Sport
Diskussion
Der FCB brilliert – die Konkurrenz versagt
Die ganze Super League wartet bereits auf die nächste Saison. Zwischenbilanz einer Schweizer Meisterschaft, die langweilig ist wie lange nicht mehr. Mehr...
Von Marcel Rohr.
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
31 Kommentare
sind wir doch mal ehrlich, ja? die restliche fussballschweiz ist einfach nur eifersüchtig auf den fcb. der fcb hat aus seinem down, nl b, was gelernt und setzt dies nun um. wenn ich dann solche narzisten wie canepa oder cc wahrnehme, wird mir a) erstens übel und b) klar, dass es so einfach nicht geht. zudem: immer wieder spannend, wie der fcb für 1:0 siege kritisiert wird, andere teams aber nicht! Antworten
Über CC wird in der Deutschweiz immer nur schlecht geschrieben. Dabei ist sein Kampf vorbildlich. Es ist alles andere als klar, ob er sich im Fehler befindet. Das definitive Urteil, ob die Transfersperre wirklich noch nicht zu Ende war, steht immer noch aus. Und die 36 Punkte Abzug sind alles andere als definitiv. Wenn wir den FC Sion nicht hätten, wäre es echt langweilig. Antworten
Da stimme ich Dir 100 % zu. Präsidenten in der Schweiz welche über Jahre hinweg einen Club wie FC Sion führen und immer wieder
erfolgreich Fussball spielen , da ziehe ich den Hut für.
Da sind auch Sie CC und seiner vorbildlichen Medienkampagne aufgesessen. Seit dem Rückzug des Rekurses durch den FC Sion beim TAS anfang Oktober ist die Grundfrage der Verletzung des Transferverbots der FIFA definitiv geklärt. Nur die Frage, ob der Punktabzug des SFV standhält ist noch offen. Allerdings hat hier CC hoch gepokert und den Rekurs beim TAS bewusst nicht erhoben. Mein Tip Sion wird 8.
Ja und...??? Haben Sie das Gefühl, dass dieser 'komische', von einem Berner (!!) willkürlich gemachte Spielplan den FCB beeindruckt???
Das Abbild der "Super" League ist die Schweizer Nationalmannschaft! Ausnahmekönner wie Frei und Streller wurden ausgepfiffen, gedemütigt! Was etwas zu weit über dem Durchnitt liegt hat in der Deutsch-Schweiz noch immer Neid produziert. Ist mir egal, wichtig ist für mich nur der FCB. Antworten
Durchwegs gute Analyse... Besonders dem Debakel in der Romandie sollte man Einhalt gebieten mit dem Deutschen Modell, dass 51% des Club in nationalen Händen sein müssen. Auch meine einzige Kritik am Artikel: Auf die Schwächen der Ligaverantwortlichen wird nicht eingegangen. Da liegt eben so viel im Argen wie bei einzelnen Clubs - mit einer leider gleich geringen Weitsicht. Antworten
Da stimme ich voll + ganz zu. Auch beim SFV sollte man mal gehörig aufräumen und professioneller werden.
guter artikel. eines aber wird immer vergessen: der grundstein für die heutigen erfolge des fcb wurden bereits in der ära epting/jäggi gelegt, d.h. vor mehr als 16 jahren. es dauert eben länger und bedarf guten personalentscheiden. viele clubs wollen den schnellen erfolg, aber leider ist dieser halt praktisch nicht finanzierbar. darum werden in der panik schlechte entscheidungen getroffen. Antworten
Genau! Die höchste Liga soll wieder 16 Teams haben, damit wirklich jeder Landstrich unabhängig seiner sportlichen Qualifikation in der höchsten Spielklasse vertreten ist. Dazu sollen die Torhüter wieder ohne Handschuhe spielen und die Matches nur via Radio übertragen werden.
Die Liga ist in den letzten ca. 10 Jahren stärker geworden, nachdem man lange den Anschluss verloren hatte.
