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«Wir haben gut verhandelt, wir haben hart verhandelt»

Im Fall Tinner hat das Bundesstrafgericht ein abgekürztes Verfahren gegen die drei Angeklagten genehmigt. Diese bleiben auf freiem Fuss. Bundesanwalt Michael Lauber ist dennoch zufrieden. Mehr...


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32 Kommentare

Markus Weber

26.09.2012, 12:35 Uhr
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Wann wird sich das Dunkel in der Causa Tinner lichten? Erst dann, wenn jemand die US-Regierung so stark anrempelt, dass Teile von deren Tafelporzellan zu Bruch gehen und aus den berstenden Wandschränken das eine oder andere Knochengerüst fallen könnten. Nur, wer sollte sich das leisten wollen bzw. können? Siegessichere, Indifferente oder solche, die nichts mehr zu verlieren haben kommen in Frage. Antworten


B. Habegger

26.09.2012, 11:03 Uhr
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Was täten die Blocher-Hasser nur ohne ihren verhassten Sündenbock? Der Leistungsausweis seiner Gegner ist bis anhin auch wenig berauschend. Antworten


jonas graf

26.09.2012, 09:32 Uhr
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man erinnere sich, welcher br die aktenvernichtung anordnete - oder rate drei mal. es war der "beste" br - gem. mörgeli...
alle svp-anhänger nehmen solche dinge natürlich nicht wahr, da unser staat jaaaaa von links unterwandert ist.
Antworten


Albert Louis Bänziger

26.09.2012, 13:45 Uhr
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@graf da sind die SVP politiker plötzlich nicht am poltern.


Susanna Walther

26.09.2012, 08:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Geld regiert die Welt und auch die Gerechtigkeit. Wer nimmt eigentlich das Bundesstrafgericht noch ernst, das ist ja nur noch eine Lachnummer. Antworten


Beat Hartmann

26.09.2012, 07:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Was wollte die Anklage nach der Vernichtung der Verfahrensakten tun? Etwa gestützt auf die nicht vorhandenen Beweise Taten nachweisen? Der Bundesrat als Vertuscher? Kein Vertrauen in die Staatsanwaltschaft des Bundes? Kein Vertrauen in die Gerichte der Schweiz? Ein Skandal, dass angeordnet worden ist, die Akten zu vernichten. Aber nach diesem Skandal das einzig richtige Urteil mangels Beweisen. Antworten


B. Habegger

26.09.2012, 07:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bestätigt einmal mehr: Recht ist käuflich Antworten


Heinz Fischer

26.09.2012, 18:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

inkl. Datenvernichtung auf "höchster" Ebene.


Christoph Bremser

26.09.2012, 06:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

SVP Blocher (Aktenvernichtung) und SVP Lauber (Kuschelurteil) haben beide vor der USA den Bückling gemacht und alles, aber auch wirklich alles unter den Teppich des Stillschweigens gewischt. Arme Schweiz, solche Diener an der Spitze hast du nicht verdient! Antworten


André B?rgi

26.09.2012, 06:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der abgewählte BR Blocher reiste 2007 in die USA wo er von der CIA den Befehl zur Aktenvernichtung in der Causa Tinner entgegennimmt. Zuhause angekommen, setzt Ex BR Blocher den Befehl des CIA sofort mit unterw?rfigem Gehorsam um und lässt die wichtigsten Akten schredern!
Ex BR Blocher machte sich zum Befehlsempfänger und Handlanger eines fremden Staates und die Schweiz zu einer Bananenrepublik!!
Antworten


kurt mäschli

26.09.2012, 05:39 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Leider fällt auch unser Bundesrat der Droge USA zum Opfer. Marionette Lauber ist es recht so, der will ja seinen Job behalten. Die Glaubwürdigkeit in unseren Rechtsstaat bisher, wird mit solchen Machenschaften zu tiefst untergraben. Da nützt es auch nichts wenn BR EWS vor der UNO eine Rede hält. Doppelzüngigkeit nennt man dies. In Indianersprache: mit "gespaltener Zunge" zu reden. Antworten


Thomas Ingold

26.09.2012, 08:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 2

Und wieder eins ans Bein von EWS auch wenns gar nichts miteinander zu tun hat ! Schon vergessen wer die Schredderaktion zu verantworten hatte ?? Der selbstherrliche "Volchstribun" CB wars, der der "Droge" USA übereifrig zu Diensten war !!


