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69 Kommentare

Gabi Bossert

18.05.2017, 18:30 Uhr

WER kann jetzt von WEM lernen ? Sicher kann Jeder Einiges vom Anderen lernen.
Generell.
Aber Rückwärtsgewandt gegen Zukunftsorientiert ? Daran hängen doch nur all die phlegmatischen Veteranen die nichts bewegen und nichts verändern wollen.
Das Eine ist jetzt mal OUT, Neues darf entstehen, darf auch Fehler machen, aber muss Ursachen der Probleme erkennen und anpacken. Sie nicht nur weiterhin immer in der Fremde suchen..

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Dieter Sprenger

19.05.2017, 08:43 Uhr

Wer definiert den was Rückwärtsgewandt oder Zukunkftsorientiert bedeutet ? Dieser Begriff ist unklar da nicht alles was einerseits alt und Bewährt ist, auch gut für die Zukunft sein mag , doch andererseits sind längst nicht alle neuen Ideen automatisch gut für die Zukunft und enden oft als Rohrkrepierer ! Grundsätzlich sollte man sich als Fundament an Bewährtem orientieren und dies weiter zu verbessern .

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Monique Schweizer

18.05.2017, 18:26 Uhr

Gut 30 Jahre mantramässige Problem- und Feindbildbewirtschaftung - so wie das eben nur eine Pfarrerssohn kann - mit Heidiland-Paradiesversprechungen und Warnungen vor dem helvetischen Höllenfeuer!
.
Aber wie meinte schon Abraham Lincoln:
"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."

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Dieter Sprenger

19.05.2017, 08:48 Uhr

Richtig Frau M. Schweizer , genau desshalb und aus diesen Gründen fielen vorab die sozialistischen Regime wie Pappkarton in sich zusammen !

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Pjotr Müller

18.05.2017, 16:15 Uhr

Der Grund, warum es in der Schweiz bei den anderen Parteien mit den grossen Wahlerfolgen hapert: das Thema, welches am meisten zu mobilisieren vermag, ist bereits von der SVP besetzt.

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Willy Brauen

19.05.2017, 07:17 Uhr

Warum ist das wohl so? Herr Müller? Die Bürgerinnen und Bürger sind nicht so dumm, sich dauernd mit beschönigenden Worten an der Nase herum führen zu lassen! Vorläufig ist die Schweiz noch schützenswert!

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Sacha Meier

18.05.2017, 13:09 Uhr

Die Volks-Demokratie im modernen, real existierenden Neofeudalismus ist nun einmal ein Auslaufmodell. Mit der unaufhaltsamen Deindustrialisierung, dem stetig zunehmendem Bildungsabbau, sowie der sich unumkehrbar öffnenden Arm-Reich-Schere klaffen auch die Bedürfnisse von Fussvolk und dessen gnädigen Obrigkeit, der Finanzelite, immer weiter auseinander. Nur unsere modernen, lobbyistisch gelenkten Demokratien, samt Überwachung, können verhindern, dass die Völker ihre Eliten entmachten. Einen Staat, wie einen Konzern mit CEO, CFO, CMO, etc. zu managen, wird ein spannendes Experiment der Herren Macron und Kurz. Dieses Konzept nähert sich dem Politbüro-Regierungssystem Chinas an und kontrastiert zu den aufstrebenden Neo-Monarchien von Putin, Erdogan, Orbàn, Maduro, Kaczinsky, Blocher et al.

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Jürg Brandenberger

18.05.2017, 18:34 Uhr

Feudalismus war, ist und wird immer der falsche Weg sein. Mit oder ohne "Neo"! Blocher und die SVP haben der Demokratie tatsächlich extremen Schaden zugefügt. Demokratie funktioniert nur, wenn man aus verschiedenen Ansichten und Wegen diejenigen auswählt, die für die Mehrheit am meisten Nutzen bringen ohne die Minderheit zu schädigen. SVP und Blocher steht aber für rücksichtslose Machtvermehrung auch wenn dies für die Gesellschaft als Ganzes schädlich ist. Damit wird die Demokratie pervertiert, genau gleich wie Macht vor Recht den Rechtsstaat pervertiert. Wenn es dem neunen Präsidenten Frankreichs gelingt mit seinem einbinden Aller ausser den Extremen neue Wege zu gehen, die Demokratie zu stärken und so den Neo... Tendenzen Paroli zu bieten, dann kann ich das nur begrüssen.

