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Die Rekonstruktion des Monsters Federer

Roger Federer hat gegen Novak Djokovic nicht nur einen sportlichen Sieg errungen, sondern auch einen Triumph über die Pessimisten, die voreilig seinen Niedergang herbeiredeten. Mehr...

Von Alexander Kühn.

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46 Kommentare

Ferdinand Tempino

07.07.2012, 10:47 Uhr
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wenn roger gewinnt gehen wir auf die strasse für ein kleines hupkonzert, wer ist dabei? Antworten


nino bosch

07.07.2012, 05:41 Uhr
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Es sind nur die Medien die Federer pessimistisch beurteil(t)en. Ist ja klar, die müssen immer eine Story schreiben, vor allem wenn er nicht jeden Final gewinnt. Federer ist etwas besonderes, er ist ein Genie auf und neben dem Platz. Ich hoffe er wird dem Tennis noch lange erhalten bleiben, bestimmt wird er zum richtigen Zeitpunkt kürzer treten. Weltbürger Federer ist kaum zu toppen! Antworten


Bruho Efrem

07.07.2012, 04:15 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Hier mal ein Riesenlob an Frau Mirka Federer-Vavrinec und den anderen Pesronen in "seiner Box". Immer bescheiden, mit Demut am zuschauen und keine übertriebenen Gesten und Geschrei. In diesem Match gut zu sehen nach dem Lob Federer aus der Defensive im dritten Satz und dem eigentlich leichtsinnig verschlagenen smash von Djokovic. Hut ab vor solchem Respekt zu dem Gegener! Antworten


josé bütler

07.07.2012, 03:14 Uhr
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roger for president!!! einfach genial, wie du es deinen kritikern gezeigt hast! am sonntag machst du den sieg gegen den briten klar, keine frage. wir schweizer sind so stolz auf dich!!! Antworten


werner hueppi

07.07.2012, 02:04 Uhr
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Ehrlich, ich haette dies Federer nicht mehr zugetraut, umso mehr freue ich ueber seinen Erfolg. Wo ich lebe, kennt man die Schweiz nicht oder verwechselt es mit Schweden, aber Roger Federer ist sehr bekannt u. auch sehr beliebt. Antworten


bernhard lehmann

07.07.2012, 00:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! Nach der Schlappe von Paris und einer langen Durststrecke hat Federer mal wieder ein Grand-Slam Final erreicht. Und schon prophezeihen die s.g. Sportredaktoren das Blaue vom Himmel. Abwarten und Tee trinken, der Final ist noch nicht gewonnen und danach kommen die US-Open...... Antworten


nino bosch

07.07.2012, 12:41 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

lehmann: Dir fehlt völlig das Verständnis für eine sportliche Beurteilung eines Genie's. Wenn du krampfhaft Negatives suchst, du wirst immer was finden. Respektiere einfach RF einmalige Karriere als Sportler und Mensch!


Max Minder

07.07.2012, 11:45 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Lehmann: Natürlich sind Sie kein Ahnungsloser, wie hier idiotischerweise geschrieben wird. Aber eins ist klar: Wenn RF am Sonntag mit fast 31 Jahren Wimbledon zum 7. Mal gewinnt und am Montag wieder die Nummer 1 ist, dann ist das schon eine Hausnummer die sich sehen lassen kann. Das macht ihm wohl keiner mehr nach und damit wird er wahrhaftig zur Legende.


Thomas Tschan

07.07.2012, 10:15 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@B. Lehmann. Wieso machen Sie sich die Mühe, Kommentare zu Dingen zu schreiben, von denen Sie offensichtlich überhaupt keine Ahnung haben?


stefan meier

07.07.2012, 09:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Lehmann: Entschuldigung, was für eine "Schlappe von Paris" meinen Sie? Soviel ich weiss ist RF in Paris im Halbfinal gegen die Nr. 1 der Welt ausgeschieden. Ist das für Sie eine Schlappe?


