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Diskussion

Wie der neue Hoffnungsträger der FDP tickt

«Überflieger», «FDP-Aushängeschild», «Anti-Pelli»: Der 31-jährige Andrea Caroni wurde nach der Wahl mit Superlativen überhäuft. Doch wer ist der Mann, der jahrelang für Hans-Rudolf Merz arbeitete, wirklich? Mehr...

Von Simon Schmid.

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20 Kommentare

Thomas Weber

12.11.2011, 17:12 Uhr
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Mit 8970 Stimmen verwies er Köbi Frei (SVP, 5312 Stimmen), usw. auf die Plätze. Ist das nicht derselbe Herr Frei, den man jetzt dem Parlament als SVP-Bundesrat empfehlen möchte? Na ja. Antworten


Angela Scheiwiler

12.11.2011, 08:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Wirtschaftselite wieder stärker in die gesellschaftliche Verantwortung einbinden - ein frommer Wunschgedanke und ziemlich naiv! Leute wie Newcomer Caroni sind dazu definitiv nicht fähig, wenn sie ein Salär von 25 Millionen für die Chefs - von den Aktionären zwar abgesegnet - in Ordnung finden. Das ist das alte Herrschaftsdenken - die Welt braucht ein neues Denken. Antworten


Arnold Ganz

11.11.2011, 21:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Interessant, wieviele Kommentare zu Herrn Caroni es hier schon wieder gibt. Alles a priori selbstverständlich. Antworten


Helga Klee

11.11.2011, 20:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Zum Werdegang des Mentors von Andrea Caroni. Merz war Parteisekretär der FDP St.Gallen und wurde nach einer politischen Pause an der Landsgemeinde 1997 in den Ständerat gewählt. Weil er seine Arbit gut machte, wählte ihn die Bundesversammlung bereis nach 6 jahren in den Bundesrat.Ich freue mich sehr über die Wahl von Andrea Caroni und bin überzeugt, dass er seine Arbeit im Nationalrat gut macht. Antworten


Roger Bieri

11.11.2011, 20:20 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Naja, wenn ich den durchaus beeindruckenden CV von diesem jungen Herrn betrachte (bin fast gleich alt und praktisch ein Versager dagegen) dann find ich den fast "zu perfekt". Ein typischer Mann aus dem Volk ist der ja nicht grad. Erinnert eher an einen US-Austronauten (clever, sportlich, sexy, jung, erfolgreich, usw.) habt ihr denn keine "Normalen" mehr? Was ist das nur für ein Laden diese FDP... Antworten


Georg Stamm

13.11.2011, 16:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

H. Klee: Leider ist es so, dass dort wo die FDP das Sagen hat (z.B. im BGA seit vielen Jahren: BR Couchepin, Burkhalter), die Staatsquote, die Regulierungsdichte und die Anzahl Angestellter besonders schnell steigen. Von "weniger Staat" und weniger Staatsausgaben keine Spur. Das macht die FDP unglaubwürdig. Wo bleibt da die Selbstverantwortung ?


Helga Klee

12.11.2011, 09:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die FDP ist kein Laden, aber die Partei, welche schon über 160 Jahre in unserem Land einsteht für Eigeninitiative, Wettbewerb und Selbstverantwortung. Sie wehrt sich gegen Bevormundung, Überregulierung und Verbote. 580 FDP Kantonsräte und 48 FDP Regierungsräte stehen für diese Werte ein. Keine andere Partei hat soviele Manadtsträger. Das zeigt, die FDP ist eine starke, bürgerliche Kraft.


Peter Beutler

11.11.2011, 19:38 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Caroni hat Merz viel zu verdanken. Er hat von ihm gelernt wie man es nicht machen soll. Antworten


Kurt Gsell

12.11.2011, 10:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ein typischer Beutler-Kommentar. BR Merz hat viel mehr richtig gemacht, als Sie es wahrhaben wollen. Vor allem wenn man noch berücksichtigt wie ihm von MCR Knüppel zwischen die Beine geworfen wurde.


