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Weitere Kritik an Schneider-Ammanns heikler Personalpolitik

Der Volkswirtschaftsminister hätte gerne seinen Spezi Roman Boutellier als Chef des Staatssekretariats für Bildung eingesetzt – obwohl der gar nicht geeignet scheint. Der Fall könnte nun ein Nachspiel haben. Mehr...


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68 Kommentare

Hans Scheiber

15.05.2012, 10:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

In jedem anderen Land,würden solche Mätzchen dazu führen,dass der Beschuldigte zurücktreten muss oder dann würde er gefeuert.Da Letzteres bei uns nicht möglich ist,bleibt nur noch der freiwillige Rücktritt,den man ja dann etwas"blumiger"formulieren könnte,z.B."aus gesundheitlichen Gründen"oder"aus Ueberforderung im Amt",was der Wahrheit bedeutend näher käme.Doch Sturheit gehört zu seinen Stärken! Antworten


Hans Neukom

14.05.2012, 20:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Ein Staatssekretär für Bildung, der selber noch (einige) Vorlesungen hält ist eigentlich durchaus zu begrüssen. Roman Boutellier könnte die beiden Bereiche durchaus bewältigen. Er gilt als brillanter Kopf - was will man mehr? Der politische Unsinn wird in höheren Etagen gepflegt. Antworten


Andy Wöllner

14.05.2012, 10:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Die "Tradition" im Bundeshaus, den Nepotismus zu pflegen, rechtfertigt das Agieren von J. Schneider Ammann in keiner Weise. JSA soll das Bundeshaus verlassen, aber er müsste noch prominent begleitet werden. Es ist höchste Zeit, dass Ordnung geschaffen wird - nur stellt sich die Frage, durch wen. Durch die Räte, die ihn gewählt hatten? Das Fiasko ist programmiert! Antworten


Walter Kunz

14.05.2012, 09:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Derartige Techtelmechtel dürften in einem Kindergarten wohl noch toleriert werden, in unserem Bundeshaus dagegen eher weniger? Antworten


Peter Fricker

14.05.2012, 08:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Schneider-Ammann wollte nie Bundesrat werden um seinem Land etwas Gutes zu tun, sondern sein Leben mit dem Amt als Bundesrat krönen. Erst durfte er die Firma seiner Frau leiten aber als Bundesrat ist man selbständig und nicht auf seine Frau angewiesen. Wäre er nicht mehr da, würde niemand etwas bemerken. Antworten


Lukas Fassbind

14.05.2012, 08:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Ohne den Text gelesen zu haben: Die Presse scheint sich erneut auf eine Person einzuschiessen... Antworten


Jane Mauerhofer

14.05.2012, 09:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Dann empfehle ich Ihnen, alle Artikel dazu im Tagi, sowie den entsprechenden Artikel im "Sonntag" und in "Le Temps" zu lesen, dann urteilen Sie eventuell ein bisschen anders.


Willi Wollherr

14.05.2012, 07:52 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Da hatte der BR Schneider-Ammann endlich einmal etwas entschieden und dann war es auch wieder nicht recht. Jetzt wird er nicht so schnell wieder einmal einen Entscheid fällen, das übliche Zaudern ist doch besser. Antworten


Lukas Huwiler

14.05.2012, 00:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Zustimmung! Ich wäre dafür, dass alle Kommentare mit Sprachfehlern nicht veröffentlicht werden. Wer mehr als zweimal das/dass verwechselt oder den Akkusativ nicht richtig verwendet, kommt auf den Index oder muss zusammen mit Migranten in einen Deutschkurs. Die Debatte würde an Qualität nur gewinnen. Sarkasmus Ende. Antworten


Peter Wirz

13.05.2012, 22:13 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

Wir wussten von Anfang , dass Mr. Schneider-Ammann ein schwacher BR werden wird. Wieso werden solche Leute in den BR gewählt. ? Antworten


Rene Kunz

13.05.2012, 23:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

@ Peter Wirz: Das liegt daran dass die Schweizer Bürger Parlamentarier vorziehen und wählen, die danach unsere "sehr erfolgreichen und beliebten" Bundesräte und Bundesrätinnen selektieren und erküren. Sollten wir Schweizer uns nicht selber für schuldig erklären, für diese Mehrheitlich weit von der Realität entfernte Regierung?


