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Diskussion

Zweitwohnungsinitiative: Eine Chance für den Tourismus?

Für die meisten Experten wird der Schweizer Tourismus durch die Zweitwohnungsinitiative stark belastet. Das müsse nicht zwangsläufig so sein – heisst es im «Immo-Monitoring» des Immobilienberaters Wüest & Partner. Mehr...


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14 Kommentare

andy dreyer

27.10.2012, 16:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 6

Dass man gewisse Limiten setzt für 2.-Wohnungen finde ich richtig, schliesslich wollen wir keine Geisterdörfer in den Bergen. Aber 20% ist viel zu tief angesetzt. Die Menschen in den Bergen müssen auch irgendwie ihren Lebensunterhalt verdienen können. Die Hotellerie ist mit 3 Wintermonaten nicht rentabel zu betreiben, Landwirte haben es auch nicht einfach, was bitte sollen die Leute da oben tun? Antworten


Chr. Beck

27.10.2012, 14:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

Wieder eine Abstimmungsresultat,das dem BR nicht passte.Also wird es ignoriert und so hingebastelt,dass es für den BR stimmt!Freunde besitzen im Wallis eine Ferienwohnung,finden jedoch,dass das Dorf zur extrem teuren,ungemütlichen Stadt umfunktioniert wurde.Genau das möchte man ja nicht.Dass jedoch Richter in GR die Abstimmung torpedieren,ist das Letzte und zeigt,wie die heutigen Richter ticken! Antworten


Rene Wetter

27.10.2012, 11:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 5

Die Schweizer Tourismusleute sollen nach Lech am Arlberg schauen gehen wies gemacht wird. Es gibt Loesungen schaut in die Zukunft statt zu heulen. Antworten


Gerg Hess

27.10.2012, 16:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was wird dort gemacht? Das Skigebiet massiv erweitert in den letzten Jahren. Da wären sie sicherlich stolz darauf.


Walter Kunz

27.10.2012, 10:37 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Sicher denn unsere, bald einmal lückenlos überbaute, Schweiz wird für die Touristen,
gerade deswegen, bestimmt noch attraktiver?
Antworten


Jean Claude Simonin

27.10.2012, 10:21 Uhr
Melden 23 Empfehlung 1

Die Besetzungsrate von Schweizer Hotels liegt bei 44% landesweit. Sie ist höher in Stàden als auf dem Land. Um rentabel zu sein braucht ein Hotel eine Besetzungsrate von 65% mindestens. Man möge mir unter solchen Umständen den Sinn und Zweck der jetzigen Bauerei erklären... Antworten


Urban Zuercher

27.10.2012, 10:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 13

Frage an die Juristen unter den Lesern: Kann das Bundesgericht eigentlich eine bundesrätliche Verordnung aufheben, wenn sie so krass wie die Zweitwohnungsverordnung der Verfassung widerspricht? Oder anders gefragt: Kann mit einer Verordnung die Verfassung aufgehoben werden? Vielen Dank für eine kompetente Antwort und ein schönes Wochenende Antworten


walter bossert

27.10.2012, 07:28 Uhr
Melden 40 Empfehlung 6

Dass viele Zweitwohnungs- Besitzer dem Bergebiet nichts oder nur wenig nützen, kann man schon bei Basel auf der Autobahn erahnen.Schaut man die in die Berge fahrenden Autos genau an, stellt man fest das darin alles bereits vorhanden ist was die Insassen für 2-3 Wochen brauchen! Sogar der Weihnachtsbaum fehlt nicht. Und ist das Auto voll, hängt man noch einen Anhänger an. Antworten


Ike Conix

27.10.2012, 15:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung 6

@walter bossert: Ihr Röntgenblick ist einfach erstaunlich!


walter bossert

27.10.2012, 12:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung 2

Herr Hess, wenn diese Leute wie ich sie beschrieben habe, so auf jeden Euro schauen, glauben Sie im ernst diese würden unsere teuren Ski-Lifte benutzen? Die gehen im nächsten Wald Langlaufen.


Gerg Hess

27.10.2012, 10:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 14

Aber die Personen kaufen sich Skitageskarten, gönnen sich ein Essen auf dem Berg, etc. So "plump" lässt sich dies sicher nicht beziffern.


Markus Sennheiser

27.10.2012, 01:45 Uhr
Melden 33 Empfehlung 3

Was in den Städten heute Seefeldisierung heisst, wird in den renomierten Skigebieten St. Moritzisierung genannt werden.Denn jezt ist der Run auf den Zweitwohnungsbestand eröffnet. Dann heist es für vile CH Familien."Sorry, wir können nicht mehr vermieten da die Wohnung verkauft ist". Aus den Hybriden die wie im artikel als Investion gahandhabt werden, muss man auf Preise anderer natur gefasst sein Antworten


Walter von Matt

27.10.2012, 00:51 Uhr
Melden 60 Empfehlung 27

Seit 40 Jahren besitze ich eine Ferienwohnung in Flims GR. In den letzten Jahren wurde wahnwitzig übertrieben - Ferienwohnungsbauten tragen zur Verschandelung bei, einen gigantischen Ausbau der Bergbahnen, Mehrverkehr - und nun sollten die bösen Unterländer, welche die Kohle bringen, alles mit einer zusätzlichen Tourismussteuer berappen?! Liebe Büdner, so zerstört ihr den Tourismus, wollt ihr das? Antworten


robert mueller

27.10.2012, 09:32 Uhr
Melden 19 Empfehlung 9

@Walter v.Matt > Wasser predigen und Wein Trinken. Dieses Sprichwort kommt mir in den Sinn, wenn ich Ihre Zeilen lese. Sie haben ihre Ferienwohnung - ja und die anderen, welche auch gerne eine hätten...? Das nur zu Ihrem Kommentar, ansonsten bin ich gegen Zweitwohnungen im heutigen Ausmass.



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