Schweiz

Diskussion

«Wir könnten sagen: Verantwortlich ist die Linke, weil sie Drogenlegalisierung will»

Grosser Ärger beim Walliser Nationalrat Oskar Freysinger nach der Kritik an der SVP wegen des Massakers in Norwegen. Für ihn ist klar: Linksextreme seien in der Schweiz das grössere Problem. Mehr...

Von Hubert Mooser.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

272 Kommentare

Pfister Maria

11.09.2011, 11:24 Uhr
Melden

Tragen wir unserer Demokratie sorge und respektieren die Andersdenkenden. Antworten


Beat Sommer

08.08.2011, 15:34 Uhr
Melden

Andy Meier: "Breivik hat sich wegen der politischen Korrektheit aufgeregt. Es muss dort noch schlimmer sein als hier." Bei diesem Herrn - der sich 55 % SVP-Anteil im NR und SR wünscht - schwingt doch ein gewisses Verständnis für Breivik mit. Das darf nicht sein. Parteien, die Andersdenkende als Feinde betrachten, müssen von allen demokratischen Bürgern verurteilt werden. Beginnen wir damit! Antworten


Simona Keller

05.08.2011, 02:50 Uhr
Melden

Es ist widerlich, wie ihr Journalisten und linken Politiker die Opfer von Oslo buchstäblich AUSSCHLACHTET. Pfui Teufel, ich ekle mich. Ihr solltet Euch schämen, falls ein Restgefühl von Scham überhaupt noch vorhanden ist. Antworten


Beat Sommer

08.08.2011, 15:13 Uhr
Melden

Einige SVP-Mitglieder tun es Ihren grossen Vorbildern gleich und reagieren auf jeden Widerspruch mit Hass und Spott, statt sich einer demokratischen und berechtigten Diskussion zu stellen. Dies zeigt genau den Nährboden, worauf die geistige Einstellung vom Attentäter entstehen kann. Das ist unverantwortlich! Tragen wir unserer Demokratie sorge und respektieren die Andersdenkenden.


sabine oberlaender

04.08.2011, 11:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

nein, drogenkonsum ist nicht erwiesen. das ist eine svp-typische behauptung und der lahme (doch sehr offensichtliche) versuch, den attentäter von oslo als psychopathischen, drogenkonsumierenden einzeltäter darzustellen - er ist aber ein politisch motivierter extremist und herr freysinger, die svp und wohl eine grosszahl ihrer wähler distanzieren sich explizit nicht von dieser motivation. grausig! Antworten


Andy Meier

05.08.2011, 08:04 Uhr
Melden

Breivik hat sich wegen der politischen Korrektheit aufgeregt. Es muss dort noch schlimmer sein als hier.


minder roland

03.08.2011, 21:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Hunderte wenn nicht tausende werden gerade vertrieben, beschossen und getötet von der sozialistischen demokratischen Partei in Syrien... und ihr schreibt von diesesm Breivik und der SVP... anscheinend sind 100te Toten in Syrien durch Linke nicht erwähnenswert! Aber sie sterben!! JETZT !! Aber wie erwartet... Ihr nutzt nur die Toten, die Euch nutzen. Ihr solltet Euch sowas von schämen !! Antworten


Andy Meier

05.08.2011, 08:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Peter Beutler 04.08.2011, 10:30: Wikipedia ist ein linkes Machwerk. Die Beiträge über den Holodomor (Im Winter 1932/33 hat ihr Freund Stalin 10 Mio. Menschen ermordet) werden regelmässig gelöscht.


Peter Beutler

04.08.2011, 20:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Syrien,Wikipedia:‘ Einige führende pan-arabische Nationalisten waren christlichen Glaubens, wie etwa der Begründer der Baath-Partei, Michel Aflaq. Obwohl es in der Geschichte Syriens ein paar Mal zu interkonfessionellen Auseinandersetzungen kam, wie zum Beispiel 1860 in Damaskus, ist das Zusammenleben vorwiegend friedlich geprägt.‘ Hoffen wir, dass sich das nicht ändert!


Peter Beutler

04.08.2011, 12:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Entscheident ist die Zugehörigkleit zur sozialistischen Internationale.Sie nimmt kein einziges Mitglied auf, das in einem Land die einzige (Staatspartei) bildet. Dazu gehören China, Vietnam, Kambodscha, Laos, Syrien, Syrien, Nord-Korea und Kuba und einige andere, deren Namen mir gerade nicht einfallen. Sie nimmt also längst nicht alle Parteien auf, die sich sozialistisch nennen.


Peter Beutler

04.08.2011, 12:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Baath-Parteien im arabischen Raum haben nichts mit der Sozialdemokratie zu tun. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Zugehörigkeit zur sozialistischen Internationale. Spaniens, Frankreichs, Portugals Sozialdemokraten nennen sich Sozialisten. Zur sozialistischen Internationale gehören auch Teile der Demokraten der USA, der Partei, die den Präsidenten stellt.


Peter Beutler

04.08.2011, 10:30 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Herr Minder, ich möchte Ihnen ja nur helfen. Ich weiss, dass Sie es im Grunde gut meinen, aber noch Probleme mit einer objektiven politischen Wahrnehmung haben. Googeln Sie mal „Sozialdemokratie Wikipedia“, „Blocher, Schlüer Apartheid“, „SVP Wikipedia“, „Rechtsextremismus in der Schweiz“. Sie könnten sehr viel Sympathie dazugewinnen, wenn Sie danach ihren Beitrag richtigstellen würden.


Peter Beutler

04.08.2011, 10:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

In Syrien gibt es keine sozialdemokratische Partei. Die britische EU-Aussenministerin, Kathrin Ashton, eine Sozialdemokratin, hat sehr klar und sehr dezidiert die syrischen Menschenrechtsverletzungen verurteilt. Die Sozialdemokratie, weltweit organisiert, verurteilt alle Menschenrechtsverletzungen. Das tut die SVP nicht: Lob für den Apartheidstaat Südafrika (Blocher, Schlüer), für Pinochet ...


roland minder

04.08.2011, 10:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich zitiere Wikipedia: Nominell ist Syrien eine Demokratische Sozialistische Republik. Welche von derArabischen Sozialistischen Baath-Partei als Einheitspartei dominiert wird. Und ich spreche von den hiesigen Sozialisten, welche zwar die SVP mit Breivik in Verbindung bringen, sich aber nicht zu diesem Massenmord in Syrien bekennt . Wenn die SVP in Nor mitschuld trägt, so die SP in Syrien. Logo !


Andi Schweizer

03.08.2011, 17:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

In Sachen Verunglimpfung (SVP-Wähler werden als intellektuell minderbemittelte und weltunerfahrene Kleinkrämer bezeichnet) , Beschimpfung (Volksverhetzer u.ä.) und Verleumdung (SVP-Leute werden in die rechtsextreme oder sogar faschistische Ecke gestellt) können es die (politisch wohl eher linksstehenden) Kommentatoren locker mit der vielgescholtenen Partei aufnehmen. Übrigens nicht erst seit Oslo. Antworten


Roger Liechti

03.08.2011, 13:36 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wir müssen die Antwort an der Urne geben, die 30% der Wählenden die SVP wählen werden sich kaum und wenn nur leicht verändern. Die bisher Nichtwählenden müssen an die Urne, denn das ist die grösste "Partei". Dabei spielt es nicht so eine grosse Rolle was man wählt, es geht darum ein Zeichen zu setzen, so nicht. Die Schweiz ist nicht ein einig Volk von Ausländerhetzern. Antworten


Andy Meier

03.08.2011, 20:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Marie v. Roth: Ich schreibe von den letzten 25 Jahren Hetze gegen die Schweiz, gegen die Schweizer und Schweizerinnen. Wo waren Sie die letzten 25 Jahre? Sie gehören mit zu den Erfindern der Political Correctness - ich zu Verfechtern der Wahrheit.


Marie V.Roth

03.08.2011, 18:05 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Gehen wir mal davon aus, die SVP hätte, diese von Ihnen erhoffte "absolute Mehrheit". Herr Meier. Was genau sollte sie dann verändern, damit es ihnen wohl wäre? Und nur nebenbei: Wer gegen die SVP "hetzt" wie Sie das ausdrücken, der "hetzt" gegen die SVP und nicht gegen die Schweiz. Ein kleiner Unterschied besteht da immer noch. Selbst wenn ihr Traum wahr würde ;-)


Andy Meier

03.08.2011, 13:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Soll die Schweiz ein Land von "Gegen die Schweiz-Hetzern" sein, wie die letzten 25 Jahre? Nein danke. Wählt SVP. Die SVP braucht in SR und NR mindestens je 55 % der Sitze.


Peter Müller

03.08.2011, 06:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Breivick ist übrigens kein Rechtsextremer. Denn er steht vorbehaltlos zur Demokratie. Er distanziert sich auch vom: Islam, Christentum, Sozialismus, National-Sozialismus. Und dass er mit Drogen vollgepumpt war, glaube ich sowieso nicht. Im Gegensatz zu MCR braucht er keine Psycho-Pharmaka. Antworten


Andy Meier

03.08.2011, 09:15 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Fritz Weber: Auf die Antwort bin ich auch gespannt. Ich glaube aber, Sie wollen ihn falsch verstehen. Breivik wollte mit dem Attentat auf sein Manifest hinweisen, und dass die politische Korrektheit abgeschafft werden muss, weil sie über kurz oder lang zu unkontrollierbaren Problemen wie z.B. das Ersetzen der Demokratie durch einen islamischen Gottesstaat führt.


Fritz Weber

03.08.2011, 09:03 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

"Denn er steht vorbehaltlos zur Demokratie."? Herr Müller entspricht es ihrem Demokratieverständniss andersdenkende Landsleute mit einem Kopfschuss zu ermoreden?
"Im Gegensatz zu MCR braucht er keine Psycho-Pharmaka." Danke für die Antwort auf meine Frage!


Peter Müller

03.08.2011, 06:49 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Verantwortlich ist die politische Linke: In der 12 Min. Power-Point-Präsentation von Berwick liegt die Essenz seines Manifestes. Und die ist klar: Die Politische Korrektheit verbietet die Diskussion um bestimmte Themen. Wer die Themen trotzdem anschneidet gilt als Rassist, islamophob, xenophob, National-Sozialistisch usw. Das ist das Problem. Antworten


Andreas Bachmann

03.08.2011, 16:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sie können jedes Thema mit dem nötigen Respekt und Mitgefühl anschneiden, kein Problem. Erst wenn sie andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, etc. verachten, riskieren Sie, als Rassist bezeichnet zu werden. Das Problem ist die Geisteshaltung, das fehlende Mitgefühl, Einfühlungsvermögen. Ich bitte Sie, dies zu berücksichtigen und sich entsprechend an der nötigen Diskussion zu beteiligen


Sam David

02.08.2011, 20:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

1 Lieber Mark Keller: Was sich zurzeit in unserer Gesellschat abspielt ist Hass, gepflegt und genährt von den beiden Polen, und leider eine (auch in diesem Forum) kultivierte "besserwisserei", sowie eine "Rechthaberei", die keinen Nutzen und keine Veränderung erreichen wird, untermauert durch eine konsumorientierte gewordene Gesellschaft, deren Ergebnis die Dekadenz ist, fängt schon im kleinen an. Antworten


Sam David

02.08.2011, 20:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

... und diese gewordene Dekadenz, dessen Ergebnis das Desinteresse und die Anteilnahmslosigkeit ist, verbunden mit schwindender Empathie, wie auch Sympathie gegenüber anderen, dies kann man wirklich nicht allein einer Partei vorwerfen, gerade in "unserem so coolen" Zürich leider immer wieder gesamtgesellschaftlich spürbar und bemerkbar.


Peter Beutler

03.08.2011, 09:36 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Breivik hat den Anschlag gezielt auf die SP verübt. In seinem Manifest verunglimpft er die Sozialdemokratie als Ökoterroristen, Stalinisten, Sympathisanten von Regimes wie Nordkorea, verantwortlich für Masseneinwanderung , schleichende Islamisierung. Haben rechte Blogger das Manifest gelesen? Unmöglich! Es ist in englischer Sprache verfasst. Aber die SVP vertreibt es seit 15 Jahren auf Deutsch. Antworten


Andy Meier

05.08.2011, 08:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Peter Beutler: Waren Sie auf der Web-Site der Sozialistischen Partei SP der Schweiz und haben nachgesehen, wie sich die Partei auf Französisch und Italienisch bezeichnet? Nix von Demokratie. Dass auf deutsch das Wort Demokratie vorkommt, ist eine Marketing-Lüge. Nichts anderes. Auch das Kürzel auf D lautet SP nicht SDP. Wir haben keine Sozialdemokratische-Partei in der Schweiz.


