Sport
«Wer am GP das Bad in der Menge erlebt, wird irgendwann süchtig»
Von Rudolf Burger, Mireille Guggenbühler. Aktualisiert am 12.05.2012 1 Kommentar
Zur Person
Markus Ryffel, Jahrgang 1955, ist in Bern geboren und in Uster aufgewachsen. Die Olympischen Spiele 1968 in Mexiko animierten ihn zum Langstreckenlauf. In der Folge wurde er internationaler Spitzenathlet. 1973 stellte er eine Junioren-Bestleistung über 5000 Meter auf. Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1978 wurde er Zweiter über die gleiche Distanz und zum «Sportler des Jahres» gewählt. 1984 holte er bei den Olympischen Spielen in Los Angeles über 5000 Meter die Silbermedaille. Auch bei Strassenläufen war er erfolgreich, viermal gewann er den GP von Bern und neunmal den Murtenlauf. 1984 gründete Ryffel zusammen mit seinem Bruder die Ryffel Running AG, deren Aktienmehrheit Anfang 2011 von der Migros übernommen wurde. Markus Ryffel ist verheiratet und Vater zweier Söhne. Er wohnt in Allmendingen bei Bern.
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Herr Ryffel, wir sitzen in Ihrem Laden und sehen die vielen Schuhe. Boomt der Laufsport immer noch?
Ja. Man dachte ja lange Zeit, Joggen sei nur eine Modeerscheinung. Aber seit dem Start des Grand Prix 1982 gehen die Teilnehmerzahlen stetig nach oben.
Weshalb ist Laufen in?
Im Zeitalter der totalen Mobilität sind viele Leute bereit, das Rad der Zeit zurückzudrehen. Unsere Vorfahren liefen zwei Mal täglich einen Grand Prix, um sich Nahrung zu beschaffen. Dieses Verhalten scheint im Menschen irgendwie noch vorhanden zu sein. Viele Leute realisieren heute auch, dass der möglichst beschwerdefreie Weg durchs Leben nur dann klappt, wenn es ein Gleichgewicht zwischen Schonung und Aktivität gibt. Joggen ist also auch aus gesundheitlichen Motiven nach wie vor gefragt.
Walking ist auch in. Ist das eine Konkurrenz zum Laufsport?
Nein, eher eine Ergänzung. Es gibt viele Menschen, die 20 oder 30 Jahre lang sportlich inaktiv waren. Wenn sie nun wieder einsteigen möchten, sind Walking und Nordic Walking ideal. Insbesondere für Menschen mit Herz-Kreislaufbeschwerden, der Geissel Nummer eins in den USA und Europa. Zudem hat man beim Nordic Walking zusätzlich ein präventives Training für Rücken-Kreuz-Beschwerden – die Geissel Nummer zwei. Für Walken wie Laufen spricht auch, dass man beides im Stadion Natur durchführen kann. Der Eintritt ist gratis, und das bei Öffnungszeiten von 24 Stunden, sieben Tage die Woche.
Die Zahl der Volksläufe nimmt weiter zu – auch weil sie eine gute Einnahmequelle sind?
Im Moment stagniert die Zahl der Volksläufe eher. Einzelne verschwinden, andere entstehen. Der Aufwand für einen Volkslauf ist gross. Man braucht doppelt so viele Sponsorengelder wie Startgelder und eine Unmenge an Helfern. Ehrenamtliche Arbeit ist aber nicht mehr in. Die grosse Herausforderung aller Breitensportanlässe wird es in Zukunft sein, genügend Helfer aufzutreiben.
Wie wärs mit Soldaten?
Das Militär hat einen grossen Schritt gemacht, indem es uns den Waffenplatz für den Strongman-Run zur Verfügung stellte, wofür wir sehr dankbar sind.
Solche verrückten Veranstaltungen wie der Strongman-Run in Thun nehmen aber definitiv zu.
