Sport

Wettskandal: Diverse Thuner Spieler kontaktiert

Der vom Wettskandal betroffene FC Thun hat herausgefunden, dass diverse Spieler vom selben Mittelsmann kontaktiert worden waren.

Neue Enthüllungen: Beim FC Thun wurden gleich mehrere Spieler vom gleichen Mittelsmann kontaktiert.

Neue Enthüllungen: Beim FC Thun wurden gleich mehrere Spieler vom gleichen Mittelsmann kontaktiert.
Bild: Keystone

Interaktiv-Box

Wettskandal

Challenge League

15. Runde

13.11.Winterthur - Locarno0 : 0
26.11.Etoile Carouge - Chiasso2 : 1
27.11.Stade Nyonnais - Delemont1 : 0
10.12.SC Bruhl - Wohlen3 : 2
11.12.Bellinzona - St.Gallen0 : 1
11.12.Aarau - Kriens3 : 1
11.12.Lugano - FC Vaduz2 : 0
11.12.Wil - Biel1 : 2
Stand: 11.12.2011 16:24

Rangliste

NameSpSUNG:EPkt
1.St.Gallen15113137:1536
2.Bellinzona1590624:1427
3.Aarau1583425:2027
4.Chiasso1575318:1026
5.Lugano1573523:2124
6.Wil1565427:2223
7.Biel1572632:3023
8.FC Vaduz1562731:3020
9.Locarno1555519:2620
10.Winterthur1554619:1619
11.Stade Nyonnais1554623:2319
12.Wohlen1545620:2217
13.Etoile Carouge1552817:2917
14.Delemont1544716:2116
15.Kriens1543826:2815
16.SC Bruhl15121215:455
Stand: 11.12.2011 16:32

16. Runde

18.02.Wohlen - Kriens- : -
18.02.Etoile Carouge - Wil- : -
18.02.St.Gallen - Delemont- : -
19.02.Locarno - Chiasso- : -
19.02.Lugano - Stade Nyonnais- : -
19.02.FC Vaduz - Aarau- : -
19.02.Winterthur - SC Bruhl- : -
20.02.Biel - Bellinzona- : -
Stand: 01.01.1970 01:00

Ausser dem bereits suspendierten Pape Omar Fayé ging keiner auf die Manipulations-Aufforderung ein, berichtete das Schweizer Fernsehen.

Der Mittelsmann komme aus der Region Thun, erklärte Sportchef Andres Gerber gegenüber der «Tagesschau». Fast alle Spieler haben die wahrscheinlich bereits in der letzten Woche verhaftete Person gekannt. Trotzdem wurde innerhalb der Mannschaft über die suspekten Anfragen nicht geredet, weil sie von vielen Spielern nicht ernst genommen wurden, führte Gerber aus.

Dass Fayé als einziger auf die Avancen des Mittelmanns eingegangen ist, glaubt Präsident Markus Stähli nicht: «Womöglich hat er auch mit Spielern zusammengearbeitet, die heute nicht mehr beim FC Thun spielen.» Denn von den aktuellen Spielern der Berner Oberländer unterschrieb nur einer die vom Klub vorgelegte Erklärung, nichts mit den illegalen Machenschaften zu tun zu haben, nicht. Ein Spieler verlange eine genaue Übersetzung, habe seine Unterschrift aber bereits zugesagt, so Stähli. (fal/si/)

Erstellt: 28.11.2009, 18:58 Uhr

Programm & Resultate

NLB Playoff
Chaux-de-Fonds - Ajoie5:3
Langenthal - Basel6:0
Visp - Olten6:3
Lausanne - GCK Lions5:2
Stand: 12.02.2012 20:26

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