Sport
Zweiter Sieg nach dramatischer Schlussphase
Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert am 07.05.2012
Schweiz |
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Belarus |
7. Moser
12. Moser
48. Romy
11. Ugarow
22. Kolzow
(DerBund.ch/Newsnet)
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Resultate/Tabelle Gruppe A
Gruppe A.
Samstag:
Schweiz - Kasachstan 5:1 (2:0, 3:1, 0:0)
Kanada - USA 4:5 (1:1, 1:1, 2:2, 0:1) n.V.
Sonntag:
Frankreich - Kasachstan 6:3 (3:1, 1:1, 2:1)
Finnland - Slowakei 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
Schweiz - Weissrussland 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)
Tabelle:
1. Schweiz 2 2 0 0 0 8 : 3 6
2. Finnland 2 2 0 0 0 2 : 0 6
3. USA 2 1 1 0 0 12 : 6 5
4. Kanada 2 1 0 1 0 7 : 7 4
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5. Frankreich 2 1 0 0 1 8 : 10 3
6. Slowakei 2 0 0 0 2 2 : 4 0
Weissrussland 2 0 0 0 2 2 : 4 0
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8. Kasachstan 2 0 0 0 2 4 : 11 0 -
Telegramm
Schweiz - Weissrussland 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)
Hartwall Arena, Helsinki. - 5249 Zuschauer. - SR Jablukov/Jerabek (De), Puolakka/Schrader (Fi/De). - Tore: 7. Simon Moser (Du Bois) 1:0. 11. (10:26) Ugarow (Stepanow, Wladimir Denissow) 1:1. 12. (11:57) Simon Moser (Romy, Damien Brunner) 2:1. 22. Kolzow (Korobow, Kaljuschni) 2:2. 48. Romy (Damien Brunner) 3:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.
Schweiz: Stephan; Streit, Sbisa; Du Bois, Bezina; Seger, von Gunten; Blindenbacher, Philippe Furrer; Niederreiter, Ambühl, Wick; Damien Brunner, Romy, Simon Moser; Rubin, Trachsler, Benjamin Plüss; Hollenstein, Bieber, Rüthemann.
Weissrussland: Kowal; Korobow, Wladimir Denissow; Kostjutschjonok, Goroschko; Tschernaok, Stassenko; Graborenko; Ugarow, Grabowski, Stepanow; Kowyrschin, Kaljuschni, Kolzow; Drosd, Stas, Meleschko; Kulakow, Kolossow.
Bemerkungen: Schweiz ohne Sprunger (rekonvaleszent), Flüeler, Monnet, Liniger (alle überzählig) und Berra (Ersatztorhüter), Weissrussland ohne Kitarow (verletzt). Pfostenschuss Meleschko (42.). Simon Moser verletzt ausgeschieden (53.). Stephan hält Penalty von Grabowski (56.). Timeout Weissrussland (59:18). Weissrussland ab 59:02 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 35 (19-10-6); Weissrussland 21 (1-12-8). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/3; Weissrussland 0/3. -
Zusammenfassung
Das Schweizer Nationalteam befindet sich an der WM in Helsinki auch nach dem zweiten Spiel auf Kurs. Gegen Weissrussland setzten sich die Schweizer einen Tag nach dem 5:1 gegen Kasachstan knapp, aber verdient mit 3:2 durch.
Die Partie entwickelte sich nicht unerwartet zu einem engen Duell. Die Schweizer legten jeweils vor, die effizienten Weissrussen glichen jeweils wieder aus. Erst auf den dritten Schweizer Treffer wussten die Osteuropäer keine Antwort mehr. Kevin Romy erzielte in der 48. Minuten mit seinem ersten WM-Tor den Siegtreffer. Damien Brunner hatte die Scheibe hinter dem Tor erobert.
Die offensive Ausgeglichenheit des Schweizer Teams kam in dieser Partie zum Tragen. Die nominell zweite Schweizer Formation, die gegen Kasachstan (5:1) ohne Torerfolg geblieben war, erzielte alle drei Treffer. Denn die ersten beiden Schweizer Tore gingen auf das Konto von Romys Linienkollege Simon Moser. Der Stürmer der SCL Tigers erzielte ebenfalls seine ersten Tore an einer WM. Im letzten Drittel bekundete Moser allerdings Pech: Nach einem Zusammenprall musste der Emmentaler verletzt vom Eis (Innenband?).
