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Die Leere nach Djokovic, Nadal und Federer
Die Duelle der grossen Stars bescheren dem Männertennis eine goldene Ära. Für die Zeit nach Djokovic, Nadal und Federer droht dem Sport aber ein grosses Vakuum. Mehr...
Von Alexander Kühn.
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13 Kommentare
hmm...komischer bericht. es gibt immer eine weltrangliste...und die jungen werden kommen...neue duelle werden von den medien gross geschrieben...dank der medien wird es in der weltsportart tennis immer jahrhundert spiele geben... - noch vor etwas mehr als einem jahr haben doch alle geschrieben, dass fed/nad wohl auch weiterhin das mass aller dinge sein werden. nun die letzten 12 mt habens gezeigt. Antworten
Die Befürchtung ist beim Herrentennis weniger begründet als beim Damentennis. Bei den Herren gab es immer herausragende und markante Persönlichkeiten auf Platz 1 der Weltrangliste. Anders sieht es meines Erachtens bei den Damen aus, dort gibt es mehr Durststrecken als Zeiten von dominanten "Persönlichkeiten".
Die Herren No.1 habe ich im Kopf zurück bis zu Ivan Lendl, bei den Damen ???
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Ja, das war es. Etliche Experten sagten dies voraus. Sogar Bumbum Boris. Dieser Spielstill war klar zum Erfolg.
Fakt ist doch dass Nadal mit seinem Krafttennis kaum bis 30 Spitzentennis spielen kann, Djokovic hat im menschlichen und sportlichen Bereich mit Sicherheit einiges bei Federer gelernt und wenn er in seinen Körper hört und seine Jahresplanung entsprechend einrichtet, dann kann er mit Sicherheit zu einem der Grössten werden.
Ich bin nicht sicher, ob Djokovic / Nadal noch Jahrelang an der Spitze dabei sein werden. Der Unterschied zu Federer und diesen beiden ist, dass Federer Kontrolle ueber seinen Koerper hat, was bei Nadal und Djokovic nicht der Fall ist. Man kann den Koerper nicht auf die Dauer staendig ueberfordern. Verletzungen treten ein, wie das jetzt mehr und mehr der Fall. Auch Murray ist laufend verletzt.
Herr Müller, Sie haben völlig recht. Del Potro kann bald wieder ein Grand Slam Turnier gewinnen, und er wurde im Bericht völlig vergessen. Er hat eine unheimliche Schlagkraft. Schade dass er läuferisch nicht noch etwas agiler ist. Auch Murray kann m. E. ein grosses Turnier gewinnen, wenn auch nicht serienweise.
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