Schweiz

Diskussion

«Wir fragen uns, wer solche Falschaussagen machen kann»

Das Bundesamt für Migration muss sich harte Kritik gefallen lassen: Der Polizeiverband prangert die Kommunikation anlässlich des Vorfalls mit einem Ausschaffungshäftling im Juli an. Mehr...


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122 Kommentare

Andy K. Meier

08.08.2011, 08:46 Uhr
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Ich schlage folgendes vor: Internierungslager für alle ohne Radio, ohne TV, ohne web, ohne handy, ohne Alkohol, ohne Zigaretten. Gesunde vegetarische Ernährung mit Gemüse- und Fruchtsäften und Wasser. Sobald er freiwillig ausreisen will und seine Papier vorliegen, wird er repatriiert und erhält dort alles, was ihm gefehlt hat. Antworten


Andy K. Meier

07.08.2011, 18:37 Uhr
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Mark Keller 13:53: Das hat aber lange gedauert bis einer mit der vermoderten Nazi-Keule gekommen ist.
Und was für eine Erklärung haben Sie dafür, dass alle "Flüchtlinge" in die Schweiz wollen, und nicht nach Serbien, Albanien; Kosovo, China oder Brasilien?
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Andy K. Meier

07.08.2011, 15:54 Uhr
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Brigitte Wenger Sahin 12:37 Uhr: Er bringt Fakten und versucht durch deren Verbiegen, damit Stimmung gegen die Schweiz, die Schweizerinnen und Schweizer zu machen.
Fakt ist auch: Ein Verbot der Genitalverstümmelung verstösst gegen die völkerrechtlich garantierte Religionsfreiheit.
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Tom Schreiber

07.08.2011, 15:05 Uhr
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Das ganze Geschrei geht mir so was von auf die Nerven.Was heisst eigentlich Asyl? Asylsuchende haben Anspruch auf ein Dach über dem Kopf,etwas zu essen und eine allfällige Medizinische Versorgung und in einem Land, wo sie nicht verfolgt werden.ZU MEHR NICHT !!! Das heisst, Unterkunft: Zivilschutzanlage,Essen wird ausgegeben wie in der Kantine.Keinen Bargeld aushändigen. Wir hätten weniger Asylbew. Antworten


Mark Keller

08.08.2011, 19:15 Uhr
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Tom Schreiber, Asylbewerber haben in erster Linie ein Anrecht darauf fair und menschenwürdig behandelt zu werden! Erhalten sie Asyl, verdienen sie es in unserer Gesellschaft aufgenommen, integriert und repektiert zu werden.
Für die Armutsflüchtlinge muss die Staatengemeinschaft der reichen Länder, zu denen auch die Schweiz gehört, dringendst Perspektiven in deren Heimat schaffen.


Peter Beutler

08.08.2011, 11:27 Uhr
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Danke! Die beleidigen Beiträge sind nun gelöscht. Wie erhält man innert kürzester Zeit hohe Zustimmungsraten? In vielen Fällen genügt bereits das vollständige Löschen des Browser-Verlaufs. In diesem Forum funktioniert das allerdings nicht! Man muss die IP-Adresse ändern. Modem aus- und wieder einschalten! Die neue Adresse ist da. Eine Vorgang von wenigen Sekunden. Antworten


Peter Walther

09.08.2011, 22:40 Uhr
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Frau Wenger Sahin, lassen wir einem Teil der Kommentatoren doch hier die Freude. Und wenn sich Andy K. Meier's Selbstwertgefühl aufgrund der vielen Daumen hoch steigert, who cares? Er findet das toll und anderen schadet es nicht. Er kann sich ja dann einen Printscreen machen und sich diesen übers Bett hängen.


Brigitte Wenger Sahin

09.08.2011, 19:54 Uhr
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Ich bin ja technisch ziemlich unterbelichtet, habe aber gemerkt, dass man das Däumchen zig-mal anklicken kann. Was soll das Ganze überhaupt, wenn die Manipulation derart leicht fällt, dann sagt das ja rein gar nichts aus. Es müsste aber technisch möglich sein, dass jeder User nur 1x stimmen kann. Bei den anderen Umfragen hier heisst es ja dann auch, "sie haben Ihre Stimme schon abgegeben".


Andy K. Meier

09.08.2011, 07:55 Uhr
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Bis das Modem wieder gestartet ist und eine neue IP-Adresse bezogen hat, dauert es ca. 1 Minute. Und ich glaube nicht, dass ich Mehrfach-Stimmen erhalten habe.


Andy K. Meier

09.08.2011, 07:54 Uhr
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Haben Sie im annabelle gelesen?


Peter Beutler

08.08.2011, 21:29 Uhr
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Herr Andy K. Meier. Dass Sie nicht für sich gestimmt haben, will ich Ihnen gerne glauben! Wie hätten Sie auch draufkommen können, wie man Stimmen manipuliert? Aber andere, die haben es mit Sicherheit gewusst. Die SVP soll im Herbst 60% der NR-Sitze holen? Nach Fukushima, Norwegen und nun der Finanzkrise, ein recht vewegener Wunschtraum. Aber lassen wir Ihnen die Vorfreude!.


Andy K. Meier

08.08.2011, 18:34 Uhr
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Wie ich Ihnen gesagt habe: Ich habe nicht für mich gestimmt und auch kein Networking betrieben. Wenn im Herbst die SVP 60 % der Sitze im NR und SR holt, geben Sie vermutlich auch den Stimmenzählern die Schuld und nicht der Überflutung der Schweiz durch Ausländer, Asyl- und Flüchtlingstouristen und ähnlichen Folgen linker und gegen die Schweiz gerichteter Politik.


Adrian Meier

08.08.2011, 13:08 Uhr
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Sprich, alle die nicht ihrer Meinung sind. Kritik im Asylwesen wurde noch nie gerne gesehen und wurde immer kritiklos bekämpft. Das Asylwesen ist sozusagen die heilige Kuh.


