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Eklat beim FC Sion: Kommt jetzt Sforza?

Von Thomas Niggl. Aktualisiert am 23.04.2012 45 Kommentare

Nach dem Rücktritt von Laurent Roussey laufen die Spekulationen um den neuen Trainer in Sion auf Hochtouren.

1/5 Am 6. November 2011 begrüsste Sions Präsident Christian Constantin GC-Trainer Ciri Sforza.
Bild: Keystone

   

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Die letzten zwölf Trainer des FC Sion

Die letzten zwölf Trainer des FC Sion
Präsident Constantin sucht wieder einen Coach.

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33. Runde

16.05.Basel - Lausanne2 : 0
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NameSpSUNG:EP
1.Basel33199559:3066
2.Grasshoppers33179741:3060
3.St.Gallen33168949:3256
4.FC Zürich331471254:4249
5.Sion321291136:4545
6.Thun331281341:4244
7.Young Boys331191344:4342
8.Luzern338121335:4636
9.Lausanne33691825:4727
10.Servette32581924:5123
Stand: 18.05.2013 21:43

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25.05.Sion - Thun- : -
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26.05.Young Boys - FC Zürich- : -
26.05.Grasshoppers - Basel- : -

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Laut Informationen von DerBund.ch/Newsnet steht schon seit langem ein Name ganz zuoberst auf der Wunschliste von Sions Präsident Christian Constantin. Es ist derjenige von Ciriaco Sforza, der vor zehn Tagen bei den Grasshoppers seinen Rücktritt erklärt hat. Constantin hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er von Sforza als Trainer viel hält. In der vergangenen Saison hatten sich Sforza und Constantin offenbar schon einmal im Walliser Kurort Zermatt zu einem Geheimtreffen verabredet. Sforza wollte damals auf Anfrage von DerBund.ch/Newsnet keinen Kommentar abgeben. Er dementierte das Treffen mit Constantin aber auch nicht.

«Ich kann mir gut vorstellen, dass Sforza jetzt in Sion ein heisses Thema ist»

Der ehemalige Nationalspieler hätte den grossen Vorteil, dass er den FC Sion sofort übernehmen und die Mannschaft auf die Barrage und auch auf die neue Saison vorbereiten könnte. «Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass Ciriaco Sforza jetzt in Sion ein ganz heisses Thema ist», sagt der Schweizer Fussballexperte Jörg Stiel gegenüber DerBund.ch/Newsnet. Sforza habe während drei Jahren bei GC einen hervorragenden Job gemacht und sei trotz namhafter Abgänge in jeder Saison mit einer jungen Mannschaft nie abgestiegen. Nach seinem Wechsel vom Spieler zum Trainer habe sich Sforza auch persönlich sehr positiv weiterentwickelt. «Ich frage mich nur, ob Sforza nach drei stressigen Jahren bei GC überhaupt gleich wieder einsteigen will», sagt der Moderator des Talks «kick-it» im Schweizer Sportfernsehen.

Auch FCZ-Sportchef Fredy Bickel könnte sich ein Engagement von Sforza im Wallis durchaus vorstellen. «Als ich vom Rücktritt Laurent Rousseys erfahren habe, ist mir spontan der Name von Ciri Sforza in den Sinn gekommen», sagt Bickel gegenüber DerBund.ch/Newsnet. Er würde sich freuen, wenn Sforza schon wieder eine neue Aufgabe hätte. «Ich denke, dass eine Zusammenarbeit zwischen Sforza und Sion durchaus passen und Erfolg haben könnte», so Bickel. Sforza habe bei GC sehr gute Arbeit abgeliefert. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 23.04.2012, 13:24 Uhr

45

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45 Kommentare

robert mueller

23.04.2012, 13:39 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Obwohl ich Sforza einen baldigen Job wünsche, würde ich an seiner Stelle nicht nach Sion gehen. Nicht wegen Sion als Club, sondern wegen Constantin als Mensch. Auch Sforza würde
von diesem egozentrischen Machtmenschen verheizt. Sion wird sich erst ohne Constantin wieder etablieren können. Sforza wird sicher einen neuen Job finden, der auch ihn als Mensch
in seinen Reihen haben will.
Antworten


Peter Kaegi

23.04.2012, 13:47 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Egal welcher Trainer für welchen Club, ausser einem der den Spieler Manieren beibringen kann.
Die ewige Spuckerei während des Spiels ist nicht mehr anzuschauen. Dann die Fernsehregie mit Nahaufnahme und ständiger Wiederholung. Es wird einem schlecht die Sportart am Fernsehen noch anzuschauen. Der Kulturunterschied ist da bezeichnend.
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