Schweiz

Diskussion

«Was gegenwärtig abläuft, ist höchst imageschädigend»

Urs Zenhäusern, Direktor von Wallis Tourismus, zeigt sich in einem offenen Brief bestürzt über die politischen Vorgänge in der Schweiz. Eine SVP-Politikerin wird darin scharf kritisiert. Mehr...

Von Mirko Plüss.

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504 Kommentare

Andreas Sonderegger

09.05.2012, 21:54 Uhr
Melden 0 Empfehlung 3

Über Jahrhunderte hat die Schweiz ihre Eigenheit und Ihre Identität gegenüber dem Ausland verteidigt, ist so zu einer der wirtschaftlich und politisch erfolgreichsten Nationen weltweit aufgestiegen und dient als Vorbild. Die Maßeneinwanderung verwässert unsere Identität, die unzähligen Fehler der EU-Politiker schwappen in unser Land über und wir müssen uns mit aller Entschiedenheit dagegen wehren. Antworten


Dorian Minerva

01.05.2012, 13:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Alle auf dieser Welt, die nicht akzeptieren wollen, das die Geschichte der Menschheit ständig weiter gesponnen wird und das die Globalisierung die nächste Stufe der Menschheitsgeschichte sein wird, haben schlichtweg KEIN EXISTENZRECHT. Globalisierung beinhaltet das akzeptieren aller und überall auf dieser Welt!!! Antworten


Daniel Münger

26.04.2012, 17:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Manchmal kommt es mir so vor, als hätte der Turmbau zu Babel jetzt erst begonnen! Die Hochhäuser auf dieser Welt werden im gleichen Mass immer höher, wie sich die Völker dieser Erde nicht mehr verstehen.
Unser Sozialsystem ist nicht EU-tauglich! Wir werden langsam aber sicher anketiert ohne das grosse Teile der Bevölkerung dies wahrnehmen. ALLE älteren ArbeitnehmerInnen sind hier benachteiligt!
Antworten


Heinz E. Müller

26.04.2012, 11:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

Die Massenzuwanderung von Deutschen und Asylanten aus dem Süden sind eine Lebensgefahr für die Schweizerische Eidgenossenschaft. Was die Behörden zulassen, ist verantwortungslos!
Stoppt endlich diese zivile Eroberung unseres Bundes-Staates!
Antworten


Paul Gehrig

25.04.2012, 23:45 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Danke, ihr 'lieben' Schweizer! Wir haben es registriert!!!! Wundert Euch nicht!
Grüße aus dem Markgräfler Land!
Antworten


Gilbert Kuster

26.04.2012, 11:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

@P.G: Somit werfen Sie jetzt auch Alle CH in denselben Topf. Falls Sie die Kommentare lesen so erkennen Sie, dass nicht Alle CH gleich denken. Gruss aus Zürich


Manfred Schnyder

25.04.2012, 21:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die Schweiz hat sich verändert, leider zum negativen,die Veränderung findet in allen Bereichen statt. sei es die denunzierung und die greifbare Unzufriedenheit der Bevölkerung. Dabei ist die Aggressivität am Arbeitsplatz und die verdrängung problematik im täglichen Kampf die andere Seite der Globalisierung und der zunehmender Feindlichkeit gegen andere Bürger. Antworten


reto ruggeri

25.04.2012, 19:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

ganz ehrlich, die rechten sowie die linken haben kläglich versagt. "die bessere oder ehrlichere partei" gibt es NICHT. es geht NUR um geld. die rechte zieht öffentlich hasstiraden über ausländer und stellt ausländer in die firma, die linke macht erfolgreich dilettantische asylpolitik, gegen das volk, auf dessen kosten. es handeln alle parteien, wenn auch gut getarnt, gegen das ch-volk. aufwachen! Antworten


Urs Holzapfel

25.04.2012, 18:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Der Tourismus-Chef des Wallis sagt als Verantwortungsträger vorsichtig-bedächtig,was ich,als einfacher Leser mit anderen Worten direkter ,aber ebenso höflich sage: Die Saat geht langsam auf.Merck-Genf hat den Anfang gemacht.Merke:Keiner ist eine Insel! Antworten


Hans Lips

25.04.2012, 12:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Es geht doch nicht um einzelne Deutsche.Es geht um die Unverfrorenheit in der 200'000 Deutsche aus einem Land mit sehr viel Platz in ein winziges Làndchen wie die Schweriz drängen, nur weil hier alles besser ist.Was würden Deutsche sagen und machen(Sofortgesetze), wenn monatlich 20'000 Schweizer (vergleichsweise) in Deutschland einwandern würden?Die CH-Regierung ist das Problem, nicht der Deutsche Antworten


Kurt Mooser

25.04.2012, 16:34 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Deutschen drängen weniger als sie denken, ihnen wurden und werden von UNSERER Wirtschaft die Angebote gemacht, die Deutschen werden in UNSERE Unternehmen gern eingestellt. Ich sehe es eher so, das wir die Deutschen angelockt haben, wie damals die Italiener und nun kommen sie halt weiterhin. Die Lösung muss die CH Politik finden, denn diese setzt die Rahmenbedingungen fest.


Gilbert Kuster

25.04.2012, 16:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@H.L.: Bin nicht ganz Ihrer Meinung, denn die Deutschen erduldeten die Einwanderung von der Türkei. Anfänglich ein grosses Problem, dann die Einheit mit der ehem. DDR kein Zuckerschlecken. Addiert man diese Zahlen während der letzten 25 Jahre, so ist keine Statistik standhaft im Vergleich D-CH. Bin weder rechts noch links, jedoch gegen Vorverurteilungen. Das D-Volk hatte keine Wahl!


Daniel Münger

25.04.2012, 12:44 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

Die Deutschen nicht und Schweizer zu einem geringen Teil, haben überhaupt die Aussagen von Rickli gesehen und gehört. Nein, man liest was ein Journalist dazu schreibt und empört sich mit ihm, ohne Reflektion, ohne Nachzudenken und nur mit dem unsäglichen Anti-SVP-Reflex. Ältere SchweizerInnen werden entlassen, um sie mit jungen Ausländern zu ersetzen! Besonders in Betriebe der öffentlichen Hand! Antworten


Martin Kreidel

25.04.2012, 19:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich habe die Sendung sehr wohl gesehen und muß sagen, was "der Journalist" im TA wiedergibt, ist ziemlich genau das, was Rickli sagte. Aber ich brauche weder einen Anti-SVP-Reflex noch einen Journalisten, um den teils verlogenen, teils weinerlichen CH-Ausländerhaß - den es schon lange vor der PFZ gab - immer widerlicher zu finden. Dazu reicht es bereits, deutscher Tourist in der Schweiz zu sein.


Wilfried Becker

25.04.2012, 13:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich habe die Sendung durchaus gesehen und habe lange darüber nachgedacht. Dennoch warten wir noch auf den Beleg Ihrer These mit den willkürlichen Entlassungen. Bis dahin: Wiederholen macht es nicht richtiger


Marc Schinzel

25.04.2012, 12:40 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Es ist nur noch peinlich, spiessig und arrogant, dieses Deutschen-Bashing. Dieselben Leute, die sich an Deutschen stören, fahren deutsche Autos, lassen sich von von deutschen Ärzten und Krankenschwestern behandeln, von deutschen Kellner(innen) bedienen und reisen übers Wochenende ins trendige Berlin. Seien wir zufrieden, dass unsere Wirtschaft - auch dank qualifizierter Deutscher - so gut läuft. Antworten


Daniel Münger

25.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wie ignorante Menschen sich irren, wird sich demnächst zeigen. Schon mal was vom asozialen BVG gehört? Auch die Post entlässt reihenweise langjährige Schweizer MitarbeiterInnen, um sie mit jüngeren Deutschen zu ersetzen. Dank unseren Sozialisten werden SchweizerInnen mit zunehmendem Alter für eine Firma immer teurer! Überall werden so SchweizerInnen ab 40 diskriminiert und durch Ausländer ersetzt. Antworten


Daniel Münger

25.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Holzapfel - Natürlich hat es nichts mit den Deutschen per se zu tun. Ich sehe den Fehler durchaus bei uns und nur bei uns. Wir müssen das BVG ändern, und zwar so, dass ältere Mitmenschen, es sind ja alle, nicht nur SchweizerInnen, im 1.Arbeitsmarkt nicht durch hohe Mehrkosten diskriminiert werden. Es ist nicht der Geiz, es ist die Kostenoptimierung, die wir Steuerzahler sogar per Gesetz fordern.


Urs Holzapfel

25.04.2012, 13:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Münger:Dass Männer und Frauen ab 40 durch Jüngere ersetzt werden,ist eine traurige Wahrheit,hat allerdings nix mit dem Pass des Jüngeren zu tun.In Deutschland trifft es dieselbe Gruppe;die werden dann durch jüngere Deutsche ersetzt.Reiz für die CH-Arbeitgeber ist,dass sie Deutschen nicht soviel bezahlen müssen.Es ist also der Geiz SCHWEIZERISCHER Arbeitgeber,der das bewirkt.


Urs Holzapfel

25.04.2012, 12:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Münger:Prima Analyse!Nur leider völlig daneben.Die meisten Deutschen werden immer noch von Schweizer Privatunternehmen angestellt und wer hat da das Sagen? Dreimal dürfen Sie raten.Es sind in den seltensten Fällen "Sozialisten",sondern Anhänger der bürgerlichen Parteien.Darauf zu kommen,bedarf es nicht allzuvielen Spürsinns.Beschweren Sie sich einfach bei denen.Hundertmal gesagt...


Thomas Thürer

25.04.2012, 11:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Im Jahr 2006 titelte der Blick schon mal:
"Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz!"
Diese rassistische Hetzschrift wird nun erneut aufgewärmt. Komischerweise ist die Schweiz seit dem nicht untergegangen. Im Gegenteil, sie steht wirtschaftlich propperer dar als je zuvor.
Politisch isoliert sich die Schweiz zusehens. Dabei kommt es in der globalisierten Welt darauf an, Freunde zu haben.
Antworten


Dennis Kobus

26.04.2012, 13:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

@Stamm
Aber diese 'Angst' ist doch unbegründet: Es wird keine Gleichschaltung geben; zumal auch in Deutschland kein Mensch Hochdeutsch spricht (so sehr er sich möglicherweise bemühen mag).


linus stamm

26.04.2012, 09:13 Uhr
Melden

Kobus: Sprachliche Gleichschaltung ist für mich persönlich nicht das Gelbe vom Ei, ich liebe die Unterschiede. Denkt man Ihren Gedanken weiter, müssten wir alle von klein an Englisch lernen oder Esperanto und zwar weltweit...dann ist das mit den Sprachen gegessen.
Holzapfel: Sie meinen wahrsch. Schlesien mit diesem osteuropäischen Akzent...if finde das einfach schade..geht mir alles zu schnell.


Urs Holzapfel

25.04.2012, 19:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Stamm:Interessanter Aspekt,der mich schon aus Berufsgründen interessiert.Kleiner Trost:Anderswo ist es nicht anders.Nach dem WK II gingen die Dialekte der geflüchteten Ostdeutschen verloren;jetzt,massenmedienbedingt,verflachen (nicht verschwinden!) zuerst in D und AT,später in der CH die Dialekte.Das mag traurig sein,aber hat auch positive Seiten.Ausgrenzung etwa wird dadurch erschwert.


