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Federer fegt Monaco vom Platz
Aktualisiert am 06.09.2011 4 Kommentare
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Achtelfinalpartien:
Novak Djokovic - Alexander Dolgopolov 7:6, 6:4, 6:2.
Janko Tipsarevic - Juan Carlos Ferrero 7:5, 6:7, 7:5, 6:2.
Roger Federer - Juan Monaco 6:1, 6:2, 6:0.
Jo-Wilfired Tsonga - Mardy Fish 6:4, 6:7, 3:6, 6:4, 6:2.
John Isner - Gilles Simon.
Donald Young - Andy Murray.
David Ferrer - Andy Roddick.
Gilles Muller - Rafael Nadal.
ATP Weltrangliste
| R | Name | P | |
|---|---|---|---|
| 1. | ![]() | Novak Djokovic | 12310 |
| 2. | ![]() | Andy Murray | 8670 |
| 3. | ![]() | Roger Federer | 8000 |
| 4. | ![]() | Rafael Nadal | 6895 |
| 5. | ![]() | David Ferrer | 6740 |
| 6. | ![]() | Tomas Berdych | 4700 |
| 7. | ![]() | Juan Martin Del Potro | 4320 |
| 8. | ![]() | Jo-Wilfried Tsonga | 3795 |
| 9. | ![]() | Richard Gasquet | 3090 |
| 10. | ![]() | Janko Tipsarevic | 2640 |
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Nach nur 82 Spielminuten hat Roger Federer den Argentinier Juan Monaco besiegt. Federer verwertete seinen dritten Matchball zum 6:1, 6:2, 6:0-Endstand. Damit zieht er zum 30. Mal in Serie in den Viertelfinal eines Grand-Slam-Turniers ein.
Nach etlicher Verzögerung war der Platz im Arthur Ashe Stadium frei für Roger Federer und Juan Monaco. Um 23.45 Uhr (5.45 Uhr MEZ) in New York konnte das Spiel endlich beginnen. «Du siehst das Spiel der Frauen, wärmst dich mehrere Male auf, du wartest, vielleicht isst du etwas», meinte Federer nach dem Spiel zur Verzögerung. «Das ist hart.» Die Verspätung schien Federer offenbar gut getan zu haben. Lediglich sechs Minuten nach Spielbeginn stand es bereits 3:0 für den Schweizer. Und bereits 12 Minuten später konnte er den ersten Satz für sich gewinnen.
Dem Druck und dem Tempo des Baselbieters hatte Monaco nichts entgegenzusetzen. Der Start in den zweiten Satz gelingt Federer perfekt. Und schon nach 55 Spielminuten ging der Schweizer mit 6:1 und 6:2 in Führung. Federer zeigt sich in Bestform. Er spielte hoch konzentriert und es gelang ihm praktisch alles. Zum 2:0 im zweiten Satz schlug er vier Asse und auch die Topspin-Rückhand war so stark wie schon lange nicht mehr.
Federers Kurzeinsatz
Am Schluss war das Verhältnis von 42:4 Winnern beredtes Zeugnis seiner Dominanz. Federer steht damit zum 30.Mal in Serie in einem Major-Viertelfinal. Sein argentinischer Gegner Juan Monaco kam kaum zum Spiel. Nach nur 82 Minuten Spielzeit erlöste Federer seinen Gegner Monaco und verwertete seinen dritten Matchball zum Endstand von 6:1, 6:2, 6:0.
Am Mittwoch kommt es nun zur Revanche gegen Jo-Wilfried Tsonga. Gegen den Franzosen verlor Federer in Wimbledon und Montreal die beiden letzten Partien. Tsonga hatte sich gegen den US-Amerikaner Mardy Fish mit 6:4, 6:7 (5:7), 3:6, 6:4, 6:2 durchsetzen können. In der Form der Partie gegen Juan Monaco ist ein Weiterkommen aber absolut möglich. «Wenn ich so spiele, habe ich eine Chance gegen Tsonga», sagte Federer nach dem Match.
Djokovic erstmals gefordert
Der Weltranglisten-Erste besiegte Alexander Dolgopolow (Ukr/22) letztlich doch noch sicher 7:6 (16:14),6:4, 6:2. Die Weltnummer 1 wurde erstmals gefordert. Dass Djokovic den Startsatz doch noch gewann, grenzt an ein kleines Wunder. Dolgopolow zog im Tiebreak auf 4:0 davon und vergab dann durch einen nonchalanten Ball die Vorentscheidung. Anschliessend alternierten die beiden Spieler bei starkem Wind die Fehler fast zufällig und Dolgopolow vergab vier Satzbälle. Die Kurzentscheidung endete schliesslich mit dem sechsten Satzball des Serben nach 30 Punkten.
Von da an war der «Djoker» ungefährdet, da sein Gegner plötzlich fehlerhafter agierte. Im Viertelfinal trifft Djokovic auf seinen Landsmann und Davis-Cup-Kumpel Janko Tipsarevic. Der Intellektuelle unter den Tennisspielern erreichte durch einen Viersatz-Erfolg gegen die einstige Weltnummer 1 Juan Carlos Ferrero erstmals einen grossen Viertelfinal.
(wid/si)
Erstellt: 06.09.2011, 07:25 Uhr
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