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Schnappt sich der Hamburger SV auch Shaqiri und Sommer?
Wenn es nach den HSV-Fans geht, bleibt Trainer Thorsten Fink nicht der einzige Basler, der nach Hamburg kommt. Mehr...
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37 Kommentare
Im normalem Leben werden wir alle bestraft wegen Vertagsbruch. Seis bei einer Arbeirstetelle oder sonst irgendwo. Im Fussball gelten offenbar solche Gesetze nicht. Das beste Beispiel ist dieser CC vom FC Sion. Es gibt auch schöne Sprichwörter, wie Hochmut kommt vor dem Fall.,usw. Dass der FCB auf solche Typen hereinfallen muss, ist bedenklich Antworten
Die jungen Spieler werden nun mal flügge und sollen sich in besseren Ligen einen Platz erkämpfen. Beim FCB und in der Superleague ist schnell mal einer ein Star. Und der FCB findet genügend Ersatz, der fähig ist, in der Grottenliga Europas zu spielen.
Für die jungen Wilden des FCBs wäre ein Wechsel in die Bundesliga leider das Beste, was ihnen passieren kann. So würden sie, wohlgemerkt für mehr Geld, in einer hochwertigeren Liga vor gesitteten Fans spielen, die sich nicht gegenseitig mit Feuerpetarden und Urin bewerfen müssen. Traurig aber wahr. Antworten
da muss ich herrn joggeli vollkommen recht geben. OLE SUPER FCB hin oder her, so lässig wie der basler verein ist, so untragbar sind leider die fans.
da bleibt nur noch das kopfschütteln bei so einem kommentar, mehr gibts da ned zusagen. Nur das sie 100% kein fcb fan sind!
Mir gibt eher die Art und Weise wie der HSV Fink abgeworben hat zu denken! Vertragsbrüchig ist das falsche Wort. Wenn der Vertrag einvernehmlich aufgelöst wird kann von Vertragsbruch kaum die Rede sein. Was mich stört an diesen Verträgen sind die langen Laufzeiten um noch viel vom neuen Club Ablöse verlangen zu können, das ist die Schweinerei. Ich bin für Jahresverträge ohne Ausstiegsmöglichkeit!
Moin Moin aus Hamburg, ich hoffe Ihr seid nicht böse das Thorsten Fink nun nach Hamburg geht. Ich glaube es ist für uns die richtige Entscheidung, der HSV braucht einen Optimisten und auch ein Stück weit einen harten Hund. Viele Fans nörgeln rum, es sind aber immer die Fans die immer rumnörgeln - egal zu welchem Thema. Man muss dazu wissen, das der Blog in der Hamburger Morgenpost öffentlich ist.. Antworten
@fietzi. Und wenn Bayern in einem Jahr anklopft und nochmals mehr Gehalt bietet ist Thorsten Fink weg. Trotzt laufendem Vertrag und trotzt Beteuerungen dass er bleibt. Dann ist Bayern immer sein Wunschkanditat gewesen und nicht mehr der HSV. Der Liebling ist wehr am meisten bezahlt. Nehmt die Floskeln von ich fühle mich hier wohl und ich möchte was aufbauen nicht für bare Münze.
Der HSV hat seine letzten Reserven für Fink ausgegeben, die 10 Kisten für Shaqiri sind schlichtweg nicht vorhanden. Spieler, welche Geld in die Kasse spülen würden haben die Hanseaten auch kaum, sie zahlen jetzt die Zeche für eine jahrelang verfehlte Politik. Also absolut keine Gefahr für den FCB. Antworten
10 Millionen für Elia an Juve bekommen und ca. 12 Millionen an Gehältern eingespaart durch abgang von Ruud av Nistelrooy ,Zê Roberto, Mattheisen, Trochowski und co.
Sooooo Arm is der HSV nicht (wie es der Vorstand gerne jedem erzählt).
