Sport

Diskussion

Millionen-Boni für Blatter und seine Kollegen

Grosser Zahltag beim internationalen Fussballverband Fifa: 29,5 Millionen Dollar Boni hat Sepp Blatter sich und weiteren höchsten Fifa-Funktionären laut Recherchen der «Rundschau» ausbezahlt. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

80 Kommentare

Rolf Müller

27.04.2012, 04:27 Uhr
Melden

@Hugo Reichmuth - bei der Jahrmarkt-Karussel-Betreiberin gibt und gab es keine Untersuchungen wegen Korruption... Antworten


Richard Lang

26.04.2012, 18:39 Uhr
Melden

Wann endlich hört diese Steuerbefreiung auf ?!? Es ist ein Skandal!!! Schweinerei!!! Antworten


Peter Moser

26.04.2012, 14:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

In spätestens zwei Wochen ist diese kleine Geschichte wieder vergessen und Sepp freut sich wie ein Spitzbube auf sein neues Museum. Die Politiker werden bei dem miesen Spiel einmal mehr schön brav mitmachen, wetten? Antworten


Frank Tork

26.04.2012, 14:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Also, neue Regel: Wenn ein steuerbefreiter "Verein" wie die FIFA Boni auszahlt, muss er denselben Geldbetrag auch als Steuern an den Kanton überweisen. Dieser gibt dann einen Drittel davon an den Bund weiter. Es geht ja nicht an, dass man ihm die Steuerlast abnimmt, damit er den Profit dann privatisiert.
Oder die FIFA wird als das besteuert, was sie ist: ein Milliardenunternehmen.
Antworten


joachim kahn

26.04.2012, 13:09 Uhr
Melden

Anstatt wir stolz sind einen Schweizer Sepp Blatter zu haben der den FIFA Verband führt, kommen Neider daher. Hört doch endlich mal auf den Leuten die gut verdienen immer ans Bein zu pinkeln. Antworten


Ralf Spitz

26.04.2012, 15:05 Uhr
Melden

@JK: '..den Leuten die gut verdienen ..'. Recht haben Sie; sie (mit 's' nicht 'S') haben das Geld wahrlich verdient, und wie!!!! Während ich meinen Lohn immer als gnädige Gabe verstanden habe...


Verena Roth

26.04.2012, 11:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ist das eine Nonprofit Organisation, die den Managern so hohe Boni auszahlt? Es ist für uns Steuerzahlen, die jeden Franken versteuern müssen, ein regelrechter Hohn solche Kommentare zu lesen. Ich selber habe in einer seriösen Nonprofit Organsation gearbeitet. Wir mussten jeden Franken umdrehen und wurden von der Zewo kontrolliert .Die FIFA ist nichts anderes als ein höchst rentables Unternehmen. Antworten


Jakob Meier

26.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn ich mir vorstelle, dass die FIFA den gleichen Steuerstatus hat wie die Glückskette, terres des hommes, etc. wird mir übel. Die Parlamentarier könnten diesen Umstand ändern; aber offensichtlich werden auch sie mittels FIFA Couverts ruhig gestellt. Antworten


Adolf Kurt Leemann

26.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Glaubt denn jemand, dass wenn wir diesen Posten an ausgewiesene Fachkräfte in Afrika übergeben würden, deren Finanz Ansprüche wesentlich geringer ausfallen würden ? Antworten


Fabian Meister Meister

26.04.2012, 11:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Leemann: Sie hätten sich diese demagogische Feststellung sparen können. Es geht um anderes.
Ich bin überzeugt dass es auf jedenfall (jüngere) Leute geben würde, die ebenfalls eine WM oder ähnliches ausrichten könnten, ohne sich wie bei der FIFA im Bunker verstecken zu müssen. Die bei der FIFA vorherrschenden Intransparenz ist für ein demokratisch Verständnis, unerträglich.