Ein Anlass, bei dem man 100 Meter durch 5 Grad kaltes Wasser waten oder durch den Schlamm robben muss, trifft den Zeitgeist der iPod-Kids. Hätten wir einen solchen Anlass vor 20 Jahren durchgeführt, wäre wohl kein Mensch gekommen. Jetzt war der Lauf mit 4500 Startplätzen zwei Monate vorher ausgebucht.
Heute findet der 31. Grand Prix statt. An wie vielen haben Sie mitgemacht?
An sechs Läufen als aktiver Athlet. Vier davon habe ich gewonnen, zwei Mal wurde ich Zweiter. Später bin ich dann noch vier oder fünf Mal mitgejoggt. Heute habe ich das Privileg, das Feld der Eliteläufer zusammenstellen zu dürfen.
Als weisser Grand Prix Sieger sind Sie eine Ausnahme. Schweizer Eliteläufer beklagen sich, dass ihnen heute am GP afrikanische Läufer vor der Sonne stehen.
Das ist ein europäisches Problem. Die Laufspitze Europas ist sehr dünn geworden, vor allem im Langstreckenbereich.
Weshalb?
Das Problem beginnt früh: Mütter chauffieren ihre Kinder per Auto zur Schule. In Afrika legen Kinder viele Kilometer zu Fuss zurück, meistens auf dem Weg zur Schule. Mit 17, 18 Jahren haben sie 4000 Ausdauerstunden auf dem Konto, ein Berner Bub knapp 1000 Stunden. Er muss als Läufer unzählige Stunden mehr in sein Ausdauertraining investieren. Dann spielt auch das Training eine Rolle: Zu meiner Zeit nahmen Afrikaner die moderne Trainingslehre noch nicht so ernst. Heute sind weisse und schwarze Läufer auf demselben Stand.
Wie haben Sie es damals geschafft, auf Ihr Ausdauerkonto zu kommen?
Meine Eltern hatten eine Metzgerei mit einem Hauslieferdienst. Ich fuhr per Velo von Haustüre zu Haustüre, notierte mir Bestellungen und lieferte sie. So kam ich auf 25 Kilometer täglich.
Wieso sind Sie nicht Velorennfahrer geworden?
Im Zürcher Oberland, wo ich aufgewachsen bin, war Rad querfeldein die Ausdauersportart. Mein älterer Bruder hat das gemacht, er hat fast Sonntag für Sonntag ein Velo kaputtgefahren. Das war irgendwann einmal nicht mehr finanzierbar. Mich haben die Übertragungen der Olympischen Spiele 1968 so fasziniert, dass ich Langstreckenläufer werden wollte.
Was bezahlen Sie eigentlich den Eliteläufern am Grand Prix für Startgelder?
Einzelbeträge geben wir nicht bekannt. Unser Gesamtbudget für die Elite beträgt 80'000 Franken. Damit bezahlen wir Reise-, Unterkunft-, Start- und Preisgelder für die Damen und Herren.
Wie viel verdient der Sieger, wie viel die Siegerin?
Je 1500 Franken.
Das ist im Vergleich nicht besonders viel. Weshalb kommen afrikanische Läufer trotzdem?
Der GP hat mittlerweile einen Namen. Hat man ihn gewonnen, bekommt man eher die Möglichkeit, an grösseren, internationalen Strassenrennen teilzunehmen. Ausserdem sind 1500 Franken für einen afrikanischen Läufer sehr viel Geld.
In den USA können die Sieger von Strassenläufen mehrere Zehntausend Dollar verdienen. An den bekannten Meetings verdienen Läufer weniger. Liegt das Geld heute auf der Strasse?
Vermutlich wird das künftig so sein. Die Innenstädte als Wettkampfort sind zuschauerfreundlicher als ein Stadion. Vielleicht müsste sich Leichtathletik vermehrt vom Stadion zur Strasse und zur Stadt bewegen. Es gibt ja heute schon das Kugelstossen im Hauptbahnhof Zürich. Wenn man zudem bedenkt, dass die Leichtathleten in Deutschland aus den Fussballstadien geworfen werden, müssen wir nach neuen Lösungen suchen, wie das heute etwa im Biathlon oder Langlauf schon geschieht.