Peter Beutler

03.08.2011, 22:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Andy Meyer. Im Beitrag unten beschreibe ich die Zustände während sozialistischen Diktatur in Frankreich. Über die Diktatoren von Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder in der BRD kann ich einen Tatsachenbericht nachliefern. 2011 gibt es folgende sozialist. Diktaturen in Europa: Norwegen,Finnland,Spanien,Österreich, Griechenland, Island, Irland, Slowenien,Zypern,ab 15.8.11 Belgien


Peter Beutler

03.08.2011, 21:33 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Andy Meier Sie haben Recht. Bsp. Frankreich. Fast 20 Jahre lang wurde es vom Parti socialiste regiert. Zwischen 1980 und 2000 herrschte dort eine linke Diktatur: Versammlungs- und Pressefreiheit aufgehoben, wer sich dem Regime widersetzte, kam auf die Galeeren. Wir Schweizer empörten uns, mit Feldstechern bewaffnet an der Basler Grenze, über die Hungerbäuche. Fast ganz Europa wurde geknechtet.


Andy Meier

03.08.2011, 20:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Peter Beutler: Haben Sie auf der Website sp-ps.ch nachgesehen? Die Adressen meine ich?


Peter Beutler

03.08.2011, 17:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Andy Meier, Ihre Ironie ist in der Tat exorbitant. So exorbitant, dass sie die Adesse, an die sie verschickt wird, wohl nie erreicht. Schade!


Andy Meier

03.08.2011, 11:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das sehe ich anders: Maoismus und Stalinisimus sind Derivate des Sozialismus. Alle drei wollen die Demokratie abschaffen. Der Islam auch. Sie greifen da vorschnell zu irgendwelchen abgedrehten Vorurteilen, welche Sie leider nie hinterfragt habe. Die SP (Sozialistische Partei, partie socialiste suisse, partita socialista svizzera) will zusammen mit ihren Sympathisanten die Demorkratie abschaffen.


Peter Beutler

03.08.2011, 10:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Danke A. M. Es ist legitim, einen EU-Beitritt abzulehnen, aber es appelliert an die niedrigsten Instinkte, Hammer und Sichel ins EU-Wappen zu verpflanzen. Unerträglich, die SP mit Stalinismus und Maoismus gleichzusetzen. Dass dies nicht zutrifft, kann leicht bewiesen werden. Ebenso leicht kann bewiesen werden, dass das politische Gedankengut Breiviks in Broschüren der SVP vertrieben wird!


Andy Meier

03.08.2011, 09:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Und er kopiert von der Website ende-eu.ch!!! Er hat also Kontakte in die Schweiz.


Roman Meier

02.08.2011, 20:09 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Was hier so an hasserfüllten Zeilen gegen die SVP zu lesen ist, könnte sehr wohl den Nährboden für linksextreme Gewalttäter bilden, die noch weiter gehen werden als die vermummten Feiglinge beim Angriff auf Hans Fehr. Vielleicht sollten die Schreiber auch darüber mal nachdenken. Es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen links- und rechtsextremen Hetzern oder Gewalttätern. Antworten


Roger Liechti

03.08.2011, 13:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Meinen sie das wirklich ernst?


Markus Schär

03.08.2011, 10:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja, so empfindet man das wohl, wenn sonst alle mitlaufen und sich dazu hergeben, vernünftigen Politikern eine Wahl- und Abstimmungsniederlage nach der anderen zu bereiten. Wenn sich noch eine andere Seite bei denen zeigt, die sich sonst immer mit „realistischen“ Politikern, die auf chauvinistische und revanchistische Reflexe bei Wähler zählen, mitlaufen. Diese andere Seite zeigt sich, wenn etwas vom wahren Gesicht der sogenannten Patrioten aufscheint, wie bei Breivik.


Peter Beutler

02.08.2011, 19:19 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Blochers Zynismus scheint alle Grenzen zu sprengen. Das politische Klima in Norwegen sei der Nährboden für das Massaker gewesen! Auch in Norwegen ist eine rechtspopulistische Partei gross geworden. Sie hat genau den gleichen Hass gesät wie die SVP in der Schweiz. Damit ist es wohl vorbei. Während die regierende SP nach letzten Umfragen 10% zulegt, bricht die rechte Fortschrittspartei ein! Antworten


Peter Müller

03.08.2011, 06:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Peter Beutler 02.08.2011, 20:37: Sie verstecken sich hinter schlechten Argumenten. Die Grünen und die Roten sind linksextrem und wollen die Demokratie abschaffen/relativieren. Alle Roten und Grünen unterstützen jetzt noch das Regime in Nordkorea.


Peter Beutler

02.08.2011, 20:37 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Die SP und die Grünen haben nichts mit linksextremen Gewalttätern zu tun, sie ist ja selbst Opfer von Attacken des Schwarzen Blocks, z.B. am 1. Mai. Anders bei der SVP. Blocher hat mit Schlüer zusammen noch bis in die 1990er das Apartheidregime in Südafrika unterstützt, eine Gewaltherrschaft die Hunderttausende von Todesopfern forderte. Und Karl Zweifel, der Widmer-Schlumpf vierteilen wollte?


Peter Beutler

02.08.2011, 20:21 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Niemand von uns – SP und Grüne - macht die SVP für das Massaker in Norwegen verantwortlich. Wir haben immer nur darauf hingewiesen, dass Beivrik in einer Partei mitmachte, die der SVP wie ein Ei dem andern gleicht, dass er dieselben politischen Ansichten vertritt, wie der Mainstream in der SVP. Die SVP hat in der Schweiz so viel Hass gesät: Auch bei uns wäre ein Beivrik möglich.


Nic Montle

02.08.2011, 20:02 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Dass jetzt in Norwegen in Umfragen keiner offen zur rechten Partei steht, überrascht nun wirklich nicht. Und dass die Sozialdemokraten in Umfragen viele Sympathie-Stimmen von Nichtwählern bekommen ist nur logisch. Was dann wirklich gewählt wird, kann anders aussehen.


Hans Bernett

02.08.2011, 19:53 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Ihr Zynismus sprengt auch alle Grenzen, wenn Sie für eine Tat in Norwegen die SVP mitverantwortlich machen wollen. Wenn Sie schon aus dem Gebaren der Politik eine Verantwortung ableiten wollen, dann bitteschön für Vorgänge in der CH. Hier ist es so, dass rechte Politiker Polizeischutz brauchen oder zusammengeschlagen werden. Linke Öko-Terroristen zünden Bomben. Linksextremismus ist am häufigsten.


Erich Baltisser

02.08.2011, 19:19 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Jetzt kommt aber einiges durcheinander. Wir kommentieren hier einen Artikel zu SVP Stellungsnahme - und wir mischen uns nicht in norwegische Angelegenheiten ein sondern machen uns Gedanken über unsere eigenen potentiellen Breiviks und die rechtsextreme Szene. Die SVP ist nicht Mittäter. Aber ich kritisiere ihren Schwarz-Weiss Stil und ihre kläglichen Argumente. Antworten


Beat bannier

02.08.2011, 19:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mann könnte auch sagen, schuld ist der Polizist der unbewaffnet natürlich nicht in der Lage war die Kinder zu schützen. Antworten


peter pfrunder

02.08.2011, 18:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

P.Oswald:Ich kann Ihnen nur beipflichten.Die Norweger wollen mehrheitlich keine Einmischung von aussen und sind daher auch reserviert gegenüber den nationalen Diskussionen in der CH.Wir können ja feststellen, dass keine übertriebene Diskussion -weder von links, noch von rechts- begrüssenswert ist.Wo aber die Grenzen sind, ist äusserst problematisch zu definieren,da die Diskussion lebhaft sein soll Antworten


Heinrich Karl Buser

02.08.2011, 18:44 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Leider werden hier sehr gut recherchierte Analysen des deutschen Verfassungsschutzes zensiert. Die Wahrheit scheint unangenehm zu sein. Dafür darf in ungehobelter Art auf die SVP eingedroschen werden. In keinem Land in Europa wird so einseitig informiert und gar Wahlpropaganda mit einem Verbrecher und fast 100 brutal Ermordeten gemacht. Ich finde das erbärmlich. Antworten


Peter Müller

03.08.2011, 06:55 Uhr
Melden

H. K. Buser: Was hat der deutsche Verfassungsschutz recherchiert.


Jens Gloor

02.08.2011, 20:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Berger; Wer macht hier die SVP für was verantwortlich? Es sieht danach aus, als ob Sie die Fakten verdrehen um in den SVP-Jammer einzustimmen; Immer auf die Kleinen - das ist jedoch etwas gar zu billig. Das Verbrechen ist mit Sicherheit scharf zu verurteilen - aber kennen Sie die Fakten, resp. was macht Sie so sicher?


Gerhard Berger

02.08.2011, 20:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Buser, hier zählt nur die Meinung von Frau Roth. Wer anders denkt...
Es ist wortlos, eine Partei, eine politische Richtung, für diese schlimme Tat mitverantwortlich zu machen. Es zeugt von wenig Anstand, dies zu tun. Und wenn man sich erdreistet, dies offen zu sagen, so wird es entweder nicht gepostet oder man wird von Andersdenkenden aggressiv angegangen. Beides spricht für sich.


Marie V.Roth

02.08.2011, 19:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sind Sie sich da sicher, Büser? Welche Analysen des dt. Vfs. werden uns vorenthalten? Bitte Link! Das müsste mir bekannt sein,


Jens Gloor

02.08.2011, 18:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Woher will Freysinger das wissen? War er dabei? Hat er's untersucht? So wie es abgelaufen sein soll (Planung, Ausführung, Mittel) müsste Breivik 'Superman'-Fähigkeiten gehabt haben. Offenbar gibt es bereits wieder zahlreiche Ungereimtheiten an der offiziellen Version (alternative FAKTEN) - woher kommt 'sowas'? Der Medienkonsum macht denkfaul und überheblich. Ich glaube bald gar nichts mehr. Antworten


Jens Gloor

02.08.2011, 19:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Es geht doch hier gar nicht um SVP oder nicht-SVP - es geht um Fakten. Aber wenn wir schon beim Thema sind; Die SVP wartet mit Themen auf, die offenbar auf den einfachen Verstand (sprich Masse) abzielen um Wählerstimmen zu produzieren - viel Substanz hat das Ganze für mich jeweils nie. 'Papier' nimmt halt alles an. Mich stören die 'Akademiker' in dieser ehem. 'Bauernpartei'.


Marie V.Roth

02.08.2011, 19:05 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Dann lassen Sie andere Meinungen einfach zu, Berger. Mehr erwartet niemand. ok? Und was genau impertinent ist- das soll jeder für sich selber entscheiden.


Gerhard Berger

02.08.2011, 18:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Drängt die SVP im Wahljahr doch noch mehr in die Enge. JEDE Partei verteidigt sich. Ich wähle SVP und muss hier lesen, über 50% seien wegen der Minarette rassistisch und aus der braunen Ecke. Ich bin anständig, lasse andere Meinungen zu und bin sicher nicht gewalttätig. Soziopathische Massenmörder brauchen ein Feindbild. Die SVP für diese Greueltat verantwortlich zu machen, ist impertinent.


Peter Oswald

02.08.2011, 18:14 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Hørt auf! Wir stehen unter Schock wegen der Tat – und wegen Euch. Wir trauern um unsere Landsleute und um unsere Gemeinschaft. Wir møchten Norweger bleiben, dh. alle Menschen achten unabhængig ihrer Auffassung, solange sie nicht gewaltsam sind. Wir møchten weiterhin die Menschenwürde und -rechte hochhalten und benachteiligten beistehen. Lasst uns in Ruhe mit Eurem Streit und bleibt in der Schweiz. Antworten


Andreas Meier

02.08.2011, 19:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

In der Schweiz bleiben. Genau das tun wir hier. Es gibt nichts, was den Mechanismus (jahrelanges Schüren von Ressentiments mit der Gefahr der unkontrollierten individuellen Eskalation) zu einer norwegischen Exklusivität macht. Die Brandstifter haben wir auch hier. Sie lassen sich nicht beirren. Schon wieder zündeln sie von unzähligen Plakatwänden.


