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«Favre hat ein rein taktisches Problem»
Lucien Favre war der Shootingstar der Bundesligatrainer, führte Gladbach ins europäische Geschäft. Doch in der neuen Spielzeit stockt sein Kombinationsfussball. Experten betreiben Ursachenforschung. Mehr...
Von Thomas Niggl.
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18 Kommentare
Grosse Schuld hat mit Sicherheit der Manager: Eberle. Einen Neustädter, eine perfekte Nr. 6, einfach so ziehen zu lassen? Mit einem lukrativen Vertrag (statt x-Mio für einen von Favre nicht persönlichen gewünschten "Goalgetter" rauszuschmeissen) hätte der sich an BMG binden lassen, vieles wäre dadurch leichter. Zudem: Xhaka physisch einfach noch nicht auf BL-Niveau! Favres Problem: Manager! Antworten
Als Xhaka zu Gladbach transferiert wurde, wusste ich dass es das Ende von Gladbach bedeutet.
Warum sieht keiner ausser mir, dass Xhaka mehr als ÜBERBEWERTET wird. Wie in der Nati verliert er zu viele Bälle welche zu Gegentore führen, da helfen auch zuweilen gute Zuspiele nichts!
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Favre ist sicher ein guter Trainer, aber sehr oft zu tiefsinnig, zu verbissen, zu theoretisch und kann auf die Mannschaft zu wenig Spass und Freude übertragen. Sicher ein seriöser Arbeiter, aber mit einem manchmal komplizierten Denken. Also nicht immer einfach zu verstehen. Oft wirkt er auch gestresst + überfordert, besonders nach Niederlagen. Antworten
Es ist Pause Gladbach gegen Fener und Borussia hat wieder zwei Tore aus Standarts bekommen...... Favre sagt den Spielern Woche für Woche für Woche, dass sie keine Standarts bekommen sollten und trotzdem ist es jede Woche das Selbe. Ich würde - wäre ich Favre- die Spieler für jeden Standart den sie verursachen eine Busse zahlen lassen, dann wäre es wenigstens geteiltes Leid. Antworten
Lucien Favre versucht immer das Beste herauszuholen aus jedem einzelnen Spieler. Erfolgen einige gewichtige Abgänge ist dies doch normal, dass die Resultate zeitweise nicht stimmen. Dafür muss man nicht Experte sein um dies festzustellen.Sollen die sogenannten Experten mal eine Mannschaft übernehmen. Mal schauen wie schnell es geht bis diese absteigt! Konstruktive,positve Kritik hilft. Antworten
Es ist wie verhext: Wenn Favre einen Verein in der Bundesliga übernimmt, so spielt er in der ersten Saison um den Titel und in der zweiten um den Abstieg. Dies war schon bei der Herta BSC so und scheint sich bei der Borussia zu wiederholen.... Antworten
Taktikexperte Stiel kommt bei Herrn Niggl wiedermal zum Zug. War ja klar. Herr Stiel kritisiert, dass die Abwehr zu tief steht. Klar, im erfolgreichen Vorjahr liess sich ja die Abwehr nie so weit nach hinten drücken wie in den ersten Spielen der aktuellen Saison ;).
Favre agiert in den Medien sehr unglücklich. Aber gegen den Ball agiert die Mannschaft genau wie in der letzten Saison.
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Die Spiele von Gladbach scheinen vollends an Ihnen vorbeigegangen zu sein. Platz 4 mit Konterfussball, ja sicher.
Favre soll weniger jammern und einfach ruhig weiterarbeiten. Natürlich ist es schwierig, wenn die wichtigste Achse im Spiel neu geformt werden muss. Er ist aber ein Top-Trainer. Er kann das. Gleich akribisch wie vorhin weiterarbeiten, dann erreicht die Borussia einen guten Mittelfeldplatz in der BL. Dies liegt ungefähr in den Möglichkeiten dieses Vereins Antworten
Vor der Saison hat sich Favre unmissverstaendlich gegenueber Vorstand, Fans und Presse geaeussert : "Es wird dieses Jahr bestimmt nicht nahtlos weitergehen. Sowas zu glauben, eine Illusion". Gruende nannte er keine. Wer etwas von Fussbal versteht wusste, Leistungstraeger verlieren, neue zu solchen machen braucht Zeit. Wer seine PK's kennt weiss, am liebsten wuerde er gar nichts sagen ... Antworten
Favre hat gewusst, weshalb er gezögert hatte, bei Gladbach zu verlängern. Nun spielt sich exakt das Gleiche ab, wie bei Hertha. Zuerst in schwieriger Lage übenommen, dann Top-Team geformt, grosse Erwartungshaltung geschaffen, dann vom Management die Top-Spieler verkauft und jetzt soll der Trainer schauen, wie er das mit schächerem Kader wieder hinkriegt.
Falls nicht, wird er bald ausgewechselt.
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Reus, Dante und Neustädter wurden nicht vom Management verkauft sondern gingen auf eigenen Wunsch. Wenn man Favre in Ruhe weiterarbeiten lässt, wird man sich erholen, wenn nicht wird Gladbach eine traurige Zukunft haben. Sie haben es selber in der Hand.
@ Thielen Wann sprach Favre von scheitern ? Sofern man ihm keine neue Spieler eingekauft haette, dann waere er wohl zurueckgetreten. Das Problem sind weder neue Spieler die geholt da Leistungsausweis vorhanden, auch nicht der Trainer. Es sinddie leeute mit Geld ohne ahnung von Fussball. Schauen Sie Hoffenheim, das jahrzehnte Theater Luzern, umgekehrt ManU, HSV, einziger nie relegierter Klub !
So kann man das nicht stehen lassen. Man hat ihm 35 Millionen an die Hand gegeben um neue Spieler zu verpflichten. Es gehört eben zum Geschäft, dass Spieler einen Verein verlassen. Warum gibt man so viel Geld aus, um dann schon am Anfang ein Scheitern zu prophezeien? Da läuft irgend etwas richtig schief und Favre ist da nicht unschuldig. Schade
Favres Aussendarstellung ist mehr als unglücklich momentan. Natürlich ist Reus und Dante kaum zu ersetzen, aber er bekam guten Ersatz mit viel Potential. Xhaka ist ein Gewinn für die Borussia und de Jong ist ein Goalgetter, wenn auch noch etwas glücklos derzeit.
Das Spielermaterial ist da - jetzt liegt es an Favre wieder etwas Gutes daraus zu machen. Seine ehrliche Jammerei hilft da nicht weiter.
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Xhaka ist ein großes Talent, aber er ist in der derzeitigen Verfassung kein Gewinn. Er ist ehrgeizig und will mehr, als er leisten kann. Die Fehler, die er immer wieder treffend analysiert, macht er zum großen Teil selbst. An einigen Gegentoren hat er seinen Anteil.
Und: Alle sprechen von Reus und Dante. Aber wer war der stille Ballgewinner: der stets unterschätzte Neustädter. er fehlt am meisten.
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