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Mirko Hediger

18.05.2017, 12:47 Uhr

Der Slogan "Blocher stärken, SVP wählen" ist aus dem Jahr 2007, nicht 2011. Blocher war damals Bundesrat. Get your facts right, Herren Loser und Cassidy.

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Ike Conix

18.05.2017, 16:54 Uhr

Mit dem Stärken wurde es dann aber trotzdem nichts.

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Alan Cassidy

18.05.2017, 16:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Hediger, haben Sie vielen Dank für Ihren Hinweis, Sie haben natürlich recht. Wir haben den Fehler korrigiert.

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Thomas Meier

18.05.2017, 12:18 Uhr

Das Führerprinzip der Rechtspopulisten kennt man schon seit fast 100 Jahren.
Demokratie ja, aber nur nach des Führer's Bedingungen. Siehe Orban, siehe Erdogan, siehe Trump.
Das gleiche System kennt man übrigens auch bei den Kommunisten. Nordkorea oder die ehemalige Sowjetunion lassen grüssen.
Obwohl es in einer Demokratie eigentlich nicht vorgesehen ist, gibt es bei diesen Parteien ausschliesslich Befehlsempfänger - abgesehen vom "Führer" natürlich.
Wer dem "Führer" widerspricht, hat ein kurzes politisches Leben.
Die politischen Prozesse gelangen von Oben nach Unten.
Mitgliederbefragungen wie sie andere Parteien längst kennen, wird es nie geben. Denn dadurch würde das Führerprinzip verletzt.
Ob dieses System für die Demokratie förderlich ist, sei mal dahingestellt.

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Aquiel Atreides

18.05.2017, 11:45 Uhr

Die Parteien im allgemeinen sind auf der Suche nach einem Zugpferdchen dass den Karren zu ziehen vermag.
Wenn das Konzept aber nicht stimmt, die Nähe zum Wähler verloren geht dann ergeht es einem schnell mal wie dem Schulz-Zug dem die Kraft abhanden gekommen ist. Zwischen dem Rothschilds Bankier Macron (der der Neo-Wirtschaft, dem Raubtierkapitalismus untertan ist, schlimmer als die rechte Le Pen) und dem jungen Herrn Kurz (dem das Politik Gezeter, das Politik-wurschteln auf die Nerven ging und seinen lösungsorientierten Weg gehen will) liegen aber Welten.

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A Vollenweider

18.05.2017, 10:38 Uhr

Immerhin ist das Transparent im Rücken des selbsternannten Retter der Schweiz und Vorzeigedemokraten Blocher nicht in rot/schwarz gehalten...

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David Webb

18.05.2017, 13:45 Uhr

Aber darauf steht USA Blocher - ein verstecktes Zeichen für sein nächstes Ziel?

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Peter Florenzino

18.05.2017, 11:42 Uhr

Aber man sieht auf dem Foto nicht, ob er eine Binde am Arm trägt oder ob er sogar eine Uniform anhat

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Ulrich Scheidegger

18.05.2017, 09:45 Uhr

Alle für Einen - Nun aber müssen sich diese Alle darauf vorbereiten dass dieser Eine langsam dem irdischen entschwindet wird - danach steht dann - Alle für KEinen -mehr.

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Emil Eugster

18.05.2017, 11:34 Uhr

Wenn sie sich da nicht täuschen. In Nord-Korea ist ja auch immer noch Kim Il-sung Präsident de jure und der ist 1984 gestorben.
Kim Jong-un ist bloss Oberster Führer.
Würde mich nicht überraschen, wenn CB zum eigen Parteiführer gemacht würde.

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Frank Zuffnik

18.05.2017, 09:23 Uhr

"Alle fuer einen" auf dem Plakat find ich ganz besonders gut.

