Warum sind Deutsche in der Schweiz unbeliebt?
Interview Marc Brupbacher. Aktualisiert am 12.02.2010 262 Kommentare
Zur Person: Der Schweizer Marc Helbling (32) forscht am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zu den Themen Migration, Staatsbürgerschaft und Nationalismus. Die im Text erwähnte Studie mit dem Namen «Why Swiss-Germans dislike Germans» erscheint diesen Herbst. Die Studie fusst auf der Befragung von 1300 Zürcherinnen und Zürchern zu ihrer Meinung über Einwanderer.
Nicht sehr gastfreundlich: Plakat der Jungfreisinnigen am Paradeplatz in Zürich. (Bild: Keystone)
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Warum mögen die Schweizer die Deutschen nicht?
Gewisse Grundhaltungen können durch das nationalsozialistische Erbe Deutschlands erklärt werden. Es zeigt sich aber auch: Überall wo bislang eine Ausländergruppe über einen kurzen Zeitraum eingewandert ist, kam es zu ablehnenden Haltungen. Die Deutschen in der Schweiz werden als kulturelle und ökonomische Bedrohung wahrgenommen.
Diese Gründe sind nicht sehr überraschend.
Das stimmt, weil sie auf Erklärungsmuster zurückführen, die man in der Forschung zu Fremdenfeindlichkeit bereits kennt. Aussergewöhnlich bei der Deutschenfeindlichkeit in der Schweiz ist allerdings, dass in diesem Fall eine kulturell recht ähnliche Gruppe angefeindet wird. Es hätte auch kaum je jemand vermutet, dass gut ausgebildete und integrierte Migranten solche Konflikte auslösen können. Die SVP hat ja immer gefordert, dass nur Ausländer aus höheren sozialen Schichten ins Land gelassen werden sollten, weil diese angeblich keine Probleme mit sich brächten.
Mit der Deutschen-Debatte wird auch die These widerlegt, dass Bildung vor Fremdenfeindlichkeit schützt.
Tatsächlich sind auch gebildete Schweizer den Deutschen gegenüber negativ eingestellt. Daraus kann man schlussfolgern, Bildung schütze vor allem deswegen vor Fremdenfeindlichkeit, weil schlecht qualifizierte Migranten keine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt sind. Gut Gebildete sind also nicht grundsätzlich toleranter. Sie sind es nämlich dann nicht, wenn es um den eigenen Job geht.
Hat die Abneigung gegenüber den Deutschen in den letzten Jahren zugenommen?
Darüber gibt es leider kaum Zahlen. Die SVP hat ja das Thema erst vor Kurzem aufgenommen, nachdem die Debatte schon lange am laufen war. Und auch der Steuerstreit ist erst in einem zweiten Schritt hinzugekommen. Die Abneigung gegen die Deutschen gab es aber bereits jenseits von Politik und Medien. All diese Aspekte haben aber nun einen verstärkenden Effekt.
Sie sagen, die Ablehnung der Deutschen sei nichts Schweiz-Spezifisches.
In internationalen Studien hat sich gezeigt, dass die Schweiz im Vergleich zu anderen westeuropäischen Staaten nicht fremdenfeindlicher ist.
Also brauchen wir uns nicht zu schämen. Im Endeffekt sind alle Völker fremdenfeindlich.
Ich würde es so formulieren: Wenn wir plötzlich von Fremden umgeben sind, fühlen wir uns unwohl. Das trifft auf alle zu und war schon immer so. Fremdenfeindlichkeit – in diesem Fall die Ablehnung der Deutschen – ist somit ein natürlicher Abwehrmechanismus. Wir müssen diese Einstellungen ernst nehmen. Rassismus kann aber leicht überwunden werden. Zum Beispiel wenn das Fremde über die Zeit vertraut wird. Die Italiener wurden früher extrem angefeindet, heute gehören sie zu den beliebtesten Ausländern in der Schweiz.
Sie wohnen als Schweizer seit einem Jahr in Berlin. Schon mal angefeindet worden?
Meine Nationalität spielt hier überhaupt keine Rolle. Und wenn, dann ist es vor allem so, dass die Deutschen die Schweizer mögen und ein sehr gutes Bild von unserem Land haben.
