Was sagt uns dieses Bild über den Bundesrat?

Der Bundesrat hat auf seiner traditionellen «Schulreise» ein abstraktes Bild gemalt. Die sieben Magistraten wirkten bei der Präsentation verlegen. War ihnen der Symbolwert des Bildes unangenehm?

1/3 Einige der Magistraten scheinen sich zu freuen, andere weniger: Bundesräte vor ihrem Werk.
Bild: Keystone

   

(Video: Keystone)

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«Es ist schön farbig geworden», stellte Bundespräsidentin Doris Leuthard nach getaner Arbeit vor den Medien im Keller des Aargauer Kunsthauses fest. Und sie betont: «Wir haben das als Team gemacht.» Es sei eine gute Erfahrung für den Bundesrat, auch kreativ zu sein. «Das Ziel war, uns in der Mitte zu treffen.» Als «kreativen Akt des Bundesrates» bezeichnete Ueli Maurer das Bild.

Die sieben Regierungsmitglieder wirkten etwas verlegen, als sie ihre Gemeinschaftsarbeit den Medienvertretern präsentierten. Die Bundesrätinnen und Bundesräte hatten während der knapp halbstündigen «Mal-Aktion» unter sich bleiben wollen.

Bild hat Symbolwert

Das abstrakte Bundesratswerk war ein begehrtes Sujet der zahlreichen anwesenden Bildmedien. Es hat im Zusammenhang mit der Diskussion über das Klima unter den Regierungsmitgliedern einen Symbolwert.

Leuthard stellte jedoch in Abrede, dass es sich beim gemeinsamen Werken um eine «Maltherapie» für den Bundesrat gehandelt habe. Es sei aber völlig klar gewesen, dass dies so interpretiert werden könne.

Künstler helfen Bundesrat

Zwei Aargauer Kunstschaffende standen dem Regierungskollegium begleitend zur Seite, als es zum Pinsel griff. Die Mitglieder des Bundesrats malten zuerst ihre Signaturen auf die weisse Leinwand.

«Auf diese Weise verloren sie die Furcht vor der leeren Leinwand», berichtete Künstler Max Matter. «Das brachte die Sache in Gang.» Es habe auch «mutige Sachen» gegeben. So habe ein Bundesrat den Farbkübel auf dem Bild ausgeleert.

Entsprechend wild und abstrakt ist das rund 1,5 Meter breite und 3 Meter lange Bild herausgekommen. Es sei in «einem gewissen Sinn Aktionskunst» gewesen. Was mit dem Bild geschieht, ist zunächst offen.

Viele Bodyguards

Nach der Aktion im Kunsthaus spazierte der Bundesrat, begleitet von zahlreichen Bodyguards, durch die Altstadt zum ersten Bundeshaus der Schweiz, zum heutigen «Haus zum Schlossgarten». Einige der wenigen Zuschauer am Strassenrand applaudierten.

Im Park gab es einen Apéro mit der Bevölkerung. Den Nachmittag verbrachte der Bundesrat abseits von Journalisten und TV-Kameras im Fricktal.

Velotour in die Natur

Auf der zweitägigen «Schulreise» durch den Heimat- und Wohnkanton von Bundespräsidentin Leuthard unternimmt die Landesregierung am Freitag eine Elektrobike-Tour. Sie lässt sich auch über Naturschutzprojekte im Reusstal informieren.

In der Klosterkirche Muri besucht der Bundesrat ein öffentliches Orgelkonzert. Den Abschluss findet die «Schulreise» am Nachmittag auf dem Klosterhofplatz bei einem Apéro mit der Bevölkerung. (sam/sda/)

Erstellt: 01.07.2010, 16:10 Uhr

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47 Kommentare

Martin Meier

02.07.2010, 15:09 Uhr
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Das ist kein Bild das ist Planlose Pinselei.Typisches Bild zum zustand des heutigen Bundesrates.Hat mit Kunst nichts zu tun. Antworten


urs schärer

02.07.2010, 12:47 Uhr
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Man muss sich nicht unbedingt sehr annstrengen um zu sehen, wer hier als Staatsdiener am besten macht. Trotz ewiger Schelte, zeigt sich unsre Herr Merz von der allerbesten Seite zusammen noch mit Ueli Maurer. Die beiiden haben es mehr als nur verdient, sich in einem illusteren Feld zeigen zu können, als von denen sie hier umgeben sind. Antworten