Norbert Kaufmann

26.04.2012, 10:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wie lange dauert es eigentlich noch, bis der/die letzte Politiker/in merkt, dass die FIFA kein gemeinnütziger Verein ist. Dieser korrupte Verein soll endlich Steuern zahlen, wie andere auch. Oder anders rum: Wieviele unserer Parlamentarier, auf Kantons- oder Bundesebene verdienen hier auch noch mit ? Da die Schweiz schon ein schlechtes Image hat, (Banken, FIFA) müsste nun rasch gehandelt werden. Antworten


Ralf Spitz

26.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

'Sich selbst hohe Boni ausgezahlt.' Wieder Artikel in den Zeitungen. Erboste Kommentare. Zu Recht!!! Nützt es was? NEIN. 1. Weil solches tun von gewissen politischen Kräften geduldet wird und Gegenmassnahmen verhindert werden. 2. Daher machen die Herren in allen Bereichen (Chemie, Banken etc.) unverfroren weiter. 'Was geht uns denn das Fussvolk an?' Trostlos. Antworten


Rolf Steinebach

26.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Steuerbefreit? Mit welchen Argumenten bitte? Von einem Verein erwarte ich keine Bonizahlungen sondern dass überschüssiges Geld entweder investiert oder anders an die Allgemeinheit zurückgegeben wird - zb. für Polizeieinsätze gegen Randale.
Vielleicht wäre das mal ein guter Ansatzpunkt für eine Volksinitiative.
Antworten


Ursula Haass

26.04.2012, 10:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sehr gutes Argument, Danke! (Leider nicht von mir). Ich denke, dass die Politiker nichts dagegen unternehmen, weil sie sicherlich von diesem "Verein" geschmiert werden. Sorry, aber leider muss man das denken, da dieser "Verein" trotz seiner Machenschaften immer noch ungeschoren bleibt. Aus diesem Grund wird wohl eine Volksinitiative nicht zustande kommen.


Peter Fricker

26.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der eine Walliser (Blatter) scheffelt Millionen. Das Wallis hat kein Geld und der Tourismuschef jammerte, wie wenig Geld er habe. Wie helfen die Blatter Millionen den Wallisern? Oder hilft man sich dort eben doch nicht? Antworten


Alex Wetter

26.04.2012, 10:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ganz im Sinne des Fussballs : korrupt "unschön" und zudem steuerfrei Antworten


Walter Kuhn

26.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Boni sind je nach Fall Diebstahl am Aktionär oder am Vereinsmitglied. Sie werden weder von der Generalversammlung der AG noch des Vereins genehmigt. Die Auszahlung von Boni durch einen wegen vorgeblicher Gemeinnützigkeit steuerbefreiten Zürcher Verein beweist vorsätzlichen Steuerbetrug durch den Vorstand, der die Zahlung ausgelöst hat, und durch den Kassier. Warum schweigt die Staatsanwaltschaft? Antworten


Erich Müller

26.04.2012, 09:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Und der Millionen-Sepp ist erst noch seit 30 Jahren "Wochenaufenthalter" in der Stadt Zürich. Bezahlt also noch nicht mal privat Steuern hier. Haha, so ein Weltmeister braucht ganz unbedingt ein 180 Millionen Museum auf dem Züriberg ! Also liebe Gemeinderäte, lasst den Sepp nicht hängen! Antworten


Peter Eberhard

26.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Und immer wieder: Wenn die 2 folgenden Voraussetzungen in einer Organisation erfüllt sind, ist Korruption programmiert. Es geht erstens um Riesensummen (v.a. TV-Übertragungsrechte), und zweitens gibt sich die FIFA bewusst intransparent. Solange sich daran nichts ändert, ist jede weitere Diskussion überflüssig. Erste Massnahme: Der FIFA (und der UEFA) das Rechtemonopol entreissen. Antworten


Ursi Brock

26.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

NUn, dafür dürfen wir uns hier bald an einem Museum zum Thema erfreuen, das wir dank der Steuerbefreiung der FIFA aber selber bezahlt haben...


Fabian Scherer

26.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Man darf das nicht so eng sehen. Zweck der FIFA gemäss ischem Sepp: "For the good of the game. Alls für dr Füessball." Antworten


Afrim Brama

26.04.2012, 09:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich hoffe dass wenigstens deren privaten Einkommen in der Schweiz versteuert werden...Oder etwa doch nicht?! Falls nicht, würde es mich auch nicht wundern.
Blatter ist ein Überbleibsel des 20 Jahrhunderts. Niemand, ausser Nordkorea, will mehr solche alten Greise in Machtpositionen.
Antworten


Marcel Senn

27.04.2012, 00:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nordkorea ist fortschrittlicher, die haben jetzt wieder einen Jungen in der Machtposition - freilich nach der alten Manier...