Dennis Kobus

25.04.2012, 16:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Stamm
Mal von Ihrem persönlichen Geschmack abgesehen: Was wäre so schlimm daran, wenn sich der schweizer Dialekt (des Hochdeutschen) verändert? Vielleicht wird ja sogar ein reines Hochdeutsch daraus - ist doch nicht schlecht, oder?


linus stamm

25.04.2012, 15:07 Uhr
Melden

Mag sein, aber es gibt kein eingetragenes Menschenrecht auf Uebervölkerung in der Schweiz. Vielen CHern ist es egal ob ein Wirtschaftsrückgang aufgrund von einem möglichen Einwanderungsstop stattfindet. Lieber eine starke Beschränkung auf Einwanderung als zuviele Menschen auf so kleiner Fläche.Das einzige Problem mit den D ist m.M. nach die schnellere Verwässerung der Deutschweizer Sprachkultur


maja naef

25.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die einzigen arroganten Deutschen, die ich "kenne" sind die in deutschen Filmen. Diese Filme sind von Deutschen gemacht und deshalb nehme ich an, dass auch die Deutschen solche Charakter nicht mögen. Viele Schweizer denken EU=Deutschland so habe ich die Äusserung von Frau Rikli auch aufgenommen. Sie hat sie ja dann relativiert. Antworten


Meier Fritz

25.04.2012, 11:02 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es gibt in der EU mehrere Millionen EU kritische Bürger. Diese verfügen auch über genügend Finanzen, um in der Schweiz Ferien zu machen. Diese gilt es anzusprechen. Aufrichtige Kritik hat noch niemandem geschadet. Uebrigens die EU exportiert mehr in die Schweiz als umgekehrt. Antworten


Gilbert Kuster

25.04.2012, 10:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Liebe Leute, tief einatmen den Artikel nochmals durchlesen, dann Kommentare schreiben. Frau Ricklis Aussage verkörpert nicht die Meinung des gesamten CH-Volkes, wie Bsp. Peer Steinbrück nicht die Meinung vertritt des gesamten D-Volkes. Somit hört doch auf mit diesen Hasstiraden. Beide Nationen haben ausgebildete Fachkräfte und ein Miteinander ist besser wie ein Gegeneinander. Antworten


Zarina Füglister

25.04.2012, 10:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 2

Xenophobie? Da müsste ich ja ein gestörtes Verhältnis zu mir selbst haben, da ich auch noch einen anderen Pass als nur den Schweizerischen besitze.
Ich habe keine Xenophobie, ABER definitiv eine Allergie gegen Ausländer (oops, schon wieder eine Entpersonifizierung..), die denken, sie müssten hier grossspurig gegen die Schweiz wettern!
Antworten


Florian Meier

25.04.2012, 10:55 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Mal ganz ehrlich. Wenn Euch Schweizern die Zuwanderung aus der EU und explizit von uns Deutschen solche Bauchschmerzen bereitet,dann kündigt endlich die PFZ. Das dann auch andere Verträge den Bach runtergehen, ist dafür natürlich der Preis, aber manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende. Ihr seit doch immer so stolz, das Ihr es dank Eures Systems könnt,also tut es endl Antworten


Gerhard Berger

25.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es geht nicht um die Zuwanderung an sich und es geht nicht um die Zuwanderung aus dem einen oder anderen Land. Es geht um die Anzahl pro Zeiteinheit. Es ist die Masse, die Probleme verursacht, die nicht so schnell gelöst werden können, wie die Einwanderung erfolgt. Entsprechend sind die von Frau Sommaruga angekündigten flankierenden Massnahmen von Dringlichkeit. Nicht die Kündigung der PFZ.


Hans Durrer

25.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 20 Empfehlung 1

Da hat Frau Rickli aber voll ins Wespennest getroffen...die "Empörten" sind pikiert, ändert aber nichts an der Tatsache, dass Frau Rickli mal sagt, was viele denken, aber niemand getraut zu sagen....es könnte politisch inkorrekt sein, da mag sich der Linke nicht verbrennen, er ist sich schlichtweg zu schade dafür... Antworten


Zarina Füglister

25.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Gerber: Genau! Es hat überhaupt gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern nur mit der Art und Weise, wie sich leider vViele verhalten und sich der Schweiz gegenüber zeigen. Wie gesagt, ich kenne viele ausländische Arbeitnehmer, die auch das Gegenteilige beweisen, doch es macht mich wütend, Kommentare der eher undankbareren Sorte hier zu lesen. Antworten


Wilfried Becker

25.04.2012, 10:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das ist so nicht richtig. Ich schätze weibliche Intelligenz sehr.Halte persönlich aber Xenophobie generell für ein Bildungsproblem. Hat also nichts mit Komplexen oder dem Geschlecht zu tun. Antworten


Anton Gerber

25.04.2012, 10:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Als langjähriger "Lurker" auf diesen Foren muss ich Frau Füglister zustimmen. Was wir Schweizer uns hier von der im eigenen Land profitierenden (sonst wären sie nicht hier) ausländischen Bevölkerung anhören müssen sprengt jeden Rahmen. Man stelle sich einmal ein Forum in D oder F vor, in dem die Ausländer so sehr auf dem Gastland rumhacken. Meine Stimmung ist inzwischen gekippt. Ich habe genug! Antworten


Urs Holzapfel

25.04.2012, 10:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@M.Kreidel:Festzustellen ist,dass in der CH die Stimmung,ganz unschweizerisch,extrem aufgeheizt ist.Ich stimme Ihnen zu:Fremdenhass gibt es überall,leider.Aber in D etwa ist er auf bestimmte kleinere,primitive,oft randständige und brutale Gruppen beschränkt.Was an der CH Sorge macht ist die Tatsache,dass er in der CH inzwischen beim Mainstream angekommen zu sein scheint.Man hat Grund zur Sorge. Antworten


Zarina Füglister

25.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ja, "der Schweizer" (sorry, dass ich die Schweizer entpersonifiziere!..) muss sich ja auch genug anhören. Man muss nicht alle immer mit Samthandschuhen anfassen - es wird Zeit, dass Klartext geredet wird. Bin überhaupt (!) nicht gegen Einwanderung, aber bin gegen die Einstellung vieler ausländerischer Arbeitnehmer in diesem Forum! Wenns den DE hier nicht gefiele, so wären sie nicht hier! Antworten


Wilfried Becker

25.04.2012, 10:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Na super! Der Ausländer hat sich gefälligst beschimpfen zu lassen. Sie haben eine äusserst bedenkliche Einstellung. Schon Ihre Entpersonifizierung DES Ausländers spricht Bände Antworten


Moira Mara

25.04.2012, 10:12 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wieso lädt Tele Züri Frau Rickli zum Interview ein?Sie ist nachhaltig bekannt, dass sie nur populistischen Stuss von sich gibt,der lediglich zu einem gewissen Unterhaltungswert führt. Denn was sie je gesagt hat,lässt nicht unbedingt ein intelligentes Denken und Handeln durchblicken. Diese Frau schadet der Schweiz, die sie angeblich "beschützen" will.Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens Antworten


Arnold Ganz

25.04.2012, 10:54 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

Moira Mara: Haben sie sich die Frage gestellt, warum "Tele Züri" nicht sie, statt Frau Rickli eingeladen hat? Dies, obschon sie ja aufgrund ihres Urteils offenbar über das intelligente Denken und Handeln für einen Auftritt bei Tele Züri verfügen. Wo sind die sachlichen und intelligenten Begründungen für ihre hämischen Bemerk. gegenüber Frau. R.? Auch gegen Hochmut kämpfen Götter selbst vergebens!


Silvie Blake

25.04.2012, 10:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Becker So reagieren Leute, die keine Argumente entgegenbringen können. Dies hat eben mit der von Ihnen angesprochen Bildung zu tun. Geben Sie sich mehr Mühe. Antworten


Barbara Gschwendtner

25.04.2012, 10:04 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Wenn der Schwanz (Rickli/SVP) mit dem Hund (D/UE) wedelt, dann ist keine sachliche, argumentative Diskussion gefragt, da geht es nur um die Befriedigung der niederen (Wähler) Instinkte. Schade, dass auf die ausgeleierten Platte (Überfremdung, Kriminalität, Arbeitsplatzverlust, etc.) immer noch zu viele Bürger rein fallen, umsomehr, da die SVP keinerlei (brauchbaren) Lösungen vorschlägt. Antworten


Barbara Gschwendtner

25.04.2012, 12:02 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Ganz, das Problem liegt schlichtweg an der CH selbst, oder anders ausgedrückt, D ist nicht für den Personalnotstand in Spitälern, Ingineurswissenschaften, Bau, Tourismus, Handel, etc, verantwortlich, sondern lindert ganz massiv den CH Personalnotstand. Glauben Sie ernsthatf, die CH Arbeitgeber stellen einen Deutschen an, weil sie dem den Vorzug gegenüber einem Inländer geben - SVP Brille???


Arnold Ganz

25.04.2012, 11:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Barbara Gschwendtner: Sie hätten die brauchbaren Lösungen - aber sie verraten sie nicht Frau Gschwendtner, oder? Die ausgeleierte Platte, wie sie es nennen, wird immer aktueller und dringlicher. Leider führt das noble Wegschauen auch nicht zu den sachlich, argumentativen Diskussionen. Die SVP können sie ruhig aus dem Spiel lassen, obwohl es die einzige Partei ist, die sich zum Thema äussert.


Gerhard Berger

25.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich denke, es ist lähmend, die Komplexität einer jeden Problematik auf die SVP zu reduzieren. Lässt man alle Ressentiments aussen vor, so ist ein Fakt, dass wir eine grosse Zuwanderung erleben, die Infrastruktur nicht im selben Masse wächst und Herausforderungen auf die Sozialwerke hinzukommen werden. Ob die SVP dazu was sagt oder nicht, ändert daran herzlich wenig.


Zarina Füglister

25.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Kreidel, ich bin überhaupt keine DE-Hasserin, meine Grossmutter selbst ist Deutsche! Mir geht es darum, dass hier Viele davon sprechen, dass die Schweiz nichts wäre ohne die Deutschen etc., was überhaupt nicht stimmt - es gibt genug Leute, die den Buckel machen würden, um nur einen Fuss in die schöne Schweiz setzen zu dürfen! Und das müssen die nörgelnden Ausländer nun einfach mal anerkennen! Antworten


Kurt Mooser

25.04.2012, 09:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Alpenregionen sind die Zentren der internationalen wirtschaftlich elitären Aufsteigergeneration des 21.Jhd. Wirtschaftlich erfolgreiche Menschen setzen sich im Kapitalismus besonders stark durch, eine Folge der gelernten Mechanismen des Kapitalismus. Kein Wunder werden nicht erfolgreiche Meschen vom freien Markt verdrängt, eine Folge der Hörigkeit unserer selbst definierten Marktgesetze. Antworten


Wilfried Becker

25.04.2012, 10:16 Uhr
Melden

Herr Mooser, besser kann man es nicht beschreiben! Danke!


Wilfried Becker

25.04.2012, 09:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Frau Blake, angesichts Ihrer bisherigen 'geistigen Ergüsse' zum Thema, erspare ich mir eine ernsthafte Antwort. Antworten


Martin Kreidel

25.04.2012, 09:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Nein nein, Frau Füglister. Umgekehrt ist es. Sie als DE-Hasserin müssen begreifen, daß es ganz genau die CH-Arbeitgeber sind, die es am meisten schmerzen würde, gingen die Deutschen alle wieder heim. Der CH-Wohlstand ist nicht alles und er ist auch nicht einzigartig - einzigartig ist nur der primitive Ausländerhaß in der CH. Ich hoffe auch, viele Dt. gehen wieder, damit Leute wie Sie mal aufwachen Antworten


Jüge Dietrich

25.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Frau Rickli, ich schäme mich für Sie! Antworten


Zarina Füglister

25.04.2012, 09:55 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Andererseits sind Sie so bedeutungslos, dass Sie im Gegensatz zur ihr nicht in eine Sendung eingeladen wurden, um Ihre Meinung kundzutun.


Gerhard Berger

25.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Nehmen Sie eine Tablette, dann geht es wieder. Gibt es ja gar nicht.


Alois Krieger

25.04.2012, 09:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Walliser Politiker vertreten die Baulobby dort, die würden so viele Leute wie möglich in die Schweiz lassen. Steuern für die Infrastruktur tragen die Bergkantone ja nur wenig bei, netto profitieren sie massiv. Also - die Aussagen sind etwa so Ernst zu nehmen, wie denn Toni Brunner über den Milchpreis referiert. Antworten


scherrer monika

25.04.2012, 09:05 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Grauenhaft diese Kommentare von Deutschen. Alles nur Neid! Nach dem Lesen der Leserbriefschreiber muss ich Natalie Rickli recht geben! Antworten


Dennis Kobus

25.04.2012, 16:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Daraus eine Neiddebatte zu machen, ist einfach lächerlich. Seien wir doch mal ehrlich: Die meisten Deutschen kennen die Schweiz maximal als Urlaubsland oder als Marginalie des Geschichtsunterrichts – da besteht einfach, im Positiven wie Negativen, relativ wenig Interesse.


Frank Simon

25.04.2012, 16:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wie einfach es doch ist, sich in der Opferrolle zu ergehen. Wenn man doch für die Situation im eigenen Hausstand selbst verantwortlich ist, Frau Scherrer. Um nichts anderes geht es.


Markus Weller

25.04.2012, 09:19 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Frau Scherrer grauenhaft sind die Kommentare, welche Vorurteile ausleben, irgendwelches Stuss verkünden und resistent gegen jede Argumente sind. Und dies bei deutschen wie Schweizer Kommentatoren - zuerst wird was geschrieben und dann gedacht. Oder denken ist prinzipiell Glücksache.


