Schweiz
Diskussion
Widmer-Schlumpf verschiebt Vorlage zur Weissgeldstrategie
Im September hätte die Finanzministerin ihren Plan zur Umsetzung der Weissgeldstrategie vorlegen sollen. Nun verzögert sich das Geschäft auf unbekannte Zeit. Die SP befürchtet eine Hinhaltetaktik. Mehr...
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14 Kommentare
Eine Verknüpfung mit dem Geldwäschereigesetz macht absolut Sinn. Beide Themen hängen so nah zusammen, dass es ein grosser Fehler wäre, beides isoliert zu betrachten. Hoffentlich blockieren unsere PolitikerInnen nun nicht (wie leider schon mehrmals erlebt) einen vernünftigen Lösungsansatz. Die Lobbysten im Hintergrund dürften mit Sicherheit daran arbeiten. Antworten
Mir tut es einfach leid für die SP. Eine machtbewusste Politikerin wie EWS weiss genau, dass sie von der SP alles haben kann, wenn sie sie nur vor die Entscheidung stellt: "Ihr unterstützt meinen Vorschlag oder die SVP". Schon öfters geschehen: Bei Wiederwahl EWS, beim Atomausstig, hier. Die SP verliert so Konturen und geht in diesem mitte-links Einheitsbrei auf.. Schade Antworten
Die Zwischentöne bzgl. SP sind äusserst interessant. "Aussprache", "sehr gute Erklärung", "Probleme mit uns...". Die Vereinbarungen, die diesen Äusserungen zugrunde liegen, würden mich sehr interessieren. Es immer mehr unmittelbare indizien aus dem Umfeld der SP und der Komm. mit der EU, dass Frau EWS für Macht zu restlos allem bereit ist und sie sich dafür zu 100% der SP vereinnahmen liess. Antworten
Hoppla!!! Der Wolf entledigt sich des Schafspelzes...und immer offener zeigt sich das der Oeffentlichkeit. Ich dachte immer, die SP hat ihren eigenen Bundesrat, woher kommt die Arroganz, den BR einer anderen Partei "vorzuladen"? Ob EWS wohl aufs falsche Pferd gesetzt hat? Antworten
Nein, Herr Bärtschi, EWS hat nicht aufs falsche Pferd gesetzt. Wenn jemand aufs falsche Pferd gesetzt hat, dann war das wohl die SP.
BP EWS sagte...«Das Problem mit dem Missbrauch des Bankgeheimnisses müssen wir so oder so lösen: Wir wollen keine unversteuerten ausländischen Vermögen mehr in der Schweiz haben», . Das wiederspricht aber dem von ihr abgeschlossenen Verträge, denn mit diesen beschützt sie die Betrüger. Aus diesm Grund ist ihre Weissgeldtrategie wohl nicht so ernst gemeint. Die Alternative ist der a IA. Antworten
Tja, das ist die SP nicht mehr einverstanden mit ihrer (sie haben sie ja gewählt statt CB) Bundesrätin und diese wird vorgeladen. Auch ist interessant, dass alles was am Fr. im seit dem Rausschmiss CB nun so einvernehmlichen BR besprochen wird am So. in der Presse zu lesen ist. Wirklich wunderbar diese schöne Atmosphäre und wunderbare dieses Kollegialitätsprinzip. Antworten
@Bühler. Sie dürften EWS auch dann noch verunglimpfen, wenn sie schon längst einst im Grab liegen wird. Ihre Blocher-Hörigkeit in Ehren, es war aber kein Rausschmiss. CB wurde einfach nicht wieder gewählt und an seiner Stelle eine andere SVP-Angehörige gewählt. An das Kollegialitätsprinzip hat sich CB kaum gehalten, sich dafür vor der USA gehorsamst gezeigt und Tausende Asylgesuche liegen gelassen
Keller: Bitte überfordern Sie das Publikum nicht ;-) Wenns um EWS geht, dann ist dieses PI -mässig ganz einfach gestrickt.
Wir sind uns ja sicher, Herr Bühler, dass Ihr CWB der Weissgeldstrategie vollumfänglich zugestimmt hätte ;-) Somit spielt es für die SP überhaupt keine Rolle, mit wem sie unzufrieden ist, und Ihr Humpty-Dumpty-Argument entfällt leider.
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