Ursi Brock

26.04.2012, 09:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Hey, dreist und frech... da kann man mal sehen wie effizient für persönliche Bereicherung auf ksoten aller anderen die Rechtsform von Vereinen sein kann... man staunt als Laie nur noch ob dieser Masslosigkeit. Aber dann, so ist das halt wenn mans ich von den privatisierungs und liberaliserungs Befürwortern (saftige Lizenzeinnahmen) überreden lässt. Antworten


Sabine Huggentobler

26.04.2012, 09:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Und was macht er mit seinen Millionen? Freund kaufen? So hat er am Radio DRS vor Weihnachten erzählt, dass er sehr einsam sei und keine Freunde hätte. Ihm helfen auch seine Millionen nicht weiter. Eigentlich ist ein alter armer Mann. Antworten


Marcel Senn

27.04.2012, 00:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Er macht in all seinen Homereportagen auf Mitleid und wirkt ziemlich unbedarft dabei...das ist glaub seine Masche, dass die Leute denken er sei doch nicht so ein schlimmer und wolle für den Fussball und den Weltfrieden nur das beste...(und für sich selber natürlich auch...)


bruno koch

26.04.2012, 09:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Seit Paris ist bekannt, dass Blatter korrupt ist und zwar fadengefärbt. Dieser Walliser schadet dem Ruf der Schweiz mehr als etwaige Banken! Und sein Geschleime von wegen Familie und Fairness grenzt an Körperverletzung! Antworten


Dieter Wundrig

26.04.2012, 08:54 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Scham ist dieser Fussballmafiaorganistion unbekannt. Ein Bunkersystem erschaffen, in einem rechtsfreien Raum, in einem neutralen Land. Passt wunderbar, stolz darf man sein. Und wenn man sich die beiden Länder der nächsten EM Austragungsorte anschaut, dann kann man nur sagen, die Deckel passen auf den Topf. Antworten


max meier

26.04.2012, 10:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Genau darum kommen sich "Normales" wie Vollidioten vor. Wir arbeiten Tag für Tag, bekommen keinen Rappen auf die Seite, zahlen Steuern ohne Ende. Wenn ich den Job verliere bin ich Morgen ein Sozialfall, diese Leute haben finanzielle Sicherheiten abgezockt, welche bis zum Tod locker reichen. Wann sthet das Volk auf die Hinterbeine? Wahrscheinlich nie, da wir für die paar Franken arbeiten müssen Antworten


Daniel Gygax

26.04.2012, 08:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sind 30 Mio. für 35 Leute wirklich unverschämt? Warum darf Herr Blatter nicht ein Millionensalär erhalten? Arbeitet er weniger hart als Brady Dougan oder Herr Grübel? Mussten die Schweizer Steuerzahler je Staatshilfen an die Fifa bezahlen? Wollen wir auch noch die Fifa vergraulen und mit den Engländern Neid zeigen? Warum sind wir nicht einfach stolz, dass die Fifa in der Schweiz den Sitz hat? Antworten


Fabian Meister

26.04.2012, 10:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Gygax: Ja es ist absolut unverschämt! Es geht nicht an dass ein "Verein" sich solche Löhne ausbezahlt. Insbesondere weil NULL Transparenz herrscht, zudem weiss man mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass für die Vergabe der WM's in Russland und Qatar Schmiergelder bezahlt wurden. Finden Sie dass wirklich OK? Hier müsste das Gastgeberland für die notwendige Transparenz sorgen!!


Urs Steiner

26.04.2012, 08:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

bei der Fifa arbeiten doch nur Top-Leute. Im Vergleich zu den Fussballstars sind die Entschädigungen doch bloss moderat....
Herr Blatter, es besteht also noch ziemlich Spielraum nach oben!!!
Antworten


G. Meier

26.04.2012, 08:24 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Junioren, Aktive, Vorstände + andere engagierte Vereinsmitglieder leisten Freiwilligenarbeit, um den Betrieb aufrecht erhalten zu können. Der Verein muss aber auch Beiträge an Verbände abliefern, indirekt auch an die FIFA. Wann endlich hört dieser Klau am Gemeingut auf? Die Abzockerinitiative kann hier leider nichts bewirken, aber deren Annahme wird ein starkes Signal an die Raubritter aussenden! Antworten


Peter Riese

26.04.2012, 10:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ganz im Gegenteil, Herr Meier: Die FIFA unterstützt sämtliche Mitgliedsverbände mit einem beträchtlichen Betrag (FAP-Gelder). Der Geldfluss funktioniert also umgekehrt; auf die Mitgliederbeiträge der kleinen "FC's" ist die FIFA definitiv (und zum Glück) nicht angewiesen.