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Ike Conix

18.05.2017, 16:44 Uhr

Ist aber auch das Einzige, das auf diesem Plakat stimmt. Wobei "alle" nur ca. 30% umfassen.

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Hans Gerber

18.05.2017, 09:13 Uhr

Und wenn Blocher einmal nicht mehr ist, wird die SVP wieder zur 10% Partei schrumpfen... dann kann die Schweiz endlich der wiedererstarkten EU beitreten!

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roger meier

18.05.2017, 18:15 Uhr

Träumen darf man,wiedererstarkte EU wird es bestimmt nicht geben,dieser Moloch hat ausgedient,der Anfang ist gemacht mit den Grillhandschuhen

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Meret Bertschinger

18.05.2017, 09:24 Uhr

Das mit der 10% Partei ist für mich durchaus ein mögliches Szenario. Aber der EU beitreten möchte ich eigentlich nicht. Ich hätte den EWR gewollt, aber das hat uns Christoph ja versaut. Ironie der Geschichte könnte sein, dass es letztlich der Nicht-EWR-Beitritt sein könnte, der uns in die EU zwingen wird. Sehr, sehr unschön wäre das...

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Andreas Stutz

18.05.2017, 08:54 Uhr

Hier werden Äpfel und Birnen verkostet. In Frankreich haben die beiden staatstragenden Parteien der Republikaner und Sozialisten das System derart zur Verkrustung gebracht, dass in dieser Blockade ein neuer Weg notwendig wird. Wie erfolgreich werden wir sehen, Politik bleibt Politik. Wohl bedeutender ist der politische Zerfall der Sozialdemokratie, deren Anliegen aus der Nachkriegszeit in vielen Bereichen der Gesellschaft ungesetzt sind und Probleme bestehen, neue linke Themen zu besetzen. Das Thema SVP und ihres Übervaters ist ein anderes. Das politische System der Schweiz erträgt die SVP und führt zu einer politischen Auseinandersetzung, die erwünscht ist. Im Gegensatz zu vielen Sozialliberalen sehe ich nicht die Stärke der SVP sondern die politische Schwäche der anderen Parteien (SP).

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Paul Levi

18.05.2017, 09:07 Uhr

Sie haben Unrecht. Die SVP ist praktisch ausschliesslich auf Kosten der FDP und der CVP gewachsen, während sich die SP gut halten konnte. Im Gegenteil konnte die SP sogar ausbauen und deshalb spricht man ja schon lange von der Erodierung der Mitte und einer Stärkung der Polparteien.

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Kurt Esslinger

18.05.2017, 08:49 Uhr

Dr. Blocher ist der cleverste Politiker der Schweiz. Obwohl Milliardär, Globalisierungsgewinner und der politischen Elite angehörend, gibt er sich als "kleiner Mann" und globalisierungskritisch. Er hat gemerkt, dass seine Wähler zwar viele Strassen und keine ausländische Konkurrenz am Arbeitsplatz wollen, aber auch seinem kruden Wirtschaftsliberalismus gegenüber kritisch eingestellt sind. Darum hat er seinen Neoliberalismus mit Fremdenhass ummantelt. Da schmeckt die bittere Medizin seinen Anhänger besser. Renten- und Sozialabbau, sowie Steuergeschenke an Firmen und Reiche werden somit bekömmlicher.

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Valentina Lehman

18.05.2017, 09:56 Uhr

@Esslinger: Ich frage mich, ob Blocher tatsächlich so clever ist. Schlau ja, aber clever ... Je nach Wahl sind 25 - 30 % der Stimmbürger eben nicht für die SVP und sowieso nicht für Blocher. Das sind diejenigen, die sich keinen Vorteil von der SVP-Politik versprechen, vor allem die Nachteile derselben sehen, die Informationen der SVP hinterfragen, die Widersprüche durchschauen und cool bleiben, wenn die SVP Heimat und Vaterland beschwört. Wäre Blocher tatsächlich so clever, hätte er es in 30 Jahren geschafft, mehr Wähler auf seine Seite zu bringen. Aber das hat er nicht hingekriegt, wohl auch, weil er die SVP und sich überschätzt und die Mehrheit der Schweizer Stimmbürger unterschätzt.

