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Millionen-Boni für Blatter und seine Kollegen
Grosser Zahltag beim internationalen Fussballverband Fifa: 29,5 Millionen Dollar Boni hat Sepp Blatter sich und weiteren höchsten Fifa-Funktionären laut Recherchen der «Rundschau» ausbezahlt. Mehr...
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80 Kommentare
Also, neue Regel: Wenn ein steuerbefreiter "Verein" wie die FIFA Boni auszahlt, muss er denselben Geldbetrag auch als Steuern an den Kanton überweisen. Dieser gibt dann einen Drittel davon an den Bund weiter. Es geht ja nicht an, dass man ihm die Steuerlast abnimmt, damit er den Profit dann privatisiert.
Oder die FIFA wird als das besteuert, was sie ist: ein Milliardenunternehmen.
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@JK: '..den Leuten die gut verdienen ..'. Recht haben Sie; sie (mit 's' nicht 'S') haben das Geld wahrlich verdient, und wie!!!! Während ich meinen Lohn immer als gnädige Gabe verstanden habe...
Ist das eine Nonprofit Organisation, die den Managern so hohe Boni auszahlt? Es ist für uns Steuerzahlen, die jeden Franken versteuern müssen, ein regelrechter Hohn solche Kommentare zu lesen. Ich selber habe in einer seriösen Nonprofit Organsation gearbeitet. Wir mussten jeden Franken umdrehen und wurden von der Zewo kontrolliert .Die FIFA ist nichts anderes als ein höchst rentables Unternehmen. Antworten
Wenn ich mir vorstelle, dass die FIFA den gleichen Steuerstatus hat wie die Glückskette, terres des hommes, etc. wird mir übel. Die Parlamentarier könnten diesen Umstand ändern; aber offensichtlich werden auch sie mittels FIFA Couverts ruhig gestellt. Antworten
@Leemann: Sie hätten sich diese demagogische Feststellung sparen können. Es geht um anderes.
Ich bin überzeugt dass es auf jedenfall (jüngere) Leute geben würde, die ebenfalls eine WM oder ähnliches ausrichten könnten, ohne sich wie bei der FIFA im Bunker verstecken zu müssen. Die bei der FIFA vorherrschenden Intransparenz ist für ein demokratisch Verständnis, unerträglich.
Wie lange dauert es eigentlich noch, bis der/die letzte Politiker/in merkt, dass die FIFA kein gemeinnütziger Verein ist. Dieser korrupte Verein soll endlich Steuern zahlen, wie andere auch. Oder anders rum: Wieviele unserer Parlamentarier, auf Kantons- oder Bundesebene verdienen hier auch noch mit ? Da die Schweiz schon ein schlechtes Image hat, (Banken, FIFA) müsste nun rasch gehandelt werden. Antworten
'Sich selbst hohe Boni ausgezahlt.' Wieder Artikel in den Zeitungen. Erboste Kommentare. Zu Recht!!! Nützt es was? NEIN. 1. Weil solches tun von gewissen politischen Kräften geduldet wird und Gegenmassnahmen verhindert werden. 2. Daher machen die Herren in allen Bereichen (Chemie, Banken etc.) unverfroren weiter. 'Was geht uns denn das Fussvolk an?' Trostlos. Antworten
Steuerbefreit? Mit welchen Argumenten bitte? Von einem Verein erwarte ich keine Bonizahlungen sondern dass überschüssiges Geld entweder investiert oder anders an die Allgemeinheit zurückgegeben wird - zb. für Polizeieinsätze gegen Randale.
Vielleicht wäre das mal ein guter Ansatzpunkt für eine Volksinitiative.
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Sehr gutes Argument, Danke! (Leider nicht von mir). Ich denke, dass die Politiker nichts dagegen unternehmen, weil sie sicherlich von diesem "Verein" geschmiert werden. Sorry, aber leider muss man das denken, da dieser "Verein" trotz seiner Machenschaften immer noch ungeschoren bleibt. Aus diesem Grund wird wohl eine Volksinitiative nicht zustande kommen.
