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Diskussion

Wie viel sich die Kandidaten den Wahlkampf kosten liessen

Im eidgenössischen Wahlkampf im vergangenen Herbst haben die Kandidaten aller Parteien über 30 Millionen Franken ausgegeben. Rund die Hälfte davon berappten sie aus der eigenen Tasche. Mehr...


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25 Kommentare

Josef Hofstetter

07.05.2012, 22:20 Uhr
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Ich glaube die Analyse ist nicht richtig. Dass die SVP weniger Ständeräte umd Nationalräte erhalten hat ist eindeutig darauf zurück zu führen, dass der vereinigte Block von CVP und FDP eher Kandidaten von SP und BDP, bzw. GLP unterstützt haben. In St. Gallen war es Typisch, da hat die CVP und die FDP den SP Kandidaten Rechsteiner unterstützt, nur um Toni Brunner zu verhindern. Antworten


Walter Kunz

07.05.2012, 21:52 Uhr
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Einwenig hinter die Etikette geschaut, zeigt ein Gesamtbild
zur gegenwärtigen Bundeshauspolitik eindeutig, das zurzeit
nicht nur die Eine sondern so ziemlich Alle Parteien schon
bald einmal am Anschlag sind?
Antworten


René Müller

07.05.2012, 17:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Geld hilft den Einen zu vielen Sitzen, den Andern dass sie nicht von der Bildfläche verschwinden. Stände-und Nationalrat sind Rechts. Warum wird den gegen Links gemotzt? Die "Rechten" haben es doch in der Hand. Gibt es Volksentscheide kann es sein, dass das Volk links Entscheidet. Entscheidet das "Volch" Links, ist es Irregeführt, entscheidet es Rechts, ist es Mündig. Alles klar? Wer versteht das? Antworten


Elisabeth Hasler

07.05.2012, 16:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen und der entsprechenden Aufwand-Ertrag-Rechnung topen die beiden kleinen BDP und glp die etablierten Parteien (besonders die SVP) klar und deutlich. Schön zu wissen, dass in der CH ein Wahlerfolg nicht eo ipso vom dicken Geldsäckel und marktschreierischen Auftritt abhängt. Die CHerinnen haben ein feines Gespür dafür, was nur oder mehrheitlich Show und Hetzte ist. Antworten


Jane Mauerhofer

09.05.2012, 01:00 Uhr
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Ich finde es auch erfreulich, dass die Stimmbürger sich offenbar von dieser Plakatschwemme nicht so sehr beeindrucken lassen (Papier ist bekanntlich geduldig), sondern anscheinend darauf achten, was denn die Parteien in den vergangenen 4 Jahren in Bern so geboten haben.


Josef Hofstetter

07.05.2012, 23:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Frau Hasler, Schön, dass man wieder etwas von Ihnen hört. Es geht ja wie immer gegen die SVP. Wie lange glauben Sie, dass sich Ihre BDP noch halten kann. Bei den nächsten Wahlen kommt sicher die Ernhüchterung, nachdem Ihre Bundesrätin EWS die Schweiz an die USA und die EU verschachert hat. Wie lange können Sie diese Frau noch unterstüzten?


Hans Lips

07.05.2012, 16:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die SVP redet Klartext und nicht um den heissen Brei herum wie die andern. Dem aufgeweckten und informierten Wähler muss man nicht die harten Tatsachen vorenthalten, wie das z.B. in Frankreich geschah.Hollande wird nicht seinen Schuldenstaat kostenmässig reduzieren können und gleichzeitig Geld für Wachstum ausgeben. DASA GEHT NICHT, sowenig wie das Perpetuum Mobile. Antworten


Boris Kerzenmacher

07.05.2012, 16:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Bei der GLP und BDP erwartet man keinen Realitätsbezug. Man kann sich diese Parteien trotzdem mit viel Vergnügen ansehen. Bei einer CVP erwartet man immerhin noch durchgehende Realitäts-Wahrscheinlichkeit. FDP hingegen steigt da bereits nach einer Stunde aus... und das ist schon viel zu spät. Antworten


Linus Luchs

07.05.2012, 14:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

An den Resultaten dieser Studie ist besonders bemerkenswert, dass die SVP mit ihrer xenophoben Propaganda an Grenzen zu stossen scheint, selbst wenn ganze Stadtbahnhöfe mit Plakaten im NS-Stil zugepflastert werden. Das lässt hoffen. Antworten