Jean Pierre Cotti

12.11.2011, 10:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

hoffen wir, das sei so: NICHT machen soll! Ich glaube es erst, wenn ich Taten erkennen kann, auch beim FdP-Filz.
Alle Politiker sind Interessen-Vertreter. Das wird bei diesem Jungspund nicht anders sein. Und die Menge an Ungereimtheiten, die Merz hinterlassen hat, sind wohl kein Lehrbuch für einen Nachfolger oder FdP-Kapitän? Also: Tat-Beweise vor Werbe-Sprüchen.


Roberto Koch

11.11.2011, 19:42 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Antworten


Mario Menel

11.11.2011, 19:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Jung ist immer gut. Der Mann bringt frischen Wind. Bravo. Die alte Garde wie Merz, Pelli haben ausgedient. Antworten


Ralph Eugster

11.11.2011, 19:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Nichts gegen Caroni, aber in Ausserrhoden kommt immer erst mal die FDP, nur um sich gegenüber den Innerrhödlern abzugrenzen und genau wie dort erzkonservativ. Antworten


Victor Heldner

11.11.2011, 19:03 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Man kann nicht Caroni zum Voraus abstempeln weil er FDP Mitglied ist. Allerdings wenn er drei Jahre mit alt BR. Merz zusammengearbeitet hat ist das meiner Ansicht nach eine gewaltige Hypothek. Da hat der doch an der UStR II mitgearbeitet. Dieses Faktum allein genügt eigentlich das er für die zukünftige Politik der Schweiz, nicht erwünscht ist. Antworten


Dani Trächsel

11.11.2011, 18:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Frischer Wind eine gute Portion Humor und seine Bodenständigkeit gegenüber dem normalen Volk, ist eine Zauberformel, ich hoffe schwer, dass die FDP in der Schweiz endlich wieder Volksnähe zeigen kann, aber nicht erst dann wenns um Stimmenfang geht, dies viel mir bisher immer auf, in jdem Ort wo ich wohnte... kommt aus Euren Schneckenlöcher gekrochen und zeigt,dass Ihr ein guter Volksvertreter seit Antworten


Rolf Löber

11.11.2011, 18:43 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wer die städtischen Bewohner derart nicht beachtet, der macht mir Angst. Die Mehrheit der CH-Bevölkerung lebt in Städten und dicht besiedelten Aglomerationen - nur Wenige wohnen in dünnbesiedelten (Rand)Gebieten, Antworten


Thomas Sedleger

11.11.2011, 19:17 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Herr Löber, Caroni ist allerdings auch ein Vertreter des ländlichen Industriekantons Appenzell-Ausserrhoden und nicht einer Grossstadt. Daneben, hat er Recht, wenn er als Liberaler sagt, der Markt regelt den Wohnungsmarkt. Staatliche Eingriffe bringen nichts und verpuffen blos.


John Peer

11.11.2011, 18:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sehr guter Typ und relativ konsequent liberal. Bestimmt nicht jemand, der alle Sozialversicherungen privatisieren, sämtliche Drogen legalisieren oder die Nationalbank und die Wehrpflicht abschaffen will, aber immerhin. Ich hoffe, er lässt sich nicht vom Berner Sumpf korrumpieren. Antworten


Andreas Hobi

11.11.2011, 19:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Nicht alle Drogen, aber Cannabis möchte er legalisieren, ab 18 Jahren. Das ist meines Erachtens auch gut so!


samuel scherrer

11.11.2011, 18:32 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Andrea Caroni ist gewiss einiges zuzutrauen. Seine Partei allerdings, die bräuchte noch zwanzig weitere Caronis am Start und hundert in der Pipeline, um ihren endgültigen Untergang abzuwenden. Die fehlen wohl. Antworten



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