Boni sind je nach Fall Diebstahl am Aktionär oder am Vereinsmitglied. Sie werden weder von der Generalversammlung der AG noch des Vereins genehmigt. Die Auszahlung von Boni durch einen wegen vorgeblicher Gemeinnützigkeit steuerbefreiten Zürcher Verein beweist vorsätzlichen Steuerbetrug durch den Vorstand, der die Zahlung ausgelöst hat, und durch den Kassier. Warum schweigt die Staatsanwaltschaft? Antworten
Und der Millionen-Sepp ist erst noch seit 30 Jahren "Wochenaufenthalter" in der Stadt Zürich. Bezahlt also noch nicht mal privat Steuern hier. Haha, so ein Weltmeister braucht ganz unbedingt ein 180 Millionen Museum auf dem Züriberg ! Also liebe Gemeinderäte, lasst den Sepp nicht hängen! Antworten
Und immer wieder: Wenn die 2 folgenden Voraussetzungen in einer Organisation erfüllt sind, ist Korruption programmiert. Es geht erstens um Riesensummen (v.a. TV-Übertragungsrechte), und zweitens gibt sich die FIFA bewusst intransparent. Solange sich daran nichts ändert, ist jede weitere Diskussion überflüssig. Erste Massnahme: Der FIFA (und der UEFA) das Rechtemonopol entreissen. Antworten
NUn, dafür dürfen wir uns hier bald an einem Museum zum Thema erfreuen, das wir dank der Steuerbefreiung der FIFA aber selber bezahlt haben...
Ich hoffe dass wenigstens deren privaten Einkommen in der Schweiz versteuert werden...Oder etwa doch nicht?! Falls nicht, würde es mich auch nicht wundern.
Blatter ist ein Überbleibsel des 20 Jahrhunderts. Niemand, ausser Nordkorea, will mehr solche alten Greise in Machtpositionen.
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Nordkorea ist fortschrittlicher, die haben jetzt wieder einen Jungen in der Machtposition - freilich nach der alten Manier...
Hey, dreist und frech... da kann man mal sehen wie effizient für persönliche Bereicherung auf ksoten aller anderen die Rechtsform von Vereinen sein kann... man staunt als Laie nur noch ob dieser Masslosigkeit. Aber dann, so ist das halt wenn mans ich von den privatisierungs und liberaliserungs Befürwortern (saftige Lizenzeinnahmen) überreden lässt. Antworten
Und was macht er mit seinen Millionen? Freund kaufen? So hat er am Radio DRS vor Weihnachten erzählt, dass er sehr einsam sei und keine Freunde hätte. Ihm helfen auch seine Millionen nicht weiter. Eigentlich ist ein alter armer Mann. Antworten
Er macht in all seinen Homereportagen auf Mitleid und wirkt ziemlich unbedarft dabei...das ist glaub seine Masche, dass die Leute denken er sei doch nicht so ein schlimmer und wolle für den Fussball und den Weltfrieden nur das beste...(und für sich selber natürlich auch...)
