Schweiz

Was die Schweiz an Europa zahlt

Die Schweiz sei in ihrem Verhältnis zur EU eine «Rosinenpickerin», kritisieren österreichische Politiker – sobald es etwas koste, schotte sie sich ab. Stimmt das?

Zur Tasche gebeten: Die Schweizer Bundesrätin Micheline Calmy-Rey 2009 mit dem damaligen EU-Ratssekretär Javier Solana in Brüssel.

Zur Tasche gebeten: Die Schweizer Bundesrätin Micheline Calmy-Rey 2009 mit dem damaligen EU-Ratssekretär Javier Solana in Brüssel.

Die Schweiz als «Rosinenpickerin». Der Vorwurf des österreichischen Kanzlers ist nicht neu und Werner Faymann ist bei Weitem nicht der einzige Europäer, der ihn geäussert hat. Die Reizthemen sind bekannt: Die Sturheit der Schweiz gegenüber der Forderung nach einem besseren Informationsaustausch bei Geldanlagen. Das Beharren auf Unternehmenssteuern, die aus EU-Sicht den Wettbewerb verzerren. Und jetzt das voraussichtliche Nein zu einer Beteiligung an der EU-Hilfsaktion für Griechenland.

Statt das Gesamtpaket anzunehmen, Teil von Europa zu sein mit allen Rechten und Pflichten, lasse sich die Schweiz nur auf Deals ein, von denen sie profitiere, kritisieren in regelmässigen Abständen europäische Politiker. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Die Schweiz als Profiteurin. Doch stimmt dieser Vorwurf?

«Sowohl materielle als auch ideelle Ziele»

Offiziell betont Bern stets, die Schweiz sei nicht nur aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an einer Zusammenarbeit mit der EU interessiert. So heisst es in einem Bericht des für die Europapolitik zuständigen Integrationsbüros von EVD und EDA an die Aussenpolitische Kommission des Ständerats: «Die Schweiz verfolgt mit ihrer Europapolitik sowohl materielle als auch ideelle Ziele.»

Es gehe der Schweiz nicht nur um den wirtschaftlichen Austausch und Marktzugänge: «Die ideellen Interessen der Schweiz gegenüber Europa äussern sich in ihrer Solidarität mit ihren Nachbarn und in der Zusammenarbeit mit europäischen Partnern, die gemeinsame Werte teilen und die gleichen Ziele wie Frieden, Freiheit, Menschenrechte, Stabilität und Prosperität auf dem Kontinent und in der Welt anstreben.»

Zwei freiwillige Projekte

Als Beispiele nennt der Bericht die Schweizer Gelder für den Aufbau in Osteuropa (insgesamt 1,3 Milliarden Franken über zehn Jahre) sowie die Friedenseinsätze in Kosovo und Bosnien-Herzegowina (jährlich 200 Millionen Franken). Es sind dies die gleichen Beispiele, die Bundesrätin Micheline Calmy-Rey in ihrer Replik in der «NZZ am Sonntag» auf die österreichische Kritik erwähnte.

Ausserdem erhält die Schweiz das Privileg, über die bilateralen Verträge Teil eines Wirtschafts- und Rechtsraumes zu sein, nicht umsonst. Die Verträge, in zähen Stunden zwischen Bern und Brüssel ausgehandelt, verpflichten die Schweiz zu zahlreichen Leistungen gegenüber der EU. Hier die wichtigsten.

Pflichtleistungen über die bilateralen Verträge

Schengen/Dublin: Der Mitgliederbeitrag für das Sicherheitsabkommen beträgt im aktuellen Jahr 13,6 Millionen Franken, der Grossteil davon geht an den Aussengrenzenfonds.

Forschung: Die Schweiz beteiligt sich am EU-Forschungsrahmenprogramm, das 2007 bis ins Jahr 2013 festgelegt wurde. Für diese sieben Jahre zahlt die Schweiz insgesamt etwa 2,4 Milliarden Franken. Dafür können Schweizer Wissenschafter uneingeschränkt an Forschungsprojekten in Europa teilnehmen. Am ersten Programm von 2003 bis 2006 hat sich der Bund mit 780 Millionen Franken beteiligt, 793 Millionen Franken flossen als Forschungsgelder an Schweizer Wissenschafter zurück.

Bildung: Für Programme zur Förderung des Jugendaustausches in Europa zahlt die Schweiz 75 Millionen Franken.

Kulturförderung: Um die europäische Film- und Fernsehindustrie zu stärken, beteiligt sich die Schweiz 2010 mit knapp 10 Millionen Franken. Etwa 5,6 Millionen jährlich erhalten Schweizer Filmer aus dem Fonds zurück.

Umwelt: Die Schweiz beteiligt sich an der Europäischen Umweltagentur mit Sitz in Kopenhagen. Sie gibt dafür jährlich 2 Millionen Franken aus.

Statistik: Für ihre Teilnahme am Europäischen Statistischen System zahlt die Schweiz jährlich einen Beitrag von 5,5 Millionen Franken. Sie profitiert dafür von europaweit standardisiertem Datenmaterial.

0,06 Prozent des Volkseinkommens

Ist die Schweiz nun «Trittbrettfahrerin»? «Rosinenpickerin»? Versteht man die österreichische Kritik derart, dass die Schweiz in ihren Verträgen mit der EU nur profitiert, trifft dies nicht zu. Die Werke werden schliesslich in gegenseitigem Einvernehmen unterschrieben, «ein Geben und Nehmen» sei das, wie das Integrationsbüro in seinem Bericht schreibt.

Geht die Betrachtung jedoch über die Pflichtleistungen der Schweiz hinaus, sieht die Sache tatsächlich anders aus. Die Aufbauarbeit in den neuen EU-Staaten und die Friedensdienste in Südosteuropa sind tatsächlich die einzigen freiwilligen Unterstützungsleistungen der Schweiz an die EU; die Entsendung von Soldaten an die europäische Mission vor Somalia ist im Parlament gescheitert.

Die Schweiz glänzt nicht mit Solidarität

Ihr freiwilliges Engagement in Ost- und Südosteuropa kostet die Schweiz durchschnittlich 330 Millionen jährlich – bei einem Volkseinkommen von 540 Milliarden sind das gerade mal 0,06 Prozent. Es lässt sich also nüchtern feststellen, dass die Schweiz nicht mit Beiträgen an den gemeinsamen Einsatz für «die gleichen Ziele wie Frieden, Freiheit, Menschenrechte, Stabilität und Prosperität auf dem Kontinent» glänzt. Allenfalls ist noch das Milliardenprojekt Neat teilweise anzurechnen, das nicht im Auftrag aber doch mit Blick auf Europa entsteht.

Die Schweiz ist nicht Mitglied der Europäischen Union. Ob sie freiwillig ein zusätzliches Engagement für die EU leistet, ist eine ethische und eine politische Frage, keine juristische. Österreichs Vorwurf ist also juristisch nicht haltbar. Ethisch und politisch zeigt sich die Sachlage weniger klar.

(DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 17.05.2010, 18:25 Uhr

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149 Kommentare

leo schale

19.05.2010, 09:21 Uhr
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Der Einzige emotions- und polemik -lose und klar beurteilende Kommentator hier ist @Dieter Wundrig. Der grosse Rest ist mehrheitlich von naiver EU-, bzw. EURO-Hasserei geblendet und bildet sich auf den unwichtigen CHF bzw. die völlig unwichtige CH etwas ein um so den grossen Minderwertigkeitskomplex eines völlig von der EU abhängigen sowie parsitären Natiönchens zu kompensieren. Antworten


Urs Stotz

19.05.2010, 01:31 Uhr
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Einige Kommentatoren erwecken den Eindruck, als ob sie eine Torschlusspanik hätten, den Zusammenbruch der EU zu erleben und nicht dabei sein zu dürfen. Antworten


jürg straub

18.05.2010, 19:43 Uhr
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Was soll das ganze Theater mit der Solidarität? Wenn jemand Schulden macht und Bilanzen fälscht, warum solle wir das bezahlen?? Sollen wir, die wir mit 65 Jahren pensioniert werden, den Griechen weiterhin ermöglichen, mit 59 in Pension zu gehen? Warum??? Warum sollen wir ca. 50% des Bruttosozialprodukts für den Beamten-Adel verbuttern, wie Deutschland, Italien und Frankreich? Warum bitte??? Antworten


Willi Ammann

18.05.2010, 19:26 Uhr
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Alle die in diesem Forum unser Land als Rosinenpicker verleumden leiden offensichtlich unter akutem Gedächtnisschwund. Die SNB stützt mit Eurokäufen den Euro,der CH-Beitrag via IWF an den Hilfsfond für GR ist etliches höher als unsere Militärausgaben,zu erwähnen sind auch Solidaritätsbeitrage in Mrd-Höhe an neue EU-Staaten aus dem ehemaligen Ostblock.Darum,immer fair und sachlich bleiben. Antworten


lisa filli

18.05.2010, 18:05 Uhr
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Alles, was die Sozialdemokraten von Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen. (Adenauer!) Antworten


