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«Alain Sutter reitet GC noch ganz ins Elend»
Roger Wehrli gewann mit GC viermal die Meisterschaft und einmal den Cup. Der 68-fache Ex-Internationale sagt im Interview mit DerBund.ch/Newsnet, was er von seinem ehemaligen Verein heute hält. Mehr...
Interview: Thomas Niggl.
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77 Kommentare
Wann sehen es die Zuercher endlich ein ! Fussball in der Stadt Zuerich hat keinen Stellenwert mehr ! Walter Frey wuerde nur bei einer Fusion von FCZ und GC dieses vorgeschlagenen Amt von Wehrli uebernehmen. Konzentration der Kraefte in Zuerich ! Bitte endlich mal an die Fusion beider Clubs herangehen !!! Antworten
Was ist nur aus dem stolzen GC von einst geworden: Leere Kassen, leere Ränge, junge unbescheidene Spieler mit Luxuskarossen, eine schwache Führung mit einem teuren Vizepräsidenten, nicht mehr leistungsfähige Senioren, die einfach nicht aufhören wollen und ein Campus, den man sich gar nicht leisten kann.
Sforza mit seinem Einsatz und die stattliche Juniorenabteilung sind die einzigen Pluspunkte.
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Die randalierenden Fans habe ich noch nachzutragen.
Natürlich wäre eine Persönlichkeit wie Walter Frey DER Mann für einen Zürcher Fussballclub. Aber jetzt wäre auch der Zeitpunkt aus zwei "naja" Teams eine starkes Team zu machen. Zürich United wäre eine Idee. Zürich mit seiner Wirtschaftspower sollte doch einen super Club ergeben können? Aber nein, sie graben sich gegenseitig das Wasser ab und was geschieht....siehe Tabelle! Antworten
Man kann nur hoffen dass Leute von diesem Kaliber das Trauerspiel richtig einschätzen und sich nicht noch mit Geld engagieren um diesen Dilettanten ihr weiteres verbleiben zu ermöglichen. In einer dermassen kaputten Situation wäre ein freiwilliger Rückzug das beste. Und dann sollen diejenigen eine Chance bekommen welche nicht sich selbst am nächsten sind, sonder die hart arbeiten wollen.
Walter Frey und der Torschützenkönig von damals und heutige Anwalt Sulser wäre die Richtigen, um den Turnerbund zu schaffen. Sforza leistet viel, aber der Verwaltungsrat rund um den weit überschätzten Alain Sutter sind Geschäftsbremsen erster Güte. Antworten
Sforza macht das Mögliche. Auch Mourinho könnte unter den schlechten Voraussetzungen nichts erreichen. Dass dann laufend die bescheidenen Mittel noch zusätzlich in Leute wie zuerst Linsi und jetzt Sutter investiert werden, ist rätselhaft. Beide bringen nichts. Es müssen nicht zwingend grosse und teure Namen sein, die etwas bewegen können. Entscheidend ist die Fähigkeit zum Turnaround. Antworten
Ponte, Sulser, Berbig, Biggi Meier, Richi Bauer, Wehrli, In-Albon, Johnny Hey, die Hermann's, Egli, Niggl, Montandon etc. und Karl Oberholzer....... das ist und bleibt der Grasshoppers Club Zürich!!!! Diese Leute haben mit Herzblut für ihren Club gespielt. Da ging es noch nicht um Millionen. Viele sind nebenbei einer normalen Arbeit nachgegangen oder haben studiert. Hut ab vor diesen Leuten!!! Antworten
Richtig Hr. Fritschi sie sind ein Hopper und jetzt sitzen solche leuten am Bord (Leutwilers, Meiers, Mathias Walther und G. Perego der immer noch etwas zu sagen hat vor allen an Hr. Dörig raportiert vas im Campus geschieht). Sie haben Recht, wenn man die Geschichte des Klubs nicht kennt, kann man auch die Zukunft nicht gestalten!!