Scham ist dieser Fussballmafiaorganistion unbekannt. Ein Bunkersystem erschaffen, in einem rechtsfreien Raum, in einem neutralen Land. Passt wunderbar, stolz darf man sein. Und wenn man sich die beiden Länder der nächsten EM Austragungsorte anschaut, dann kann man nur sagen, die Deckel passen auf den Topf. Antworten
Genau darum kommen sich "Normales" wie Vollidioten vor. Wir arbeiten Tag für Tag, bekommen keinen Rappen auf die Seite, zahlen Steuern ohne Ende. Wenn ich den Job verliere bin ich Morgen ein Sozialfall, diese Leute haben finanzielle Sicherheiten abgezockt, welche bis zum Tod locker reichen. Wann sthet das Volk auf die Hinterbeine? Wahrscheinlich nie, da wir für die paar Franken arbeiten müssen Antworten
Sind 30 Mio. für 35 Leute wirklich unverschämt? Warum darf Herr Blatter nicht ein Millionensalär erhalten? Arbeitet er weniger hart als Brady Dougan oder Herr Grübel? Mussten die Schweizer Steuerzahler je Staatshilfen an die Fifa bezahlen? Wollen wir auch noch die Fifa vergraulen und mit den Engländern Neid zeigen? Warum sind wir nicht einfach stolz, dass die Fifa in der Schweiz den Sitz hat? Antworten
@Gygax: Ja es ist absolut unverschämt! Es geht nicht an dass ein "Verein" sich solche Löhne ausbezahlt. Insbesondere weil NULL Transparenz herrscht, zudem weiss man mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass für die Vergabe der WM's in Russland und Qatar Schmiergelder bezahlt wurden. Finden Sie dass wirklich OK? Hier müsste das Gastgeberland für die notwendige Transparenz sorgen!!
Junioren, Aktive, Vorstände + andere engagierte Vereinsmitglieder leisten Freiwilligenarbeit, um den Betrieb aufrecht erhalten zu können. Der Verein muss aber auch Beiträge an Verbände abliefern, indirekt auch an die FIFA. Wann endlich hört dieser Klau am Gemeingut auf? Die Abzockerinitiative kann hier leider nichts bewirken, aber deren Annahme wird ein starkes Signal an die Raubritter aussenden! Antworten
Ganz im Gegenteil, Herr Meier: Die FIFA unterstützt sämtliche Mitgliedsverbände mit einem beträchtlichen Betrag (FAP-Gelder). Der Geldfluss funktioniert also umgekehrt; auf die Mitgliederbeiträge der kleinen "FC's" ist die FIFA definitiv (und zum Glück) nicht angewiesen.
@ Peter Riese: Was Sie schreiben, ist zu dem von mir Genannten kein Widerspruch. Ich schreibe ja, .. indirekt. Die FIFA könnte noch viel mehr an die Verbände ausschütten, dann müssten die Vereine nicht so viel an ihre Landesverbände abliefern. Kommt hinzu, dass wir als Fernsehkonsumenten mit überrissenen Senderechten dies unterstützen. Aber eben, Abzocker par excellence – und erst noch steuerfrei!
Ob die Fifa Boni in Zürich, London oder Peking bezahlt, wo wäre der Unterschied?? Nachdem der Schweizer Finanplatz vernichtet wird, sind die nächsten Ziele Fifa, UNO, Rotes Kreuz schon ausgemacht, eine Frage der Zeit bis die Schweiz wieder das ist was schon einmal war. Ein unbedeutender Fleck auf der Karte....und ä schönä Tag a ALLI!! Antworten
Leute wie Sie und Mich (die 99%) kann man so behandeln weil wir kein Recht haben uns unser Steuerdomizil unabhängig vom Wohn- und Arbeitsort zu wählen. Gerecht wäre das aber, und würde auch die heute einseitige Berreicherung der Steuerbefreiung deutlich aufzeigen..
Bedenklich ist, dass dieser rechtsfreie Raum in der Schweiz ist. Bedenklich ist, dass von jedem anderen groessmoegliche Transparenz vorausgesetzt wird. Bedenklich ist, dass sich niemand wehrt. Bedenklich ist, dass in vielleicht naher Zukunft, irgend eine Macht aus dem Ausland die Finger draufhaelt und, wie bei dem Banken, dann das grosse Jammern einsetzt. Antworten
Das ist schon längstens der Fall, nur wir hier in der Schweiz warten zu und hoffen der Sturm zieht vorbei. Insbesondere in England, aber nicht nur, wird die Front gegen die FIFA immer grösser.
Persönlich finde ich es auch absolut skandalös dass dieser "Verein", walten und tun kann was es will.
