Sport

Diskussion

Rominger bestreitet Geschäftsbeziehung mit Doping-Arzt Ferrari

Die italienische Justiz ermittelt offenbar gegen die Firma des ehemaligen Radprofis Tony Rominger. Dieser bestreitet aber, dass zwischen ihm und dem Doping-Arzt von Lance Armstrong Geld geflossen sei. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

51 Kommentare

Vetter Christoph

01.11.2012, 14:59 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

@ Gross: Medikamente müssen nicht auf Wahnwitzige Überdosierung an Jungen/Gesunden Menschen getestet werden und auch nicht auf eigentlich unerwünschte Nebenwirkungen.
Die Schweiz hinkt auch in Sachen Anti-Doping-Gesetzgebung hinter den meisten Westeuropäsichen Länder her . Bei Steuerdelikten/Schwarzgeld sind wir eher liberal (Geldfluss nach CH/Monaco/Südamerika). Ein Glück für Ferrari/ Rominger
Antworten


Ralf Kannenberg

01.11.2012, 11:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Interessant dass die grosse Mehrheit meiner Vorredner keinerlei Kenntnis vom Radsport und vom Doping hat und sich dennoch ein Urteil bildet. Dass im Radsport die Unschuldsvermutung abgeschafft ist scheint auch nicht zu stören, ebensowenig, dass die über 1000seitige Anklage eine Anklage und kein Urteil ist. Dass damals jeder 6.EPO-Befund falsch war wird auch konsequent "vergessen". Was soll das ? Antworten


Emil Gross

29.10.2012, 09:53 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Früher mussten die Medikamente in Langzeit-Studien in Spitälern u.s.w. getestet werden.
Heute veranstaltet die Pharma-Industrie Internationale Rad-Rennen, um die Medi's in der Praxis an den Rennfahrern zu testen......;-) und manchmal geht halt mal was in die Hose....;-)
Dann wird mal einer erwischt, oder im schlimmsten Fall überlebt er es nicht......;-)
Antworten


Daniel Kaelin

29.10.2012, 08:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

In der Mathematik ergeben zwei mal MINUS wie durch Zauberhand (oder Logik) PLUS. Also: Ist doch ebenso logisch, dass wenn die Doping-Vorwürfe im richtigen Masse abgestritten bzw. negiert werden, sich daraus ebenfalls eine positive Darstellung (= Wahrheit) ergeben muss. Radsport und die menschliche Natur sind demnach nichts anderes als höhere Mathematik und Logik ;-) Antworten


Emil Gross

29.10.2012, 06:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 2

Ich finde die Rennen immer noch interessant, denn Alle sind ja gedopt und fahren deshalb auch unter den gleichen Bedingungen. Ich denke, die Rennen sind von der Pharma-Industrie veranstaltet und es sind die Test's, wo sie heraus finden können, welches Doping-Mittel am wirksamsten ist,....;-) das ist nicht mehr so wie vor 50 Jahren, wo jeder seine eigene Spritze im Verpflegungs-Sack hatte......;-) Antworten


Emil Gross

29.10.2012, 06:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Schon in den Zeiten von Coppi, Bartali, Kübler, Schär, Koblet u.s.w. wurde gedopt und fast Alle standen später dazu. Nur einer, der mit der "goldenen Nase" tat es nie,....sagt er.....? ?
Als "NICHT - DOPER" hat er die grössten Rennen gewonnen, gegen alle, die gedopt waren....;-)
Ja das verdient Respekt......;-) Ist das heute noch so bei den Schweizer-Rennfahrern.....? ?
Antworten


Ottorino Respigi

29.10.2012, 09:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ja Herr Gross, das ist heute auch noch so.....? ? Cancellara ist aber der einzige, einer wie der mit der goldenen Nase.......;-)
Der fährt auch ganz "natur" den andern "geladenen" um die Ohren......;-)


Stefan Luzi

29.10.2012, 05:51 Uhr
Melden 15 Empfehlung 4

Es ist höchste Zeit, dass auch Toni Rominger die Titel aberkannt werden... Aber dazu wird es wohl leider nie mehr kommen... Hat er sich wieder gut schweizerisch aus der Affäre gezogen... Antworten


Beat Cadotsch

29.10.2012, 09:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 11

Typisch dummes Vorurteil!