Marie V.Roth

02.08.2011, 18:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Werter Oswald: Gestern hat mri eine Freundin, deren Tocher von B. abgeschlachtet wurde geschrieben, dass es für sie sehr wichtig sei, dass wir hier auf die Auswüchse rechtspopulistische "Hetze" aufmerksam machen und sie bitte zum öffentlichen Thema machen. Sie wünscht sich das für gesamt Europa. Damit wäre der Tod iihrer KInder nicht vollkommen sinnlos. Haben Sie davon noch nicht gehört?


Erich Baltisser

02.08.2011, 18:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Oswald, wir kommentieren hier einen Artikel. Glaube auch nicht, dass Oswald ein sehr norwegischer Name ist, oder dass die Auseinandersetzung hier Norwegens grösstes Problem ist momentan.


Petra Stein

02.08.2011, 18:28 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Oswald, bei allem Respekt, ich glaube nicht, dass die norwegische Bevölkerung wegen dieser Diskussion unter Schock steht. Zur Menschenwürde gehört auch die Meinungsfreiheit. Die mag an den Nerven zehren. Es ist aber allemal besser, auch abstruse Gedanken in die Öffentlichkeit zu tragen, als in der Öffentlichkeit auszuleben.


Erich Baltisser

02.08.2011, 17:58 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Und wenn Blocher meint, mit Verwahrung, Verboten und Ausschaffungen sei über Probleme gesprochen worden und somit ergo Gutes getan - nein, so einfach ist es noch lange nicht: So etwas findet man in jedem totalitären Regime - das bedeutet an und für sich noch überhaupt nichts Gutes. Antworten


Walter Hunziker

02.08.2011, 18:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Herr Blocher meint dies nur für die von der SVP (Fehr, Mörgeli, Freysinger, Schluer) händisch selektierten Personen. Also nicht Reiche, Parteimitglieder, Verwandte, Parteisponsoren, ...... Wie in jeder Bananenrepublik.


Erich Baltisser

02.08.2011, 17:44 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Die SVP Argumente sind momentan aber wirklich kläglich: Freysinger glaubt wohl nicht im Ernst, dass Breivik seine kleine Fabel über die letzten Jahre völlig zugedröhnt geschrieben hat. Etwas mehr ideologische Verankerung im rechtsextremen Winkel müsste sogar ein galliger Freysinger einsehen können. Antworten


Markus Schär

02.08.2011, 18:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Verrücktheit Breivik drückt sich nicht in einer Unzurechnungsfähigkeit aus. Es ist vielmehr ein Verhalten, wie das der Generäle im 1. Weltkrieg, die Hunderttausende für ein nichtigen strategisches Ziel opferten. So ein Verhalten würde man heute als wahnsinnig betrachten. Ähnlich wahnsinnig sehe ich Breivik, obwohl er nicht als psychotisch-unzurechnungsfähig zu betrachten ist.


Thierry Follonier

02.08.2011, 17:36 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

SVP soll sich doch bitte mit den Problemen in der CH befassen! Die Schweizer haben grosse Angst, die Linken und Liberlaen stuerzen das Land in den Abgrund. Das Land ist klein, die Zuwanderung erschreckend. In den Quartieren und Wohnbloecken wird es ungemuetlich, es ist einem unwohl. Man spricht kaum mehr "Schwiizerduetsch", und kennt die Nachbarn nicht, es riecht nicht mehr fein nach Knorrsueppli und Fondue. Was ist passiert? Antworten


hans hasler

02.08.2011, 19:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

genau das ist das Bild, dass die SVP seit Jahren mit Nachdruck verbreitet - ungeachtet ihrem Realitätsgehalt. Glauben Sie wirklich, dass die Linke eine ernsthafte Gefahr darstellt? Wie weit würden SIE denn gehen um die Schweiz vor dem Abgrund zu retten?
Solche Übertreibungen wie Sie es von sich geben sind doch genau der Nährboden von Gewalttaten!


Mark Keller

02.08.2011, 18:32 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Thierry Follonier, wenn Sie die Nachbarn nicht kennen, dann laden Sie diese doch zu einer Party ein. So lernen Sie ihre Nachbarn und vielleicht ausser Knorrsüeppli und Fondue auch noch andere Speisen kennen.
Wenn jemand die Schweiz gegen die Wand fahren wird, wird es die SVP sein, sollte diese je in die Lage kommen die politische Mehrheit zu erreichen.


Stefano Vitelli

02.08.2011, 17:52 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Leben wir eigentlich im gleichen Land?


Francis Gerz

02.08.2011, 17:21 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Die SVP hat für ihre (Wachstums-) Politik-Strategie populistische Mitteln (stark Rechts) eingesetzt die schon lange (über) Borderline sind.
Und es besteht eine klare Assoziation zwischen den Grundwerten dieser Strategie und dem Gedankengut dieses norwegischer Einzeltäters...
Antworten


Walter Hunziker

02.08.2011, 18:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Spörri. Giftgefässe sind Existent und schon längst ein irres Problem. Die SVP hat und hatte keine Interessen an der Lösung. (eigene Mitglieder betroffen, Kosten). Zudem, das Giftmüllproblem gibt keinen schnellen Stutz in die Kasse.
Und vielleicht ist es kein Thema, weil es eben so ist. Besser, als auf die Bevölkerung zu schiessen oder "mehr Geld im Portemonnaie" zu versprechen und nie halten


Regula Spörri

02.08.2011, 18:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Beantworten Sie mir eine Frage. Warum ist Ihr Fokus ausschliesslich auf die SVP gerichtet und warum ist die Gegenseite nie auch nur das geringste Thema. Als Beispiel das Wahlplakat der Grünen (Giftgefäss mit Totenkopf und SVP-Kürzel darunter). Also: warum ist letzteres nie ein Thema, obwohl hier offensichtlich Hass geschürt wird. Was gibt Ihnen das Recht zu dieser selbstgerechten Haltung?


Heinrich Karl Buser

02.08.2011, 17:15 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Kein einziger Kommentator scheint das Manifest gelesen und analysiert zu haben. Sonst müssten sie nämlich auch Karl Marx, Churchill, berühmte linke Philosophen und andere mehr in die Pflicht nehmen. Auch auf die bezieht sich der scheussliche Attentäter Anders Behrig Breivik. Aber das würde ja das ideologische Weltbild der meisten Schreiber zusammenbrechen lassen. Antworten


Erich Diem

02.08.2011, 18:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Aha, sie haben also das Manifest gelesen? Dann ist ihnen sicher auch aufgefallen, dass Breivik alle Linken und Marxisten als Feinde bezeichnet und sich nicht positiv aus sie bezieht, wie sie hier behaupten.


Helmut Melzer

02.08.2011, 18:23 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Buser: Sie glauben doch nicht ernsthaft das es sich wirklich lohnt das "gepinsel" eines Massenmörders zu lesen. Es reicht wenn Medien davon berichten und es reicht auch schon wenn bekannt wird welche Parteien ihn beeinflusst haben. Und es reicht auch zu wissen das er die SVP als gute nationalistische Partei klassifiziert hatte. Alles das reicht voll kommen aus um zu wissen was dieser Typ wollte.


Stefano Vitelli

02.08.2011, 17:51 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Buser: Und inwiefern beruft er sich auf diese Herren? Karl Marx erwähnt im "Kapital" desöfteren Adam Smith. Ist Karl Marx nun deswegen ein Freund der unsichtbaren Hand und überzeugter Wirtschaftsliberaler? Wohl kaum. Deswegen ist Ihre Aussage bezgl. Karl Marx und Churchill zusammenhangslos. Breiviks Weltbild ist bekannt. Er ist weder Marxist (Marx) noch ein Liberaler (Churchill).


Heinrich Karl Buser

02.08.2011, 17:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Stefano Vitelli - Womit sich mein Kommentar bestätigt. Sie haben keine Zeile gelesen, sondern haben Ihre Meinung aus den Medien "gebildet". Breivik beruft sich in mehreren ganzen Abschnitten auf die Genannten.


Markus Schär

02.08.2011, 17:37 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Kommen Sie doch zur Sache! Bei der Kritik an der SVP geht es aktuell um die pauschale Diffamierung von Sündenbockgruppen, in einem weiteren Sinn auch um die Verwandtschaft mit ähnlichen ultrarechten Gruppen, wie der Tea Party Bewegung und den Nationalismus, den Hass gegen den Sozialstaat und dass sich diese Patritoen vornehmlich für die Reichen und Mächtigen einsetzen.


Stefano Vitelli

02.08.2011, 17:31 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Sie lenken ab. Die "Grundwerte" A. Breiviks sind bekannt, es sind völlige Ablehnung der sog. "Kulturmarxisten" (sprich Linke) und Heraufbeschwörung einer islamischen Eroberung des Abendlandes. Wer diese Ansichten auch noch vertritt, ist völlig klar. Dass in einem über 1500-seitigen Manifest auch Namen wie Marx, Churchill etc. fallen sagt deshalb nichts über seine Grundgesinnung aus.


Markus Schär

02.08.2011, 17:13 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Da ist es, auf dem Foto des Artikels, das Führungsquartett der SVP des Grauens im Nationalrat: Mörgeli, Freisinger, Fehr und Brunner. Es braucht nicht viel Energie, um mit den Nationalisten und Volksverhetzern mitzulaufen. Das Gegenteil ist der Fall bei der anderen Position. Da braucht es manchmal so eine Katastrophe wie in Norwegen, dass man sich widersetzen kann. Antworten


Peter Zürcher

02.08.2011, 16:53 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Interessant ist doch, dass die SVP immer gegen angebliche "Denkverbote" anrennt, aber wenn jemand mal darüber nachdenken möchte, was für Zusammenhänge es zwischen der Ideologie, bzw. Rhetorik der SVP und den Handlungen rechter Extremisten gibt, so ist das plötzlich völlig illegitim und die Kritiker sollen schweigen. Antworten


Fredi Moser

02.08.2011, 16:38 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

"Wenn man lange genug hetzt, dann findet man Leute, die zur Tat schreiten". (Thomas Schmidinger, Sozialwissenschafter aus AUT)
Die SVP verunglimpft alle, die nicht ihrer Meinung sind. Aus schwarzen Schafen werden Sozialschmarozer, aus 'Linken und Netten' Landesverräter. Wer wundert sich, wenn ein Fanatiker kommt und einen solchen 'Landesverräter' hinrichtet?
"Ja, wie hätten wir ahnen können..."
Antworten


marc michel

02.08.2011, 16:46 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

die demokratische us-abgeordnete giffords wurde ja von einem psychopathen niedergeschossen, im vorfeld wurde auch extrem gehetzt gegen demokraten. es gibt sicher noch weitere beispiele


Markus Schär

02.08.2011, 16:37 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

So wie wir schnell dazu neigen, alle Amerikaner wegen den Folterungen und der Tea Party in einen Topf zu werfen, neigen Ausländer, die ähnlich pauschal über Sündenbockgruppen denken, wie die „Islamkritiker“ von der SVP Wallis, die 2004 mit einem Foto von Bin Laden auf einem Schweizer Pass bei einer Einbürgerungsinitiative warb, alle Schweizer mit der SVP und ihrer erfolgreichen Minarett-Initiative in einen Topf zu werfen. Für mich ist SVP die wahre Nestbeschmutzerin. Antworten


Hans Gysin

02.08.2011, 17:00 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Das Aufwiegen, wer wohl mehr Gräueltaten vollbracht hat, Links-oder Rechtsextremisten zeigt doch wie krank diese ganze Diskussion ist. Fakt ist, Freysinger und Co. sind geistige Brandstifter von Rechts. Mit Pauken und Trompeten wird zum 1.August in der ganzen Schweiz ungefragt ein Aufruf zu einer neuen Ausschaffungsinitiative in alle Briefkästen verteilt. Das ist pure Volksverhetzung made by SVP! Antworten


Hans Gysin

02.08.2011, 22:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Müller,Huber,Jauns Ich muss Sie enttäuschen,ich bin kein "Linker".Ich habe in meinem Elternhaus gelernt zuzuhören. Was die SVP in diesem Land treibt ist ungesund für unsere Demokratie. Natürlich sollte jeder Mensch sagen können was er denkt. Aber das hat für mich Grenzen dort, wo es mich persönlich tangiert.Ich fühle mich durch die SVP bedroht,weil sie meine persönliche kleine Freiheit bedroht.


René Müller

02.08.2011, 18:00 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Geht es um "Links" oder "Rechts?" Die Aussage einer "Seite" ist doch Massgebend. Und die SVP Hetzt . Ein Thema ansprechen ja. Die Frage ist nur das WIE. Mit "Schäfchen-Messer" Plakaten? Erniedrigende Aussagen gegen Invalide und andere Religionen? Ausländer nehmen den Schweizern Arbeit und Haus weg. Das ist purer Rechtsextremismus und Verhetzung die Folgen hat. Wer Hass säht, erntet Hass.