Ruth Chartrand

18.05.2010, 18:02 Uhr
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Ich muss noch etwas beifügen. Es war die Goldmann Sachs Bank die mithalf zu "frisieren" und das ist eine amerikanische. CH-Banken haben sehr viel Unsinn gemacht aber alles kann man Ihnen nun nicht in die Schuhe schieben. Und eine griechische Bank (Latsis) ist gerade vor ein paar Wochen nach Luxembourg umgezogen. (60 Millarden griechische Guthaben) Habe das alles so gelesen. Antworten


Ruth Chartrand

18.05.2010, 17:56 Uhr
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@Maureen Dowding 14:34. Ich lasse Ihnen Ihre Meinung aber bitte lassen Sie mir meine. Und wo bitte wollen Sie in der EU mitbestimmen. Das Volk hätte gar nichts mehr zu sagen und die paar Abgeordneten die in Brüssel das Sagen hätten könnten nicht viel ausrichten. Ich finde es nicht lustig dass der Stimmbürger entmündigt wird. Empfehle Ihnen ein paar Leserbriefe in deutsch. Zeitungen anzuschauen. Antworten


Dieter Wundrig

18.05.2010, 14:47 Uhr
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Weshalb sollen die Österreicher neidisch auf die Schweiz sein? Weshalb sollen sie einen Fehler durch den EU Beitritt begangen haben? Wer glaubt denn, 90% der Österreicher möchten austreten, wie ein Schreiber behauptet. Das hat sich längst geändert, seit man selbst ein "Griechenland" in Kärnten hat und man von den Ratingagenturen fälschlicherweise um ein A herabgestuft werden sollte. Erst überlegen Antworten


Tobias Lienhard

18.05.2010, 14:45 Uhr
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Genau darum will man ja nicht in die EU, um nicht alle Jahre Aber- und Abermilliarden nach Brüssel und in all diese Länder zu schicken. Und dafür braucht man sich auch nicht zu schämen. Antworten


Ramona Schreiber

18.05.2010, 14:41 Uhr
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@ Lukas Engeler: Herr Lais sieht das schon richtig und er hat sein Votum noch in eine hübsche nautische Geschichte verpackt, das zeugt für Sorgsamkeit im Umgang mit Worten, das ist mir viel lieber, als alle neunmalklugen Kommentare, denen es so langsam dämmert, wie sehr die CH wirtschaftlich verflochten ist mit der EU und der Welt. Vergessen wir auch nicht, wer die Krise ausgelöst hat! Antworten


Maureen Dowding

18.05.2010, 14:34 Uhr
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@ Ruth Chartrand: vergessen Sie bitte ncht, dass namentlich Schweizer Banken den Griechen geholfen haben, ihre Buchhaltung zu frisieren, wohl im Wissen, dass die Schweizer weiterhin brav ihrer Arbeit nachgehen werden, nachdem sie die Kröte geschluckt haben. Zahlen helfen wir, aber mitentscheiden wollen wir lieber nicht. Seltsam, nicht wahr? Antworten


Hans Lips

18.05.2010, 14:34 Uhr
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Oesterreich, vor allem aber die EU infiziert jetzt die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft.Den Lügnern und Prassern in den Südstaaten gelingt es jetzt den Schweizer Franken zu schwächen. Was wenn der Euro = 1$ ist?Und der CHFR. nachziehen muss?Wegen der Exporte? Da käme dann eine gewaltige Teuerung auf alle Schweizer zu und eine riesige Vernichtung von Kaufkraft inkl. Abwertung der PK/AHV-Gelder Antworten


Ruedi Lais

18.05.2010, 14:14 Uhr
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@Engler: Ich muss mir Ihrem Urteil "Linksintelluktuell", leben und respektiere Ihren Willen, ausserhalb der EU zu leben. Aber mit beidem verschieben sie die Schweiz keinen mm aus ihrer Lage mitten in Europa und verkleinern den Waren- und Finanzstrom zwischen CH und EU um kein gr. und keinen Rp./Ct. Machen Sie Vorschläge, wie die Schweiz von der EU unabhängig wird! Antworten


Werner Meier

18.05.2010, 13:49 Uhr
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Es gibt eine sehr interessante Antwort auf alle Neider rings um uns herum: Lesen Sie alle den Artikel von Gerhard Schwarz in der NZZ vom Samstag den 3. April 2010 unter der Rubrik, Meinung und Debatte, mit dem Titel : " Die Schweiz warum" . Wenn nur schon die Hälfte von dem Geschriebenen stimmte, müssen uns eben alle andern Nationen beneiden. Neid, weil man selber nicht gleich tüchtig genug ist. Antworten


Lukas Engler

18.05.2010, 13:37 Uhr
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@Ruedi Lais: Mir wird ganz übel, wenn ich ihre linksintelluktuellen Sätze lese. Wir gehören nicht zur EU und wollen diesem unsäglichen Gebilde weder helfen noch beitreten. Wir sollten im Gegenteil vermehrt wieder auf uns selber in unserem kleinen Land schauen. Antworten


dirk heinrichs

18.05.2010, 13:35 Uhr
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@jack schaess, vielleicht war es noch etwas zu frueh heute morgen mit all diesen Zahlen zu jonglieren. - Das CH fuer 26 p.c. vom IMF Budget aufkommen soll, waere doch etwas ungerecht - de facto sind es immerhin 1,6 p.c. Die uebrigen Vergleichzahlen habe ich mir gleich gespart.. Antworten


Bernhard Stechlich

18.05.2010, 13:12 Uhr
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@Heinz Schnieper: Die Stützkäufe für den Euro macht die Schweiz aus Eigeninteresse, nicht für Europa! Ansonsten würden die Exporte zu teuer! Antworten


Paul Rohner

18.05.2010, 13:08 Uhr
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Seit vielen Jahren erzählt man sich Oestereicherwitze.Ich fand dies bis dato immer blöd.Was sich da aber ein gewisser SPö Politiker im Unwissen geleistet hat ist nur als abverheiter Witz zu qualifizieren,wenn nicht als unverzeiliche Dummheit.Der Mann sollte zuerst denken und dann erst den Mund aufmachen.Könnte es sein,dass unsere SPS Genossen bei dieser Sache die Hand im Spiel haben,möglich wär`s. Antworten


Daniel Signer

18.05.2010, 13:01 Uhr
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@Robert Schuman: Belege, wo? Oder halten Sie die nicht kostendeckenden Transitgebühren etwa für einen validen EU-Beitrag? Bringen Sie den Flachländern mal bei, wieviel mehr ein Kilometer Bahn/Autobahn bei uns in den Alpen kostet im Vergleich zum flachen Land? Antworten


Daniel Signer

18.05.2010, 12:56 Uhr
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@Ulrich Scheidegger: Halten Sie die Vorteile für einseitig zugunsten der Schweiz? Die Schweiz ist für die EU der 5. grösste Import- aber der 2. grösste Export-Partner. Wir haben also noch viel Luft nach oben, bis erst mal der vorhandene EU-Vorteil ausgeglichen ist. Die Rosinen die allenthalben genannt werden sind wohl eher Ziegenköttel die wir dauernd schlucken müssen! Antworten


peter berger

18.05.2010, 12:56 Uhr
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Die CH soll keine Zahlungen an die EU machen. Sie sollte aber alle unversteuerten Gelder aus der EU an diese ausliefern, dann wäre Griechenland und co gleich saniert... Antworten


Sam Brown

18.05.2010, 12:55 Uhr
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Die EU verhält sich wie ein Hund, dem eine Cervelat vor die Nase gelegt wird und man Ihm nicht erlaubt diese zu fressen. Das klappt, solange man hinsieht, und das Endresultat kennt wohl jeder. Antworten


Hans Winkler

18.05.2010, 12:40 Uhr
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Die Öestereicher realisieren jetzt, dass sie mit dem EU Beitritt einen Fehler gemacht haben. Jetzt sind sie neidisch auf die Schweiz. Wir hindern sie nicht daran aus der EU auszutreten. Lieber als ein Schrecken ohne Ende. Antworten


Heinz Schnieper

18.05.2010, 12:34 Uhr
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Eine der "gepickten Rosinen" sind die über 40 Mia CHF Verlust, die sich die Nationalbank durch ihre letzten Euro-Stützungskäufe eingehandelt hat. Wer sagt da da die Schweiz tue nichts für Europa? Antworten


Roger Sigrist

18.05.2010, 12:06 Uhr
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Weshalb soll die Schweiz über den IWF-Beitrag hinaus bezahlen? Solidarität? Solidarität sollte immer gegenseitig sein. Die EU hat ihre Solidarität mit der Schweiz im Fall Libyen/Göldi nicht gezeigt, noch schlimmer sie ist der Schweiz in den Rücken gefallen. Ich sehe keinen Grund die schwache EU-Politik auch noch mit Steuergeldern zu belohnen. Antworten


Ruedi Lais

18.05.2010, 11:49 Uhr
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Wir sitzen in Europa alle gemeinsam auf einer Titanic namens "Finanzplatz". Die Schweiz hat dafür Motoren des Typs UBS und CS geliefert. Wir sollten uns auf dieser Titanic nicht über unsere Einzel-Kajüte freuen, wenn die EU-Crew Mühe hat mit der Navigation. Es wäre gescheiter, beim Tunen der Motoren und bei der Orientierung mitzuhelfen. Antworten