Die Liga soll sich die NHL als Vorbild nehmen. Es fehlt eine ausgeglichene Meisterschaft - die finanziellen Quellen sind zu verschieden. Unser Land kann sich wohl kaum 10, 12 Profi-Mannschaften leisten. Wir sollten zurück in eine Art "Halbprofi-Liga" - mehr liegt mit 7 Millionen Einwohnern kaum drin. GC bezahlt jetzt langsam die Zeche, Xamax und andere gingen voraus. Die Dinos sollen gehen. Antworten
Herr Wehrli trifft den Nagel voll auf den Kopf und spricht mir aus der Seele. Nur guter Wille reicht längst nicht mehr,wir brauchen Macher und nicht Selbstdarsteller. Sie würden lieber 3 richtig guten Transfers tätigen als 10-20 durchschnittliche Spieler zu verpflichten.Was nützen Spieler die von 20 Spielen evt 2 spielen und dann wieder verletzt sind oder neue die nach 4 Runden in die U21 müssen? Antworten
Alle die sich GC von ganz früher zurückwünschen, seien an Persönlichkeiten wie Walter Schoeller, Dieter Bührle u.a. erinnert, die unbegrenzte Millionenbeträge und persönliches Engagement in ihren Club steckten. Heute haben hochdotierte selbsternannte Möchtegern-Mänätscher das Sagen. Sie bilden schöne Sätzchen und Schulden und verlieren. Unqualifizierte Chefs ziehen keine Spitzenleute an. Antworten
So ist es. Und wie es heute GC geht, könnte es dem momentanen "Aushängeschild des Schweizer Fussballs", dem FC Basel eines Tages ergehen, wenn plötzlich die Geld-Pipeline zu sprudeln aufhört. Fussbal + Geld = Erfolg (ausser bei YB ;-))
Irgendwie kommt mir die Idee von ZURICH UNITED wieder in den Sinn, aber die Herren und Damen Traditionalisten wollen lieber den Status Quo beibehalten und grottenschlechten Fussball sehen, anstatt der sportlichen und finanziellen Notwendigkeit einer konzentrierten Fussballkraft eine reelle Chance zu geben. Eine Stadt - eine Identifikator, warum eigentlich nicht? Antworten
@Affolter: in Buenos Aires hat es aber auch in den alten Stadien bereits mehr als 7000 Zuschauer..!
Und ob sich ein River Plate Fan dann wirklich über ein neues La Bombonera Stadion freuen würde, wage ich zu bezweifeln...! Aber aufgrund des fehlenden Vereinsbeschwerderechtes könnte dort sicherlich unbürokratisch und fix eine Armensiedlung geräumt werden fürs neue Stadion - das stimmt wohl..!
Herr Affolter, ich weiss nicht was sie gegen eine Bratwurst und Biertrinker haben, aber schliesslich bringen diese Leute Stimmung, von der Fussball lebt. Zu ihrer Bemerkung betreffend neuem Stadion in Buenos Aires. Ich lebe seit 7 Jahren in Brasilien und selbst hier hält sich die Begeisterung für die Fussball-WM mehr als in Grenzen. Statt neuen Stadien hätte man viel lieber neue Spitäler!
Es gibt schon lange ein ZURICH UNITED. Mal gogglen !
Genau! Aber versuchen Sie mal in der CH eine neue Autobahnspur durchzubringen. Oder simpler: ein Fussballstadion. Mühsam bis chancenlos! Es muss ja für alle passen. Resultat: Letzigrund - für alle ok und für niemanden super! Stellen Sie sivch mal vor, man würde Buenos Aires ein neues Stadion offerieren. Das wär für die Leute ein Grund für einen nat. Feiertag!!!!
Um nachhaltig ein gutes Team mit Chancen auch auf international gute Auftritte betreiben zu können braucht es ein Budget von 40 - 50 Mio pro Jahr und ein gutes Stadion mit entsprechendem Vermarktungspotential. Zürich ist für zwei solche Teams wirtschaftlich zu klein wie die letzten 20 Jahre gezeigt haben. Die Kräfte sollten endlich gebündelt werden, also Fusion GC/FCZ. Emotionen helfen hier nicht! Antworten
Bravo Roger: wenn doch auch andere Leute diese Gabe hätten, eigene Schwächen zu erkennen. Treffend auch deine Einstellung zum Letzi - das dem Erzfeind FCZ gehört und sich nicht für den Fussball eignet..
Also baut endlich ein neues Stadion und überlegt euch, ob man die Feindschaft FCZ - GC noch weiter pflegen will oder ob man irgendwann die Konkurrenz aus Basel und Bern wieder einholen möchte. P
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Wie heisst es so schön: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!
