Federer mit klarem Dreisatzsieg
In 101 Minuten setzte sich der fünffache New-York-Champion gegen den Deutschen Andreas Beck 6:3, 6:4, 6:3 durch.
Nach 14 Minuten war die Partie schon fast gelaufen. Federer hatte einen Blitzstart hingelegt und führte 5:0, ehe der gelegentliche Doppelpartner von Yves Allegro unter grossem Applaus endlich sein erstes Game verbuchte und nachher von einigen Rahmenbällen Federers profitierte.
Anschliessend verwaltete die Nummer 2 der Welt den Vorsprung gegen den letztjährigen Gstaad-Finalisten souverän, leistete sich zwar einige Fehler, blieb aber stets ungefährdet, ohne die Reserven anzapfen zu müssen. Bei den böigen Bedingungen im Arthur-Ashe-Stadium, Vorboten des für Freitag angekündigten Sturms "Earl", schaffte er Breaks wann immer nötig und kontrollierte seinerseits das Geschehen bei eigenem Aufschlag sicher. Seine diesbezügliche Bilanz mit 15 Assen und 0 Doppelfehlern darf sich mehr als sehen lassen. Beck, vor allem am Anfang hypernervös, schlug zwar auch 8 Asse, brachte sich mit 11 Doppelfehlern aber auch immer wieder in Gefahr.
Federers Drittrundengegner am Samstag ist einstige Gstaad-Champion Paul-Henri Mathieu (ATP 109). Gegen den Franzosen hat Federer von bisher vier Begegnungen keine verloren.
Erstellt: 02.09.2010, 22:57 Uhr












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