Laurens van Rooijen

28.10.2012, 12:30 Uhr
Melden 69 Empfehlung 4

Ach, der Herr Rominger. Was hat der noch nach seinem Rücktritt auf die Frage geantwortet, ob er jemals in seiner Karriere gedopt habe? "Ich wurde nie positiv getestet." Das sagt ja eigentlich schon alles. Und von IMG gemanagte Athleten flogen mit (un)schöner Regelmässigkeit auf, und Marc Biver war bei Astana mit an Bord. Freut mich, dass Lügen kurze Beine haben und Kartenhäuser kollabieren. Antworten


Fred Büchi

28.10.2012, 11:50 Uhr
Melden 15 Empfehlung 6

Soll mir doch mal jemand erklären weshalb das, was im Alltag Courant normal ist, nicht auch im Sport gelten soll. Wie sonst sollen Pharmafirmen bald das ganze Krankheitswesen beherrschen? Nur Drogen gelten als verboten, weil die KonsumentInnen keine Lobby haben. Das nennt sich Heuchelei. Antworten


A. Meier

28.10.2012, 11:36 Uhr
Melden 37 Empfehlung 12

Höchste Zeit, dass auch das SF aus den Radsportübertragungen, analog zu Deutschland, aussteigt! Das in diese Übertragungen investierte Geld könnte zur Verbesserung der eh langweiligen SF Programme verwendet werden!!! Antworten


jonas graf

28.10.2012, 18:54 Uhr
Melden 22 Empfehlung 3

da müssten aber ehrlicherweise alle telegenen sportarten verschwinden. sackgumpen oder ähnliches könnte zumindest anfangs noch bestehen. bis dann die kommerzialisierungs-spezis daraus geld machen und mehr als ein blumentopf zu gewinnen ist. ganz ehrlich: wer glaubt dass der am besten kontrollierte radsport die einzigen sünder sind?


urs meier

28.10.2012, 10:29 Uhr
Melden 63 Empfehlung 3

der rominger war an der topfront: ich erinnere mich an den ganzseitigen tagiartikel, den er über die neuen trainingsmethoden die rominger mit ferrari, u.a. in mexiko begonnen hat, gebracht hat. wäre gut, der tagi würde das nochmals bringen. ich denke, rominger gehörte zu den zugpferden und antreibern der 'neuen' und wie wir heute wissen unerlaubten trainingsmethoden! Antworten


vetter christoph

05.11.2012, 20:04 Uhr
Melden

Der Magazin Artikel :Heft Nr. 18 «Die Epo-Connection - Tony Rominger erzählt» Text Rico Czerwinski. 07.05.2007
Gefunden via TA Archiv.
Das war nach dem Ende Seiner Karriere. Der von Ihnen beschriebene Artikel ist eher mitten aus seiner Karriere.


urs meier

02.11.2012, 16:33 Uhr
Melden

ja genau, der artikel war anfang 90er jahre....im sportteil die erste ganze seite.....!!


Vetter Christoph

01.11.2012, 15:23 Uhr
Melden

Michele Ferrari hat bei Francesco Conconi gelernt. Der hat (vermutlich/angeblich, man konnte ihm Dopingpraktiken nur von 1992-1995 nachweisen ) schon seit den 80er Jahren Radfahrer/Langläufer "wissenschaftlich" betreut, unter anderem Francesco Moser bei seinem Stundenweltrekord 1984. Also schon ein paar Jahre vor Rominger (Profi 1989 bis1997)


Vetter Christoph

01.11.2012, 15:12 Uhr
Melden

Tagesanzeiger Magazin. Der Artikel hatte wenn ich mich richtig erinnere auch Ferraris Prozess zum Thema.
Die Bultwerte / Daten von Rominger waren glaub ich die einzigen die Ferrari im Prozess öffentlich gemacht hat, natürlich ohne Doping zuzugeben. Ich hab das Heft ev. noch. Ich suche es mal hervor.
Ferrari war dummerweise auch einer der erfahrensten und besten Sportwissenschaftler/ Trainer.