G. Meier

26.04.2012, 11:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Peter Riese: Was Sie schreiben, ist zu dem von mir Genannten kein Widerspruch. Ich schreibe ja, .. indirekt. Die FIFA könnte noch viel mehr an die Verbände ausschütten, dann müssten die Vereine nicht so viel an ihre Landesverbände abliefern. Kommt hinzu, dass wir als Fernsehkonsumenten mit überrissenen Senderechten dies unterstützen. Aber eben, Abzocker par excellence – und erst noch steuerfrei!


Stefan Weise

26.04.2012, 07:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Der gemeinnuetzige Verein -FIFA- bezahlt deshalb auch keine Steuern in der Schweiz! Antworten


Marc Tschudin

26.04.2012, 07:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der Hr. Blatter und seine Mannen haben ein Unternehmen geschaffen dass es schafft, den Staaten dieser Welt zu diktieren wo es lang geht. Für diese einzigartige Leistung haben die jeden Franken Bonus mehr als verdient. Antworten


HP Rick

26.04.2012, 07:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ob die Fifa Boni in Zürich, London oder Peking bezahlt, wo wäre der Unterschied?? Nachdem der Schweizer Finanplatz vernichtet wird, sind die nächsten Ziele Fifa, UNO, Rotes Kreuz schon ausgemacht, eine Frage der Zeit bis die Schweiz wieder das ist was schon einmal war. Ein unbedeutender Fleck auf der Karte....und ä schönä Tag a ALLI!! Antworten


Urs Danner

26.04.2012, 07:22 Uhr
Melden 87 Empfehlung 0

Ich habe Ende Monat immer fast kein Geld mehr. Was ich verdiene, gebe ich wieder aus. Es verbleibt mir kein Gewinn. Sozusagen bin ich auch nichtgewinnorientiert. Warum muss ich dann Steuern bezahlen? :-( Antworten


Ursi Brock

26.04.2012, 09:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Leute wie Sie und Mich (die 99%) kann man so behandeln weil wir kein Recht haben uns unser Steuerdomizil unabhängig vom Wohn- und Arbeitsort zu wählen. Gerecht wäre das aber, und würde auch die heute einseitige Berreicherung der Steuerbefreiung deutlich aufzeigen..


Ruegg Leo

26.04.2012, 07:12 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Bedenklich ist, dass dieser rechtsfreie Raum in der Schweiz ist. Bedenklich ist, dass von jedem anderen groessmoegliche Transparenz vorausgesetzt wird. Bedenklich ist, dass sich niemand wehrt. Bedenklich ist, dass in vielleicht naher Zukunft, irgend eine Macht aus dem Ausland die Finger draufhaelt und, wie bei dem Banken, dann das grosse Jammern einsetzt. Antworten


Fabian Meister

26.04.2012, 10:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das ist schon längstens der Fall, nur wir hier in der Schweiz warten zu und hoffen der Sturm zieht vorbei. Insbesondere in England, aber nicht nur, wird die Front gegen die FIFA immer grösser.
Persönlich finde ich es auch absolut skandalös dass dieser "Verein", walten und tun kann was es will.
Man müsste eigentlich die FIFA Spiele boykottieren!! M. Fussball hat das schon lange nix mehr zu tun.


Renzo Giambonini

26.04.2012, 06:54 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Einfach nur noch peinlich und äusserst verlogten diese Politik von Blatter + Co. Da geht es schon lange nicht mehr um Ideale, um Sport und dessen Förderung, sondern nur noch um Geldbeschaffung damit die Egos dieser "Saubermänner" befriedigt werden können. Es ist an der Zeit, mit diesem überalterten Diktatorengehabe aufzuräumen um nun endlich integren jungen Leuten Platz zu machen. Antworten


Ralph Geh

26.04.2012, 06:00 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Seit wann werden in einem Verein Boni ausbezahlt? Antworten


Norbert Kaufmann

26.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und nennt sich noch Gemeinnützig ! Einfach beschämend.