Carlo Schnydrig

13.05.2012, 21:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

"Nicht verzagen, Frau Sommaruga fragen!" Auf einen Ausänder mehr oder weniger kommt es nicht mehr an! Antworten


Manfred Schnyder

13.05.2012, 21:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr BR Schneider - Ammann, wenn Sie sehen sind hier nicht gerade schmeichelnde Kommentare in Fokus. Trotzdem, dass Herr Prof. Boutellier eine Intelligente Person ist. Ein Vorschlag an Sie Herr BR Schneider - Ammann nehmen Sie doch eine Person vom Volk indem Sie eine Öffentliche -Ausschreibung für diesen Posten lancieren. Neue Wege gehen für eine neue starke Schweiz. Antworten


Rene Kunz

13.05.2012, 21:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

@Fritz Zimmerli 18:24 Uhr: Bedauerlicherweise ist ein Grossteil der Schweizer Bürger immer noch überzeut dass unser Parliament im Bundeshaus das gesamte Schweizer Volk repräsentiert, ihre Interessen, Begehren und Bedürfnisse vertreten und dafür auch einstehen. Dass dies nicht mehr der Realität entspricht, ist es nun höchste Zeit und Imperativ dass die Schweizer Bürger aufwachen und handeln. Antworten


Sepp Burckhardt

13.05.2012, 20:29 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Was ist eigentlich mit Bundesrat Berset? Seine erste Amtshandlung war, seinen SP-Generalsekretär zu seinem persönlichen Berater zu machen. Uebrigens ein Spezi von SP-Parteipräsident Levrat und im Leben Partner der Ex-Fraktionspräsidentin Ursula Wyss. Wo blieb da der Aufschrei? Antworten


Lukas Huwiler

14.05.2012, 00:25 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Das ist ein Witz, oder? Ein persönlicher Berater ist kein Spitzenposten mit Entscheidungsmacht. Deswegen müssen persönliche Berater eines BR auch nicht von den anderen 6BR abgesegnet werden. Hätte S-A Boutellier zu seinem persönlichen Berater gemacht, krähte kein Hahn danach. Aber Hauptsache, Sie konnten sich wieder mal über die Linken aufregen, nicht!?


heinz fritschi

14.05.2012, 00:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

"persönlicher Berater" sagt eigentlich alles. Da nimmt man sicher eher einen Vertrauten. Machen Sie einfach auf billige Links-Hetze?


René Grossenbacher

13.05.2012, 19:31 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Das ist doch nur die Spitze eines Eisberges! Günstlingswirtschaft bis zum geht nicht mehr und danach behaupten, wir wären weniger korrupt als z.B. Griechenland!!! Trotz Mangel an politischem Gespür hat es auch Herr Schneider Ammann doch zum Bundesrat geschafft. Wäre politisches Gespür wirklich Vorausetzung für Politiker so müssten 90% dieser Kaste über die Klinge springen. Antworten


Christian Duerig

13.05.2012, 18:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Unsere Regierung scheint doch keine "7-EINZELREGIERUNG" zu sein. Rechtzeitig können Korrekturen vorgenommen werden. Bravo. Antworten


Paul Meyer

13.05.2012, 17:34 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ein so heikler Personalentscheid hätte viel besser vorbereitet werden müssen - vor allem, wenn zwischen dem betreffenden Bundesrat und dem vorgeschlagenen Kandidaten eine persönliche und wirtschaftliche Beziehung besteht. Was hier ein "Assessment" soll, ist mir schleierhaft - dessen Ergebnisse kann man je nach angelegten Auswahlkritierien steuern. Der Flop eröffnet jetzt neue Chancen. Antworten


Thomas Läubli

13.05.2012, 16:13 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

BR Schneider-Ammann sollte nun die Konsequenzen ziehen und abtreten. Schon im Vorfeld der Abstimmung zur Buchpreisbindung hat er das Volk angelogen. Antworten


