Sport
Roger Federer siegt in Miami
ATP- und WTA-Turnier, Key Biscayne
ATP- (Masters 1000) und WTA-Turnier (9,7 Millionen Dollar/Hart). Männer-Einzel, 2. Runde: Roger Federer (Sz/3) s. Ryan Harrison (USA) 6:2, 7:6 (7:3). Rafael Nadal (Sp/2) s. Santiago Giraldo (Kol) 6:2, 6:0. David Ferrer (Sp/5) s. Bernard Tomic (Au) 6:4, 6:4. Tomas Berdych (Tsch/7) s. Nicolas Mahut (Fr) 7:5, 6:1. John Isner (USA/10) s. Nikolai Dawidenko (Russ) 2:6, 6:3, 6:4. Gael Monfils (Fr/14) s. Sergej Bubka (Ukr) 6:4, 6:4. Albert Ramos (Sp) s. Feliciano Lopez (Sp/15) 6:4, 7:6 (7:5). Kei Nishikori (Jap/16) s. Lukas Lacko (Slk) 6:3, 6:3. Richard Gasquet (Fr/17) s. Cedric-Marcel Stebe (De) 6:3, 6:7 (6:8), 6:2. Fernando Verdasco (Sp/20) s. Björn Phau (De) 6:3, 6:0. Marin Cilic (Ser/23) s. Igor Kunizin (Russ) 6:3, 7:6 (7:1). Lukas Rosol (Tsch) s. Marcel Granollers (Sp/24) 2:6, 6:3, 6:1. Milos Raonic (Ka/26) s. Arnaud Clément (Fr) 7:6 (9:7), 6:2. Andy Roddick (USA/31) s. Gilles Muller (Lux) 6:3, 6:2.
Frauen-Einzel, 2. Runde: Venus Williams (USA) s. Petra Kvitova (Tsch/3) 6:4, 4:6, 6:0. Marion Bartoli (Fr/7) s. Polona Hercog (Sln) 5:7, 6:2, 6:1. Xenia Perwak (Kas) s. Francesca Schiavone (It/11) 6:4, 4:6, 7:5. Daniela Hantuchova (Slk/20) s. Katerina Bondarenko (Ukr) 6:7 (4:7), 6:2, 7:6 (7:4). - 3. Runde: Li Na (China/8) s. Iveta Benesova (Tsch) 7:5, 6:2. Serena Williams (USA/10) s. Roberta Vinci (It/21) 6:2, 6:1. Sabine Lisicki (De/12) s. Peng Shuai (China/17) 6:4, 7:5. Yanina Wickmayer (Be/27) s. Kim Clijsters (Be) 6:4, 7:6 (7:5). Jekaterina Makarowa (Russ) s. Mona Barthel (De) 6:2, 6:4.
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Dann kam im Finish aber doch noch Spannung auf: Harrison gelang mit seiner einzigen Break-Möglichkeit in der gesamten Partie der Ausgleich zum 5:5. Harrison erspielte sich ein Tiebreak, in dem er sogar noch 2:1 führte. Roger Federer zeigte dann aber im wichtigsten Moment sein bestes Tennis. Er gewann sechs der nächsten sieben Ballwechsel und beendete die Partie nach 84 Minuten siegreich.
Gute Szenen
Schon vor Harrisons Aufholjagd verlief die Partie nicht ganz so einseitig, wie das Zwischenresultat glauben liess. Ryan Harrison kam Mitte des ersten Satzes und zu Beginn des zweiten Durchgangs zu guten Szenen - vor allem weil Roger Federer nicht so sicher wirkte wie bei seinen vorangegangenen Turniersiegen in Rotterdam, Dubai und Indian Wells.
Auf Federer wartet auf der Halbinsel vor Miami ein happiges Programm. Schon am Montag im Sechzehntelfinal trifft der Basler auf den als Nummer 31 gesetzten Amerikaner Andy Roddick, den Sieger von Key Biscayne vor zwei Jahren. Roddick überzeugte in seinem Startspiel gegen den Luxemburger Gilles Muller mit zehn Assen und einem 6:3, 6:2-Sieg. Vor drei Wochen hat Federer im New Yorker Madison Square Garden einen Showkampf gegen Roddick verloren. (wid/si)
Erstellt: 24.03.2012, 21:26 Uhr
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