Reto Huber

18.05.2010, 11:49 Uhr
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Das es den Österreichern stinkt dass sie in der EU sind ist nichts Neues. Sie wurden über den Tisch gezogen und haben nichts zu melden wie alle kleinen Länder. Dumm gelaufen aber voraussehbar. Warum nun die Schweiz daran schuld sein soll, weil sie nicht so dumm war den gleichen Schritt zu machen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Antworten


Hans-Rudolf Wyss

18.05.2010, 11:38 Uhr
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Die Regierungen der einzelnen EU-Länder haben durch ihre Versprechen und ihre Entscheide diese Schulden generiert und müssen nun auch die Konsequenzen tragen. Regierungen die mit dem anvertrauten Geld nicht umgehenen können, darf man kein weiteres gutes Geld geben. Deshalb ist es logisch, dass diese Staaten bankrott gehen müssen, damit ein Neubeginn möglich ist. Antworten


Robert Schuman

18.05.2010, 11:26 Uhr
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Zu erwähnen wäre im Zusammenhang, dass die EU schliesslich auch für NEAT zahlt, obwohl sie dadurch keine direkten finanziellen Vorteile hat. Der Artikel stellt es natürlich wie immer umgekehrt dar. Antworten


marc bühl

18.05.2010, 11:11 Uhr
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was hier vergessen geht: die infrastrukturbauten der neat. diese 20mia kommen vorallem (natürlich nicht nur) der eu zugute. für das tessin und das wallis allein würde niemand solche summen aufwerfen. Antworten


Lobo Lang

18.05.2010, 11:05 Uhr
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Dummerweise haben sich die Österreicher in die EU drängen lassen. EU-Mitglieder haben uns nichts zu befehlen! Antworten


Iris Bürgin

18.05.2010, 11:00 Uhr
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Es ist rein Neid und Eifersucht einiger EU-Länder gegenüber der Schweiz. Unser System funktionierte bis anhin gut und tut es auch immer noch. Aber wie gesagt, die Politiker verbreiten hier miese Laune, ein grossteil der Bevölkerung der EU-Länder stimmen uns Schweizern zu und wären froh, nicht in der EU zu sein. Hoffe ihr seit heute froh, dass wir nicht beigetreten sind** und auch nicht werden* Antworten


Gianin May

18.05.2010, 10:49 Uhr
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@Andreas Meier gibt es deshalb in der EU soviel Streit, weil der Wohlstand je länger je mehr zurückgeht? Antworten


Gianin May

18.05.2010, 10:42 Uhr
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@peter bwakker Das war schon immer so auch bei den jetzigen EU Ländern. Die EU rechnet sich nicht, all die Expansionen sind doch nicht wirklich FUER die armen Länder, sondern dafür, dass die übersättigten (ehem.) reichen Staaten überleben können, weil sie neue Märkte brauchen. Die wenigsten haben ein Herz aber ein gieriges Portemonnaie Antworten


Bernhard Iner

18.05.2010, 10:37 Uhr
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Rosinenpicker sind alle Länder und Menschen, ja und? In die EU wegen dem "Mitreden", wenn in die Hosen gemacht wird sobald einer dort furzt ? Medien reagieren nach dem Prinzip:"Es hat einer ein Haar gespalten und darüber eine Rede gehalten. Ein zweiter setzt das Haar wieder zusammen, muss die Ansicht des ersten verdammen. Im Buch des dritten kann man lesen, es sei das falsche Haar gewesen... Antworten


Ruth Chartrand

18.05.2010, 10:28 Uhr
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TOLL ! Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Griechen "lügen" sich mit falschen Zahlen in den EURO-Raum, was offensichtlich auch schon seit 2004 in Brüssel bekannt war. Und wir sollen jetzt die Milchkühe spielen ? Ja, etwas wurde dazu ja schon eingespart, man will die Beiträge an Blinde für Blindenhunde kürzen. Wurde vor ca. 2 Wochen publik. Antworten


Wöllner Andy

18.05.2010, 10:19 Uhr
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Die EU-Länder generell als Habenichts zu bezeichnen, wäre wohl unrealistisch. Dennoch errinnert mich das Gehabe einzelner Politexponenten an sehr kindliche Handlungsweisen. Man nimmt dort, wo es hat - und haben tut es in der Regel dort, wo etwas erarbeitet worden ist. Also: Warum denn selber etwas ERARBEITEN, wenn andere (z.B. Schweizer) dies ausreichend tun? Aber eben - so geht's natürlich nicht! Antworten


Umberto Marzo

18.05.2010, 10:18 Uhr
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Von bestimmten oesterreichischen Politikern kann man ja eigentlich gar nicht mehr erwarten, Für manche ist die Latte ganz einfach zu hoch. Antworten


Gerhard Engler

18.05.2010, 10:16 Uhr
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Ich hätte einen Hinweis des Fachjournalisten geschätzt, dass auch England keinen Beitrag an das Rettungspaket zahlt. Nur die Euro-Länder haben sich dazu verpflichtet. England zahlt genauso wie die Schweiz als Mitglied des IWF, aber sonst nichts. Die Aussagen einiger österreichischer Politiker sind also vollständiger Unsinn. Antworten


Herta Manser

18.05.2010, 09:55 Uhr
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Diese ganze Diskussion um Zahlungen der Schweiz lässt mich befürchten, dass dies ein Vorgeplänkel ist, um uns darauf vorzubereiten, dass wir einfach nicht anders können als zahlen, weil wir ja mitten in Europa leben. Unsere Europawahnpolitiker glauben ja sowieso, das Geld wachse auf den Bäumen, man müsse es nur pflücken. So langsam graut mir was da noch alles auf uns zukommt mit diesen Naivlingen. Antworten


Peter Müller

18.05.2010, 09:45 Uhr
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Für mich ist das kulturell bedingt: in der Schweiz wird häufig von Profit und vom Profitieren gesprochen. Ist ein sehr wichtiger Begriff hier... Antworten


Eliane Schenk

18.05.2010, 09:41 Uhr
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Wenns ums zahlen geht, da erwachen die Schweizer! Wenn andere hier ihr Geld verstecken, schlafen sie gut und wohlig. Sie schlafen auch, wenn ihre Banken Milliarden fordern, tief und fest. Die Schweiz als IWF-Mitglied hat zu zahlen, da führt kein Weg darum herum. Dass wir nicht über einen EU-Beitritt abgestimmt haben, dürfte auch allen Patrioten klar sein. Nun sehen wir, was Blochers Lösung kostet! Antworten


Kurt Hauser

18.05.2010, 09:25 Uhr
Melden

Die Deutschen und die Oesterreicher zahlen NICHT freiwillig für den Schlamassel der Südeuropäer, sie MUESSEN weil sie in der EU sind! Antworten


Christian Schenk

18.05.2010, 09:21 Uhr
Melden

Nun, das ist ja MARKT oder? Wenn mein Konkurrent pleite geht, soll ich etwa für den zahlen??? Wir können nix dafür wenn in Brüssel die Kohle ohne Kontrolle mit beiden Händen verschleudert wird, und haben dort eh nix zu melden. Vorschlag: Hilfe anbieten, UND ABER AUCH ETWAS VERLANGEN DAFUER!!! Antworten


Lidija Jametti

18.05.2010, 09:16 Uhr
Melden

Wo ist das Volkseinkommen von CHF 540 Milliarden. Bei uns muss man bis 68 arbeiten ohne Protest. Niedrige Verschuldung des Staates, der so viel an Steuern, Abgaben und Gebühren abkassiert und dann nach Belieben verteilt weckt Begehrlichkeiten. Auch die Löhne unserer Beamten sind über alle Massen gewachsen. Die Bundesräte, Stadt und- Kantonsbeamte und Bankenfürste sind bei uns fürstlich entlöhnt. Antworten


Res Bühlmann

18.05.2010, 09:14 Uhr
Melden

Diese Aussage eines österreichischen Politikers sind doch nicht wirklich ernst zu nehmen. Einfache Bauch-Emotionen nennt man dies ! Unsere guten Nachbarn haben ein bisserl auf's falsche Pferd gesetzt und das juckt sie halt auch ein bisserl... Antworten


Michael Meister

18.05.2010, 09:13 Uhr
Melden

Die Schweiz verliert auch so viel Geld mit den gekauften Euros. Da kann man den Ball gleich zurückschiessen und fragen warum ihr mit der Finanzpolitik nicht klar kommt!? Und überhaupt, wir sind nicht in der EU und haben nichts mit dem Euro zu tun, warum sollten wir überhaupt etwas zahlen. Ich als Steuerzahler bin auf jeden Fall nicht einverstanden. Antworten


Urs Huggentobler

18.05.2010, 08:46 Uhr
Melden

Wie ich die Politiker einschätze, werden die schliesslich zahlen. Milliarden für die Schulden anderer, die Banken, die Entwicklungshilfe und so weiter. Vor wenigen Tagen war dann zu lesen, dass 32 Mio. für unsere Kinderkrippen von der nationalrätlichen kommission abgelehnt wurden. Den Fremden das Geld in Unmengen nachwerfen und die eigenen Leute kurz halten. Die sollen ihre Probleme selbst lösen. Antworten