Bruno Froehlich

13.05.2012, 16:29 Uhr
Melden 32 Empfehlung 1

Das Hauptproblem ist nicht BR JSA (das schwache Lichtlein) sondern die Organisationsstruktur gesamt BR. Keiner hat ein Pflichtenheft, es fehlt die Stabsstelle "Personalbeschaffung Spitzenpositionen", denn letzlich geht es um die beste Person an den richtigen Platz, unabhaengig Parteibuch, Muttersprache oder ob nun ETH L oder Z. Weitere Grossbaustelle; die Indiskretionen aus allen Departementen Antworten


Adelata Burger

13.05.2012, 23:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

@peter müller: dass der BV die Bauernbetriebe kontrolliert ist eine glatte Lüge. Die Kontrollen werden von "Kollegen" erledigt. Das hat zwei Vorteile: Günstige Preise - und Fachwissen. Nur was haben ihre Er-Kenntnisse mit der Wahl eines Staatssekretärs zu tun...


peter müller

13.05.2012, 18:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

in einem land, wo z.b. der bauerverband die bauernbetriebe selber kontrolliert, kann man wirklich nicht allzuviel verlangen!! sowas gab es in der sowjetunion und gibt es noch in nordkorea. ist wirklich langsam zeit, dass wir strukturbereinigungen vornehmen, so wie im benachbarten ausland! oder auf was warten wir eigentlich noch??


Alfred Siffert

13.05.2012, 16:51 Uhr
Melden 21 Empfehlung 1

Hallo Ich hätte das nicht so gut schreiben können: sie haben völlig recht. Aber die Struktur und die Stabsstelle muss eben auch kontrolliert werden. Aber in der Verwaltung gibt es NIEMANDEN, der es wagt bzw. der die Kompetenz hat, einem Abteilungschef aufwärts, geschweige denn einem Bundesrat, bei so Entscheiden auf den Finger zu klopfen. Das wissen ja normale Bürger gar nicht, wie das so abgeht.


Markus Döbeli

13.05.2012, 14:46 Uhr
Melden 46 Empfehlung 1

Wacht auf Leute, solche Vetterliwirtschaft geschieht in der Wirtschaft täglich über Networks wie Militär, Zünfte, Clubs, Lobbies, Studentenverbindungen etc. Was soll denn am Beispiel Schneider-Amman so aussergewöhnlich sein? Antworten


Roland Bosshart

13.05.2012, 14:03 Uhr
Melden 28 Empfehlung 1

wie war es denn, als BR Couchepin den Spezi (Studien-, Militaerfreund) David Syz zum Staatssekretaer SECO berief? Antworten


Charlotte Scheidegger

13.05.2012, 20:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Couchepin hatte damals auch Ch. Darbellay einen Job verschafft, und der hat für einen gut bezahlten, angenehmen Job schnell ja gesagt, obwohl ihm die Erfahrung fehlte. Heute sehen wir ja was das der CH gebracht hat. Mittlerweile präsidiert Darbellay für Geld ja auch die Casinos. Christlich sein lässt grüssen.


Richard Sommerhalder

13.05.2012, 18:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

@H.Mathys: Sie irren sich gewaltig. Boutellier ist sicher in der Lage, zwei Kulturen aus zwei Departementen zu vereinigen!


Hanspeter Mathys

13.05.2012, 16:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Der Bundesrat war diesmal wohl etwas vorsichtiger. Herr Syz ist ein ehrenwerter Mann; aber so richtig präsent war er im Seco nie. Seine eigentliche Aufgabe, nämlich die zwei "Kulturen" - Bawi und BIGA - zusammenzuführen, hat er nicht erfüllt. Vor dem neuen Staatssekretär steht eine noch grössere Aufgabe: er muss zwei "Kulturen" aus zwei Departementen vereinigen. Boutellier kann das nicht.


peter meier

13.05.2012, 13:21 Uhr
Melden 67 Empfehlung 1

Herr Schneider-Ammann soll einmal Unternehmer gewesen sein ? Nichgt richtig - er doch nur die Tochter von seinem Chef geheiratet. Das genügte offenbar um in der FDP als BR zu werden. Antworten


Roland Rawyler

15.05.2012, 09:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 2

Herr Scheiber, darf ich Sie auf einen wesentlichen Unterschied aufmerksam machen ?
Im Gegensatz zu Herrn Schneider- Ammann hat Herr Vasalla seit der Fusion der Basler Farma - Giganten mit Novartis ein brillantes Management und grossartige Fähigkeiten bewiesen !
Das hat mit Heirat einer Tochter der Familie Morret überhaupt nichts zu tun, etwas mehr Sachlichkeit hätte ich da schon erwartet !