Linus Huber

26.04.2012, 05:13 Uhr
Melden 165 Empfehlung 0

Die Idee unberechtigter Bereicherung ist bei der Fifa nicht spurlos vorbeigezogen. Die Eliten weltweit haben jegliche Scham verloren und zeigen damit, dass sie jede Vorbildfunktion verloren haben. Zu früheren Zeiten waren Integrität, Bescheidenheit und Idealismus die Qualitäten, welche einer Führungsposition die Glaubwürdigkeit vermittelten. Diese Boni sind das pure Gegenteil dessen. Antworten


Ursi Brock

26.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

So hat etwa der oberste Chef der der PTT (heute Post und Swisscom) ca. 300'000.- verdient. Heute hingegen, im Sinne Neoliberaler Ideologie d.h. privatiserung von Profiten und sozialiserung von Verlusten sind diese Vergütungen massiv höher. Die Arbeitsbedigungen für die Angestellten massiv schlechter und die Preise und Services ebenso. Wasser, Strom, SBB und vieles mehr ist auf dem gleichen Weg.


Tscherni Neumann

26.04.2012, 05:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Und wir erlaubten uns, über Italien und 'deren' Berlusconi zu lachen... Welcher 'Art' von Politik beide auch immer entstammen: Blatter ist kein Deut besser - und für die CH mehr als nur eine Peinlichkeit...! Aber eben: Sogar Kriege werden transparenter geführt und bezahlt, als sich dieser Don Seppli aufführt... Antworten


kurt vanossi

26.04.2012, 04:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das Lippenbekenntnis zu Anti-Korruption mit Professor Pieth ist der beste Deckmantel um sich gegenseitig die Millionen sprechen zu können. König Blatter stärkt so die Abhängigkeiten und Loyalitäten. Was der mafiösen FIFA fehlt ist nicht ein Professor, sondern ein Robin Hood, der sich gegen die pekuniäre Machtstruktur auflehnt und die Goodies an die Gesellschaft verteilt. Antworten


Hans Kummer

26.04.2012, 03:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

eigentlich bescheiden im Vergleich mit den Spielersalaeren, ist er doch der Chef des Unterhaltungsbetriebes. Die unverbesserlichen Deppen sind wir, die immer noch an fairen Sport glauben.
Die Entwicklung Geldmaschine Fussball ging relativ rasant vonstatten. Ich habe noch Seppe Huegi in der Peter-Rot-Strasse den Malerhandwagen schieben sehen und da war er bereits Top-scorer beim FCB.
Antworten


Beat Hartmann

26.04.2012, 02:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die FIFA ist ein Unternehmen. Der Etikettenschwindel "gemeinnütziger Verein" hilft nicht. Die FIFA ist gewinnorientiert. Auch was die Manager betrifft. Kommerziell geführt. Steuerfrei möglichst. Sollte sich die ROCHE als Verein organisieren, damit sie keine Steuern mehr bezahlen muss? Sie bring ja gemeinnützige Medikamente auf den Markt. Antworten


Oliver Liechti

26.04.2012, 01:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was bloss machen solche Leute mit soviel Geld? Was bringt es ihnen? Ich versteh's nicht. Antworten


Walter Geisser

26.04.2012, 01:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Mittlerweile wind wir uns gewohnt, dass hohe Funktionaere nebst einem angemessenen Gehalt auch einen rechten Bonus-Batzen zugute haben. Ich frage mich, warum ein Stadt- oder Kantonsrat keinen Bonus bekommt. Der ist schliesslich auch ein Mitarbeiter des oberen Kaders. Antworten


Richard Hennig

26.04.2012, 00:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Und Herr Blatter spricht tatsächlich noch von Sport, wenn er über Fussball redet ?!? Antworten


P. Meier

26.04.2012, 00:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn alle gleichviel bekämen, also 843'000 sFr.
Abgesehen davon, dass der Verein eine ordentliche Firma sein sollte, erachte ich diese Boni (wir kennen ja die Löhne und Spesen nicht) als nicht überrissen, auch wenn der eine oder andere höhere Funktionär auch noch höhere Boni bekäme. Das Störende ist bloss der steuerbefreite Verein...
Antworten


Victor Heldner

26.04.2012, 00:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

So weit ich informiert bin baut die FIFA ein Museum. Blatter wird dort seinen Platz bekommen. Andere bauten sich ein Mausoleum, oder Pyramiden. Antworten