Oliver BUrkardsmaier

02.08.2011, 17:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@jauns und Huber: Keine Argumente? Na dann immer feste druff! Am Stammtisch können Sie damit bestimmt punkten.
Überall sonst geben Sie sich damit zwar der Lächerlichkeit preis, aber ich vermute, dass Sie damiut gut leben können, schliesslich sind auch daran sicher nur die anderen schuld.


Jo Huber

02.08.2011, 17:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Hans Gysin! Das ist das urdemokratische Recht. Diese unglaubliche Hetze und dieser unglaubliche Hass der aus Ihrem Brief entnommen werden kann muss einem Angst machen. Wo bleibt Ihre Toleranz gegenüber Andersdenkenden den doch die Linke immer wieder einfordert?


Remo Jauns

02.08.2011, 17:24 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ja, wer eine gewonnene Abstimmung zum Durchbruch verhelfen will, ist ein "Volksverhetzer made by SVP". Das die linke Logik. Wenn Sie von Verhetzung reden, sollten Sie sich vielleicht selber an die Nase fassen.


Walter Hunziker

02.08.2011, 16:30 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

... und es nun schon so, dass die SVP in Europa bei Rechtsextremen den allerbesten Ruf hat. NR wie Obmann, Mörgeli, Schluer, Freysinger uvam sind bestens verlinkt mit solchen Gruppen. Das schleckt keine Geiss weg. Dieselben Herren haben auch das Manifest erhalten und überhaupt nicht reagiert. Warum ? Wenn in der Schweiz ähnliches passiertt, trägt die SVP und Mitglieder die gesamte Schuld. Antworten


Walter Hunziker

02.08.2011, 18:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Gloor. Die e-Mail Adressen holt mich sich von Gleichgesinnten. Da ist ja wohl eine Verbindung. Äusserungen von Blocher und Mörgeli haben für mich keinen Stellenwert. Denn die Erfahrung hat gelernt (vor allem bei letzterem), dass nicht einmal das Gegenteil ihrer Aussagen geglaubt werden kann.


Roberto Gloor

02.08.2011, 16:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wenn man ungefragt ein "Manifest" von 1500 Seiten gespamt bekommt, dann kann man es sich wohl kaum zum Vorwurf machen lassen, dieses nicht gelesen zu haben! Zudem haben sich Christoph Mörgeli und C. Blocher immer zurückhaltend bezüglich Partnerschaften mit ausländischen Parteien geäussert. Selbts Oskar Freysinger meidet z.B. den Kontakt zum Front National von Le Pen oder zu Haiders Nachfolgern.


Walter Hunziker

02.08.2011, 16:24 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Die schlimmsten Süchte dieser Welt sind Machtsucht und Habsucht. Exakt die Süchte, die die SVP lebt, fördert und verteidigt. Da ist die Hatz auf andere Süchte nichts als Arroganz und Ablenkung. 9 von 10 Initiativen haben beim Hingucken zwei Ziele: mehr Geld und mehr Macht. Nicht für uns Schweizervolk. Antworten


Michael Mahnig

02.08.2011, 16:16 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Blochers These, in Norwegen würden " 'Probleme verleugnet' und jeder, der sie anspreche 'verunglimpft' " ist in meinen Augen nichts als eine Behauptung. Woher weiss Herr Blocher so genau, dass in Norwegen nicht offen über gewisse politische Probleme diskutiert werden kann? Will er uns nicht bloss wieder einmal mehr weismachen, dass nur seine Partei für das Wohl der Bürger einzustehen fähig ist? Antworten


hans halser

02.08.2011, 16:15 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

"persönlichkeitsverändernden Drogen? (und dann erst noch erwiesen)" Was lügt den Freysinniger da wieder zusammen? Anders Behring Breivik soll Anabolikas und Koffein zu sich genommen haben. Ersteres ist nicht eine Droge, sondern Doping und letzteres ist bereits legal. Persönlichkeitsverändernd sind beide nicht (oder nur wenig, kein Vergleich aber mit z.B. Kokain/Amphetamine/LSD etc.) Antworten


Sam David

02.08.2011, 16:12 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Traurig, beschämend, respektlos gegenüber den Opfern, gegenüber Norwegen (von denen wir in der Tat einiges lernen können, nicht nur in der Art zu Diskutieren, einer Art, die schon zu innerlicher Hass gegenüber Links oder Rechts neigt), ihr, die ihr hier auschlachtet, Schuldige sucht: macht den ersten Schritt, dem politischen Gegner die Hände zu reichen, beginnt Solidarität zu leben. Antworten


Sam David

02.08.2011, 21:03 Uhr
Melden

... und diese gewordene Dekadenz, dessen Ergebnis das Desinteresse und die Anteilnahmslosigkeit ist, verbunden mit schwindender Empathie, wie auch Sympathie gegenüber anderen, dies kann man wirklich nicht allein einer Partei vorwerfen, gerade in "unserem so coolen" Zürich leider immer wieder gesamtgesellschaftlich spürbar und bemerkbar.


Sam David

02.08.2011, 20:52 Uhr
Melden

1 Lieber Mark Keller: Was sich zurzeit in unserer Gesellschat abspielt ist Hass, gepflegt und genährt von den beiden Polen, und leider eine (auch in diesem Forum) kultivierte "besserwisserei", sowie eine "Rechthaberei", die keinen Nutzen und keine Veränderung erreichen wird, untermauert durch eine konsumorientierte gewordene Gesellschaft, deren Ergebnis die Dekadenz ist, fängt schon im kleinen an.


Mark Keller

02.08.2011, 18:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Dem politischen Gegner die Hände reichen: die SVP lanciert zum 1. August eine zweite Ausschaffungsinitiative, weil sie das Ergebnis der Komission zur Umsetzung der ersten Initiative nicht akzeptieren will. Das Merkmal unserer Politik war bis anhin Kompromisse zu suchen. Die SVP jedoch will keine Kompromisse mehr. Sie will nur noch ihren Willen durchsetzen; Minderheitenmeinungen zählen nicht mehr!


Martin Winkler

02.08.2011, 16:12 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Das beunruhigende ist doch, dass Rechtsextreme sich in der SVP und anderen Schweizer Rechtsparteien aufgehoben fühlen, dort politisieren oder zumindest sympathisieren. Linksextreme fühlen sich zu kaum einer Schweizer Partei zugehörig. Ihre Taten sind genau so zu verurteilen, aber die rechtskonservative Schweizer Politik liefert doch offensichtlich den ideologischen Nährboden für die extreme Rechte Antworten


Roman Jakob

02.08.2011, 16:11 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Oje, Herr Blocher, die rechtspopulistische SVP als ultimatives Gegenmittel gegen rechtsextreme Gewalt - dabei war doch gerade in Norwegen das "politische Klima" von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei geprägt, welche die anderen Parteien vor sich her trieb.
Die einzige Erklärung für Ihre Aussagen muss fehlendes Wissen über Norwegen sein. Alles andere ist ganz und gar undenkbar...
Antworten


Michael Mahnig

02.08.2011, 19:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Diese "Analyse" - wie schon von Herrn Köppel im Weltwoche-Videokommentar von letzter Woche fast deckungsgleich getätigt - zeigt in der Tat vor allem eines: Wie gut es die SVP-Vordenker verstehen, die Spiesse, die gegen sie gerichtet werden, umzudrehen um daraus politisches Kapital zu schlagen...


Markus Müller

02.08.2011, 16:09 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Was Freysinger hier ausspricht ist ein Hohn gegenüber den Opfern. Selbst bei einem derartigen Massaker möchte er Demagogisch politisches Kapital schlagen. Für mich ist Freysinger fern aller guten Sitten und Anstandes und macht mir Angst. Antworten


Jan Holler

02.08.2011, 16:17 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

"Zeige mir, wer deine Freunde sind und ich sag dir, wer du bist." Da sollte also O. Freysinger besser still sein, tritt er sogar an Veranstaltungen rechtsextremer Gruppen auf und lässt sich dort bejubeln.
Es kann jeder hier und in Norwegen seine Meinung sagen. Es gibt gar keine Tabus. Die SVP belügt sich selbst, wenn Sie für jedes Übel immer linke Kreise als verantwortlich bezeichnet!
Antworten


klaus brause

02.08.2011, 16:02 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Wäre ich Anwalt würde ich Freysinger verklagen. Hier wird bewusst verdreht und gelogen wie üblich und das Ganze am Ende noch als Volksmeinung ausgegeben. Gewalt ist von jeder Seite zu verurteilen aber die rechte Hetze gegen alles Andere, Fremde ist aufrührerischer Populismus der übelsten Sorte und gehört bestraft! Antworten


Anton Gerber

02.08.2011, 16:01 Uhr
Melden

Aaaah, aber den Populismus der das politische Klima in der Schweiz vergiftet, den darf man natürlich nicht als Problem bezeichnen und ansprechen. Denn schliesslich wählen Schweizer SVP... Antworten


Oliver Burkardsmaier

02.08.2011, 15:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Huber, darf man es ansprechen, wenn man ein Problem mit dem Stil einer Partei hat? Besodners, wenn man der Meinung ist, dass dieser Stil problematisch ist? Man darf nicht nur, man soll, aber mit Anstand, auch wenn gerade die so kritisierten es an eben diesem Anstand vermissen lassen.
Sprechen Sie an, und Sie finden Gesprächspartner. Hetzen Sie, und Sie finden Gegner.
Antworten


Ernst Strickler

02.08.2011, 15:55 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Die Sache ist so etwas von ganz klar! Bei einer CH-Umfrage, welche Partei macht „Anstachelung zu Rassismus“, ja welche würde die Schweizer wohl wählen! 30% würden sicher noch angeben „weiss nicht“! Gleiche Frage auf Personen bezogen? Da hilft den Ausreden-Weltmeistern nichts! Da fragt sich manch einer, wieso darf Freysinger überhaupt noch jugendliche unterrichten und das wird ihn so nervös machen! Antworten


Peter Stalder

02.08.2011, 16:17 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Auch wenn jetzt wieder die geballte Ladung an meist sinnfreien, dafür aber umso einseitigeren Schuldzuweisungen an Linke von Anderegg veröffentlicht wird, ist den vernunftbegabten Schweizer BürgerInnen klar, dass die Hasspolitik der Vereinfacher an einem Wendepunkt angelangt ist. Die nächsten Wahlen werden's zeigen: SVP auf dem absteigenden Ast, gemässigte Parteien im Aufwind. Höchste Zeit... Antworten


Michi Müller

02.08.2011, 15:49 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Wie war das damals schon wieder mit dem "Zottel-Game" der SVP? Man musste zum Bsp. den "Grünen" umfahren, um Punkte zu holen.
Leute wie Freysinger und Blocher wollten damit aber angeblich nur "Probleme ansprechen"...
Antworten


Peter Beutler

02.08.2011, 15:46 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Zu den Aufputschmitteln: Sie werden oft in Privatarmeen verwendet. Vor Einsätzen werden die ‚Kämpfer‘ mit diesen Psychopharmaka vollgepumpt. Seinem Interesse an militärischen ‚Aktivitäten‘ folgend, hat Breivik sich das Wissen über die Wirkung solcher Psychopharmaka angeeignet. Mit den Beziehungen, die der Mörder zur rechten (militärischen) Szene hatte, war es ein Leichtes, sich diese zu beschaffen. Antworten


Andres Müller

02.08.2011, 15:58 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Dieses Wissen hat er sich ohne Drogen verschafft. Die Drogen sind ein mögliches Hilfsmittel zur Abwehr der Ängste, aber nicht Ursache und Hintergrund der Tat, so wie das z.B. der Antifeminist und Rechtsideologe Reimut Massat auf seinem Blog schreibt, in Erläuterung zu einem Kommentar von U. Schlüer auf Polizeibericht.ch


Peter Beutler

02.08.2011, 15:48 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Die Aufputschmittel, die er vor seiner Tat einnahm, gehörten zu Breiviks teuflischem Plan. Er hat seine Tat 10 Jahre lang vorbereitet, in einem Zeitraum, wo er sich in der Kirche, in 4 Schützenvereinen und in der Fortschrittspartei (norwegische SVP) engagierte. Dies den sog. Linken anzulasten, ist so durchsichtig wie frisches Quellwasser! Herr Freysinger, denken Sie sich eine bessere Ausrede aus!


