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«Ich kann es ohnehin nicht allen recht machen»
Roger Federer zieht am Ende eines turbulenten Jahres Bilanz, spricht über seine Erfahrungen in Brasilien, die Sonnen- und Schattenseiten seiner Popularität und blickt in die Zukunft. Mehr...
Von René Stauffer.
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14 Kommentare
Roger Federer ist und bleibt die Legende. Diese unglaubliche Konstanz , seine ganze Karriere über in der ersten Klasse zu spielen und seinen Körper so gut zu behandeln und zu trainieren , sodass er so gut wie nie verletzt ist , ist ebenfalls genial .
18 ter Grand Slam Titel - Australian Open viel Glück.
Roger forever :)
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Ein tolles informatives Interview mit einem sehr sympathischen Roger Federer. Dass er sich für dieses Gespräch so viel Zeit genommen hat beweist einmal mehr seine Klasse + Bodenhaftung, trotz der Tatsache, ein sportliches Ausnahmetalent zu sein. Leider werden die Begehrlichkeiten von Seiten einiger Menschen grösserer und sie stellen an Roger Forderungen, die sie persönlich niemals zulassen würden Antworten
Kompliment, da haben sich die beiden zu einander passenden im informativen, respektvollen Gespraech gefunden. Zu selten, dass sich Klasse so begegnet. Beiden wuensche ich ein Klassejahr 2013 mit dem Ball wie mit dem PC. Solche Botschaften machen suechtig ; - ) Antworten
Schönes Interview mit RF. Ein gefühlsvoller, unkomplizierter Mensch, der, "so ganz nebenbei", auch fantastisch Tennis spielt. Sein Stil, der das Ganze mühelos erscheinen lässt, bleibt unerreicht. McEnroe sagte einst, er schwebe wie ein Schmetterling über den Platz. Als erfolgreicher Sportler sieht er sich als Botschafter seinem Land gegenüber verpflichtet. Ich wünsch ihm viel Freude und Erfolg. Antworten
Roger Federer ist auf und neben dem Platz absolute Weltklasse. Ich wuensche Ihm dass seine Karriere noch weiterhin positive und mit guter Gesundheit weiter verlaeuft, dann wird er auch noch weitere Titel gewinnen. Seine Disziplin, Organisation und Koerpergefuehl sind einmalig. Antworten
Roger für mich bist Du bist das Mass aller Dinge. Im Sport, als Mensch und überhaupt. Neider gibt es immer wieder, lass die neidisch sein, egal. Danke, danke für die vielen unglaublichen spannenden ja dramatischen und euphorischen Stunden die Du uns die ganzen vergangenen Jahre beschert hast. Wir alle die Dich lieben und schätzen, hoffen auf noch viele weitere tolle Momente. Viel viel Glück! Antworten
Klasse Interview. Danke dafür.
Hoffe auf ein tolles Jahr 2013 für ihn, geniessen wir sein Tennis solange er noch spielt.
Dürfte eine sehr spannende Saison werden vorallem falls Nadal wieder zurück kommen sollte. Die Top 4 nochmals alle auf Augenhöhe, was will man mehr.
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Ich frage mich, warum ausländische Stars wie Michael Schuhmacher, Tina Turner und Co. gerne in der Schweiz wohnen und davon schwärmen, wie sie da in Ruhe gelassen werden und einer "unserer" grössten Stars wird nicht in Ruhe gelassen. Kleiner Futterneid? Antworten
In Saudi Arabien, Nigeria... als Schweizer bekommt man ungezählte Federer Komplimente :-). Dies motiviert bereits vor Beginn der Arbeit. "Unser Swiss Roger" wird zu unserem persönlichen Ansporn ebenso präzise Qualität zu liefern wie "the tennis guy" diese, eben für die ganze Welt sichtbar, abliefert. Roger Federer festigt den Mytos:"Funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk". Danke! Antworten
Als er in Wollerau lebte, kam er manchmal in Richterswil seine Wagen waschen, ich war genau nach ihm dran und ging auf ihn zu und fragte ihn, ob ich seine hand schütteln darf. er lächelte mich an, gab mir die hand und wollte noch einen schwatz mit mir halten. dieser mensch ist echt symphatisch und traumhaft normal und bescheiden geblieben. Hut ab! Antworten
Hätte es Roger Federer allen recht machen wollen, wäre er nie so weit gekommen, wie er heute ist. Letztendlich ein exemplarisches Beispiel, wie jemand den Weg zum Spitzensportler schaffen und sich dort langfristig positionieren kann. Dem steht die übliche schweizerische Mentalität im Weg, von der sich Roger Federer entfernen musste, um erfolgreich zu sein. Antworten
Genau! Der Typ ist einfach cool, egal wo er wohnt, wieviel er verdiehnt und ob er gewinnt oder verliert und dass er Fan vom FC Basel ist. Obwohl letzteres...???? Das muss ich mir vielleicht doch nochmal überlegen...
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