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Das Sorgenkind kriegt sein Spielzeug zurück
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Formel 1: GP Spanien
| Name | Team | Zeit | |
|---|---|---|---|
| 1. | Fernando Alonso | Ferrari | 1:39:16.596 |
| 2. | Kimi Raikkonen | Lotus | +9.300 |
| 3. | Felipe Massa | Ferrari | +26.000 |
| 4. | Sebastian Vettel | Red Bull | +38.200 |
| 5. | Mark Webber | Red Bull | +47.900 |
| 6. | Nico Rosberg | Mercedes | +1:08.000 |
| 7. | Paul di Resta | Force India | +1:08.900 |
| 8. | Jenson Button | McLaren | +1:19.500 |
| 9. | Sergio Perez | McLaren | +1:21.700 |
| 10. | Daniel Ricciardo | Toro Rosso | + 1 Runde |
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Formel 1: WM-Stand Fahrer
| Name | Team | P | |
|---|---|---|---|
| 1. | Sebastian Vettel | Red Bull | 89 |
| 2. | Kimi Raikkonen | Lotus | 85 |
| 3. | Fernando Alonso | Ferrari | 72 |
| 4. | Lewis Hamilton | Mercedes | 50 |
| 5. | Felipe Massa | Ferrari | 45 |
| 6. | Mark Webber | Red Bull | 42 |
| 7. | Paul di Resta | Force India | 26 |
| 8. | Romain Grosjean | Lotus | 26 |
| 9. | Nico Rosberg | Mercedes | 22 |
| 10. | Jenson Button | McLaren | 17 |
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Auch drei Wochen nach dem grossen Saisonfinale in Brasilien ist die Formel 1 für Überraschungen gut: Romain Grosjean wird auch 2013 für Lotus in der Königsklasse im Cockpit sitzen. Der 26-jährige Crashpilot, der 2012 zahlreiche Unfälle verursacht hatte und deshalb unter anderem für das Rennen in Monza gesperrt worden war, war dreimal aufs Podest und in der Einzelwertung auf Rang acht gefahren. «Es ist fantastisch für mich, die Zusammenarbeit mit Lotus im Jahr 2013 fortzusetzen», freut sich Grosjean.
Lange musste der französisch-schweizerische Doppelbürger auf die Unterzeichnung des neuen Vertrages warten. Vermutlich waren sich die Verantworlich bei Lotus nicht sicher, ob sie die waghalsige und unvorsichtige Fahrweise von Grosjean ein weiteres Jahr verkraften.
«Ich freue mich darauf, ihr Vertrauen zurückzuzahlen, wenn wir in Australien wieder auf die Strecke gehen», sagte Grosjean, der mit seinem wortwörtlich aufbrausenden Renncharakter in kurzer Zeit den Zorn zahlreicher Kollegen auf sich gezogen hatte und dafür in den Medien als Crash-Kid bezeichnet wurde.
Für die kommende Saison sollte Grosjean seinen Fahrstil überdenken und sich Teamkollege Kimi Räikkönen zum Vorbild nehmen. Der kühle Finne beendete die WM auf Platz 3. (sr/si)
Erstellt: 17.12.2012, 23:16 Uhr
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