Ernst Winkler

07.08.2011, 14:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Brigitte Wenger Sahin: Machen die keine Reklame für Google, ist zwar ok, aber es gibt noch Bing und Yahoo. Beutler ist nichts anderes als ein linker Gutmensch. Aber er tut nichts Gutes, sonst würde er nicht solche Sachen schreiben. Aber er bringt sich ins Gerede, das ist, was er will. Antworten


Mark Keller

07.08.2011, 14:00 Uhr
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Ernst Winkler, vielleicht lesen Sie ihre Kommentare hier nochmals durch und überlegen auf wessen Texte sich das Adjektiv, mit welchem Sie die Texte von Peter Beutler beschreiben, besser anwenden lässt! Antworten


Mark Keller

07.08.2011, 13:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Antonio Andreano Sie brauchen mit Peter Beutler nicht einer Meinung zu sein. Aber Ihr obiger Kommentar ist primitiv und beleidigend!
Andy K. Meier Sie sollten ein wenig über Ihre Kommentare nachdenken, und sich fragen, ob Ihre Meinung so ähnlich nicht schon ein Mal in nicht zu ferner Vergangenheit Mehrheitsfähig war und Europa in tiefste Dunkelheit stürzte.
Antworten


Brigitte Wenger Sahin

07.08.2011, 12:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Meier+Winkler: Haben Sie schon mal von "Googeln" gehört? Also, dann überprüfen Sie doch mal die Aussagen von Herrn Beutler. Er bringt schlicht und ergreifend Fakten. Es gibt keinen Grund, ihn zu beleidigen. Aber wer keine guten Argumente hat, schlägt einfach zu. Erinnert mich an gewisse rhetorisch ungebildete resp. betrunkene Machos egal welcher Nationalität. Gewalt hat viele Formen. Antworten


Peter Beutler

07.08.2011, 09:45 Uhr
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Die Mittelung aus dem Bundesamt für Migration war ein Fauxpas. Wer dafür verantwortlich ist, muss noch abgeklärt werden. Aber eines lässt sich nicht wegdiskutieren. Polizisten haben auf Gefangene eingeprügelt. Dazu gibt es nun handfeste Beweise. Das steht nicht in Einklang mit unseren Verordnungen und Gesetzen. So etwas darf nicht mehr geschehen. Antworten


Martin Lienert

08.08.2011, 02:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wieso machen Sie nicht die Arbeit der Polizisten! Die Haeftlinge duerfen schreien, schimpfen, beissen, treten, schlagen kratzen usw. Wie wuerden sie sich fuehelen mit diesen netten Leuten? Herr Beutler Sie persoenlich tragen eine grosse Mischuld das mehr CHer noch mehr nach Rechts schwenken! Die zuegellose Einwanderung wird die CH zerstoeren, es wird zu einem Buergerkrieg kommen! Wollen Sie das ?


Kaspar Tanner

07.08.2011, 13:55 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ P.Beutler: Wenn ich politisch verfolgt wäre - was ein Asylgrund ist - würde ich in ein Nachbarland fliehen, evtl. auch nach Spanien oder Rumänien - aber kaum nach Ägypten, Singapur oder Neuseeland.
Das ganze staatliche wie illegale Asylbusiness ist ein gutes Geschäft wie der Drogenhandel, bringt aber der Bevölkerung nichts.
Zudem frage ich mich, wo Sie die Einwanderungsgrenze setzen würden


Christian Loetscher

07.08.2011, 13:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Peter Beutler: Mit dieser Kritik verfolgt ja die Polizei genau die Taktik, von ihren Prügeleien auf gefesselte abzulenken. Merke: die Polizei macht nie Fehler, es sind immer nur die Bürger! Die Polizei ist unfehlbar!


Hans Maag

07.08.2011, 13:27 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@P.Beutler, materielle Not ist kein Aufnahmegrund. Junge Manner aus Tunesien riskieren dort nichts, sie fehlen zum Aufbau einer Demokratie. Anstatt sie durchzufüttern, was vor allem den "gutmeinenden" Mitarbeitern (auch Ihnen?) der Flüchtlingsindustrie hilft, soll man sie zurückschicken. Mit dem Gesparten könnte man Direkthilfe leisten, was auch den dortgebliebenen Kindern und Frauen zugute käme.


Peter Beutler

07.08.2011, 09:51 Uhr
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Die überwiegende Mehrheit der ‚Zurückgeschafften‘ sind Menschen, die aus Not geflüchtet sind. Die wenigsten haben sich in unserem Land etwas zuschulden kommen lassen. Und vergessen wir nicht: Allein in diesem Jahr sollen bereits mehr als 1000 Bootsflüchtlinge ertrunken sein. Es handelt sich dabei um Menschen. Auch wir sind Menschen und würden es als Unrecht empfinden, so gedemütigt zu werden.


Mark Keller

08.08.2011, 12:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Martin Lienert, auch Sie würden sich mit allen Mitteln gegen eine Zwangsausschaffung wehren, wenn Sie den Hintergrund eines Armutsflüchtlings hätten!
Mitschuld haben jene, welche zur Festigung und Ausbaus ihrer Macht Probleme bewirtschaften, anstatt mithelfen Lösungen zu suchen und umzusetzen.
Die reichen Staaten wären sehr wohl in der Lage die Migrationsströme einzudämmen.


