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Vom Verdacht verfolgt

Der frühere Radprofi Tony Rominger soll als Geschäftsmann mit dem italienischen Dopingarzt Michele Ferrari zusammengearbeitet haben. Eine Spurensuche. Mehr...

Von Dario Venutti.

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36 Kommentare

Daniel Bill

10.11.2012, 09:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Und immer noch stehen sie zu Tausenden an den Strassenrändern und bejubeln die vorbeifahrenden "Apotheker". Stell dir vor es ist Rundfahrt und keiner geht hin ... Eine von mehreren Möglichkeiten, dass sich in den Köpfen der Manager und Sportler endlich ein Umdenken vollzieht, ist der Entzug der Zuschauer. Antworten


roland rosset

09.11.2012, 20:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

"Laut Usada-Bericht hat allein Ferrari 500 Radfahrer betreut." Welche Farce und dennoch erscheinen die Ergebnisse noch in der Rubrik "Sport" und nicht "Wissenschaft"...no comment. Antworten


Chris Castelmur

09.11.2012, 14:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Der ganze Artikel ist Material aus alten Artikeln und birgt nichts wesentlich Neues. Auch hat m.W. Vino nie mit Ferrari zusammengearbeitet, sondern mit Fuentes. Doping als Fahrer ist mir bei Rominger egal, in den 90er waren alle voll. Aber dass er als Manager die ganze Seuche mitträgt und nichts dagegen unternimmt, das ist unverzeihlich. Antworten


Res Bühlmann

09.11.2012, 14:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 4

Unter vielen andern, hat auch Alex Zülle schon vor Jahren auf den Umfang des Problems gewiesen Antworten


Peter Steiner

09.11.2012, 13:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

In einem früheren Artikel zum Thema fragte ich, wo genau denn die Verbindung zwischen Health + Performance und Toni Rominger liegt. Dieser Artikel stellt einiges klar, danke! Antworten


Emilio Prata

09.11.2012, 13:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

In dieser Zeit waren die Sieger von Rundfahrten alle gedopt,das sollte inzwischen wohl jeder halbwegs intelligente Mensch verstanden haben...sowie man verstanden haben sollte, dass die DopingIndustrie den AntiDopingFahndern immer eine Spur voraus sein wird.. Antworten


hans frein

09.11.2012, 12:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 6

Ergänzung, vor 2 Jahren meinen Enkel (zwichenzeitlich fast 13 Jahre) mitgebracht. War einfach irre, wie Roger sich gefreut hatte; Dass mein Enkel sich gefreut hatte, muss ich nicht erklären! Antworten


Ernst Schädeli

09.11.2012, 12:43 Uhr
Melden 33 Empfehlung 2

und immer der Radsport... unter den 200 Fuentes-Kunden waren aber nur 50 bis 60 Radprofis. Irgendwie "komisch", das über die anderen Kunden, zum grossen Teil vom FC Barcelona und Real Madrid (=Spanische Fussball Nationalmannschaft) nie weiter recheriert wurde...... Antworten


Heinz Köhli

09.11.2012, 13:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Ernst Schädeli: Spanien wollte sich nicht selber an den Pranger stellen. Welcher (inter)nationale Sportverband hat eine Interesse, den Sumpf anzugehen ? Kann es für die euphorische Garde von Sportberichterstattern ein Ziel sein, das eigene Produkt zu hinterfragen und zu beschädigen ? Fans ? Sponsoren ? NEIN, the show must and will go on !


beat müller

09.11.2012, 11:30 Uhr
Melden 21 Empfehlung 10

Wenn die CH-Presse so eifrig in der Vergangenheit unserer ehrbahren Banken und Versicherungen recherchieren und publizieren würde wie im Radsport, hätten wir heute keine dermassen substantiellen Image-Probleme im Ausland! Aber eben, es ist immer einfach auf einzelne Menschen loszugehen als auf die echten institutionellen Ganoven. Und soll Mal einer erst die Tour de France fahren. Spurensuche! Antworten


christoph vetter

09.11.2012, 19:23 Uhr
Melden

Vielleicht kippt das Bankgeheimnis am Schluss noch wegen den (hoffen wir doch) wenigen kriminellen die unsere Gutgläubigkeit und unser Vertrauen ausnutzen ...