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Roland Stuber

18.05.2017, 09:52 Uhr

Besser kann man den Herrliberger nicht "zusammenfassen"! Seine hörigen Jünger werden das so kommentieren: JAWOHL - so SOLL es sein (Inhalt unwichtig) - "üsä Blocher gib uns heute - beschwichtige unsere Ängste - Dein Wille geschehe - usw. usw..

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Peter Beutler

18.05.2017, 08:39 Uhr

Zwischen Macron auf der einen und Blocher und Kurz auf der anderen Seite, gibt es sehr wohl Unterschiede. Macron ist ein Links-Mitte-Politiker, Kurz eurokritisch, Blocher ein EU-Hasser, beide überspitzt islamophob und dezidiert neoliberal. Der neue französische Präsident steht wie kaum ein anderer in Europa zur EU, er hat neben moderat Konservativen, Sozialdemokraten, Grünen sogar einen bekennenden Marxisten in seinem Kabinett. All das ein echter Garant für einen Aufbruch. Ihm winkt die Zukunft. Kommt dazu, dass Frankreich ungleich wichtiger und viel größer ist als die Schweiz und Österreich.

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Pjotr Müller

18.05.2017, 09:11 Uhr

Wenn Macron seine Versprechen nicht erfüllt, wird es Frankreich genau gleich halten, wie andere Länder: die Wähler werden sich vermehrt jenen zuwenden, die den Feind bei «den Ausländern» sehen.

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Dölf Meier

18.05.2017, 08:29 Uhr

Der Mensch denkt und Gott lenkt, doch der Böse ist superaktiv. Streiten sich die Politiker um Nichts, wählen die Stimmberechtigten bei nächster Gelegenheit anders. Brandgefährlich ist die Machtkonzentration! Die hat viele Kriege verursacht. Der Mensch ist das gefährlichste Lebewesen.

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Thomas Meier

18.05.2017, 08:24 Uhr

Macron konnte aber die desolalte Parteiensitation nutzen. Die Sozialisten wie auch die Gaullisten haben sich mit Unfähigkeit und Korruption seit Mitterrand profiliert. Irgendwann ist die Geduld am Ende.
Siehe auch Italien mit Pepe Grillo. Oder Österreich mit dem Team Stronach,....

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Robert Hasler

18.05.2017, 08:04 Uhr

Das Terrain für solche Entwicklungen vorbereitet haben allerdings die sich sinnlos streitenden Parteien. Wo keine Koalitionen mehr möglich sind und keine Konkordanz funktioniert, da ist sowas möglich. Kurz lebt davon, dass sich ÖVP und SPÖ rettungslos zerstritten haben. Er ist ein Symptom, nicht die Ursache.

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HP Grenzer

18.05.2017, 07:38 Uhr

Vergleicht man eine Sebastian Kurz, Emmanuel Macron oder Christian Lindner mit Tamara Funiciello, Cédric Wermuth, Balthasar Glättli oder Bastien Girod, ist wohl klar, wem die politische Zukunft gut gesinnt ein wird.

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Colm Weber

18.05.2017, 15:40 Uhr

Erm, Kurz ist stock-konservativ, Macron neoliberal.
Warum vergleichen Sie Schweizer Rot-grüne Politiker mit ihnen? Und nicht rechte wie Silberschmid, Liebrand etc? Weil das nicht einen so schönen Pseudo-Kontrast abgegeben hätte?
Naja, die idealistischen Jungen von der Juso und den Grünen sind mir auf jeden Fall viel lieber als die angepassten, karrieregeilen Papasöhnchen mit rechter Schlagseite...