Andy K. Meier

07.08.2011, 08:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sama Moldowan 06.08.2011, 14:05 Die Seele stirbt nicht mit dem Körper. Die Wiedergeburt funktioniert und ich kann mir mein Plätzchen selbst aussuchen. Und dass Sie mich verfluchen, stört mich nicht. Ich lasse den Fluch gären und sich verstärken und schicke ihn dann zurück. Antworten


Andy K. Meier

07.08.2011, 07:57 Uhr
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Ernst Winkler 07:54 Uhr: Ja und er soll auswandern nach Kuba oder Nordkorea. Antworten


Ernst Winkler

07.08.2011, 07:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Andy K. Meier: Dann soll Beutler die Internationale singen und nicht unsinnige Kommentare schreiben. Ist ja enorm, so viel Unsinn auf einem Haufen. Antworten


Andy K. Meier

07.08.2011, 07:48 Uhr
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Peter Beutler ist ein International-Sozialist. Antworten


Peter Walther

07.08.2011, 01:10 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich habe den Eindruck, dass der Tonfall und die gewählten Worte der eher rechts gerichteten Kommentatoren aggressiver und persönlicher sind als der der eher linken. "Sie sollten sich untersuchen lassen" oder "geistiger Verwirrung", "ihr linken", "Quatsch lesen" etc. Warum eigentlich? ist es nicht möglich in einem normalen Tonfall zu argumentieren oder sogar zu streiten? Antworten


Peter Walther

08.08.2011, 12:25 Uhr
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Aha, Herr Winkler - ich wusste ja nicht dass Sie zu der Wehner / Strauss-Politikergilde zählen. Aber der Wandel scheint mir krass zu sein, früher Übelkeit bei Debatten und jetzt das Gutheissen von fliegenden Fetzen und rollenden Köpfen. Wobei meiner Meinung nach Letzteres nach Oslo eher einen schalen Beigeschmack hat. Und kein "Wischi Waschi" bedeutet noch lange nicht, dass beleidigt werden muss.


Andy K. Meier

07.08.2011, 16:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Peter Walther: Es war auch schon umgekehrt. Wenn man als paranoid eingestuft wird und einem die freiwillige Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Abteilung nahegelegt wird, weil man Nein zum EWR gestimmt hat und gegen einen EU-Beitritt ist, tönt es für Sie vielleicht ausgeglichener.


Brigitte Wenger Sahin

07.08.2011, 14:45 Uhr
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Herr Winkler: Da ist mir aber ihre damalige Übelkeit weit sympathischer als die rollenden Köpfe;-) Anstand hat mit Wischi-Waschi gar nichts zu tun! Ich schäme mich oft für meine ältere Generation, die den Jungen viel zu oft ein wirklich trauriges, ja erschreckendes Vorbild sind. Denn was Hänschen nicht lernt...Immerhin wurden die Zustände im D.Bundestag nicht als neue Schlachtmethode übernommen;-)


Christan Loetscher

07.08.2011, 14:27 Uhr
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@ P. Walther: Genau so ist es, aber vielleicht schaffen wir neben der 2-Klassengesellschaft auch 2 Foren für die Schreiber. Eines, in dem gedroht, primitiv beleidigt (man ist meist selber beleidigt, aus welchen Gründen auch immer, so bleididgt man halt eben weiter so gut es geht) und hohl dahregeschwätzt wird, und ein anderes, in dem Lösungen kultiviert diskutiert werden. Ich nehm das 2., und Sie?


Ernst Winkler

07.08.2011, 14:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

PW: Als ich als junger Mann die Debatten im deutschen Bundestag mitverfolgt habe, wurde mir übel. Die haben sich schon vor 40 Jahren die Köpfe abgeschlagen. In der CH war nur das Motto "Seid lieb zueinander". Das hat sich schon lange geändert. Politik ist ein raues Geschäft, da fliegen nun mal die Fetzen, und rollen die Köpfe, und das ist gut so. Kein Wischi-Waschi!


Martin Cesna

07.08.2011, 00:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich erwarte von einem Staat, dass er saubere Flüchtlingspolitk machen kann. Dazu gehört auch Ehrlichkeit ob der vielleicht eher peinlichen Dinge. Behörden, die das hohe Zivilisationsniveau der Schweiz diskreditieren, müssen saniert werden. Für schwierige Probleme braucht es fähige Leute, nicht Lügengeschichten wie im BFM. Im Rückblick in der Geschichte rächen sich menschenverachtende Dummeleien. Antworten


Paul Brügger

06.08.2011, 22:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das ist wohl alles, was Ihnen dazu einfällt. Antworten


Christian Loetscher

06.08.2011, 20:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Andreano: Für Sie gibt es zum Glück neben der schlechten auch eine gute Nachricht: die Krankheit, an der Sie leiden, wird einmal nach Ihnen benannt werden. Antworten


Peter Beutler

06.08.2011, 18:10 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der Geburtsstunde der helvetischen Xenophobie begann mit James Schwarzenbach. Schwarzenbach fiel bereits in den 1930er Jahren auf, als er als frontistischer Aktivist in Gesellschaft von Nazis ein multikulturelles Cabaret überfiel. In den 1960er Jahren gründete er die erste fremdenfeindliche Partei. Ulrich Schlüer, nachmaliger SVP-NR und Islamhasser mit zweifelhafter europäischer Ausstrahlung. Antworten


Martin Lienert

07.08.2011, 07:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Beutler - Leute wie Sie tragen eine grosse Mitschuld, das mehr und mehr Schweizer Rechts waehlen. Machen Sie weiter so ! Sie leisten gute Vorrbeit fuer die SVP.


Peter Beutler

06.08.2011, 18:26 Uhr
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Also, Schlüer war Schwarzenbachs Privatsekretär. Das war sozusagen die helvetische Grundschule des Frendenhasses, die sich im Laufe der Jahre immer mehr auch rassistisch einfärbte.


Peter Beutler

06.08.2011, 18:21 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Schwarzenbachs Fremdenhass zielte vor allem auf die italienischen Fremdarbeiter, die in Scharen in unser Land geholt wurden! Es waren diese Italiener, die unsere ersten Autobahnen, die Hochhäuser u.a.m. bauten, sie legten den Grundstein zum schweizerischen Wohlstand. In den 1980er Jahren begann der Blocherismus unser Land heimzusuchen und leitete einen beängstigen moralischen Zerfall ein.