Ach, eigentlich passt der Interview-Gast Roger Wehrli genau zu der Tristesse des Schweizer Fussballs und deren Fans. Der Büezer, welcher die Bratwurst-und-Bier-Fraktion vertritt. Der Gölä des Fussballs. Ein Mann, auf welchen eine kleine, eingeschworene Fangemeinde Ewiggestriger allen Ernstes hört. Mich erinnert bloss noch ein Panini-Bildli der 80er an ihn. Nicht mehr, nicht weniger! ;-) Antworten
Tja, war es nicht GC, das als AG ganz gross rauskommen wollte? Die Schweiz hat nun mal nur Bratwurst-und-Bier-Grösse. Was wollen Sie sonst, eine Meisterschaft mit 4 Clubs? Toll!
Wie wahr doch, was Roger Wehrli sagt. Ich habe einen ganz grossen Teil seiner Auftritte mit GC im Hardturm verfolgt. Nur selten gab es auf der Tribüne Kritik an seinen Leistungen. Aber gar nie hörte ich jemand sagen, dass er nicht alles gegeben hätte. Ohne einen R.W. wäre GC damals nicht gewesen was es war. Seine Analyse zum "Ausmisten" ist treffend. Hoffentlich ist es nicht zu spät. Antworten
Am besten wäre doch gesundschrumpfen. In dieser Liga in der nichts super ist als deren Namen kann man nur Geld vernichten. Also besser aus dem Spitzenfussball verschwinden bis a) ein Stadion da ist in das man als Zuschauer gerne geht
b) die Hypothek Niederhasli abgestossen worden ist
c) sich GC von innen heraus erholt hat.
Zur Zeit ist alles nur ein grosser Ärger und ein peinliches Schauspiel.
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Hut ab vor Roger Wehrli. Als alter GC-Anhänger kann ich mich noch gut an diesen Haudegen erinnern. Offensichtlich auch heute noch geradlinig und direkt, Respekt! GC müsste sich wieder auf die alten Ideale des Clubs besinnen, was der Mainstream denkt, ist irrelevant. Ein Abstieg ist mit allen Mitteln zu verhindern, man muss überbrücken bis zum neuen Stadion. Hardturm ist ein Muss! Antworten
Alles i.O. aber das mit dem Stadion ist halt doch daneben. Entweder ist man ein Fan und man unterstützt sein Klub immer und überall. Das Stadion des Feindes ist ok für ein Konzert? Halt eben nicht konsequent der Herr Wehrli. Vermutlich wollte er nur sagen, dass er für das hohe Eintritsgeld lieber Bon Jovi sieht als ein schlechtes Spiel von GC .... würde ich halt auch nicht. hopp FCZ .... Antworten
Sehr einseitige Statements von Ex-Gümper Roger Wehrli. Auch ich war grosser Fan von den Überhoppers der 80er und 90er (Familienfoto von 1984 als 7-jähriger, alle in Schale nur ich mit der GC-Vollmontur angezogen.
Man muss es einfach auch mal anerkennen, dass man nicht immer an der Spitze sein kann, das letzte Jahrzehnt gehörte ausschliesslich dem FC Basel und vielleicht noch ein wenig dem FCZ.
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Messerscharf!!!!
Aber selbst als FCZ Anhänger muss ich sagen, dass es schade wäre, wenn es mit GC zu Ende geht. Die grösste Stadt der Schweiz verdient ein richtiges Derby! Aber hoffentlich bald einmal in einem richtigen Fussballstadion (am besten auf neutralem Gelände, wir gehen auch nicht grad gern in den Hardturm....)!
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Genau, auch ich will ein Derby, denn das macht doch Spass und Freude, wenn GC sportlich geschlagen wird. Ja sicher, endlich ein richtiges Fussballstadion, aber bitte keine neuen Vorschläge mehr, in Bezug auf wie, was und wo. Sonst dauert es nochmals 10 Jahre länger. Ein FUSSBALL-Stadion und jeder hat seine Kurve, so wie das jetzt im Letzi schon ist.