Meier Walter

07.07.2012, 07:10 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Durststrecke? Aber Hallo, seit dem US Open 2011 hat RF 5 Turniere gewonnen und stand in Australien und Paris im 1/2 Final. Welche Ansprüche hat man an RF, dass man dies als Durststrecke bezeichnen kann????
Nach wie vor kann RF Alles gewinnen, wenn es passt, aber Fact ist, dass auch die Gegner stärker geworden sind. Schnapp dir den Titel RF und mach dich unsterblich....


Dan Horber

07.07.2012, 00:34 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Respekt, Roger, Respekt. Wie auch immer der Final am Sonntag ausgeht, du hast einmal mehr bewiesen, weshalb die als der beste Tennisspieler ever giltst.
Respekt, Roger, Respekt.
Hol dir die 17. Krone und hol dir die Nr. 1. Die hast sie dir mehr als nur ehrlich verdient. Als Vorbild in jenem Bereich sage ich nur
Respekt, Roger, Respekt.
Antworten


Ruedi Bauzen

06.07.2012, 23:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Einfach nur Super. Ein Basler halt!!!!!! Antworten


Bernhard Kneuss

08.07.2012, 08:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Egal, von wo er stammt.
Respekt bleibt Respekt.
Salut de Bale...


Mats Walser

07.07.2012, 16:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Roger Federer ist ein Welten-Bürger mit Basler-Wurzeln (auf die er sicher stolz ist) und nicht nur ein" rot/blauer", der sich in der ZH-Bahnhofstrasse ohne "Navi", orientierungslos im Kreis bewegt!


Robert Kaufmann

07.07.2012, 01:23 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ruedi, was sollen wir Zürcher denken über eine solche Aussage? Oder die von Bern, Luzern, Genf? Ist es so wichtig für DICH, dass der Mann vom Rheinknie kommt und von Wollerau nach Herrliberg zügelt? Nimms lockerer.


George Lutiger

06.07.2012, 21:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Damit jetzt alles anders wird, fehlt noch die Bestaetigung mit einem Sieg im Finale gegen Andy Murray. Am Sonntag kann - wie schon oft - nur Roger Federer sich im Wege stehen und sich selber schlagen. Antworten


reto benz

06.07.2012, 21:33 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

ja für die lieben kritiker, die RF schon abgeschrieben haben, bleibt der TV am sonntag dunkel. wenn er so weiter spielt, bleibt er noch lange unter den top 3 der welt. nadal und djoko sind ihm in keinsterweise ebenbüdrig, auch wenn er verliert. so ist der sport und das ist gut so. man braucht kein tennisexperte zu sein um das zu verstehen. go roger! Antworten


lisa hufschmid

06.07.2012, 21:13 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Michale Wagner@ Federer muss gar nichts. Er hat uns schon so viele unglaubliche Tennismomente beschert, dass wir auch so zufrieden sind. Antworten


michael wagner

06.07.2012, 22:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Na das ist doch schön für euch alle liebe ilsa! Aber zum Glück ist Herr Federer ebenfalls noch nicht zufrieden..


Egger Hans-Peter

06.07.2012, 21:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Rückkehr des phänomenalen Tennis-Spielers und Rasen-Königs von Wimbledon Roger Federer - das wäre eine angemessene Ueberschrift zum Artikel - er ist ja wegen seiner Sport-Geschicklichkeit und -Können im Tennis sicherlich kein Monster - das ist m.A. nach völlig daneben gegriffen und eine absurde Bezeichnung! Antworten


joachim kahn

06.07.2012, 20:47 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wunderbar und Roger soll das Tennis in vollen Zügen geniessen. Egal ob er mal in der 1. Woche ausscheidet oder in den Final kommt. Solange er Spass hat freue ich mich ihn immer wieder auf der Tour zu sehen und wenn er Erfolg hat macht es ihm und uns sehr viel Freude. Antworten


