Schweiz

Wie kann ein Rentner Dutzenden von Elitepolizisten entkommen?

Der Polizeieinsatz in Biel gibt Rätsel auf. Wieso konnte der 67-Jährige zweimal entkommen? Wie reagieren Polizisten, wenn Kollegen schwer verletzt werden? Heinz Buttauer, Polizeiverbands-Präsident, stellt sich den Fragen von DerBund.ch/Newsnet.

1/37 «Ich bin froh, am Leben zu sein»: Peter Kneubühl wurde am 17. September von der Kantonspolizei Bern verhaftet.
Bild: Keystone

   

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«Diese Polizisten stehen unter psychischem Druck»: Heinz Buttauer. (Bild: Keystone )

Zur Person

Heinz Buttauer (58) ist Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) und selber seit 35 Jahren im Dienst. Früher als Wachtchef im Zürcher Stadtkreis 4, jetzt bei der uniformierten Polizei.

Stichworte

Herr Buttauer, wie ist das möglich, dass man den Täter trotz Grossaufgebot der Polizei noch nicht fassen konnte?
Die Polizei wird keine Angaben über die Taktik machen – der Täter könnte mithören und sich darauf einstellen –, und darum lässt sich diese Frage derzeit kaum beantworten. Natürlich wird der Fall auch unter meinen Kollegen besprochen. Aber eine Analyse zu ziehen, solange der Einsatz noch nicht abgeschlossen ist, kommt dem Kaffeesatzlesen gleich.

Was geht in den Polizisten vor, die derzeit an der Aktion in Biel beteiligt sind?
Es ist klar, dass sie unter extremem psychischem Druck stehen. Es sind ja bekanntlich Leute der Spezialeinheit Enzian beteiligt. Die sind geschult und trainiert für solche Fälle und müssen mit solchen Extremsituationen souverän umgehen können. Sie wissen, was zu tun ist, das läuft bei ihnen wie in einem Film ab.

Ein Polizeibeamter wurde schwer verletzt. Wie kann es so weit kommen?
Solche Einsätze sind nicht kalkulierbar. Wenn man Menschen gegenübersteht, die bewaffnet sind und bei denen rationales Denken nicht mehr möglich ist, dann muss man im schlimmsten Fall damit rechnen, dass man verletzt wird. Dieser Beruf bringt nun mal verschiedene Gefahren mit sich. Aber klar, als ich gestern von dem Vorfall mit dem verletzten Berufskollegen gehört habe, war auch ich schockiert.

Löst das Rachegefühle aus, wenn der Kollege der eigenen Einheit verletzt wird?
Polizisten dürften sich nie von Rachegefühlen leiten lassen. Auch für solche Fälle müssen sie mental vorbereitet sein. Mit emotionalen Reaktionen würden die Beamten nur sich selber und ihre Kollegen gefährden.

Haben Sie selber schon eine solche Situation erlebt?
Noch bevor ich Wachtchef im Zürcher Stadtkreis 4 wurde, musste ich zu einem Einsatz bei einer Schiesserei ausrücken. Der Fall ist aber glimpflich ausgegangen.

Wenn die Polizei die Meldung von einer Schiesserei erhält. Mit welcher Truppenstärke und mit welchem Material rückt man aus?
Das darf ich nicht beantworten. Das gehört zur Polizeitaktik und ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Grundsätzlich gilt aber: Sicherheit für die Beamten hat höchste Priorität, es wird alles dafür gemacht, dass jeder wieder gesund von der Aktion zurückkehrt. Und das hat natürlich zur Folge, dass man beim Ausrücken und beim Einsatz ein entsprechendes Dispositiv verfolgt.

Erinnert Sie der Fall in Biel an jenen in Chur im Jahr 2000, als die Polizei nach Stunden den Täter mit einem finalen Rettungsschuss tötete?
Klar ruft das Erinnerungen hervor. Auch damals hatte ein Mensch, der sich angeblich in psychischer Notlage befand, aus einem Gebäude auf andere Personen und auf Beamten geschossen. Ob sich das aber vergleichen lässt, entzieht sich meiner Kenntnis. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.09.2010, 10:39 Uhr

