Bulat Tschagajew bleibt in U-Haft
Aktualisiert am 28.01.2012 6 Kommentare
Artikel zum Thema
- Tschagajew wehrt sich gegen die Vorwürfe
- Tschagajew in Untersuchungshaft – Xamax bankrott
- Xamax-Boss Tschagajew gibt auf
- Lichterlöschen bei Xamax – oder doch nicht?
- Chaos bei Xamax geht weiter
Super League
36. Runde
| 23.05. | Basel - Young Boys | 1 : 2 |
| 23.05. | Lausanne - Grasshoppers | 2 : 1 |
| 23.05. | Sion - Luzern | 1 : 3 |
| 23.05. | Thun - FC Zürich | 2 : 4 |
Rangliste
| Name | Sp | S | U | N | G:E | P | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Basel | 34 | 22 | 8 | 4 | 78:33 | 74 |
| 2. | Luzern | 34 | 14 | 12 | 8 | 46:32 | 54 |
| 3. | Young Boys | 34 | 13 | 12 | 9 | 52:38 | 51 |
| 4. | Servette | 34 | 14 | 6 | 14 | 45:53 | 48 |
| 5. | Thun | 34 | 11 | 10 | 13 | 38:41 | 43 |
| 6. | FC Zürich | 34 | 11 | 8 | 15 | 43:44 | 41 |
| 7. | Lausanne | 34 | 8 | 6 | 20 | 29:61 | 30 |
| 8. | Grasshoppers | 34 | 7 | 5 | 22 | 32:66 | 26 |
| 9. | Sion | 34 | 15 | 8 | 11 | 40:35 | 17 |
| 10. | Xamax | 18 | 7 | 5 | 6 | 22:22 | 0 |
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Bulat Tschagajew, der Besitzer des zahlungsunfähigen ASL-Klubs Neuchâtel Xamax, bleibt - wie vom Genfer Staatsanwalt Yves Bertossa verlangt - bis zum 27. Februar in Untersuchungshaft. Diesen Entscheid fällte das Zwangsmassnahmengericht in Genf am späten Freitagabend.
Tschagajew und sein Anwalt Jacques Barillon können jederzeit die Entlassung aus der U-Haft beantragen. Sie würden die Situation nun überprüfen, erklärte Barillon, der das fehlende Vertrauen des Gerichts in seinen Klienten bedauert.
Barillon hatte zuvor vorgeschlagen, Tschagajew mit einer elektronischen Fussfessel unter Hausarrest zu setzen und den Pass des Tschetschenen einzuziehen. Staatsanwalt Bertossa verlangte laut Barillon überdies jedoch die Hinterlegung einer Kaution in der Höhe von fünf Millionen Franken. Tschagajew habe dies nicht tun wollen, da er die Löhne der "kleinen Angestellten" von Xamax bezahlen wolle, erklärte Barillon.
Tschagajews Anwalt ist zudem der Ansicht, dass keine Fluchtgefahr bestehe. Schliesslich sei Tschagajew bereits vor der Justiz erschienen. (kle/si)
Erstellt: 28.01.2012, 07:33 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
6 Kommentare
Fehlendes Vertrauen und Löhne bezhalen..Was für ein Witz,Ich glaube der Bulat leidet an jeder art von Realitätsverlust ! Ich kann dem Gericht in Genf nur meine Hochachtung austellen das es endlich nicht so lange gedauert hat, bis man einen Betrüger in den Knast gebracht hat, wo er eigentlich seit langem hingehört. 10jahre Knast dann auf Lebenszeit Einreiseverbot.Dasselbe gilt auch Satujew !! Antworten
Sport
Remund führend in Werbetechnik
Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.
Online-Wettbewerb
Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!


Bitte warten