Silvie Blake

25.04.2012, 09:37 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Herr Becker Natürlich sind wir Opfer dieser irrsinnigen Masseneinwanderung. Frau Füglister liegt mit ihrer Aussage sicherlich nicht falsch. Deutschland, an der Oberfläche top, als Exportgigant, unter der Oberfläche ein Flop. Man muss nur die Löhne und die Sozialleistungen betrachten, Ganze Kommunen am Abgrund. Antworten


Beatrice Schellenberg

25.04.2012, 08:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

24.04/17.01 Frau Silvie Blake. Unerträglich wie Sie laufend rumhetzen. Wie sind Sie eigentlich zu so einem englischen Namen gekommen? Selbst eingewandert? Einen Wirtschaftsflüchtling geheiratet? Wenn ich all Ihre Beträge lese dann hetzen Sie entweder gegen Deutsche oder gegen den Islam. Antworten


Mathias Meier

25.04.2012, 10:28 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Silvia "Braun" würde es wohl treffender ausdrücken


Gerhard Berger

25.04.2012, 09:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich denke, sie heisst wohl Silvia Schwarz.


Peter Fricker

25.04.2012, 08:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die SVP ist führungs- und orientierungslos und sie lassen sich nicht helfen. Die Ignoranz und die Eigeninteressen behindern eine Entwicklung. Jeder will nur in die Medien, bei den anderen Parteien ist es nicht anders, und obs dem Land gut geht oder nicht, ist zunehmend zweitrangig für einige Volksvertreter. Man sollte immer unterscheiden zwischen der Person in der Öffentlichkeit und der Privaten. Antworten


Frank Simon

25.04.2012, 08:46 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ja, wir Deutschen haben Nachteile, sind laut, direkt, unhöflich und polternd. Aber auch mal fleissig und auf der Suche nach einem gut bezahlten Job. Und genau das sind mittlerweile viele Arbeitnehmer in Europa. Innere Angelegenheit der Schweiz ist es, sich ökonomischen Entwicklungen anzupassen oder eigene Wege zu gehen. Die jetzige Situation ist "hausgemacht", Frau Rickli. Antworten


Esther Jöst

25.04.2012, 08:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

zerbrecht euch nicht die Köpfe, ihr Schweizer, in den nächsten Jahren wird die EU auseinanderfallenn und der Euro mit. Antworten


Urs Holzapfel

25.04.2012, 10:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Jöst:Dass die EU bzw. eher der Euro auseinanderfallen wird,liegt durchaus drin.Nur wird es dann,angesichts vieler Verwerfungen,sehr fraglich sein,ob die Schweiz,wie bisher immer,aus den europäischen Streitereien und Kämpfen wieder als lachende Absahnerin hervorgeht.Ich würde mich,angesichts der vielfältigen Verflechtungen der CH-Ökonomie,nicht zu früh freuen!Die alten Zeiten sind vorbei!


Martin Kreidel

25.04.2012, 09:07 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Prima Tip, Frau Jöst! Gedanklicher Leerlauf, obwohl gerade die CH sich endlich zu diesem Thema etwas einfallen lassen müßte. Sollte Ihre Prognose wider Erwarten zutreffen, kann die CH dann - wie der Bundesrat schon immer - nur noch Feuerwehr spielen und der Entwicklung, die auch für dieses Land dann ungemütlich werden wird, wie immer nur noch hinterher laufen - und jammern.


Daniel Münger

25.04.2012, 07:50 Uhr
Melden 34 Empfehlung 1

Waren es nicht dieselben Deutschen, die noch vor kurzem über die Polen fluchten, die ihnen die Arbeitsplätze streitig machen? Wenn hierzulande heute SchweizerInnen entlassen werden, um Deutsche einzustellen, muss sich doch niemand wundern. Mit dem asozialen BVG werden ältere SchweizerInnen zunehmend teurer und durch günstigere junge Ausländer ersetzt. Macht endlich die Augen auf! Antworten


Daniel Münger

25.04.2012, 17:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Speck - Ein Beispiel: Einer meiner früheren Jobs war das verlegen von Doppelbodenanlagen. Bruttoeinkommen 30jährig Fr.6000.-. Dazu ein Auto zur freien Verfügung. Den gleichen Job machen heute Einwanderer. Einkommen Fr.4200.-. Nochmal, ich mache nicht die EU verantwortlich. Nur sind unsere Sozialwerke und Gesetzgebungen aus früheren Zeiten mit der PFZ gar nicht kompatibel. Wir werden überrannt...


Daniel Münger

25.04.2012, 17:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Speck - Der Arbeitgeberbeitrag ans BVG erhöht sich für in der Schweiz Angestellte mit jedem Altersjahr. Zusätzlich zahlt er Angestellten ab 50 eine Woche mehr Ferien. Es sind nicht die Deutschen, die dieses Problem verursachen, sondern unsere Gesetzgebung, die aus besseren Zeiten herrührt. Wir hatten früher praktisch jedes Jahr Lohnerhöhung + 13.Monatslohn + teilweise Gratifikation...


Wolfgang Speck

25.04.2012, 15:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Münger - Meine Begründung: Ich habe nichts gegen qualitative Merkmale zur Bewertung der Produktivität. Aber des Alters wegen entlassen und gegen Jüngere ersetzt zu werden, hat nur bedingt mit Qualität zu tun. in diesem Blog wird beklagt, dass 40jährige durch billigere Ausländer ersetzt werden. Ohne Schutz bleibt jeder Mensch in der Wertschöpfungskette ein leicht austauschbares Wertkapital.


Daniel Münger

25.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Speck - Ein Kündigungsschutz kommt nicht in Frage, den ein Arbeitgeber muss auch das Recht haben, unproduktive Mitarbeiter entlassen zu können. Wir müssten wirklich NUR das Problem mit unseren Pensionskassenbeiträgen, die mit zunehmendem Alter progressiv ansteigen, endlich lösen. Leider haben sich unsere linken Nationalräte diesbezüglich erst kürzlich erneut ablehnend durchgesetzt!


Wolfgang Speck

25.04.2012, 09:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Schweizer sollten vielleicht mal über den in Deutschland üblichen Kündigungsschutz nachdenken. Auch wenn dieser nicht in allen Beschäftigungsverhältnissen greift, sind doch vorallem langjährig beschäftigte Arbeitnehmer vor sozial ungefilterten Entlassungen geschützt. Vorallem dann, wenn diese Profitinteressen geopfert werden sollen.


Roger Weiss

25.04.2012, 07:41 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Frau Rickli ist wohl frustriert, weil immer mehr Schweizer Männer lieber mit einer deutschen Frau zusammenleben als mit Frauen ihrer Art. Antworten


Peter Don Kleti

25.04.2012, 09:47 Uhr
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Oh, lala, also wenn die Dame auch noch kochen kann, ich würd die sie mit Handkuss nehmen!!


Alfred Müller

25.04.2012, 08:31 Uhr
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Kommentare auf diesem Niveau brauchen wir genau nicht.


ueli widmer

25.04.2012, 07:26 Uhr
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ich warte auf den tag, an dem die EU, besonders D, aufwacht und uns Schweizer dahin zurückschickt, wo wir herkommen: in die bedeutungslosigkeit! grenzen zur schweiz zu! fertig mit billig einkaufen ennet der grenze, fertig mit schweizer niederlassungen wie ems chemie, stadlerrail (usw) in der EU/D, fertig mit tourismus, fertig mit bezahlbarer pflege, fertig mit deutschen autos, fertig mit export! Antworten


Eddie Weiss

25.04.2012, 13:51 Uhr
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@WB es ist mir schon klar, dass der Anteil des I/E aus deutscher Sicht verschwindend ist. Auch die Zahlungen aus dem Steuerabkommen, wenn es den Unterzeichnet wird, wird wie ein Tropen auf den heissen Stein sein. Das Verhältnis gilt auch für die PFZ, für die EU sind es ein paar Leute, für uns ist es jedes Jahr eine Stadt die neu entsteht und die für uns doch erhebliche Probleme verursachen.


Wilfried Becker

25.04.2012, 12:41 Uhr
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@E.Weiss: Ich denke die Zahlen stimmen. Allerdings müsste man diese nun fairerweise zum Gesamtexport/Import der CH oder der EU stellen um die Relation zu sehen. Die These war ja indirekt eigentlich: wer braucht wen...


Guido Scherrer

25.04.2012, 12:25 Uhr
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Die Erfüllung Ihres verschwommenen Wunsches, in absehbarer Zeit in die Steinzeit zurückkatapultiert zu werden, dürfte wohl auf sich warten lassen. Wo ist denn des Schweizers gesundes Selbstbewusstsein, das auf vielen positiven Errungenschaften beruht, hingekommen?


Eddie Weiss

25.04.2012, 11:51 Uhr
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@UH Anscheinend kann ich keine URL posten. Sonst hätte ich ein Doku vom Bund verlinkt.
Weltweit Exportiert die Schweiz mehr als sie Importiert, aber das gilt nicht für die EU.
Jan. - Mai 2011 Import aus EU 61 Mia. gegenüber Export nach EU 52 Mia.
Haben Sie neuere Zahlen?


Urs Holzapfel

25.04.2012, 10:40 Uhr
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@Lieber Eddi Weiss,hundertmal gesagt,hundertmal "überlesen",weil es offenbar nicht ins Weltbild passt;dennoch: Lesen Sie mal die Ausfuhrstatistiken (denen glauben Sie doch wohl noch,oder?).Darin steht schwarz auf weiss,dass die CH einen weitaus grösseren Anteil ihrer Produktion in die EU liefert als umgekehrt die EU in die CH.Soviel zum Thema "Profitieren".It´s a give and take...


Werner Stocker

25.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Widmer meinen Sie wirklich die Süddeutschen seien so naiv
und würden auf den Einkaufstourismus der Schweizer verzichten.
Viele Geschäftstreibende in D haben sich über den Ausspruch von
Steinbrück masslos geärgert weil das für sie geschäftsschädigend
sei.


Claudia Lang

25.04.2012, 09:15 Uhr
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dann würde ich auch sagen, fertig mit den CH Rolex, durch unser Land in den Urlaub fahren, an unseren Unis studieren. Hallo! Wir sind NICHT nur Bittsteller! Es ist immer ein Geben und ein Nehmen


Eddie Weiss

25.04.2012, 08:45 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Solange die EU mehr von der Schweiz profitiert als umgekehrt, denke ich sind wir auf der sicheren Seite. Auch wenn wir die Einwanderung aus der EU etwas einschränken, wird die EU immer noch mehr profitieren als die Schweiz.


Ernst Rietmann

25.04.2012, 08:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Widmer. Kann ich nur beipflichten. Es ist erschreckend, wie wenig gewisse Leute studieren (darunter auch Rickli), wenn solch unqualifizierte Aussagen gemacht werden. Verleugnet oder nicht nicht beachtet wird, dass einer wichtigsten Absatzmärkte unserer Exportwirtschaft im EU-Raum liegt. Da kommen dann superschlaue, patriotische SVP-PolitikerInnen, welche sich einen Deut um diese Tatsache kümmern.


Gabriel Gentinetta

25.04.2012, 07:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

wenn man schon im wallis das groteske und bizarre der schweizer politik erkennt, dann sollt man wohl wirklich mal still nachdenken... Antworten


Gerhard Berger

25.04.2012, 08:20 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Der Herr Zenhäusern soll das wilde Schiessen auf geschützte Tiere anklagen und das Zerstören der Alpen durch Schafe. Da hätte er genügend zu tun. Was will er schlussendlich damit sagen? Wegen zwei, drei Politiker kommen weniger Deutsche ins Wallis? Kommentarlos. Ich war in Saas Fee. Super Hotel, super Bedienung. Aber ich war auch schon in Crans...


Rolf Schumacher

25.04.2012, 07:12 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wenn man in Berlin am Hauptbahnhof ankommt, flattert einem die schweizer Fahne als erstes entgegen, weiter hinten, fast einwenig verloren, klebt die "deutsche" (für Berlin: preussische) Fahne am Himmel. Als Schweizer ist man in D herzlich willkommen. Die schäbige SVP-Polemik ist gruselig. D ist wirtschaftlich, ökonomisch, gesellschaftlich vorbildlich. Danke Deutschland, ein verlässlicher Freund. Antworten


Kurt Bossard

25.04.2012, 04:42 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

S'SVP "Schätzli" hat wieder einmal mehr einen ihrer Intelligenz entsprechenden Kommentar abgegeben. Die kann man doch nicht ernst nehmen. Hingegen hat Ermotti recht. Die Schweiz, bzw. was der BR in letzter Zeit von sich gibt (Ventilklausel, Steuerstreit) ist bedenklich und zerstört das Image der Schweiz als verlässlicher und glaubwürdiger Rechtsstaat. Antworten


Rolf Schumacher

26.04.2012, 08:24 Uhr
Melden

Mit Rickli mögen sie recht haben, Ermotti hingegen ist für die Schweiz eine ganz grosse Gefahr. Ermottis Biographie ist derart eng an das organisierte internationale Verbrechen gekoppelt, dass es nicht klug ist ihn für die Schweiz zitieren und arbeiten zu lassen. Ermotti vertritt die Interessen der Schweiz massiv verantwortungsloser (herzlos), als das Land mit dem wir am stärksten verbunden sind.