Urs Huggentobler

18.05.2010, 08:39 Uhr
Melden

Gute Nachbarschaft hin oder her. Aber was können wir für das Geldverschleudern der Griechen? Ich zahle auch nicht die Schulden meines Nachbarn, wenn er über seine Verhältnisse lebt. Zudem ist die EU und der Euro ein Konstrukt der Politik, das grosse Teile der Bevölkerung nicht wollen. Die Pickerl sollen still sein. Aus welchem Land kam der grösste europ. Diktator des letzten Jahrhunderts? Genau! Antworten


Stefan Rehm

18.05.2010, 08:38 Uhr
Melden

Die UBS und CS haben insg. Euro-Anleihen in Höhe von 2,6 Billionen!!! Franken rückversichert. Sollten auch nur 5% von diesen fällig werden wären beide Institute und damit auch die Schweiz pleite! Warum meint die Schweiz nur immer sie hätte mit der Eurokrise nichts zu tun?Die Schweiz hat ein allerhöchstes Eigeninteresse, daß es nicht zu Staatsbankrotten kommt und ist deswegen auch in der Pflicht!! Antworten


Jack Schaess

18.05.2010, 08:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Schon 'mal die IMF-Quoten angeschaut? Die CH zahlt 26% des Beitrags, den "D" zahlt, bei 11x mehr Einw, also ca. 190% mehr pro Kopf als die Deutschen. Die CH zahlt das Doppelte von Oesterreich (bei 8.4m Einw.). Die CH zahlt 31% des Beitrags, den "F" zahlt, bei ca. 9x mehr Einw. Die CH zahlt 50% des Beitrags von "I" bei ca. 8x mehr Einw., also ca. 220% mehr pro Kopf. - Noch irgendwelche Fragen? Antworten


Dave Tramell

18.05.2010, 08:31 Uhr
Melden

Wenn die Schweiz so weiter macht, sind wir bald mit allen Laendern dieser Welt auf Kriegsfuss. Fuer den Wohlstand brauchst es gute Beziehungen. Wir muessen dazu beitragen, dass der Euro Raum wieder auf die Beine kommt. Die Schweiz ist zu stark vom Euroraum abhaengig. Bricht der Euroraum zusammen, bricht auch die Schweiz zusammen. Antworten


Stefan Bucher

18.05.2010, 08:27 Uhr
Melden

Es sind immer die SP Vertreter die gegen die Schweiz schiessen. Man sollte gar nicht darauf hoeren, es geht dabei nicht um die Schweiz sondern vielmehr um innenpolitischer Populismus Antworten


Rolf Fritz

18.05.2010, 08:23 Uhr
Melden

@Mario Monaro: Wir haben nur ein schlechtes Image bei den (meist Linken) ausländischen Politikern, die weit davon weg sind, die Meinung Ihrere Bevölkerung zu vertreten. (z.B. Deutschland: Grossteil lehnt Hilfe an Griechenland ab). Antworten


Andy Holmes

18.05.2010, 08:22 Uhr
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@Stephan Schwan: Wie wollen Sie denn leben? In der Höhle, gehen wir auf die Jagd und die Vegis kauen Gras? Mal ernsthaft, der Wohlstand der Schweiz kommt halt nicht vom Grosse-Klappe-haben und Nichts-Tun. Ich frag mich immer wieder wie die Linken ihre Geldvernichtungsprogramme durchführen wollen wenn sie die Reichen zerstört haben? Irgendwo ist da ein Lücke in dieser Ideologie. I'm not buying it! Antworten


Michael sold

18.05.2010, 08:08 Uhr
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Die EU wollte den Euro und Oesterreichs ebenen Bundesländer wollten auch unbedingt in diesen Verein. Man darf sich dann nicht wundern wenn es heisst mitgegangen mitgehangen. Hätte Oesterreich die EFTA (was ihr heute noch gut täte) vorgezogen, wäre sie nicht in diesem Dilemma. Deutschland verarmt und das Geld fliesst nicht mehr wie es war. Da schaut man sich halt mal gerne mit Neid um. Antworten


Matti Hoch

18.05.2010, 08:01 Uhr
Melden

Und wieso sollen wir als Staat Debakel mittragen, die korrupte Politiker in aller Welt mitverschulden und dafür verantwortlich sind? Schade haben wir in Bern eine Regierung, die nur zu gerne Bücklinge macht und sich nicht getraut, Klartext zu reden. Innerhalb unseres Landes sieht es anders aus, da wird nichts unterlassen, um die SVP andaernd zu desavouieren. Schweiz, quo vadis? Antworten


Serge Proll

18.05.2010, 08:01 Uhr
Melden

Man könnte die Mitgliedschaft in der EU ja auch als "Rosinenpickerei" anschauen. Man will nämlich auch nur profitieren! @ Österreich: Wer und welches Land will nicht profitieren? Ist ja klar, Österreich sicherlich nicht!!!! Wie naiv muss der Herr Werner Faymann sein, solches NUR von der Schweiz zu behaupten. ALLE wollen immer profitieren, auch der Herr Werner Faymann persönlich (Wahlen!!). Antworten


Barbara Grunder

18.05.2010, 07:52 Uhr
Melden

Weder die AU-noch die Bevölkerung der BRD sind das Problem, sondern die Politiker in diesen Ländern, und es sind nicht die einzigen. Schauen wir nach Süd-/Osteuropa, da kann sich jeder ausmalen was noch auf uns zukommen wird! Neider wird es noch genug geben. Wir tun gut daran, uns sehr vorsichtig auf dem "dünnen Eis" zu bewegen. Antworten


Ulrich Scheidegger

18.05.2010, 07:47 Uhr
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Wohl sitzt die Schweiz nicht im europäischen Euroboot. Aber die Schweiz sitzt im selben Boot mit den Europäer in Bezug der Wirtschaft und den Banken -und profitiert davon. Und das verpflichtet natürlich auch. Antworten


Martin Mayer

18.05.2010, 07:41 Uhr
Melden

@ Stephan Schwan + Gleichgesinnte: Wenn es denn stimmt, dass Grichenland (und auch andere kritisch eingestufte Länder, auch Frankreich, Deutschland etc) Zahlen bewusst geschönigt haben und das für diese Länder KEINE Konsequenzen hat, solange wird denen nicht geholfen. Sonst fangen alle "normalen" Menschen an zu bescheissen. Offizieller Betrug wird also einfach geduldet. Schlimm!!!! Antworten


albert bänziger

18.05.2010, 07:36 Uhr
Melden

die schweiz soll immer zahlen.wer würde uns helfen? niemamd die rundum sind ja alle marod. besser das geld in die iv und ahv bei uns investieren. Antworten


Joachim Schippers

18.05.2010, 07:24 Uhr
Melden

Nicht die Budgets sind ausschlagebend, sondern deren sinnvolle Verwendung. Ich glaube die Strukturen der Schweiz förden besser den verantungsvollen Umgang mit Steuergeldern und deswegen steht das Land besser als EU-Länder da. Antworten


Sam Brown

18.05.2010, 07:15 Uhr
Melden

Kann die Aussage von R. Schicker nur bestätigen, leider werden die Üsterreicher nicht befragt sonder Politiker a la Faymann entscheiden über deren Köpfe hinweg, im Gegenzug muss man sagen, dass A auch immer wieder diese Politiker wählt und somit eigentlich selbst Schuld hat. Im Prinzip sollten wir den € dort lassen wo er sit und die grössenwahnsinnigen Staaten ihr Problem selbst lösen lassen. Antworten


Paul Gwerder

18.05.2010, 06:41 Uhr
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Wir waren ja auch nicht so blöd, mit Ländern, die sich seit über 150 Jahren von Staatsbankrott zu Staatsbankrott wirtschaften, eine Währungsunion zu beschliessen. Jeder wusste, dass Vereinbarungen nicht eingehalten wurden und keiner dieser phänomenalen Politiker der Euroländer sagte auch nur einen Ton. Jetzt, wo das Geschirr zerschlagen ist, sollen wir beim Aufräumen helfen, verstehe das einer.... Antworten


Ernst Schlegel

18.05.2010, 06:33 Uhr
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Es ist ein Drama sondergleichen und es betrifft uns alle. Wir können nicht abseits stehen, wenn unsere Freunde leiden. Auch nicht, wenn einmal ein Politiker sich in den Worten vergreift. Ein Grundsatz der alten Eidgenossenschaft lautet: " Einigkeit macht stark" . Also einander ünterstützen, anstatt lamentieren. Also, packen wirs an..EU-Mitglied oder nicht, interressiert eigentlich keinen... Antworten


Tom Berger

18.05.2010, 06:21 Uhr
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Jetzt, da allmählich die Schattenseiten der Union zum Vorschein kommen, entlädt sich der oesterreichische Frust über den eigenen Beitritt auf den unabhängigen Nachbarn. Dabei profitieren sie auch von unserem Alleingang. Denn bleibt der Franken bis in den Winter so stark, dann dürften viele Wintersportler schweren Herzens auf oesterreichische Destinationen ausweichen. Antworten


Marcel Christoffel

18.05.2010, 05:54 Uhr
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Um europapolitisch ethisch unbefleckt zu bleiben, ist es jeder und jedem selber überlassen, einen Solidaritätsbeitrag aus der eigenen Tasche an die marode EU zu leisten... Interessant ist die Aussage des Österreichischen Finanzministers: Die Schweiz zahle bereits über den IWF das Doppelte als Österreich und man solle nicht versuchen, einseitig die Schuld auf andere abzuwälzen. Antworten


