Sport
Heimstarker SCB hat wieder die Nase vorn
Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert am 07.04.2012
SC Bern |
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ZSC Lions |
30. Froidevaux
49. Scherwey
57. Rüthemann
- Die anderen Spiele
- HC Ambri-Piotta - SC Langenthal1:3
(DerBund.ch/Newsnet)
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Resultate/Übersicht
NLA. Playoffs (best of 7). Final:
Bern (5.) - ZSC Lions (7.) 3:0 (0:0, 1:0, 2:0). – Stand 2:1.
Ligaqualifikation NLA/NLB (best of 7):
Ambri-Piotta (11. NLA) - Langenthal (Meister NLB) 1:3 (0:0, 1:1, 0:2). – Stand 2:1. -
Telegramm
Bern - ZSC Lions 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
PostFinance. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber/Stricker, Arm/Küng. - Tore: 30. Froidevaux 1:0. 49. Scherwey (Froidevaux, Déruns) 2:0. 57. Rüthemann (Gardner, Kinrade) 3:0. - Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Morant) plus Matchstrafe (Morant) gegen Bern, 4mal 2 plus 10 Minuten (Stoffel) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Ritchie; Tambellini.
Bern: Bührer; Höhener, Philippe Furrer; Roche, Beat Gerber; Kinrade, Hänni; Morant; Pascal Berger, Ritchie, Vermin; Reichert, Gardner, Vigier; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Déruns, Froidevaux, Scherwey; Bertschy.
ZSC Lions: Flüeler; McCarthy, Seger; Stoffel, Daniel Schnyder; Blindenbacher, Geering; Gobbi; Down, Ambühl, Tambellini; Patrik Bärtschi, Cunti, Kenins; Bastl, Pittis, Monnet; Baltisberger, Schäppi, Bühler; Thomas Ziegler.
Bemerkungen: Bern ohne Jobin, Dumont, Lötscher (alle verletzt) und Kwiatkowski, ZSC Lions ohne Kolnik, Cory Murphy (alle überzählige Ausländer) und Camperchioli (verletzt). - Pfostenschuss Patrik Bärtschi (45.). - Timeout Bern (46.). -
Zusammenfassung
Im Playoff-Final setzt sich weiterhin das Heimteam durch. Der SC Bern gewinnt gegen die ZSC Lions und führt in der Best-of-7-Serie 2:1.
Wie schon im ersten Heimspiel drängte erneut ein SCB-Stürmer nahezu solo in den Mittelpunkt: Etienne Froidevaux. Der 23-Jährige markierte in der 30. Minute mit einer wunderbaren Aktion das 1:0. Nach einem Fehler der Lions kurvte er trotz Bedrängnis von Mathias Seger um das Tor der Zürcher und trickste den orientierungslosen ZSC-Goalie Lukas Flüeler aus.
Vor dem 2:0 (49.) kopierte Froidevaux sein Kunststück. Wieder schüttelte er alle Gegenspieler ab, umdribbelte Flüeler und legte die Scheibe Scherwey perfekt auf – sein Sturmpartner schob die brillante Vorlage problemlos ins leere Tor. Den SCB-Aktionen hatten die mehrheitlich enttäuschenden Gäste nichts zu entgegnen. Im Gegenteil: Ivo Rüthemann, der vor zwei Tagen die Wende im Hallenstadion mit einem Fehlpass verschuldet hatte, erhöhte kurz vor Schluss auf Pass von Ryan Gardner zum 3:0.
Coach Antti Törmänen nahm nach dem 1:2 in Zürich diverse Umstellungen vor – nicht ganz freiwillig allerdings. David Jobin fehlte krankheitshalber. Joel Kwiatkowski wurde durch Travis Roche ersetzt. Und im Sturm musste der SCB auf den an der Schulter verletzten Playoff-Topskorer Jean-Pierre Dumont verzichten. Deshalb kam erstmals seit Ende Februar wieder Jean-Pierre Vigier zum Zug.