Nico Riga

25.04.2012, 00:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Ich als Deutscher, der sehr gern und oft seinen vor über 30 Jahren in die Schweiz ausgewanderten Teil der Familie besucht, mithin also von den Touristengegenden nicht einmal viel mitbekommt, freue mich über die reichlich differenzierte Diskussion in diesem Forum. So schlimm kann's in der Schweiz doch mit dem Deutschenhass gar nicht sein? Ich habe ihn jedenfalls selbst auf dem Land kaum erlebt. Antworten


Urs Holzapfel

25.04.2012, 11:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Riga:Kein Deutschenhass in der CH? Dann sind die alltägl. Hassbekundungen hier alles Phantome? Deutsche in ZH sehen das etwas anders,werter Forist.Übrigens auch so eine CH-Spezialität:Während sonst auf der Welt Grossstädter meist toleranter ggü Fremden sind,scheint es in der CH geradezu umgekehrt zu sein...Deshalb haben Sie vermutlich auf dem Lande Hass KAUM erlebt,was schon schlimm genug ist!


Florian Meier

25.04.2012, 10:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Meinen Sie auch mich Herr Berger ? ;-)


Gerhard Berger

25.04.2012, 07:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Den gibts auch nicht stärker, als er umgekehrt von einigen wenigen in Detuschland gegenüber den Schweizern gelebt wird. Es sind einige wenig, die sich als die Anwälte der Deutschen aufspielen und den ganzen Tag über nichts anderes zu tun haben, als das Forum nach Einträgen zu scannen, die möglicherweise einen Deutschen beleidigen können und dann die Kommentatoren inadäquat angehen.


Eddie Weiss

25.04.2012, 00:36 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Die Schweiz ist nicht für die Misere in der EU verantwortlich, sehr wohl aber für das eigene Volk. Einen Schutz des Schweizer Arbeitnehmers ist mehr als angebracht und nötig. Antworten


Eddie Weiss

25.04.2012, 10:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nun ich denke, wie so oft wurde das Volk nicht ganz korrekt über die Auswirkung und Ausmasse informiert. Das Gezerre zwischen links und rechts geht mir pers. auf den Sack, das bringt niemandem etwas. Sei es nun die PFZ oder die Verluste durch die USR II. Die Leute denken nicht nach bevor sie Ihr Kreuz machen. Politiker sollten auch mehr in die Pflicht genommen werden.


Frank Zuffnik

25.04.2012, 02:13 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Also bitte, wir haben die direkte Demokratie, jeder weiss doch was er waehlt. Da muss ja nun keiner jammern, oder?


Silvio Rindlisbacher

25.04.2012, 01:55 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wenn Rickli gegen die Deutschen schiesst, ist ihr wohl nicht bewusst, dass genau ihre Partei Politik macht, für diejenigen, die die Deutschen zu schlechteren Salären anstellt. Gegen die Linken zu schiessen ist hier nicht angebracht - was haben die von der Zuwanderung? Die KMU und v.a. die Int.Konzerne profitieren hingegen ganz schön...
SVPler, seid doch einmal aufrecht und ehrlich!
Antworten


Daniel Münger

25.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Seit wann ist die Post eine SVP-Firma? Gerade die Betriebe der öffentlichen Hand zeigen ein reges Interesse daran, teure ältere SchweizerInnen zu entlassen und dafür junge Deutsche einzustellen. Herr Rindlisbacher, damit spart man massig BVG-Kosten die Ihre linken Asozialisten trotz offensichtlicher Schweizer-Diskriminierung beibehalten wollen! Ausländer arbeiten, Schweizer beziehen SoHi! Toll!


Heinrich Baur

24.04.2012, 23:25 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Rickli zündelt mit unausgegorenen, populistischen Forderungen und muss sich nicht wundern, wenn es irgendwann brennt. In deutschen Foren werden ihre Aussagen bereits ausgiebig kommentiert. Und wie zuvor bereits erwähnt wäre eine erneute TV-Thematisierung der SVP Politik in Deutschland wohl wenig vorteilhaft. Antworten


Heinrich Baur

25.04.2012, 10:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nein, niemand braucht sich zu rechtfertigen, aber man muss sich auch nicht wundern, dass allzu populistische und gelegentlich polemische Diskussionsführungen, im Ausland zu Meinungsbildungen über die Schweiz führen werden. Und je lauter und aggressiver diskutiert wird, umso populistischer werden es die Medien ausschlachten. Und auch dort muss sich dann niemand rechtfertigen.


dominic balmer

25.04.2012, 09:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Brauchen wir uns etwa vor Deutschland zu rechtfertigen? Natürlich sind wie wie die meissten Länder vom globalisierten Handel abhängig aber immernoch ein suveräner Staat der seine eigenen Regeln erlässt. Das Ganze hat nichts mit Deutschhass zu tun. Die Deutschen kommen gerne her für das Geld! Man müsste einfach Schweizer arbeitgeber zwingen zuerst Schweizer einzustellen... leider ein Ding der unmög


Hellmut Herr

24.04.2012, 23:03 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Hier zeigt sich das gegenwärtig wahre Gesicht der CH. Und ich bin sicher, dass dies auch allmählich ins Bewusstsein der DE jenseits des Speckgürtels gelangt. Antworten


Beat Zugger

24.04.2012, 22:36 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Unser Image in D + F ist ruiniert. In sämtlichen D-TV-Comedy-Shows werden seit Wochen CH-Witze erzählt. In D TV-Politmagazinen wie REPORD-Mainz, heute-journal, ARD-Tagesthemen wird ständig über die CH negativ berichtet. Für diesen Umstand sind wir selbst verantwortlich! Wenn R. Köppel im ZDF bei Anne Will auftritt kann man sich als CH danach nur schämen! Und jetzt weinen weil die D + F weg bleiben Antworten


Urs Holzapfel

25.04.2012, 10:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Füglister:Auf die Gefahr hin,jetzt in Ihrem Visier zu sein und mit einer deftigen Antwort bedacht zu werden:Genau das ist es ja,diese Egozentriertheit ("Das interessiert die meisten CHer nicht").Vielleicht kommt der Tag,an dem sich auch CHer und CHerinnen dafür interessieren sollten,was andere über sie denken.Sie wissen schon:Vom hohen Ross fällt man leicht herunter,sagte meine Grossmutter...


Wilfried Becker

25.04.2012, 09:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Herr Wälchli, Deal! Ich mache meinen Betrieb zu und gehe zurück nach D und entlasse meine 9 schweizer! Angestellte. Wird aber kein Problem sein, weil diese gut ausgebildet sind. Die gut ausgebildeten Schweizer haben auf dem Jobmarkt überhaupt kein Problem. Wenn man es aber nicht schafft 3 Sätze fehlerfrei zu schreiben, wie so mancher KV-Abgänger...dann sollte man das Problem woanders suchen!


Urs Wälchli

25.04.2012, 07:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

Wäre ja zu schön wenn alle Deutschen und Franzosen ab sofort ihrem Arbeitsplatz in der Schweiz fern bleiben, es würden sich viele Schweizer bedanken, endlich wieder eine Arbeitsstelle zu finden.


Eduard van Langshe

24.04.2012, 21:52 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Frau Rickli, was machen Sie, wenn Sie per Notfall mit der Sanität ins Spital müssen. Und wenn dann die Helfer Deutsche sind? Warten Sie bis ein Schweizer kommt. Ohne Deutsche Kollegen wären wir sehr oft aufgeschmissen. Zuerst polterte die SVP gegen Ausländer welche kein deutsch können,nun kommen welche die besser deutsch sprechen als wir! Ihre Aussage ist wirklich peinlich! Antworten


Frank Zuffnik

24.04.2012, 21:41 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Was meinen denn Schweizer, nehmen ihnen die Deutschen Geld und Land weg, oder jene, welche den billigen Deutschen noch weniger geben als ihnen? Wer hat denn die ganzen Gewinne? Etwa die Zuwanderer die hier arbeiten? Da scheint aber einigen nicht nur ein bisschen Geld abhandengekommen zu sein! Oder glaubt ernsthaft einer, ohne Deutsche gaebs ploetzlich Geschenke die es vorher schon nie gab? Antworten


Marco Bless

24.04.2012, 23:07 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Vielleicht fehlt Ihnen auch etwas wichtiges, Herr Zuffnix. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Problematik. Vielleicht ist das für einige schon zu hoch?
Geschenke brauchen wir nicht, aber ohne Deutsche wäre der Arbeitsmarkt weniger überladen. Das ist eine Tatsache. Wie Sie damit umgehen, ist Ihre Sache.


Frank Zuffnik

24.04.2012, 21:51 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Und derweil lachen sich die Profiteure dieses Systems den Buckel krum, waehrend die Habenichts auf allen Seiten sich gegenseitig verbal die Hucke vollgeben. Die Einwanderer sollen fuer das bezahlen was der Schweizer den Bonzen mit der Gerechtigkeitsinitiative und dem Steuerwettbewerb geschenkt hat. Darueber lacht das Ausland und die reichen Niedergelassenen, aber schuld daran sind sie nicht.


Frank Zuffnik

25.04.2012, 04:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Seien sie einfach besser als andere, dann kriegen sie einen gutbezahlten Job, Das ist Marktwirtschaft Herr Bless. Und Tatsache ist bei aller Problematik, das CH-Volk hat sich die PFZ demokratisch geschenkt und damit umgehen muessen nicht die Deutschen.
Aber wenn schon, mir pers. ist es ziemlich wurscht ob PFZ oder nicht, ich hab gegen int. Konkurrenz zu bestehen. Mir fehlt da also gar nix..


Marc Schinzel

24.04.2012, 21:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ein Problem haben die, welche die Augen davor verschliessen, dass unsere Wirtschaft ausländische Arbeitskräfte braucht. Fehlen diese, so klagen zu Recht: das Wallis, Graubünden, Bern und Tessin (Tourismus), die Waadt (Weinbau), der Thurgau (Apfelernte), das Mittelland (Baugewerbe und KMU's), der Jura (Uhrenindustrie), die Städte (Alters- und Pflegeheime), Zürich (FInanzplatz), Basel (Pharma). Antworten


Bert Hermann

24.04.2012, 20:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die deutsche Firma Merck hat die Antwort auf die Beleidigungen der deutschen
Bürger durch die Schweiz (Nationalrätin Rickli) gegeben. Rückzug nach Deutwschland und Abbau der hiesigen Arbeitsplätze. Andere werden folgen, wenn sie staatliche Subventionen
und Steuervorteile in D erhalten. Die Feriendestination CH verliert immer mehr an Reiz.
Wo man nicht gewollt wird fährt man nicht in Ferien hin
Antworten


Urs Holzapfel

25.04.2012, 10:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Genau,Herr Hermann.Die Deutschen sind nur konsequent,wenn sie jetzt das tun,was viele Schweizer seit Jahren von ihnen fordern - sie gehen zurück nach Deutschland oder in andere Länder.Was Tourismus betrifft: Wenn ich mich nicht willkommen fühle,hab ich die Auswahl,mir auf der ganzen Welt eine Alternative zu suchen,die zu 99 Prozent auch noch günstiger ist.CHer,bedankt euch bei euren Landsleuten...


Martina Siegenthaler

25.04.2012, 01:45 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Hoffentlich wird sich Ihre Prognose nicht bewahrheiten, denn meine treusten, angenehmsten und ordentlichsten Feriengäste sind Deutsche und in den Spitälern fallen mir deutsche Ärzte als äusserst kompetent und menschlich auf. Für eine Frau Rickli muss man sich ja richtiggehend fremdschämen.


Franz Kessler

24.04.2012, 20:50 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Nicht der Auftritt von Natalie Rickli ist bizarr, die Frau selbst ist bizarr. Antworten


Stefan Peter

25.04.2012, 07:26 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Meier, jugendlich unbekümmert ?????? Die plappert doch eh nur nach was der Guru vorbetet. Keine eigende Meinung nur immer dieselbe SVP Platte die wir ja von Mörgeli, Blocher und auch von Köppel gut kennen.