Man müsste eigentlich die FIFA Spiele boykottieren!! M. Fussball hat das schon lange nix mehr zu tun.
Einfach nur noch peinlich und äusserst verlogten diese Politik von Blatter + Co. Da geht es schon lange nicht mehr um Ideale, um Sport und dessen Förderung, sondern nur noch um Geldbeschaffung damit die Egos dieser "Saubermänner" befriedigt werden können. Es ist an der Zeit, mit diesem überalterten Diktatorengehabe aufzuräumen um nun endlich integren jungen Leuten Platz zu machen. Antworten
Und nennt sich noch Gemeinnützig ! Einfach beschämend.
Die Idee unberechtigter Bereicherung ist bei der Fifa nicht spurlos vorbeigezogen. Die Eliten weltweit haben jegliche Scham verloren und zeigen damit, dass sie jede Vorbildfunktion verloren haben. Zu früheren Zeiten waren Integrität, Bescheidenheit und Idealismus die Qualitäten, welche einer Führungsposition die Glaubwürdigkeit vermittelten. Diese Boni sind das pure Gegenteil dessen. Antworten
So hat etwa der oberste Chef der der PTT (heute Post und Swisscom) ca. 300'000.- verdient. Heute hingegen, im Sinne Neoliberaler Ideologie d.h. privatiserung von Profiten und sozialiserung von Verlusten sind diese Vergütungen massiv höher. Die Arbeitsbedigungen für die Angestellten massiv schlechter und die Preise und Services ebenso. Wasser, Strom, SBB und vieles mehr ist auf dem gleichen Weg.
Und wir erlaubten uns, über Italien und 'deren' Berlusconi zu lachen... Welcher 'Art' von Politik beide auch immer entstammen: Blatter ist kein Deut besser - und für die CH mehr als nur eine Peinlichkeit...! Aber eben: Sogar Kriege werden transparenter geführt und bezahlt, als sich dieser Don Seppli aufführt... Antworten
Das Lippenbekenntnis zu Anti-Korruption mit Professor Pieth ist der beste Deckmantel um sich gegenseitig die Millionen sprechen zu können. König Blatter stärkt so die Abhängigkeiten und Loyalitäten. Was der mafiösen FIFA fehlt ist nicht ein Professor, sondern ein Robin Hood, der sich gegen die pekuniäre Machtstruktur auflehnt und die Goodies an die Gesellschaft verteilt. Antworten
eigentlich bescheiden im Vergleich mit den Spielersalaeren, ist er doch der Chef des Unterhaltungsbetriebes. Die unverbesserlichen Deppen sind wir, die immer noch an fairen Sport glauben.
Die Entwicklung Geldmaschine Fussball ging relativ rasant vonstatten. Ich habe noch Seppe Huegi in der Peter-Rot-Strasse den Malerhandwagen schieben sehen und da war er bereits Top-scorer beim FCB.
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Die FIFA ist ein Unternehmen. Der Etikettenschwindel "gemeinnütziger Verein" hilft nicht. Die FIFA ist gewinnorientiert. Auch was die Manager betrifft. Kommerziell geführt. Steuerfrei möglichst. Sollte sich die ROCHE als Verein organisieren, damit sie keine Steuern mehr bezahlen muss? Sie bring ja gemeinnützige Medikamente auf den Markt. Antworten
Mittlerweile wind wir uns gewohnt, dass hohe Funktionaere nebst einem angemessenen Gehalt auch einen rechten Bonus-Batzen zugute haben. Ich frage mich, warum ein Stadt- oder Kantonsrat keinen Bonus bekommt. Der ist schliesslich auch ein Mitarbeiter des oberen Kaders. Antworten
Wenn alle gleichviel bekämen, also 843'000 sFr.
Abgesehen davon, dass der Verein eine ordentliche Firma sein sollte, erachte ich diese Boni (wir kennen ja die Löhne und Spesen nicht) als nicht überrissen, auch wenn der eine oder andere höhere Funktionär auch noch höhere Boni bekäme. Das Störende ist bloss der steuerbefreite Verein...