Zürich muss sich von einem Verein lösen. Keiner der zwei Clubs kann sich in der Schweiz behaupten, und international gesehen ist Zürich nun mal ebenfalls viel zu klein, um zwei Vereine in der obersten Liga halten zu können. Ich denke, die Zeit wird es von alleine regeln. Antworten
Wer hat den neben Herr Sforza die katastrophale Transferpolitik abgesegnet - Alain Sutter. Herr Dörig, Sie als starke Mann, greifen Sie bitte ein und leiten Sie die nötigen Massnahmen ein. Neuer Trainer und Sportchef (Forte - Egli -Herrmann). Antworten
Das waren noch Zeiten,die grossen respektierten Manschaften wie GC,FCZ,YB usw. sich Derbis lieferten vom feinsten.Heute regiert das Geld,Macht,Einfluss,eigene Befindlichkeiten,von Spielern und den Führungen auf allen Ebenen.Madam Sutter war schon zu Bümpliz-Zeiten ein Jammeri (entschuldigung,was hat der schon zerrissen?) Auf allen Hochzeiten tanzen,Plaudern- und das reicht für GC ? glaube nicht. Antworten
meine liebe heugümper fangemeinde, ihr lästert und flucht über alles und jeden. aber konkrete ideen und vorschläge sind wenige vorhanden. WER will sich das mit gc antun und bringt euch wieder das hüpfen bei? jimbo war schon immer ein haudegen, nicht umsonst nannten wir ihn "giftzahn" auf der allmend. naja, als luzerner schreibt sich's einfach, wir haben eine arena und einen macher als präsi ;o) Antworten
Das Trauerspiel ist viel weniger von den Akteuren Sutter, Sforza und Co. angerichtet, sondern von den Abwesenden. Viele gutbetuchte GC-Fans schauen weg und lassen ihren Club serbeln. Wehrli spricht Klartext und bringt ausserdem interessante Namen ins Spiel. Es bleibt nur die Hoffnung, dass das grosse Ausmisten noch passiert bevor der Club zwangsrelegiert wird. Antworten
Recht hat er, schön wäre es, wenn altgediente GCler wie bei Bayern mit Hoeness, Rummenigge, Beckenbauer und Nerlinger, die Verantwortung übernehmen würden. Alle, Sutter, Vogel und Sforza, waren eigentlich sehr gute Spieler bei GC. Ich glaube einfach, dass sie einfach der Aufgabe bei GC nicht gewachsen sind. Es fehlt die Erfahrung und auch eine systematische Karriere, siehe nochmal Bayern. Antworten
Was kann dieser Alain Sutter eigentlich wirklich? Nur weil man einmal etwas erfolgreich (wirklich nur etwas!) war kann man davon doch nicht sein ganzes Leben lang seinen Senf dazugeben, dafür bezahlt werden und am Schluss Unheil anrichten. Antworten
Ich kann Ihnen nur gratulieren, Herr Wehrli, zu dieser mutigen, erfrischenden, konzentrierten und träfen Analyse.
Sie liefern den Verantwortlichen von GC einen wesentlichen Beitrag zur Standortsbestimmung ihres Vereins, für den sie Sie eigentlich entlöhnen sollten.
Es würde mich z.B. interessieren, was das Intermezzo mit Johann Vogel gekostet hat.
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Richtig Herr Hollenstein. Alain Sutters wechsel zu GC war das beste was dem FC Winterthur seit langem passierte
In den verschiedenen Blogs über den GCZ habe ich keinen vernünftigen positiven Kommentar zu Allain Sutter entdeckt. Dies sollte eigentlich den Oberen im GCZ-Vorstand zu denken geben und die Augen öffnen. Doch die wollen ja die Wahrheit nicht hören und sehen in ihrer grenzenlosen Inkompetenz. Antworten
Schade um das Image als Fussballer von Alain Sutter. Er war ein genialer Sportler. Wie Figura zeigt, heisst dies aber noch lange nicht, dass er für die Chefetage tauglich ist. Die blinde Loyalität zur Nati, dessen Trainer Hitzfeld und Spielern beweist dies. Eines muss man ihm lassen: er verkauft sich hervorragend - dies nur dank unfähigen Managern! Antworten
In meinen Augen ist Alain Sutter ein Egozentriker erster Güte, der um jeden Preis im Mittelpunkt stehen muss. Wie so oft merkt man bei der Gilde der gut aussehenden Schwätzern erst im Nachhinein, dass wenig Kompetenz dahinter steckt. Ob dies auch bei Herrn Sutter der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, doch offenbar mehren sich die Anzeichen. Antworten
na ja, sooooo viel neues liest man hier auch nicht. aber ich vermisse die tägliche tn-berichterstattung zu lucien favre mit einem fachkommentar von j.stiel....
