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Federer und Spirig verdiente Sportler des Jahres

Tennis-Ass Roger Federer und Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig sind in der TV-Gala von SRF zu den Sportlern des Jahres 2012 gewählt worden. DerBund.ch/Newsnet begleitete die Wahl live. Mehr...

Von Florian A. Lehmann.

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35 Kommentare

Leoluca Criscione

17.12.2012, 15:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 10

Sportlich: Chapeau! Die Tatsache aber, dass Roger Federer als ein "stolzer Baselbieter" (wie er oft betont), nach Wollerau umgezogen ist, um weniger Steuern als in Baselland zu bezahlen, verdient weniger Respekt und disqualifiziert ihn eindeutig. Antworten


beat merkli

17.12.2012, 18:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

Finde ich ziemlich anmassend,jemanden zu disqualifizieren nur weil er sich einen schöneren Wohnort ausgesucht hat...Sie sollten weniger ans Geld denken!


Jürg Koch

17.12.2012, 11:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 16

Bei allem was Federer uns bringt an Emotion und Vorbild (ich bekenne mich als absoluter Roger Fan!! ) muss man aufpassen, seine Karriere-Leistung nicht mit einer Jahresleistung und Popularität zu verwechseln. Für Sportler des Jahres sind für mich Olympia-Gold und WM Gold die Kriterien Nr.1, LEIDER hat das Roger diese Jahr nicht geschafft. Schade. Antworten


beat merkli

17.12.2012, 18:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

äh,aber einen 17.Grand Slam und wieder die Nr.1 und 302 Wochen und weitere unglaubliche Rekorde.War das nix oder was?Das war die JAHRESLEISTUNG die bewertet wurde!


Jani Winkler

17.12.2012, 11:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 3

Ausser dem FCB und Sauber scheinen wir in der Schweiz keine guten Teams mehr zu haben. Traurig. Antworten


Paul Müller

17.12.2012, 10:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

Obwohl ich vor allem den Leistungen von Federer allergrössten Respekt zolle (im Prinzip kann man sein Wirken gar nicht mit demjenigen anderer Schweizer Sportler vergleichen) - es ist schon sehr bünzlig-peinlich, was für ein Riesen-Gschtürm in der Deutschschweiz bereits im Vorfeld um einen eigentlich so überflüssigen Anlass gemacht wird.
Aber Ok, man kann zum Glück ausweichen, jedem das Seine.
Antworten


Klaus Meier

17.12.2012, 10:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 4

Bravo Roger - und kein Bünzli regt sich über sein Einkommen auf. Bravo Antworten


Hüsler Petra

17.12.2012, 10:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

Da die Bünzli ihn ja so toll finden, reklamieren sie auch nicht über sein Einkommen!


Miriam Blumberg

17.12.2012, 09:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Liebe Schweizer,
Ihr habe für eure Sportler des Jahres gut gewählt. Herzlichen Glückwunsch.
Als Deutsche muss ich mich leider schämen, dass meine Lanzleute den T-Shirt-Zerreisser Harting für sein Verhalten auch noch mit dieser Auszeichnung belohnt haben.
Schande über Deutschland!
Antworten


Gela Bucher

17.12.2012, 14:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es gibt einige Dinge, für die ich mich schämen würde. Das Zerreissen eines Shirts gehört ganz sicher nicht dazu!


Ernst Strickler

17.12.2012, 09:07 Uhr
Melden 18 Empfehlung 36

Mord/Totschlag auf CH+DE-Programmen oder Sportlerfuzzy wählen war angesagt. Oder auf 3+/4+ Bauer ledig sucht. Tele Züri, Rechtspopulistenpolteri in Wiederholung. Die schwangere Juristin und der Kaffeautomat/ Rasierklingenverkäufer schafften es. Der Steueroptimierer verdient mindestens1½ x mehr als die ganze Landesregierung 246 +7 inkl Spesen zusammen! Ein richtiger „schöner“ CH-TV-Abend, DANKE!:( Antworten


Nicolas Müller

17.12.2012, 10:30 Uhr
Melden 24 Empfehlung 3

Aber Sie wissen, dass auch ihr TV-Gerät einen Knopf zum Abschalten hat?


Olga Kaiser

17.12.2012, 09:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 30

Danke Herr Strickler. Leider wird Ihnen nun wieder Neid und Missgunst unterstellt, aber es ist schön zu wissen, dass es auch noch andere gibt, welche nicht in diese Federer-Beweihräucherung einstimmen! Ich mag ihm jeden Franken gönnen kann aber nicht nachvollziehen, wie Federer für manche fast ein Gott oder König ist und verehrt wird. Das ist Bünzlitum!


