Übergriffe in Appenzeller und Bündner Schulheimen
Die Stiftungsleitung hat an einer Medienkonferenz erklärt, dass die Vorfälle von Diebstahl über Gewalt bis zu sexuellen Übergriffen reichten. Alle Vorfälle seien den Behörden und den Eltern oder Beiständen der betroffenen Heimbewohner gemeldet worden. Die Anzahl der Vorfälle liege in einer für Heime mit Kindern und Jugendlichen mit belastenden Erfahrungen normalen Grössenordnung, hiess es weiter. (jak/sda)
Erstellt: 11.03.2010, 13:41 Uhr
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