Hans Scheiber

14.05.2012, 08:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

@peter meier
wenn ich Sie richtig verstehe, hat Schneider die Firma aus den gleichen Gründen geführt, wie Vasella die Novartis. Sie haben die richtigen Töchter geheiratet, Vasella wäre ja sonst nur ein gewöhliches "Dökterli" und Schneider ETH dipl.Elektrotechniker mit MBA Abschluss.


Theodor Messerli

13.05.2012, 13:11 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Es braucht edlich eine corporate thinking im Bund. Topkader müssen z.B. vom Bundesrat gemeinsam gewählt (Veto) werden. Wenn ein Amtskönig flucht und Freunde einstellt (metas) müssten eben andere Dep.vorsteher eingreifen. Welche CMO akzeptiert menschlich unfähige Buchhalter nur weil dieser vom CFO eingestellt wurde? Der Bund sollte aber das Mittelalter hinter sich lassen. Antworten


hans müller

13.05.2012, 12:35 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

Ich habe immer mehr das Gefühl, dass Staaten mehr und mehr wie Unternehmen geführt werden und die Bürger als Kunden angesehen werden. Kute Kunden (gute Steuerzahler) werden gehegt und gepflegt und die Andern? In 20 jahren, dürfen die die keine millionen auf der seite haben wahrscheinlich nicht mehr als 7 Jahre Pension beziehen weil sie ja zu einem Kostenfaktor werden. So führen sich die Politiker Antworten


Peter Stoffel

13.05.2012, 12:32 Uhr
Melden 50 Empfehlung 1

Es bewahrheitet sich, was ich schon nach der Wahl von Schneider-Ammann sagte: Dieser Mann hat die Fähigkeiten nicht, die ein Bundesrat benötigt. Man hätte ihn bei der Gesammterneuerungswahl des Bundesrates dringend abwählen sollen. Antworten


Rene Kunz

13.05.2012, 19:16 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Und auch das Parliament das solche 'Politiker' in den Bunderat befördert sollte (muss) bei den nächsten National- Ständerats Wahlen 'abgewählt' werden.


Johannes Fallberg

13.05.2012, 13:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Wichtig in der Politik ist die freiheitliche Befürwortung der unabhängigen Gegner zur Maximierung der liberalen und sozialen Werte. Antworten


Gianni Weidmann

13.05.2012, 13:29 Uhr
Melden 71 Empfehlung 1

Die grösste "Leistung" ist wohl seine Einheirat und Aufstieg zum Schwiegersohn. Schon seine Wahl zum BR hat mich entsetzt. Er wird nie die Durchschlagskraft von Karin Keller erreichen. Für das hat die vereinte Bundesversammlung die Verantwortung zu übernehmen. Warum also Schneider-Ammann kritisieren. Die Parlamentarier sind für mich verantwortlich. Wie soll er in Brüssel was erklären können? Antworten


Hanspeter Mathys

13.05.2012, 12:18 Uhr
Melden 39 Empfehlung 1

Wohl wahr, dass Schneider-Ammann kein geeigneter Bundesrat ist. Bloss: warum hat die Vereinigte Bundesversammlung ihn überhaupt gewählt? Bloss weil er ein netter Mann ohne Ecken und Kanten istr? Frau Keller-Sutter hätte einen solchen Faux-Pas gewiss nicht begangen. Antworten


Alfred Siffert

13.05.2012, 12:17 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Der Personalentscheid ist normal. Bei uns hat der Direktor Leute rausgemobbt und gezielt Gleichgesinnte geholt oder im Eiltempo befördert (metas). Wenn das EPA etwas kritisiert, landet dieser Brief im Papierkorb. Es hat keine Richtlinien für eine Managementschulung, Überwachung und Qualitätskontrolle. Hautpsache Jahresziele stimmen. Es gibt keine Kontrolle im HR: der Chef ist der Chef. Antworten