Peter Schuppli

28.10.2012, 09:36 Uhr
Melden 40 Empfehlung 1

Zeigen wir uns doch nicht zu sehr überrascht: das dicke Ende steht der Sportwelt erst noch bevor, wenn ähnlich kriminelle Machenschaften etwa im europäischen Fussball aufgedeckt werden, dann ist unser Glaube an 'fair play' wohl endgültig zerstört. Bereits im November 2011 war in einem Bericht der NZZ über die Dopingaffäre Guardiola in Italien von der Dopingachse Holland-Barcelona die Rede. Basta. Antworten


Daniel Keller

28.10.2012, 09:22 Uhr
Melden 13 Empfehlung 68

Es gibt nur eins: die Freigabe von Doping im kommerziellen Spitzensport, unter kontrollierten Bedingungen (d.h., welche Methoden und in welchem Ausmass). Alles andere ist schlichtweg Heuchelei. Antworten


Roland Müller

28.10.2012, 09:17 Uhr
Melden 24 Empfehlung 2

Nachtrag zu eben. Es ist nur schade um die Sportler, die ihre Gesundheit gleich wichtig erachten und deshalb keine Erfolge erringen konnten Antworten


Roland Müller

28.10.2012, 09:15 Uhr
Melden 19 Empfehlung 19

Um ehrlich zu sein,verstehe ich die ganze Aufregung nicht.Um es klar zu sagen,jeder Sport muss versuchen seinen Athleten faire,dh gleiche Bedingungen zu bieten.In vielen Sportarten (vom Bodybuilding bis Skilanglauf) ist seit Jahrzehnten das Doping Usus.Also hatten auch alle die gleichen Voraussetzungen,also war es in gewisser Weise fair,denn alle dopten! Antworten


Daniel Matter

28.10.2012, 17:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Gleiche Voraussetzungen durch Doping? - Dieses irreführende Argument wird leider immer wieder gebracht. Tatsache ist, das Dopingmittel nicht bei allen den gleich grossen Effekt haben. Von wegen Fairness. (Tyler Hamilton beschreibt das z.B. gut in seinem Buch)


Arthur Gubler

28.10.2012, 09:00 Uhr
Melden 37 Empfehlung 14

Die Planer dieser Rundfahrten sind auch nicht unschuldig. Diese mörderischen Etappen bewältigt kein Fahrer an der Spitze, ohne gedopt zu haben. Antworten


Andreas Eidenbenz

29.10.2012, 13:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 4

Ach, was. Zu den Zeiten von Coppi und Bartali haben sie 300 Km lange Etappen gehabt und sind bis zu 12 Stden unterwegs gewesen. Abfahren mussten sie auf Naturstrassen. Von Betreuung im heutigen Sinne keine Spur. Klar sind sie langsamer unterwegs gewesen, aber gelitten haben sie hundertmal mehr.
Die Zeitfahren wurden auch immer kürzer und weniger. Nein, früher wars viel härter.