Peter Beutler

06.08.2011, 18:00 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die Geschichte der Schweiz hat eine 160-jährige Tradition. Der Geburtstag der modernen Schweiz ist nicht 1291, sondern beginnt mit der Bundesverfassung 1848. Seither hat unser Land immer wieder Flüchtlinge aufgenommen, während des deutsch-französischen Krieges 1871, zwischen 1914 und-18, nur zaghaft zwischen 1933 und-45. Später zogen dunkle Wolken über unser Land: Schwarzenbach, Blocher und Co Antworten


Hans Maag

07.08.2011, 12:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Beutler: 160-jahrige Tradition? Bereits vor etwas über 320 Jahren kamen Hugenotten als Flüchtlinge in die Schweiz. 1848 wurde die damals etwa 550-jährige Schweiz zur Demokratie. Die Schweiz nahm 39-45 mehr Flüchtlinge auf als jedes andere Land. NR Schlüer ein Rassist? Er will nur, dass wir Schweizer unser Schicksal auch weiterhin selbst bestimmen können (auch für Sie und mich).


Urs Gautschi

06.08.2011, 17:39 Uhr
Melden

Ausgerechnet die SVP (in unheiliger Allianz mit der SP) verhinderten im Rüstungsprogramm 2004 den Kauf von zwei CASA 295 Militär Transport Flugzeugen. Leute: Denkt zurück warum unser Staat heute in dieser Situation ist und auf eine zivile Airline zurückgreiffen muss, welche Sicherheitsauflagen (Evakuation bei Unfall usw.) bezüglich Personentransport nachkommen muss... Wahltag = Zahltag! Antworten


Brigitte Wenger Sahin

06.08.2011, 16:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Der Beitrag ist nicht nur menschenverachtend und primitiv (wo ist der Unterschied zwischen Asylanten und Asylbewerbern?), sondern auch rassistisch, indem er alle Muslime (potenzielle Allahu Akbar-Rufer) als auszuschaffend darstellt. Oder man soll sie verhungern lassen, wenn sie nicht spuren. In welchem Land sind wir hier eigentlich? Antworten


Ernst Winkler

06.08.2011, 14:20 Uhr
Melden 123 Empfehlung 0

Beutler: Es wird überhaupt nichts gelöscht von Andy K. Meier! Ist das klar? Nicht nur Ihre Meinung zählt! Hr. Meier spricht den Schweizern aus der Seele, und das darf und MUSS nun ENDLICH ausgesprochen werden(dürfen). Ihr Linken habt viel zu lange so politisiert, alles unangenehme unter den Teppich zu wischen. Damit ist vorbei, endgültig! Die mehrheitliche Meinung der Schweizer ist zu respektieren Antworten


Mark Keller

07.08.2011, 16:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Andy K. Meier, Ihre Kommentare hier in dieser Diskussion haben nichts mit Demokratie zu tun. Ihre Meinung ist unterste Schublade und derjenige oder diejenigen, die Ihnen noch applaudieren sind keinen Deut besser als Sie. Schade gibt es kein Daumen nach unten, um zu sehen wieviele Menschen solche menschenverachtenden Kommentare nicht gutheissen! Eine Mehrheit hat nicht automatisch recht!


Andy K. Meier

07.08.2011, 15:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mark Keller: Zurzeit haben Sie 2 Daumen nach oben. Bei mir stehen 203 Daumen nach oben. Ich habe keinmal für mich selbst gestimmt und auch kein Networking betrieben, um Stimmen zu erhalten. Wo meinen Sie, drückt wen der Schuh?
Was halten Sie eigentlich von Demokratie?


Mark Keller

07.08.2011, 11:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ernst Winkler, was ein Andy K. Meier schreibt kommt aus der untersten Schublade der Menschenverachtung! Und wie es scheint sind Sie auch noch genau seiner Meinung.
Leute wie Andy K. Meier und Sie sind die wirkliche Gefahr für unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung.
Ernst Winkler, eine Meinung wie die von Andy K. Meier, die scheinbar auch die Ihre ist, kann NIE respektiert werden!


Andy K. Meier

07.08.2011, 07:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was hat der für ein Problem mit mir? Andere erhalten viel mehr Zustimmung. Er soll dort seine gequälte International-Sozialisten Seele ausweinen.


Sergio Viva

06.08.2011, 18:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Danke Shean Reuben für Ihren Beitrag. Zum Glück haben sich nicht alle Schweizer zu menschenverachtenden Bestien wie die Herren Winkler und Meier verwandelt.


Brigitte Wenger Sahin

06.08.2011, 16:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Was fällt ihnen ein, diesen Ton anzuschlagen? Was glauben sie eigentlich, wer sie sind? Nicht nur IHRE Meinung zählt, gottseidank! Ich bin lange genug Schweizerin (seit meiner Geburt vor über 55 Jahren), um zu wissen, dass Machos wie sie die Schweiz alles andere als weiter gebracht haben. Ich bin froh um die jungen und fremden Menschen hier, die frischen Wind in den verkalten Laden bringen ;-)


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 15:17 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Herr Winkler, bitte sagen Sie nicht, dass Herr Meier "den" Schweizern aus der Seele spricht, denn ich als Schweizer will ganz bestimmt keine Flüchtlinge oder Moslems internieren und verhungern lassen. Ich bin sicher, dass nur wenige Schweizer Herrn Meiers extreme Meinung teilen.


Sama Moldowan

06.08.2011, 14:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Manchmal wünsche ich mir, das es sowas wie Wiedergeburt tatsächlich gäbe. Dann wünsche ich Ihnen - Herr Meier - dass derselbe Zufall, der dafür sorgte, dass Sie in einem der reichsten Länder der Welt wohnen, dafür sorgt, dass Sie in bitterer Armut geboren werden. Sie würden viel dafür tun, um aus dem Elend raus zu kommen und würden hoffen, dass es irgendwo Menschen gibt, die Sie aufnehmen. Antworten


daniel meewis

06.08.2011, 13:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

trotz neun schuljahren und mehr produziert die schweiz immer mehr unwissende,
die durch vorverurteilungen hetze betreiben.
die wahren volksverräter stehen in den eigenen reihen ( svp ),
und diese geben der menschenmeute immer wieder neues blut zu lecken.
das die meute dabei den eigentlichen schmarotzer nicht erkennen ist klar
springt der chef von der brücke,folgen ihm die anderen blind.
Antworten


Hans Maag

07.08.2011, 17:53 Uhr
Melden

Herr Loetscher, als Magerwisser kann ich eben nicht wissen, woher der Mehrwisser seine abstrusen Weisheiten hat. Schade hat er diese nicht in Versform gefasst, vertont hätte daraus ein Kampflied der "Neuen Linken" werden können.


