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Diskussion
Eine Sportnation in Aufruhr
Das Doping-Urteil gegen den Radsportprofi Alberto Contador hat in Spanien heftige Reaktionen und Unverständnis ausgelöst. Mehr...
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8 Kommentare
Das Beste wäre, alle Dopingmittel zu legitimieren. So können "Sportler" DAS einnehmen, was sie sich wünschen. Die Dopinghersteller sind bekanntlich der Realität immer und um Nasen voraus Dopingkontrollen machen somit keinen Sinn. Falls überhaupt noch Zuschauer an Sportveranstaltungen interessiert sind, könnten diese Hersteller mit ihrer Werbung die verschiedenen Sportanlässe sponsern :-)) Antworten
Das Urteil ist nur gut und recht. Jeder Sportler ist selbst dafür verantwortlich was er isst. Sollte Contador wirklich nur ein schlechtes Steak gegessen haben, was ich sehr bezweifle, hat er es sich selbst zuzuschreiben. Pech für Ihn. Ich gönne es Andy Schleck von Herzen, dass er die Tour de France nun doch gewonnen hat. Ihn selbst wird das wohl wenig freuen. Antworten
Auch ich hätte es dem Schleck gegönnt. Nach dem Fall Ullrich hat es aber leider hat es den Anschein, dass er in ca. 5-6 Jahren auch vom Internationalen Sportgericht von der Last eines nachträglich geschenkten Sieges befreit wird. Erst in vielleicht 20 Jahren wird demnach offiziell bekannt sein, wer z.B. von den abgeschlagenen Fahrern im Jahre 2000 endgültig Gesamtsieger der Tour-de-France wurde.
Ich bin echt gespannt darauf, wasd beim Fuentes Prozess noch alles ans Tageslicht kommt. Ich denke mal, der spanische Sport steht danach nicht mehr so toll da. Ausser die Dokumente verschwinden einfach so, spurlos......., aus den Augen, aus dem Sinn! Das haben die Spanier ja schon einmal getestet, beim ersten Mal, als Herr Fuentes aufgeflogen ist und davon gekommen ist, STRAFFREI! Antworten
Immer wieder schön wie Leute erstaunt sind, dass im (Rad-) Sport gedopt wird. Ich hätte da einen konstruktiven Vorschlag: Sämtliche Substanzen sind erlaubt! Die Teams heissen Novartis, Roche, Pfizer, GlaxoSmithKline etc. und dann können wir verfolgen welcher dieser Konzerne den Supermenschen hervorbringt. Wie lange der Faherer überlebt ist ja (auch heute schon) zweitrangig. Antworten
@Mäx Hasler: Wenn alle "nur" Birchermüesli essen würden, ginge es. Aber in einer Zeit, in der auch Frau nur noch Miss Universum werden kann, wenn sie Nase, Mund und Möpse richten lässt, dürfte es tatsächlich schwierig werden.
Dem ist nur beizupflichten, was vielen nicht mehr bewusst ist, Eddy Merckx wurde in seiner Karriere mindestens drei Mal positiv getestet: 1969, 73 und 77 (siehe Wikipedia). Ansonsten gäb's in Spanien noch viel auszumisten, nicht nur in der Leichtathletik, ebenso im Fussball wo die Dominanz ein Ausmass erreicht hat, welche selbst den Erfolg der Brasilianer in ihren besten Zeiten verblassen lässt.
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