Dass die Partie lange Zeit offen blieb, lag primär an der Kaltblütigkeit der Weissrussen. Im ersten Drittel verzeichneten die Osteuropäer nur gerade einen Abschluss auf das Tor von Tobias Stephan. Und dieser einzige Schuss landete prompt im Tor. Im Gegensatz zum 1:1 trug Stephan, der in Spiel 2 den Vorzug gegenüber Reto Berra erhielt, beim zweiten Gegentreffer zumindest eine Mitschuld; er liess sich zwischen den Schonern erwischen.
Seinen Fehler machte der Goalie von Genève-Servette aber mehr als wett, als er viereinhalb Minuten vor dem Ende einen Penalty von NHL-Stürmer Michail Grabowski – verursacht vom unglücklich spielenden Luca Sbisa – abwehrte und den Schweizern damit den Sieg sicherte. In Der Schlussphase drückten die Osteuropäer zwar auf den Ausgleich, aber die Schweizer brachten den Sieg über die Distanz. Sowohl Wick (59.) als auch Niederreiter (18 Sekunden vor Schluss) hätten mit ihren grossen Torchancen alles klar machen können.
Die Schweizer bauten damit ihre Siegesserie gegen Weissrussland in Ernstkämpfen auf vier Siege aus und befinden sich nach dem zweiten Sieg an diesem Turnier weiterhin im Fahrplan. Die Stärke der Gegner nimmt aber weiter zu: Am Dienstag treffen die Schweizer auf Titelverteidiger und Gastgeber Finnland, am Mittwoch wartet Olympiasieger Kanada. (si/fal) -
60'
Spielende
3:2
Schluss! Die Schweiz gewinnt nach einem dramatischen Spiel mit 3:2. Der zweite WM-Sieg ist perfekt, wenn auch mit Hängen und Würgen.
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60'
8 Sekunden vor Schluss ein Bully, aber die Schweizer gewinnen dieses und bringen den Puck aus dem Drittel...
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60'
18 Sekunden vor Schluss trifft Niederreiter das leere Tor nicht, und im Gegenzug kommt Grabowski noch zweimal zum Abschluss, aber Stephan hält.
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60'
Icing der Schweizer, Bully vor Stephan. Noch 35 Sekunden...
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60'
42 Sekunden vor Schluss nimmt der Coach der Weissrussen ein Timeout. Die Schweiz muss noch zittern.
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60'
Letzte Minute, und viel Druck der Weissrussen, die nun ihren Goalie herausgenommen haben.
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59'
Grosse Chance für Wick, aber Koval hält.
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58'
Kostutjutschonok kommt zum Schuss, aber der Puck fliegt am Tor vorbei.
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58'
Die Schweizer kämpfen verbissen, die Weissrussen setzen nochmals aufs Tempo. Es sind bange Minuten für die Schweizer.
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57'
Der Druck der Weissrussen nimmt zu. Niederreiter kann vor Stephan befreien. Die Schweizer müssen aufpassen, dass sie nicht zu passiv werden.
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56'
Penalty
Und Stephan hält! Gute Reaktion des Goalies von Servette.
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56'
Penalty
Penalty für Weissrussland. Sbisa foult den durchbrechenden NHL-Star.
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55'
Das Powerplay der Schweizer ist nicht schlecht, aber noch zu wenig zwingend.
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54'
Goalie Koval legt den Klotener Wick. 2 Minuten für den russischen Schlussmann.
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53'
Moser ist unglücklich gestürzt, der Tiger muss von Kollegen auf die Bank getragen werden. Er hat sich das Knie verdreht. Das sieht gar nicht gut aus.
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53'
Für einmal ein Icinig der Schweizer.
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52'
Stas von Dynamo Minsk hat sich bei einem Sturz verletzt.
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51'
Der starke Grabowski kommt zum Abschluss. Aber Stephan hat aufgepasst.
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50'
Nach einem Werbeblock geht es weiter.
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48'
Tor
3:2
ROMY! Der bald-Genfer schiesst kaltblütig das 3:2 nach glänzender Vorarbeit vo Brunner. Es ist erst das 5. Goal von Romy im 103. Länderspiel. Seine Linie hat heute alle Schweizer Goals erzielt.
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48'
Die Schweizer sind wieder komplett.
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47'
Aber die Schweizer spielen gut, aggressiv. Plüss und Trachsler machen das hervorragend, aber auch Ambühl, der Goalie Koval prüft.