Christian Loetscher

07.08.2011, 12:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Maag: Und Sie offenbar ein Maagerwisser...


Hans Maag

06.08.2011, 16:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sie sind offenbar ein Meewisser.


Georg Fischer

06.08.2011, 12:37 Uhr
Melden 287 Empfehlung 0

Das Gutmenschentum hat ausgedient, so wie das vor 20 Jahren mit dem Kommunismus war. Die Mehrheit der europäischen Bevölkerung will keine ungebremste Einwanderung mehr,will keine Verislamisierung ihrer Heimat und sich das nicht mehr von den Linken aufzwängen lassen. Kaum jemand glaubt noch, dass MULTIKULTI gut für uns sei. Ihr Linken hört auf, uns etwas ungewolltes aufzudrängen und einzureden!!! Antworten


Christian Loetscher

06.08.2011, 19:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Georg Fischer: Das Lustige ist ja, dass Sie selber Multikulti sind. Wenn Sie ein echter Schweizer sind, so sind Ihre Gene zu 86% identisch mit demjenigen von Südrussen. Tja, der Hunnen- und der Mongolensturm wirken eben noch lange nach. Möchten Sie nun ausgeschafft werden oder dürfen wir Sie resozialisieren?


Peter Beutler

06.08.2011, 17:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Maag, leider hängt Intelligenz mit krimineller Energie nur bedingt zusammen. Adolf Eichmann, Joseph Göbbels, Heinrich Himmler, Hermann Göring, Augusto Pinochet, Benito Mussolini, Franzisko Franco wurde eine hohe Intelligenz attestiert. Es waren schreckliche Monster! Umso intelligenter, umso gefährlicher ist ein Massenmörder!


Hans Maag

06.08.2011, 16:15 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Beutler, 0859 haben Sie Breivik als intelligent beschrieben, ein Massenmörder intelligent? Sie scheinen sich immer mehr in einen Zustand von geistiger Verwirrung zu schreiben. Seien Sie doch bitte logisch: Verfolgte verdienen Asyl gemäss Gesetz, die Andern gehören aus- oder zurückgeschafft, Dealer vorher bestraft. Fesselung dient zur Sicherung des Fluges und zum Schutz der Polizisten.


Peter Beutler

06.08.2011, 14:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das Massaker an der Norwegischen Sozialdemokratie durch einen Rechtsextremisten scheint vielen Menschen die Augen geöffnet zu haben. Der Rechtspopulismus ist am Ende. Das werden die anstehenden Wahlen in Skandinavien zeigen, diejenigen in der BRD auch. In Finnland ist es eben zu einer Mitte-links-Koalition gekommen. In Belgien hat man sich auf eine Regierung unter dem Sozialisten di Rupo geeinigt


Ernst Winkler

06.08.2011, 14:39 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Herr Fischer sieht das absolut realistisch. Und Sie, Herr Beutler, sagen es indirekt auch treffen: Der Schein trügt.
Die SPD hat sich von der Mulit-K schon längst distanziert, Norwegen ist nur eine temporäre Erscheinung, die verdampft schnell wieder. Da können Sie sich winden und drehen, Rückwärtssalto mit Schraube, die Richtung ist klar ... Take it easy, Mr. Beutler.


Peter Beutler

06.08.2011, 14:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Fischer, sie scheinen da falsch zu liegen. Umfrage in Norwegen: SP und ihr linksozialistischer sowie grüner Koalitionspartner legten zusammen um mehr als 14% zu, während die rechtspopulistische Fortschrittspartei einbrach. BRD: Die CDU/FdP verlor eben die Wahlen in Baden-Württemberg, Hamburg, Bremen, Pfalz gegen SPD/Grüne. In ganz Deutschland liegen SPD und Grüne fast 15% vor der CDU/FdP


Peter Martinelli

06.08.2011, 13:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@NSRF: Die Mitte will keiner zu seiner Seite zählen.
Für die Rechten ist sie links, für die Linken rechts, es sei denn,
die Linken wollten Beweisen, dass 70% der Schweizer "normal" sind und der
rest dumm. Dann ist Links mit der Mitte dann doch eins.


peter meier

06.08.2011, 13:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Bravo Herr Fischer..das kann ich unterschreiben..das hätte ich nicht besser formulieren können....


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 13:09 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Herr Fischer, die Schweiz ist das beste Beispiel, dass Multikulti funktionieren kann. Und wie sollten "die" Linken Ihnen etwas aufdrängen können? Die Schweiz wird mehrheitlich von Bürgerlichen regiert, es sei denn, alles ausserhalb der SVP ist links...


Ronnie König

06.08.2011, 11:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Man sollte einmal all diese Kommentatoren die wüssten was ein Flüchtling ist, in so ein Land aussetzen und mal darben lassen. Dann die Flucht vor dem Elend machen lassen und anschliessend ausschaffen. Nach drei Jahren dürften sie zurück und ihr Erlebtes berichten. Die Veränderungen kämen quassi über Nacht. Nur das Grundproblem wäre für alle wohl nicht ganz gelöst. Aberdie Gelder im richtigen Kanal Antworten


Kaspar Tanner

06.08.2011, 19:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr König, wenn ich hier politisch verfolgt werde, werde ich in einem Nachbarland ein Asylgesuch stellen. Vielleicht auch in Grossbritannien oder in Polen. Aber sicher nicht in Ägypten, Kenia, Indien oder Samoa.
Ich verstehe die Beweggründe jeden Asylbewerbers - aber wenn wir beide Augen zudrücken, werden die PFZ-Folgen noch die kleinsten Probleme sein, die wir hier haben.


