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YB entlässt Christian Gross
YB stellt per sofort Trainer Christian Gross, Assistenztrainer Laurent Hagist und Goalietrainer Pascal Zuberbühler frei. Bis zum Ende der Saison wird das Team von drei alten Bekannten gecoacht. Mehr...
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60 Kommentare
Ich vermute, dass bei Antritts-Verhandlungen eine mentale Differenz zwischen YB und Gross
bestand. YB drängte auf raschen Erfolg. Gross auf mehr geruhsamen Aufbau. Dies hätte schon damals eigentlich zum scheitern des Abschlusses führen müssen. Ich hoffe nur, dass im Vertrag eine Misserfolgs-Klausel eingebaut wurde, sonst wird dies eine komplizierte Sache. Trotdem viel Erfolg für YB und Gross.
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Das Vorbild für YB trägt auch in Deutschland Gelb-Schwarz. Halber Etat des Liga-Krösus FCB, dafür ein Trainer mit Sachverstand, welcher junge und hungrige Spieler besser macht. Motto: bei jedem Match alles raushauen und schauen, wo es hinführt. Der Berner Fan tickt nicht gross anders als derjenige aus dem Ruhrpott... Antworten
Ganz genau, das trifft den Nagel auf den Kopf.
O-Zitat Kaenzig nach einer Derby-Niederlage gegen Thun vor ziemlich genau einem Jahr (02.05.2011, noch zu Petkovics Zeiten): "Es herrscht Alarmstufe Feuerrot!" -- Fast macht es den Anschein, dass in Kaenzigs akribisch ausgehecktem langrjährigem Mehrstufen-Plan auf der Stufe Feuerrot ein längerer Zwischenhalt vorgesehen ist... Antworten
Das ist ja nun wirklich keine Überraschung. Gross ist kein Trainer, der mit seinen veralteten, physisch betonten Kick and Rush Ansichten über längere Zeit ein Feuer entfachen bzw. die Spieler erreichen kann. Einzig bei Basel wäre seine Rechnung diese Saison wohl noch aufgegangen. Mit diesem hoch überlegenen basler Kader wäre wohl jeder ambitionierte 3.Liga-Trainer Meister geworden. Heisst es aber Aufbauarbeit zu leisten, Antworten
YB ist vom Nachwuchs bis zur ersten Mannschaft ein absoluter Amateurverein mit Akteuren,
die glauben sie hätten Ahnung vom Fussball, dabei verstehen sie gar nichts davon!
Wer noch Spiele dieser Gurkentruppe schauen geht, ist selber schuld!
Die Geldgeber haben das Volk mit überteuerten Geräten abgezockt!
So einen Verein braucht es nicht und ich werde ihn auch nicht mehr unterstützen!
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Wie frustriert und unzufrieden müssen Sie denn sein...
Obwohl mir das Gebaren der Führungsriege seit zwei Jahren auch überhaupt nicht passt und der Verein heute nur noch über wenige Identifikationsfiguren verfügt - die eigenen Farben werden niemals verraten und immer unterstützt.
Schlussendlich kann kommen und gehen wer will, YB bleibt YB und für viele hier schlicht eine Herzensangelegenheit.