Andy Thomann

25.04.2012, 23:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Na da hat aber die ehrenwerte Geselschaft der Mafi(f)a tüchtig zugelangt! Antworten


Marcel Senn

25.04.2012, 23:34 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Nur mit hohen Boni kann Blatter die grassierende Korruption bei der FIFA in den Griff bekommen...der Zweck, oder besser der Scheck heiligt die Mittel.
Die Stadt Zürich bekommt ja mit dem Fussballmuseum auch noch einen Bonus
Antworten


Alfred Frei

26.04.2012, 07:44 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

du wirst sehen, dieses Fussballmuseum wird uns nur Kosten bringen und der FIFA nochmals grosse Gewinne. Besser wäre es, die FIFA zu boykottieren und zur Stadt rauszuschmeissen, wenn sie nicht normal Steuern zahlen wollen wie das Gewinnorientierte Unternehmen, das sie sind.


sina baggenstos

26.04.2012, 06:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ganz im Gegenteil, Herr Senn, mit der Höhe der Boni wächst die Gier, das konnte man leider in den letzten Jahren in sämtlichen überbezahlten Teppichetagen feststellen!


Beat Hartmann

26.04.2012, 03:14 Uhr
Melden

Man kann wahrscheinlich ernsthaft darüber diskutieren, ob Unternehmen in der Form von juristischen Personen nicht generell steuerfrei sein sollten. Geldempfänger werden für den Empfang des Geldes besteuert. Fraglich ist, ob es eine Kapitalgewinnsteuer braucht, oder ob es ausreicht, die Realisierung des Kapitalgewinnes zu besteuern.


Gustav Habegger

26.04.2012, 00:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Auf das Fussballmuseum kann ich verzichten ... ein paar Bildli von Fussballern und ein paar Fussbälle? Sowas braucht es doch nicht.


Fritz Meier

25.04.2012, 23:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Messt bitte mit gleichen Ellen oder lasst es sein! Genossenschaften, Kirchen und so weiter lassen grüssen! Antworten


Norbert Kaufmann

26.04.2012, 10:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Der Vergleich der Kirchen mit der FIFA ist schon etwas daneben.


Ferdinand Frei

25.04.2012, 23:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es wird langsam Zeit und ist absolut unerträglich, dass ein extrem Gewinn orientiertes Gefüge wie die FIFA in Zürich e n d l i c h auch Steuern bezahlt!
"Ein Verein", dass ich nicht lache......
Antworten


Ronald Lerch

26.04.2012, 09:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die FIFA ist ein Schandfleck. Dass die Schweiz so einen Verein beherbergt ist eine unerträgliche Schande. Die ehemalige Bundesrätin Calmy, eine Walliserin wie Blatter, kümmerte sich nicht um das üble Image der FIFA. Sie ging lieber festen mit ihm. Wann endlich wird unser Staat gegen den Verband FIFA etwas unternehmen? Antworten


Albert Inglin

25.04.2012, 23:05 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die Wurstelei mit dem Seppi aus dem Wallis geht also fröhlich weiter. Antworten


Karl Enger

25.04.2012, 22:24 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Dieser Verein gehört abgeschafft ! Antworten


Walter Meinen

25.04.2012, 22:23 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Abzocker werden von der Steuer befreit, gibt scher zu denken was unseren Staat betrifft. Antworten


simone niederer

25.04.2012, 22:17 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

dass dieser ganz offensichtlich gewinnorientierte "verein" keine steuern bezahlen muss, ist schlicht und einfach ein skandal. Antworten


Carlo Müller

25.04.2012, 21:40 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Die Steuerbefreiung für solche Sportverbände mit Milliardenumsätzen ist längst nicht mehr zeitgemäss und gehört schleunigst aufgehoben! Antworten


Marius Müller

25.04.2012, 21:37 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Und das in einem "Verein". Es kann nicht sein, dass solch eine Organisation, die in der Lage ist, einzelnen Personen solche Gelder auszuzahlen, sonst überall begünstigt wird. Die FIFA ist ein Grossunternehmen und muss auch als solche behandelt werden! Antworten


