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«Gott sei Dank, haben wir unseren Sepp»
Von Thomas Niggl. Aktualisiert am 01.06.2011 18 Kommentare
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Heinz Hermann, mit 117 Länderspielen immer noch Schweizer Rekordinternationaler, bricht eine Lanze für Sepp Blatter. «Die Fifa hat sich unter Sepp Blatter enorm weiterentwickelt, und das ist vorwiegend sein Verdienst», lobt der Zürcher. Er habe viele Präsentationen der Fifa gesehen, und die seien hervorragend gewesen. «Die Weltmeisterschaften waren stets top organisiert», sagt der ehemalige Star von GC, Xamax, Servette und Aarau. Das gelte auch für die WM-Turniere der Nachwuchs-Nationalmannschaften. «Unter Sepp Blatter hat auch der Frauenfussball einen enormen Aufschwung erlebt», lobt Hermann.
Auch die Chaos-Tage vor der Wahl hat der Zürcher in Ibiza mitverfolgt. «Da spielt viel Prestige mit. In einem Wahlkampf wird mit harten Bandagen gekämpft», sagt Hermann. Schlammschlachten gebe es auch in der Politik. Hermann glaubt, dass die Fifa gesund ist und Blatter absolut sauber. «Wäre Sepp Blatter korrupt, wäre er schon längst aufgeflogen», mutmasst er. Man habe dem Walliser ja schon seit zwölf Jahren Fallen gestellt, ohne dass er hineingetappt sei. «Ich weiss gar nicht, was die üblen Verleumdungen gegen Sepp Blatter überhaupt sollen», sagt Hermann. Gegen Blatter habe es noch nie Korruptionsbeweise gegeben.
Auch Yakin begrüsst die Wiederwahl von Sepp Blatter
Luigi Ponte, Präsident des Schweizerischen Schiedsrichter-Verbandes, schwärmt geradezu von Blatter. «Gott sei Dank, haben wir unseren Sepp», sagt er. Die Schweiz könne froh sein, dass ein Walliser der Fifa vorstehe. «Wir sollten alle stolz sein auf Sepp Blatter», sagt der Aargauer. Blatter habe für die Fifa und somit auch für die Schweiz Grosses geleistet. «Sepp Blatter ist ein cleverer Mann», sagt Ponte. Und ein wirklich cleverer und gescheiter Mann wie Blatter könne gar nicht korrupt sein.
Auch Hakan Yakin begrüsst die Wiederwahl von Sepp Blatter. «Politisch kann ich die Wiederwahl zwar nicht werten», sagt der Internationale. Er freue sich einfach für den Menschen Sepp Blatter. «Herr Blatter ist im Weltfussball eine grosse Figur und hat enorm viel geleistet», sagt der Basler. Er sei sich aber sicher, dass die stetigen negativen Schlagzeilen in den Medien um seine Person und die Fifa nicht spurlos am Walliser vorbeigegangen seien.
«Jetzt räumt unser Sepp in der Fifa so richtig auf»
FCZ-Legende Fritz Künzli ist mit Blatter seit langem per Du. «Es gibt keinen Besseren als unseren Sepp», sagt auch der Glarner. Blatter habe die Fifa in jeder Beziehung weiterentwickelt. «Ohne Blatter hätte der Weltfussball-Verband wohl keine Zukunft», mutmasst der ehemalige Nationalspieler sogar. Blatter sei ein Macher, ein Fussballverrückter im positiven Sinne. «Sepp ist ein Mann, der keine Fehler macht», sagt Künzli. Blatter sei absolut integer und sicher nicht korrupt.
Künzli besuchte mit seiner Lebenspartnerin Monika Kaelin die Fifa-Gala am Montagabend. Sie wurde von Sepp Blatter mit einem Küsschen herzlich begrüsst. «Ich bin sicher, dass unser Sepp jetzt in der Fifa aufräumen wird», sagt die Entertainerin. Blatter sei nach den persönlichen Angriffen vor der Wahl in seinem Stolz verletzt. «Man wollte ihn diffamieren und fertig machen», sagt Kaelin. Blatter sei im Gesicht gezeichnet gewesen. Blatter sei ein korrekter Mensch und sicher nicht korrupt, ist Kaelin völlig überzeugt. «Wo sind denn bitte schön die Beweise?», fragt sie sich. Blatter sei der beste Botschafter, den es für die Schweiz je gegeben habe. «Er hat für den Fussball und die Schweiz als Fifa-Chef Enormes geleistet.» (DerBund.ch/Newsnet)
Erstellt: 01.06.2011, 18:37 Uhr
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18 Kommentare
Glaubt es oder nicht! Aber auch Berlusconi hat noch tausende von glühenden Fans und Verehrerinnen, die schwören würden, dass er nicht korrupt sei, sondern ehrlich und clever und dass er sicher bald richtig aufräumen werde im korrupten Italien! Doch! Und genau so ist es auch mit dem Silvio Berlusconi des Weltfussballs, mit dem Blatter Sepp, dem armen Verleumdungsopfer linker Schreihälse! Echt wahr! Antworten
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