Stefan Hess

07.05.2012, 13:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Studie auf Seite 71: "...wenn man bedenkt, dass in diesen Zahlen die von Parteien und Verbänden getätigten Wahlkampfausgaben noch gar nicht eingeschlossen sind."
Hier sind also die Parteien-Kampagnen nicht eingerechnet, sondern nur, was die Kandidierenden in ihre persönlichen Kampagnen gesteckt haben.
Antworten


marc lenzlinger

07.05.2012, 12:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Da sieht jeder schon vom Schiff aus, dass das nicht stimmen kann. SVP Inserate und Plakate waren sicher 5 x soviele wie FDP und 10 oder 20 x soviele wie SP. Wie soll das überhaupt eruiert werden können mittels Befragungen der Kandidaten? Welcher Kandidat würde dazu schon ehrliche Angaben machen. So ein Käse. Antworten


stefan sutter

07.05.2012, 12:01 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

...ich möcht mal wissen wieviel ROI damit erwirtschaftet wird. Ohne Erwartungen buttern diese Geschäftsleute ja nicht Millionen in die Politik. Oder glaubt ernsthaft jemand, dass die Führer der Rechtsparteien wirklich soviel Geld für das Volk investieren? Antworten


hans ulrich schwzer

07.05.2012, 12:09 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

wer's glaubt...ohne offenlegung der parteifinanzierung ist diese statistik doch sinnlos. die SVP tapeziert mehrmals im jahr sämtliche bahnhöfe der schweiz voll und sie sollen nicht einmal das doppelte der SP ausgegeben haben? Antworten


Alex Mäder

07.05.2012, 12:36 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Hier sind die offiziellen Zahlen - ohne private Zahlungen d.Kandidaten und ohne die prall gefüllten Couverts, die da von Hand zu Hand gingen...
Es ist wie mit allem, was "offiziell" SVP ist: Un- bis Halb-Wahrheiten, Ablenkung, verdeckte Aktionen, Chefsache (also nicht für's Volch) usw. Immerhin haben es ein paar gemerkt.


willi mosimann

07.05.2012, 11:04 Uhr
Melden 132 Empfehlung 0

Die grössen Abzockerparteien (SVP, FDP) können auch am meisten Geld in die Waagschale werfen. Genutzt hat es wenig, beide Parteien sind am "absärbeln". Das Stimmvolk merkt langsam was genau diese Parteien wollen, den "normalen Büetzer" für blöd verkaufen und sich mit allen Mitteln bereichern. Gut das es noch Gegenpole gibt. Antworten


ivo müller

08.05.2012, 10:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

und was will die sp. die überwindung des kapitalismus! ....natürlich wird da der büezer nicht für blöd verkauft. ......mann dreht sichs halt immer wies einem grad so passt!


Ronnie König

07.05.2012, 10:58 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Steuern zahlen will man nicht, aber Geld im Wahlkampf verpulvern dann schon. Das Geld ist weg und was man sich dann erhofft kommt nicht wie erhofft. Das ist doch schizophren. Wäre Weg und Argument klar und sicher, so könnte ein Bruchteil reichen. Aber die (politische) Unterhaltung war dem Mensch schon immer mehr wert, als wirklich in die Zukunft zu investieren. Na dann wursteln wir halt weiter. Antworten


Rolf Luginbueh

07.05.2012, 10:42 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

Wie wärs, wenn sich Parteien künftig nur noch durch Leistungsausweis profilieren dürften und die bislang investierten Beträge künftig in wohltätige oder kulturelle Projekte investieren würden?
They say that I'm a dreamer, but I'm not the only one...
Antworten


David Herger

07.05.2012, 10:39 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Interessant ist es jetzt anzuschauen, wer wie viel Geld für 1 Wählerprozent ausgegeben hat. (in Mio) SVP: 0.29, FDP: 0.47, SP:0.21, CVP: 0.31, Grüne: 0.28, BDP: 0.24. Daraus erkennt man, dass es gar nicht stimmt, dass die SVP so viel mehr Geld für die Werbung ausgibt als die anderen Parteien. Aber das wollen viele Leute einfach nicht wahrhaben. Antworten


Peter Gerber

07.05.2012, 12:02 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Falsch! Daraus lässt sich nur ableiten wie sich die hohe Ausgaben lohnten. Wie wirkungsvoll jene Investition in SVP-Werbung war.
Irgendmal geht jede Selbsttäuschung baden.


Urs Scherrer

07.05.2012, 11:01 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Falsch! Die Werbung der SVP ist einfach weniger effizient ODER der Bereich, in dem die SVP wirbt ist schon gesättigt, und pro Franken Werbung kommen viel weniger neue Wähler hinzu als bei den kleinen Parteien. Am meisten zu denken geben sollte aber der Reichtum trotz Erfolglosigkeit der FDP. Da hat jemand viel Geld aber keine Wähler....


adrian strebel

07.05.2012, 10:55 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Spannender Gedanke Herr Herger, jedoch betont doch immer die SVP, dass man die Stimmbürgerinnen und -bürger nicht beeinflussen kann.


urs berger

07.05.2012, 10:55 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

KANDIDATEN, nicht die Parteien. Die Parteien gaben 44 Mio aus. Davon die SVP 40%.


Mario Monaro

07.05.2012, 10:46 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Rechnen ist wohl Glückssache? Sie könnten sich aber mal fragen, wie viele Wählerprozente die SVP ganz ohne Werbung gemacht hätte und die Differenz zum effektiven Resultat in Bezug zur Werbung setzen...


Herbert Beringer

07.05.2012, 10:43 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Stimmt ! Leider stösst ihr Kommentar auf taube Ohren. Anti SVP-Zeitung !!!!



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