Tanja Gerber

18.05.2010, 05:24 Uhr
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An die noch verbliebenen EU-Befürworter: Die EU ist und wird ein Fass ohne Boden bleiben. Ist das tatsächlich so schwer zu begreifen? Antworten


rene huber

18.05.2010, 05:07 Uhr
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Zurück zu alten Werten. Souveräne Staaten mit eigener Währung. Europa und die EU sind Konstrukte der Finanzwelt, die Verlierer sind die Menschen. Manchmal ist es nötig, das Rad zurück zu drehen um Fortschritte zu erzielen. Anderst gesagt: zu Fehler stehen. PS. Die Sommerzeit bringt nachweislich keine Einsprarungen an Energie (-kosten), drehen wir die Zeit zurück, alles andere heisst stehen bleiben Antworten


Urs Fellmann

18.05.2010, 02:28 Uhr
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@Andreas Meier. Solidarität ist keine Einbahnstrasse - einverstanden. Darum sind manche EU-Gewaltigen auch lieber mit dem lybischen Petrolpotentaten solidarisch als mit der Geisel Göldi.Grundwerte der EU wie Menschenrechte oder Völkerverständigung sind zu Floskeln verkommen, was zählt ist Geldeintreiberei um jeden Preis. Das immer schrillere Rosinepickegeschrei kann das nicht mehr überdecken. Antworten


Hans Peter Heusser

18.05.2010, 01:48 Uhr
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Wie mehrheitlich in den bisherigen Kommentaren vermerkt, sind die wiederholten Forderungen von AU verständlicher Weise auf wenig Gegenliebe gefallen; wie auch.? Mit Solidarität ist auch von EU-Seite im Fall Göldi nicht zu sprechen. Leere Wortblasen und Druck veranlasste die Schweiz wieder besseren WIssens in diesem Fall nachzugeben. Bitter für die Göldis, bitter für unsere verfehlte Politik. Antworten


Marc Bourgeois

18.05.2010, 00:45 Uhr
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Es ist der EU immer freigestanden, Verträge mit der Schweiz abzulehnen. Wenn sie dies nicht getan hat, dann wohl kaum aus Barmherzigkeit mit der Schweiz, sondern aus Eigeninteresse. Es hat wohl seinen Grund, dass das einzige Land, welches die Maastrichter-Kriterien problemlos erfüllt, nicht in der EU sein will. Denn in der EU wollen alle von allen profitieren. Nur funktioniert das so eben nicht. Antworten


Dieter Wundrig

18.05.2010, 00:01 Uhr
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@ Heinz Frey -Sie haben eines vergessen,eine Beteiligung der EU am NEAT- Bau hat die Schweiz kategorisch abgelehnt!@ Rene Schicker -90% der Österreicher würden heute der EU die rote Karte zeigen?Ich bitte Sie, das sind nun wirklich Ihre eigenen Zahlen.Und übrigens, Freudenstimmung wegen dem Finanzdebakel kann ja wohl nicht aufkommen.Die Schweiz hat doch selber Probleme, wenn auch etwas anders. Antworten


Daniel Signer

17.05.2010, 23:48 Uhr
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@Olivia Kühni: War es nur ein Versehen oder haben Sie absichtlich die Solidarität der Schweiz auf dieses enge Gesichtsfeld eingegrenzt? War es einfach nur zuviel Arbeit, die vielen Menschen, Organisationen und Unternehmen die sich aktiv für eine bessere Zukunft v.a. in den neueren EU-Ländern einsetzen auch zu beleuchten? Solidarität ist schweizerischer als Sie und gewisse Politiker glauben. Antworten


Daniel Signer

17.05.2010, 23:40 Uhr
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@bwakker: Genau, es ist klar dass die Schweiz viel mehr profitiert, weil...Sie es sagen? Europäische Firmen haben also keinen Zugang zum Schweizer Markt? Grosse NEAT-Aufträge gingen an...? Wir sparen bei der Ausbildung? Schauen Sie sich mal Schweizer Unis an und erschrecken Sie ob des hohen Ausländeranteils. Und für die Entlastung europäischer AL-Kassen wollen Sie uns auch noch kritisieren? Antworten


Daniel Signer

17.05.2010, 23:38 Uhr
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@bwakker: Genau, es ist klar dass die Schweiz viel mehr profitiert, weil...Sie es sagen? Europäische Firmen haben also keinen Zugang zum Schweizer Markt? Grosse NEAT-Aufträge gingen an...? Wir sparen bei der Ausbildung? Schauen Sie sich mal Schweizer Unis an und erschrecken Sie ob des hohen Ausländeranteils. Und für die Entlastung europäischer AL-Kassen wollen Sie uns auch noch kritisieren? Antworten


Anndreas Schnyder

17.05.2010, 23:36 Uhr
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Die EU hat sich das selber eingebrockt also sollen sie es auch selber auslöffeln. Die Politiker in der EU haben Ihre eigenen Wähler belogen und betrogen. Derweilen machen die Banken denen man Billionen Steuergelder nach geworfen hat mit eben diesem Geld gegen den Euro noch mehr Geld. Bezahlen werden dies Kinder Schulen Angestellten und Rentner deren Geld immer weniger Wert haben wird. DANKE! Antworten


Sandro Müller

17.05.2010, 23:33 Uhr
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ich finde, die UBS müsste dafür zur Rechenschaft gezogen werden Antworten


Kurt Brönnimann

17.05.2010, 23:30 Uhr
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Es ist verdächtig still geworden. Womöglich alle EU Turbos im Urlaub sind. Einen grossen D A N K alt Bunesrat Blocher. Er hat uns durch seine Erfahrung und Weitsichtigkeit vor viel Unheil bewahrt..... Antworten


Barbara Sigg

17.05.2010, 23:30 Uhr
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@Christoph Bless. Norwegen hat Oel. Da macht wohl die EU zur Abwechslung mal den Bückling Antworten


Frank Hesford

17.05.2010, 23:20 Uhr
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Andere Länder glänzen auch nicht mit Solidarität. Innerhalb der Europäischen Union gibt es auch Länder, die der Währungsunion nicht beigetreten sind, mit guten Gründen. Gerade die "Entwicklungsländer" der Währungsunion sind beispielhafte Muster dafür, wie man mit Papierwerten und Scheingeld ein Kartenhäuschen mit traumhaften Bedingungen für Staatverdienern aufrecht erhält. Politik (GR)! Antworten


Mike Brunner

17.05.2010, 23:12 Uhr
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@Andreas Meier - wie meinen Sie Solidarität? Sollen wir (Schweizer Steuerzahler) uns etwa solidarisch mit den Banken zeigen, dass sie so dumm waren und einem nicht-kreditwürdigen Land Kredite gewährt habenb? Sollen wir uns mit dem griechischen Staat solidarisch zeigen, welcher halt einfach viel mehr ausgibt als er einnimmt? Solidarisch mit der EU welche die eigenen Regeln nicht durchsetzt??? Antworten


Graf Thomas

17.05.2010, 23:09 Uhr
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Wem von diesen Wirtschafsweisen hier würde es denn gefallen, wenn die EU alle Außengrenzen, alle Datenleitungen, den Luftraum zur CH sperren und den Nord-Süd-Verkehr über A und F abwickeln würde. Im Gegenzug könnten wir noch alle EU-Ausländer ausweisen. Aber über diese Fachleute würde sich die EU ja sogar noch freuen! Wir würden aber auf unseren Exportwaren versauern! Und die Hotels wären leer! Antworten


Rolf Müller

17.05.2010, 23:08 Uhr
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Der liebe oestereichische Politiker soll seine eigenen Landsleuten fragen, die würden ihm das gleiche erzählen: Ich arbeite regulär 44 Stunden die Woche, eher mehr, unser Staat geht einigermassen sozial mit dem Geld um. Ich bin auch für Solidarität in Europa und einen gewissen Beitrag. Doch ich unterstütze ungern korrupte, verschwenderische südeuropäische Staaten für keine anständige Leistung !!! Antworten


Ruth Olloz

17.05.2010, 23:08 Uhr
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Um Wählerstimmen zu fangen, wurden seit Jahrzehnten Leistungen versprochen, seit Bruno Kreisky/SPÖ , und seine Nachfolger, die denen der Griechen in Nichts nachstehen: Rente mit Anfang Fünfzig, aufgeblähter Staatsapparat usw., und noch dazu auch das Bankgeheimnis vehement verteidigend, sollte AT zuerst vor der eigenen Türe die Finanzen in Ordnung bringen. Antworten


Werner Kofler

17.05.2010, 23:00 Uhr
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Oh herrje, diese etwas hilflose Aussage aus österreichischen Munde ist natürlich Wasser auf die Mühlen der Rütlischwur Anhänger. Ist doch schön, wenn man als unbedeutender Mitläufer und Nutzniesser endlich die Wahrheit über die EU und deren Fehlkonstruktion den Euro hinausposaunen kann. Pickt weiter am Rosinenkuchen ... en Guete. Antworten