Die Veränderungen wirkten sich positiv aus. Roche war als kreatives Element der Defensive ein Gewinn für die Einheimischen, die sich schon früh klare optische Vorteile verschafften. Sie legten im Vergleich zum 1:2 in Zürich in allen Bereichen zu. Und der SCB rückte von seiner passiven Haltung ab – Flüeler jedenfalls geriet ohne Verzögerung unter Beschuss.
Abgesehen von einer kurzen Offensivphase zu Beginn des letzten Drittels und einem Pfostenschuss von Patrik Bärtschi (45.) mussten die Zürcher die Bühne vollumfänglich dem SCB überlassen. Sie waren im Vergleich zur energischen Leistung im zweiten Spiel kaum mehr zu erkennen. Gleiches galt auch für Bern – im umgekehrten Sinn: Checks, präzise Angriffe, Druck, der SCB hatte alles Notwendige zu bieten.
Das Team von Bob Hartley liess die Dominanz über sich ergehen. Erst als die Würfel (und Pucks) längst gefallen waren, verwickelten sie die Sieger auf Nebenschauplätzen in ein paar sinnlose Scharmützel. Aber selbst in den Faustkämpfen sahen die Lions eher unvorteilhaft aus, weil die Berner in den letzten Sekunden auch noch den gefürchteten Schläger Johan Morant lancierten. Der ausgebildete Thai-Boxer richtete seinen Gegenspieler Cyrill Bühler übel zu und verabschiedete sich mit den Gesten des grossen Provokateurs mit einer Matchstrafe frühzeitig aus dem Rink. (si) -
Kurzes Fazit
Im Playoff-Final setzt sich weiterhin das Heimteam durch. Der SC Bern gewinnt gegen die ZSC Lions und führt in der Best-of-7-Serie 2:1.
Matchwinner war für das Team war ausgerechnet Etienne Froidevaux, der Ende Saison zu Langnau wechselt. Der Stürmer erzielte kurz vor Spielmitte mit einem «Buebetrickli» das 1:0 und bereitete zwölf Minuten vor Spielende das entscheidende 2:0 wiederum per «Buebetrickli» vor, Tristan Scherwey musste nur noch vollenden.
In der Schlussphase der enorm defensiv geführten Partie konnten die Zürcher vier Minuten mit einem Mann mehr antreten, das Powerplay blieb aber wirkungslos. Kurz danach besorgte dann Routinier Ivo Rüthemann die endgültige Siegsicherung. (si) -
60'
Spielende
3:0
Schluss: Der SCB gewinnt mit 3:0 und führt nun in der Best-of-7-Finalserie mit 2:1.
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60'
Morant erhält zu recht eine Matchstrafe. Kenins erhält 2 Minuten.
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60'
Wenige Sekunden vor Schluss hämmert Morant auf Bühler ein. Morant wird direkt von den Heads in die Kabine geschickt.
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60'
Die letzte Minute läuft, der ZSC ist komplett.
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59'
Der SCB kontrolliert das Geschen. Die Entscheidung ist gefallen.
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58'
Also Powerplay für den SCB.
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58'
Also: Stoffel erhält 2 plus 10 Minuten.
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57'
Checkerei an der Bande: Déruns checkt Ambühl in die Bande, der Zürcher ist nicht begeistert. Stoffel rächt ihn und knall den Romand im SCB-Dress in die Bande. Die Heads haben nun etwas zu tun.
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57'
Tor
3:0
RÜTHEMANN! Der Ostschweizer wird von Gardner herrlich lanciert. Und der Routinier lenkt den Puck herrlich ins hohe Eck ab. Die Sache ist entschieden.
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57'
Der SCB ist wieder komplett, das Powerplay der Lions erneut verbesserungswürdig, um es gelinde auszudrücken.
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56'
Nun eine Chance für den ex-Berner Bärtschi, aber Bührer hält souverän.
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55'
Konterchance für Ritchie, aber Blindenbacher nimmt ihm geschickt den Puck weg.
