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Federer und Spirig verdiente Sportler des Jahres
Tennis-Ass Roger Federer und Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig sind in der TV-Gala von SRF zu den Sportlern des Jahres 2012 gewählt worden. DerBund.ch/Newsnet begleitete die Wahl live. Mehr...
Von Florian A. Lehmann.
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35 Kommentare
Sportlich: Chapeau! Die Tatsache aber, dass Roger Federer als ein "stolzer Baselbieter" (wie er oft betont), nach Wollerau umgezogen ist, um weniger Steuern als in Baselland zu bezahlen, verdient weniger Respekt und disqualifiziert ihn eindeutig. Antworten
Finde ich ziemlich anmassend,jemanden zu disqualifizieren nur weil er sich einen schöneren Wohnort ausgesucht hat...Sie sollten weniger ans Geld denken!
Bei allem was Federer uns bringt an Emotion und Vorbild (ich bekenne mich als absoluter Roger Fan!! ) muss man aufpassen, seine Karriere-Leistung nicht mit einer Jahresleistung und Popularität zu verwechseln. Für Sportler des Jahres sind für mich Olympia-Gold und WM Gold die Kriterien Nr.1, LEIDER hat das Roger diese Jahr nicht geschafft. Schade. Antworten
äh,aber einen 17.Grand Slam und wieder die Nr.1 und 302 Wochen und weitere unglaubliche Rekorde.War das nix oder was?Das war die JAHRESLEISTUNG die bewertet wurde!
Obwohl ich vor allem den Leistungen von Federer allergrössten Respekt zolle (im Prinzip kann man sein Wirken gar nicht mit demjenigen anderer Schweizer Sportler vergleichen) - es ist schon sehr bünzlig-peinlich, was für ein Riesen-Gschtürm in der Deutschschweiz bereits im Vorfeld um einen eigentlich so überflüssigen Anlass gemacht wird.
Aber Ok, man kann zum Glück ausweichen, jedem das Seine.
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Da die Bünzli ihn ja so toll finden, reklamieren sie auch nicht über sein Einkommen!
Liebe Schweizer,
Ihr habe für eure Sportler des Jahres gut gewählt. Herzlichen Glückwunsch.
Als Deutsche muss ich mich leider schämen, dass meine Lanzleute den T-Shirt-Zerreisser Harting für sein Verhalten auch noch mit dieser Auszeichnung belohnt haben.
Schande über Deutschland!
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Es gibt einige Dinge, für die ich mich schämen würde. Das Zerreissen eines Shirts gehört ganz sicher nicht dazu!
Mord/Totschlag auf CH+DE-Programmen oder Sportlerfuzzy wählen war angesagt. Oder auf 3+/4+ Bauer ledig sucht. Tele Züri, Rechtspopulistenpolteri in Wiederholung. Die schwangere Juristin und der Kaffeautomat/ Rasierklingenverkäufer schafften es. Der Steueroptimierer verdient mindestens1½ x mehr als die ganze Landesregierung 246 +7 inkl Spesen zusammen! Ein richtiger „schöner“ CH-TV-Abend, DANKE!:( Antworten
Aber Sie wissen, dass auch ihr TV-Gerät einen Knopf zum Abschalten hat?
Danke Herr Strickler. Leider wird Ihnen nun wieder Neid und Missgunst unterstellt, aber es ist schön zu wissen, dass es auch noch andere gibt, welche nicht in diese Federer-Beweihräucherung einstimmen! Ich mag ihm jeden Franken gönnen kann aber nicht nachvollziehen, wie Federer für manche fast ein Gott oder König ist und verehrt wird. Das ist Bünzlitum!
Aber wissen Sie denn nicht: ER ist eine geheiligte Person und niemand, aber auch gar niemand hat das Recht etwas gegen IHN zu sagen. Alles was ER tut ist wohlgetan
Wenn Ihnen das Programm nicht gepasst hat, gibt es noch das gute alte Buch.
Federer verdient sehr viel, zahlt auch viele Steuern. Das solche Sportler (auch im Fussball usw.) überbezahlt sind, ist nicht die Schuld des Sportlers sondern des Sportkonsumenten und der Sponsoren. Wenn niemand zuschaut, zahlen auch die Sponsoren weniger.
Schade, die Gelegenheit wurde verpasst auch einmal einen anderen, verdienten Sportler zu ehren. Nichts gegen Roger Federer, aber bei dem häufen sich die Auszeichnungen. Andere hätten einige davon auch verdient, stehen aber weiterhin im Schatten des grossen Federer. Den vergisst man ja nicht so schnell, also, warum nicht auch einmal einem anderen Sportler eine Chance zu geben? Antworten
@Priesterer. Federers Sponsor heisst Nike, derjenige von Cuche heisst Ovolmaltine. Federer lebt in Dubai, der andere in Neuenburg. Wer die Symphatien der Bünzlis geniesst konnte man in den letzten Jahren bei dieser Wahl gut sehen. Dann kommt noch des Schweizers liebstes Thema: das liebe Geld. Zu gerne würde ich wissen wie sich die Schweizer verhalten würden wenn sie in Federers Position wären.