Bürkler Peter

17.12.2012, 09:43 Uhr
Melden 18 Empfehlung 32

Aber wissen Sie denn nicht: ER ist eine geheiligte Person und niemand, aber auch gar niemand hat das Recht etwas gegen IHN zu sagen. Alles was ER tut ist wohlgetan


Peter Gerber

17.12.2012, 09:38 Uhr
Melden 26 Empfehlung 6

Wenn Ihnen das Programm nicht gepasst hat, gibt es noch das gute alte Buch.
Federer verdient sehr viel, zahlt auch viele Steuern. Das solche Sportler (auch im Fussball usw.) überbezahlt sind, ist nicht die Schuld des Sportlers sondern des Sportkonsumenten und der Sponsoren. Wenn niemand zuschaut, zahlen auch die Sponsoren weniger.


Deggi Mooltha

17.12.2012, 08:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung 25

Wow! Das Glamour-Treffen und Medienspektakel, oder in Neudeutsch " Awards " hat anscheinend sehr viele Anhänger. Und was ist die Botschaft nach diesem " Event " ? Antworten


Suzanne Steiner

17.12.2012, 08:41 Uhr
Melden 18 Empfehlung 45

Schade, die Gelegenheit wurde verpasst auch einmal einen anderen, verdienten Sportler zu ehren. Nichts gegen Roger Federer, aber bei dem häufen sich die Auszeichnungen. Andere hätten einige davon auch verdient, stehen aber weiterhin im Schatten des grossen Federer. Den vergisst man ja nicht so schnell, also, warum nicht auch einmal einem anderen Sportler eine Chance zu geben? Antworten


Fabio Rossi

17.12.2012, 10:38 Uhr
Melden 19 Empfehlung 3

@Priesterer. Federers Sponsor heisst Nike, derjenige von Cuche heisst Ovolmaltine. Federer lebt in Dubai, der andere in Neuenburg. Wer die Symphatien der Bünzlis geniesst konnte man in den letzten Jahren bei dieser Wahl gut sehen. Dann kommt noch des Schweizers liebstes Thema: das liebe Geld. Zu gerne würde ich wissen wie sich die Schweizer verhalten würden wenn sie in Federers Position wären.


Priesterer Guido

17.12.2012, 09:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 26

@ Fabio Rossi: Roger Federer ist BIEDER hoch drei. Das ist ja gerade das Phänomenale an dieser Person: Der Schweizer Bünzli kann sich komplett mit Federer identifizieren. Er ist ja so ein netter, so bescheiden, so herzig mit den beiden Kindern - jöööö


Fabio Rossi

17.12.2012, 09:49 Uhr
Melden 36 Empfehlung 7

@Steiner. Einmal einen anderen Sportler ehren? Hat Ihnen 2005, 2008, 2009, 2010 und 2011 nicht genügt? Bei Cuche hat sich niemand lamentiert als er den Preis zum zweiten mal gewann und bei Vreni National sowieso nicht als sie fünfmal gewann. Die Wahrheit ist dass sich Schweizer schwertun mit Persönlichkeiten die sich vom biederen Durschnitt abheben. Federer ist viel zu gross für dieses Land.


Kurt Hauser

17.12.2012, 09:36 Uhr
Melden 44 Empfehlung 7

Roger kann man eigentlich gar nicht vergleichen, er ist ein Ausnahme-
talent!


Nick Schmid

17.12.2012, 09:36 Uhr
Melden 38 Empfehlung 8

@Suzanne Steiner: Wieso einen schlechtern wählen und nicht den Besten? Der Titel soll an den besten Sportler gehen, nicht an einen, der jetzt halt auch noch gut war und mal ein anderer ist. Mal ehrlich - eigentlich hätte Federer den Titel mehr als 5x erhalten müssen. Aber das werden einige erst merken, wenn er zurückgetreten ist.


Fabio Rossi

17.12.2012, 08:37 Uhr
Melden 39 Empfehlung 13

Es geschehen noch Wunder. Endlich gewinnt der grösste Schweizer Sportler aller Zeiten nach 5 Jahren wieder mal seinen Titel im eigenen Land. Gefreut hat mich auch der Titel als beste Mannschaft für den FC Basel, auch wenn diese viele ausserhalb Basels wohl nicht so gerne gesehen haben. Antworten


Andreas Keller

17.12.2012, 07:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 29

Alles schön und gut, aber ich würde mir wünschen, dass jede/r Sportler/in den Titel nur ein einziges Mal gewinnen kann. Antworten


Fabio Rossi

17.12.2012, 10:29 Uhr
Melden 21 Empfehlung 2

Dann dürften Messi in Argentinien, Usain Bolt in Jamaika oder Djokovic in Serbien auch nicht mehr antreten dürfen? Muss man jetzt Sportler dafür bestrafen dass sie so gut sind?