136 Millionen Umsatz 2010/11 bei 2 Mio. verlusten !
Würde ich nicht gerade "Pleite" nennen ;-)
Weil zwei ! " User " von der "Hamburger Morgenpost" vorschlagen, Fink könne doch auch noch Shaqiri und Sommer vom FCB nach Hamburg mitnehmen, wird dies in der Baz sogleich als Schlagzeile ausgeschlachtet und einfach mal so spekulativ dahin geschrieben. Immer diese Spekulationen! Abwarten und fertig! Antworten
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass Fink etwas zu schnell sich fuer den HSV entschieden hat. Zur Zeit ist der HSV eine Null Nr. in der Bundesliga. Hat intern enorme Probleme, Fuehrung streitten unter einander. Grosse Schulden. Kein Geld fuer neue Spieler. Fraegt mal Petric, was so intern beim HSV ablaueft. Fink kann auch keine Wunder tun. Er braucht auch seine Zeit, und diese hat er nicht. Antworten
Na ja, mit einem Budget von 140 Mio. Euro (Quelle hsv.de) gehört der HSV in die Top 5 der BuLi. Wenn da nicht Potential vorhanden ist, wo dann? Deutsche Coaches in Spanien/Italien? Abgesehen von Schuster und Heynckes noch nie funktioniert. Für Shaq und Sommer mit Sicherheit genau der richtige Verein für den nächsten Schritt. Für Fink eine tolle Chance. Antworten
Fink geht ein sehr, sehr grosses Risiko ein, der HSV hat ausser Tradition seit etlichen Jahren wenig zu bieten, sicher, wenn es gut läuft kommen jedes Mal 50'000 aber der Verein hat viele "Klübchen" im Klub und momentan wenig Finanzkraft, sicher nicht die beste Adresse aber Fink wills offenbar wissen. Wenns schief geht ist sein Name "verbrannt". Antworten
Junge Spieler wie Shaqiri zuerst ermuntern, nicht zu schnell ins Ausland wechseln, dann selber super schnell den FCB verlassen und im Nachzug dann den FCB ausbluten lassen, in dem man Spieler motiviert das gleuiche zu tun - das wäre dicke Post von Fink und dem HSV. Antworten
Nach vielen guten Entscheiden ist es bei Spielern wie Shaqiri und Sommer nun an der Zeit, dass der Vorstand unseres FC Basel auch mal NEIN sagt oder wenigstens Summen erhält die es auch ermöglichen arrivierte Spieler zu kaufen wie z.B. Deldado. Wenn ausländische Clubs schon unsere Spieler wollen, dann sollen diese auch richtig zahlen, d.h. bei den vorerwähnten beiden Spielern 25 - 30 Millionen ! Antworten
Nur so um deine Relationen des Geldes zu korrigieren. Aber ein manuel Neuer hat nur 30 Millionen gekostet und der ist ein bisschen erfahrener als Sommer und Shaqiri, wobei ich nicht behaupte, dass beide diesen Marktwert nie erreichen. Ich finde Sommer den besten Torwart mit Abstand in der Schweiz.
@Herr Bücheler: Ich finde es auch wichtig, dass man einen fairen preis erhält für die beiden. die ausbildung, welche der fc basel finanziert hat muss ja gedeckt werden. jedoch sind 25-30 Mio einfach unrealistisch. wenn wegen des hohen preises kein club die beiden spieler verpflichtet, gehen die beiden ablösefrei nach ablauf des vertrages. somit muss die goldene mitte gesucht werden.
der hsv soll zuerst versuchen aus dem keller rauszukommen. fall shak und sommer ein angebot aus dem ausland annehmen werden muss das sicher ein club sein der regelmässig euro oder championsleague spielen kann. die beiden werden warten bis ein entsprechendes angebot kommem wird. Antworten
Ich würde es Shaqiri und Sommer wirklich gönnen. Der HSV ist eine feine Adresse, und es wäre absolut ein weiterer Schritt in der Karriere der Beiden. Dort könnten sich auf einem höheren Niveau für einen noch besseren Klub empfehlen - es wäre die ideale Zwischenlösung. Einen direkten Transfer in einen absoluten Topklub Europas würde wohl die ewige Bank für diese bedeuten. Antworten
naja, in der champions-league gruppenphase beim fc basel (wie gegen manU) können sie sich ebensogut empfehlen wie beim hsv in kellerspielen.