Das ist ja nun wirklich keine Überraschung. Gross ist kein Trainer, der mit seinen veralteten, physisch betonten Kick and Rush Ansichten über längere Zeit ein Feuer entfachen bzw. die Spieler erreichen kann. Einzig bei Basel wäre seine Rechnung diese Saison wohl noch aufgegangen. Mit diesem hoch überlegenen basler Kader wäre wohl jeder ambitionierte 3.Liga-Trainer Meister geworden. Heisst es aber Aufbauarbeit zu leisten, Antworten
Endlich endlich hat man den konzeptlosen Gross entlassen. Die Zeiten dieser Fussballtrainer wie Gross, Hitzfeld und Otto Rehhagel sind endgültig vorbei. Ein Trainer mit Offensivspektakel ist nun gesucht. Nicht Meistertitel, sondern jedes Spiel mit Offensiv-Fussball und totaler Einsatz will das Berner Publikum sehen, dass ist viel wichtiger. Der Erfolg kommt dann mit der Spielfreude von selbst ! Antworten
Nur ein Trainer mit Offensivspektakel reicht nicht. Vogel vom FCB lässt gegenüber Fink defensiver spielen. Ausschlaggebend ist, dass der Trainer kein Diktator ist sondern gemeinsam mit den Spielern eine Strategie ausarbeitet und dann gemeinsam rausspielt, mit gegenseitigem Vertrauen und gegenseitiges 100 % Vertrauen. .
Meine Sympathie war nie ( bes.zur Baslerzeit) speziell bei gross zum gleichnamigen Trainer C.G.
Anderseits darf man sich getrost fragen,ob die YB Führung überhaupt fähig ist diesen einst
besten Verein des Landes zählenden Verein für grössere zu Ansprüchen reanimieren.
Mein persönliches Urteil ...niemals.Deshalb auch weg ,besser heute als erstvon der ¨Bühne" im Interesse der leidenden Bernerzuschau
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Aber, aber Hr. Kiefer Piserchia mit Vilanova zu vergleichen. Erminio Piserchia hat alle Trainer Entlassungen überlebt (Zaugg, Andermatt, Petkovic) und ist immer noch dort? Dabei sein, keine Verantwortung tragen und immer etwas zu sagen haben. Ein Traum-Job. Ein falsch verstandene "Loyalität" und vielleicht das übel von YB? Bei GC sind auch solche leuten seit Jahren dabei......
Spätestens nach der Vertragsverlängerung von Vortrainer Petkovic hätte eigentlich jemand sehen sollen, dass der techn. Direktor sein Handwerk nicht versteht. Trainer Gross hat in wichtigen Punkten, bezüglich Spieler und deren Einsatz, total versagt. Wenn die Mannschaft nichts bringt, das über Wochen, muss man reagieren. C. G. hatte immer auf Wunder gehofft, dasYB- Gekicke ist einfach blamabel. Antworten
Einmal mehr beweist die YB-Führung keine Geduld, die es beim Aufbau einer Mannschaft braucht. Das grösste Problem in Bern ist die Führung und auch der nächste Trainer wird nicht genügend Zeit erhalten wie er benötigt. Schade für den Schweizer Fussball! Antworten
Aha, stellt Känzig die Spieler (Zverotic, Silberbauer oder Ojala als Stürmer) auf?
Das Hauptproblem war ganz offensichtlich Gross
es schein fast ein wenig dass die meisten trainer am anfang ihrer kariere mehr erfolg haben mit der zeit vielleicht auch das innere feuer fehlt, sicher gibt es einige ausnahmen (ferguson bei man utd) aber im allgemeinen sind die jüngeren erfolgreicher (yakin, heiko vogel, klopp). Antworten
Endlich, nehmt doch mal einen jüngeren gut ausgebildeten (Schweizer-)Trainer. Die Ausbildung als Fussballtrainer ist in der Schweiz ausgezeichnet. Aber in unserer Liga wechseln die Trainer von Bern nach,Zürich,nach St.Gallen,Aarau etc. wie ein Karrusell,stellen alles wieder auf den Kopf und erreichen dann doch nicht das Erwünschte. Mal mehr Mut für unsere Verantwortlichen .siehe Dortmund,Mainz Fre Antworten
Leider nicht ganz richtig Herr Moser! Aber auf dem 2. Platz garantiert den der FC Basel wird es halt auch in nächsten Jahr!
Woher nehmen Sie diese Gewissheit? War weit und breit keine Verbesserung zu sehen.
Nur hat man zuerst eine neue Mannschaft nach Gross' Wunsch gekauft und noch eine zweite wäre dann doch zuviel gewesen.
