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«Eigentlich ist er noch in der Pubertät»

Was macht ein Vereinstrainer mit einem Spieler, der wie Shaqiri als gefeierter Star von der Nati in den Alltag zurückkehrt? Basels Trainer Thorsten Fink erklärt gegenüber DerBund.ch/Newsnet, wie er damit umgeht. Mehr...

Von Thomas Niggl.

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23 Kommentare

franz anliker

08.09.2011, 07:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

die presse schadet wohl mehr als nicht....ich erinnere mich an ein beispiel...."vonlanthen", der wurde auch so in den himmel gehieft und stürzte brutal ab....ich kann das nicht verstehen dass die trainer, fink und hitzfeld, den spieler nicht mehr schützen....aber eben, die wollen selber auch im rampenlicht stehen..... Antworten


joachim kahn

09.09.2011, 10:56 Uhr
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Das sind erwachsene Menschen. Clever ist Shaq auch noch denn er spielt beim besten Verein in der Schweiz, dem FC Basel. Er hat ein gutes Umfeld in der Familie. Also da muss nicht mehr geschützt werden. Er kommt zu seinem Arbeitgeber ins Training und vorher/nachher ist er verantwortlich und nicht die Trainer.


Marco Zollinger

08.09.2011, 10:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Also ich finde, dass Fink Shaqiri genügend schützt. Er erwähnt ja immer wieder gebetsmühlenartig, dass dieser noch einen langen Weg habe. Ich finde es fast ein bisschen zu viel des Guten! Wie sollten denn Fink und Hitzfeld den Spieler Ihrer Meinung nach schützen? Nach jedem Spiel im Keller einsperren?


Ruedi Züst

07.09.2011, 22:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Erdan Shakiri spielt mit Freude. Das unterscheidet ihn von anderen. Antworten


Pat McAllister

07.09.2011, 21:28 Uhr
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Ich glaube man muss einfach aufpassen mit dem raufjubeln von einzelnen Spielern. Klar hat der gebürtige Kosovare ein super Spiel gemacht und womöglich steht ihm eine super Karriere bevor. Ich kann mich aber noch gut an die letzten erinnern die so hoch gehandelt wurden. Barnetta war mal DER Fussballer der CH. Das ist noch gar nicht so lange her. Heute kräht kein Hahn mehr nach ihm. Antworten


Luca D. Zuppinger

08.09.2011, 08:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Was hat denn das ganze jetzt wieder mit Frei, Streller oder dem FC Basel zu tun?
Die ganze Schweizerische Nörgelei geht mir immer mehr auf den Sack. Freut euch doch endlich wieder an der Nati liebe Fans, die Spieler werdens euch auch danken. Es ist doch scheissegal, ob diese im Club in blau-weiss, blau-rot, gelb-schwarz oder türkis-rosa auflaufen. Jetzt brauchts 4 Siege in den 4 Endspielen!
Antworten


Michele Castaldo

07.09.2011, 18:53 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Liebe Mitbürger, ob Bayern, Real, Arsenal oder wer auch immer...wie sooft in den letzten Jahren sind es wir arroganten aus der Nordwestschweiz die massgeblich für die Erfolge der CH-Nati verantwortlich sind. Ich habe heute noch in keinem Käseblatt aus der Schweiz etwas negatives über uns gelesen.... Respekt und freut euch da auch in Zukunft die Musik am Rheinknie gemacht wird....forever FCB. Antworten


Fabio Bonina

08.09.2011, 10:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der Nabel des Fussball befindet sich bestimmt nicht am Rheinknie. Nirgends in der Schweiz im generellen! Egal ob FCB, YB, SION, FCZ, GC und sonst irgend ein Käppseli Verein von dieser Käppseli-Liga Axpo Super League und dessen Käppseli-Fans die sich die Köpfe einschlagen für so lausige Mannschaften und einer so Lausigen Meisterschaft.


Daniel Kämpfer

07.09.2011, 20:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Was hat das jetzt mit Real, Arsenal usw. zu tun? Denkt ihr Basler wirklich der Nabel der Fussbalwelt befindet sich am Rheinknie?


rolf schild

07.09.2011, 18:50 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die meisten Damen + Herren vergessen was Streller + Frei für die Nati geleistet haben! Die meisten die
Kommentare abgeben wissen ja alles besser, die sollen doch nicht vergessen dass es immer wieder
jüngere Athleten gibt, wo die "Alten" ablösen. Siehe in anderen Sportarten: z.b. Kübler, Koblet, Bartali, Coppi
man könnte natürlich ein ganzes Buch schreiben über die Leistungen von "Alt + Jung"
Antworten