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Urs Baumann

18.05.2017, 06:20 Uhr

In diesem Artikel wird vieles beschönigt was Blocher anbetrifft. Das Blocher sein politisches Imperium mit Geld gekauft hat so auch seine Mitläufer. Der Vergleich mit Kurz und Macron stimmt so nicht. Blocher war und ist ein gewissenloser Demagoge. Blocher hat kein Charisma dieses Charisma baut er auf pseudowissenschaftlicher Geschichtsklitterung auf. Was richtig ist er hat sehr schnell gemerkt das es nach dem Zerfall der Sowietunion ein neues Feindbild braucht das der EU. Aber auch hier spielt er ein unredliches Spiel. Abschottung kein Wort das die EU unser wichtigster Handelspartner ist. Auch m Universitären und Bildungsbereich. Fazit: Er nützt di Ängste der Leute schamlos aus in dem er ein dümmliches Heimatbild vermittelt aber er selber der grösste Neoliberalist. Alles ein Lügengebilde

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Arthur Gubler

18.05.2017, 08:14 Uhr

@Urs Baumann. Hat ihnen dies alles ihr Professor erzählt?

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Markus Nufer

18.05.2017, 08:14 Uhr

Für einen Heimatlosen gibt es nur dümmliche Heimatsbilder. Dieser wird sich darum immer betrogen fühlen, weil nie jemand auf ihn gewartet hat. Diese Tragik betrifft einen nicht unbeträchtlichen Teil unserer Bevölkerung, lieber Baumann.

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Vadim Koslov

18.05.2017, 07:51 Uhr

Blocher kauft die wenigsten seine Mitläufer mit Geld. Höchstens die Bauern aber die sind auch ohne Subventionen super konservativ.
Was Blocher und die SVP anbietet ist eine Alternative zum algemeinen Politstil bei dem die Schweiz einfach auch macht was in den Umländern gerade so gemacht wird.
Das birgt Gefahren hat aber auch Vorteile wie eine nicht-EU Mitgliedschaft.

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Ramon Benz

18.05.2017, 05:52 Uhr

...und bei den Freisinnigen war es Müller und vor allem Couchepin und bei den Sozialdemokraten ganz sicher der Helmut Hubacher... bei der CVP war es der Furgler, die Allmachtspartei in SG
Hervorstechende Persönlichkeiten gab es schon immer, die ihre Partei formten

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Pjotr Müller

18.05.2017, 09:16 Uhr

Die Persönlichkeiten, die Sie nennen, sind für ihre Anliegen in den Ring gestiegen und können dafür gelobt werden, dass sie das besonders gut vertreten haben, was ihre Partien ausmacht.
Bei Blocher ist es genau umgekehrt: er ist ein kluger Wirtschaftsfuchs, tut aber so, als ob er für das einfache Volk einsteht. Ein grosser Teil der Wählerschaft wird mit etwas geködert, wofür die Partei nicht einsteht.

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anselm karlen

18.05.2017, 08:17 Uhr

Es ist eine Beleidigung für den verstorbenen Dr. Kurt Furgler, dass er zusammen mit Dr.Christof Blocher genannt, oder womöglich verglichen wird. Kurt Furgler war ein weltoffener, integrierender, Kompromiss bereiter und schmiedender Politiker. Er ging sachlich auf die Opposition zu und wollte das Beste für die Schweiz. Blocher ist ein abschottender, weltfremder, egoistischer, kompromissloser, verhöhnender Politiker, der mit der Angst der Menschen spielt und die Politik für seine eigene Zwecke missbraucht. Vor Jahrzehnten hat er so die Ems-Chemie unter seine Fittiche gebracht und diese Taktik weiter entwickelt und angewendet.

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Thomas Meier

18.05.2017, 07:51 Uhr

Natürlich gibt und gab es Persönlichkeiten, die eine Partei beeinflussten, Ramon Benz.
Doch das waren und sind Aushängerschilder, politische Ausnahmeerscheinungen. Das Parteiprogramm ist jedoch nicht auf diese Person zugeschnitten.
Ein Helmut Hubacher hat seit seinem Rückzug aus der Politik keinen Einfluss mehr.
Ganz anders bei Blocher: Obwohl er sich vor 6 Jahren offiziell aus der Politik zurückzog, ist es undenkbar das ein Programm ohne den Vordenker verabschiedet wird. Und sie können sicher sein, dass das SVP-Parteiprogramm auch in 10 Jahren noch auf Blocher zugeschnitten sein wird.
Personalrotationen wird es ohne Blocher's Zustimmung nie geben.

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