Tuan Luu

06.07.2012, 19:28 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Freue mich einfach für Federer! Danke Antworten


Roger Lampert

06.07.2012, 19:14 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

auf Rasen schlägt man Roger nicht!^^ Antworten


Eddy Beutter

06.07.2012, 19:10 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Ja, Ja liebe Berichterstatter und (einige) selbsternannte Tennisspezialisten: So ist Sport, unberechenbar, dynamisch, voller Überraschungen und extrem schön und gesund. Nur Federer weiss wie es um ihn steht und er verwaltet dieses Wissen und sein Können wie er spielt: mit Kopf, Maestria und Intelligenz. Da könnt ihr Euch eine Scheibe abschneiden Antworten


Maurice Meier

06.07.2012, 19:01 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Heute hat er gezeigt wer der Meister ist. bin sehr stolz, da habt ihr ihn ihr pessimisten!!! wo seid ihr??????????? go for it, number one Antworten


Frederic Geisseler

06.07.2012, 18:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Gratulation zum 17. Majortitel, zum 7. Titel in London, d.h. Egalisierung des Rekords und zum Rekord in Sachen Wochen Nr. 1. Das wird sich RF am Sonntag bestimmt nicht nehmen lassen, schon gar nicht von einem Tsonga (dem ich den Titel sehr gönnen würde, aber leider kein potentieller Grand Slam-Sieger), oder einem Murray. Antworten


James Chétfield

06.07.2012, 18:53 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ist doch jedes Mal so. Kaum hat er mal eine schlechte Phase, wird gleich sein "unvermeidlicher Untergang" prophezeit. Antworten


franco fluri

06.07.2012, 18:46 Uhr
Melden 80 Empfehlung 0

die schweizer sind eben ein komisches völkchen, wenn einer zu viel gewinnt und sei es auch ein schweizer, dann findet viele schweizer/innen dass es jetzt doch langsam genug sei und mal jemand anders gewinnen sollte. da werden dann plötzlich tom lüthi oder didier cuche schweizer des jahres.... danke roger für all die jahre und alles was noch kommt. nr 1!! Antworten


Erich Friedli

07.07.2012, 17:12 Uhr
Melden

sag ich's doch, Sie haben es nicht verstanden und wollen es auch nicht verstehen! Es ist nicht das Ausland, welches abstimmt........


franco fluri

07.07.2012, 11:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

schaue mir auch ski oder motorsport im tv an. nur war ich dieses jahr 4x im ausland, und jedes mal wenn ich sagte ich sei aus der schweiz, kam die frage aha wie federer? ist mir bei cuche leider noch nie passiert. tennis ist eben ein weltsport und federer spielt dort seit 10 jahren an der spitze mit. niemand in der schweiz hat diese konstanz und leistungen erbracht wie federer.


Erich Friedli

06.07.2012, 23:13 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

franco fluri, wie schon viele vor Ihnen haben Sie das mit dem Schweizer Sportler des Jahres nicht verstanden. Bei Tom Lüthi kann man mit ein wenig Boshaftigkeit noch argumentieren, aber was Cuche für den Ski Sport getan hat, war grossartig. Wenn Sie das nicht verstehen wollen, dann interessieren Sie sich NUR für Tennis,
wie Heinz Günthardt.


mathieu luethi

06.07.2012, 18:35 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Für die Gegner ist er ein Monster. Kann aber schwierig zu verstehen sein wenn man von seiner Couch höchstens mal mit seiner leeren Bierdose oder Chipspackung kämpfen muss. Antworten


Peter Kunz

06.07.2012, 18:24 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Aber, aber! Ist Roger Federer ein Monster? Welch eine Aussage eines durchschnittlichen Journalisten. Roger Federer wäre kein liebevoller Vater für seine beiden Töchter und seiner Frau. Sie würden wohl kein Wochenende überleben. Roger ist wieder Alles! würde mir besser gefallen und passt zu seinem Stil. Antworten


michael wagner

06.07.2012, 19:19 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Federer hat selber einst gesagt, er hätte ein Monster erschaffen.. Nachdem er 2008 den Final an den Australien Open verpasste. So in etwa er hätte ein Monster erschaffen, von welchem erwartet würde, jedes Turnier zu gewinnen..
Ein ziemlich bekanntes Zitat.