Siro Müller

17.05.2010, 22:58 Uhr
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Im Endeffekt ist IMMER der Eigennutz der verschiedenen Nationen im Vordergrund. Bislang konnten wir immer auf unsere Nachbarländer zählen, aber das ist nicht mehr so (DE,FR,AT,IT).MIt allen irgendwelche Probleme. Die Krux ist, dass wenn wir kritisiert werden, läuft es nur darauf hinaus, entweder zu zahlen oder EU-Beitritt. Die CH-er fühlen sich dauern kritisiert,so wird Zustimmung weiter sinken. Antworten


John J Feller

17.05.2010, 22:55 Uhr
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@Andreas Meier: Frieden und Wohlstand...Fuer mich sind dies erpresserische Argumente. Wenn die einen nicht rechnen koennen, Wahlgeschenke machen die sie niemals bezahlen koennen und sich auf die Ausgleichzahlungen der Arbeitenden verlassen ist wahrscheinlich ein Unfrieden programmierter als einfach gute Nachbarschaft ohne miteinander ins Bett zu gehen. Antworten


John J Feller

17.05.2010, 22:51 Uhr
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diese Frechheit unseres oestlichen Nachbarn! Diese unangerachten Bemerkungen gehoeren eindeutig ins Repertoire der linken + netten. @Andres Meier: wenn wir auf Ihre Sprueche, gehoert haetten, waere die Schweiz jetzt auch in diesem sinkenden Boot EU/Euro. Weshalb sollen wir nun auf einmal fuer Ihre Experimente bezahlen. Deutschland haette kaum jemals mitgemacht, wenn man das Volk gefragt haette. Antworten


Phil Bösiger

17.05.2010, 22:41 Uhr
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@ Zwiebelbaum & Senn Bitte hören Sie auf, Unwahrheiten zu verbreiten. Das Ammenmärchen, wir Schweizer hätten jemals über einen EU-Beittritt abgestimmt, ist eben das - pure Erfindung. Wir haben den Beitritt zum EWR abgelehnt, was uns nachträglich Milliarden gekostet hat. Die zentralen Punkte des EWR mussten im Anschluss bilateral (meist zu Ungunsten der Schweiz, da unter Druck) verhandelt werden. Antworten


Hans Lips

17.05.2010, 22:40 Uhr
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Wie üblich weiss niemand, was uns Europa kostet. Vergessen hunderte Millionen jährlich an Zinsabschlagsteuer. Vergessen die Milliaren Entwicklungshilfe für Ex-Kolonialländer. Vergessen die Milliarden für Asylanten, die via EU-Länder zu uns kommen.Vergessen die Million Ausländer, die die Arbeitslosenstatistiken dieser Länder entlasten usw. Antworten


Robert Mosimann

17.05.2010, 22:33 Uhr
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Der Euro ist der Spiegel der EU selbst. Weil in Brüssel keiner der 20'000 Personen umfassende Verwaltungsapparat für nichts verantwortlich ist, kann die EU in der heutigen Form nicht überleben, weil die schnellen und somit fleissigen Völker für die langsamen weniger Fleissigen Völker bezahlen müssen. Diese Situation erzeugt Missgunst, Arbeitslosigkeit, Streick und hoffe zuletzt kein Krieg. Antworten


Knuchel Michael

17.05.2010, 22:18 Uhr
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Tja intressantes Image das man so von der CH hat. Wieder einmal bestätigt es sich. Alle wollen Geld von der CH, was auch der einzige Grund ist warum sich die EU so dermassen über den Beitritt freuen würden. Die CH wäre eine der grössten Nettozahler/Kopf... Und: wer schaut schon nicht auf seine eigenen Vorteile...als würde es den Östreichern dermassen um unser Wohlbefinden gehen? Antworten


Röösli Kurt

17.05.2010, 22:07 Uhr
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So reagieren Politiker die verzweifeln! Neben Geschenken wie den Solidaritätsfonds für die Ostgebiete hat die offizielle Schweiz und die Schweizer Bürger immer wieder grosszügig Geld gespendet. Auch für Aquila Italien, dass eine sehr reiche Oberschicht hat. Leider sind dort unsere Spenden im Rachen der Mafia gelandet. Deutschland muss sogar für Ihre NEAT Nordzufahrten Geld der Schweiz banspruchen! Antworten


Karl Max Schmid

17.05.2010, 22:01 Uhr
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Auch der Kaiser hatte seine Hofnarren nur hat er sie bei ihren Possen,im Gegensatz zu Faymann,nicht noch Unterstütz. Wir haben unsere marode Bank selber saniert und noch Geld verdient. Bei Oe. wird wohl auch IWF und EU helfen müssen. Aber die Seppel fahren ihren Staat sowieso alle 100 Jahre 2-3 Mal an die Wand . Beim Kaiser war nichts, ein Volk ein Führer nichts und der Euro geht auch in d`Hoosen. Antworten


christoph scheidegger

17.05.2010, 22:00 Uhr
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"les absents ont toujours tort" : österreich hätte eben längst der schweiz beitreten sollen, etwa als zusätzlicher kanton, oder so ähnlich... (österreich ist sicherlich einer der wichtigsten handelspartner der schweiz. aber die schweiz weist österreich gegenüber, traditionell ein handelsbilanzdefizit aus : ein dauernder vorteil für die österreicher, den sie doch nicht verspielen wollen, oder...?). Antworten


Hans Hugentobler

17.05.2010, 21:56 Uhr
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Gewissen Schreiberlingen hier scheint es einfach unheimlich, dass ein Land wie die Schweiz es in einigen Angelegenheiten einfach besser macht als viele schuldentreibenden EU Länder. Wer zb. schon einmal in Griechenland war, sieht augenscheinlich, wohin das Geld versickert. Was ist eigentlich an der EU so toll? Etwa der Euro? Oder die löcherige Schengen Aussengrenze? Na bitte! Antworten


Markus Karrer

17.05.2010, 21:50 Uhr
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Das war schon im Kindergarten so: wer nicht mit den Anführern mitmacht, wird gemobbt. Und es lohnt sich trotzdem, sich selber treu zu bleiben und den eigenen Weg zu gehen. Antworten


Michael Lahn

17.05.2010, 21:41 Uhr
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Wie war das mit der Schengen-Liste, da wurde nicht das erste mal verbal auf die Schweiz eingeprügelt. Wenn ich dann lese, dass sich die Schweiz Gehör und Respekt verschaffen kann, indem sie jetzt freiwillig zahlt, dann klingt das in meinen Ohren wie ein Märchen Herr Meier. Wohlstand und Frieden kann man nicht kaufen! Antworten


Thomas Vogt

17.05.2010, 21:24 Uhr
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Die Schweiz bezahlt ihren Beitrag täglich. Allerdings mit dem gewaltigen Unterschied, dass die Exportwirtschaft für diese Ausgaben aufkommen muss. Wie das geht? Die Kunden aus der EU bezahlen für Produkte aus der Schweiz meistens noch immer gleich viel in Euro, obwohl diese teurer wären, der Wettbewerb dies aber nicht zulässt. Die KMU's subventionieren also die Industrie in der EU = Direkthilfe. Antworten


Abdul R. Furrer

17.05.2010, 21:23 Uhr
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Gemäss obiger Liste somit 786,1 Millionen und das Jahr für Jahr. Erschreckend !! Und was kriegen wir Bürger dafür ?? Importierte Kriminalität, importierte Arbeitslose, Schweizer vom Arbeitsmarkt verdrängt, Asylantenrücknahme (Schengen/Dublin) welche nicht funktioniert, usw. usw. Und die EU erfrecht sich, noch mehr "Beiträge" zu verlangen !!! Bilaterale, PFZ und Schengen kündigen, aber subito !!! Antworten


Peer Russo

17.05.2010, 21:22 Uhr
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Die Zahlen sind geschönt und beziehen jeweils nur Teilaspekte ein. Kosten der importiereten Kriminalität, der Belastung der Sozialwerke und der Ueberlastung der Infrastruktur und deren Ausbau durch die höher als je angenommennen Migrationsströme sind gar nicht berücksichtigt. Dass man dafür nur den vergleichsweise kleinen Aussenfond aufführt ist typisch. Antworten


David Uhlmann

17.05.2010, 21:21 Uhr
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Am besten sorgt doch jeder für sich alleine, dann ist für alle gesorgt. Nein im Ernst, das heuchlerische Getue der EU geht einem wirklich auf den Sack. Bei Göldi haben sie uns ja auch nicht geholfen, im Gegenteil. In den Rücken gefallen sind sie uns. Warum sollen immer wir solidarisch sein? Und was bringt's, wenn das Geld versickert, wie in allen viel zu grossen Konstruktionen? Antworten


Iracema Castro

17.05.2010, 21:16 Uhr
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Wenn die Euro-Staaten sagen das sie von den Griechen und den anderen PIIG Staaten getäuscht wurden ist das eine Lüge.Sie haben es gewusst,das keines dieser Länder die Kriterien erfüllt und sie trotzdem aufgenommen. Nun müssen alle Bürger der EU ihren Beitrag leisten und den Gürtel enger schnallen.Das ist nicht gut für Politiker die wiedergewählt werden wollen also wer ist Schuld die Schweizer Antworten