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46'
Sbisa muss wieder in die Kühlbox, angeblich wegen hohen Stocks. Simpson schüttelt den Kopf, Sbisa auch. Wieder ist die Schweiz in Unterzahl.
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45'
Sbisa ist zurück und kommt gleich zum Puck. Er schiesst, Koval wehrt ab, aber Romy kann den Abpraller nicht verwerten. Das hätte das 3:2 sein können. Das Schweizer Boxplay ist sehr gut gewesen.
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44'
Ambühl klärt heroisch und fliegend. Der Puck ist aus der Zone.
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43'
Sbisa muss für 2 Minuten raus (Stockschlag). Das ist gar nicht günstig...
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42'
Glück für die Schweiz: Meleschko trifft nur die Latte...
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42'
Abschlussmöglichkeit für Moser, aber sein Schuss wird abgeblockt.
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41'
3. Drittel
Das 3. Drittel beginnt.
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Telegramm nach 40 Minuten
Schweiz - Weissrussland .:. (2:1, 0:1, .:.)
Hartwall Arena, Helsinki. - ... Zuschauer. - SR Jablukov/Jerabek (De), Puolakka/Schrader (Fi/De). - Tore: 7. Simon Moser (Du Bois) 1:0. 11. (10:26) Ugarow (Stepanow, Wladimir Denissow) 1:1. 12. (11:57) Simon Moser (Romy, Damien Brunner) 2:1. 22. Kolzow (Korobow, Kaljuschni) 2:2. - Strafen: xmal 2 Minuten gegen die Schweiz, xmal 2 Minuten gegen Weissrussland.
Schweiz: Stephan; Streit, Sbisa; Du Bois, Bezina; Seger, von Gunten; Blindenbacher, Philippe Furrer; Niederreiter, Ambühl, Wick; Damien Brunner, Romy, Simon Moser; Rubin, Trachsler, Benjamin Plüss; Hollenstein, Bieber, Rüthemann.
Weissrussland: Kowal; Korobow, Wladimir Denissow; Kostjutschjonok, Goroschko; Tschernaok, Stassenko; Graborenko; Ugarow, Grabowski, Stepanow; Kowyrschin, Kaljuschni, Kolzow; Drosd, Stas, Meleschko; Kulakow, Kolossow.
Bemerkungen: Schweiz ohne Sprunger (rekonvaleszent), Flüeler, Monnet, Liniger (alle überzählig) und Berra (Ersatztorhüter), Weissrussland ohne Kitarow (verletzt). - Schüsse: Schweiz .. (19-10-.); Weissrussland .. (2-12-.). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz ./.; Weissrussland ./.. -
40'
Drittelsende
2:2
Die Sirene ertönt: Es steht nach 40 Minuten 2:2. Es ist der erwartet harte Fight für die Schweizer Nati.
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40'
Brunner versucht noch ein trickreiches Kabinettstückchen, aber ohne Erfolg.
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40'
Schade, dass Rubin mit dem Pass zögert. Und Trachsler hat Glück, dass er nicht auf die Strafbank geschickt wird. Aber das Engagement stimmt beim Team von Simpson.
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40'
Die letzte Minute im 2. Drittel.
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39'
Ganz klar, die Weissrussen haben sich gegenüber dem Startdrittel gesteigert.
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37'
Die Partie wird immer umkämpfter, die Weissrussen geben sich sehr zäh und hartnäckig.
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36'
Harter Schuss von Furrer, und beinahe wäre Trachsler das 3:2 gelungen. Diese Formation arbeitet ungemein hart.
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35'
Deftiger Check von Sbisa an Kolzow. Der Zuger Verteidiger zeigt, was er bei den Ducks in der NHL gelernt hat.
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34'
Rubin ist zurück, das Schweizer Team ist wieder komplett.
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33'
Nun muss sich aber Stephan wehren, er wird von seinen Vorderleuten unterstützt. Es ist ein ganz anderes Spiel als gestern.
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32'
Boxplay der Schweizer. Simpson verlangt, dass seine Spieler noch härter, konsequenter in Unterzahl auftreten.
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32'
Rubin muss wegen Haltens für 2 Minuten raus.
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30'
Glück für die Weissrussen: Ein Verteidiger kann den Puck kurz vor der Torlinie noch wegschlagen. Brunner hat geschossen.