Simon Keiser

02.08.2011, 15:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Doch, Herr Freysinger und Co., da gibt's einen Zusammenhang, und wie. Freysinger hat null Berührungsängste, auch mit ganz gruusigen Gruppierungen. Ich glaube, der Herr realisiert nicht, wie er immer tiefer in den Schlamassel getragen wird. Dasselbe übrigens auch auf der linken Seite. Extremismus schürt Hass, Punkt. Und wenn das jetzt nicht endlich thematisiert wird, dann gute Reise! Antworten


Rolli Anderegg

02.08.2011, 16:07 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Laut dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) sind im vergangenen Jahr in der Schweiz mehr linksextreme Taten verübt worden, während die Zahl rechtsextremer Taten abnahm. Der Nachrichtendienst zählte 2010 insgesamt 255 «linksextrem motivierte Vorfälle», 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2010 wurden 55 «rechtsextrem motivierte Vorfälle» registriert. Dies sind 30 weniger als im Vorjahr. Antworten


Peter Beutler

02.08.2011, 19:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Zug: Laubacher kann zweifelohne der rechten Szene zugeordnet werden. FARC: In Kolumbien liefern sich die FARC und rechte Todeschwandronen einen Drogenkrieg. Rote Brigadeen: heute findet in Bologna eine Gedenkveranstaltung statt. Man weiss längst, dass der Anschlag von Neofaschisten verübt wurde. RAF? Franco in Spanien, Apartheid Südafrika, von Blocher unterstützt!, Pichochet Chile, Marcos Indone..


Walter Hunziker

02.08.2011, 16:36 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Anderegg. der Unterschied ist doch, wie Extreme gefördert werden. Sie können überall nachschauen. Rechtsextreme haben praktisch beliebig viel Geld, müssen aber einen Zweck erfüllen. Linksextreme können durchaus als "Geld-arm" bezeichnet werden und keiner käme auf die Idee, ihnen eine Aufgabe zuzuordnen.


Peter Beutler

02.08.2011, 16:34 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Die Zahlen allein sagen überhaupt nichts. Tatsache ist: rechte Extremisten töten oder verletzen Menschen. Oklahoma, Tucson, Bödelimord, Attentat in Zug, Anschläge aus Asylbewerberheime und jetzt Norwegen! Linke Extremisten liefern sich Kämpfe mit der Polizei, randalieren, Sachbeschädigung. Der SP Nähe zum Schwarzen Block anzulasten, deutet von Unkenntnis oder geistiger B******


Rolli Anderegg

02.08.2011, 16:26 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Stefano Vitelli. Mit ihrer Überwindung des Kapitalismus steht die SP aber auch nicht mehr so weit weg von den Kommunisten, dem Schwarzen Block oder dem Revolutionärem Aufbau. Aber deswegen gebe ich auch keine Schuld der SP, wenn die Leute dieser Linksaussen Gruppen gewalttätig werden, auch wenn die SP mit ihrer Rhetorik gegen Reiche und Manager diesen ideologisch nahe steht.


Walter Hunziker

02.08.2011, 16:20 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Richtig ? Und wenn ein Rechtsextremer Dutzende Menschen und Kinder tötet und ein Linksextremer in derselben Statistik "bloss" Kehrichtkübel ausgeleert hat. Ist das zu vergleichen ? Heutige Staaten wie Syrien, Burma, Lybien, uvam sind rechtsextreme Staaten. Bei uns hat auch nur die SVP auf alle Schweizer geschossen, ab Plakaten, aber immerhin


Heinz Lehmann

02.08.2011, 16:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Und? was wollen Sie uns damit sagen? Also doch die Linken? Lesen Sie den Beitrag von Sam David! Genau sollte es sein.


Stefano Vitelli

02.08.2011, 16:18 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Das mag schon sein. Nur darum geht es eigentlich nicht, es geht um den Zusammenhang zwischen Hetz-Rhetorik etablierter Bundesrats(!)-Parteien und extremistischen Auswüchsen. Und es tut mir leid, aber da ist die Nähe inhaltliche und rhetorische Nähe zwischen SVP und Rechtsextremismus nun mal einiges grösser als bei den Linken. Die extremistische Linke verachtet die SP ("wer hat uns verraten") etc


Rolli Anderegg

02.08.2011, 16:45 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Falsch Herr Beutler, auch Linksextremisten töten, siehe FARC in Kolumbien, Maoisten in Indien und Nepal oder Kommunisten in Nordkorea und China! Zug war nicht die Tat von einem Rechtsextremen! RAF, 20. Juli oder Rote Brigaden haben schon viel mehr Leute ermordet als dieser Bernevik. SP(D) nahe Kreise haben sich damals auch nicht ganz von diesen Linksaussen distanziert. Linksextreme arbeiten nie!


Marc Peer

02.08.2011, 16:33 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Rolli Anderegg, falls mit der 'Überwindung des Kapitalismus' das gemeint ist, was zur Zeit im Euro-land und der USA abgeht, dann würd ich sagen: Diese Forderung hat Hand und Fuss.


andrea müller

02.08.2011, 15:37 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Interessant ist doch, dass sich die schärfsten Islamkritiker auf dem selben Niveau wie die Islamisten (nicht Muslimen!) bewegen. Extremismus wollen sie mit Extremismus bekämpfen und sehen sich dann noch als Ritter....oder zumindest Freiheitskämpfer oder Retter (der Schweiz) von was auch immer....Aufwachen bitte! Antworten


Mia Wehrli

02.08.2011, 15:34 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Linke Extremisten begehen hauptsächlich "Gewalttagen" gegen Autos, Fensterscheiben, Mülltonnen und ggf. gepanzerte Polizisten. Sie richten sich gegen den Kapitalismus und herrschende Machtstrukturen. Rechte Extremisten und Chauvis begehen Gewalt gegen Menschen: Muslime, Juden, Schwarze, Frauen. Und ihre Ideologie richtet sich - gegen Menschen! Man kann nicht beides in den gleichen Topf werfen! Antworten


Martin Frey

02.08.2011, 15:57 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Sie unterscheiden also "gute" sprich in Ihren Augen "berechtigte" Gewalt von "schlechter" sprich durch "die anderen" ausgeübte Gewalt, Fr. Wehrli. Entschuldigung, aber wie selbstgerecht, ja scheinheilig sind Sie eigentlich? Nicht nur ist Ihre Argumentation inhaltlich falsch, auch kann so jede Schandtat gerechtfertigt werden, wenn man sich auf Seite der "Guten" wähnt. Was sehr totalitär ist.


Rolli Anderegg

02.08.2011, 15:52 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

so so, was war dann mit den an die 100 Toten von RAF und Roten Brigaden? Öko Fundis wollen " nur " Fabriken mit Sprengstoff angreifen. Was aber wenn dort dann Menschen verletzt oder gar getötet werden? Was ist mit den Linken Rebellenarmeen dieser Welt? Bringen diese nicht auch Menschen um?


Rolli Anderegg

02.08.2011, 15:31 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Tragen die Linken auch Sippenhaft, wenn ein Spinner sich ihrer Rhetorik bedient? Der Bernevik-SVP-Minarett-Plakat Vergleich ist wirklich dämlich. Bernevik wollte ja auch Schweizer AKW angreifen. Soll ich nun aber auch die Juso kritisieren, nur weil diese vor einigen Jahren ein Plakat hatten, wo ein Flugzeug absichtlich in ein AKW rast? Wurde Bernevik auch durch dieses Juso Plakat inspiriert? Antworten


Andreas M. Müller

02.08.2011, 15:50 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Herr Anderegg, Sie mögen insofern Recht haben, dass die Verbindung Breivik [sic!] zur SVP als Körperschaft nicht korrekt ist. Dass jedoch ein grosse Übereinstimmungen in der Rhetorik der SVP und in der Ideologie des Täters zu finden sind, ist wohl unbestritten. Dies nun mit an den Haaren herbeigezogenen Bsp. von Linken Krawallmachern abzuwiegen, ist doch eher unbeholfen.


Rolli Anderegg

02.08.2011, 15:46 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Andreas M. Müller, ich habe nur den Bogen der Linken weiter gespannt, wo ich genauso einen abstrusen Vergleich anstellen kann, wie jenen von SVP-Bernevik der Linken! Wenn islamische Fundis bomben kommen die Linken immer mit dem Differenzieren, es seien doch nicht alle Muslime so. Wie wäre es aber wenn sie hier einmal etwas differenzieren würden?!


Andreas M. Müller

02.08.2011, 15:33 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

jaja, "ich nööd, är au" oder was? Nun die sog. "Linke" zu beschuldigen ist doch ein eher verzweifelter Versuch einer Flucht nach Vorne, nicht?


Erik Haberthür

02.08.2011, 15:30 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Natürlich sind die linken Schuld. Die linken sind doch an allem Schuld. Laut der SVP sind linke auch am schlechten Wetter und Husten und Schnupfen schuld. Zum Glück bin ich ein Freidenker. Antworten


Roman Meier

02.08.2011, 15:22 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Im Jahr 2002 hat ein militanter Umwelt- und Tierschützer den niederländischen Politiker Pim Fortuyn ermordet.
Sind jetzt alle Umwelt- und Tierschützer, die Missstände anprangern, für diese Tat mitverantwortlich?
All diejenigen, die hier ständig Sündenböcke suchen, sollten mal darüber nachdenken.
Antworten


Roman Meier

02.08.2011, 19:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Gilgen: Beschämend finde ich Ihren Versuch, den Mord an Pim Fortyn zu relativieren. Mord bleibt Mord, egal ob an einem an mehreren Menschen. Von der Tätlichkeit gegen Fehr war hier nicht die Rede.


Thomas Meier

02.08.2011, 16:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ja, ich finde schon, dass sie verantwortlich sind. Letztendlich sind Politiker immer verantwortlich, wenn sie mit Populismus arbeiten. Es ist Manipulation und man muss sich bewusst sein, zu was es führen kann (aber nicht muss). Wie auch immer, deshalb ist die Hetze der SVP gegen Ausländer immer noch förderlich für Extremisten und völlig unmoralisch, also was ist Ihr Punkt?


Michel Gilgen

02.08.2011, 15:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

wenn einer, quasi als selbsternannter Messias einer neuen Weltordnung, rund 80 Jugendliche hinrichtet, ist die Motivation einfach von anderer Tragweite und darum nicht mit diesem Mord, oder gar Fehrs Beule zu vergleichen. Beschämend so ein Versuch. Und die SVP schürt gezielt Fremdenfeindlichkeit, verhindert somit jede sachliche Debatte, und schiesst gegen alles was links von ihr positioniert ist.


Olvier Burkardsmsmaier

02.08.2011, 15:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Haben die Umweltverbände Misstrände angeprangert oder Hass gepredigt?
Beantwortet das möglicherweise Ihre Frage?
Sie können die Augen verschliessen, so lange Sie wollen: Es geht hier um den Ton, und erst in zweiter Linie um den Inhalt. Anders rum ist es aber leichter niederzuknüppeln, nicht wahr? Wen interessiert schon, ob es wahr ist, solange man es gut gröhlen kann?


Andri Meister

02.08.2011, 15:13 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Das erste Mal wird Oskar Freysinger nervös. Die bisherige Stärke der SVP war, dass deren Exponenten nie nervös wurden. Willkommen in der Realpolitik! Wir freuen uns auf die Wahlen. Antworten


Felix Zumstein

02.08.2011, 15:10 Uhr
Melden 249 Empfehlung 0

Da klagt also Hr. Vischer von der Grünen Partei die SVP an für deren Politstil, publiziert aber gleich selber Hassplakate wie dasjenige, wo ein SVP-Logo auf einem Giftgefäss mit Totenkopf prangert. Hr. Vischer: ist die Grüne Partei nun auch verantwortlich für die Übergriffe auf z.B. SVP-Politiker, die zusammengeschlagen werden oder für Öko-Terroristen, die hier (nicht in Norwegen) Bomben zünden? Antworten


Gerhard Berger

02.08.2011, 18:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Schon über 200. Und eine ist von mir. Viel Spass beim Beweisen. Und vielleicht einen anständigeren Ton. Wäre auch was.
Ist ohnehin unanständig, dies zu unterstellen. Man sollte eine Meinung auch einmal zulassen, ohne gleich persönlich zu werden.
Übrigens wähle ich SVP. Ich bin weder rassistisch noch lasse ich mich in die braune Ecke stellen. Auch bleibe ich anständig zu andersdenkenden Menschen.


Peter Beutler

02.08.2011, 15:57 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Diese Zahl 124 kann man sehr einfach manipulieren! Niemand kann in dieser kurzen Zeit so viel Leute aufbieten!
Ich werde Ihnen das bald beweisen!