Rene Meier

24.04.2012, 23:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Sie ist sehr erfrischend in ihrer jugendlichen Unbekümmertheit. Es ist das Vorrecht der Jugend, auch einmal frey von der Leberen ewegg zu sagen, was einem so grad in den Sinn chommt.


Alex Renge

24.04.2012, 20:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Schweiz könnte viele Probleme lösen, wenn sie offen und rechtzeitig auf das Ausland zuginge. Hilfreich wäre ein starkes Netzwerk: Besonders Deutschland wäre ein perfekter Verbündeter, denn D ist der Schweiz - trotz kleiner Differenzen - freundlich gesonnen. Leider schotten sich die Schweizer ab und fühlen sich von allen ständig attackiert - was aber sicher nicht der Fall ist. Antworten


Dennis Kobus

25.04.2012, 03:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Als Deutscher empfinde ich dieses ewige, nationalistische Genörgel eines von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Volks nur noch als nervig. Ruckzuck: Grenzen in sämtliche Richtungen dicht – fertig. Lebt doch von Käse und Bergluft. Der Rest der Welt, dem ihr mit euren kriminellen Machenschaften das Steuergeld aus der Tasche zieht, scheint ohnehin nicht unbedingt auf euch gewartet zu haben. Antworten


Dennis Kobus

25.04.2012, 21:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Müller
Es steht Ihnen frei, dies zu ertragen (ich will gar nicht darüber urteilen, wieso, weshalb, warum Sie das erdulden). Mir steht es frei, die Schweiz als einen permanent nationalistisch nörgelnden Staat mit Minderwertigkeitskomplexen und, ziemlich paradox, mit Starallüren wahrzunehmen. Das geht wohl mittlerweile vielen Deutschen so - berechtigt, denke ich.


Peter Müller

25.04.2012, 19:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Herr Kobus, ich als ebenfalls Deutscher muss hier auch jeden Tag mit Vorurteilen und Anfeindungen kämpfen obwohl ich nur meinen Job machen will und brav Steuern zahle. So ist es eben hier - ertragen oder gehen. Kommentare wie Ihre machen es mir und anderen nicht gerade leichter. Besten Dank für das Öl, das Sie ins Feuer giessen. Sie haben schön zu der Zementierung von Vorurteilen beigetragen.


Dennis Kobus

25.04.2012, 13:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ Stocker
Machen wir – z. B. durch den Ankauf von Daten-CDs. Aber dann ist das Gejammer ja noch schlimmer.
@Horni
Klar, D ist auch nur auch ‚marginal‘ größer.
@ Pauoi
Das ist der – bei ihnen sehr, sehr bescheidene – Nebeneffekt der Freizügigkeit. Deshalb: Grenzen dicht – seht zu, wo ihr mit euren chauvinistischen Sonderwegen bleibt.


Werner Stocker

25.04.2012, 10:29 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@D.Kobus:Apropos kriminellen Machenschaften: Es sind doch
Ihre Landsleute die kriminelle Handlungen begehen indem sie Steuer hinterziehen. Hier liegt der Hase im Pfeffer. Also zeigen
Sie zuerst einmal auf Ihre eigenen Leute.


Roland Horni

25.04.2012, 10:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wenn es D nicht schafft, ihre Bürger dazu zu bewegen, ihre Steuern zu zahlen, und erwirtschaftetes Geld unbemerkt in die Schweiz transferieren können, wo liegt denn das Problem? Wohl nicht bei uns. Wir sind nicht die Steuereintreiber unfähiger Steuer-Verwaltungen! Und noch mehr als in CH wird in D unsäglich viel Geld für sinnloses ausgegeben; Quelle: Bund dt. Steuerzahler.


Wilfried Becker

25.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Krieger, jetzt nin ich mal auf Ihre Definition von Links gespannt... Merkel, Sarkozy, Cameron... links?? Und Viktor orban ist bestimmt die bürgerliche Mitte, oder wie sieht diese Skala aus?


Alois Krieger

25.04.2012, 09:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Die nationalen Interessen zu verteidigen ist nichts Schlechtes. In der Schweiz wurde dies nie auf aggressive Weise getan.
Europa ist links regiert und das funktioniert nicht, wie man sieht. Deshalb kommen immer mehr Einwanderer. Die kostet uns Wohlstand und ihr Deutschen wählt ja wohl auch hier dann einmal eher links, staatsgläubig wie ihr seid. Also kein Wunder haben wir genug von Euch!


Helene Pauoi

25.04.2012, 08:48 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Werter Herr Kobus
Leider ist es tatsächlich so, dass viele "Neueinwanderer" aus der EU den einheimischen oft die besten Jobs wegnehmen und sich dann auch noch wie Elefanten im Porzellanladen aufführen.
Als D/A abstammende Schweizerin fühle ich mich in meinem Geburtsland CH völlig deplaziert und teilweise sogar unterdrückt. Ich hatte genügend EU-Vorgesetzte. Und bin leider arbeitslos!


Dominik Wendland

24.04.2012, 20:28 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Meiner Meinung nach ist den meisten deutschen der latente Deutschenhass vieler Schweizer noch nicht bewusst. Die Berichterstattung der letzten Tage auch in Deutschland sollte dem Abhilfe verschaffen.
Werden bzw. wurden die Schweizer bisher größenteils als liberal, freundlich und über alle Maßen rational und fair betrachtet wird sich dies wohl größtenteils ins Gegenteil umkehren.
Antworten


Frank Zuffnik

24.04.2012, 20:22 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

In der Schweiz kann doch jeder Miliardaer werden, aber eben halt nicht alle. Einige muessen das ja auch noch bezahlen, da gehoeren dann halt naturgemaess die meisten dazu. Und die Schuld dafuer, dass ihnen ja auch dummerweise die Schweiz nicht gehoert, die schieben dann die Leibeigenen mit schweizer Pass denen ohne in die Schuhe. Macht ja Sinn, den Wohlstand da zu holen zu wollen wo er nicht ist. Antworten


stefan dambach

24.04.2012, 19:56 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Das Thema steht auf Spiegel Online derzeit an 3. Stelle. D.h. es wird jetzt in D als relevant angesehen. Vielleicht wird der Deutschenhass in der CH bei uns endlich mal realistisch wahrgenommen. Die Frau trifft ja die Wagenburgmentalität der Mehrheit, das zeigen die Zustimmungsraten hier. Gut, dass er an die Oberfläche kommt, dann kann man sich wenigstens mit offenem Visier begegnen. Antworten


Werner Stocker

24.04.2012, 20:18 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ Alex Marti:Genau Herr Marti Sie sagen es. Würde man die arbeitlosen ausl. Arbeitnehmer von der Arbeitlosen Quote der Schweiz ausklammern würde die Schweiz noch besser da stehen.
Viele ausl. Arbeitnehmer werden in unserem Land arbeitslos weil
sie schlecht ausgebildet sind und kaum einer Landessprache mächtig sind aber das wissen Sie ja bereits oder nicht?


Jan Frei

24.04.2012, 19:26 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Wie krank ist unser Land. Wie krank ist Frau Rickli mit ihrer SVP. Ich werde das Gefühl nicht los, dass uns ein gewisses GEN hindert rational zu denken. Vor allem bei der SVP. Ist es so schwierig zu verstehen, dass wir ohne Deutsche, Italiener, Spanier etc.....nicht das wären wo wir jetzt sind. Die EU lebt ohne Schweiz aber nicht umgekehrt. Versteht doch das endlich! Antworten


Werner Stocker

25.04.2012, 09:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

@E.Rietmann. Ich gebe den Ausländern in meinem Kommentar
ja gar nicht die Schuld. Ich erwähne nur, dass auch sie von der
Schweiz profitieren und hier eine Arbeitsstelle haben.
Die Leute die hier arbeiten hätten in ihren Stammländer keinen-
oder schlecht bezahlten Job. Ich wohne in der Südschweiz,und sehe täglich die endlose Kolonne Italienern die in die Schweiz
w o l l e n !


Ernst Rietmann

25.04.2012, 08:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Stocker. Bei Ihrem Kommentar fehlen mir die Worte. Die von Ihnen erwähnen Italiener, Spanier etc. wurden von Schweizer Arbeitgebern in die Schweiz geholt, um in Berufen zu arbeiten, wo SchweizerInnen nicht oder nicht mehr arbeiten wollten (z.B. Bau, Gastgewerbe etc.). Aber natürlich ist es nun einfach, den Ausländern dafür die Schuld zu geben, leider auch höchst unfair.


Ernst Hiestand

24.04.2012, 23:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Schweiz ist ein wichtiger Teil des Mosaikes Europa. Die Schweiz und Schweizer/innen trotzt Fehlern brauchen nicht unter einem Minderheitsgefühl zu leiden oder sich zu schämen. Es sind die vergangen + heutigen Generationen die seit Jahrhundert erbaut haben wovon der heutige Schweizer und Immigrant/Asylant provitiert. Die Schweiz wird noch einige Generationen erhalten.
Ein Auslandschweizer


Christian Loetscher

24.04.2012, 21:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Frei, um den Verstand gehts in diesem Monopoly zuletzt, wichtig ist, was man glaubt. Und wenn Sie 25% der wählenden Bevölkerung noch hinter sich scharen können, und diese dazu noch brav zahlen lassen, dann schenkt das schon ein. Das Gehirn wird das Fremde stets ablehnen, damit lässt sichs über 1000 Jahre lang 'gut' leben.


Mike Muller

24.04.2012, 20:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Was sind wir den jetzt genau Herr Frei? Ein übervölkertes Migrationsland wo Dichtestress + kontinuierlicher Abstieg des Mittelstandes als normal betrachtet wird?!


Thomas Schmid

24.04.2012, 20:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wie sagt man doch so schön: Jeder Gast weiss zu gegebener Zeit, wo sich die Türe zum Ausgang befindet. Viele der hier gehörten Ideen entspringen dem Schönwetterprogramm, es kann auch anders kommen im Abschwung und dann haben wir überzähliges Personal. Niemand will daran danken, aber es ist ein Fakt.


Alex Marti

24.04.2012, 20:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Herrn Stocker, wenn Sie die AL Zahlen vergleichen wollen, dann müssen Sie gleiches mit Gleichem vergleichen, sprich: AL, Ausgesteuerte und einen Teil der IV Bezüger, ich nehme an der Unterschied wird dann sehr klein (1-2% höchstens), zumal konnten wir in den vergangenen Krisen die AL exportieren....


Werner Stocker

24.04.2012, 19:50 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Und viele Italiener, Spanier etc. wären ohne die Schweiz
nicht da wo sie jetzt sind. Mit einem Job, mit einem Einkommen.
Sie wären wahrscheinlich zu einem grossen Teil arbeitslos.
Vergleichen Sie doch wieder einmal die Arbeitslosen Quote der EU
länder.


Ike Conix

24.04.2012, 19:36 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Jan Frei: Völlig einverstanden. Und dies auch, weil vor wenigen Generationen auch die Blochers noch zu den Deutschen gehörten.


Arnold Joseph

24.04.2012, 19:19 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Liebe Frau SVP-Nationalrätin Natalie Rickli!
Sie können zwar gut reden und weil Sie eine hübsche Frau sind, hört man Ihnen auch zu. Aber das Denken müssen Sie erst noch lernen. Man sägt nicht am Ast, auf dem man sitzt. Dieses Sprichwort sollten Sie sich merken. Die Deutschen zeigen nicht nur in Deutschland, zu was sie fähig sind. Ihnen verdanken auch wir CH einen Grossteil unseres Wohlstandes.
Antworten


Daniel Münger

25.04.2012, 12:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Lieber Arnold Joseph! Man sollte nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt. Dieses Sprichwort sollten Sie sich merken. Die Deutschen wandern sicher nicht reihenweise aus, weil Deutschland ein Vorzeigestaat ist. Hier werden ältere SchweizerInnen entlassen um jüngere Deutsche einzustellen und Sie befürworten das und unterstützten sicher auch das BVG, welches uns heute das Genick bricht!


Kurt Mooser

24.04.2012, 21:57 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Herr Antognazzi, meinen Sie den Wohlstand der vor ein paar Jahrzehnten halbe Bergregionen der Schweiz entvölkerte und diese nach Nordamerika auswandern liess? Oder den Wohlstand den wir uns zwischen 33-45 durch das Schweigen, Blutgeld und unsere "Neutrale" Art auf unsere Konten geschaufelt haben? Das ganze ist ein Henne Ei Problem, aber das ist vielen zu komplex.