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29'
Wick prüft den gegenerischen Goalie, der jetzt einen sicheren Eindruck hinterlässt. Aber die Schweiz ist wieder tonangebend, hat die Schwächephase zu Beginn des Mitteldrittels überwunden.
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28'
Meleschko kann abdrücken, Stephan hält den Puck. Sie sind flink und gefährlich, die Belorussen. Verteidiger Seger kann übrigens wieder mitspielen. Er hat eine Prellung erlitten.
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27'
Die Schweizer versuchen, den Rhythmus wieder zu finden. Die Gegenwehr ist bedeutend grösser als gestern.
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26'
Toller Pass von Wick, aber Streit schiesst über das Tor – das hätte das 2:1 sein müssen. Aber das Simpson-Team ist wieder da.
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26'
Rüthemann kommt zu einer Möglichkeit, aber Koval lässt sich nicht bezwingen. Der Goalie ist wirklich gut, obwohl er bei beiden Gegentreffern nicht den vorzüglichsten Eindruck hinterlassen hat.
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25'
Die Weissrussen sind komplett.
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24'
Grosses Tohowabohu vor Koval, aber die Schweizer bringen den Puck nicht ins Netz. Schade.
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23'
Kulakow muss für 2 Minuten raus. Also Powerplay für die Schweiz.
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22'
Tor
2:2
KOLZOW! Der erfahrene Routinier kann wieder ausgleichen. Auch die 2. Schweizer Formation spielt konfus, und der Direktschuss von Kolzow landet im Tor. Die Schweizer müssen wieder aufwachen.
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21'
Nun Glück für die Schweiz: Der Nordamerika-Block stark unter Druck, aber Stephan und Streit behalten die Übersicht.
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21'
2. Drittel
Das 2. Drittel beginnt.
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20'
Drittelsende
2:1
Aus – nach 20 Minuten führt die Schweiz völlig verdient gegen Weissrussland mit 2:1. Die Schweizer machen es wie gestern: Sie laufen viel, setzen den Gegner unter Druck, schiessen oft und kommen zu Chancen. Schade war nur der Gegentreffer. Und Rekordinternationaler Seger hat sich in der 18. Minute verletzt. Es sieht nicht gut aus für den Captain der Löwen.
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20'
Schuss von Niederreiter, aber Koval hält.
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20'
Die letzte Minute in diesem 1. Drittel. Starke Aktion von Brunner, aber Goalie Koval ist bereit. Die Schweizer sind klar tonangebend in diesem Startdrittel.
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18'
Seger hat sich verletzt. Er humpelt in die Garderobe. Streit liefert mal Doppeleinsätze.
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17'
Gutes Eingreifen von Stephan gegen die Nummer 11, Kulakow von Dynamo Minsk.
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16'
Der erste Block spielt heute sehr gut. Er macht Druck, beschäftigt die Weissrussen total.
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14'
Trachsler, der zu den Lions zurückwechselt, prüft den Goalie von Torpedo Nischni Nowgorod, einem Team aus der KHL.
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14'
Gutes Solo von Bezina. Ansonsten klappt dieses erste Powerplay noch nicht.
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13'
Ein Weissrusse muss in die Kühlbox. Es ist Kolosow.
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12'
Tor
2:1
MOSER! Nochmals der Tiger: Der Stürmer reagiert auf einen Abpraller von Koval. Gut reagiert, die Schweizer führen wieder. Assists: Romy und Brunner.
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11'
Tor
1:1
UGAROW! Der vierte Block passt nicht richtig auf. Und ein schneller Angriff der Osteuropäer bringt den Ausgleich. Ugarow muss den Puck nur noch einschieben. Das ist nun ein Dämpfer. Assists: Stepanow und ex-Ambri-Verteidiger Denisow.
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7'
Tor
1:0
MOSER! Schöne Aktion der Schweizer: Tiger Moser will auf Brunner passen. Dieser irritiert Goalie Koval, und der Puck liegt im Tor. Assist von DuBois. Dieser Block hat den Treffer mehr als verdient.
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6'
Schönes Dribbling von Hollenstein junior. Sein Schuss ist aber kein Problem für Koval, der Mezin als Nummer 1 Goalie der Weissrussen abgelöst hat.
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6'
Siebenmal sind sich beide Nationaen an WM und Olympia begegnet. Sechsmal hat sich die Schweiz durchsetzen können. Aber das ist Schnee von gestern.
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5'
Toller Check von Moser.