Adrian Bürgi

17.05.2010, 21:13 Uhr
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Eine zu simple Betrachtung. Da die Schweiz bei Vertragsverhandlungen mit der EU oft eine schwache Position hat, sind die Leistungen der Schweiz nicht nur als juristische Frage zu behandeln, sondern als Ausdruck wirtschaftspolitischer Krafteverhältnisse. Viele verübeln der Schweiz ihr Aussenstehen. Der Natur des Menschen entsprechend ändert sich daran nichts mit dem Scheitern der EU Antworten


Christian Bernhardt

17.05.2010, 21:09 Uhr
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Es ist klar, dass die Menschen auf dem sinkenden Schiff neidvoll auf die sichere Insel Schweiz schielen! Nur, wie lange sind wir hier noch sicher? Die SP treibt uns mit aller Macht auf das sinkende Schiff. Egal ob wir dabei auch untergehen oder nicht, Hauptsache wir sind dabei. Die SP politisiert immer mit dem olympischen Gedanken: Dabei sein ist alles!! Antworten


Ruedi Schmid

17.05.2010, 21:08 Uhr
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Was ist am Rosinenpicken eigentlich so schlimm. Die Österreicher versuchen es genau so, deswegen sind sie auch der EU beigetreten. Antworten


Peter Gutknecht

17.05.2010, 21:01 Uhr
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Das Ausland hat gelernt, dass der Bundesrat einknickt, wenn es mit dem Säbel rasselt. Die Schweizer Nationalbank wäre gut beraten, Euros zu verkaufen und stattdessen Exporte gezielt zu fördern, anstatt mit der Giesskanne zB die griechischen Frühpensionierungen mitzufinanzieren. Der Gipfel ist, wenn die Schweiz trotz freiwilliger Millionenhilfe zum Dank Prügel einstecken darf. Antworten


Peter Studer

17.05.2010, 20:57 Uhr
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...der Schweiz mit schwarzen OECD-Listen drohen, die Schengen-Richtlinien umgehend zu Lasten der Schweiz abändern und Lybien der Schweiz vorziehen (Fall Ghadaffi), der Schweiz mit einer 'Austrocknung' des Finanzplatzes drohen und protektionistische Massnahmen gegen die Schweizer Finanzindustrie ergreifen und dann die hohle Hand machen und 'Solidarität' fordern...wahrlich solidarisch von der EU... Antworten


Daniel Harzenmoser

17.05.2010, 20:57 Uhr
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Es ist doch klar, dass wenn die EU viel Geld ausgeben muss, auch versucht wird Geld von ausserhalb der EU zu bekommen, insbesondere bei Staaten, die auch davon profitieren. Darüber sollte man sich nicht aufregen. Wichtig ist, das wir uns nicht - wie üblich - selber zerfleischen. Innere Einigkeit und ein minimales Entgegekommen hilft oft mehr als die übliche EU/Anti-EU Polemik. Antworten


Hans-Peter Müller

17.05.2010, 20:56 Uhr
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Andreas Meier 19:46 Uhr Ja Herr Meier, und warum wohl sind Sie vor 4 Jahren in die Schweiz gekommen? Ich nehme mal an aus reiner Solidarität und Nächstenliebe oder vielleicht auch zum persönlichen Profit? Antworten


Hans-Peter Müller

17.05.2010, 20:52 Uhr
Melden

Andreas Meier 19:46 Uhr Ja Herr Meier, und warum wohl sind Sie vor 4 Jahren in die Schweiz gekommen? Ich nehme mal an aus reiner Solidarität und Nächstenliebe oder vielleicht auch zum persönlichen Profit? Antworten


Philippe Latscha

17.05.2010, 20:44 Uhr
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Das ist bei den Schweizern von Generationen überliefert und eingemauert in den Köpfen: Nehmen ist seeliger denn geben! Antworten


Tobias Tobias Weibel

17.05.2010, 20:38 Uhr
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"Wir haben es vorauskommen sehen!" Dieser viel zitierte und besserwisserische Fingerzeig Richtung EU-Mitgliedstaaten grenzt nicht nur an Arroganz, sondern ist geradezu das Produkt entwaffnender Blindheit. Wir schliessen die Augen vor dem, was um uns herum geschieht. Gleichzeitig profitieren wir vom Projekt "Frieden und Wohlstand in Europa". Dies kann man durchaus als Rosinenpickerei betrachten. Antworten


rolf zürcher

17.05.2010, 20:31 Uhr
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@andreas meier: glauben sie an den storch? oder sind sie sonst ein gutmensch? kommen sie auf den boden zurück,es genug linke träumer in diesem land!! Antworten


rolf zürcher

17.05.2010, 20:29 Uhr
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erstens müsste man alle bürger der eu staaten mal fragen (!!!) ob sie in der EU bleiben wollen.mit sicherheit sind das nur die ärmeren.zweitens:mit hilfe der gewrkschaften wird in vielen ländern immer weniger gearbeitet, man wird früher pensioniert, lebt vom staat. warum sollen wir jetzt zahlen? nach griechenland kommen spanien, portugal, italien..usw.;fragt doch mal die gewerkschaften um geld? di Antworten


Marcel Weber

17.05.2010, 20:27 Uhr
Melden

Die Schweiz gehört wohl zu den solidarischsten Ländern, was Spenden Privater in Krisenzeiten angeht. So haben die Schweizer 55 mio € für die Erdbebenopfer in Haiti gespendet - Im Vergleich zum 10 mal grösseren Nachbarn im Norden, wo die Bevölkerung 195 mio gespendet hat nicht schlecht. Es würden sich viele ähnlichen Beispiele finden. Damit kann sich aber kein Politiker profilieren. Antworten


Rolf Heinzmann

17.05.2010, 20:18 Uhr
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Der arme Faymann hat wohl die Konsequenzen des EU-Beitritts Österreichs nicht richtig verstanden. Sein Land hatte die freie Möglichkeit, nicht der EU fernzubleiben. Dass er nun auf ein Land schiesst, dass freiwillig der EU-fernbleibt (mit allen Vor- und Nachteilen) ist eine ungeheuerliche Arroganz. Skandalös, dass sich A nicht an der Neat beteiligt, verringert das doch die Lastwagen am Brenner. Antworten


Bruno Burgin

17.05.2010, 20:15 Uhr
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Vieleicht haben unsere Politiker sich auch schon mit dem vorhersehbaren scheitern des Euros abgefunden und sich deshalb dafuer entschlossen den Griechen nicht zu helfen. Ich bin mir fast sicher dass die Neto zahler der EU nicht geld verschenken wuerden wenn sie sich dagegen wehren koennten. Aber wenn wir der EU nicht helfen, hilft sie auch uns nicht mehr wie im fall my Lybien. Antworten


rene schicker

17.05.2010, 20:13 Uhr
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Ich habe die letzen Tage in Östereich verbracht und diese unsägliche Diskussion "live" mitbekommen. Es ist traurig, dass die Politiker von Sozialstaaten wie AT einer ist, Rundumschläge wie diesen verteilen. Zuerst sollte vor der eigenen Haustüre gewischt werden, bevor andern "Ratschläge" erteilt werden! 90% der Östereicher würden heute der EU die ROTE Karte geben. Antworten


Reto Senn

17.05.2010, 20:12 Uhr
Melden

Alle haben über die Schweiz gelacht und sie wirtschaftlich todgesagt - sowohl nach der EU-Ablehnung wie nach dem Ablehnung des EWR. Nun will man von der ausgelachten Schweiz plötzlich Geld. Und dies, obwohl die Schweiz nicht im EURO-Raum ist, dessen freiwillige Mitglieder allesamt (ausser Finnland) die eigenen Mastrichtverträge nicht einhalten und sich massos verschulden. Antworten


Hans Huber

17.05.2010, 20:08 Uhr
Melden

Die Schweiz hat 1.5% Stimmrechte am IWF, diesen Anteil muss sie bezahlen. 1.5%*200Mrd=3Mrd, das muss die Schweiz bezahlen, aber nur wenn China, USA, Japan auch ihren Anteil zahlen. PS. Wir haben bereits durch einen sinnlosen Eurokauf der SNB 3Mrd verloren. Zum Vergleich, die SNB hat mit den UBS-Ramschpapieren 1Mrd Gewinn gemacht. Antworten


Heinz Frey

17.05.2010, 20:03 Uhr
Melden

Was leistet eigentlich Europa für die Schweiz? Alle Verträge mit EU sind Gegenseitig. Nur die Schweiz leistet mehr - u.a. "Vergessen" der NEAT-Bau für 24 Milliarden. Hätten alle Staaten so eine Sicht wie die EU, müsste die Schweiz auch den USA oder China ständig finanziell helfen, schliesslich profitieren wir auch von deren Markt. Neu zahlen wir 11 Mrd. für die EURO-Stütze (2x soviel wie Ö.). Antworten


cristiano safado

17.05.2010, 19:55 Uhr
Melden

Undank ist des Welten Lohn. Und eben, einer solchen Welt sollte man nichts mehr geben. Antworten


hans scholl

17.05.2010, 19:50 Uhr
Melden

es ist doch interessnt, dass die EU ihre eigenen probleme nicht selbst lösen kann sondern geld von dritten will. die EU nimmt langsam abr sicher imperialistische züge an, so wie sie bspw. die USA gegenüber nachbarn einnimmt oder Russland gegenüber ihren. die eigene macht (grösse) einsetzen um andere zu etwas zu zwingen das sie noicht wollen. nur weiter so 1000-jähriges Europa. Antworten