Rudolf Antognazzi

24.04.2012, 19:36 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Der Wohlstand war da bevor die Deutschen kamen. Darum sind sie ja auch gekommen. Und zu was war Deutschland fähig? Ich werde nicht ins gleiche Horn blasen wie viele Andere, aber wenn man Ihre Argumente liest, bekommt man fast Lust dazu!


Edmond Bernard

24.04.2012, 19:19 Uhr
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@Mark Keller, Wenn schon Antworten,dann auf den richtigen Name. Oder heissen Sie Kehler!Bauarbeiter,welche Branche auch immer, werden Arbeiter gesucht.Gärtner werden gesucht! Sehen Sie mal die Stellenanzeigen an,dann sehen Sie,wer gesucht wird.In der Pflege wird eben die billigere Kraft eingestellt.Und wir haben leider nicht nur Grenzgänger. Antworten


Mark Keller

24.04.2012, 19:37 Uhr
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Jüngere Arbeitnehmende sind nun mal billiger als ältere. Egal ob Schweizer oder Ausländer. Die Schweizerbevölkerung ist zu stark überaltert. Die Geburtenrate ist massiv zu klein, um eine optimale Altersstruktur in der Schweizer Bevölkerung zu gewährleisten. Dies ist eines der Probleme. Da können die Ausländer nichts dafür.


Mark Keller

24.04.2012, 19:32 Uhr
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Herr Bernard, entschuldigen Sie meinen Tippfehler. Dieser ändert aber nichts an der Tatsache, dass Basel die tiefste Zuwanderungsrate der Schweiz aufweist. Sehr weit unter dem Durchschnitt. Es gibt Gesamtarbeitsverträge, da sind die Löhne festgelegt.
Als Arbeitgeber würde ich auch einen erstklassigen Ausländer anstellen, wenn sich auf dem Arbeitsmarkt nur zweitklassige Schweizer finden.


Frank Zuffnik

24.04.2012, 19:16 Uhr
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Geld ist doch nicht das Problem, das kann man drucken. Aber bei den schwindenden Resourcen wird das nicht viel nutzen. Da wirds halt langsam schwierig ohne das boese Ausland auszukommen, Ausser wir taeten voll auf Eigenversorgung setzen, was aber den Wohlstand auch nicht gerade steigert, weil wenn Schweizer die Billigjobs uebernehemen muessen, wen wollen wir denn dann noch ausnutzen? Antworten


Mark Keller

24.04.2012, 19:46 Uhr
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Geld drucken löst keine Probleme. Im Gegenteil. Die Schweiz kann sich schon seit Jahrzehnten nicht mehr selber versorgen.
Wir sollten endlich die Fakten zur Kenntnis nehmen, und mit einer adäquaten Planung unsere Zukunft angehen. Der Stadtstaat Schweiz kann mit sehr viel Lebensqualität umgesetzt werden. Allerdings nicht mit Einfamilienhäusern für Alle.


Beat Fehr

24.04.2012, 19:14 Uhr
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NRin Rickli musste sich als frisch gewählte SVP-Vize offensichtlich gegen innen profilieren. Sie wollte doch nur ihren Mentor beeindrucken, nichtwissend, dass die CB-Vorfahren eingewanderte Deutsche sind - aber was soll's, sie dürfte weder einen Geheimplan geschmiedet haben noch eine Verräterin sein, einfach nur etwas einfach. Antworten


Marc Schinzel

24.04.2012, 18:55 Uhr
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An Frau Rickli: Schweizer Firmen sind keine Pestalozzis! Sie stellen Deutsche ein, wenn sie keine Schweizer finden, wenn die Deutschen qualifizierter sind oder wenn sie dieselbe Arbeit für weniger Geld verrichten. So funktioniert Marktwirtschaft. Abschottung und Regulierung des Arbeitsmarktes sind sozialistische Rezepte. Die Deutschen arbeiten hier und leben nicht von der staatlichen Wohlfahrt. Antworten


Wilfried Becker

25.04.2012, 09:35 Uhr
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Herr Schweizer, kann ich Ihnen sagen: Keinen Einzigen!
Ein H4-Empfänger würde hier nicht die Bohne ausbezahlt bekommen. Zuerst muss er hier mal 12 Monate arbeiten - und dann wäre er kein H4-Empfänger mehr. Man sollte sich informieren bevor man irgendeinen Blödsinn schreibt.


Pius Schweizer

25.04.2012, 08:24 Uhr
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Erkundigen Sie sich mal auf den Sozialämtern wieviel Harz4 Touristen wir hier haben !!


Marc Schinzel

24.04.2012, 20:51 Uhr
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@Schmid: Das Know-how in der Schweiz ist nicht zuletzt deshalb vorhanden, weil hochqualifizierte Deutsche (und andere Staatsangehörige) bei uns arbeiten. Qualifikation hat bekanntlich nichts mit dem Pass zu tun! Eine unserer Stärken im Vergleich mit anderen Staaten ist unser nicht überregulierter Arbeitsmarkt! Sägen wir nicht am Ast, auf dem wir sitzen!


Thomas Schmid

24.04.2012, 19:56 Uhr
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@M.Schnizel) Weil in der Schweiz jetzt schon höhere Löhne bezahlt werden und die Unternehmen deswegen nicht wie von ihnen gedroht abwandern. Wohin wollen die Unternehmen den abwandern, wenn das Know-How in der CH vorhanden ist und sie schon heute auslagern können? Ausserdem muss bei ihrem Free-Market System auch der Warenverkehr ohne Zollfreigrenze funktionieren, dito Arbeitsbewilligung.


Marc Schinzel

24.04.2012, 19:20 Uhr
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@Schmid: Regulierungen gegen Schwarzarbeit unterstütze ich natürlich auch. Aber wieso sollte es Sinn machen, die Löhne mittels Angebotsverknappung künstlich zu verteuern? Die Antwort der Unternehmen wird eine Verlagerung der Stellen ins Ausland sein. Dann haben wir in der Schweiz gar nichts mehr davon, auch keine Beiträge an die Sozialversicherungen!


Thomas Schmid

24.04.2012, 19:11 Uhr
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Das Gegenteil ist der Fall, je knapper die Verfügbarkeit der Arbeitskraft, desto mehr kann sie den Wert (Lohn) steigern! Gilt auch bei den Waren. Bedenken Sie bitte das es auf jedem Markt unfaire Player gibt, bis hin zu Schwarzarbeit. Speziell auf Märkten wo die Ressourcen "frei" nachwachsen, lohnt es schon mittels Massnahmen und Gesetzen regulierend zu wirken.


Reto Burgener

24.04.2012, 18:53 Uhr
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Rickli's Vorschlag ist in der Form wirklich eine dumme Provokation. Was dem Schweizer Arbeitsmarkt aber wirklich gut tun würde, ist Schweizer Vorrang (wie das früher normal war). Das hilft dem Schweizer auf dem Arbeitsmarkt wirklich und ist ein kleiner Eingriff in die PFZ. Und: Wenn der Staat will, dass man bis 65 arbeitet, muss er die Diskriminierung von Arbeitskräften über 40 stoppen. Antworten


Ernst Hiestand

24.04.2012, 22:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Keller,
Einfach wie früher, der Arbeitgeber bringt Beweis, dass er keinen Schweizer/in findet mit den verlangten Qualitäten und alsdann kann er einen Nicht-Schweizer anstellen und dazu sollte auch das Gehalt gleich sein wie bei einem Schweizer.


Alf Stein

24.04.2012, 20:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@burgener; wenn du etwas weiter denken könntest und den Vorschlag von Frau Rickli korrekt deuten würdest, müsstest du ihr zugestehen, dass sie in ihrer Aussage weitergedacht hat, als du! Die unheilige PFZ ist komplexer als du dir vorzustellen vermagst. Einen wirksamen Eingriff hat der BR schon vor zwei Jahren verpasst. Gute + intelligente CHer finden schon wieder Beschäftigung ohne Protektion.


Marcel Zürcher

24.04.2012, 20:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

@Keller - gemäss ihrer Aussage sind wir Schweizer alles Vollidioten und alle Ausländer top ausgebildet. Selber in der IT tätig mache ich aber gänzlich gegenteilige Erfahrungen. Das einzige Kriterium ist die Kohle. Wenn die gute CH Qualität 5x teuerer ist, die Korrektur der schlechten Auslandsqualität aber immer noch billiger, dann müssen wir über Qualifikation nicht sprechen, nur über Geld


Mark Keller

24.04.2012, 19:55 Uhr
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Und wie stellen Sie sich den Vorrang der Schweizer vor. Muss ein Arbeitgeber dann drittklassige SchweizerInnen einstellen, anstatt einen Ausländer, der die Anforderungen optimal erfüllt? Wie lange muss ein Arbeitgeber SchweizerInnen suchen, bis er einen Ausländer anstellen darf? Wenn Arbeitnehmer gesucht werden, dann werden sie meistens gleich gebraucht, nicht erst nach einer Ausländersperrfrist.


Thomas Schmid

24.04.2012, 18:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wir haben den freien Waren- und Personenverkehr. Bei den Waren gibt es bereits jetzt eine Zollfreigrenze, was über der Freigrenze liegt wird extra besteuert. Dieses System soll ebenfalls auf die Niederlassungsbewilligungen übertragen werden. Ist das Kontingent ausgeschöpft, kostet es wie bei den Waren mehr. Je grösser die Menge desto höher der Preis umso effizienter wird die Resource eingesetzt. Antworten


Günther Friedlich

24.04.2012, 18:45 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Bei Ricklis Aussagen ist zwar der gedankliche Wert jeweils eher klein, dafür der Unterhaltungswert umso grösser. Antworten


matthias achermann

24.04.2012, 18:40 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Dass der Tourismus nicht Freude an solchen Aussagen hat ist klar. Das Positive für die Wirtschaft wird oft unterstrichen aber ob die Vorteile dieser Personenfreizügigkeit für den Normalbürger unter dem Strich wirklich überwiegen? Im Bezug auf die Deutschen speziell steigern sich auch bei eher Linken wie mir langsam die Ressentiments. In Zürich Stadt gibts wirklich viele. Antworten


Gerhard Berger

25.04.2012, 07:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Frau Lutz. Der Zuzüger bezahlt nicht nur Steuern, er konsumiert auch Leistungen dafür. Der Zuzüger arbeitet nicht nur im Gesundheitswesen, er nutzt es auch. Dürfen die auch. Was ich sagen will, jeder Zuzüger benötigt Infrastruktur. Gingen alle Zuzüger auf einmal, hätte es weniger Leute, die diese und das Gesundheitswesen benötigen, zehntausende. Also auch weniger Kosten. Man muss alles betrachten.


Juliane Lutz

24.04.2012, 21:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Achermann,
was stört Sie denn an den Deutschen? Dass sie Hochdeutsch sprechen? Haben Sie schon mal gedacht, dass mittlerweile ein grosser Teil der Steuereinnahmen hier von den Deutschen kommt. Dass sie im Gesundheitsbereich, in dem es an Arbeitskräften fehlt, Lücken füllen. Und dass die Schweiz für ihre meist gute Ausbildung nichts zahlen musste, denn sie kamen ja schon mit Abschluss hierher


Rogert Weiss

24.04.2012, 18:39 Uhr
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Es ist herrlich zuzuschauen, wie sich die Schweiz in fast allen Belangen immer mehr isoliert und sich so selber abschafft. Die Schweiz ist der EU relativ egal. Die EU ist aber ein Lebensnerv der Schweiz. Das ist den Grössenwahnsinnigen SVP "Politiker" offenbar nicht klar. Oder sie handeln ganz einfach verantwortungslos. Antworten


Steffen Schmidt

24.04.2012, 19:44 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Stocker: der Mehrheit der 500 Millionen EU-Einwohner ist die EU relativ Schnuppe. Es sind ja nichtmal 1% der EU bevölkerung hier in der schweiz ;) Also nicht zu wichtig nehmen


Werner Stocker

24.04.2012, 19:29 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Seit der EWR Abstimmung spricht man immer wieder von der Isolation der Schweiz. Seit der Abstimmung sind bald 20 Jahre
vergangen. Komisch wenn ein Land derart isoliert ist, warum hat
denn ausgerechnet dieses Land einen so enormen Zustrom
von ausl. Arbeitskräften wie kein anders Land in Europa. Den "EU
Bewohnern" scheint die Schweiz nicht egal zu sein - nicht wahr
Herr Weiss.


