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«Ich übergebe Uli Forte ein intaktes Team»
Ciriaco Sforza hat seine ersten freien Tage seit langem. Im Interview mit DerBund.ch/Newsnet sagt der zurückgetretene GC-Trainer, wie er sich fühlt. Mehr...
Interview: Thomas Niggl.
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16 Kommentare
Ein intaktes Team, das Charakter zeigt. Das glaub ich wohl. Doch ein paar Umstellungen und Verstärkungen könnte der Equipe nicht schaden. Ansonsten Forte auch im Regen steht.
Gleiches gilt für Fringer: Nach dem Ausverkauf der Titulare wirds für ihn schwierig. Dosé und Caneppa sind gefordert, mehr als Nachwuchstalente nach Zürich zu lotsen.
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Sforza war ein guter Fussballer, aber als Trainer hat er noch nicht viel bewirkt: (leider) Sein
Nachfolger Forte war kein guter Fussballer, glaube aber nicht dass er "besser" als Sforza
ist: Warten wir ab ich glaube nicht dass GC weiter kommt. Ein ganz guter Trainer würde auch
nicht zu GC wechseln: höchstens wenn man ihm ein hohes Gehalt gibt, was aber GC nicht hat.
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Ciriaco Sforza hat von Anfang an sein Ding durchgezogen.Leider wurden ihm von den GCZ-"Spitzen" laufend die besten Spieler verkauft.Auch dies hat er nicht als Ausrede genommen.Die teuersten und ältesten GCZ -Spieler waren und sind dauerverletzt oder unbrauchbar;doch sie wurden noch vom Management gekauft.Ciriaco Sforza sei stolz auf Dich und Deine Klasse und Stil, die GCZ Manager können das nicht! Antworten
Sforza mag durchaus seine Qualitäten haben, seine Erfolge als Trainer sind höchst bescheiden oder gar inexistent, das war in Luzern so und wiederholte sich nun bei GC, die Endlosschlaufe von wegen jungen Spieler (GC) war nur noch lächerlich. Aber ich ziehe die Hut von seiner Begabung die Misserfolge schönzureden, durchaus eine clevere Taktik um die öffentliche Meinung nachhaltig zu beeinflussen... Antworten
Womit klar gesagt ist, dass die öffentliche Meinung von dummen Menschen geprägt ist. Vielleicht befassen Sie sich ein wenig mit der Materie GC/Sforza. So hätten Sie die Chance sich ein kleinen Überblick zu verschaffen, bevor Sie irgendwelche Weisheiten von sich geben. Die Akte GC hat Sforza gar keine Wahl gelassen als alles schönzureden. Ich bin gespannt auf Ihre Lösungsvorschläge, falls vorhanden
Ja und, schlauer Peter Baumann, Sforza hingegen ging dieses Risiko des Scheiterns bewusst ein. Mein Gott, was wir Schweizer für Menschen (geworden) sind. Alles und alle zu kritisieren, ein Volk von besserwissenden Nörglern. Ist jemand gut, dann gibts Neid, ist jemand schlecht, dann Hohn. Sforza sammelt gute Erfahrungen. Ein Kämpfer wird seinen Weg gehen, trotz besserwissenden Peter Baumann's
Einer der besten Trainer in der Bundesliga (Magath) stand mit enormen zur Verfügung stehenden Mitteln bis vor kurzem noch im Abstiegskampf. Was wollte Sforza machen, wenn die besten Spieler immer wegverkauft wurden? Eine Mannschaft braucht ein Jahr (siehe die Mannschaften von Klopp, Favre, Heynckes und auch Gross wird nächste Saison ganz vorne stehen). Diese Zeit hatte Sforza nie. Antworten
Sforza hatte und hat Stil. Er braucht sich vor niemanden zu verstecken. Wer ihm Arroganz vorwirft, kennt den Mann nicht, war noch nie an einem Training dabei. Hat noch nie erlebt, wie er seine Spieler, jeden einzelnen, behandelt. Wer jemals nur ein paar Worte mit ihm gewechselt hat, weiss das. Evtl. gäbe bessere Jobs für Ihn im Fussball als an der Front. Auf jeden Fall: Danke Ciri! Antworten
Als Aussenstehender habe ich den Eindruck, dass Sforza einen guten JOB gemacht hat bei GC. Wenn man denkt wieviel Qualität / Spieler der Verein jedes Jahr verloren hat. Dazu kommt, dass die alternden Stars "Boris S und Ricki C" quasi nur noch verletzt waren. Die Leute welche die 2 Spieler für viel Geld an GC gebunden haben ........... Antworten
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