Antworten
Seinerzeit glaubte man, mit der Reduktion auf 10 Teams werde die Liga besser. Doch der Schweizer Fussball ist mittelmässig geblieben, die bekannteren Spieler sind im Ausland tätig. Die Liga sollte wieder Nationalliga A heissen, super ist sie nicht. Als Möglichkeit gegen die Langeweile plädiere ich für Aufstockung: Regionen um St. Gallen, Bellinzona, Aarau u.a. sollten zwingend vertreten sein. Antworten
Lieber Robin Staub: Also wenn Sie wegen den Würsten (also denjenigen zum essen) auf den Fussballplatz gehen ist das OK. Dafür müssen Sie aber keineswegs in der obersten Liga spielen, denn dort geht es um Fussball. Was Aarau bezüglich Fussballplatz hat ist ein Armutszeugnis und für Profi-Fussballer und Zuschauer eine nicht akzeptierbare Zumutung. Mit einem neuen Stadion kommen auch mehr Zuschauer.
@Dominik Bücheler
Lieber ein Brügglifeld mit Tradition und Charme, wo Würste noch auf echtem Holzkohlengrill gemacht werden, als ein seelenloser Betonklotz mit irgendeinem Sponsorennamen wo man seine Verpflegung unter der Elektrostrahllampe betrachten kann!
Ich meinerseits hoffe doch Schwer das der FCA oder die ACB wieder aufsteigt!
So lange Aarau oder Belinzona über kein richtiges Stadion verfügen haben diese in der höchsten Spielklasse rein gar nichts zu suchen, dies ob Superliga oder Nationaliga A. Solche Grümpelstadien wie in Aarau, Bellinzona, Lausanne etc. dürfen zwingend keine Mannschaften der höchsten CH-Liga beherbergen. Wenn man sieht was Thun kann ist das was Aarau, Bellinzona etc. bietet ein Affront.
Der Bericht bringts auf den Punkt. Man könnte denken, wir leben in einer Bananenrepublik. Bleibt nur noch zu hoffen, dass Servette sich retten kann und Sion Lausanne überholt, damit diese Gurkentruppe wieder absteigt. Andernfalls könnten wir die Meisterschaft sofort abbrechen, die Spieler in die Ferien schicken und den Baslern den Meisterpokal aushändigen. Antworten
Stimmt grundsätzlich! Hier noch zwei Ergänzungen:
Ich denke Lob sollte noch an den FC Thun gehen, welcher mit beschränkten finanziellen Mitteln sich gut hält. Ein kleiner Verein der sich in der SL etabliert hat.
Und bei der Kritik wurde der FCL vergessen, bei dem aus meiner Sicht auch ein Präsident am Werk ist der gelinde gesagt unfähig ist.
Antworten
@josé
Das mit dem verschuldeten Verein stimmt so nicht ganz. Wie du ja sicher auch weisst, war el ex-Presidente Pedro Pfister massgeblich an der "Endschuldung" des FCL beteiligt. Dass mit Stierlis wirtschaftlichen Beziehungen einiges an Summen generiert werden konnten, stimmt aber natürlich.
Lieber Pius
Wenn wir von schlechten unfähigen katastophalen Präsidenten reden wollen..
..Dann sollten wir zum FCZ und Canepa wechseln.
Da weiss jeder FCB Fan was man am Canepa hat!
stierli ist ein macher, ein patron alter schule, da kann ein resolutes auftreten als arrogant ausgelegt werden. wenn ich die aussenwirkung anderer präsis so sehen, dann können wir mit "wädi" aber sehr zufrieden sein. haben wir in luzern eine trainerdiskussion??? die ganze "pyro-geschichte" ist so eine sache, die ich unter "nicht optimal gelaufen" abbuchen würde. hopp lozärn!
Ok, vielleicht muss ich das etwas erläutern: Stierli hat aus meiner Sicht nach aussen ein ziemlich arrogantes auftretten. Dazu kommt, dass er die Trainerdiskussion nicht beendet sondern auch noch angestachelt hat (auch Yakin und die Medien sind nicht unschuldig).
Das allerschlimmste finde ich (selbst ein Leidenschaftlicher Fussballfan) sein Umgang mit der Fankurve.
Ich rede von dieser Saison.