Daniel Beck

28.10.2012, 08:56 Uhr
Melden 33 Empfehlung 6

Alles Lügen und Betrügen hilt ihnen nichts- und am Ende kommt das raus was Sache ist. Jetzt sollten denen nur noch die Preis und Sponsorengelder abgenommen werden. Sport, das war einmal, es geht seit Jahren nur noch um's Geld, egal in welcher Sportart. Da ist es dann schon fast unbedeutend, dass sich Federer für den Auftritt on Basel mehr als CHF 500'000.-- geben will. Wahnsinn pur! Antworten


Ueli Eichenberger

28.10.2012, 08:46 Uhr
Melden 44 Empfehlung 2

Wenn mit derselben Gründlichkeit wie im Radsport Fussballer kontrolliert würden (unangemeldete Trainingskontrollen, Bluttests, Blutpass) würden viele, die nun den Radsport verteufeln, die Auflösung der FIFA und das Verbot des Fussballs verlangen. Doping ist Betrug und gehört bestraft - auf allen Ebenen und in allen Sportarten. Antworten


Christof Seiler

28.10.2012, 07:44 Uhr
Melden 37 Empfehlung 1

warum hört man eigentlich nie etwas vom TdF Sieger Indurain, dann würde endlich bestätigt, dass ein noch keinen sauberen TdF Sieger seit Jahren mehr gegeben hat Antworten


Bruno Hotz

29.10.2012, 11:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 12

Weil es Indurein nicht nötig hatte zu dopen. Es sind nicht alle TdF Sieger Doper.


Felix Steiner

28.10.2012, 07:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 3

Sind wir nicht alle Heuchler? Medien, Sponsoren etc. und letztlich der Fernsehzuschauer war 4 Wochen lang "Radfans" und plagierten und waren voller Lob für die Rennfahrer und im Hinterkopf wussten doch alle, dass eine solche Leistung auf "normalen" Weg nicht zu erreichen ist. Was passiert eigentlich mit all der Verbandoberen die einfach hinschauten und nichts unternahmen. Antworten


Beat Cadotsch

28.10.2012, 06:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

Ich möchte nicht einer von denen sein, die nicht gedobt hat. Einige hier behaupten zwar, dass es das nicht gäbe, so als ob sie es wüssten. So weit möchte ich mich nicht zum Fenster hinauslehnen. Vermuten ist erlaubt. Es ist deshalb gut, dass weiter untersucht wird. Antworten


Bruno Froehlich

28.10.2012, 05:17 Uhr
Melden 58 Empfehlung 3

Doping ist Betrug und zu verurteilen. Die Diskussion heuchlerisch wie sinnlos, wenn Suender nicht lebenslaenglich gesperrt werden, passt aber in die Zeit wo Eltern Kinder dopen fuer Hoechstleistungen in der Schule, andererseits weder Trost noch Rechtfertigung, dass bereits im antiken Griechenland gedoprt wurde. Wo nur Hoechstleistung zaehlt, da geht die Moral in die Binsen, Beispiel Wirtschaft ! Antworten


Peter Kaegi

28.10.2012, 02:37 Uhr
Melden 30 Empfehlung 23

Doping allein den Fahrern anzulasten ist nicht fair. Da gibt es noch die Sponsoren, die Manschaftsverantwortlichen und Veranstalter und nicht zuletzt auch die TV-Anstalten, die bereit sind die hohen Uebertragungsrechte der Sportsendungen zu bezahlen. Antworten


Rolli Rallo

28.10.2012, 01:14 Uhr
Melden 67 Empfehlung 14

Wer vor dem TV sitzt und die Fahrer bewundert, die auf barbarischen Bergetappen mit 36 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit den Berg hoch hetzen, der sollte über seine eigenen Bücher. Antworten


robert mueller

28.10.2012, 10:39 Uhr
Melden 16 Empfehlung 14

@rolli rallo > Ihr Vergleich ist etwas weit her geholt und hat mit dem TV Zuschauer gar nichts zu tun. Wäre das gleiche, wenn ich einem Bio Bauer beim Rübchenpflanzen zuschaue und dann schuld dabei hätte, wenn er versteckt Kunstdünger einbringt. Ich darf von ihm erwarten, dass er Bio ist und bleibt - egal ob ich ihm zuschaue oder die Rüben esse. Die Regeln sind klar gegeben.


