SC Bern zieht davon

In der zweiten Runde der Playoff-Viertelfinals konnten einzig die Berner den zweiten Sieg in der «Best-of-7»-Serie einfahren.

Der zweite von 13 Treffern in der Ressega: Die Berner feiern den 1:1 Ausgleichstreffer, hinten rechts der geschlagene Lugano-Goalie David Aebischer.

Der zweite von 13 Treffern in der Ressega: Die Berner feiern den 1:1 Ausgleichstreffer, hinten rechts der geschlagene Lugano-Goalie David Aebischer.
Bild: Keystone

Nur Qualifikationssieger Bern liegt nach der zweiten Runde der Playoff-Viertelfinals in der NLA mit 2:0-Siegen in Führung. Der SCB setzte sich gegen Lugano in einem spekrakulären Spiel 7:6 durch. In den anderen drei Serien steht es jeweils 1:1.

Genève-Servette holte sich mit dem 5:1 auswärts gegen Fribourg ebenso den Heimvorteil bei erster Gelegenheit zurück wie Zug, das sich im Hallenstadion gegen die ZSC Lions 7:4 durchsetzte. Mit dem selben Resultat glichen die Kloten Flyers gegen Titelverteidiger Davos die Serie aus.

Torrekord für Lemm

Ganze 41 Tore fielen in den vier Playoff-Partien - ein für die Playoffs ungewohnt hoher Wert. Allein deren fünf erzielte Luganos Romano Lemm, was Rekord in dieser Saison ist. In einem Playoff-Spiel hatte bereits einmal ein Spieler fünf Treffer in einer Partie geschossen: Klotens Bob Mongrain in den Halbfinals der Saison 1985/1986 bei einem 8:5-Erfolg gegen Davos. (vin/si)

Erstellt: 11.03.2010, 22:46 Uhr

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