Als bekannt wurde dass C.G. bei YB Trainer wird habe ich in meinem Kommentar dazumal
schon geschrieben, dass ich "schwarz" sehe: wenn Gross mit Känzig zusammen arbeitet,
ich hätte dort Känzig der Selbstdarsteller abgesch.........Nun YB ist nicht FCB! die sollten
in der oberen Etage beim FCB in die Schule gehen, dann würde es dem Verein auch besser
gehen. Schade für YB aber so ist es im Sport!!!
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Wieso nehmen nicht diejenigen den Hut, welche für die Fehleinschätzung der Situation bei YB und das Engagement dieser Besatzung verantwortlich ist? Geld weg und nichts gelernt - Die Sportwelt der Bundesstadt scheint mit der dort gemachten Politik gleichziehen zu wollen! Antworten
Interessant, dass sich die Klubleitung von YB bereits nach noch nicht ganz einer Saison von Gross und dem weiteren Staff trennt. Entweder gibt es andere Gründe für die Trennung oder die Klubleitung hat keine Ahnung von Fussballspiel und -strategie. Antworten
Die Entlassung des erfolglosenTrainers noch vor Jahresfrist lässt auf die finanzielle Potenz der Geldgeber schliessen, denn das wir ein sehr teurer Abgang! Der Klubleitung Inkompetenz bzgl. Fussballspiel und -Strategie vorzuwerfen gilt nicht, schliesslich kamen anderthalb Jahre zuvor die Stuttgarter und noch ein Jahr vorher die Basler bei der Beurteilung von Gross' Potenzial zum gleichen Schluss.
Wir brauchen in Bern ehrliche Macher und keine Blender, Gross hat iun Basel grosse Erfolge gefeiert, Es lässt sich nicht einfach so auf andere Klubs übertragen. Hoffe, dass in Bern bald wieder mehr Spielfreude herrst und die tollen Einzelspieler ihre Fähikeiten entfalten können, ohne "Gross sche" antispielfreude Fesseln. in diesem Sinne dürfen wir wieder hoffen. Hopp YB. Viel Glück den " Lückenbüs Antworten
Die vermeintliche Superrakete C.G. hat auch bei YB nicht gezündet - Gratulation an die YB-Führung, dass sie die Reissleine - wenn auch erst spät - doch noch gezogen hat. Nun aber bitte keine Schnellschüsse bei der Besetzung des vakanten Trainerpostens, gut Ding will und darf durchaus etwas Weile haben! Antworten
@Gfeller: irgendein grosser Name? An wen dachten sie da? Grosse Namen sind für mich Mourinho, Guardiola, Ferguson, Heynkes, Klopp etc. Von denen kommt definitiv keiner zu YB - von denen kommt keiner zu irgendeinem Club in der Schweiz.
Wie wäre es denn nun mit dem noch (Meister-)Trainer von Barçelona ? ;-) Der FCZ kann ihn sich nicht leisten und Fringer ist nun ja (leider) schon weg.
Ich befürchte beim gegenwärtigen Grössenwahn der YB-Leitung wird irgen ein grosser Namen an die Seitenlinie gestellt, in der Hoffnung es funktioniere dann.
Auf den ersten Blick scheint die Freistellung von Gross als Erlösung, auf den zweiten sieht man das die Probleme grundlegender sind und mit einem Trainer Wechsel kaum gelöst werden.
Wie auch immer...
Hopp YB
Ich denke, am besten hätte der "hochgestochene" Herr Känzig auch gleich den Hut genommen. Denn seit er sich bei YB BREIT gemacht hat (null Leistungsausweis, bewährte Kräfte entlassen) geht bei den Bernern nichts mehr. Schade - auf eine Einsicht von Herr Känzig hoffen wir wahrscheinlich vergebens. Antworten
Das sieht erfolglosen Klubs ähnlich. Für eine grundlegende Aufbauarbeit braucht es aber definitiv mehr Zeit als das, was Gross hatte. Viel mehr Vertrauen, Zeit und Geduld wären da nötig!