Pius Hubacher

09.11.2012, 11:30 Uhr
Melden 15 Empfehlung 2

War Ferrari nur für den Radsport tätig? Antworten


christoph vetter

09.11.2012, 19:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ferrari bei Google suchen.
Es gibt einen umfangreichen Wikipedia-Artikel (in Englisch, der Eintrag in Deutsch ist eher Dürftig) zu Ferrari, Conconi (seinem Professor in Ferrara) seinen Kollegen und den ganzen Sportarten und Sportler die sie betreuten. Mit Quellen, links usw.
Das ist eigentlich auch schon seit den Anfangs Nullerjahre bekannt nur ist es leider jetzt wieder besonders mal aktuell.


Mrio Bernasconi

09.11.2012, 13:24 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Sicher nicht! Nur, leider, wird in den 'vergoldeten' Sportarten, da wo die Millionen fliessen (z.B. Fussball, Tennis, Formel1 usw.) nicht mit dem gleichen Einsatz wie beim Radsport nachgeforscht. Klar alle leben nur von Müesli, CornFlakes und Jogging.....


Dustin Peters

09.11.2012, 10:53 Uhr
Melden 30 Empfehlung 11

Zitat: aus dem Artikel: "Laut einem Insider, der seit 30 Jahren in verschiedenen Funktionen im Schweizer Radsport arbeitet, sei Rominger «eines der ersten Versuchskaninchen von Ferrari» gewesen." Zeigt doch wie verlogen das alles ist. Dass Rominger auch nicht Sauber war, ist bekannt (auch den Medien). Das jetzt wieder als Neuheit und Überraschung aufzubauschen ist nichts anderes als Heuchelei Antworten


jonas graf

09.11.2012, 10:45 Uhr
Melden 43 Empfehlung 3

nun sind viele froh, dass man im radsport gründlich untersuch. ich bin auch dafür, wenn's nicht nur beim radsport bleibt. zur erinnerung: als der spanische arzt fuentes aufflog war da auch die rede von fussball, tennis, leichtathletik, schwimmen etc. hat irgendwann jemand etwas von jenen verbänden gehört? und warum hat sich roger federer vor ein paar tagen über fehlenden dopingkontrollen beklagt?? Antworten


Chris Castelmur

09.11.2012, 14:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Herr Frein, Doping hat nichts damit zu tun, ob einer ein Klasse Typ ist, ich kenne einige feine gute Menschen und Klasse Typen die gedopt haben.


hans frein

09.11.2012, 12:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 17

@graf, klasse, einer der wenigen Sportler, die ich voll akzeptiere, R. Federer hatte vor wenigen Tagen selber über fehlenden Dopingkontrotollen reklamiert! Vor Federer ziehe ich den Hut! Gegensatz zu Amstrong. Ich habe vor wenigen Tagen meinem Enkel (fast 13 Jahre) über Roger berichtet. Ich hatte das Glück, R. Federer vor ca. 5 Jahren persönlich kennen zu lernen. Ein einfach klasse Typ.


Stalder Otto

09.11.2012, 10:30 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

In der Geschichte wird mir etwas zu stark auf dem "erst" genannten herum gehackt (sicher kein heiligenschein) aber der "dritte" ist überall schon seit sehr langer Zeit am mischeln dass die Balken krachen. Muss mir doch dieser nicht erzählen seine unter Vertrag laufenden Fahrer sind von Ihm angehalten worden Birchermüesli zur Kraftstärkung zu nehmen. Die "Manager" verdienen die Grosse-Kohle. Antworten


Cris Chelios

09.11.2012, 10:23 Uhr
Melden 36 Empfehlung 4

Das für Siege innerhalb von Fluchtgruppen bezahlt wird, ist Usus. Selbst WM-Titel werden so verkauft, das hat mir ein ehemaliger Weltklasse- Radprofi erzählt. Ebenso klar ist wohl, dass auch Rominger EPO konsumiert hat. Sonst hätte er es in jener Zeit kaum zum potenziellen Tour Sieger gebracht. Verurteilen mag ich ihn nicht dafür, nur das Abstreiten sollte er lassen, es wirkt peinlich. Antworten


