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«Man sollte auf Sebastian wetten»

Aktualisiert am 19.11.2012

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone würde vor dem Saisonfinale am Sonntag in Brasilien sein Geld im Titelrennen auf Sebastian Vettel setzen.

Weiss, auf wen er sein Geld setzen würde: Bernie Ecclestone.

Weiss, auf wen er sein Geld setzen würde: Bernie Ecclestone.
Bild: Keystone

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Formel 1: GP Spanien

NameTeamZeit
1.Fernando AlonsoFerrari 1:39:16.596
2.Kimi RaikkonenLotus +9.300
3.Felipe MassaFerrari +26.000
4.Sebastian VettelRed Bull +38.200
5.Mark WebberRed Bull +47.900
6.Nico RosbergMercedes +1:08.000
7.Paul di RestaForce India +1:08.900
8.Jenson ButtonMcLaren +1:19.500
9.Sergio PerezMcLaren +1:21.700
10.Daniel RicciardoToro Rosso+ 1 Runde
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Stand: 12.05.2013 20:46

Formel 1: WM-Stand Fahrer

NameTeamP
1.Sebastian VettelRed Bull89
2.Kimi RaikkonenLotus85
3.Fernando AlonsoFerrari72
4.Lewis HamiltonMercedes50
5.Felipe MassaFerrari45
6.Mark WebberRed Bull42
7.Paul di RestaForce India26
8.Romain GrosjeanLotus26
9.Nico RosbergMercedes22
10.Jenson ButtonMcLaren17
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Stand: 12.05.2013 15:45

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«Ich denke, man sollte auf Sebastian wetten», sagte Bernie Ecclestone nach dem Grossen Preis der USA in Austin. Der Brite sieht den WM-Spitzenreiter aus Deutschland vor dem entscheidenden Duell mit Verfolger Fernando Alonso in Brasilien als würdigen Champion. «Sebastian verdient den Titel vielleicht etwas mehr. Er hat eben bis jetzt mehr Punkte geholt», meinte der 82-Jährige.

Aber auch vor dem Gesamtzweiten Alonso zeigte der Chefvermarkter grossen Respekt. Der Spanier im Ferrari sei «mit einem Auto, das bei weitem nicht das beste ist, bis zum Ende drangeblieben», lobte Ecclestone. Vor dem Schlussrennen am nächsten Sonntag führt Vettel mit 13 Punkten Vorsprung vor Alonso die WM an. Dem Red-Bull-Fahrer würde daher schon ein vierter Rang zum dritten Titel in Serie genügen.

Vettel tritt verbal aber auf die Bremse. «Es kann alles passieren, auch was das Wetter angeht. Wir sind lang genug dabei, um zu wissen, wie schnell sich die Dinge ändern können. Wir müssen versuchen, alles rauszuholen. Das Auto funktioniert, darauf können wir bauen. Die Strecke passt zu uns, wir waren die letzten Jahre immer gut dort», meinte der Deutsche, der sich nicht mit Rechenspielen beschäftigen will. (si)

Erstellt: 19.11.2012, 12:35 Uhr

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Stand: 18.05.2013 00:06
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