Fredric Haller

02.08.2011, 15:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

dass was in Norwegen passiert ist hat mit der Schweiz übehaupt nichts zu tun,hier politisieren wir auf eine art dass so etwas auch beim extremsten bürger nicht in den sinn kommen würde weil er um die zukunft des landes zu ändern nur eine initiative zu lancieren muss,jemand der leute tötet ist abscheulich + gehört weggesperrt.In der CH sind wir sicherer als in den meisten ländern der welt Antworten


Richard Marti

02.08.2011, 15:30 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Den Sprengsatz auf dem Rütli vom 1. August 2007 schon vergessen? Wenn der nicht so dilletantisch gemacht worden wäre, hätte dies sehr bös ausgehen können - von wegen "etwas auch beim extremsten bürger nicht in den sinn kommen würde".


Meier Kurt

02.08.2011, 15:01 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Jede Gewalt, von Link oder von Rechts ist zu verurteilen. Es ist aber trotzdem ein Unterschied auszumachen. Rechtsextreme Gruppierungen wenden militärische Rhetorik an, haben öfters Waffen, machen militärische Übungen und nehmen auch Tote in Kauf (Asylzentren anzünden, tote Ausländer in D und F . Linksextreme in Westeuropa sind heute v.a. auf Sachbeschädigungen aus. Dies ist ein grosser Unterschie Antworten


Anton Keller

02.08.2011, 15:22 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Haben Sie den Angriff auf Herr Fehr schon vergessen?


Peter Beutler

02.08.2011, 15:00 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Herr Freysinger, vieles was Sie vertreten, steht auch im Manifest von Breivik. Dass sie nun den Angehörigen der Opfer unterstellen, sie hätten Breivik unter Drogen gesetzt, ist unerträglich und tritt den primitivsten Anstandsregeln ins Gesicht. Wir nehmen solche Gemeinheiten nicht widerspruchslos hin. Breivik nahm Aufputschmittel, wie das leider in Banken-, Geschäfts- und Skinkreisen üblich ist Antworten


Brigitte Wenger Sahin

02.08.2011, 17:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Soso! Dann könnte mir bitte mal jemand erläutern, wann denn je linke Kreise die Legalisierung von Aufputschmitteln oder gar Steroiden (Cholesterin ist eines der wichtigsten im Menschen!) verlangt haben?? Das ist ein übles Ablenkungsmanöver, er hat ja die Tat 9 Jahre lang geplant und offensichtlich mit sehr klarem Kopf, denn es wurde alles minuziös - teuflisch genau - vorbereitet.


Myrta Solis

02.08.2011, 15:18 Uhr
Melden 101 Empfehlung 0

Freysinger unterstellt den Angehörigen der Opfern nicht, dass sie ihn unter Drogen gesetzt hätten. Auch nahm Breivik Steroide der ganz harten Sorte, keine Aufputschmittel, wie sie in Banken- und anderen Kreisen üblich sind.


Andreas M. Müller

02.08.2011, 14:58 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Klar! Sie dürfen nicht nur, sondern Sie sollen sich sogar zu etwaigen Missständen äussern. Allerdings in einem gewissen Ton und einem gewissen Niveau und nicht durch Verhöhnen und Pauschalisieren. Denn das Pauschalisieren ist, das was zu Rassismus führt.
Ebenso ist eine stringente mit Fakten unterlegte Argumentation wünschenswert.
Antworten


Antonio Andreano

02.08.2011, 14:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Interessanterweise wurde die Linke ja erst durch die Erfolge der Konservativen an der Urne dazu gezwungen, einzulenken. Man hörte plötzlich, wie sehr sich auch Grüne und SP für die (zuvor noch verspotteten) "Schweizer Werte" einsetzen wolle, dass man auch Probleme erkannt habe, usw, blabla.
Aber plötzlich tönt's wieder ganz anders, jetzt kann man wieder versuchen den polit.Gegner mundtot machen.
Antworten


Martin Sennhäuser

02.08.2011, 14:51 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Finde ich ganz toll wie die Leute hier Sachbeschädigungen und rassistische Übergriffe mit Amokläufen und Farbbeuteln unter einen Hut bringen. Das ist also gegen-Extremismus-sein, aha. Antworten


Iris Andres

02.08.2011, 14:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Allen, die Regula Stämpflis Aussage für falsch halten, empfehle ich die Lektüre "Der Wahnsinn der Normalität" von Arno Grün. Lesen, verstehen, gründlich überdenken, auch im Bezug auf sich selbst - und bitte erst danach dagegen argumentieren.
Die Aussage an sich empfinde ich übrigens nicht als Wahlkampf, sondern schlicht als Zusammenfassung einer Analyse.
Antworten


Hugo Frischi

02.08.2011, 15:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Nur weil wir dieses Werk lesen, sollen wir alles verstehen. Grüns Annahmen gehen hauptsächlich auf Henry Dieks zurück und entspricht der Theorie das an allen Fehlern die Eltern und die Umwelt schuld sind. Ganz so einfach ist das hier wohl nicht und ich sehe auch nicht ein, was Grün mit den unqualifizierten Beschuldigungen von Stämfl zu tun haben soll.


Peter Beutler

02.08.2011, 14:46 Uhr
Melden 106 Empfehlung 0

Das gesellschaftliche Klima in Norwegen ist tolerant, sozial, multikulturell und solidarisch. Es ist und bleibt eine Tatsache: Der Anschlag wurde auf die SP-Regierung und die Jusos verübt. Der Täter war mit Mitglied der Fortschrittspartei, einer Partei, die der SVP ideologisch verwandt ist. Wer versucht, die Opfer zu Täter zu machen, handelt verwerflich und gemein, Herr Freysinger! Antworten


Mark Keller

02.08.2011, 19:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Myrta Solis, es war nicht vor zwei Jahren, sondern über einen Zeitraum von 5 Jahren (2006-2010). Es waren 86 Vergewaltigungsopfer, die ihren Peiniger identifizieren konnten. Davon waren 83 Täter "nicht westlichens Aussehens". Es wird nirgends ersichtlich, wieviel Vergewaltigungen es in Oslo in diesen 5 Jahren insgesamt gab ( auch nicht aufgeklärte). Es fehlt die Gesamtsicht.


Myrta Solis

02.08.2011, 17:23 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Scheuner: Vor zwei Jahren gab es in Oslo 80 Vergewaltigungen. Alle 80 wurden von Ausländern begangen. Keine Probleme?


Anton Scheuner

02.08.2011, 15:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Herr Müller: Was für ein Schmarren. Norwegen hat einen Ausländeranteil von gerade mal 4%! Probleme mit Ausländerkriminalität gibt es nicht. Wurde alles von rechtspopulistischen Parteien aufgebauscht! Parallelen erkennbar?


Rudi Jauslin

02.08.2011, 15:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ihr Beitrag Herr Mike Müller impliziert ja gerade, dass die Gesellschaft Schuld trägt am Attentat von Breivik. Ich dachte, diesen Eindruck wollten Sie mit allen Mitteln verhindern.


Mike Müller

02.08.2011, 15:14 Uhr
Melden 132 Empfehlung 0

Na dann reden Sie mal mit Norwegern, welche in Norwegen leben. Das Volk ist keinesfalls so tolerant gegenüber Ausländerni. Die Probleme mit der Ausländerkriminalität sind sehr hoch (vor allem Muslimen). Das soll diese verwerfliche und abscheuliche Tat hingegen keinesfalls entschuldigen. Aber soooo sozial und multikultifreundlich sind die Norweger nicht mehr. Die Stimmung ist auch dort gekippt!


Mark Novum

02.08.2011, 14:45 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

"Aus seinem über 1500-seitigen Manifest geht hervor, dass er mit Anabolika, Ephedrin, Koffein und Aspirin experimentierte."
Das sind die allgemein bekannten und soweit gültigen Fakten. Daraus macht Freisinger: "Es sei ja erwiesen, dass der Attentäter von Norwegen vollgepumpt gewesen sei mit persönlichkeitsverändernden Drogen."
Mangelnde Intelligenz oder bewusstes Tatsachenverdrehen??
Antworten


oscar gerber

02.08.2011, 14:45 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Interessant, wie alle SVP-Exponenten und -anhänger ins Schleudern kommen. Jaja, sie sind verantwortlich für das politische Klima, das sie auch bei uns erzeugen... Antworten


Rudolf Steiner

02.08.2011, 14:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Linken wollen Drogen legalisieren? Kaum. Jeder vernünftige, liberal denkende Mensch ist für eine Entkriminalisierung von Drogenkonsum. Nur sind wir in der Schweiz halt derart vom Wohlstand verwöhnt dass die negativen Begleiterscheinungen des Drogenschwarzmarktes kaum ins Gewicht fallen. Antworten


Andreas M. Müller

02.08.2011, 14:45 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Selbstverständlich dürfen Sie nicht nur, Sie sollen sogar etwaige Missstände ansprechen, so dass man diese diskutieren kann. Aber nicht in einem solch primitiven + geschmacklosen Ton, wie dies die SVP und gewisse Anhänger und Exponenten tun. Zwar wiederhole ich mich hier, aber es gilt eben doch: "c'est le ton qui fait la musique"! Antworten


Daniel Kummer

02.08.2011, 14:56 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Und wieder wird alles verdreht von der $VP. Es wurden junge Sozialisten ganz bewusst umgebracht von einem rechtspopulisten. Warum? Weil die Linken Gutmenschen, Verursacher sämtlicher Arbeitslosigkeit, Unterdrückung, Abzockerei, Drogenkonsums, Asylantenmissbrauchs und aller weiteren Uebel sind. An Allem sind die Sozis schuld, obwohl IMMER bürgerliche Mehrheitspolitik gemacht wurde.Dies schürt Hass! Antworten


Alain Burky

02.08.2011, 14:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Manchmal hat man das Gefuehl, die Schweiz braeuchte einen neuen "Bruder Klaus".
Es duerfe aber auch ein Atheist/Agnostiker sein ...
Antworten


Marie V.Roth

02.08.2011, 14:37 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Ich versuchs nochmal: Wir debattieren hier ein Problem das viele schon lange beschäftigt .. Die Auswirkungen rechtspopulistischer Propaganda und Vereinfachungen auf das politische Klima. Und auf labile Menschen. Nach Oslo lässt sich das Problem nicht mehr verleugnen es muss angesprochen werden. Das tun wir. Blocher erlaubt sich, dies als "intellektueller Terrorismus" zu bezeichnen. Hony soit qui Antworten


peter pfrunder

02.08.2011, 14:36 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Einen Zusammenhang zwischen der SVP und dem norwegischen Mörder Breivik herzustellen,ist geradezu lächerlich.Denn wenn man schon so argumentieren will,könnte man,linke politische Exponenten oder gar die SP ebenfalls bezichtigen,gewisse Übergriffe der Linksextremen durch ihre Politik, Äusserungen usw. vorbereitet oder auch sogar toleriert zu haben.In einer Demokratie muss alles diskutiert werden!! Antworten


Marianne Straubhaar

02.08.2011, 15:15 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Was die SVP bezüglich der fiesen Attacke auf NR Hans Fehr auch gemacht hat. Da gab sie klar den Linksparteien Schuld.


Walter Sahli

02.08.2011, 15:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

In einer Demokratie muss alles diskutiert werden...ausser die Auswirkungen von immerwiederkehrenden Aussagen auf Menschen wie Breivik?


Michel Gilgen

02.08.2011, 15:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

das machen diese Herren doch andauern, oder etwa nicht? Ja in einer Demokratie muss alles SACHLICH diskutiert werden, was dem Gruselkabinet oben auf dem Bild reichlich oft abhanden geht. Und nach Ihrer Definition von Demokratie muss man ja den Zusammenhang von einem solchen Ereignis und den ideologisch verwandten Schreihälse sehr wohl diskutieren, auch wenn es Ihnen nicht passt.


Markus Kobel

02.08.2011, 14:34 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Wir sprechen ja die ganze Zeit darüber, aber warum kann das nicht normal gehen ohne diffamierende Plakate, Verunglimpfungen von Andersdenkenden und dergleichen? Antworten


Marc Peer

02.08.2011, 14:34 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Wenn das 'gesellschaftliche Klima' an den Taten von Breivik schuld wäre, wie Blocher behauptet: Ja, dann wären die ausländischen Kriminellen in der Schweiz auch nicht selbst schuld an Ihren Taten, sondern, eben, 'das gesellschaftliche Klima'. Und gar erst die muslimischen Extremisten. Auch von Schuld befreit.
Gehts nicht noch ein bisschen wendehälsiger, die Herren von der Rechtsaussenpartei?
Antworten


Jo Huber

02.08.2011, 14:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Diese Gleichung bezüglich kriminellen Ausländern ist nun wirklich das dümmste, was ich in diesem Forum gelesen habe.