Heinz Locher

02.07.2010, 11:18 Uhr
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Ich finde dieses Bild farbenfroh und so ist auch unser Bundesrat. Stellen Sie sich vor, das Bild wäre nur schwarz, rot oder braun? Was wollen die Kritiker eigentlich von unserer Regierung? Sie sind auch nur Menschen - und Menschen machen Fehler. Wer aber Fehler nicht verzeihen kann und nur solche sucht, der hat ja die Möglichkeit sich in ein anderes Land abzusetzen. Ich jedenfalls bin zufrieden. Antworten


Roland Leinauer

02.07.2010, 11:17 Uhr
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In Chiangmai (Thailand) malen Elephanten Bilder, die auch für den Besucher verständlich sind. Kein Vergleich zu dem kunterbunten Farbdurcheinander, das den Zustand unseres Bundesrates widerspiegelt! Antworten


Gero Pfluger

02.07.2010, 11:15 Uhr
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gut haben wir darüber gemalt Antworten


Lidija Jametti

02.07.2010, 10:06 Uhr
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Ich denke da an die "der blaue reiter" Gruppe mit Franz Marc und Wasilij Kandinsky, welche im Jahre 1911 gegründet wurde, ihren Glanz im 1912 erreichte und dann kurz vor dem ersten Weltkrieg unterging."Die Gleichberechtigung" in der Kunst war die Substanz der Idee dieser beiden Genies. Von daher- nicht schlecht, was unsere BR,s malten. Vielleicht als Gruppe kommen sie in die Kunstgeschichte ein. Antworten


christoph scheidegger

02.07.2010, 10:03 Uhr
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hoffentlich gibt der bundesrat in dieser sache nicht auf, ich freue mich nämlich schon heute auf weitere, künftige bilder, ehrlich...! (kopf - herz - hand : das predigte schon heinrich pestalozzi). Antworten


Maya Nebel

02.07.2010, 09:44 Uhr
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Alle, die in diesem Bild einen Rohrschach-Test erkennen, erkennen sich selber. Antworten


Christoph Schweizer

02.07.2010, 08:33 Uhr
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Die allermeisten Kommentar sagen viel mehr aus über die Kommentatoren als über den Bundesrat. Antworten


rene klingler

02.07.2010, 08:09 Uhr
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Eines muss man dem BR schon lassen, er sorgt immer wieder für Schlagzeilen und bemüht sich (beinahe tagtäglich!) die gesamte Schweiz der Lächerlichkeit preiszugeben! Antworten


Annemarie Richard

02.07.2010, 06:40 Uhr
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Dieses Bild zeigt uns die genaue Situation unserer Bundesräte. Schön bunt. Eine andere Aufgabe wäre z.B. jeder Bundesrat mahlt ein eigenes Bild dann werden die Bilder zusammengefügt. Die Buntheit bleibt - die Farbe nicht. Antworten


Rolf Auf der Maur

01.07.2010, 22:22 Uhr
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Ach wie herzig. Auf jeden fall Provinziel. Gar nicht zu vergleichen mit einem Napoleon Bonaparte oder König Friedrich II von Preussen.Die waren von ganz anderem Kaliber. Na ja,die Schweizer bringens halt einfach nicht,liegt wohl an der 'Mentalität', gelle. Antworten


Bruno Hochuli

01.07.2010, 19:15 Uhr
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Dass keiner auf den andern hört und ein Chaos herrscht. Der Bundesrat muss dringend erneuert werden. Das sagt mir das Bild. Antworten


Norbert Jossen

01.07.2010, 19:11 Uhr
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Unsere Bundesräte haben bewiesen dass sie tatsächlich auch in Zusammenarbeit kreativ sei können und in der Lage sind als Team Erwartungen zu erfüllen ! Antworten


Rolf Wittwer

01.07.2010, 19:11 Uhr
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...interessantes Psychogramm unserer Elite! Antworten


Michael Meienhofer

01.07.2010, 19:06 Uhr
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Ganz einfach : der Bundesrat bekennt sich zu seinem, in allen Farben schillernden Chaos! Antworten


Gerhard Keller

01.07.2010, 18:43 Uhr
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Immerhin, sie sind sich etwas näher gekommen. Solche Therapien haben durchaus ihre Berechtigung und Wirkung. Auch wenn man sie anschliessend also solche abstreitet. Was ja auch wieder System hat. Antworten


Markus F. Baumgartner

01.07.2010, 18:41 Uhr
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Es zeigt die derzeitige Gemütsverfassung verschiedener Magistrat/innen auf. Ein Inneinandergreifen der vereinzelten Werken ist nicht zu erkennen ( eben wie die nichtvorhandene Kollegialität ). Farblich lassen sich die Werke jedes Einzelnen gut zu unterscheiden. Jedenfalls als "Helge- oder Latärnemoler" wären sie nicht zu gebrauchen, da fehlt eindeutig die Harmonie ! Antworten