Yvo Perret

14.05.2012, 10:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Intrigen und fiese Spielchen gibt es offenbar auch im BFM in Wabern. Der zuständige Leiter hat keine Ecken und Kanten. Bonnes salutations


Alfred Siffert

13.05.2012, 22:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Im BFM kam noch das politische dazu. Die von CB gewählten waren EWS zu langsam-rechts, dann gab es ne Aufräum-Aktion etc. Hier war das Topkader halt auch politischer Spielball. Bei uns ist es aber ein menschliches Defizit: Intrigen, fiese Spielchen, Zuckerbrot und Peitsche, Beförderungen von willigen Bücklingen, Zynismus und Charakter-Führungsschwäche und dt. Mentalität die nicht ins Amt passt.


Yvo Perret

13.05.2012, 18:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Ich habe gehört dass im BFM das Gleiche geschehen ist


A. Meier

13.05.2012, 12:03 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Lächerlich! Zu einem Unfähigen nochmals ein Unfähiger! Wie lange wird dieser Schneider-Ammann überhaupt noch im Budesrat geduldet???? Antworten


Albert Inglin

13.05.2012, 17:05 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

A Meier@: Er wurde doch vor ca 6 Monaten wieder gewaehlt. Fragen Sie die NR und SR, die ihn gewaehlt haben. Dieses Mal kann man wohl der SVP kaum einen Vorwurf machen.


Cassandra Dürr

13.05.2012, 13:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was für ein Detail im Vergleich zu BR-Kollege Maurer...! Antworten


Peter P. Odermatt

13.05.2012, 11:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

So oder so: Dieser Posten wird überbezahlt. Bei vernünftigen Konditionen würde es weniger Widerstand geben. Antworten


Roberto Koch

13.05.2012, 11:41 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Es grüsst das Peter-Prinzip: Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben. Antworten


Hans Scheiber

13.05.2012, 12:29 Uhr
Melden 45 Empfehlung 1

Wäre eigentlich ein guter Grund zurückzutreten. Das "Volk" liebt ihn nicht als Bundesrat, er ist intelligent genug zu merken, dass er für das Amt nicht geeignet und ihm auch nicht gewachsen ist. Es wäre die Gelegenheit, ohne das Gesicht zu verlieren! Antworten


Josef Hofstetter

13.05.2012, 11:18 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Warum soll ausgerechnet Schneider-Ammann jemand von der CVP einstellen., Von dieser Partei, haben wir, gemessen am Wähleranteil, schon zuviel Beamte in Spitzenpositionen. Antworten


Sibylle Weiss

13.05.2012, 11:12 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Das fängt ja schon bei der normalen Stellensuche an.Nur gelingt es den meisten Firmen, jemand an den Posten zu setzen, den sie kennt,sodass ein Aussenstehender -sei er noch so gut - eh keine Chance hat, man ihn aber trotzdem antreten lässt,obschon die Stelle schon längst durch einen Insider besetzt ist!Demzufolge ist es schon im Vorfeld beschlossene Sache,dass ext.Kandidaten durchs Netz fallen. Antworten


Albert Vincenz

13.05.2012, 11:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

man zähle einmal zusammen : alle funktionen der politik und verwaltung (gemeinde, kanton und bund) in unserem ca. 7,8, mio. kleinen " ländle", um zu regieren und verwalten!!!! bitte nicht mit anderen vergleichen, wir sind weder äpfel noch birnen!! Antworten


John Meier

13.05.2012, 11:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Entschuldigung, aber bitte Schweizer sorgt dafür, dass ihr euch untereinander gegenseitig das Leben nicht schwer macht! Antworten


Sibylle Weiss

13.05.2012, 11:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sich gegenseitig das Leben schwer zu machen sowie Probleme zu kreieren, noch BEVOR sie entstanden sind,ist die Spzialität der menschlichen Kreatur!