@schwarz: ist ein präsident unfähig, der einen verschuldeten club im b übernimmt, ihn ins a führt, ein neues stadion auf die beine stellt und nebenbei den fc luzern finanziell in sichere gewässer führt??? der fcl ist im cup halbfinal und auf dem 2 rang in der meisterschaft. es sind zwei, drei "sachen" nicht optimal gelaufen, aber deswegen von unfähigkeit zu sprechen ist eine frechheit!!!
Da kann man nur zustimmen. Diese Saison ist - abgesehen von den Leistungen des FC Basel in Meisterschaft und CL - eine einzige Katastrophe. Als FCZ-Fan bin ich froh, wenn sich diese Saison endlich dem Ende neigt. Es bleibt zu hoffen, dass bei Canepa endlich Vernunft einkehrt und seine CL-Träume nicht die Existenz des FCZ gefährden. Ohne Spieleverkäufe wäre der FCZ nämlich so tot wie Xamax Antworten
Falscher Ansatz, schlecht recherchiert.
1. Die beste Innenverteidigung der Schweiz anhand von 2 Gegentoren Unterschied zu Luzern bei 2 Spielen weniger ist schlicht falsch.
2. Die grössten Mittelfeldtalente werden den FCB im Sommer verlassen. (Shaqiri sicher Xhaka wahrscheinlich)
3. Die Frage muss lauten: Kann der FCB in der nächsten Saison die Qualität halten? Die Konkurrenz schläft nicht.
Antworten
1. der fcb hat die beste innenverteidigung - wenn du willst, halt nach minuspunkten und goals...
2. das stimmt - aber da wären noch yapi, stocker, f. frei, zoua, cabral und vielleicht auch xhaka (wenn er intelligent ist).
3. ehrlich gesagt, ich freue mich auch auf die neue saison und vielleicht auch auf neue spieler - wenn's nicht hinhaut, auch egal. wir haben zeit. wir dürfen - wir müssen nicht
Wüssen Sie Herr Thomi, die FCB-Verteidiger haben sich, mit Ausnahme des letzten Spiels gegen Bayern, auch in der CL bewährt, oder öppe nid ?
Obwohl auch ich grosse Freude an unseren Jungs habe, und die Analyse von Herrn Rohr in mehrheitlich teile, finde ich es wenig stilvoll, diesen Artikel schon jetzt, 10 Runden vor Schluss, zu veröffentlichen. Viele Siege des FCB endeten mit 1-0. Oft war es sehr eng (z. B. die letzten Spiele gegen FCZ und YB) und wir hatten auch Glück. Also bleiben wir auf dem Boden und freuen uns an dem, was ist. Antworten
Und trotz der 1:0 Siege stehen zwei Basler Stürmer als Top 1 und 2 in der Torschützenliste und das ist mir so lieber als ein Gimenez der mal 28 Tore erzielt hat. Denn dann weiss ich dass beim FCB nicht nür über einen Stürmer Tore erzielt werden und man von ihm quasi abhängig ist. Und es standen sehr viel mehr Spiele schlussendlich "zu null" was doch auch ein Riesenerfolg ist für das gesamte Team
gewiss gab es ein paar 1:0 aber das lag nicht unbedingt an der mangelnden Dominanz, sondern eher daran, dass der Basler Sturm eine Zeit lang ein Bisschen eingerostet war.
Basel steht verdient an der Spitze - auch mit diesem Vorsprung und von Glück würde ich keinesfalls reden!
Zurück zur Story
Sport
- 11:22Ein Signal für den Schweizer Sport
- 09:22Feuchtfröhliche Schweden und das grösste Hockeywunder seit 33 Jahren
- 08:33«In ein paar Tagen können wir dann stolz auf uns sein»
- 00:24«Ich hoffe, die Leute sind trotzdem stolz auf uns»
- 23:27Grossartig gekämpft – aber den WM-Final verloren
- 20:15Die Schweiz im Hockeyfieber
Flugpreise vergleichen
Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.
Online-Wettbewerb
Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.
Alles für Abonnenten und Abonnentinnen
Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".
Abopreise vergleichen
Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.

Bitte warten




Sportbilder der Woche















Angemeldet mit Facebook