Boris Zuehlke

02.08.2011, 14:43 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Hier werden wohl Äpfel mit Birnen verglichen.
Ein Dieb hat ja z.B. wohl eine andere Intention und wurde nicht "durch die Gesellschaft" zwangsläufig zum Dieb gemacht.
Jetzt nehmt mal an, dass berechtigte Islamkritik (nicht Hetzte gegen Muslime) generell weiter Tabuisiert wird. Glaubt ihr nicht, dass das Leute dann in die Radikalität zwingt?
Und Islamkritik ist noch ein Tabu, ihr seid der Beweis.


hans dörig

02.08.2011, 14:31 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

die guten und die netten versuchen wie schon früher die svp in die rechtsextreme und rassistische ecke zu stellen, probleme dürfen nicht angesprochen werden sondern werden systematisch unter den teppich gekehrt. der unmut im volk wird grösser, resultat sind die neuesten abstimmungen, aber es wird munter weitergemacht, die nächste quittung kommt bestimmt! Antworten


Mark Keller

02.08.2011, 20:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Jo Huber, was müsste passieren, dass in 30 Jahren 70% der Einwohner der Schweiz dem Islam angehören würden? Überlegen Sie mal, und lassen Ihren gesunden Menschenverstand walten. Sie werden dann problemlos erkennen, dass diesem Horrorszenario jede Grundlage fehlt (auch ohne mathematischen Nachweis). Ein solches Szenario war übrigens Teil der Breivik'schen Thesen.


Anton Dobler

02.08.2011, 15:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Jo Huber: Na jetzt gehen euch die Argument ja wohl vollkommen aus. Der Unterschied ist, dass Herr Schlüer im Nationalrat sitzt, und seine Berechnung jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrt. Propaganda und Hetze. Aber natürlich hat das üüüüberhaupt nichts mit dem Klima zu tun, welches zum Massaker in Norwegen führte...


Jo Huber

02.08.2011, 15:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Ch. Rupp! Woher wissen Sie, dass es nicht so sein wird? Womöglich liegen Sie genau so Falsch wie vielleicht Hr. Schlüer. Wo ist der Unterschied?


Christian Rupp

02.08.2011, 15:05 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Probleme dürfen angesprochen werden. Aber die SVP spricht nicht nur die Problem an, sondern verbreitet bewusst und systematisch falsche Zahlen und Fakten um die Stimmung zusätzlich anzuheizen. Beispiel: Schlüer's irrwitzige, mathematisch falsche Berechnung, dass in der Schweiz im Jahr 2040 über 70% Moslems leben sollen. Genau solche Lügen stören die Kritiker Herr Dörig!


Walter Schneider

02.08.2011, 14:58 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Nicht "die Guten und Ntten versuchen, die SVP in die rechtsextreme und rassistische Ecke zu stellen", sondern die SVP versucht zu vermeiden, dass allzu offensichtlich wird, dass sie bereits in dieser Ecke steht. Das nennt man Verdrängung durch Negation.


Markus Kobel

02.08.2011, 14:41 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sonst immer gern die 'netten Gutmenschen' diffamieren, jetzt will man selber 'gut' sein, weil es nach Norwegen offenbar opportun ist.


Wolfgang Giella

02.08.2011, 14:29 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

In Norwegen kann man sich mindestens so politisch "unkorrekt" äussern wie in der Schweiz. Es ist also freysängerischer Stuss zu glauben, sowas könne hier nicht passieren. Es gibt in jedem Land, auch in der Schweiz, die Biedermänner/-frauen, die Schäfchenplakate aufhängen (lassen) und nachher nichts mit dem braunen Schaf zu tun haben wollen, welches auf dem Plakat leider vergessen worden ist. Antworten


Marco Röhler

02.08.2011, 14:25 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

Es ist zu spät. Ihr habt es übertrieben. Ihr konntet den Hals nicht voll genug kriegen. Es ist mittlerweilen eigentlich allen klar, dass die SVP alleine für die Vergiftung des politischen Klimas in der Schweiz verantwortlich ist. Die Schweiz hat nun endgültig genug davon. Antworten


Peter Nusser

02.08.2011, 15:36 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Motz: Sie meinen wohl solche Traditionen und Werte wie Steuererleichterung für Superreiche. Die wurden ja eingeführt, um superreiche Bergbauern zu schützen...


Thomas Motz

02.08.2011, 14:39 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Denke da wohl eher an die Linken - die schliessen die Augen vor den Problemen der Schweizer, die unsere Tradition und Werte versuchen zu schützen!!!!!! Dies ist NICHT politisch hat aber mit Herz und Verstand zu tun...


James Johnson

02.08.2011, 14:22 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Es ist immer erstaunlich, wie Herr Blocher den Nagel auf den Kopf trifft, ebenso Herr Nationalrat Freysinger, und natürlich Toni Brunner, Mörgeli und Fehr. Wenn nicht geredet, diskutiert und gehandelt wird, dann gibt es solche Probleme wie in N. Hier wird geredet und diskutiert, und das ist gut so. Es darf nicht unter den Teppich gekehrt werden, so wie das linke Kreise möchten. Antworten


Hans Gerber

02.08.2011, 14:51 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Die Linken möchte z.B. wieder mal über die AHV-Revision, Abzocker- und Apleninitiative reden - wer schiebt hier auf bzw. kehrt es unter den Teppich?


Hans Maag

02.08.2011, 14:21 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Typische Breitseite der Vereinigten Linke gegen die SVP und ihren Vertreter Freysinger. Primitiver gehts nimmer. Leute, die Wermuths Ideologien (Abschaffung der Armee, zurück zum Kommunismus etc.) unterstützen, sollten sich an die Verbrechen ihrer historischen Helden erinnern, bevor sie einen patriotisch denkenden Nationalrat mit Beleidigungen überhäufen. Antworten


Mark Keller

02.08.2011, 15:00 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Die Überwindung des Kapitalismus hat nichts mit einer Rückkehr zum Kommunismus zu tun! Zimmern Sie sich nicht etwas zurecht was niemand gesagt hat.


Hans Gerber

02.08.2011, 14:46 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Herr Maag, bitte mit etwas mehr Sachverstand, Unsere Sozis haben mit dem Kommunismus genauso wenig am Hut wie die SVP mit den Nazis. Wermuth will gar keinen Kommunismus und die Armee abschaffen ist genauso wenig ideologisch, wie es ein verschwitztes Gnägi ist ;)


Franz-Dominik Imhof

02.08.2011, 14:21 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Ist ja nicht gerade ein überraschender Zufall, dass Herr Freysinger auf genau die gleichen Schuldigen kommt wie der Attentäter Breivik selbst. Der sagt nämlich auch, dass die Linken selbst Schuld daran sind, dass er sie totgeschossen hat! Antworten


Bruno Waldvogel-Frei

02.08.2011, 14:21 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Frage nach der Gewaltbereitschaft und -durchführung ist statistisch relativ rasch beantwortet: Sie kommt prozentual gesehen am meisten von den Linksautonomen. Das haben alle grossen Sicherheitsberichte in Europa festgehalten. Wer's nicht glaubt, soll die Jahresbereichte und -pronosen der der einzelnen Länder lesen. Antworten


Otto Kunz-Torres

02.08.2011, 15:02 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Es ist schon ein Unterschied, ob der Schwarze Block ein paar Schaufenster einwirft und einige Farbbeutel gegen eine Fassade einer Bank schleudert oder ob ein von Rechtsextremismus und christlichem Fundamentalismus inspirierter Terrorist 77 Menschen hinrichtet.


Sylvia Keller

02.08.2011, 14:09 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Hier im Forum toben sich angeblich Humanisten und Tolerante über Konservative aus. Soviel Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. "Seien sie anspruchsvoll!" Bei soviel Anspruch bleibe ich lieber bescheiden... ?Wenn dann sind es die Linken, die dafür verantwortlich sind, denn Humanismus gegenüber Masseneinwanderung schützt vor Massenmord nicht! Das sollte vielmehr zu Denken geben! Antworten


Bringolf Matthias

02.08.2011, 14:47 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ist nun die humane Haltung gegenüber den Ausländern schuld am Massenmord? (Norwegen hat ca. 10% Einwanderer.) Haben nun die Einwanderer den Massenmord begangen, oder aha nein sie sind schuld daran, dass einer "durchgedreht" ist. (Nein, vielmehr wohlüberlegt und geplant hat er aus seiner Weltsicht heraus das "nötige" getan, von Drogeneinfluss kann keine Rede sein.)
Der Sündenbock ist gefunden.


Markus Kobel

02.08.2011, 14:20 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Sie lenken ab von den Fakten, es geht um Breivik und seine Motive. Nehmen Sie dazu Stellung


Sanja Müller

02.08.2011, 14:02 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich finde es fraglich zu bewerten ob Gewaltdelikte von Links- oder Rechtsextremen schlimmer sind. Ist Extremismus nicht generell negativ und zu bekämpfen? Tatsache ist auch, dass besonders Linksextreme ihre Zerstörungswut gerne öffentlich an den Tag legen und ungehindert durch Zürich wüten, so das man sich nicht mehr raus traut. Extremismus sollte insgesamt stärker geahndet und verhindert werden. Antworten


Roman Günter

02.08.2011, 14:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wenn man nur Fragen und Probleme in die Runde wirft, sollte man sich nicht wundern, dass einige Antworten nur schwer zu ertragen sind. Dies sollte die Lehre aus Oslo sein. Idealerweise müssten sich SVP (nur Fragen) und SP (nur Antworten) zusammenschliessen. Das hätte Zukunft. Antworten


Martin Ritzmann

02.08.2011, 14:00 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Interessant. In den Kreisen der NPD distanziert man sich vom "Ökobauern" Brevik, Freysinger distanziert sich vom "Drogen"-Brevik. Rechtsextrem ist der Mann anscheinend höchstens in einer Randnotiz.
Dass Blocher für "seine" SVP in Anspruch nimmt, ein sinnvoller Diskurs losgetreten zu haben, ist der Gipfel: Ein Blinder kann den kompromisslosen, extremistischen Eifer auf den SVP-Plakaten sehen.
Antworten


James Johnson

02.08.2011, 14:03 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Diese Schuldzuweisungen sind echt blödsinnig. Die SP sollte mal vor ihrer eigenen Tür heftig wischen. Antworten


Hans Gerber

02.08.2011, 14:05 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Keine Bange Herr Freysinger, ich wähle sowieso keine Parteien, sondern Politiker bei denen ich das Gefühl habe, dass sie fähig zu Kompromissen sind bzw. auch bei unterschiedlichen Meinungen den Konsens suchen. Politiker, die dem nicht entsprechen resp. auf einer Partei-Meinung betonieren, sind nicht gut für das Land und auch keine echten Schweizer! Antworten


Walter Dobler

02.08.2011, 14:31 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Dies kann ich nur unterschreiben ! Wir brauchen für die Schweiz der Zukunft in der Politik Brückenbauer und nicht Leute, die Gräben ausheben !


Gero Rubli

02.08.2011, 13:47 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Die Statements von Frau Stämpfli, der tapferen Kämpferin wider SVP und Intimrasur, sind ja oft ähnlich wirr wie das ideologische Sammelsurium Breiviks. Der Kern des Problems liegt aber eher in der Ausgrenzung und Dämonisierung des politischen Gegners, die von der Linken genauso gerne betrieben wird wie von der Rechten. Der von Breivik bewunderte Unabomber war übrigens eher links einzuordnen... Antworten


Antonio Andreano

02.08.2011, 16:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Tja Herr Huber, da haben Sie Herrn Beutler wohl durchschaut.
Und was sind schon med. und jur. gegen sozialethik oder -philosophie? Eben, nur bei der SP hat's die ganz Gescheiten mit dem Durchblick. Und weil wir zu blöd sind, sagen sie's uns freundlicherweise auch wieder jeden Tag auf's neue :-)


Werner Huber

02.08.2011, 15:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Beutler. Anderen Hetze vorwerfen, dabei aber selber hetzen, finde ich gelinde gesagt, völlig daneben. Oder wie soll ich das deuten, dass sie SVP Frauen Kollektiv vorwerfen nicht intelligent zu sein? A propos keine inteligenten SVP Frauen. Fr. Estermann; Staatsexamen in Medizin, Barbara Steinemann; lic. iur. Juristin, um nur 2 zu nennen. Ausserdem viele engagierte Mütter und Unternehmerinnnen


Antonio Andreano

02.08.2011, 15:05 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

..Ausbildung und Entwicklung zu investieren. Jedoch nicht für diese immer grössere werdende Blase von moralisch überstellten Möchtegernheilige, welche auf jeden nicht Gleichgesinnten mit dem Finger zeigen wollen und dabei eben genau dessen Mittel verschwenden.
Forschung in Technik, Medizin, etc ja, unbedingt weiter stützen, nicht Leute wie Stämpfli, Krei und Co.
Das würde uns weiterbringen.