Es gibt am GP auch Dopingkontrollen. Ist eine schon einmal positiv ausgefallen?
Nein.
Gegründet haben Sie den Grand Prix zusammen mit Heinz Schild . . .
. . . und Adolf Ogi. Ohne ihn gäbe es den GP nicht.
Wie kamen Sie auf Ogi?
Ich war damals Spitzenathlet, Heinz Schild mein Trainer vom Stadtturnverein Bern. Wenn man einen solchen Anlass auf die Beine stellen will, braucht es jemanden mit Kontakten zu Politik und Wirtschaft. Dölf Ogi ist eine einzigartige Persönlichkeit, die den Sport selbst auch vorlebt. Er war damals Nationalrat und Skiverbandsdirektor. Heinz Schild konnte ihn zum Glück überzeugen uns bei diesem mutigen Unternehmen zu unterstützen.
Beim diesjährigen Grand Prix gibt es einen neuen Beteiligungsrekord. Worauf führen Sie das zurück?
In der heutigen Gesellschaft sind wir oft nur noch kleine Zahnrädchen, wenn irgendein Werk entsteht. Wenn ich aber den GP laufe, muss ich mich selber überwinden. Ich muss schon im Januar die Schuhe schnüren und mich durchbeissen. Das ist das Spezielle. Der Weg ist das Ziel, heisst es ja. Wenn man dann am GP das Bad in der Menge erlebt hat, wird man irgendwann einmal süchtig. Ausserdem ist das Schöne am GP, dass man am gleichen Anlass wie ein Viktor Röthlin starten kann – das ist nur in wenigen Sportarten möglich, es können nicht 30 000 mit Roger Federer Tennis spielen. Man läuft die gleiche Strecke und hat einen Europameister zum Vorbild.
Wie schwierig ist es, Sponsoren für den GP zu finden?
Der Grand Prix hat treue Sponsoren, aber wir wünschten uns eine grössere mediale Beachtung, speziell von den elektronischen Medien. Es hat in der Zeit von Viktor Röthlin – er gehört seit mehreren Jahren zur absoluten Weltklasse – keine einzige Laufveranstaltung gegeben, die vom Fernsehen live übertragen worden wäre – vergleichen Sie das beispielsweise mit den Skirennen. Wenn wir Medienpräsenz haben, haben wir Sponsoren, und mit Sponsoren können wir der Leichtathletik auch wieder etwas zurückgeben. Wenn wir beim Grand Prix einen Überschuss erzielen, fliesst dieser in die Nachwuchs- und Eliteförderung des Stadtturnvereins Bern. Davon profitieren zum Beispiel die Langstreckenläuferin Maja Neuenschwander oder die Sprinterin Mujinga Kambundji.
Die Masse der GP-Teilnehmer sind Hobbyläufer. Viele von ihnen trainieren wie Profis, machen Laktatmessungen, haben Pulsuhren und vergessen, auf ihre Körper zu hören.
Einem Vorbild nachzueifern, ist nichts Negatives, und ich glaube, was Sie ansprechen, trifft nur auf einen kleinen Prozentsatz zu. Problematisch wird es höchstens dann, wenn die Hobbyläufer zwar wie die Profis Ausdauer trainieren, aber vergessen, die übrigen Konditionsfaktoren wie Kraft oder Beweglichkeit ebenfalls entsprechen zu verbessern und deshalb häufig verletzt sind.
Trainieren Sie selber auch noch?
Selbstverständlich.
Jeden Tag?
Das schaffe ich nicht ganz. Wenn ich vor Mitternacht ins Bett komme, läutet mein Wecker immer um Viertel nach fünf, ich brauche aber ab und zu die Hilfe eines sportlichen Nachbars oder einer Nachbarin, damit ich dann auch aufstehe. So früh am Morgen ist die Anziehungskraft eines warmen Bettes gross. Im Schnitt laufe ich aber etwa vier Mal pro Woche und pro Woche etwa 40 Kilometer.
Also etwa 10 Kilometer pro Tag.