Boris Kerzenmacher

06.08.2011, 11:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Falsche Informationen wären ja noch zu korrigieren. Im Falle des BfM das Schweizer Gerichte vorsätzlich und bewusst belügt und Schweizer Bürger wider besseres Wissen Verleumdet und übelst Beschimpft bis der betreffende CH-Bürger seinen Arbeitsplatz verliert und inzwischen Kosten von 784000Fr. hat, wird erhebliche harte Konsequenzen nach sich ziehen. Antworten


Andy K. Meier

06.08.2011, 11:18 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Peter Beutler: Im Gegensatz zu Ihnen stosse ich auf Zustimmung. Und ich habe meinem Kommentar selbst keine Stimme gegeben. Und auch kein Networking betrieben.
Politische Korrektheit Ade.
Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 09:18 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Herr Meier, warum denn nicht gleich alle Missliebigen standrechtlich erschiessen? Wäre doch viel billiger... Aber Vorsicht, die linke Mehrheit könnte Sie ja auch für missliebig halten... Antworten


Peter Beutler

06.08.2011, 08:47 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Bei der Lektüre des Beitrags von Andy K. Meier läuft es einem heiss und kalt den Rücken hinunter. Hungerkuren für Menschen, die aus Not geflüchtet sind? Solche Aussagen sind menschenverachtend. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Beitrag gelöscht wird Antworten


Peter Beutler

06.08.2011, 08:33 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Bei der Lektüre des Beitrags von Andy K. Meier läuft es einem heiss und kalt den Rücken hinunter. Hungerkuren für Menschen, die aus Not geflüchtet sind? Solche Aussagen sind menschenverachtend. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Beitrag gelöscht wird Antworten


Andy K. Meier

07.08.2011, 07:56 Uhr
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Nicholas Shean Reuben Fliess 06.08.2011, 11:56: Ich hoffe, dass niemand mehrfach zugestimmt hat.
Mulit-Kulti hat noch nirgends funktioniert, auch in der Schweiz nicht. Die "Allahu-akbar"-Rufer gehören beispielsweise sofort repatriiert, weil religiöse Terroranschläge nicht zu unserer Kultur gehören.


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 11:56 Uhr
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Herr Meier, glauben Sie wirklich, dass Zustimmung im Newsnetz relevant ist? Hauptsache, Sie können Ihren Frust los werden, dann sind wir alle glücklich...


Nic Montle

06.08.2011, 11:26 Uhr
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Peter Beutler setzt sich wieder für Zensur ein. Ich finde das scheinheilig, denn als sein eigenes Buch zensuriert werden sollte, da heulte er (zurecht) auf.


Andy K. Meier

06.08.2011, 11:21 Uhr
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Peter Beutler: Im Gegensatz zu Ihnen stosse ich auf Zustimmung. Und ich habe meinem Kommentar selbst keine Stimme gegeben. Und auch kein Networking betrieben.
Politische Korrektheit Ade.


Ernst Winkler

06.08.2011, 09:51 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Gut so. Ist klar, dass Ausschaffungen korrekt durchgeführt werden müssen. Doch muss es auch zulässig sein, Korrekturen an der Art und Weise zu machen.


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 09:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nun denn: Wer hier Recht hat, BfM oder Polizeiverband kann ich nicht beurteilen, da ich nicht alle Einzelheiten kenne. Mir ist wichtig, dass notwendige Auschaffungen korrekt durchgeführt werden, denn die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Gut so, Herr Winkler?


Ernst Winkler

06.08.2011, 09:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

NSRF: Sie dürfen. Dann tun Sie es aber auch. Habe hier nur Antworten von Ihnen gesehen, keine echte Meinung zum Thema ...


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 09:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich bin niemandes Handlanger, Herr Winkler. Darf ich denn meine Meinung nicht äussern?


Ernst Winkler

06.08.2011, 09:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

NSRF: Kann sich Herr Beutler nicht selbst wehren? Sind Sie sein Handlanger.


silvie kuemmin

06.08.2011, 09:13 Uhr
Melden 116 Empfehlung 0

@Beutler.Herr Meier hat recht,es hat alles seine Grenze gilt für die ganze Asyl-
politik.Warum?weil es heutzutage gar keine Asylanten sind,NUR angebliche.
Die wissen genau!die CH ist der beste Sozialstaat,um dort zu leben ohne arbeiten zu müssen.Die Realität ist nicht Menschenverachtend,wie Sie es?sehen.Wir haben genug eigene Probleme,diese Politik bringt uns noch mehr UNNÖTIGE Probleme ein.


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 09:12 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Und ich empfinde dasselbe bei Ihren Beiträgen, Herr Winkler. Lassen wir doch andere Meinungen gelten, auch wenn sie nicht in unser Weltbild passen...


Ernst Winkler

06.08.2011, 08:53 Uhr
Melden 89 Empfehlung 0

Wie oft die Gemeinde Quatsch von Ihnen lesen muss, so müssten Sie selbst den Antrag stellen, für ewig zensuriert zu werden.


Kaspar Tanner

06.08.2011, 08:24 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Ich bin eh' dafür, dass man das Asylwesen privatisiert und jedem SP-/GPS-Mitglied ein Asylbewerber zuteilt. Als Rechter bin ich eh' böse. Da hingegen die Linken herzensgut sind, werden sie sicher keine Probleme mit dieser Option haben. Sie sollen mir beweisen, dass sie auch mit IHREM eigenem Geld bereit sind, für IHRE Ideale einzustehen. Bin gespannt, wie viele plötzlich die Seite wechseln... Antworten


Kaspar Tanner

06.08.2011, 14:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ N.S. Reuben: Die Einstellung Ihrer Eltern finde ich bewundernswert.
Leider ist es so, dass viele an ungelösten Problemen gut verdienen oder finanziell wenig zur Problemlösung beitragen.
Ich habe in zwei Institutionen gearbeitet, die beide ins Trudeln gerieten, als die gesellschaftlichen Probleme kleiner wurden. Das sollte man nie ausser Acht lassen bei der Asylproblematik.