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5'
Brunner prüft den starken Goalie der Belorussen.
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4'
Gute Aktionen der Ambühl-Linie. Sie setzt sich in der Zone der Osteuropäer fest. Und Ambühl schiesst knapp am Tor von Koval vorbei.
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2'
Die Weissrussen checken vor. Ihr Eishockey hat sich unter dem finnischen Coach Heikkila geändert, ist moderner, westlicher geworden.
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1'
1. Drittel
Die wichtige Partie hat begonnen.
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Ruhetag
Die Weissrussen genossen gestern einen Ruhetag. Im Tor steht wiederum Koval, der die Finnen zur Verzweiflung trieb.
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Simpsons Erklärung
Er brauche zwei Goalies für das Turnier. «Wir haben viele Spiele zu absolvieren. Berra hat sehr gut gespielt, er wird weitere Chancen bekommen. Heute will ich aber Tobias eine Chance geben.»
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Schweizer Formation
Die Schweiz tritt wie gestern an. Die einzige Ausnahme ist die Goaliposition: Stephan kommt für Berra zum Einsatz.
Goal:
52 Stephan
Verteidigung:
13 Du Bois
57 Bezina
7 Streit (Captain)
47 Sbisa
5 Blindenbacher
54 Furrer
31 Seger
72 von Gunten
Sturm:
82 Moser
88 Romy
96 Brunner
14 Wick
10 Ambühl
22 Niederreiter
32 Rüthemann
48 Bieber
70 Hollenstein
11 Benni Plüss
43 Trachsler
40 Rubin -
Weitere Gruppenspiele
In einem vor allem für den Abstieg wegweisenden Spiel hat heute Frankreich die Kasachen mit 6:3 bezwungen. Des weiteren schlägt Co-Gastgeber Finnland die Slowakei mit 1:0, also jenem Resultat, mit dem er auch die Weissrussen schlug. In der Gruppe B in Stockholm kann sich Italien etwas überraschend gegen die Dänen mit 4:3 nach Verlängerung durchsetzen. Russland gewinnt gegen Norwegen mit 4:2.
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Ausgangslage
Nur 29 Stunden nach dem Auftaktspiel gegen Kasachstan (5:1) trifft das Schweizer Nationalteam heute Abend an der WM in Helsinki auf Weissrussland. Es dürfte ein erster Härtetest werden.
Die Weissrussen spielten in ihrem ersten Spiel am Freitag gegen Finnland stark auf und mussten sich dem Weltmeister nur mit 0:1 geschlagen geben. Mit Ausnahme der letzten WM, als das Team von Sean Simpson in Kosice 4:1 gesiegt hatte, lieferten sich die Schweizer und die Weissrussen zuletzt an Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen stets enge Partien.
Das einzige Duell in dieser Saison im Dezember in Klagenfurt (4:3 nach Penaltyschiessen) bescherte den Schweizern den Turniersieg. Von dieser Mannschaft sind auf der Seite der Weissrussen immerhin 14 Spieler an dieser WM wieder dabei.
Wie bei Kasachstan besteht das weissrussische Team grösstenteils aus Spielern der KHL. Der Star der Mannschaft ist jedoch Michail Grabowski von den Toronto Maple Leafs. Weil sie mit Nashville noch in den NHL-Playoffs beschäftigt sind, fehlen den Weissrussen die torgefährlichen Brüder Andrej und Sergej Kostizyn.
Die Schweizer werden im Vergleich zum Spiel gegen Kasachstan ganz nach dem Motto "never change a winning team" in unveränderter Formation auflaufen – mit Ausnahme der Torhüterposition, auf der der Servettien Tobias Stephan statt des Bielers Reto Berra zu seinem ersten Einsatz an dieser WM kommen wird.
Weiterhin unklar ist, ob Julien Sprunger an dieser WM noch antreten kann. Der rekonvaleszente Stürmer von Fribourg wird nach seinem Schlag gegen den Kopf, den er vor einer Woche im Testspiel gegen Kanada erhalten hatte, auch gegen Weissrussland noch pausieren.
Mit einem Sieg gegen die Osteuropäer, die in den letzten Jahren mit staatlicher Hilfe enorm ins Eishockey investiert haben, würden die Schweizer die Basis für ein erfolgreiches Turnier und den Einzug in die Viertelfinals legen. (si/fal)
Erstellt: 06.05.2012, 17:23 Uhr



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