Bravo Roger! Endlich einer, der Klartext spricht. Ausser im Fall Sforza unterschreibe ich alles. Auch mein Herz blutet. Ich ging in die 3.Kl. als du (1984?) mit GC in Einsiedeln auf den Langlaufskiern standest und im Rest. Drusberg Autogramme verteiltest. Seither bin ich GC-Fan, gehe aber nur noch selten zu den Spielen. Überall blutende Herzen + Resignation... Hey Roger, das hilft GC auch nicht. Antworten
Irgendwie Tagi... da wird einer aus der Schublade geholt, der alles schon wieder besser weiss. Einer, dem das Herz blutet aber nicht in den Letzi wandert um seine Herzangelegenheit zu unterstützen. Ziemlich billige Ausrede... Wenn GC wirklich nicht ohne Hardturm sein kann, dann ist es Zeit, den Klub aufzulösen. Die Zeiten haben sich geändert - nur bei den Hoppers hat das noch niemand gemerkt. Antworten
Wer nie ein Spiel seines Lieblingsklubs besucht, nur weil auf dem "falschen" Platz gespielt wird, wer das Team also wie die meisten von uns nur vom Fernsehen her kennt, möge gegenüber Leuten, die er nicht (mehr) kennt, bitte den Mund halten. Wehrli war zu seiner Zeit die Personifikation des international erfolglosen Schweizer Fussballs, Vogel, Sutter und Sforza waren und sind um Klassen besser. Antworten
@ Locher/Meier: Die GC-Erfolge damals gelangen dank Unmengen Geld und noch mehr fremden Spielern. Soweit ich mich erinnere, hatte GC später Löcher von bis zu 15 Mio., die alle anderen Klubs vernichtet hätten, aber immer wieder von Zürcher Geldmenschen gestopft wurden. Und Wehrli hat heute verbal kein bisschen mehr Niveau wie damals als Fussballer. Ein "grundehrlicher Arbeiter" handelt anders.
Danke für die Korrektur Herr Locher. Claudio Sulser, ohne Zweifel einer der besten Fussballer welche die Schweiz gesehen hat, war damals (als einziger Schweizer bisher) Europacup-Torschützenkönig und hat Real Madrid im Alleingang aus dem Europacup geworfen. Ein bisschen erfolgreich waren die Hoppers damals schon :-)
Bezüglich Nati stimmt das schon. Aber GC war - mit Wehrli - bis in den Halbfinal des damaligen Meistercups (entsrpach der heutigen Champions League) gekommen, hatte europ. Top-Teams besiegt, im Hardturm vor über 35'000 Zuschauern! Das waren noch Zeiten... Wehrli war kein besonders guter Techniker, aber ein grundehrlicher Arbeiter mit Einsatz u. Herzblut von dem viele heutige Fussballer nur träumen
Ein ehrlicher Kommentar von Roger Wehrli aus seinem Blickwinkel.Er schlägt aber Lösungen auf,welche nichts bringen würden.Die von ihm erwähnten Entscheidungsträger würden noch viel weniger zusammenpassen und sind eine willkürliche Auswahl ehemaliger Nationalspieler.Es braucht eigentlich nur einen fähigen Präsidenten,einen Manager und einen Trainer wie Sforza. Die meisten Juniorentrainer sind ok. Antworten
Oder man tut das Gegenteil. Zurück zur Nationalliga A/B, Kommzerzielles verbannen, auf «international» anmutende Worthülsen wie «Super League» verzichten. Keine Anfahrtskonzepte, keine PP, weiterhin Sommerpause, Stadien welche für div. Sportarten genutzt werden können. Sonntags-Dritt-Liga-Ambiente mit 1000 Zuschauern. Keine neuen Zielgruppen sondern das Stammpublikum halten, verschneiter Rasen usw Antworten
Ich meinte, dass die Worthülse ASL eben nur dann Sinn macht, wenn dahinter auch tatsächlich internationales Format steckt. Sonst lieber bei NLA bleiben und die ganze Liga ganz entkommerzialisieren. Aber ja, ich glaube im Ernst, dass der Kommerz, und zwar richtig deftiger Kommerz nötig wäre! Aber das wollen all die Ewiggestrigen Bratwurst-Bier-Matchgänger nie. Die wollen mit dem Schiff untergehen!
so ein mist herr affolter, oder glauben sie im ernst, nur weil man halbenglische namen verwendet steigt das niveau? viel spass beim stadionshopping (auch so ein wort)...