@ Fabio Rossi: Roger Federer ist BIEDER hoch drei. Das ist ja gerade das Phänomenale an dieser Person: Der Schweizer Bünzli kann sich komplett mit Federer identifizieren. Er ist ja so ein netter, so bescheiden, so herzig mit den beiden Kindern - jöööö
@Steiner. Einmal einen anderen Sportler ehren? Hat Ihnen 2005, 2008, 2009, 2010 und 2011 nicht genügt? Bei Cuche hat sich niemand lamentiert als er den Preis zum zweiten mal gewann und bei Vreni National sowieso nicht als sie fünfmal gewann. Die Wahrheit ist dass sich Schweizer schwertun mit Persönlichkeiten die sich vom biederen Durschnitt abheben. Federer ist viel zu gross für dieses Land.
Roger kann man eigentlich gar nicht vergleichen, er ist ein Ausnahme-
talent!
@Suzanne Steiner: Wieso einen schlechtern wählen und nicht den Besten? Der Titel soll an den besten Sportler gehen, nicht an einen, der jetzt halt auch noch gut war und mal ein anderer ist. Mal ehrlich - eigentlich hätte Federer den Titel mehr als 5x erhalten müssen. Aber das werden einige erst merken, wenn er zurückgetreten ist.
Es geschehen noch Wunder. Endlich gewinnt der grösste Schweizer Sportler aller Zeiten nach 5 Jahren wieder mal seinen Titel im eigenen Land. Gefreut hat mich auch der Titel als beste Mannschaft für den FC Basel, auch wenn diese viele ausserhalb Basels wohl nicht so gerne gesehen haben. Antworten
Dann dürften Messi in Argentinien, Usain Bolt in Jamaika oder Djokovic in Serbien auch nicht mehr antreten dürfen? Muss man jetzt Sportler dafür bestrafen dass sie so gut sind?
Eine Frechheit das Thabo Sefolosha nicht nominiert wurde. Als erster Schweizer und wichtiger Spieler war er im NBA Finale, das wird wahrscheinlich nie mehr ein anderer erreichen. Und dies obwohl er aus einem Land stammt das praktisch keine Basketball-Tradition hat. Antworten
Wahrscheinlich waren Sie gerade auf der Toilette, als die Männernominationen bekannt gegeben wurden. Thabo S. war nämlich nominiert, aber Basketball ist wohl einfach nicht die bevorzugte Sportart des Schweizer Publikums...
gratulation an roger !!!! Endlich checkt die schweiz, zwar nur 43%, wer roger federer überhaupt ist. aber, diese steffi buchli ist echt eine zumutung, unglaublich. der walliser kommentator hätte diese woche lieber mal paar dutzend std zuerst geschlafen. wieso wurde eigentlich dialekt gesprochen, hatte kein stil. biederhaft war die sendung, aber king roger steht über allem. nochmals gratulation! Antworten
Wer kuckt denn sowas eigentlich? Ich würde eher an Langeweile sterben, bevor ich mir sowas nach dem Motto "Heute machen wir aus Sport mal ganz ganz viel Glanz und Gloria" antun würde. Aber unser Tennis-Ass Roger Federer hat sich im intersportlichen Vergleich souverän durchgesetzt gegen unseren Sackhüpfer Toni Hoppler von Gurtnellen. Ich bewundere sie gleichermassen! Antworten
Ein Ehrenvoller Abend!auch sehr schön Presentiert von Frau Bucheli und Herr Salzgeber!Danke das schönste Geschenk ich wurde 70 und mein Roger hat gewonnen !Prost und Danke für all Die Jahre !und viel Gesundheit und Liebe im Neuen Jahr ! Antworten
Frau Schwarz: Sie haben wohl den Dezember-Blues! Statt geniessen und sich freuen ärgern Sie sich. Schalten Sie das nächste Mal auf einen anderen Sender um.
Frau Schärer-Gurini: Alle Gute zum Geburtstag.
Es erschüttert mich, dass Sie Ihren würdevollen 70. Geburtstag mit einem solchen Medienabklatsch zelebrieren mussten.
Für mich ist Steffi Bucheli die momentan beste Moderatorin auf SRF!
Bei den Männern natürlich Sven Epiney!!
Endlich hat das "TV-Volk" mal wieder die Peilung gecheckt... Es wird nie mehr einen grösseren Senator und damit Identifkations-Ikone für die Schweiz wie Roger Federer geben. Zu Ihren 70 Jahren gratuliere ich Ihnen - ich bin ein Sozialfall und somit nicht mehrheitsfähig, ohne wirkliche Perspektive. Aber getreu dem Motto: Gestern standen wir noch am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.OMG
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