Georg Goldschmid

25.04.2012, 21:23 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ja Leistung lohnt sich halt ! Liebe Mitbürger, wie lange dauert es denn noch, bis ihr alle,auch Leistung erbringt ? Oder wollt Ihr nicht so freudestrahlend, wie diese feinen Herrschaften im Bild , veröffentlicht werden ? Ach ja, habe vergessen, dass ja wir alle die Steuern bis zum letzten Rappen, bezahlen müssen. Weshalb gründen wir Steuerzahler nicht alle gemeinsam auch einen Verein? Antworten


Dan Horber

25.04.2012, 21:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ein Verein, der Vorstandsmitgliedern, die das Rentenalter schon längst überschritten haben, Millionen bezahlt (nebst fürstlichen Spesen: man reist ja nur 1. Klasse und logiert nur in Luxushotels), handelt völlig unmoralisch und unethisch! Oder volkstümlich ausgedrückt: Sauerei. Antworten


Mirko Babic

26.04.2012, 06:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Minder mit seiner Abzockerinitiative wird diesen Herren schon noch die Hölle heiss machen, keine Angst! Antworten


Hugo Reichmuth

25.04.2012, 21:11 Uhr
Melden 132 Empfehlung 0

Es würde mich schon interessieren, was der Unterschied zwischen der FIFA und einer nicht steuerbefreiten Jahrmarkt-Karussell-Betreiberin ist. Antworten


Daniel Zollinger

26.04.2012, 09:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das kann ich Ihnen schon sagen. Der Verdienst, die Karussell- Jahrmarkt-Betreiberin verdient deutlich weniger. Ansonsten gibt es keinen allzu grossen Unterschied!


urs meier

25.04.2012, 21:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sind wir doch froh das die FIFA ihren Sitz in Zürich hat...Steuern hin oder her....
Hätte sie das nicht, dann würden sich die anderen Länder bekriegen, dass die FIFA zu ihnen kommt.
Antworten


Reto Ballinger

26.04.2012, 08:01 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ein absolutes Trauerspiel. So, wie Josef 'Sepp' Blatter bei der Fifa werkelt, kann er sein 'Wissen' gleich nach seiner (längst überfälligen!) Pension beim irgend einer Mafia anwenden. Und die ganze Welt schaut zu und unternimmt rein gar nichts. Die Stadt Zürich täte gut daran, diesen 'Verein' aus Reputationsgründen in die Wüste zu schicken. Fussballmuseum hin oder her. Antworten


Fabian Meister

26.04.2012, 10:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Ballinger: Absolut einverstanden. Mir geht die Galle hoch wenn ich sehe wie unbekümmert diese Leute sich die Gelder schön aufteilen. WM in BRD brachte der FIFA 1200 Millionen ein, von ca. 600-700 Millionen weiss man das diese in irgendwelche Förderungsprogramme und dergleichen "investiert" wurden.
UND DER REST??? Skandal!!



Zurück zur Story

Programm & Resultate

Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
EndeNew York Rangers - Boston Bruins4:3
EndeDetroit Red Wings - Chicago Blackhawks2:0
EndeLos Angeles Kings - San Jose Sharks3:0
Stand: 24.05.2013 07:20
Super League
17:45Lausanne - Luzern
17:45Sion - Thun
Champions League Endrunde
20:45Borussia Dortmund - Bayern München
Stand: 12.04.2013 12:38
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
NHL Playoffs
Live Pittsburgh Penguins - Ottawa Senators5:2
23:30Boston Bruins - New York Rangers
Stand: 25.05.2013 04:05
Super League
13:45St.Gallen - Servette
13:45Young Boys - FC Zürich
16:15Grasshoppers - Basel
Stand: 18.06.2012 08:02
Roland Garros WTA
26.0511:00Hsieh - Scharapowa
26.0511:00Radwanska - Peer
Roland Garros
26.0511:00Wawrinka - Bakker
26.0511:00Djokovic - Goffin
26.0511:00Nadal - Brands
26.0511:00Carreno - Federer
Stand: 24.05.2013 19:35
GP Monaco
14:00Rennen
Stand: 25.05.2013 04:12
NHL Playoffs
02:00Chicago Blackhawks - Detroit Red Wings
18:00San Jose Sharks - Los Angeles Kings

Sport

Populär auf Facebook Privatsphäre

Umfrage

Wer gewinnt am 25. Mai im Wembley-Stadion die Champions League?




DIE AGENDA

Informieren Sie sich über aktuelle Kulturveranstaltungen in der Stadt und Umgebung.

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".