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30 Kommentare

Markus Huber

11.09.2010, 23:29 Uhr
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Sie haben alle so schillernde Namen wie: SE Enzian, Diamant, Skorpion usw., wenn es aber wirklich um einen Ernstfall gehen würde wie Geiselbefreiung bei Flugzeugentführung etc. würde ich lieber auf Gott vertrauen als so eine sog. Spezialeinheit. Ein 67 jähriger Mann, er ist sicher nicht Chuck Norris oder Steven Seagal spielt mit denen Katz und Maus??? Antworten


Rudolf Graf

11.09.2010, 22:05 Uhr
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Gerade hat sich Frau Eveline Wiedmer Schlumpf bei den "Zwangsweggesperrten Opfern" entschuldigt! Kann es sein,dass auch in diesem fall heroische Beamte nach den Gesetzen vor 1980 handelten ? Wer kann eine Zwangsuntersuchung oder eine Zwangseilieferung anordnen ? Kann es sein dass der Rentener das Opfer solcher repressalien geworden ist? Darüber wird grosszügig geschwiegen,er hat keine Lobby. Antworten


Gerhard Keller

11.09.2010, 17:14 Uhr
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Ein Haus nachts zu umstellen und dies so zu tun, dass keine Maus raus kann ohne dabei erwischt zu werden ist keine Elilteübung sondern eine Frage der adäquaten Objektbeleuchtung und der Positionen der eingesetzten Kräfte. Antworten


Pat Burri

11.09.2010, 16:03 Uhr
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@Walter Krebs: Bitte genau lesen. Hr Buttauer sagt nicht, dass Polizisten keine Rachegefühle haben dürfen, sondern dass sie sich nicht von Rachegefühlen leiten lassen dürfen. Eine Aussage, die mir völlig einleuchtet, denn alles andere wäre Missbrauch von staatlicher Macht zu persönlichen Zwecken. Antworten


Roland Horni

11.09.2010, 13:03 Uhr
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Warum nicht die Zeit arbeiten lassen, einfach zur Tagesordnung übergehen und den Mann "laufen lassen". Irgendwann wird er sich beruhigen. Man bedenke, er hat keine Unterkunft, kein Essen und ist nicht mehr der Jüngste. Kommt Zeit, kommt Rat, aber bei jeder solchen Aktion, es muss immer sofort gehandelt werden. Dabei kann man ein Haus umstellen, fertig und abwarten. Antworten


Carlo Zak

11.09.2010, 09:12 Uhr
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Endlich einer der um sein Recht kämpft ! Und damit beweist er das man auch heute sich durchaus erfolgreich gegen einen "Polizei" Staat wehren kann. Die Behörden müssen sich mal Gedanken machen ob sie die Interessen von Banken und Versicherung vertreten oder die der Bürger ! Antworten


Marco Lardi

11.09.2010, 08:49 Uhr
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67 Rentner hällt Elitetruppe der Polizei zum Narren, dafür konnten sie an über 200 Fahrzeugen die Gaffern zuzuordnen waren, Parkbussen verteilen. Nun muss der/die verantwortliche Politiker die für dieses Departement zuständig ist eingreifen und VERANTWORTUNG übernehmen. Aber das ist typisch schwizerisch, wen`s wirklich mal ernst wird, findet man die Politiker nie, sind in den Ferien oder sonst wo. Antworten


Rolf Schumacher

11.09.2010, 08:18 Uhr
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@Ungerer Ein Polizist, ein Pilot, ein Arzt in Notsituationen haben heute alle mit denselben Problemen zu kämpfen. Sie werden bei jedem Handgriff überwacht. Im Nachhinein analysieren dann "Experten" am Schreibtisch die Einsatzfehler und man wird möglicherweise von einem Juristen verurteilt, welcher den Fall über Monate hat studieren können und nicht binnen Sekunden entscheiden und handeln musste. Antworten


Walter Krebs

10.09.2010, 21:46 Uhr
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Auch Rentner können bestens in Form und äusserst gewalttätig sein. Was mir enorm gegen den Strich geht, sind in der Polizeiausbildung die vielen Theorien, die sich in der Praxis selten bis nie umsetzen lassen. Leider gibt es, wie auch im anderen Bereichen, immer wieder „Ausbilder“, die kaum Fronterfahrung haben. Wenn ich lese, dass Polizistinnen- und Polizisten, die bei einer gravierenden Verletzung oder gar Tötung einer Kolleginnen-oder eines Kollegen nicht Rachegefühle haben dürfen, dann war ich die einzige Ausnahme. Polizisten sind und bleiben glücklicherweise auch nur Menschen. Sie sind bestens ausgebildete Leute, die sich so gut es eben möglich ist, im Griff haben. Es ist absolut begreiflich, dass sich viele Leute fragen, warum der Täter flüchten konnte. Ich weiss auch, dass kritisieren häufig einfach ist. Aber konstruktive Kritik hat noch nie geschadet. Ich denke aber, dass nicht besonders die Beamten der Spezialeinheiten, sondern die Einsatzleitung berechtigte, heikle Fragen zu beantworten haben. Hoffen wir auf Erfolg und dass nicht noch mehr Menschen zu Schaden kommen. Antworten