René Schmid

01.07.2010, 18:13 Uhr
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Ich bin sehr enttäuscht wie "meine" Basler Zeitung alles vom Bundesrat schlechtredet. Wir haben eine sehr gute Regierung und ich bin stolz auf unser Land. Vor allem unsere Frauen machen im Bundesrat einen Superjob. Hut ab auch vor unseren Präsidentinnen der beiden eidgenössischen Kammern. BRAVO. Antworten


Ernst Müller

01.07.2010, 17:54 Uhr
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Echt peinlich - damit sind allerdings die reisserische Überschrift dieses Artikels und die vorhergehenden Kommentare gemeint. 'Geschlarke', 'Chaos', 'Malstunde'...hat jemand ernsthaft nach knapp 30 Minuten einen Hodler oder Anker erwartet? Und 'Kindergärtler', 'Sackhüpfen' und 'zusammen Kuchen' backen....wohl noch nie selbst auf einem Betriebsausflug gewesen?!? Antworten


Liselotte Weber

01.07.2010, 17:24 Uhr
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Was sagt uns dieses chaotische Bild über den Bundesrat - mit ein bisschen mehr grau, schwarz und gelb (farbe des neides) entspricht genau der stimmung im bundesrat. auch die körpersprach der bundesräte und die gruppierung entsprich dem zustand dieses heheren gremiums. Antworten


fritz marti

01.07.2010, 17:18 Uhr
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Alle Spötter und Abgrund-Kritiker sollen es doch erst mal besser machen! Es wäre doch gut wenn etwas von dieser Farbenfröhlichkeit abfärbt auf das weitere schwierige Wirken des Bundesrates. Fröhlichkeit täte uns allen besser als die ewige eidgenössische Stänkerei!!! Antworten


Hans Inauen

01.07.2010, 17:09 Uhr
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Picasso lebt noch. Antworten


Bruno Petzig

01.07.2010, 17:06 Uhr
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Anstatt Ventilklausel bei der PFZ ziehen, lieber im Kindergarten zeichnen. Das ist sicher angenehmer. Antworten


Jürg Suter

01.07.2010, 17:05 Uhr
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Auf dem Bild sind keine klaren bzw. nur schwache Grenzen erkennbar. Hoffen wir, dass der BR das Bild als Symbol für eine gute Zusammenarbeit sieht. Antworten


Hans Hunziker

01.07.2010, 17:00 Uhr
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Hört doch jetzt mit diesem "Bundesrat-Bashing" auf. Macht ihr nie ein Schulreisli mit euren Firmen? Es bringt uns doch nicht weiter als Nation, wenn wir jede körperliche und geistige Regung des BR gleich in Lächerliche ziehen. Werdet endlich erwachsen...Volk! Antworten


Kurt Aegeri

01.07.2010, 16:53 Uhr
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Man sollte nicht dauernd haltlos über unseren Bundesrat lästern. Er hat - trotz aller Fehler und teilweise personenbezogenen Unzumutbarkeiten - Respekt verdient. Jedenfalls finde ich so ein Bild ist nicht das Dümmste. Man könnte es für einen guten Zweck versteigern. Es gilt auch der Intriganten und Informanten im engsten Umkreis des Bundesrates endlich habhaft zu werden! Antworten


Steve Meier

01.07.2010, 16:46 Uhr
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Es ist eine Schande, habe die eigentlich nichts Besseres zutun als zumalen und das nennt mal hier zulande Politik. Naja, sind ja nur unsere Steuergelder. Antworten


Paul Betschart

01.07.2010, 16:40 Uhr
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Gut, dass der BR malt und auf der Schulreise ist, so können die Damen und Herren nichts falsches tun. Antworten


Jean-Claude Hügli

01.07.2010, 16:19 Uhr
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Es überwiegen Gelb- und Blautöne. In der Farbenpsychologie gibt es für jede Farbe sowohl positive als auch negative Aspekte. Und diese treffen 100%ig zu: gelb: Gelbtöne vermitteln negative Assoziationen wie Täuschung, Rachsucht, Pessimismus, Egoismus, Geiz und Neid. blau: kann Traumtänzerei, Nachlässigkeit oder Melancholie vermitteln. kann man das Bild treffender analysieren? Antworten


robert holzwart

01.07.2010, 16:19 Uhr
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ein deutscher freund sagte jüngst zu mir: ihr habt die finanzkrise besser überstanden als alle nachbarn, merz hat geschickt mit den usa verhandelt, mit ghaddafi habt ihr einen der schlimmsten despoten der gegenwart zu einer vernehmlichen lösung gebracht und was machen die schweizer: sie zerfleischen sich gegnseitig und schimpfen auf die regierung. recht hat er... Antworten


