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Mehr Vorteile für die Teambesitzer
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In der neuen Vereinbarung mit der Spielergewerkschaft NHLPA, die zehn Jahre läuft, ist eine Verteilung der jährlichen Einnahmen von 3,3 Milliarden Dollar im Verhältnis von 50:50 festgeschrieben. Nach der alten Regelung hatten die Spieler noch 57 Prozent erhalten.
Zudem wurde die Laufzeit der Verträge begrenzt. Neuzugänge dürfen nur noch für sieben Jahre unterschreiben. Wer bei seinem Klub bleibt, kann maximal einen Achtjahresvertrag erhalten. Daneben darf das Gehalt von Jahr zu Jahr nicht mehr so deutlich variieren wie zuletzt bei einigen «Rentenverträgen». Mindestens die Hälfte des höchsten Betrages muss der Spieler jederzeit verdienen.
Ein kleiner Erfolg für die Gewerkschaft
Einen kleinen Erfolg konnte die NHLPA beim Salary Cap für sich verbuchen. In der nächsten kompletten Saison dürfen die Clubs maximal 64,3 Millionen Dollar für Spielergehälter ausgeben. Die Teambesitzer hatten die Grenze auf 60 Millionen herabsetzen wollen. Zudem kamen die Organisationen den Spielern bei einem Rentenplan entgegen.
Wichtige Fragen sind indes weiterhin offen. Über die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi wurde noch nicht entschieden. Auch über die geplante Neuordnung der NHL-Divisionen gibt es noch keine Einigung. Wann der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, ist offiziell noch nicht bekannt. Zuletzt hatte NHL-Commissioner Gary Bettman verkündet, dass die Meisterschaft spätestens am 19. Januar starten müsste, damit jede Mannschaft noch vor Beginn der Playoffs auf 48 Saisonspiele käme. (fal/si)
Erstellt: 07.01.2013, 16:02 Uhr




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