Roger Ungerer

10.09.2010, 19:31 Uhr
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Das Problem ist nicht die Polizei...das Problem ist die Rechtssprechung in der CH. Wenn ein Polizist schiesst und das gegenüber tödlich Verletzt schleppt er sich danach Jahre durch Prozesse... Lieber unschuldige gefährden durch einen herumirrenden Schiesswütigen Täter...hmm Antworten


Karl Szabo

10.09.2010, 17:37 Uhr
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Es ist in Gottes NAmen einfacher Parkbussen zu verteilen und sonstige Übertretungen zu ahnden als gegen einen Bewaffneten Rentner (nicht einmal Profi-Verbrecher) antreten.Armutszeugnis!!! Antworten


Arthur Krot

10.09.2010, 15:40 Uhr
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Die Polizei wird keine Angaben über die Taktik machen – der Täter könnte mithören und sich darauf einstellen Antworten


Ruth Meier

10.09.2010, 15:19 Uhr
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Tragisch, was in der Region Biel passiert: Bootsunfall mit bedauerlicher Todesfolge auf dem Bielersee (bis dato nicht abgeklärt), jetzt scheinbar lange nicht greifbarer schiesswütiger Rentner. Antworten


Philipp Imhof

10.09.2010, 14:45 Uhr
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Für einen Einzelnen, der nichts zu verlieren hat, ist es praktisch immer möglich, die Polizei lächerlich aussehen zu lassen, insbesondere, wenn er Heimvorteil hat. Der Rentner muss sich z. B. im Gegensatz zur Polizei nicht an Gesetze halten. Er kann also schiessen, wann immer er will -- die Polizisten nicht. Das Haus zu halten ist einfach, es zu stürmen ohne den Mann zu töten nicht. Antworten


Hugo Stiglitz

10.09.2010, 14:26 Uhr
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@ Jürg Tanner: Die Polizei könnte auch mit Strafrechtlern als Kugelfänger antreten. Wenn der Strafrechtler dann findet, dass die Verhältnismässigkeit gegeben ist, dürfen die Polizisten schiessen. «Sonst könnten wir ja auch die Todesstrafe wieder einführen» können dann die von Kugeln durchsiebten Strafrechtler röcheln.. Merke: Solange nur Polizisten draufgehen, ist alles verhältnismässig. Antworten


Hugo Stiglitz

10.09.2010, 14:20 Uhr
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@ Jürg Tanner: Eine Erbschaftssache. Da seine Schwester und er das elterliche Haus geerbt haben und ihm das Geld zur Auszahlung der Erbschaft fehlt, wird nun das Haus zwangsversteigert. Deshalb ist er ausgetickt. Wobei er offensichtlich schon vorher etwas speziell war. Der fast getötete Beamte wollte wohl ihm mitteilen, dass er das Haus zu verlassen habe. Antworten


peter meier

10.09.2010, 14:18 Uhr
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allen jenen welche hier so über die Polizei lästern wünsche ich, dass sie nie dieselbe mal beanspruchen müssen. Möchte mal lesen wie hier kommentiert würde, hätte man P.K. erschossen. Allen Lästerer hier wünsche ich, dass sie mal in so einen einsatz involviert wären....man würde dann bestimmt anders reden...aber eben lästeren ist einfacher als denken.... Antworten


Jürg Tanner

10.09.2010, 13:36 Uhr
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Giebt es bei den "Elitetruppen" wirklich noch nichts anderes als Bleiföhn? (Ist doch irgendwie rückständig). Warum ist ist dieser Mensch eigentlich so sauer geworden? Wer hat ihn zum Staatsfeind gemacht? Falsche Fragen? Antworten