Christoph Layer

07.09.2011, 18:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Shaqiri hat gestern selbst gesagt, dass man nun am Boden bleiben muss. Dies zeichnet ihn aus, dass er auch im Erfolg noch mannschaftsdienlich denkt. Wenn er abhebt, lässt er sich von Fink wieder auf den Boden holen, auch dies ist eine Charakterstärke. Antworten


Kurt Zwahlen

07.09.2011, 13:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

super giel! im winter (wenn basel aus der cl raus ist) wird er kaum mehr zu halten sein...spätestens im sommer ist er weg.
bayern münchen wird garantiert ein heisses thema und dort wird er auch zu spielen kommen, da robben sehr oft ausfällt....wäre doch geil wenn nach a. sutter und c. sforza wiedermal ein schweizer beim mit abstand besten deutschsprachigen verein spielen würde!
Antworten


Paulo Rossi

07.09.2011, 16:22 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Tolle Beispiele nennen Sie da. Sowohl A. Suter als auch C. Sforza hatten sich bei Manager Uli Hoeness durch ihre eigentümliche und arrogante Art nicht unbedingt beliebt in München gemacht. Den Kraftwürfel Shaqiri sehe ich viel eher in einem englischen Verein.


Mike Müller

07.09.2011, 13:56 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

andere als gnom zu bezeichnen finde ich auch nicht sehr sympathisch! ich glaube ihnen steht nach diesem kommentar keine beurteilung über sympathi und bescheidenheit zu! Antworten


Gerda Steiner

07.09.2011, 12:39 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Es geht also auch ganz gut ohne die Herren Frei und Streller. Antworten


alois egelseder

07.09.2011, 20:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Genau Herr Hauser. Schliesslich haben Streller und Frei ja beide im rechten Mittelfeld gespielt, also genau auf Shaqiris Position. Wie wärs mit Faustball als Hobby?


Walter Felix

07.09.2011, 18:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Jaja, und es ginge noch wesentlich besser ohne die Herren Inler und Ziegler, der Gegentreffer, wieder mal eine Meisterleistung des Gökhan! Ziegler mit den bemerkenswerten Flanken, was soll das? Ein Stürmer (Derdyok, Frei oder Streller) der keine Zuspiele bekommt kann kein Tor schiessen! dann brauchts eben einen Shaq der die Karre reisst! Auch gestern wieder, kein brauchbarer Ball in den Sturm!


Helmut Hauser

07.09.2011, 16:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Stirnimann: Das hat sehr wohl was mit den beiden Herren zu tun. Wenn die beiden Diven geblieben wären, hätte ein Shaqiri nicht so schnell einen Platz in der Nati gefunden. Zum Glück sind die beiden gegangen und haben so den Jungen Platz gemacht.


Fabio Rossi

07.09.2011, 16:16 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Also waren die 54 Tore die Frei und Streller zusammen für die Schweiz geschossen hatten alle für die Katz? Ein Derdiyok würde am Ende seiner Nati Laufbahn glücklich sein wenn er nur ein Drittel davon erzielt hätte. Momentan bleibt der "Superstürmer" immer noch auf Quote 3 stehen. Dankbarkeit ist unter den Schweizer Nati Fans schon immer ein Fremdwort gewesen, siehe auch die Pfiffe gegen Türkylmaz.


api bati

07.09.2011, 14:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

aber der ersatz hat keine tore geschossen, sag nur zum glück gibt's die 2. reihe


Alfons Meier

07.09.2011, 14:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Junge spielt alleine besser als Frei und Streller zusammen. Ohne diesen Spieler hätte es einmal mehr für die Natie schlecht geeendet.


Rolli Stirnimann

07.09.2011, 13:32 Uhr
Melden 110 Empfehlung 0

Warum bringen Sie jetzt wieder Frei und Streller ins Spiel? Das hat mit Shaqiri nichts zu tun. Es geht darum für Shaqiri mal Verständnis aufzubringen wenn er sich in einem "Loch" befindet und dann nicht von allen Seiten verrissen wird. Fink macht seine Sache mit Shaqiri gut und wir dürfen uns freuen und stolz sein, einen solch positiven jungen Fussballer in unseren Reihen zu haben. Weiter so Junge


Remo Nydegger

07.09.2011, 16:36 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Gerda Steiner
Wie verbittert muss man eigentlich sein, dass man sogar jetzt noch gegen Streller und Frei nachtreten muss?
@Alfons Meier
Sie meinen wohl, ohne Shaqiri hätte sich die Nati einmal mehr blamiert? Als ob es Freis und Strellers alleinige Schuld gewesen wäre, dass die GESAMTE Nati schlecht gespielt hat und es eigentlich immer noch tut.



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