Franz Rechsteiner

28.10.2012, 10:06 Uhr
Melden 17 Empfehlung 9

Richtig Herr Rallo, darum verzichte ich seit vielen Jahren auf die TV- Uebertragungen des Radsports, wenn ich mich nicht irre, gibt es TV Stationen, die aus diesen Gründen auf Uebertragungen verzichten. Viel von diesen"Sportlern" zählen für mich zur Kategorie der fahrenden Apotheken. Dazu gehören auch ehemalige Schweizer Radsportler. Leider eine Tatsache.


Peter Steiner

28.10.2012, 01:10 Uhr
Melden 32 Empfehlung 17

Und wo genau ist jetzt die Verbindung zwischen Health & Performance und Toni Rominger Management, ausser, dass beide ihren Sitz in Neuenburg hatten? Antworten


Laurens van Rooijen

28.10.2012, 21:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Lesen Sie den Beobachter-Artikel:
Gegründet wurde die Health + Performance SA am 23. Februar 1996 von drei Angestellten der Sportmarketingfirma International Management Group (IMG), dem Schweizer Ableger des weltweit grössten Sportvermarkters. Das Domizil der Health + Performance befand sich praktischerweise an der gleichen Adresse wie die IMG Schweiz AG, am Chemin des Jardillets 18 in Hauterive.


Stephan Knueppel

28.10.2012, 00:35 Uhr
Melden 72 Empfehlung 17

Radsport? Sport? Vergisst es. Ich mag es weder lesen noch hören. Aufhören mit dieser Sportart. Es gibt keinen sauberen Radsport. Garantiert nicht! Antworten


kurt mäschli

28.10.2012, 22:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Eine kleine Ergänzung Herr Knueppel: Es gibt keinen sauberen Spitzensport! Es betrifft eben jede Sportart, es glaubens einfach noch nicht alle!


Rene Kunz

28.10.2012, 01:42 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Die grosse und offene Frage ist wie viele und welche Sportarten
heutzutage überhaupt noch sauber sind mit den jetzt übertriebenen und extravaganten Gehälter und Preisgelder, zunehmend in immer mehr Sportarten. Die Verlockung zu, und die Gründe für Doping ist dadurch sicherlich vorhanden.


jonas graf

28.10.2012, 00:19 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

der einseitige radsportblick trübt die weitsicht. die mit dem sport vertrauten jäger sollten doch die dokumente des falles fuentes aus spanien mit der gleichen gründlichkeit verfolgen. der radsaport wird nicht die einzig verseuchte sportart sein. zur erinnerung: über ein drittel der ch-athleten hatte an den os in peking ein attest. man muss die grauzonen des reglements nutzen (beat villiger). Antworten


Willi Mühlemann

28.10.2012, 00:09 Uhr
Melden 88 Empfehlung 4

Wäre ja gelacht, wenn Herr
Rominger und die anderen schweizerischen, sogenannten Radtarstars, nicht mitgemacht
hätten. Gruss von EPO
Antworten


Jeannette Lutz

28.10.2012, 09:24 Uhr
Melden 13 Empfehlung 2

Möchte mal wissen, wer nicht mitgemacht hat, oder mitmacht. Ist wie beim Schminken, ist man nicht geschminkt, fühlt man sich nackt, dasselbe gilt beim Doping, hat man nichts genommen, fühlt man sich eben nackt und greift dazu. Es fängt halt im Kopf an. Der Normalsterbliche macht es ja auch: Schlaf-, Kopfweh-, Aufputschtabletten, Alkohol, Rauchen etc. Das ist auch alles Doping.