Edmond Bernard

24.04.2012, 18:38 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Hr.Zennhäuser,ist das Sachpolitik oder Loobypolitik?Die Ventilklausel wird für den CH Arbeitsmarkt gebraucht.Sind Feriengäste denn Arbeitnehmer?Wer in Basel und Aglo lebt,weiss wie Deutsche uns im Arbeitsmarkt verdrängen!(Pflegepersonal und so weiter) Weniger Einwanderer heisst doch,weniger Schweizer Arbeitslose, oder nicht? Gemeinderat und Präsident von Parteifrei Antworten


Franz Kessler

24.04.2012, 21:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Edmond Bernard: Wie kann es möglich dass die Einwanderer uns Schweizer vom Arbeitsmarkt verdrängen. Könnten sie bitte ihre Aussage begründen.


Mark Keller

24.04.2012, 19:01 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Edmond Bernhard, mehr ausländische Arbeitskräfte wo sie nötig sind heisst nicht weniger Schweizer Arbeitslose. Ob sich ein Arbeitsloser Gärtner oder Bauarbeiter als Pflegeperson eignet, wage ich zu betzweifeln. Gereade im Pflegebereich haben wir ja wohl kaum ein Überangebot an Schweizer Pflegenden. In Basel dürften Sie mit der Zuwanderung kein Problem haben. Höchstens mit den Grenzgängern.


Jean Sensbien

24.04.2012, 18:37 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Economiesuisse könnte Ventilklausel für Schweizer vorschlagen. Alle, die im Ausland posten, werden nach dem Einkauf nicht mehr herein gelassen. Antworten


daniel schoch

24.04.2012, 18:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Interessanter Vorschlag; dann wären die SVP-ler in der Schweiz bald alleine unter sich !


Mia Farner

24.04.2012, 18:35 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Es geht einmal mehr nur darum, die SVP durch den Kakao zu ziehen. So kann man sich positiv in den Medien profiliern. Dabei ist es gut wenn die SVP diese Probleme auf den Tisch legt. Antworten


Hans-Jürgen Lamberty

24.04.2012, 18:36 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, die weibliche schweizer Antwort auf den rechten, nationalistischen Geert Wilders aus den Niederlanden. Wenn so weitergemacht wird, können sich die Schweizer demnächst nur noch gegenseitig die Haare schneiden und ihren Emmentaler selbst essen. In so einem Land macht doch in Zukunft kein intelligenter Mensch mehr Urlaub. Antworten


Hans-Jürgen Lamberty

24.04.2012, 20:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@ Arnold Ganz: Ich halte mich nicht für intelligenter als Sie, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass wenn die "verhassten Deutschen" die Schweiz von heute auf morgen verlassen würden, das Land mit seiner Gesundheitsversorgung kollabieren würde und in ein paar anderen Bereichen ebenso. Ich rede nicht von Arbeitern, sondern von qualifizierten, hochqualifizierten Angestellten.


Arnold Ganz

24.04.2012, 18:57 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

@Hans-Jürgen Lamberty: Leider sind eben nicht alle CH'er so intelligent wie sie Herr Lamberty. Trotzdem aber reicht es zur Erkenntnis, dass es vor allem mit der Zuwanderung nicht so weitergehen kann. Natürlich abgesehen davon, dass damit das schwerwiegende Problem gegenseitigen Haareschneidens und Emmentaleressens noch nicht gelöst ist.


Dieter Wundrig

24.04.2012, 18:33 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ich reibe mir verwundert die Augen, die Schweiz scheint viele Probleme zu haben, jeder hier im Forum schlägt um sich und trifft sich selbst. Aber morgen ist auch noch ein Tag, dann fällt man wieder über die EU her, sobald eine passende Überschrift zu lesen ist. Dann beginnt alles wieder von vorne, man schlägt um sich und vergisst die eigenen Probleme. Das ist fast so wie Brot und Spiele. Antworten


Andreas Zenklusen

24.04.2012, 18:24 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Wieso eine Ventilklausel gegen die Deutschen...? Liebe Politiker, schafft zuerst einmal Ordnung bei der Zuwanderung aus Drittstaaten, von denen sehr viele unqualifizierte Leute ohne Ausbildung und samt Familie zu uns ziehen...- Und was ist mit den Leuten aus dem Balkan, die nur IV beziehen und eigentlich schon lange nicht mehr hier sein sollten, da der Krieg vorüber ist?! Antworten


andreas zenklusen

25.04.2012, 08:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Werter Herr Keller, es ist absolut kein Menschenrecht, sich in der Schweiz nieder zu lassen! Leute die hier nie gearbeitet haben und auf unseren Szialwerken sitzen, denen sollte man die Niederlassungsbewilligung auf keinen Fall verlängern. Solche Familien brauchen wir gewiss nicht! Die sitzen uns nur auf der Tasche!


Mark Keller

24.04.2012, 22:07 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Andreas Zenklusen, aus Drittstaaten wandern keine unqualifizierten Arbeitnehmer/innen zu, weil sie keine Arbeitsbewilligung erhalten. Es wandern höchsten über den Familiennachzug Leute aus Drittstaaten zu. Den Familiennachzug wollen Sie ja wohl kaum an die berufliche Qualifikation binden? Das Recht auf Familienleben ist ein Menschenrecht, das auch Ihnen zusteht.


Markus Moser

24.04.2012, 18:15 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Sind alles Linke welche den (vielen) Deutschen eine Arbeitsstelle geben oder eine Wohnung, Haus vermieten oder verkaufen. Oder irre ich mich liebe SVP-ler? Wer sahnt denn eigentlich hier und überall ab? Wer sind die Wirtschaftsbosse und doch so bodenständige KMU-ler? Sind doch alles Linke, oder? Sicher auch wieder die Linken verkaufen bestes Kulturland für Neubauten. Wo ist also das Problem? Antworten


Heinz Brunner

24.04.2012, 18:49 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Nicht verzagen Rickli fragen!!!


Arnold Ganz

24.04.2012, 18:06 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

«Appell an das Verantwortungsbewusstsein der Schweizer Politik» Genau so redet eben ein Tourismusdirektor. Blind für alles was ausserhalb seiner Skipisten und Wanderwege liegt. Als Appell für eine verantwortungsvolle Politik in der CH, ist die eher eigennützige "Walliser-Touristikmeinung" kaum geeignet. Antworten


Hans Leemann

24.04.2012, 17:59 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Frau Rickli hatte vermutlich den Auftrag von Herrn Mörgeli. Der hatte einen Deutschen als Chef erhalten und ist seither verärgert.
Vielen Dank Herr Zenhäuser!
Frau Rickli betreibt keine Politik im Interesse des Schweizer Volkes. Frau Rickl gehört hinter den Kochherd.
Antworten


Elisabeth Meier

24.04.2012, 19:46 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Hans Leemann: Auch hinter dem Kochherd würde Frau Rickli eine grossartige Figur abgeben, im Gegensatz zu Machos, die finden, dass Frauen keine eigene Meinung haben und nur im Auftrag von Männern sprechen können. Tolles Weltbild, das Sie haben. Grüssen Sie Ihre Frau, die Ihnen hoffentlich etwas Ungeniessbares auftischt.


Urs Holzapfel

24.04.2012, 18:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Stimmt,Herr Leeman.Aus solchen individuellen Verletzungen und dem Sich-zurückgesetzt-fühlen entsteht ja oft auch der Hass auf eine ganze Gruppe.Motto:Der ist Deutscher,also mag ich künftig überhaupt keine Deutschen mehr.In den 1930er Jahren in D waren solche Vorgänge sicher in etlichen Fällen ebenfalls der Beginn des Hasses auf eine andere Gruppe von Menschen.Blick ins Geschichtsbuch genügt.


Frank Zuffnik

24.04.2012, 17:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Also mich taet ja mal wundernehemen, was der Volkszorn sagen taete, wenn ein oeffentlicher Auftrag statt jenem vergeben wuerde der mit Auslaendern einen niedrigen Preis bieten kann, sondern an jenen der uns zwingt mal wenigstens unsere eigenen Loehne zu finanzieren. Natuerlich waeren da wahrscheinlich alle begeistert, weil das dann keine Verschwendung und nur Subventionierung von uns selber ist. Antworten


Ernst Hiestand

24.04.2012, 18:32 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Ein Land hat als erste Pflicht, für sein eigenes Volk einzustehen. Wie damals im WWII; hätte die Schweiz alle Flüchtlinge die damals in die Schweiz wollten, aufgenommen, hätte es zu einer Katastrophe geführt. Und das genau gleiche zählt heute. Darum ist es endlich Zeit, eine angemessene und ausgewogene Immigrations/Flüchlings Politik festzulegen. Nur ein starkes, gesundes Land kann Anderen helfen. Antworten


daniel schoch

24.04.2012, 17:48 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

was sich da leider (glücklicherweise nur ganz vereinzelte) Politiker(-innen) leisten, ist ihrer Stellung als Repräsentant(-innen) des CH-Volkes nicht würdig. Wehren darf man sich, aber man sollte darauf achten, dass man es mit den richtigen Argumenten tut! Antworten


Thomas Schmid

24.04.2012, 18:22 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Das darf wahr sein, weil die EU ist kein eigentliches Land ohne Landesgrenzen! In die USA Australien oderThailand kann auch nicht einfach jeder einreisen und bleiben, jedoch sind diese Länder als Ferienland beliebt. Mit Trotzreaktionen muss man leben lernen, sowas geht vorüber. Es ist einfach so, die CH hat beschränkte Platzverhältnisse da muss man schon mit System den Personenverkehr drosseln Antworten


Mark Keller

24.04.2012, 22:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Thomas Schmid, auch in die Schweiz darf niemand einreisen und einfach hierbleiben. Wer hier bleiben und leben will braucht eine Aufenthaltsbewilligung. Diese ist an relativ strenge Auflagen gebunden.
Im Übrigen hat die Schweiz nicht beschränktere Platzverhältnisse als andere Gegenden in Europa, wie zum Beispiel die Lombardei oder Baden-Würtemberg.


Alf Stein

24.04.2012, 17:41 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Ja Hr. Zenhäusern könnte es evtl. zutreffen, dass die Hotels einmal investieren und etwas mehr leisten, den Kunden als Kunden behandeln und nicht nur ausnehmen, müssten für die allgemein bekannten exorbitanten Preise, die sie immer noch unbegründet verlangen. Zus. werden diese trägen Hoteliers noch mit einer besonders tiefen MWST belohnt. Die Kunden können rechnen und die Leistungen einschätzen!! Antworten


Ingrid Wohlmuth

24.04.2012, 17:43 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ Frau Dürr: Die Rückwanderung findet auch wegen der derzeit boomenden Wirtschaft in Deutschland statt. Sinkende Arbeitsplätze verleiten viele zur Abwanderung. Das eigene Hemd ist einem immer am nächsten. Denke, die Schweizer würden bei einem stark rückläufigen Arbeitsmarkt ähnlich reagieren und ihr Land verlassen, wenn sich woanders reale Chancen bieten. Antworten


Josef Hofstetter

24.04.2012, 17:38 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Cassandra Dürr; Schade, dass Sie nicht tägllich die Zeitung lesen oder mal den Fernseher einschalten, sonst wäre Ihnen doch klar, welche Zusagen und Geschenke EWS fast täglich macht. Unter Christoph Blocher hätte die Schweiz nie solche Zusagen und Geschenke an die EU: und USA gemacht. Man muss in einer solchen Position verhandeln können und nicht nur Kopfnicken und akzeptieren und dabei lächeln. Antworten


Petra Wyss

24.04.2012, 18:44 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Herr Hofstetter, Sie sollten mal Nachhilfe-Unterricht in Staatskunde nehmen. Danach wissen Sie, dass ein Bundesrat nicht allein Verträge aushandeln kann, es entscheidet der Gesamtbundesrat. Blocher hätte also genauso handeln müssen, wie EWS. PS: Im übrigen war es damals der Justizminister Blocher der zur PFZ sagte: "Wir sollten es wagen". Er hat die PFZ also befürwortet.


Frank Zuffnik

24.04.2012, 18:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Das ist jetzt aber komisch, dass die linken Medien nun ploetzlich recht haben sollen, wo die doch immer voellig von den Kolumnisten unterwandert sind und sowiso nur das falsche Gedankengut verbreitern. Oder handelt es sich da etwa um selektive Wahrnehmung von dem was einem grad so passt und den Rest laesst man einfach weg?