Daniel Bürgin

06.07.2012, 18:12 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Roger wird immer unsere Nummer 1 sein!!! Antworten


Bruno Froehlich

06.07.2012, 18:11 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

Roger Federer gab allen, vor allem den respektlosen, Kritikern die klare Antwort. Bravo und weiter so. Antworten


hans zumstein

06.07.2012, 18:06 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich hätt's nicht treffender schreiben können . . . ;-)))))))))). Roger goes on an on and on! Antworten


E.W.R. Müller

06.07.2012, 18:04 Uhr
Melden 131 Empfehlung 0

Federer ist kein Monster. Antworten


Vernon Stuber

07.07.2012, 10:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Monster muss nicht negativ sein. Im Englischen (original) wird das Wort auch verwendet um etwas Unbezwingbares zu betiteln.


michael wagner

06.07.2012, 19:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ein Zitat von Herrn Federer selbst... "Ich habe eine Monster erschaffen, von welchem erwartet wird, jedes Turnier zu gewinnen".
Pressekonferenz Australien Open 2008 - nach seinem Halbfinal ausscheiden.
Ein toller Artikel - nur muss Herr Federer nun unbedingt noch den Final gewinnen..!


thomas frey

06.07.2012, 18:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

richtig, einfach genial........, gepaart mit Cleverness und Selbstvertrauen. Ein Beispiel für alle Sportler!!


Roger Rubenzer

06.07.2012, 18:10 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

C'mom Roger!
An Tagen wie diesen... wird der Titel deiner sein!!!!
Antworten


Freddy Kühn

06.07.2012, 18:02 Uhr
Melden 230 Empfehlung 0

Treffend geschrieben. Kleiner Hinweis, die Abgesänge auf Federer waren auch im TA zu lesen... Antworten


Lacher Rene

07.07.2012, 07:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja Herr Kuehn dass ist so wahr und ich profezeihe Ihnen sie werden wieder kommen diese Artikel vom alternden Star.


Bruno Waldvogel-Frei

06.07.2012, 18:32 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Ehrlich gesagt: Ich hatte auch nicht mehr so recht daran geglaubt. Umso mehr freue ich mich für ihn und wünsche ihm den Titelgewinn. Familienvater, dreissig, viele hungrige neue Talente, so lange schon an der Spitze... In seinem Alter mental die Form zu behalten, sich blitzschnell wieder zu fangen und umzuschalten - auf diesem hohen Niveau - das ist eine grosse Leistung. Congratulation! Antworten



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Programm & Resultate

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NHL Playoffs
EndeNew York Rangers - Boston Bruins4:3
EndeDetroit Red Wings - Chicago Blackhawks2:0
EndeLos Angeles Kings - San Jose Sharks3:0
Stand: 24.05.2013 07:20
Super League
EndeSion - Thun0:1
EndeLausanne - Luzern3:0
Champions League Endrunde
EndeBorussia Dortmund - Bayern München1:2
Stand: 25.05.2013 22:30
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NHL Playoffs
EndePittsburgh Penguins - Ottawa Senators6:2
23:30Boston Bruins - New York Rangers
Stand: 25.05.2013 04:20
Super League
13:45Young Boys - FC Zürich
13:45St.Gallen - Servette
16:15Grasshoppers - Basel
Stand: 18.06.2012 08:02
Roland Garros
26.0513:30Carreno - Federer
Stand: 24.05.2013 19:35
GP Monaco
14:00Rennen
Stand: 25.05.2013 23:10
NHL Playoffs
02:00Chicago Blackhawks - Detroit Red Wings

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