Nicholas Shean Reuben Fliess

06.08.2011, 12:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Zuteilen kann man nur, wenn das Asylwesen staatlich ist, Private könnten höchstens Betreuungsverträge aushandeln. Ja, warum nicht? Meine Eltern haben auch Flüchtlinge bei sich aufgenommen und waren nicht links...


Hans Abächerli

06.08.2011, 11:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Da kann man wirklich gespannt sein, Herr Tanner! Jedenfalls würde ich Ihren Vorschlag bezüglich Privatisierung sehr unterstützen!


Helga Kern

06.08.2011, 07:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich sehe keine Gutmenschen in Europa. Und zur Erinnerung auch Schweizer wanderten aus und suchten ihr Glück anderswo, als die wirtschaftlichen Bedingungen hier schlecht waren. Wir müssen diese Leute weder einsperren noch zurückführen, wenn sie Arbeit suchen und finden und sich nichts zuschulden kommen lassen. Wir haben Arbeit und haben Platz. Uns geht es gut. Das Geschrei ist völlig überflüssig Antworten


silvie kuemmin

06.08.2011, 11:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Kern.Ich möchte nur erwähnen,es hätte genug Gutmenschen in Europa bzw. unseren humanitären BR in der CH.Zu uns kann jedermann kommen,der sich ein Sozialeres Leben wünscht meist noch gratis!Das geht doch nicht,müssen wir wirklich fast für die ganze Welt aufkommen NEIN! Wir haben schon genug eigene
Probleme+Arbeitslose,denke zuerst schaut man zum eigenen Volk!Platz hat es bald keinen mehr.So ist es


Guido Graf

06.08.2011, 07:43 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Da staunen Neidische über die teils prallen Parteikassen. Doch Wahlen und Abstimmungern werden von Parteien gewonnen, die sich echt den Sorgen, Nöten und Problemen der Stimmenden annehmen. Ausser der SVP haben die übrigen Parteien meist geschlafen oder absichtlich nichts unternommen. Bei den eidg. Wahlen im Herbst wird es daher so richtig knallen und die Verlierer werden sich die Augen reiben! Antworten


Ernst Winkler

06.08.2011, 06:16 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wenn man wüsste, wie oft mit Absicht Falschmeldungen ins Netz geworfen werden, dann könnte man sich jedes einzelne Haar ausreissen. Antworten


Jürg Wehrlin

06.08.2011, 08:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Aber warum denn? Eine logische Ueberlegung zeigt, dass immer das Gegenteil von dem wahr ist, was gesagt und geschrieben wird. Aber solange sich so viele damit maipulieren lassen, sind Falschmldungen das beste Geschäft. Die Mafia ist längst in der Politik angekommen und wird von der Presse tatkräftig unterstützt.


walter bossert

06.08.2011, 08:08 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Neben den Falschmeldungen sollten auch die Manipulation mit Bildern erwähnt werden,besonders im Zussammenhang mit Afrika!


Peter Martinelli

06.08.2011, 00:26 Uhr
Melden 127 Empfehlung 0

Ich wollte noch was fragen zu dem Artikel "Wer die prallste Wahlkampfkasse hat".
Ist dort bei den Linken das SRG und Newsnetz Budget auch einberechnet?
Sorry für off-topic, aber dort darf man keine Fragen stellen.
Antworten


Andy K. Meier

07.08.2011, 07:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie dürfen dort keine Frage stellen, weil die ehrliche Antwort nicht politisch korrekt ist.


roger meier

06.08.2011, 10:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

baz,tagi,bernerzeiting,woz,beobachter usw.nicht vergessen,ihre reportagen und berichte sind millionen wert,da sieht die svp ganz schlecht aus


Peter Martinelli

06.08.2011, 00:46 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

@Schweizer: Ich weiss, aber ich erachte es als meine Bürgerpflicht, Desinformation als solche zu entlarven.
Ich bin übrigens noch nicht mal wirklich ein Rechter bzw. SVPler. Das meiste was ich schreibe ist nur ein Anti-Reflex gegen die überbordende linke Propaganda in den CH-Medien. Ein bisschen Ausgleich will ich, mehr nicht.


Martin Schweizer

06.08.2011, 00:32 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Passen Sie bloss auf Herr Martinelli. Für solche Gotteslästerung wird Sie die Zensur hier mit einer Sperrung auf Lebzeiten bestrafen


Guido Graf

06.08.2011, 00:10 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Wir Schweizer sind doch nicht blöd - nein; wir sind saublöd. Fast alle der zugereisten Asylanten sind keine echten Flüchtlinge. Sie verursachen hier jahrelang grosse Probleme und hohe Kosten! Hören wir doch endlich auf mit X Gutachten und Gegen-Gutachten, wie sie kirchl. und linke Kreise à la demokrat. Juristen, Augen auf u.a. verlangen, um klare Ausschaffungs-Fälle zu verzögern oder zu verhindern Antworten


Hans Meier

06.08.2011, 00:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es ist sehr traurig, dass sie die derart Menschenverachtenden eines Hans Iseli oder Hans Abächerli, die gegen jeden Anstand und weit über freie Meinungsäusserung hinaus gehen hier veröffentlichen.
Ist das wirklich das Niveau, dass das Newsnetz in Zukunft pflegt?
Antworten


Hans Abächerli

06.08.2011, 11:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sie scheinen etwas Mühe zu haben, die Meinungen anderer akzeptieren zu können, Herr Hans Meier? Ihre Gutmenschenmeinung muss ich ja auch akzeptieren. Obschon mir bewusst ist dass ich oder meine Kinder den Schaden, den Sie und Ihresgleichen damit anrichten, werden teuer bezahlen müssen! Sie werden dann wohl sagen: "Dabei habe ich es doch nur gut gemeint!"


