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Rangers ziehen den Kopf aus der Schlinge
Doch noch eine Runde weiter: Die New York Rangers bleiben im Stanley Cup im Rennen. (Video: NHL)
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NHL, Stanley Cup
Playoffs (best of 7). Achtelfinals. 7. Runde. Eastern Conference: New York Rangers (1. der Qualifikation) - Ottawa Senators (8.) 2:1; Endstand 4:3. Florida Panthers (3.) - New Jersey Devils (6.) 2:3 n.2.V.; 3:4.
Viertelfinal-Paarungen. Eastern Conference: New York Rangers (1.) - Washington Capitals (7.), Philadelphia Flyers (5.) - New Jersey Devils (6.). Western Conference: St. Louis Blues (2.) - Los Angeles Kings (8.), Phoenix Coyotes (3.) - Nashville Predators (4./Roman Josi).
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Das Team aus Manhattan, in der abgelaufenen Regular Season die Nummer 1 der Eastern Conference, gewann zu Hause das siebte und entscheidende Spiel der Achtelfinal-Serie gegen die Ottawa Senators mit 2:1. In der ersten Hälfte des Mitteldrittels schafften sich die Gastgeber durch die Tore von Marc Staal und Dan Girardi ein Polster. Und der schwedische Goalie Henrik Lundqvist zeigte eine bravouröse Leistung. Ottawa gelang nur noch der Anschlusstreffer durch Daniel Alfredsson.
Die New York Rangers sind im Osten die einzige Franchise, die in ihrer Achtelfinal-Serie vom Heimbonus profitieren konnte. Nach Titelverteidiger Boston Bruinis und Pittsburgh Penguins ist auch Florida gescheitert. Die Panthers verloren Spiel 7 gegen New Jersey in der zweiten Verlängerung mit 2:3. Für die Devils avancierte Adam Henrique zum umjubelten Matchwinner. Er erzwang mit seinem Tor in der 84. Minute den Sudden Death für die Gäste.
Die Playoff-Viertelfinals werden in der Nacht auf Samstag eröffnet. Roman Josi gastiert mit den Nashville Predators bei den Phoenix Coyotes.
(fal/si)
Erstellt: 27.04.2012, 08:50 Uhr




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