Peter Tugmann

17.12.2012, 02:58 Uhr
Melden 11 Empfehlung 23

Eine Frechheit das Thabo Sefolosha nicht nominiert wurde. Als erster Schweizer und wichtiger Spieler war er im NBA Finale, das wird wahrscheinlich nie mehr ein anderer erreichen. Und dies obwohl er aus einem Land stammt das praktisch keine Basketball-Tradition hat. Antworten


Roger Aegeri

17.12.2012, 09:34 Uhr
Melden 22 Empfehlung 2

Wahrscheinlich waren Sie gerade auf der Toilette, als die Männernominationen bekannt gegeben wurden. Thabo S. war nämlich nominiert, aber Basketball ist wohl einfach nicht die bevorzugte Sportart des Schweizer Publikums...


p.w. kaizen

17.12.2012, 00:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 16

gratulation an roger !!!! Endlich checkt die schweiz, zwar nur 43%, wer roger federer überhaupt ist. aber, diese steffi buchli ist echt eine zumutung, unglaublich. der walliser kommentator hätte diese woche lieber mal paar dutzend std zuerst geschlafen. wieso wurde eigentlich dialekt gesprochen, hatte kein stil. biederhaft war die sendung, aber king roger steht über allem. nochmals gratulation! Antworten


Thomas Roth

17.12.2012, 00:47 Uhr
Melden 14 Empfehlung 18

Wer kuckt denn sowas eigentlich? Ich würde eher an Langeweile sterben, bevor ich mir sowas nach dem Motto "Heute machen wir aus Sport mal ganz ganz viel Glanz und Gloria" antun würde. Aber unser Tennis-Ass Roger Federer hat sich im intersportlichen Vergleich souverän durchgesetzt gegen unseren Sackhüpfer Toni Hoppler von Gurtnellen. Ich bewundere sie gleichermassen! Antworten


Fredy Saxer

16.12.2012, 23:35 Uhr
Melden 35 Empfehlung 13

Da kann ich nur sagen: Alle Achtung für diese beiden und die, die es noch werden wollen!! Antworten


Alice Schärer-Gurini

16.12.2012, 22:53 Uhr
Melden 57 Empfehlung 28

Ein Ehrenvoller Abend!auch sehr schön Presentiert von Frau Bucheli und Herr Salzgeber!Danke das schönste Geschenk ich wurde 70 und mein Roger hat gewonnen !Prost und Danke für all Die Jahre !und viel Gesundheit und Liebe im Neuen Jahr ! Antworten


Roland Wegner

17.12.2012, 10:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 3

Frau Schwarz: Sie haben wohl den Dezember-Blues! Statt geniessen und sich freuen ärgern Sie sich. Schalten Sie das nächste Mal auf einen anderen Sender um.
Frau Schärer-Gurini: Alle Gute zum Geburtstag.


Yvonne Schwarz

17.12.2012, 09:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung 16

Es erschüttert mich, dass Sie Ihren würdevollen 70. Geburtstag mit einem solchen Medienabklatsch zelebrieren mussten.


Kurt Hauser

17.12.2012, 09:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung 30

Für mich ist Steffi Bucheli die momentan beste Moderatorin auf SRF!
Bei den Männern natürlich Sven Epiney!!


Andreas Bürki

16.12.2012, 23:58 Uhr
Melden 29 Empfehlung 24

Endlich hat das "TV-Volk" mal wieder die Peilung gecheckt... Es wird nie mehr einen grösseren Senator und damit Identifkations-Ikone für die Schweiz wie Roger Federer geben. Zu Ihren 70 Jahren gratuliere ich Ihnen - ich bin ein Sozialfall und somit nicht mehrheitsfähig, ohne wirkliche Perspektive. Aber getreu dem Motto: Gestern standen wir noch am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.OMG



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Programm & Resultate

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NHL Playoffs
EndeNew York Rangers - Boston Bruins4:3
EndeDetroit Red Wings - Chicago Blackhawks2:0
EndeLos Angeles Kings - San Jose Sharks3:0
Stand: 24.05.2013 07:20
Super League
EndeLausanne - Luzern3:0
EndeSion - Thun0:1
Champions League Endrunde
20:45Borussia Dortmund - Bayern München
Stand: 25.05.2013 19:23
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NHL Playoffs
EndePittsburgh Penguins - Ottawa Senators6:2
23:30Boston Bruins - New York Rangers
Stand: 25.05.2013 04:20
Super League
13:45St.Gallen - Servette
13:45Young Boys - FC Zürich
16:15Grasshoppers - Basel
Stand: 18.06.2012 08:02
Roland Garros
26.0513:30Carreno - Federer
Stand: 24.05.2013 19:35
GP Monaco
14:00Rennen
Stand: 25.05.2013 20:28
NHL Playoffs
02:00Chicago Blackhawks - Detroit Red Wings

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