Markus Weber

26.09.2012, 00:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sollte sich Obamas Wiederwahl früh und deutlich abzeichnen und er sich entschliessen, Israels Kriegswünschen eine Absage zu erteilen, dann hat Israel nur noch wenige politische Optionen. Eine ist, die Büchse der Pandora zum 11. September 2001 medial zu öffnen, um die USA mit in einen Schlagabtausch zu ziehen, in dem auch die schmutzige Tinner-Wäsche gewaschen werden wird. Sonst bleibt's verborgen. Antworten


rodolfo amun

25.09.2012, 23:29 Uhr
Melden

Sehr hart verhandelt?? und doch nichts rausgekommen!! In letzter Zeit schaue ich mir die
Gerichtsurteile sehr gut an und muss leider feststellen dass der Angeklagte meistens sehr
gut wegkommt, da wundert es mich nicht, wenn einige kriminelle Taten begehen, denn sie
werden ja bei der Kuscheljustiz gut bedient: siehe AHV/IV Betrüger oder Ausbruch im
Baslergefängnis.
Antworten


Telemachos Hatziisaak

25.09.2012, 22:52 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Das war eine Justiz-Farce zugunsten der guten Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA. Willkommen in der Bananenrepublik Helvetien. Ich hoffe, irgendein mutiger und guter, Schweizer Enthüllungsjournalist nimmt sich der Sache an, so dass wir Leser, die wir ja für dumm verkauft werden, wirklich erfahren, was in der Causa Tinner Sache war. Antworten


Martin M. Bundi

25.09.2012, 22:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wie hart hat denn seinerzeit der Schweizerische Justizminister in Washington verhandelt, bevor er gerichtsrelevante Unterlagen seiner Landsleute in den Shredder beordnete? Ist er da womöglich eingeknickt? Oder hat er da gar "Wünsche" fremder Mächte erfüllt? Und war das nicht etwa dieselbe Person, die derart unpatriotisches Gehabe laufend anderen Leuten vorwirft? Wie in einer Bananenrepublik! Antworten


Martin Cesna

25.09.2012, 22:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Schon mal an eine kleine Spende gedacht zwecks Begleichung der Gerichtskosten, natürlich gegen eine kleine Dienstleistung, versteht sich, oder?
Mögliche grosszügige Spender könnten sein: Herr Ahmadinedschad, der CIA, der schweizerische Geheimdienst, unsere Patrioten, ...
Das Geld käme sicher im nu zusammen!
Und eine Zugabe läge wohl auch noch drin....
Antworten


Beat Merkli

25.09.2012, 22:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was da abgegangen ist,ist eine absolute Sauerei,nur schon die Akten die geschrettert worden sind,war warscheinlich ein Kniefall vor dem CIA.Für das müssten die verantwortlichen Bundesräte zur REchenschaft gezogen werden,die haben unser Land verraten!Und alle Tinner die Involviert waren müssten Lebenlänglich hinter Gitter,denn mit Atomwaffen zu dealen ist nicht zu Entschuldigen!!! Antworten


Pauli Winzenrieder

25.09.2012, 21:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Unglaublich dieses Urteil...einmal mehr wird aufgezeigt, dass das Delinquieren im hohen Segment viel weniger bestraft wird als wenn einer einen Mundraub begeht...die Rechtssprechung in der Schweiz wird immer fragwürdiger.
Mein Vorschlag bzw. meine Bitte: Schafft die Justiz ab und lasst alle nach ihrem Gusto gewähren es kann somit nachhaltig sehr viel Geld eingespart werden...glaubt es mir !
Antworten


Peter G. Haamans

25.09.2012, 18:41 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Der Schweiz, seine Gesetze, seine Regierung, die alle haben sich mal wieder tief verneigt und lächerlich gemacht. Neutral, unabhängig, gerecht...alles Wörte aus eine anderes Jahrtausend Antworten