Peter-Jürg Saluz

24.04.2012, 17:37 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

N. Rickli sollte zuerst denken und dann sprechen. Das ist aber nicht möglich, weil sie das Erstere nicht kann. Ich habe seit Jahrzehnten nur gute Erfahrungen mit Arbeitskräften aus Deutschland gemacht. Sie sind mehrheitlich sehr fleissig und sehr fachkundig. Das Problem mit den wirklich fehlenden Stellen für ältere Personen haben Schweizer Arbeitgeber verschuldet und deshalb auch selber zu lösen. Antworten


Erich Läuppi

24.04.2012, 17:33 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich habe Verständnis für Frau Rickli, ihr Ziehvater Blocher hat ihr dies beigebracht als ehemaliger Deutscher. Antworten


paul jegerlehner

24.04.2012, 17:29 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Dieser und andere Artikel werden wieder benutzt um die SVP zu demontieren,was jedoch nie gelingen wird.Jedes Mal wenn eine oder ein SVP Politiker die Wahrheit auf den Tisch bringt,geht das grosse linke Gejammer wieder los.Frau Rickli schoss nicht auf die Deutschen,sie sagte nur,dass der BR die Anrufung der Ventilklausel in früherem Stadium unterlassen hat. Darum können so viele Deutsche einwandern Antworten


Hans Meier

24.04.2012, 17:49 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Nein, Herr Weller
Dies ist nicht paradox, denn Herr Spuhler profitiert persönlich von diesen billigen Arbeitskräften, während für Frau Rickli, wie für die meisten anderen Schweizer notabene, die Balance zwischen Vor-und Nachteilen auf die Seite der Nachteile gekippt ist.


Markus Weller

24.04.2012, 17:37 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Paradox ist nur, daß zb Frau Rickli die Deutschen am liebsten raus hätte, und zb Herr Spuhler sie in seiner Fabrik mit Kusshand nimmt.


Heinrich Baur

24.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Vielleicht gibt es ja bald mal wieder einen aktuellen Bericht in ARD Report zur besten Sendezeit, wo speziell die Aussagen und Propaganda ders SVP zu diesem Thema beleuchtet werden. Wirkt abschreckend auf intelligente Arbeitskräfte und aufklärend bzgl. Gastfreundschaft! Antworten


Bruno Schnider

24.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Arbeitskräfte: Der Schweizer Markt wird "europäisiert". Politiker, die vor der PFZ behaupteten, dass letztere keinen Einfluss auf die Löhne hätten sind a) entweder Lügner oder b) nicht genügend intelligent, ihre Aufgabe zu erfüllen. Weshalb? Bei anziehender Konjunktur ergab sich früher ein Arbeitskräftemangel, welche Löhne steigen liess. Nun ist dies natürlich nicht mehr nötig, nicht wahr? Antworten


Daniel Kaelin

24.04.2012, 17:27 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Dass die CH zuviel Einwanderung hat, ist eine Tatsache! Das Wachstum der CH ist enorm bei hohem Ausländeranteil, dies gleichzeitig bei hohen Einwohnerzahlen pro bewohnbare km2. Was ist daran so schwer zu verstehen? Und jetzt hat's halt wirklich viele Deutsche hier, nicht nur in gewissen Berufen! Meine Familie ist/war NICHT ausländerfeindlich. Doch wir verschliessen weder Augen, Ohren noch Münder! Antworten


Hans Heiri

24.04.2012, 17:27 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wenn die Deutschen die gleichen Steuersätze hätten wie wir Schweizer, würde sich die Zuwanderung von selbst regulieren. Das ein Hochqualifizierter die Hälfte an Steuerbelastung zu tragen hat wie ein Schweizer Bürger, ist der wahre Skandal. Möge sich die FDP unter ihrem neuen Zugpferd wieder auf ihre alten Werte - wahrhaftig liberalen - Ansätze besinnen. Antworten


Mark Keller

24.04.2012, 22:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wenn Sie der ordentlichen Steuerveranlagung unterliegen, dann zahlen Sie gleichviel. Unterliegen Sie der Quellensteuer ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Sie weniger bezahlen.


Michael Schumacher

24.04.2012, 18:21 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wo haben sie den dieses Märchen gehört? Es tut mir leid, aber ich zahle die selben Steuern wie meine Schweizer Kolleginnen und Kollegen.


Frank Zuffnik

24.04.2012, 17:25 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ein Land mit sovielen Rescourcen, Oel, Erze, Gold, Geld, Bauern, usw., das kann schon ein bisschen ueberheblich sein, weil wenn die anderen nicht wollen, dann drehen wir denen mal ganz schnell den Hahn zu. denn dann haben wir daneben ja noch ...genau! Denn die brauchen ja uns, nicht umgekehrt und waeren ganz aufgeschmissen. Antworten


Daniel Maurer

24.04.2012, 17:24 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Imageschädigend ist das Gehabe der CH-Tourismusorte. Ständig der Ruf nach Subventionen
(MWsT Reduktion, usw) und Rechtfertigung der überhöhten Preise. Ein Vergleich der Qualität des Personals mit ausländischen Tourismusregionen (zB Österreich) fällt nicht zu Gunsten von Herrn Zennhäusern's Angestellten aus. Rechtfertigungen und Forderungen sind halt bequemer als Selbstkritik.
Antworten


Cerny Kern

24.04.2012, 17:23 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

War letzte Woche in Zermatt. Ich sah nur fröhliche und glückliche Deutsche! Sie kommen, weil das Produkt so gut ist. Der Preis und der angebliche "Deutschlandhass" spielen nur eine untergeordnete Rolle! Wenn die Qualität stimmt, muss sich das Wallis wie auch der Rest der Schweiz keine Sorgen machen, Herr Zehnhäusern! Antworten


Markus Frey

24.04.2012, 17:48 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Die öffentlichen Diskussionen und die von bestimmten Medien angeheizte Stimmungsmache gehört ebenfalls zum "Produkt". Und wenn der Produktbestandteil "Freundlichkeit auch gegenüber dem ausländischen Gast" bei immer mehr Schweizern den Bach runter geht, dann kann das keine noch so tolle Landschaft und auch kein exzellentes Essen mehr wettmachen.


Helga Kern

24.04.2012, 17:32 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Cerny Kern, Vorsicht mit grossen Worten. Zuviel Selbstverliebtheit und Arroganz schadet "dem Produkt"... Kein Produkt ist unersetzbar. Und: Die Konkurrenz ist gross!


Susanne Leutenegger Oberholzer

24.04.2012, 17:19 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Danke, Herrn Zenhäusern! Endlich jemand, der es wagt, für die Abschwächung des starken Frankens einzutreten. Die Frankenhausse schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz massiv. Zu Herr Ermotti: Er hat offenbar bereits vergessen, dass die Politik die Management-Fehler der UBS mit mehreren staatlichen Hilfsaktionen ausbügeln musste. Leistungen sind nun gefragt und nicht verquere Ratschläge. Antworten


Arthur Gubler

24.04.2012, 18:10 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Frau Leutenegger Oberholzer, mögen sie sich noch an 1971 erinnern? Damals war der Dollar exakt Fr. 4.30. Die Amerikaner druckten damals Noten was das Zeug hielt und die halbe Welt wollte ihn stützen. Was es genützt hat sehen sie jetzt. Glauben sie nun wirklich, dass die kleine Schweiz über eine längere Zeitspanne fähig ist, den Franken bei 1.20 zu halten.


Tom Dubach

24.04.2012, 17:50 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ist die geforderte Schwächung des CHF auch mit den Genossen in anderen Ländern abgesprochen. Werden die orchestriert ihre Zentral-Nationalbanken an einer Reaktion hindern? Der CHF ist zu stark, aber auch nur, weil der Euro auf der flachatmend Bahre liegt. Banker-Bashing sollten Sie sein lassen, das ist so billig wie die Deutschen-Schelte von Frau Rickli.


Tom Dubach

24.04.2012, 17:41 Uhr
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Frau Leutenegger Oberholzer, "Managementfehler" von Politikern haben die Euro-Krise ermöglicht. Griechenland wurde von Politikern über beide Ohren verschuldet. Überhöhte Rentenversprechen werden künftig sogar in Deutschland riesige Finanzlöcher aufreissen. Und Hr. Ermotti hat Recht, es ist ein Wirtschaftskrieg. Die USA ist das Steuer-Bankkundengeheimnis(für Ausländer)paradies Nr. 1 dieser Welt.


Bruno Schnider

24.04.2012, 17:35 Uhr
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Frau S. Leutenegger: Zuerst Kompliment, dass Sie wagen, hier aufzutreten! Anderseits hätte ich Sie gerne einmal gefragt, ob Sie angesichts der sehr labilen Währungssituation im Euroraum tatsächlich keine Angst hätten, bei einem Kurs von Fr. 1.40 (Gewerkschafts-/SP-Forderung) unsere SNB "Kamikaze fliegen zu lassen"? Sie verstehen, was ich sagen will? Auch würde das Ausland heftig reagieren!


Arthur Gubler

24.04.2012, 17:15 Uhr
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Frau Rickli hat gesagt, dass ältere Schweizer entlassen würden, um nachträglich junge, billigere Deutsche einzustellen. Wer das gut findet, dem wünsche ich, dass ihn das gleiche Schicksal ebenfalls trifft. Antworten


Mark Keller

24.04.2012, 22:54 Uhr
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Nein Arthur Gubler, ich finde es generell nicht gut, dass ältere Arbeitnehmende entlassen werden, egal ob Schweizer oder Ausländer. Aber normalerweise entlässt kein Arbeitgeber einfach so Mitarbeitende. Dies hat immer Gründe. Entweder im wirtschaftichen Umfeld der Unternehmumg oder im persönlichen Umfeld des Arbeitnehmenden. Für den Betroffenen ist es so oder so schlimm.


Frank Zuffnik

24.04.2012, 17:34 Uhr
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Ja, das ist jetzt natuerlich bloed, wenn man in der selbspropagierten Marktwirtschaft nicht mehr bestehen kann. Da brauchts dann schon eine Mauer und viele andere gschaffige Schweizer, um die ganzen Versager auch noch durchzufuettern, damit die in der Konkurrenz ihren Job behalten koennen? Weil wir sind ja gegen den Soliazismus und finden dann schon Andere die der Volkszorn treffen kann.


Patrick Ronner

24.04.2012, 17:12 Uhr
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von Ausländern: Das ist billigste Stimmungsmache und trifft bei vielen (leider) auf offene Ohren, die ohnehin etwas gegen"Gummihälse" haben. Man siehts ja z.B. in der Erziehung: Ohne D-Lehrer kannst du deine Stellen kaum mehr füllen. Wenns zu wenig CH-Menschen in Spitälern, Schulen usw. hat, wer solls dann machen? Langsam wird peinlich mit den Billiglösungen von rechts. Antworten


Helga Hanson

24.04.2012, 18:38 Uhr
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@Daniel Kaelin Der Ton macht die Musik! Während ich die Westschweizer als ein liebenswertes Volk kennengelernt habe und viele Freunde gemacht habe (über 8 Jahre hinweg), vergreifen sich nicht wenige Deutschschweizer leider gelegentlich im Ton.


Urs Holzapfel

24.04.2012, 18:27 Uhr
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Lieber Daniel Kaelin,da empfehle ich Ihnen doch,einfach mal die CH-Arbeitgeber anzuschreiben und sie (nicht die von ihnen Beschäftigten aus D) zu fragen,weshalb diese so viele Zugereiste aus dem grossen Kanton beschäftigen.Wenn mich nicht alles täuscht,haben die meisten Schweizer Firmen auch heute noch Schweizer Besitzer.Und dann sollten Sie von den ArbeitGEBERN entspr. Konsequenzen verlangen.


Daniel Kaelin

24.04.2012, 17:40 Uhr
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Ich hatte eine deutsche Grossmutter und wir haben nicht wenige deutsche Freunde. Trotzdem finden wir, dass inzwischen (zu) viele Deutsche bzw. Ausländer hier arbeiten. Vor allem in Berufen, wo keine CH-Knappheit herrscht. Bin ich jetzt ein Fremdenhasser? Oder kann/darf man das Ganze auch differenziert anschauen? P.S. Abgesehen von diesem Problem wähle ich eher links.


Annemarie Richard

24.04.2012, 17:16 Uhr
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Leider keine politischen Speerwürfe (Wirtschaftskrieg) (Ventilklausel). Leider Tatsache, die offenbar unser Tourismus nicht wirklich mit bekommt. Hingegen die Abwertung des Schweizerfrankens unnötig. Glücklicherweise entscheidet hier die NB - nicht die Politik und nicht ein Tourismusdirektor. Antworten


Stefan Kohli

24.04.2012, 18:07 Uhr
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Ich finde es eine Frechheit. Für die einheimischen sind ja die Hotelpreise, oder zum Beispiel Skiferien mit der Familie in der Sc