Christian Haltner

13.05.2012, 12:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Prof. Roman Boutellier ist seine sehr faehige Fuehrungspersoenlichkeit. Alles was er anpackt, gelingt ihm. Dies duerfte der wahre Grund dieser ueblen Story sein. Faehige Politiker wie JSA portieren faehige Persoenlichkeiten. Unfaehige nominieren Unfaehige, das ist eine alte Weisheit. Wenn der BR Charisma hat, dann waehlt er Prof. Botellier als Staatssekretaer. Antworten


Jane Mauerhofer

13.05.2012, 15:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was hat jetzt die Wahl von Prof. Boutellier mit dem Charisma des BR zu tun? Können Sie mir das mal erklären? Meinen Sie den GesamtBR? Kann man von einem Kollegium überhaupt sagen, dass es Charisma hat, ich denke, das kann man nur von einzelnen Personen sagen.


Victor Heldner

13.05.2012, 10:43 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Kürzlich sagte mein Chef zu mir - den, nein - den würde ich für diesen Posten nicht anstellen, der ist clever und gut, hat ein ausgezeichnetes Netzwerk, der sägt an deinem Stuhl. Personalpolitik auf höchstem Level. Antworten


Jürg Brechbühl

13.05.2012, 10:37 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Wieder einmal lesen wir hundert Sachen über einzelne Personen, nichts aber über die Sache. Worum geht es wirklich? Wozu braucht der Bund überhaupt einen "Staatssekretär für Bildung"? Bildung ist Sache der Kantone. Was hat der Bund dazu zu sagen? Was also ist das Pflichtenheft. Dass "politisches Gespür" jedenfalls ist kein Pflichtenheft. Antworten


Phil Decker

13.05.2012, 10:35 Uhr
Melden 249 Empfehlung 0

Schneider-Ammann ist ja selber unfähig. Wie kann er da einen wichtigen Posten richtig besetzen! Antworten


Christian Senn

14.05.2012, 00:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dezedent sehr spezielle Mitteilung, schliesslich haben wir, die CH-Bevölkerung, die National- und Ständeräte(innen) gewählt, welche den Bundesrat gewählt haben. Verantwortung und Kompetenzen abgeben ist nicht ganz einfach - aber so ist das System.
Vielleicht ist R. Boutellier besser als die ganze TA-Polemik darstellt...


Pascal Meierhofer

13.05.2012, 22:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Da geh ich mit Ihnen völlig einig. Eine absolute Fehlbesetzung. Starker Schweizer Franken, Besetzung wichtiger Stellen etc., alles ist absolut diletantisch.


Roger Walser

13.05.2012, 10:54 Uhr
Melden 218 Empfehlung 0

Schneider-Ammann ist als Bundesrat eine Fehlbesetzung. Er ist nicht unabhängig und fühlt sich seinen Spezis aus der Wirtschaft immer noch mehr verpflichtet als dem Schweizer Folk. Antworten


Thomas Diggelmann

14.05.2012, 13:05 Uhr
Melden

Mag sein, dass Schneider-Ammann nicht die idealste Besetzung ist,
aber jemand der Volk mit F schreibt wäre auch kein Ersatz!


Martin Lerch

13.05.2012, 18:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Johannes Fallberg
Was hat das jetzt wieder mit "Begünstigung" zu tun? Sind Sie sicher, dass ein Staatssekretär mehr Geld verdient denn ein ETH-Vizedirektor?


Fritz Zimmerli

13.05.2012, 18:24 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

ich finde es super, was wir da für " besser Wisser " im Publikum haben! ist nicht jeder Parlamentarier ein Interessen-Vertreter? die Bundesräte werden ja von unseren Volksvertreter gewählt!


Johannes Fallberg

13.05.2012, 13:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ein Politiker (Bundesrat oder Nationalrat) muss nicht unabhängig sein. Er sollte jedoch vor der Begünstigung seiner nahestehenden und bekannten Personen etwas Abstand halten, damit der Staat nicht zu einseitig besetzt ist.


Kurt Bertschi

13.05.2012, 10:06 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Das ist doch alles lächerlich.Schneider-Ammann ist ja selber für seine Entscheide verantwortlich und kann wirklich selber beurteilen,wen er nominieren will. Zuviele Köche verderben den Brei. Alles kleinkarriert. Antworten



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