Rolf Schumacher

10.09.2010, 13:04 Uhr
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Die absolute Kontrolle ist unmöglich. Die Polizei hat in Biel sicher das Beste gemacht. Optimale Befreiungsaktionen und "sterile" siegreiche Kriege gelingen nur einem Silvester Stalone oder G. Clooney. Hoffen wir, dass alles glimpflich abläuft. Ganz sicher können wir unseren Polizisten vertrauen, sie machen einen tollen, nicht leichten Job. Merci. Antworten


Karl Baum

10.09.2010, 13:00 Uhr
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Wollten die Schweizer vor einem Jahr nicht Ghadaffi zeigen wo Gott hockt? Auch er hat das Rentenalter überschritten....also Vorsicht! Träumt weiter! Antworten


Franz Neeracher

10.09.2010, 12:41 Uhr
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Zum Glück ist die Schweiz bei der Mission Atalanta nicht dabei und hat nicht versucht die zwei Geiseln aus Lybien zu befreien...das wäre sicher ein grosses Fiasko! Helicopter, Hunde und viele "Elitepolizisten" gegen ein Rentner! Antworten


Stefan J. Schmid

10.09.2010, 12:35 Uhr
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Die eigentliche Frage, die sich zwangsläufig aufdrängt, wurde nicht beantwortet: wie war es möglich, dass der Täter trotz Aufgebot von Spezialkräften entkommen konnte? Hier werden sich die verantwortlichen Polizeikräfte wohl noch einige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen. Antworten


Bernhard Rindlisbacher

10.09.2010, 12:34 Uhr
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Elitepolizei heisst eben gerade nicht, dass man in Rambo oder Terminator Weise gleich auf alles ballert und ein halbes Quartier umbringt, nur um einen Kriminellen zu schnappen. Wir sind zum Glück auch nicht in den USA wo man zuerst schiesst und sich erst danach die Frage stellt, obs denn auch der Richtige ist. Antworten


Patrick Lenhart

10.09.2010, 12:11 Uhr
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Die Eliteeinheiten der Polizei werden schon das richtige machen, nur weil Elite dransteht heisst das für mich noch lange nicht das diese sich einem wild um sich schiessenden Irren in den Weg stellen sollen um dann verletzt oder getötet zu werden. Ein wenig hart ist es aber schon wen der Amokläufer 2 mal in 3 Tagen auf die Polizei schiessen konnte ohne gefasst zu werden. Antworten


Otto Schwarzer

10.09.2010, 11:16 Uhr
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Den Polizei Einheiten werden Politische, Geselschaftliche Handschellen angelegt. Das Resultat ist dass man in einer Situation wie dieser in den nötigen Handlungen eingeschränkt wird. Es heisst dann sehr rasch, die Polizisten haben exessive Gewalt angewendet, es wäre auch anders gegangen etc. Lösungen sind gefragt; Polizeikritiker vortreten und die Situation bereinigen bitte. Antworten


Juan Fernandez

10.09.2010, 11:14 Uhr
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Viel geredet - nichts gesagt. Antworten


rene klingler

10.09.2010, 11:13 Uhr
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Tut mir sehr leid aber das Wort "Elitepolizisten" scheint mir im vorliegenden Fall in keiner Art und Weise gerechtfertigt! Antworten


Michael Schneider

10.09.2010, 11:08 Uhr
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Da Statement ist ein wenig Hilflos. Schade. ich wünschte mir mehr Erfolg für die Polizei. Nicht auszudenken wenn wir mal einen Terrorananschlag hätten. Antworten


Hans Küng

10.09.2010, 10:54 Uhr
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Es ist schon beschämend und peinlich, dass die Elitepolizei nicht in der Lage ist diese Person zu stellen. Meine Herren Polizei...das war mehr als eine Panne egal wie das in der Presse gerechtfertigt ist. Ausserdem glaube ich, dass der Staat/Behörden bezüglich dieser Entwicklung nicht unschuldig ist (das Ausrasten des Rentners)... Antworten


Stefan Mueller

10.09.2010, 10:52 Uhr
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Das Problem ist unsere Rechtsprechung. Wenn eine Schussfreigabe verfügt wird, dann handelt man sich als Polizeioffiziert riesen Ärger ein. Sofort heisst es, das war doch unverhältnismässig, man hätte zuerst verhandeln müssen, etc. Es ist also einfach zuerst zuzuwarten bis ein Polizeibeamter erschossen wird. Da handelt man sich als Polizeioffiziert weniger Ärger ein. Antworten



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