Peter Müller

27.10.2012, 22:46 Uhr
Melden 213 Empfehlung 14

Rominger, Zülle, Indurain.... - wäre ja gelacht, wenn die sauber gewesen wären. Am besten die letzten 20 Jahre gänzlich aus den Büchern streichen und weisse Seiten einfügen! Die Radsportfunktionäre könnte ja ein Seminar bei den Schweizer Finanzpolitikern belegen, Thema "wie lasse ich eine dubiose Vergangenheit mit möglichst wenig Schaden hinter mir und bleibe zumindest ein wenig glaubwürdig" Antworten


Peter Lienhardt

28.10.2012, 10:08 Uhr
Melden 22 Empfehlung 5

Sie können noch weiter zurückgehen. Auch Hugo Koblet hat in den frühen 50er Jahren bereits gedopt.....und er war mit Sicherheit nicht der Einzige.


Jürg Koch

28.10.2012, 02:15 Uhr
Melden 35 Empfehlung 3

Zülle gehört ja zu den Doping Beichtern in der Festina Affäre und wenn man bedenkt, das Festina vor Amstrong war mutet es geradezu unheimlich an, dass die Doping Praktiken nach der Festina Affäre scheinbar durch Armstrong "professionalisiert" wurden


Mario Monaro

27.10.2012, 23:34 Uhr
Melden 72 Empfehlung 6

Sie müssen weiter zurückgehen. Eddy Merckx hat zugegeben seinerzeit auch gedopt zu haben - wie alle anderen damals auch.


Andreas Steiner

27.10.2012, 21:47 Uhr
Melden 180 Empfehlung 12

Traurig, traurig dieses ganze Doping-Jahrzent. Vermutich wäre es für Staatsanwaltschaft und alle einfacher, wenn man auflistet wer nicht gedopt hat. Das gäbe weniger zu tun. Antworten


Rene Kunz

27.10.2012, 23:57 Uhr
Melden 58 Empfehlung 2

Doping-Jahrzent? Doping ist/war schon seit mehreren (5+) Jahrzehnten gebräuchlich und verbreitet und sicherlich nicht nur im Radsport. Hunderte von Olympiaden und Weltmeisterschafts Gold Medallien in der Vergangenheit und in vielen Sportarten könnten nun auch sehr fraglich sein.


Fritz Nussbaumer

27.10.2012, 21:46 Uhr
Melden 62 Empfehlung 2

Ferrari stammt aus dem Stall von Prof. Conconi der den Conconi-Test zur Trainingssteuerung entwickelt hat.
Es war in den 80er und 90er Jahren auch normal, im Höhentraining die Sauerstoffkapazität zu verbessern; von diesem Blut eine Konserve anzulegen und sie kurz vor dem Wettkampf dem Sportler wieder aufzuladen. Ende der 90er wusste die ganze Sportwelt, dass Ferrari auch mit Epo arbeitet.
Antworten



Zurück zur Story

Programm & Resultate

Keine Daten vorhanden
Internazionali BNL d'Italia
19.05EndeNadal - Federer6:1 6:3
Stand: 19.05.2013 17:23
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
EndeSan Jose Sharks - Los Angeles Kings2:1
EndeBoston Bruins - New York Rangers5:2
WM Spiel um Bronze
EndeFinnland - USA2:3
WM Finale
EndeSchweiz - Schweden1:5
Stand: 19.05.2013 23:29
Cup
16:00Basel - Grasshoppers
Stand: 18.04.2013 00:51
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
EndeOttawa Senators - Pittsburgh Penguins2:1
Stand: 20.05.2013 05:37
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
01:30Detroit Red Wings - Chicago Blackhawks


Heizöltank: Tankrevision oder Sanierung

Möchten Sie mehr über die Revision und Sanierung von Heizöltanks erfahren? Dann sollten Sie hier klicken und weiterlesen.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

DIE AGENDA

Informieren Sie sich über aktuelle Kulturveranstaltungen in der Stadt und Umgebung.

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

BLS Schifffahrt Berner Oberland

Auf Deck scheint die Sonne am längsten.
Was gibt es Schöneres als die wohlverdienten Feierabendstunden auf dem Thunersee zu verbringen?