André Bürgi

26.09.2012, 09:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

allen voran der abgewählte Ex-BR Blocher, der in seiner damaligen Funkton als Justitzminister anlässlich seines überraschenden Besuchs in den USA beim CIA angetrabt war und den dabei erhaltenenen Befehl der USA zum Schredern der Akten in der Schweiz sofort unterwürfigst hat umsetzen lassen


Andreas Winter

25.09.2012, 18:07 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die Tinner's werden nun ihren verdienten Lohn für die Kooperation mit den USA abholen können - bestimmt haben die CIA ihnen ein geheimes Konto irgendwo auf der Welt eingerichtet - deshalb konnte die Schweizer Staatsanwaltschaft auch nie etwas finden.;-)! Irgendwie finde ich das schon gerecht - schliesslich haben sie lange in U Haft gesessen und in ihren Berufen können sie auch nicht mehr arbeiten! Antworten


lucius mayer

25.09.2012, 17:52 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Wer nach Kenntnis dieses Verfahrens und seiner Vorgeschichte noch behauptet, die Eidgenossenschaft sei unabhängig, ist von seinem Glauben nachhaltig geblendet. Antworten


Ernst Rietmann

26.09.2012, 08:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Mayer. Ausgerechnet derjenige, der sich als Superpatriot und bester Bundesrat der Schweiz aufspielt, immer wieder die Karte Unabhängigkeit spielt und von Stärke gegenüber dem Ausland redet, war es, der die Befehle der USA vermutlich nicht nur in diesem Fall brav und folgsam ausgeführt hat.


Ronnie König

25.09.2012, 18:42 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Was heisst geblendet, eher im Vertrauen nachhaltig erschüttert!


Fritz Nussbaumer

25.09.2012, 17:16 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

"Den Tinners wird Verstoss gegen das Bundesgesetz über das Kriegsmaterial vorgeworfen."
Ich war bis jetzt der Meinung, dass ein "Vorwurf" nicht zu einer Verurteilung führen darf.
Was konnte denn bewiesen werden, nachdem der Bundesrat selbst wichtige Dokumente vernichtet hat?
Antworten


Gerhard Engler

25.09.2012, 17:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Statt eines Beweises reicht oft auch ein Geständnis (sofern es glaubwürdig ist).


Hans Huber

25.09.2012, 17:09 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Auf Bewährung, was den sonst für unsere lieben Schweizergeheimdienstspitzel... Der lange Arm der CIA reicht halt eben doch in die hintersten Zipfel der Welt... bis hin zum Hause Tinner... Danke auch an C. Blocher und M. Calmyrey welche noch als Bundesräte ganz im Sinne von G. Bush 7und C. Rice handelten...
Aber wehe einer stiehlt ein Brot weil er Hunger und kein Geld hat... Gerecht ist anders.
Antworten


Hans Huber

26.09.2012, 16:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Gerhard Engler
Ich klage das System an, nicht die Tinners. Das ist ein Prozess in dem um direkten und indirekten Waffenhandel geht. Das kann es eigentlich kein anderes Urteil geben als...
naja, anderes Thema.. Ein Waffenhändler hat grundsätzlich auf dieser Welt nichts verloren hat!
Und Unterstützer von Kriegstreibern und Waffenhändlern auch nicht. Dazu gehören auch Befürworter von Kampfflugzeugen


Urs Müller

26.09.2012, 09:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Tinners sind Geheimnisträger und dürfen gar nichts sagen, sonst werden sie eingesackt und dann richtig.


Hans Kohler

25.09.2012, 20:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Gerhard Engler. Gerecht ist ganz sicher Anders. Allein die Aktenvernichtung, Geheimdienstaktivitäten, etc. reichen aus um sagen zu können: I smell a rat.
Hoffentlich schreiben die Tinners noch ein Buch, in dem sie ihre Sicht schildern. Aber, ob sie das auch dürfen//können, das wird wohl die nächste grosse Frage sein.
Seltsam, dass sich noch kein Millionenvertrag und Exklusivinterviews abzeichnen.


Gerhard Engler

25.09.2012, 17:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wer Hunger hat und Brot stiehlt, der erhält eine Busse, also deutlich weniger als bedingtes Gefängnis. Tinners sind nun vorbestragt und müssen die Gerichts- und Anwaltskosten zahlen. Gerecht ist so.



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