Schweiz

Diskussion

Zanetti soll vorerst nur aus den USA berichten

Nicht ins Bundeshaus, aber in die USA: Der Zürcher SVP-Kantonsrat Claudio Zanetti wird für die Basler Zeitung den amerikanischen Wahlkampf beobachten. Ein weiteres Engagement könnte trotzdem folgen. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

12 Kommentare

urs berger

30.04.2012, 07:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

ich wäre auch dafür, dass Toni Brunner für die BaZ aus Paris berichtet. Lei vielleicht für das Thema Gesundheit. Antworten


Stefan Flüeler

28.04.2012, 18:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Der Zanetti düst also für die BaZ in die USA.
Na und, wo ist da der Newswert ?
Das Einzige, was wir daraus schliessen können: Die BaZ hat keinen eigenen US-Korrespondenten, der ab und zu ein paar Zeilen zu den "U.S. Presidential Elections 2012" schreiben könnte.
Antworten


Rene Meier

28.04.2012, 18:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Zanetti's Qualifikation: mit dem Journalismus in Berührung gekommen: produzierte die mittlerweile eingestellte Sendung «CC-Talk» auf Star TV und betrieb einen Polit-Blog. Ja so kuul. Antworten


Hansueli Zürcher

28.04.2012, 16:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Zanetti und Roumney können sich dann, bei einer Wahlniederlage, trösten und uns Baslern, dann schreiben wie ungerecht die Wahl von Obama ist! Ehrlich Kantonsrat der SVP in Zürich, das provoziert und hier hat die lange Hand von Blocher kein Gespühr! Basta! N. B. Die mit dem Namen Zürcher sind keine Zürcher! Antworten


Chris Michael

28.04.2012, 10:55 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Zitat: "Dass aus dieser Tätigkeit ein heikles politisch-journalistisches Doppelmandat resultieren könnte, stiess auf ein grosses Echo." Man siehts, immerhin schon 2(!) Kommentare. Im Übrigen hat meine Vorschreiberin recht, bei linken Parteijournalisten gibts nie einen solchen tages-anzeigerischen Aufruhr. Antworten


Sandra Hiller

28.04.2012, 08:53 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Es gibt viele Journalisten, die in einer Partei sind. Wieso gibt das bei Zanetti ein solches Theater. Dürfen nur SP Leute den Mitmenschen die Welt erklären ?? Antworten


Lukas Huwiler

28.04.2012, 21:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Gammeter. Der entscheidende Unterschied: Ein Auftritt im Sonntalk, in der Rundschau, in der Arena etc. ist kein journalistisches Mandat. Die Leute treten dort nur als Politiker auf. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, bei keiner Partei. Das ist bei CC Talk und Filippos Arena nicht so: Zanetti und Leutenegger treten dort in einer Doppelrolle auf. Das ist es, was nicht angeht.


Vreni Gammeter

28.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Lukas Huwiler: Dann müssen sie sich aber auch aufregen über die Auftritte von Nationalräten Daniel Jositsch SP und Frau Galade SP im Sonntalk von Telezüri.


Manuela Kübler

28.04.2012, 15:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Andre Morf: Tönt alles gut, viele glauben ihnen, andere nicht. Was heisst schon klein anfangen, seriös Geld verdienen. Wer kann das alles kontrollieren und wer weiss genau ob wer wann über den Tisch gezogen wurde. Es wird vieles behauptet weil es für einen selber so stimmt.


Rosa Müller

28.04.2012, 13:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@pedro domletschg: Woher kommt denn das Geld beim Tagi, bei Ringier und anderen Medien und wer steuert das Schweizer Fernshen, wer steckt da wirklich im Hintergrund und zieht die
Fäden ??


Lukas Huwiler

28.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Zanetti ist nicht nur in einer Partei, sondern hat ein Amt inne, also eine öffentliche Funktion, die Interessenkonflikte mit seiner anderen Tätigkeit generieren könnte.Ebenso bedenklich ist sein Einsatz bei CC Talk im Star TV, oder F. Leutenegger in der Sat1 Arena. M. Äbischer (SP) ist wegen seines pol. Engagements vom TV-Bildschirm weg, ein bewusster und vorbildlicher Entscheid, egal ob SP o. SVP


pedro domletschg

28.04.2012, 12:33 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

es geht darum dass die rechten milliardäre zeitung "umkrempeln" siehe weltwoche und zu einem parteiblatt umfunktionieren. sie verschleiern die herkunft des geldes.es geht um meinungsmache via medien, siehe berlusconi in italien. wollen sie ein intransparentes system, wo die öffentliche meinung gesteuert wird? siehe fox in den usa. wir wollen keine mauscheleien hier, keine gesteuerte meinungsmache!



Zurück zur Story

Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre


Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie

Genusswelt

Besuchen Sie unsere Genusswelt und entdecken Sie die Welt des Genuss!