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55'
Kaum sind die Berner komplett, muss Hänni wegen Haltens raus.
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54'
Die Lions kommen nicht dazu, ein wirkungsvolles Powerplay aufzuziehen.
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53'
Ambühl kommt zum Abschluss, scheitert aber an Bührer.
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53'
Roche muss nach einem Ellbogencheck gegen Kenins für 2 Minuten in die Kühlbox.
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52'
Die Zürcher wirken geschockt. Der SCB hat das Spiel wieder unter Kontrolle.
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50'
Das Leibchen von Scherwey wird so in Mitleidenschaft gezogen, dass der Torschütze die Nummer wechseln muss. Scherweg spielt nun mit der Nummer 81. Es sind fürwahr die Berner Eigengewächse, die heute für die Musik sorgen.
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49'
Tor
2:0
SCHERWEY! Der grosse Kämpfer bringt nach grossartiger Vorarbeit von Froidevaux die Berner nach einem Konter mit 2:0 in Front. Zuvor waren die Zürcher nahe am Ausgleich dran.
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48'
Gerber kommt zweimal zum Schuss, aber Flüeler ist immer noch hellwach.
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47'
Ambühl läuft viel, rackert sich ab, aber es gelingt ihm wenig heute Abend.
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45'
Berns Trainer Törmänen nimmt ein Timeout. Dem Finnen gefällt nicht, wie die Zürcher nun im Verteidigungsdrittel der Berner Druck ausüben können.
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45'
Pfostenschuss eines Zürchers! Es ist so schnell gegangen, dass wir nicht wissen, wer es war...Vermutlich ist es Down gewesen.
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44'
Die Schäppi-Reihe macht Druck und hat zwei Möglichkeiten. Die Lions setzen zur Offensive an.
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43'
Oh, Bührer weiss nicht, wo der Puck nach einem Schuss von Monnet ist, dieser kullert in Richtung Torlinie, aber Höhener kann die Scheibe wegschlagen. Glück für den SCB.
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42'
Beim ZSC versucht Cunti, der Center der 3. Reihe, das Spiel anzukurbeln.
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41'
Berger checkt Ambühl weg und erobert den Puck – ein wenig sinnbildlich für dieses dritte Duell.
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41'
3. Drittel
Das 3. Drittel hat begonnen.
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Ambri
Ein überraschendes Schlussresultat aus der Liga-Quali: Der SC Langenthal gewinnt in der Valascia mit 3:1 und verkürzt in der Best-of-7-Serie gegen Ambri auf 1:2.
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40'
Telegramm
Bern - ZSC Lions .:. (0:0, 1:0, .:.)
PostFinance. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber/Stricker, Arm/Küng. - Tor: 30. Froidevaux 1:0. - Strafen: . - PostFinance-Topskorer: Ritchie; Tambellini.
Bern: Bührer; Höhener, Philippe Furrer; Roche, Beat Gerber; Kinrade, Hänni; Morant; Pascal Berger, Ritchie, Vermin; Reichert, Gardner, Vigier; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Déruns, Froidevaux, Scherwey; Bertschy.
ZSC Lions: Flüeler; McCarthy, Seger; Stoffel, Daniel Schnyder; Blindenbacher, Geering; Gobbi; Down, Ambühl, Tambellini; Patrik Bärtschi, Cunti, Kenins; Bastl, Pittis, Monnet; Baltisberger, Schäppi, Bühler; Thomas Ziegler.
Bemerkungen: Bern ohne Jobin, Dumont, Lötscher (alle verletzt) und Kwiatkowski, ZSC Lions ohne Kolnik, Cory Murphy (alle überzählige Ausländer) und Camperchioli (verletzt). -
40'
Drittelsende
1:0
Die Sirene ertönt. Der SCB führt verdient mit 1:0, nach dem Buebetrickli-Goal von Froidevaux. Zuvor vergaben die beiden Kanadier Down und Tambellini die mögliche Führung für die Lions. Aber: Der SCB deckt die Mittelzone sehr gut ab. Damit haben die Gäste Mühe.
