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Wawrinka erreicht die dritte Runde souverän
Aktualisiert am 31.10.2012 2 Kommentare
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Stanislas Wawrinka zeigte sich von seinem Ausscheiden in der 1. Runde in Basel gegen Nikolai Dawidenko gut erholt und trat an seinem letzten Turnier des Jahres von Beginn an konzentriert auf. Bereits im ersten Game nahm der 27-jährige Schweizer dem zwei Jahre älteren Berlocq den Service ab und verteidigte in der Folge den Breakvorsprung, wobei er insgesamt drei Breakbälle abzuwehren hatte. Bereits nach einer guten halben Stunde beendete Wawrinka nach einem Doppelfehler seines Kontrahenten, der nun 13 seiner letzten 16 Spiele verloren hat, den ersten Satz.
Nur unwesentlich länger
Auch der zweite Durchgang dauerte nur unwesentlich länger. Mit einem sehr guten Game als Rückschläger schaffte Wawrinka zum 4:2 die Vorentscheidung, womit er im zweiten Duell mit Berlocq zum zweiten Sieg kam. Den ersten Matchball nach 66 Minuten verwertete Wawrinka mit einem schönen Vorhandpassierball.
Im Achtelfinal am Donnerstag dürfte sich die Aufgabe für Wawrinka wesentlich kniffliger präsentieren. Der Waadtländer, der vor einem Jahr in Paris-Bercy in der 1. Runde gescheitert war, trifft auf den Sieger des spanischen Duells zwischen David Ferrer und Marcel Granollers. Ferrer, die Nummer 5 der Welt, hatte in der letzten Woche das Turnier in Valencia gewonnen. (mw/si)
Erstellt: 30.10.2012, 20:32 Uhr
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