Ja. Ich laufe 30 Minuten der Aare entlang und mache nachher diszipliniert eine Viertelstunde lang Kraftgymnastik. Ich glaube, das ist der Grund, weshalb ich mit bald 190 000 Kilometern auf dem Konto immer noch beschwerdefrei joggen kann. Vor drei Wochen habe ich mit Kunden den Londoner Marathon genossen und konnte am nächsten Tag mühelos die Treppen hoch- und runtersteigen, was keine Selbstverständlichkeit ist.
Hatten Sie nach Ihrer Karriere körperliche Entzugserscheinungen?
Nein, wohl deshalb nicht, weil ich mich auch beruflich in diesem Umfeld bewegen konnte. Schon 1984, also Jahre vor meinem Rücktritt, habe ich mit meinem Bruder Urs und mit Markus Bill Ryffel Running gegründet. Wir verkaufen nicht nur Laufschuhe, sondern organisieren auch Workshops, Aktivferien und sieben Events wie zum Beispiel den Schweizer Frauenlauf. So gesehen bin ich einfach weiter gelaufen, einfach nicht mehr so intensiv. Apropos Entzugserscheinungen: Laufe ich einmal zwei, drei Tage nicht, merken ich und mein Umfeld, dass etwas nicht stimmt. Dann muss ich abends um 9 Uhr die Schuhe anziehen und eine Runde laufen.
Ihr Geschäft profitiert auch vom Grand Prix.
Die ganze Industrie profitiert davon. Es gibt in Bern noch viele andere Sportgeschäfte. Aber eigentlich ist Laufen eine günstige Sportart: die passenden Laufschuhe, atmungsaktive Kleider, und schon kanns losgehen.
Teure Schuhe machen niemanden schneller.
Aber sie motivieren und helfen, verletzungsfrei zu joggen.
Neuerdings soll es den Trend weg vom gedämpften Schuh zum sogenannten Barfussschuh geben.
Richtig. Man hat lange Zeit versucht, alles an den Schuh zu delegieren. Der Schuh hatte das Kommando, der Fuss musste geführt werden. Jetzt gibt man ihm wieder seine natürliche Bewegung zurück. Eigentlich ist der Fuss ein Wunderding: Zwei Prozent tragen die übrigen 98 Prozent des Körpergewichts. Wir haben sehr wohl körpereigene Federungs- und Dämpfungsmechanismen. Das Problem ist nur, dass sie bei vielen verkümmert sind, weil sie modische Schuhe tragen, welche die Anatomie des Fusses nicht berücksichtigen. Das beginnt bei den Kindern. Viele haben heute einen Knick- oder Plattfuss, einen muskelschwachen Fuss, man lässt sie ja kaum barfuss herumlaufen – ich selber bin noch barfuss zur Schule gegangen. Also man baut heute auch wieder Schuhe, die den Fuss gezielt fordern und fördern.
Sind diese Barfussschuhe auch Laufschuhe?
Wenn wir die körpereigenen Dämpfungsmechanismen voll einsetzen könnten, bräuchten wir nicht unbedingt zusätzliche Dämpfungs- und Stützmechanismen. Wie erwähnt, sind diese aber bei einem Grossteil der Läufer unzureichend ausgebildet. So empfehlen wir, die Barfussschuhe primär im Alltag einzusetzen, um Fuss- und Unterschenkelmuskulatur zu trainieren. So gehe ich dann mit weniger Defiziten in die Mittags-Joggingrunde oder auf den Tennisplatz.
Beim Grand Prix ist der älteste Teilnehmer für die zehn Meilen diesmal eine 84-jährige Frau. Ist das für sie nicht eine zu gefährliche körperliche Anstrengung?
Nein. Das ist ja gerade das Tolle an den Ausdauersportarten: Sie halten einen fit und wirken lebensverlängernd. Sicher macht es keinen Sinn, wenn ich mit 84 versuche, die Zeit zu unterbieten, die ich mit 64 aufgestellt habe. Aber unser Ziel ist es doch, mit 84 noch so vital zu sein, um bei einem Grand-Prix starten zu können. Dann sind wir zwar seit 20 Jahren pensioniert, aber können noch immer regelmässig laufen. Ich bin überzeugt, dass das Körper und Geist jung erhält.