Heinz Köhli

09.11.2012, 10:19 Uhr
Melden 19 Empfehlung 3

Epo(mikrodosen), Testosteron, Wachstumshormone, Salz-, Blut- und Plasmainfusionen. Der ganze normale Wahnsinn im (Rad)Sp(R)itzensport, von vorgestern, von gestern, von heute, von morgen und von übermorgen. Sportartspezifisch wird der Sportler richtig "eingestellt", kombiniert mit Trainingslehre und Fleiss, ergeben sich Chancen, an die Spitze zu kommen und viel Geld zu verdienen. Voilà ! Antworten


Ferdi Eimer

09.11.2012, 10:15 Uhr
Melden 28 Empfehlung 61

Lasst den doch in Ruhe, die Siege waren fantastisch. Und da ohnehin alle gedopt waren ist es doch egal. Der Radsport wurde jahrelang von den Medien und der Öffentlichkeit verschmäht und ignoriert. Niemand hat diese wahnsinnigen Leistungen gewürdigt. Nun stürzen sich alle drauf und prügeln und schimpfen. Das ist Heuchelei. Wer mit radsport nichts zu tun hat soll schweigen. Antworten


Roman Rebitz

09.11.2012, 12:08 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Denken sie mal über den Werdegang eines zukünftigen Radsportlers von Kind bis Profi nach. D.h. sie befürworten u.a. eine Drogenzukunft eines Kindes, finde das eine Frechheit. Wenn sie alles für ihren zukünftigen Beruf geben und dann erfahren das sie dafür Drogen/Doping nehmen müssen und sonst nichts verdienen. Bitte ein wenig mehr nachdenken.


Peter Steiner

09.11.2012, 11:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 3

@Ferdi Eimer: Ihre Aussage macht's noch schimmer. Wenn wirklich alle gedopt waren ist das ein Armutszeugnis für die Branche.
Die Leistungen die sie als "wahnsinnig" ansprechen sehe ich überhaupt nicht. Wenn irgendwelche Junkies Velo fahren, hat das für mich nichts mit seriösem Sport oder mit einer Leistung zu tun die man irgendwie würdigen muss oder soll.


Peter Post

09.11.2012, 11:24 Uhr
Melden 11 Empfehlung 6

Bitte ein bisschen vorsichtig sein mit der Aussage, dass ALLE gedopt waren/sind. Wir reden hier von der Spitze des Radsports wo geschummelt wird wie in allen anderen Profisportarten auch. Radsport ist ein toller Sport sich fit zu halten. Nebenbei, ich war früher Elite Amateur und fuhr Zusatzstofffrei.....aber vermutlich glaubt mir das ja eh niemand, bei dieser Basherei...


Heinz Köhli

09.11.2012, 10:23 Uhr
Melden 32 Empfehlung 5

Ferdi Eimer:...und da ohnehin alle gedopt waren....mit dieser Aussage bin ich einverstanden, mit dem Rest etwas weniger !


beat merkli

09.11.2012, 10:06 Uhr
Melden 29 Empfehlung 2

Ich glaub ich spinne,man könnte diesen Arikel auch mit "organisiertes Verbrechen im Radsport" betitteln.Ist Marc Biver jetzt nicht Eigentümer der Luxus Uhrenmarke Hublot.....? Antworten


Theo Schmid

09.11.2012, 15:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@merkli: auch wenn ich nicht sehe, wo der Zusammenhang sein sollte, ob er nun in der Uhreindustrie ist oder nicht: Minderheitsaktionär von Hublot und CEO war zwar mal ein BIVER, aber JEAN-CLAUDE, nicht MARC (Bruder). Hublot gehört heute LVMH. Marc Biver ist aber noch Präsident von Swiss Triathlon...


markus h. meierhans

09.11.2012, 10:03 Uhr
Melden 183 Empfehlung 21

Wenn ich sehe, mit welcher Akribie Spitzensportler 15 Jahre nach ihrem Rücktritt noch pedantisch recherchiert werden, ertappe ich mich bei der Frage: Was wäre, wenn auch den Politikern oder den Managern so genau und rückwirkend auf die Finger geschaut würde? Auch wären mir Staatsanwälte sympathisch, die ebenso enthusiastisch Verfahren gegen Steuerhinterziehung oder Korruption eröffnen würden... Antworten


thomas wishaw

09.11.2012, 13:14 Uhr
Melden 12 Empfehlung 2

Sie treffen den Nagel komplett!
Verrückt, unglaublich und skandalös ist zudem: Die Steuerhinterziehung der Schweizer im Innland beläuft sich jährlich auf ca. 18 Milliarden SFr. ....und die Justizia/Politiker machen nichts! -ABARTIG
Einen Gruss alle ehrlichen Steuerzahler.