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40'
Letzte Minute im Mitteldrittel. Und der SCB ist komplett.
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39'
Das Powerplay der Lions ist zu harmlos.
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38'
Roche muss für 2 Minuten auf die Strafbank.
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38'
Nun aber zwei Möglichkeiten für Zürichs erste Reihe: Down und Tambellini haben das 1:1 auf dem Stock.
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37'
Fehler von Stoffel, aber Froidevaux kann nicht profitieren, schiesst daneben.
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36'
Die Zürcher sind nun ein wenig aktiver geworden punkto Vorwärtsstrategie. Aber grosse Chancen haben sie sich nicht erarbeiten können.
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35'
Bührer kann einen gefährlichen Flatter-Puck sicher kontrollieren.
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35'
Rückkehrer Roche spielt eine souveräne Partie.
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34'
Der SCB gewinnt klar mehr Zweikämpfe. Es ist ein wenig wie in Partie 1 in diesem Finalduell. Der ZSC ist offensiv praktisch wirkungslos. Und die Lions laufen auch weniger als die Mutzen.
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32'
Klasseparade von Flüeler nach einem Gewaltsschuss von Vermin.
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30'
Tor
1:0
FROIDEVAUX! Der Frechdachst bringt die Berner mit einem Buebetrickli in Front, nachdem die Zürcher ihre beste Chancen vergeben haben. Captain Seger und Goalie Flüeler reagieren beim Gegentreffer zu spät.
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30'
Konter des ZSC: Tambellini kommt frei zum Abschluss, der Stanley-Cup-Finalist vom letzten Jahr schiesst daneben. Auch Down hat eine Chance, schiesst daneben.
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28'
Der SCB setzt wieder mehr Druck auf. Die Zürcher haben Mühe, sich geordnet zu befreien.
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27'
Pittis kann wieder aus Eis, die Strafe ist abgelaufen.
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26'
Chance nun für Berger, der Puck kullert am Tor vorbei.
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26'
Bisher sin die Berner nicht zu einem guten Powerplay gekommen, das Boxplay der Lions ist wirkungsvoll.
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25'
Die erste Strafe in diesem Match: Pittis muss wegen Haltens auf die Strafbank. Grosse Chance für den SCB!
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23'
McCarthy umarmt Froidevaux, nachdem dieser bei Flüeler nachgestochert hat. Es sind keine Liebkosungen, die wir am Ostersamstag auf dem Eis sehen.
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22'
Neuenschwander schiesst, Flüeler ist auf dem Posten. Mit relativ wenig Energie haben sich die Lions bisher schadlos halten können.
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21'
2. Drittel
Das zweite Drittel beginnt in Bern. Spielen die Zürcher nun offensiver? Das Mitteldrittel beginnt.
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20'
Drittelsende
Die Sirene ertönt, das 1. Drittel ist vorbei. Die Lions können sich schadlos halten. Der SCB hat Möglichkeiten gehabt, in Front zu gehen.
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20'
Noch eine Minute in diesem Startdrittel.
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19'
Erstes Gerangel vor Bührer. Ambühl wurde in den Berner Goalie gedrückt. Das können die Mutzen nicht akzeptieren. Es gibt aber keine Strafe.
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17'
Berger kommt zum Abschluss, Flüeler wehrt ab, Vermin kann vom Abpraller nicht profitieren. Es steht immer noch torlos, obwohl die Berner nun einige Möglichkeiten gehabt haben.
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15'
Nun hat Bärtschi eine Chance, aber er verzieht. Es ist die erste gefährliche Zürcher Aktion.
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15'
Martin Plüss kommt zum Abschluss, der Puck fliegt am Zürcher Tor vorbei. Der SCB ist tonangebend.
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14'
Wenig Unterbrüche, relativ hohes Tempo, aber wenig Zusammenhang. Diese Finalserie ist vor allem ein Fight mit vielen taktischen Einzelheiten.