Welches ist die grösste Tücke bei den 10 Meilen des Grand Prix?
Man darf nicht zu schnell starten. Beim Start wirkt ein Adrenalinschub, Tausende von Gleichgesinnten laufen los, es geht bergab. Das ist ein Vorteil, aber man vergisst, dass die Muskulatur bergab viel mehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Bis zum Bärengraben belastet mich das fünf- bis sechsfache Körpergewicht, das jedes Mal gedämpft, gestützt und geführt werden muss. Das braucht meine Muskulatur viel stärker. Wenn ich eine Stunde später aufwärts laufe, belastet mich nur das anderthalbfache Körpergewicht, aufwärts laufen ist viel schonender. Es besteht also die Gefahr, zu schnell anzulaufen und dann am Ende keine Kraft und Energie mehr zu haben. Im Prinzip sollte man sich bis zur Matte oder sogar bis zum Dählhölzli-Wald nur überholen lassen.
Und dann das Feld von hinten aufrollen.
Wenn man sich so verhält, ist man ab dem Bundeshaus nur noch am Überholen. Man bekommt plötzlich Flügel, und wenn man dann die Zehntausenden von Zuschauern in den Gassen sieht, läuft man eine Zeit, die man sich gar nicht vorstellen konnte. Das Selbstvertrauen steigt, wow, ich bin ja fähig, beim Zeitglockenturm Leute zu überholen, und beim Aargauerstalden kann ich noch ein paar schnappen. Also immer die zweite Hälfte schneller angehen als die erste.
Hilft es, vom Publikum angefeuert zu werden?
Ja. Sie haben mich nach Entzugserscheinungen nach dem Spitzensport gefragt. Die hatte ich doch ein wenig. Es ist das Privileg des Spitzenathleten, vor Zehntausenden Zuschauern zu laufen und von ihnen unterstützt zu werden, in Bern, Berlin, New York. Das ist etwas Einzigartiges, das man später schon vermisst.
Aber auch Endorphine, nicht nur das Publikum, können beflügeln.
Das ist sicher so. Nach Ladenschluss am Samstag laufe ich häufig vom Geschäft hier nach Allmendingen bei Bern, wo ich wohne. Das schaffe ich in ungefähr einer Stunde. Dabei suche ich die Leere, die aber immer wieder durch irgendwelche Gedanken durchkreuzt wird. Nach einer halben Stunde ist diese Leere da, und dann kommt der Flow, ich allein in der Natur, in der Aarelandschaft, die eigentlich noch immer so ist, wie sie war, als ich als 17-Jähriger nach Bern kam.
Sie halten mit 13:07,54 immer noch den Schweizer Rekord über 5000 Meter. Wann wird der geknackt?
Es war damals ein ausserirdischer Rekord, in der Zwischenzeit laufen aber Afrikaner reihenweise unter 13 Minuten. 2014 kommen die Leichtathletik-Europameisterschaften erstmals seit 1954 in die Schweiz, nach Zürich in den Letzigrund. Einige junge Athleten setzen sich 2014 als Ziel. Ich bin überzeugt, dass der Rekord gebrochen wird, ob in zwei oder vier Jahren, kann ich nicht vorhersagen. (Der Bund)
Erstellt: 12.05.2012, 09:28 Uhr
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1 Kommentar
afrikaner haben mit 18 viermal mehr ausdauerstunden "auf dem konto" als berner. man sieht daran, wie der sport sich entwickeln soll: wege zu fuss zurücklegen, in fussgängerzonen neben dem fahrrad hergehen, rasen mit dem handmäher mähen, auch in sportstadien. + sportarten ohne astronautenanzug, schuhe aus naturmaterial (2003 gefunden, wohl erst 2016 wieder), kein hightech am handgelenk, intuition. Antworten

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