Andreas Meier

17.05.2010, 19:46 Uhr
Melden

Das erste Mal in meinen 4 Jahren Schweiz, dass ich in einem Schweizer Zeitungsartikel so etwas wie Selbstkritik feststellen darf. Solidarität ist keine Einbahnstrasse und die Schweiz hätte jetzt die Chance sich mit Geld und gutem Gewissen innerhalb der EU Gehör zu verschaffen - möglicherweise sogar dauerhaft. Wohlstand und Frieden lassen sich nicht voneinander trennen. Antworten


peter bwakker

17.05.2010, 19:42 Uhr
Melden

Klar ist dass die Schweiz viel mehr von der EU (als wirtschaftsraum, exportmarkt, import von nötigen arbeitskräften somit muss relativ wenig in ausbildung investiert werden) profitiert als dass es kostet. Natürlich strebt jedes land ihre eigene interessen an, das machen sicher auch EU mitglieder wie Frankreich. Ist zwar legitim, die frage ist nur wie lange die EU dies so hinnehmen wird. Antworten


Joaquin Zwiebelbaum

17.05.2010, 19:32 Uhr
Melden

Ich sehe gar nicht ein, warum die Schweiz sich gegenüber der Polemik Österreichs rechtfertigen soll. Schliesslich hat die Eidgenossenschaft sich durch demokratische Abstimmung GEGEN einen Beitritt in die EU und somit auch GEGEN den Euro entschieden. Wir haben es demnach kommen sehen: warum also sollten wir jetzt die versalzene Suppe auslöffeln?!!? Antworten


Markus Meier

17.05.2010, 19:28 Uhr
Melden

Die Öserreicher wollten unbedingt in die EU. Nun dürfen sie aber nicht jammern!! Antworten


Mario Monaro

17.05.2010, 19:25 Uhr
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Letztlich zeigt die Bemerkung Österreichischer Politiker auch, wie wir im Ausland gesehen werden. Die Frage ist nun ob es uns egal ist, welches Image wir im Ausland haben oder nicht? Bisher waren wir auf unser makelloses Image stolz - zurecht, wie ich finde. Wenn wir als Rosinenpicker gesehen werden - ob zurecht oder nicht - sollte uns das schon zu denken geben. Antworten


Markus Leutwyler

17.05.2010, 19:15 Uhr
Melden

Sobald es etwas zu bezahlen gibt, macht die EU die hohle Hand bei der Schweiz. Wehe wir bezahlen nicht gleich ein paar Milliärdchen, dann gibts sofort eins aufs Dach. Doch wenn wir mal Hilfe brauchen von der EU, dann löst sich die dauernd geforderte "Solidarität" in heisse Luft auf (Fall Göldi). Antworten


Bruno Bänninger

17.05.2010, 19:15 Uhr
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EU-Politiker ärgern sich darüber, dass es anderen besser geht. Erstrebenswert für neidische Leute ist nicht zu lernen und es besser zu machen, sondern sie wollen vom Besitz des Anderen profitieren, ohne eigene Anstrengungen. Sie nutzen jede Gelegenheit um Hass zu schüren. Früher kämpften diese Leute mit Waffen, heute heissên ihre Werkzeuge Provokation und Medien. Fragt sich was schlimmer ist. Antworten


Walter Kunz

17.05.2010, 19:13 Uhr
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Wie man sich bettet so liegt man. Die Österreicher haben schliesslich ihr gegenwärtiges Schicksal selber gewählt. Brauchen also darum hinterher nicht dauernd an der Schweiz herum zu nörgeln. Antworten


Roger Walser

17.05.2010, 19:12 Uhr
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Also, verstehe ich das jetzt richtig? Der Grossteil der europäischen Staat lebt weit über Ihre Verhältnisse und häufen sich einen gewaltigen Schuldenberg an. Wenn dann der Karren im Dreck steckt soll die Schweiz helfen. Warum hat man uns nicht vorher um Rat gefragt? Die Schweiz erfüllt die maastrichter Kriterien, fast als einziges Land in Europa. Sollte das einem nicht zu denken geben? Antworten


Pascal Wiederkehr

17.05.2010, 19:07 Uhr
Melden

Tatsache bleibt, dass die Schweiz nicht an der Euro-Krise schuld ist. Wir haben auch schon vor der Einführung des Euro regen und lukrativen Handel mit den europäischen Staaten geführt, haben wohl auch von der Einheitswährung profitieren können, jedoch nicht übermässig im Vergleich zu vielen anderen europäischen Länder. Antworten


Thomas Lösli

17.05.2010, 19:05 Uhr
Melden

Die Schweiz soll diese hehren Ziele erst mal innerhalb der schweizer Grenze realisieren. Das Tessin braucht eine Volluniversität und eine ETH. Wenn die SNB schon mal am Geld drucken ist, können sie ja endlich das finanzieren. Antworten


Pascal Wiederkehr

17.05.2010, 19:04 Uhr
Melden

Tatsache bleibt, dass die Schweiz nicht an der Euro-Krise schuld ist. Wir haben auch schon vor der Einführung des Euro regen und lukrativen Handel mit den europäischen Staaten geführt, haben wohl auch von der Einheitswährung profitieren können, jedoch nicht übermässig im Vergleich vieler anderer europäischen Länder. Antworten


Paul Jegerlehner

17.05.2010, 19:01 Uhr
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Das kommt davon, wenn man eine linke Aussenmisnisterin (M- Calmy) hat, die auf der ganzen Erdkugel herumreist und Versprechen aller Art abliefert. Offenbar hat man den Linken, auch in Österreich einige Zusagen gemacht. Antworten


Lukas Schmied

17.05.2010, 19:01 Uhr
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Sehr vorlaut, in einer Zeit wo sich das Modell Europa als Fehlkonstruktion erweist, diejenigen zu kritisieren, die einen gescheiteren Weg gewählt haben. Vielleicht zuerst lieber vor der eigenen Türe kehren, Herr Faymann. Antworten


Rudolf Hofmann

17.05.2010, 18:55 Uhr
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die schweizer führungsverantwortlichen haben dank ihrer umsichtigen und wohlüberlegten art unser land vor grossen und kantigen klippen umschifft und uns zu wohlstand und mehrheitlicher zufriedenheit geführt. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass auch wir "normale Menschen" sind und naturgemäss auf unseren vorteil achten. Da kann es schon mal passieren, dass sich jemand frustriert fühlt. Antworten


maurice valier

17.05.2010, 18:52 Uhr
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Das ist alles nur Neid auf die Schweiz, nichts anderes. Das hat nichts mit Rosinenpicken zu tun. Die Schweiz gehört nicht zur EU und das ist sehr gut so! Ich selber bin Franzose und würde mir auch wünschen, dass Frankreich nicht zur EU gehört. Wirtschaftliche Zusammenarbeit im Stil von EWR macht Sinn, aber nicht die EU, die wir jetzt haben. Antworten


Hans Müller

17.05.2010, 18:52 Uhr
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Die Buchverluste mit den Euro-Stütz-Käufen fehlen da. Die sollen sich unterdessen auf 5Mia belaufen. Antworten


Christoph Bless

17.05.2010, 18:48 Uhr
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Es nimmt mich wunder, ob Norwegen das ja auch nicht in der EU ist, ebenso oft attakiert, kritisiert und mit schwarzen Listen gedroht wird wie die Schweiz. Antworten


Martin Mayer

17.05.2010, 18:44 Uhr
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Ach die stolzen Europäer auf Geldsuche. Wurde die Schweiz eingeladen bei der Kreierung des Rettungspaketes? Im Nachhinein Forderungen zu stellen, ist wahrlich schlechter Stil. Die Briten machen überigens auch nicht mit, und das als EU Mitglied. EU Länder haften - das ist doch klar - denn sie hätten die Möglichkeit gehabt, den Ländern auf die Finanzen zu schauen. Wer schläft, muss halt bezahlen... Antworten


Stephan Schwan

17.05.2010, 18:39 Uhr
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0.06% ist nicht gerade viel. Wäre interessant zu sehen, wieviel die anderen Länder beisteuern. Wenn es wesentlich mehr wäre, dann ist es schon beschämend für die Schweiz. Aber das macht ja nichts, solange gute Gewinne verbucht werden können. Es gibt zu wenig Ethik in der Wirtschaft und damit auch immer weniger Ethik in der Gesellschaft. > Es fehlt eine Diskussion, wie wir eigentlich leben wollen? Antworten


Simon Sieber

17.05.2010, 18:38 Uhr
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die letzten Monate haben wir kräftig den Bückling geübt und dies zu unterschiedlichsten Themen. Warum nicht auch hier wieder den Bückling machen? Gehört doch schon beinahe zur Schweizer Tradition. Antworten


Kurt Nehmer

17.05.2010, 18:37 Uhr
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Von den eigenen Problemen (die von diesen Politikern nota bene nie oder nie konsequent genug angegangen werden) das ist einfach, hilft aber nicht weiter und schürt die Anti-EU-Front in der Schweiz unnötigerweise zusätzlich. Antworten


Hans Ulrich Suter

17.05.2010, 18:31 Uhr
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5.5 Milliarden sind mehr als wir für die Gesamtverteidigung ausgeben! Und das für nichts und wieder nichts. Antworten



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