Hans Müller

09.11.2012, 11:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Weil Steuerhinterziehung nach CH-"Recht" ein Kavaliersdelikt und kein Straftatbestand ist.


Erich Kaufmann

09.11.2012, 10:12 Uhr
Melden 31 Empfehlung 3

Aus diesem Grund braucht es ja solche Sündenböcke. Aber abgesehen davon denke ich, ist Rominger kein Unschuldslamm.


Eugen Fischer

09.11.2012, 09:51 Uhr
Melden 23 Empfehlung 23

Der Radsport bleibt und ist ein Schmutzgeschäft, was nie und nimmer geduldet werden darf. Hartes durchgreifen ist angesagt, denn wer nicht ehrlich mit dem Vorbild "Sport" umgeht hat hier nichts zu melden und zu sagen. Die Zeit der Kuschelpolitik mus ausgedient haben! Antworten


Acharon Hades

09.11.2012, 10:22 Uhr
Melden 29 Empfehlung 4

Der Radsport ist kein "Schmutzgeschäft". Radsport ist, wenn man z.B. am Sonntag ein schönes Ausfährtchen macht und das Leben geniesst. Was Sie, Herr Fischer, meinen, ist der kommerzialisierte Sportzirkus. Wobei es mir recht einerlei ist, ab die im TV nun gedopt sind oder nicht. Es lebe der Velosport.


müller thomas

09.11.2012, 10:12 Uhr
Melden 46 Empfehlung 3

Und was ist mit all den (duzenden/hunderten) "unbekannten Kunden" bei Herrn Fuentes in Spanien..., deren Identität von den spanischen Behörden geschützt wird.... schon mal an "Fussball" gedacht???? Aber das "darf" natürlich nicht sein...


Dan Horber

09.11.2012, 09:48 Uhr
Melden 96 Empfehlung 11

Einige Indizien sprechen gegen Rominger; das schon seit Jahren. Bewiesen ist bis heute nichts. Doch nur schon Romingers Terminologie zur Frage, ob er gedopt habe, weisst erschreckende Ähnlichkeiten zu Armstrongs Aussagen auf.
Nachdem Romingers Rücktritt 15 Jahre zurück liegt, könnte er eigentlich reinen Tisch machen.
Ich bin gespannt, wie die Geschichte ausgeht.
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Super League
EndeServette - Young Boys0:1
EndeFC Zürich - Luzern4:1
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Ende1. FC Nürnberg - Werder Bremen3:2
EndeAugsburg - Greuther Fürth3:1
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Stand: 18.05.2013 21:36
Internazionali BNL d'Italia
18.05EndeBerdych - Nadal2:6 4:6
18.05EndePaire - Federer6:7 4:6
Stand: 18.05.2013 21:38
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
EndePittsburgh Penguins - Ottawa Senators4:3
EndeChicago Blackhawks - Detroit Red Wings1:4
WM Halbfinale
EndeFinnland - Schweden0:3
EndeSchweiz - USA3:0
Stand: 18.05.2013 21:21
Keine Daten vorhanden
Internazionali BNL d'Italia
19.0516:00Nadal - Federer
Stand: 18.05.2013 21:38
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
EndeSan Jose Sharks - Los Angeles Kings2:1
21:00Boston Bruins - New York Rangers
WM Spiel um Bronze
16:00Finnland - USA
WM Finale
20:30Schweiz - Schweden
Stand: 19.05.2013 06:06
Cup
16:00Basel - Grasshoppers
Stand: 18.04.2013 00:51
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
01:30Ottawa Senators - Pittsburgh Penguins


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