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du wirst sehen, dieses Fussballmuseum wird uns nur Kosten bringen und der FIFA nochmals grosse Gewinne. Besser wäre es, die FIFA zu boykottieren und zur Stadt rauszuschmeissen, wenn sie nicht normal Steuern zahlen wollen wie das Gewinnorientierte Unternehmen, das sie sind.
Ganz im Gegenteil, Herr Senn, mit der Höhe der Boni wächst die Gier, das konnte man leider in den letzten Jahren in sämtlichen überbezahlten Teppichetagen feststellen!
Man kann wahrscheinlich ernsthaft darüber diskutieren, ob Unternehmen in der Form von juristischen Personen nicht generell steuerfrei sein sollten. Geldempfänger werden für den Empfang des Geldes besteuert. Fraglich ist, ob es eine Kapitalgewinnsteuer braucht, oder ob es ausreicht, die Realisierung des Kapitalgewinnes zu besteuern.
Auf das Fussballmuseum kann ich verzichten ... ein paar Bildli von Fussballern und ein paar Fussbälle? Sowas braucht es doch nicht.
Der Vergleich der Kirchen mit der FIFA ist schon etwas daneben.
Die FIFA ist ein Schandfleck. Dass die Schweiz so einen Verein beherbergt ist eine unerträgliche Schande. Die ehemalige Bundesrätin Calmy, eine Walliserin wie Blatter, kümmerte sich nicht um das üble Image der FIFA. Sie ging lieber festen mit ihm. Wann endlich wird unser Staat gegen den Verband FIFA etwas unternehmen? Antworten
Und das in einem "Verein". Es kann nicht sein, dass solch eine Organisation, die in der Lage ist, einzelnen Personen solche Gelder auszuzahlen, sonst überall begünstigt wird. Die FIFA ist ein Grossunternehmen und muss auch als solche behandelt werden! Antworten
Ja Leistung lohnt sich halt ! Liebe Mitbürger, wie lange dauert es denn noch, bis ihr alle,auch Leistung erbringt ? Oder wollt Ihr nicht so freudestrahlend, wie diese feinen Herrschaften im Bild , veröffentlicht werden ? Ach ja, habe vergessen, dass ja wir alle die Steuern bis zum letzten Rappen, bezahlen müssen. Weshalb gründen wir Steuerzahler nicht alle gemeinsam auch einen Verein? Antworten
Ein Verein, der Vorstandsmitgliedern, die das Rentenalter schon längst überschritten haben, Millionen bezahlt (nebst fürstlichen Spesen: man reist ja nur 1. Klasse und logiert nur in Luxushotels), handelt völlig unmoralisch und unethisch! Oder volkstümlich ausgedrückt: Sauerei. Antworten
Das kann ich Ihnen schon sagen. Der Verdienst, die Karussell- Jahrmarkt-Betreiberin verdient deutlich weniger. Ansonsten gibt es keinen allzu grossen Unterschied!
Ein absolutes Trauerspiel. So, wie Josef 'Sepp' Blatter bei der Fifa werkelt, kann er sein 'Wissen' gleich nach seiner (längst überfälligen!) Pension beim irgend einer Mafia anwenden. Und die ganze Welt schaut zu und unternimmt rein gar nichts. Die Stadt Zürich täte gut daran, diesen 'Verein' aus Reputationsgründen in die Wüste zu schicken. Fussballmuseum hin oder her. Antworten
@Ballinger: Absolut einverstanden. Mir geht die Galle hoch wenn ich sehe wie unbekümmert diese Leute sich die Gelder schön aufteilen. WM in BRD brachte der FIFA 1200 Millionen ein, von ca. 600-700 Millionen weiss man das diese in irgendwelche Förderungsprogramme und dergleichen "investiert" wurden.
UND DER REST??? Skandal!!
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