Der HSV braucht beide nicht. Das Mittelfeld ist schon mit gestandenen Spielern doppelt besetzt. Und im Hintergrund drängen "eigene" Supertalente - darunter Nagy, Bertram (nächste Saison), Sala, Ingreso - nach oder sind teilweise - Lam, Töre - schon im Einsatz. Und im Tor, hoffe ich, gibt Fink dem Mickel eine Chance und versetzt Drobny, den Fliegenfänger, ins zweite Glied. Antworten
@Stoeckli Lieber HSV-Experte, sie können kein HSVer sein, sonst wüssten Sie, dass diese Mannschaft ein Riesen-Potential hat, welches ende letzter Saison, in der Saison-Pause und in den ersten sieben Saison-Spielen unter Fussball-Pädagoge Oenning sinnlos verschwendet wurde. Gegen S04 zwar noch verloren, aber man hat gesehen, was diese Mannschaft, ohne Drobny, zu leisten fähig ist.
Welchen HSV meinen Sie? Mittelfeld mit gestandenen Spielern doppelt besetzt? Ich bitte Sie, nicht einmal vier gestandene BL-Spieler sind da vorhanden. Und beim Nachwuchs scheint man einfach Masse eingekauft zu haben, hinzu kommt: Aus 5 wirklich talentierten 20-Jährigen wird einer zum gestandenen Spielern. Der HSV steht so weit unten in der Tabelle, weil der Kader zur Zeit nicht mehr hergibt.
Der HSV wird sich aufgrund seiner finanziellen Situation Shaqiri gar nicht leisten können. Sich, der Lohn wäre kein Problem, aber an der Ablösesumme dürfte es scheitern. Da werden noch potentere Clubs beim FCB anklopfen. Was für die Hamburger wichtiger wäre: Wie wird sich Fink ohne Vogel (also den Heiko) machen? IMHO ist es der grösste Fehler von ihnen, nicht das Package verpflichtet zu haben. Antworten
Für beide Spieler ist es der richtige Zeitpunkt und der richtige Verein. Der HSV hat finanziell und traditionell auf jeden Fall das Potential, um nächste Saison wieder in den Top 6 zu stehen. Sommer und Shaqiri könnten dort den nächsten Schritt in ihrer Karriere optimal lancieren. Zu Fink: Ist ja wohl klar, dass er das Angebot des HSV nicht ablehnt. Basler, willkommen zurück in der Realität. Antworten
Shaqiri direkt zu den Bayern, wenn BuLi :-) Ich glaube hier haben ein paar die rosarote FCB-Brille auf. Wenn man in der Bundesliga spielt, hat man an jedem Spieltag eine starke Mannschaft als Gegner. Nicht so in der Super League. Und genau diese Rhythmus-Anpassung, wenn man sich durchsetzen kann, stärkt den Markwert. Egal ob man bei den Bayern oder beim HSV spielt. FC Basel oder her...
Fast jeder Verein in der BuLi wäre gegenüber jedem Schweizer Verein ein Aufstieg. Dortmund, Schalke, Hoffenheim, Bremen als Beispiel sind fussballerisch weit höher anzusetzen als Basel. Bayern München ist momentan noch viel zu gut für Shaqiri. Dort würde er sicher bei den Amateuren eingesetzt, da die erste Mannschaft zu gut besetzt ist.
Herr Kraft, haben Sie richtig gelesen ? Es geht um den HSV !
Abstiegskandidat Nummer 1, Schulden bis zum geht nicht mehr und Sie sprechen vom richtigen Verein ?
Shaq kann in der BuLi meiner Meinung nach nur zu den Bayern gehen, alles andere wäre ein Rückschritt.
Ich wiederhole es gerne: Budget 140 Mio. Euro. Abstiegskandidat? Mit dem Kader? Glauben Sie, Fink sei blöde? Jeder rationale Mensch mit nur einem Funken Fussballsachverstand würde sofort vom FCB zum HSV wechseln. Deshalb auch reality check: HSV vs. Fussballprovinz CH, das kann ja wohl nicht mehr als 3 Sek. nachdenken brauchen. CL hin oder her. Für Shaq perfekte Zwischenstation.
Was genau Vertragsbruch mit Realität zu tun hat, ist mir schleierhaft.
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