Wehrli kann ja Recht haben mit seinen Aussagen, ich kann das nicht das nicht beurteilen. Aber dass er als Fan grundsätzlich die Spiele seines Clubs im Letzigrund nicht besucht, sagt Einiges über ihn aus: Er muss ein Brett vor dem Kopf haben. Antworten
Richtig, auch im "falschen" Stadion unterstützt man seine Mannschaft. Wie war das denn mit dem FCZ als der Letzigrund neu gebaut wurde? Wir waren auch Fremde im Hardturm und gingen doch. Und so ganz nb. machte es in diesem (ehmaligen) richtigen Fussballstadion mehr Spass, selbst wenn es die GC-Heimstätte war, als in diesem Schrotthaufen mit Tartanbahn.
Zrugg über d'Brugg! Bis das der Fall ist, muss unser GC halt in diesem Rosthaufen mit Tartarbahn, in der Heimat des BöFei unterstützt werden. Aber wichtig ist die Unterstützung von allen. Ob eine willkürliche Ansammlung von ehemaligen, verdienstvollen GC - Grössen etwas bringt, wage ich zu bezweifeln. Aber eines ist klar, Ciri, sorry, aber Du musst weg, je früher, je besser. GC forever! Antworten
Kein Stadion - keine Einnahmen, ein Nachwuchs-Campus - hohe Ausgaben. Dazwischen eine aufgemotzte Junioren-Mannschaft als Fanion-Team. GC ist ein Gönner-Fass ohne Boden und Erfolg. Die Fussball-Sektion geht mit oder ohne Sforza und Sutter unter, weil sie mehr Geld verbrennt, als sie einnimmt. Auf die Dauer ist das kein Geschäftsmodell und ohne sportlichen Erfolg schon gar nicht. Antworten
@ Kammermann. Dass die Fussballklubs mehr ausgeben als einnehmen ist, bis auf eine Handvoll Ausnahmen, europaweit der Fall. Wo ich ihnen überhaupt nicht zustimmen kann ist bei den Medien: Wohl in kaum einem Land wird der Fussball derart schlecht vermarktet wie in der CH. Die Zuschauerzahlen steigen kontinuierlich, der Fussball zB bei SF findet man jedoch versteckt zw. Skiakrobatik und Langlauf.
Genau so muss man es machen. Ausser dass man statt Egli, Bickel (nicht der Fussballer der Manager vom FCZ und ex GC) holen muss. Und als Trainer würde ich Koller lieber sehen.
Man wie wäre dass Cool; Bergig/Sulser co Präsi, Bickel Manager, Koller Trainer, Herrmann Junioren Chef. Ich bin sicher, das würde auch Gelder auslösen, und man könnte angreifen.
Antworten
Die ASL-Clubs tümpeln fast alle vor sich hin! Entweder man will ne Bratwurst-und-Bier-Liga im Stil der 70er oder man will CL-Fussball. Dazwischen gibts nix! Für CL-Fussball müssen die Clubs Begeisterung auslösen um Geld zu generieren. Man muss die Masse ansprechen: gedeckte heizbare Stadien, Clubfusionen (FCZ/GC), Reduktion auf 8 ASL-Teams, Winter- statt Sommerpause, Shopping im Stadionmantel, usw Antworten
Das heisst also der Zuschauer ist schuld an diesem Fiasko? Ganz sicher nicht!
Genau, die meine ich. Die Bratwurst-und-Bier-Matchgänger, welche seit 30 Jahren mit demselben abgehalfterten Clubshirt in die Südkurve hocken. Bei eisiger Kälte und peinlicher Darbietung auf verschneitem Rasen. Leute die dann sagen, das gehört zum CH-Fussball. Wir sind hier schliesslich nicht in England oder Spanien. Das nennen die dann Tradition. Ich nenn das einfach «Bünzlitum»... ;-)
Selten soviel Blödsinn in diesem Zusammenhang gelesen. Nebenbei, es gibt eine Sommer- und Winterpause. Die zweitere ist sogar länger. Viel Spass aber im Barbie-Traumhaus-Stadion mit den Cüplitrinkern beim anfeuern Ihres Retortenclubs. Dies wäre der Gnadenstoss für den Schweizer Fussball.
Ein Hardturm Hopper!Danke Tagi,danke Roger!Die meisten,bin ich mir sicher,pflichten dem bei.Uns GC'ler blutet das Herz und die Wut auf die Führungsetage kann nicht in genügend Worten ausgedrückt werden.Das ganze Leben haben wir alles für GC gegeben(viel Geld ausgegeben)und nun machen Ihn ein paar Diletanten kaput.Das dürfen wir NICHT zulassen!Ich war auch dank meinem Vater mit 6 im Hardturm. Antworten
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