Wenn das bei YB so weitergeht, dann wird das nie mehr was mit einem Meistertitel oder was sich die Klubleitung sonst noch so vorstellt.
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Sooo viel Geduld hatte noch nie ein Verein mit einem Trainer, Gross war konzeptlos und hat alles auf den Kopf gestellt was sich vorher bewährt hat. Nun ist es leider eine grosse Baustelle. Ich brauche keinen Meistertitel, aber ich freue mich, wenn ich wieder einmal ein offensives Fussballspiel in naher Zukunft sehen kann, mit Gross gab es das nie! bitte ein Trainer mit Offensivspektakel.....
Genau, er war ja ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Die Leistungen waren um einiges besser als noch unter seinem Vorgänger. Unverständlich, wieso man einen Trainer entlässt, der solch attraktiven und modernen Fussball spielen lässt.
Geld und Zeit allein nützen nichts! Thorsten Fink hatte bei seinem Start in Basel 3 Monate Anlaufschwierigkeiten, notabene nach einer unsäglichen Saison unter Gross, und fand dann sofort in die Erfolgsspur. Bei YB fehlt es an Sachverstand und Herzblut. Mit Egomanen und Egozentrikern gewinnt man nichts. Noch ein letzter Tipp an Känzig: Rehhagel wäre doch für YB ideal, oder wie wär's mit Skibbe?
sehe ich genau so! Das Wort heisst Kontinuität oder so irgendwie.....Aber wir werdens hören: Phase 3 ist eine einzige Erfolgsstory und nun endgültig gestartet.....
Das war ein krasser Fehlentscheidung!! Nicht Christian Gross, sondern Ilja Kaenzig hätte man entlassen sollen!!! Christian Gross hätte YB zum Titel geführt, auch wenn es erst in 2 Jahre gewesen wäre! Piserchia gehört auch weg!! Hanspeter Latour würde gut zu YB passen!!! Oder wieso nicht wieder Petkovic? Antworten
@schenk,ihr boss liebt sie wahrscheinlich....hallo die spieler werden fürstlich entlohnt ergo sollten sie nein die spieler müssen das umsetzen was der trainer verlangt ob ein kreativer dan nicht so zum zug kommt wie er will ist pech führ den spieler..wie wäre es sich unter zu ortenen und manschafts dinlich zu sein und zu kämpfen? yb=chindsgi ! vergleich fcz 7. trainer entlassung ok.
@schenk...wehr hat den denn C.Gross geholt?...man kann nicht viel aufbauen in einer saison...und platz 3. ist ja nicht mal so schlecht..nur weil bern nach titeln schreit entläst man den trainer und baut wieder um...so könnt ihr noch lange warten bis bern einen titel holt...wieder neues spielsystem wieder neuer charakter an den die spieler sich gewöhnen müssen etc. fans entscheiden bei YB..lächerl
Was kann Känzig dafür, dass die Mannschaft einen so schlechten Fussball spielt. Er hat dem Trainer einen guten Kader zur Verfügung gestellt, verantwortlich aber für die Leistung der Mannschaft ist der Trainer. Wer am Samstag in Genf dabei war, hat gesehen, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht. CG liebt seine Spieler nicht. So wie er, kann man heute eine Mannschaft nicht mehr führen
Warum musste CG bei Basel gehen? weil er ein sturer Kopf ist, der nicht einsehen will, dass seine Methoden keinen Erfolg mehr einbringen. weil er Lieblingsspieler hat und die auch einsetzen würde, wenn sie klinisch tot sind. weil er ein Team damit zu Tode frusten kann und dann gar nichts mehr läuft. in der Privatwirtschaft hätte ein "Topunternehmen" Gross gar nicht mehr engagiert. Antworten
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