Antonio Andreano

02.08.2011, 15:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nein nein, Herr Beutler hat schon recht. Frau Stämpfli ist ausserordentlich erfolgreich darin staatliche Mittel anzuzapfen und für die Verbreitung ihrer Ideologie zu verwenden, welche diejenigen verdammt, die für die ganzen Kommisiönchen, Bildungsstellen, Unis und sow weiter zum allergrössten Teil aufkommen dürfen.
Nicht falsch verstehen, ich würde es sogar begrüssen, noch viel mehr in Forschung..


Gero Rubli

02.08.2011, 15:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Vitelli: Die Herablassung und Verachtung, die von vielen Linken für die "Modernisierungsverlierer", "verunsicherten Machos" und tumben Holzköpfe vom Land gepflegt wird, ist nicht minder ausgrenzend. Und was manche für die Dämonen Blocher, Brunner und Konsorten empfinden, kann man nicht mehr als politische Gegnerschaft bezeichnen, sondern nur noch als blanken Hass.


Gero Rubli

02.08.2011, 14:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Beutler: Ich brauche keine Sympathie für die SVP zu pflegen, um Stämpfli (w)irr zu finden. Sie ist ein Musterbeispiel für diejenigen linken Ideologen, die sich gegenüber anderen Meinungen abkapseln und unter ihresgleichen an einem schiefen Weltbild, das mit der Realität wenig zu tun hat, zimmern. Auch das leider eine Parallele zu den Kreisen, in denen Breivik sich im Internet bewegt hat.


Peter Koller

02.08.2011, 14:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Beutler. Es scheint mir dass da einer sich selbst überschätzt der glaubt die Weisheit mit dem grossen Löffel zu sich genommen zu haben, dabei ausser Acht lässt dass unterschiedliche Wege nach Rom führen! Sie sollten mit Ihren eigenen Möglichkeiten zurecht kommen und sich nicht auf die mögliche Intelligenz Anderer zu verlassen.


Michael Wyss

02.08.2011, 14:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Nein Herr Vitelli, aber viele "Linke" beschwören den Untergang der Zivilisation hervor, wenn wir weiter dem Kapitalismus fröhnen und doch so böse sind gegenüber den über 80% abgewiesenen Asylbewerbern, Waldsterben unser Untergang....Herr Rubli hat schon recht. Da unterscheidet sich rechts nicht von links.


Stefano Vitelli

02.08.2011, 14:00 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Das ist falsch, es wird v. den anderen nicht "genauso gerne betrieben". Weder Linke noch liberale Mitte-Parteien bezeichnen den polit. Gegner als Ungeziefer ("rote Ratten") oder beschwören eine Bedrohung des Abendlandes durch den Islam hervor. Genau diese zwei Eckpfeiler der SVP-Rhetorik sind aber auch fest im Weltbild des A. Breivik verankert. Wer ständig zeuselt muss sich nicht wundern....


Jacqueline Lanz

02.08.2011, 13:44 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Ich teile Blochers Analyse betreffend des politischen Klimas und der Verantwortung für das Massaker voll und ganz. Wer nur noch die Faust im Sack machen darf, weil er wegen jeder Kritik, die politisch "nicht korrekt" ist, in die braune Ecke gestellt wird, richtet sich dort vielleicht irgendwann ein: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich völlig ungeniert. Deshalb: Meinungsfreiheit und Diskussion! Antworten


Walter Sahli

02.08.2011, 16:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Doch natürlich spielt es eine Rolle, ob die Faust im Sack berechtigt ist oder nicht!Man kann Probleme auch hochstilisieren. Stellen Sie sich vor, es kommt einer und verlangt, dass auf Schrebergärten nur noch CH-Fahnen wehen dürfen und investiert viel Geld in seinen Kampf. Ist sein Anliegen deswegen berechtigt?
@G.Berger:hatten wir wirklich ein Problem mit Minaretten vor der Unterschriftensammlung?


Urs Brauchli

02.08.2011, 15:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@W. Sahli: Es spielt keine Rolle, ob die Faust im Sack berechtigt ist oder nicht. Tatsache ist aber, dass die Unzufriedenheit (die schon vor SVP + Co da war) von allen poltiischen Parteien stets ignoriert wurde. Die SVP musste nur noch ein wenig mehr Öl ins Feuer giessen und dann die Ernte einfahren. Die Schuld am derzeitigen Klima trifft die Linke genauso, wie die Rechte.


Gerhard Berger

02.08.2011, 15:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Über 50% der Stimmberechtigten wollten KEINE Minarette. Aus irgendwelchen Gründen. Das ist so in einer Demokratie. Ich bin auch nicht immer glücklich über Abstimmungsresulatete. Doch ich akzeptiere sie. Eine Mehrheit wollte etwas. Die sind dann alle rot oder braun. Das ist doch nur Blödsinn. Sie können ja "nein" stimmen und Ihre Wunschpartei wählen. Und noch ein paar überzeugen, Herr Sahli.


Walter Sahli

02.08.2011, 14:29 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Die zentrale Frage ist, ist es berechtigt, die Faust im Sack zu machen? Hat Norwegen wirklich ein so grosses Problem mit Muslimen und Sozialdemokraten, das totgeschwiegen wurde oder ist das Problem nur von gewissen Politikern aufgebauscht? Hatten wir hier wirkich ein grosses Problem mit Minaretten oder wurde auch das nur herbeigeredet?


Martin Signer

02.08.2011, 13:41 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

Wer wie Freysinger mit Leuten wie Robert Spencer und Pamela Geller («Obama ist Moslem», «Die Jugendlichen von Utoyo sind selbst schuld» ect.) auf Du und Du ist, sollte jetzt vielleicht besser mal in sich gehen und über die eigene Gesinnung nachdenken. Oder will da jemand durch lautes Protestieren von sich ablenken? Antworten


Ruedi Jauslin

02.08.2011, 15:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Blocher und Mörgeli sagten doch selber mal, rechts von der SVP gibt es nichts mehr. Und dieses Nichts ist ausgerechnet der Einzeltäter Behring-Breivik?


peter wiesendanger

02.08.2011, 13:57 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

...über jahre schon verbreitet die svp ängste, verumglimpft anderst denkende und ist immer mehr geöffnet für sehr rechtes gedankengut. doch jede partei braucht menschen die an das glauben, wass sie vertritt. ein mörgeli,blocher können nichts bewirken, wenn ihnen niemand zu hört. wir haben in der schweiz zu viele svp. zuhörer


Markus Kobel

02.08.2011, 13:33 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

Tatsache ist und bleibt, dass Breivik's Motive in vielem Deckungsgleich sind mit den ausgrenzenden, menschenverachtenden Positionen einer SVP. Das schleckt kein Zottel weg. Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Antworten


Roland Baumann

02.08.2011, 13:33 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Was Frau Stämpfli oder andere meinen ist mir so etwas von egal. Wer nicht in der Verantwortung steht hat es immer leichter zu kritisieren. Wichtiger wäre mal aufzuzählen, was unsere politische Elite in unserem Land in den letzten vier Jahren zustande gebracht hat für uns. Nämlich rein gar nichts nur dümmliche Gesetze. Das sollte die Verantwortung sein für ein Land und nicht diese Ränkespielchen. Antworten


Antonio Andreano

02.08.2011, 15:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Zwei, gegen ein Heer von Staatsbediensteten, Soziologen, Philosophen, Anwälten, Sozialarbeitern und was weiss ich noch was alles? Ob Herr Brunner neben seinen Arbeit als SVP-Präsi noch gross was anderes macht, weiss ich nicht. Doch glaube ich kaum, dass das Geifern gegen grosse Steuerzahler dazu gehört. Eher gegen das Beamtentum und die aufgeblasene Verwaltung, nicht?


Heinz Gfeller

02.08.2011, 14:35 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Nun, Herr Andreano, zwei, die stets gegen den Staat geifern, sind Anton Brunner, zu dessen Haupteinnahmen die Vergütung als Nationalrat und Subventionen als Bauer gehören, sowie Herr Mörgeli, ein Angesteller im öffentlichen Dienst.


Antonio Andreano

02.08.2011, 13:50 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Sehr schön gesagt. Empfinde auch immer ein bischen Mühe mit Kritiker/innen wie Stämpli (deren hysterisch Auftritt im TELEZüri durftze ich miterleben), Imhof, Kohler und Co., welche dsamt und sonders fast ausnahmslos nur vom von staatlichen Inst. leben, den Staat aber in schöner Regelmässigkeit kritisieren, wenn der sich nicht immer weiter in die von ihnen gewünschte Richtung (fehl)entwickelt.


Mistah Barny

02.08.2011, 13:32 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

In dem Herr Freysinger sagt, die Linksradikalen seien gefährlicher, zeigt er ja wo die SVP steht! Es ist Fakt, das Leute aus der SVP engen Kontakt zu rechtsgerichteten und Islamfeindliche Gruppen haben. Leute wie Schlüer oder Freysinger sind für mich gefährlich, auch wenn man direkt davon noch nichts merkt! Für etwas zu sein ist immer besser als gegen etwas, das ist der feine Unterschied!! Antworten


Peter Beutler

02.08.2011, 13:29 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

Herr Wyss, niemand beschuldigt die SVP, für das Attentat verantwortlich zu sein. Wir weisen nur darauf hin, dass der Attentäter auf weite Strecken dieselben Meinungen wie die der SVP vertritt. Die Opfer gehörten einer Bewegung an, die auch meine ist. Ich werde alles daran setzen, dass sich so etwas bei uns nicht wiederholt. Deshalb kämpfe ich wie ein Löwe gegen Breiwik-Freysinger-Ideologien Antworten


Matthias Meierhans

02.08.2011, 13:39 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Auch die "Qualität" zählt, nicht nur die Quantität. So haben Rechtsextreme 2003 in Frauenfeld zwei Jugendliche zusammengeschlagen. Der eine davon ist jetzt schwerst behindert. Zwei Jahre vorher haben Neo-Nazis aus Interlaken einen ihrer Gesinnungsgenossen brutal ermordet, weil er sie verraten hat. Es geht nicht nur darum, wieviele Delikte verübt wurden, sondern auch um die Schwere der Taten. Und d Antworten


Andreas Fürling

02.08.2011, 13:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Es geht schlichtweg um die Verantwortung, welche Menschen in politischen und wirtschaftlichen Ämtern zu tragen haben. Verantwortung gegenüber aller! Verantwortung heisst, davon auszugehen, dass Geistigminderbemittelte die Aussagen nicht falsch verstehen können und plötzlich mit Gewalt darauf oder dafür reagieren. Wenn die Parteien dies gewährleisten können, dann ist alles i. O. Eigentlich einfach. Antworten


Christian Häuptli

02.08.2011, 13:23 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wenn sich die Herren Freysinger + Co. so über diese Aussagen der "Linken" aufregen, dann zeigt dies doch nur, das daran zumindest ein Funken Wahrheit ist, oder wieso dann überhaupt aufregen, wenn doch alles völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist? Hallooooo.... Antworten


Kurt Gehrig

02.08.2011, 13:23 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Herr Freysinger sollte zur Kenntnis nehmen, dass Nachahmer immer besser sein möchten als die "Originale" und diese sogar übertrumpfen wollen. Der Nährboden für Untaten wird somit durch die heutigen Politiker gelegt. In diesem Sinn hat Frau Stämpfli absolut recht.
Und die Aussage von Herrn Freysinger betreffend Drogen, Linke und Untat-Verantwortliche : Das kann ja nicht im Ernst gemeint sein!
Antworten


Luciano Müller

02.08.2011, 13:19 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Ein chistlich fundamentalistischer Gegner des Islams und der kulturell vielfältigen Migrationsgesellschaft richtet ein politisch motiviertes Blutbad an. Eigentlich sollte Freysinger sich jetzt für das Verbot von Kirchtürmen einsetzen. Schliesslich haben wir ja auch Minarete verboten, weil sie angeblich das Symbol für einen gewaltbereiten und politischen Islam seien. Antworten


Oliver Burkardsmaier