Hans Hartmann

05.08.2011, 22:54 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die Flüchtlinge riskieren ihren Tod bei ihrer Flucht. Ist das nicht Argument genug, um sie nicht sterben zu lassen? Antworten


Ernst Winkler

06.08.2011, 09:03 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Peter Martinelli: Genau! Hoffen wir, dass der (Geld) Beutel des Peters gross genug ist!


Peter Beutler

06.08.2011, 08:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Martinelli,
Sie haben wohl das Manifest des Massenmörders von Oslo und Utöya verinnerlicht. Ich will doch hoffen, dass sie nicht in einem Schützenverein mitmachen, nicht so gerissen und intelligent wie Breivik sind. Letzeres ist scheint eher nicht der Fall zu sein: das setzt zumindest das Wissen um die Bedeutung von Ironie aus.


Peter Martinelli

06.08.2011, 00:06 Uhr
Melden 149 Empfehlung 0

Ja Herr Hartmann. Da treffen sie wieder voll den Nerv.
Ich schlage vor wir privatisieren das Gutmenschtum.
Will sagen, wer die ganze Welt in der Schweiz aufnehmen will, soll sie bitte zu sich nach Hause nehmen und durchfüttern. Aber bitte nicht aus dem Garten lassen.


Hans Iseli

05.08.2011, 22:42 Uhr
Melden 236 Empfehlung 0

Asylanten haben etliche Rechte: vor allem kriminell zu werden und Polizisten anzugreifen. Polizisten haben auch Rechte, nämlich sich schlagen zu lassen, und dann noch die Kritik der lieben Bürger zu kassieren. Wenn ich hier in Südamerika unsere Verhältnisse schildere, ernte ich nur ungläubiges Lächeln. Solcher Irrsinn ist hier einfach unvorstellbar. Antworten


Steff Baumann

05.08.2011, 22:40 Uhr
Melden 124 Empfehlung 0

was erwartet man denn von linken medien? etwa, dass sie objektiv bericht erstatten?! Antworten


Peter Walther

06.08.2011, 00:06 Uhr
Melden 161 Empfehlung 0

Können Sie mal erklären, was die Medien damit zu tun haben? Haben Sie überhaupt gelesen um was es geht?


Peter Beutler

05.08.2011, 21:29 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

In diesem Jahr sind bereits 1000 Menschen im Mittelmeer ertrunken. Menschen, die in Europa Schutz suchen wollten. Man sagt, dass es etwa 3/4 der Flüchtlinge schaffen, nach Europa zu gelangen. Der Rest kommt dabei um. Wir haben Gesetze, die die Rückschaffung 'legalisieren'. Doch Tote bei Rückschaffungen verstossen nicht nur gegen unsere Gesetze, sondern auch gegen elementare Menschenrechte. Antworten


walter bossert

06.08.2011, 07:59 Uhr
Melden 118 Empfehlung 0

Herr Beutler,geniessen nach Ihnen junge, starke Männer mehr Recht auf die Menschenrechte als die von diesen gezeugten Kindern mit ihren Müttern welche dann mit den um ihr Geld geprellten Verwandtschaft in Afrika zurückbleiben? Diese Männer sind überzeugt sie hätten das Recht in der Schweiz bedient und mit allem versorgt zu werden ! Woher haben sie diese Meinung?


markus karrer

06.08.2011, 01:35 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Dann nehmen Sie doch ein paar Schutzsuchende bei sich auf und übernehmen Sie die Verantwortung.


Mike Meier

05.08.2011, 22:44 Uhr
Melden 149 Empfehlung 0

woher wissen Sie, dass diese Menschen Schutz suchen wollten und nicht etwas anderes?


Fränzi Schwyzer

05.08.2011, 21:14 Uhr
Melden 133 Empfehlung 0

Finde das Wahnsinnig diese Vorschriften,wegen den Nigerianischen Ausschaffungshäftlingen.Die kosten uns nur unnötiges Steuergeld,bringen uns weitere unnötige Probleme.Im Grunde genommen sind sie ja selber schuld,wenn
sie sich nicht Rechtmässig der Polizei gegenüber verhalten.In ihrem Land,würde man sie anders anfassen! Habe kein Mitleid mit diesen im Gegenteil,wäre froh wenn keine mehr kämen!!
Antworten


Stefan MEier

06.08.2011, 12:05 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich bin gleicher Meinung wie Sie. Echte Flüchtlinge verhalten sich nicht so. Sie sind froh, sind sie in einem sicheren Land und passen sich an. Die Mehrheit leider nicht. Schaut mal die Statistik nach der Herkunft der Gefängnisinsassen an. Mehrheitlich NICHT CH, obwohl wir ja eigentlich in der Mehrheit sind. Aber gut zu Wissen, ist das Drogengeschäft in den Händen der Nigerianer...wacht doch auf!!


Hans Abächerli

05.08.2011, 20:14 Uhr
Melden 185 Empfehlung 0

Ich finde, ein Koch, Servicepersonal, eine Masseuse, ein Psychologe und eine Band sollten auch noch mitfliegen. Antworten


Johann Erismann

05.08.2011, 19:47 Uhr
Melden

Aber nicht etwas BIO ?
Ueber der Grenze kosten diese Gtränke noch die Hälfte-daran denken beim einkaufen.Steuern sparen !
Antworten


Peter Beutler

05.08.2011, 19:58 Uhr
Melden

Im Mittelmeer sind dieses Jahr bereits mehr als 1000 Menschen ertrunken. Sie wurden in Ihrer Heimat verfolgt oder litten Hunger. Nun werden die meisten Überlebenden zurückgeschickt. Das allein ist schon Skandal. Diese Menschen noch zu demütigen, das ist im höchsten Masse menschenverachtend. Antworten


Anton Schindelholz

05.08.2011, 19:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ Andy Meier; bin gleicher Ansicht. Antworten



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