Walter Kunz

01.07.2010, 15:44 Uhr
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Gewiss ein weiterer gelungener Beitrag an die nächste Basler - Fasnacht 2011. Zugleich ein neuer kritischer Eintrag in meine eigenen Fichen der Schweizer Staatsschützer? Antworten


Paul Jegerlehner

01.07.2010, 15:43 Uhr
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Ich frage mich schon lange. Merkt eigentlich dieser Bundesrat nicht, dass ein Grossteil des Schweizervolkes für diese Gremium nur ein müdes Lächeln übrig hat. Antworten


Walter Kunz

01.07.2010, 15:34 Uhr
Melden

Bestimmt ein weiterer gelungener Beitrag zur nächsten Basler Fasnacht. Antworten


hans zumstein

01.07.2010, 15:33 Uhr
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Ich kann keinen Unterschied zum Chaos in Bern erkennen. ML macht wieder einmal ein "sauretöpfiges" Gesicht . . . ob ihn diese Kunst nicht so erfreut? Antworten


Ulrich Scheidegger

01.07.2010, 14:56 Uhr
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Bravo ihr Kinderlein -so war die Rühmung unserer Kindergärtnerin -damlas vor ein paar Jahrzenten -als wir Kindergärteler so etwas ähliches wie nun dieser BR hingeschlargt haben. Unterdessen sind wir alle von damals aus diesem Kindergarten entwachsen -und erwachsen geworden. Wir geben diesem BR -wenn gewünscht, gerne einige Tips für ihre weitere Entwicklung zum erwachsen werden. Antworten


Helmut Katzgraber

01.07.2010, 14:34 Uhr
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Der Bundesrat scheint wohl Gruppentherapie zu brauchen... Hoffentlich hat es geholfen. Antworten


andi frei

01.07.2010, 14:33 Uhr
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...bitte aufhören und abtreten! und, was sollen die bodyguards? wieviel kosten diese uns eigentlich? Antworten


Urs Huggentobler

01.07.2010, 14:04 Uhr
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Wo kann ich das Bild kaufen? (im Ernst!) Antworten


tobias schwarz

01.07.2010, 14:02 Uhr
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Lächerlich, einfach lächerlich, der bundesrätliche PR-Berater gehört fristlos entlassen. Antworten


silvie kuemmin

01.07.2010, 13:34 Uhr
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Sehr interessant! Unsere Kindergärtner abzulichten,bei ihrer gelungenen Malstunde.Alle wirken ja so glücklich und zufrieden.Mal, im ernst:Ich finde diese Story überhaupt nicht witzig.Nachdem viel Unmögliches wegen diesen BR. in der Schweiz passiert ist. Antworten


Aschy Furrer

01.07.2010, 12:57 Uhr
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Das Bild zeigt klare Parallelen zur aktuellen CH-Politik. Bunt, ohne klar erkennbare Inhalte, hier und da eine Sprachhülse, und viel verschüttete Farbe... Antworten


Dani Meier

01.07.2010, 12:52 Uhr
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Das Bild widerspiegelt die Fantasielosigkeit der jetzigen Regierung. Antworten


Cebi Pletikosa

01.07.2010, 12:51 Uhr
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Toll was für Kreative Köpfe wir doch in Bern haben .Hätte auch noch ein paar Ideen für diese illustre Gesellschaft Sackhüpfen,zusammen Kuchen backen oder eine lustige Runde Monopoly spielen. Antworten


christoph scheidegger

01.07.2010, 12:36 Uhr
Melden

sich in bildender kunst zu betätigen, ist dem allgemeinen heil förderlich. hoffentlich findet der bundesrat auch die musse zum gemeinsamen gesang...! (mehr spiel und sport wäre dem bundesrat auch zu gönnen...!). der bundesrat soll in jeder beziehung bestmöglich betreut und motiviert werden, es handelt sich nämlich immerhin um den bundesrat unserer schweiz, das will doch was heissen, oder...? Antworten


Robert Koch

01.07.2010, 12:19 Uhr
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In tiefenpsychologischen Ansätzen der Maltherapie können die gemalten Bilder Ausgangspunkt eines therapeutischen Gesprächs sein. Die Maltherapie ist dann ein zweistufiges Therapieverfahren, das das Malen und das Gespräch über das entstandene Bild umfasst. Die entstandenen Bilder gelten als Visualisierungen von Unbewusstem, das sich in symbolischen Darstellungen manifestiert. Spannendes Ergebnis! Antworten


Ronnie König

01.07.2010, 12:18 Uhr
Melden

Das Geschlarke entspricht zuweilen der Leistung des Bundesrates. Antworten



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