Hitzfeld zieht Bilanz über den gestrigen Sieg gegen Bulgarien
Aktualisiert am 07.09.2011 4 Kommentare
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ca. 10.40 Uhr: Hitzfeld zieht Bilanz
Aus technischen Gründen läuft die Übertragung nicht einwandfrei. Wir bitten Sie um Entschuldigung.
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So war das Spiel
Shaqiri hält Schweiz im EM-Rennen
Dank dem Vollerfolg über die bereits ausgeschiedenen Bulgaren rückte das Team von Ottmar Hitzfeld in der EM-Qualifikationsgruppe G bis auf drei Punkte zum zweitplatzierten Montenegro auf und verbesserte seine Chancen auf den Barrage-Platz nochmals um einen grossen Schritt. Mit zwei weiteren Siegen über Wales und Montenegro am 7. und 11. Oktober wäre die Teilnahme an der Barrage-Runde im November mit grösster Wahrscheinlichkeit gesichert. Gruppenleader England braucht im Minimum noch einen Punkt, um sich für die EM-Endrunde 2012 in Polen und der Ukraine zu qualifizieren. Das Team von Fabio Capello gewann zu Hause gegen Wales 1:0 und baute die Führung in der Gruppe G auf sechs Punkte aus.
Die 16'880 Zuschauer im Basler St.-Jakob-Park mussten eine Halbzeit lang um ihre Mannschaft bangen. Nach neun Minuten lagen die Gäste nach einem Treffer von Ivan Ivanov überraschend 1:0 in Führung. Diego Benaglio vermochte einen Kopfball von Stilian Petrov reflexstark nur noch vor die Füsse von Ivanov abzuwehren und dieser bekundete keine Mühe mehr, den Ball aus wenigen Metern über die Linie zu bugsieren.
Unmittelbar vor dem Pausenpfiff begann jedoch der grosse Abend von Shaqiri. Nach einem herrlichen Schweizer Angriff über sechs Stationen erzielte der Basler nach Doppelpass mit Eren Derdiyok den hochverdienten Ausgleich. Nach einer Stunde doppelte Shaqiri mit einem schönen Schlenzer in die weite Ecke zum 2:1 nach.
Danach war kaum noch am Schweizer Erfolg zu zweifeln, weil die Gäste unmittelbar nach dem zweiten Schweizer Tor um einen Spieler dezimiert wurden. Schivko Milanov wurde nach einem Foulspiel an Gökhan Inler zum zweiten Mal verwarnt. Es war die verdiente Strafe für die Bulgaren, die schon früh in der ersten Halbzeit auf Zeit zu spielen begannen. Der gute tschechische Schiedsrichter griff jedoch sofort durch und unterband diese Unsportlichkeiten mit gelben Karten. Erstmals bestraft dafür wurden die Gäste bereits durch Shaqiris ersten Treffer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit.
Endgültig zum Superstar avancierte Shaqiri aber in der 90. Minute, als er einen Ball aus 18 Metern via Lattenunterkante in der linken hohen Torecke platzierte. Es war der verdiente Lohn für die herausragende Darbietung des Baslers, der bereits im Juni mit der U-21 an der Nachwuchs-EM gross aufgetrumpft hatte (si).
Erstellt: 07.09.2011, 10:33 Uhr
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4 Kommentare
Ich gratuliere der Nati, aber eine EM-Quali wäre auch nicht gerechtfertigt,wenn sie gestern nicht gewonnen hätten,Punkt!!!
Was mich aber VIEL,VIEL mehr enttäuscht hat, ist die Aussage "unseres" SFV, dass man zukünftigt bei Nati-Spielen auf das Joggeli verzichten möchte,wenn keine 38'000 Fans kommen... Kein Wunder wären wir Basler lieber ein Freistaat,als mit so Nörglern zusammen zu leben ;o)
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ich denke, der sfv sollte dafür sorgen, dass im stade de suisse so schnell wie möglich wieder naturrasen verlegt wird und inskünftig die meisten spiele wieder in bern abgehalten werden können. wenn die basler meinen sie müssen die nati boykottieren. das blöde gejammer wegen den beiden heulsusen frei und streller geht mir auf den wecker!!! Antworten
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