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13'
Gardner hat nach einem Zürcher Check den Helm verloren...Er ist gar nicht erfreut darüber.
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13'
Unachtsamkeit von Bührer, aber die Gäste können davon nicht profitieren.
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11'
Der SCB bleibt am Drücker. Die Lions kommen kaum zu einem vernünftigen Angriff, während die Berner doch schon zwei, drei Torchancen gehabt haben.
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10'
Scherwey schiesst, aber direkt auf Flüeler. Der Zürcher Goalie kann parieren.
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8'
Bei den Lions kommen viele Pässe nicht an. So wie im ersten Finalspiel.
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6'
Gardner schiesst, aber Flüeler ist auf dem Posten.
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5'
Auffallend sind die schnellen Wechsel der Mutzen. Die neu formierten Linien sind nur wenige Sekunden auf dem Eis.
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5'
Eine weitere Möglichkeit für die Gastgeber: Vermin verpasst.
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4'
Die Berner sind wacher und schneller zu Beginn dieser Partie. Unter den Fans ist auch Beat Feuz mit seiner entzückenden Freundin aus Österreich.
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3'
Berner Formation
SCB:
Bührer
Furrer-Höhener
Gerber-Roche
Hänni-Kinrade
Morant
Vermin-Ritchie-Berger
Neuenschwander-Plüss-Rüthemann
Vigier-Gardner-Reichert
Scherwey-Froidevaux-Déruns
Bertschy -
2'
Erste Chance: Pass von Froidevaux auf Déruns, dieser Schuss geht knapp vorbei. Glück für die Gäste.
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1'
1. Drittel
Die Partie beginnt!
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Formation des SCB
Bei der Berner Formation müssen wir noch ein bisschen warten. Es gibt zahlreiche Änderungen. Also bitte ein wenig Geduld.
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Heads
Geleitet wird das dritte Finalspiel von den Heads Reiber/Stricker sowie von den Linesmen Arm und Küng.
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Formation ZSC
ZSC Lions:
Flüeler
McCarthy-Seger
Blindenbacher-Geering
Stoffel-Schnyder
Gobbi
Ambühl-Tambellini-Down
Bastl-Pittis-Monnet
Bärtschi-Cunti-Kenins
Bühler-Schäppi-Baltisberger
Ziegler -
Veränderungen
Der SCB stellt bei seinen Kanadiern um: Statt Kwiatkowski und Dumont kommen Roche und Vigier zum Einsatz. Jobin ist zudem krank. Damit änder sicht vieles beim SCB.
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Ausgangslage
In der Best-of-7-Serie steht es 1:1. Der SCB gewann das erste Duell mit 4:2, der ZSC glich am Donnerstagabend dank dem 2:1-Erfolg im Hallenstadion aus. Heute Abend kommt es also zum dritten Vergleich. Bei den Gastgebern muss ein grosses Fragezeichen hinter den Einsatz von Jean-Pierre Dumont (Schulterverletzung) gemacht werden.
Nach der verrückten Partie in lauter Atmosphäre im Hallenstadion zeigte sich Löwen-Dompteur Bob Hartley (Bild) recht angriffig. Auf die Fallentaktik des Gegners in der Mittelzone angesprochen, meinte der Frankokanadier am Karfreitag gegenüber Zürcher Journalisten: «Jemand aus dem Umfeld des Berner Teams hat mir erzählt, dass es einige Spieler nicht mögen, so zu spielen. Ich kenne ohnehin nicht viele, denen solches Eishockey Spass macht.» Hartleys Gegenspieler Antti Törmänen sagte unmittelbar nach der Niederlage in Zürich-Nord im Hinblick auf Partie Nummer 3: «Jetzt sind wir wieder dran.»
Die Finalserie ist nicht nur auf dem Eis, sondern auch rhetorisch vollumfänglich lanciert.
Erstellt: 07.04.2012, 19:08 Uhr





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