Wenn Sie in Berlin Hochdeutsch sprechen, fühlen sie sich da auch manchmal minderwertig?
Nicht im geringsten.
Wie könnte sich das Verhältnis zwischen den beiden Gruppen entspannen?
In der Forschung hat sich immer wieder gezeigt, dass direkte interkulturelle Kontakte negative Einstellungen abbauen. Vor allem aber: Über längere Zeit gewöhnt man sich an das Fremde. (DerBund.ch/Newsnet)
Erstellt: 12.02.2010, 08:30 Uhr
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262 Kommentare
Das ist ganz einfach. Immer mehr Deutsche besetzen Kaderpositionen in der Schweiz. Sie sie da nicht reingekommen weil sie besser sind, aber sich billiger zu Beginn anbieten. Wenn mal drin steigt der Lohn dann schnell - als Chef. Neue Mitarbeiter müssen auch Deutsche sein denn man arbeitet gerne unter sich. Aus CH Firma wird dann eine DE Firma. Antworten
Bin geb.Deutsche m.CH-Pass, geb.u.aufgew.in CH, ab 34 9 J. in BRD gelebt. Desh. etwas sensibler zu diesem Thema. Ein Grund ist best. der "Sprachneid". Deutsche können sich sehr gewählt und treffend ausdrücken. Viele Schweizer empfinden dies als arrogant, weil (obwohl auch sehr gebildet) viele sich sehr schwer tun mit Ausdruck in Hochdeutsch. Etwas spät, aber ev. für nächsten Artikel. MfG Antworten
Ich lebe seit 2 Jahren in der Schweiz. Anfangs war ich sehr positiv gegenüber Schweizern eingestellt und habe sie immer gegen Freunde und Bekannte verteidigt, welche wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind. Heute, 2 Jahre später, muss ich leider eingestehen, dass ich meine Freunde verstehen kann. Es ist ungeheuerlich was auch über die Medien (Radio) für Negativpropaganda gemacht wird. Antworten
Ich liebe die Schweiz! Sie ist die Welt auf 41285 km2. Ich schätze jeden meiner Mitbürger aus jedem Land, den sie lassen mich teilhaben an unbekannten Kulturen, sie lehren mich Sprachen, erklären mir die grossherzigkeit anderer Religionen und erfreuen mich mit noch nie probierten kulinarischen Köstlichkeiten. Ich sitze an einem Kantinentisch in Basel und reise um die ganze Welt, ohne aufzustehen. Antworten
Der einzige Grund, wo Deutsche oft einen schlechten ersten Eindruck hinterlassen, ist, wenn sie auf kulturell andersartige Gruppen treffen. Dies gilt vor allem für Deutsche aus dem Norden und aus dem Osten, und auch dort vor allem die vom Land. Oft scheint einfach die Feinfühligkeit im Umgang mit anderen Kulturen zu fehlen. So werden auch Chinesen in Deutschland öfters gefragt, ob sie Hunde essen. Antworten
Das ist ganz klar ein Pseudo-Problem, welches nur in den Köpfen von Zürchern stattfindet. Basel und Genf gehen viel lockerer und weltoffener mit ihren Nachbarn um. Ich bin selbst Deutscher und habe von den hier geschilderten "Problemen" nichts mitgekriegt, sie existieren nur in den Köpfen von selbsternannten Vaterlandsverteidigern, die alle in Zürich ansässig zu sein scheinen. Antworten
Es handelt sich um ein Mentalitäts Nord-Süd-Gefalle wie in allen Ländern. Als Direktor während Jahren in Süddeutschland nahmen mir die Einheimischen meine Anstellungen von norddeutschen Fachkräften massiv übel. Weil auch die süddeutschen den Ton und das Auftreten der Nordlichter nicht ausstehen, nicht nur die Schweizer, heute zwar heute noch. Der Süddeutsche ist hier gerne gesehen -- und gehört. Antworten
@Herr Dipasquale: Sie sind offenbar ein Hardliner oder Fundamentalist. Mit solchen Leuten kann man nie vernünftig diskutieren. Ihr Problem ist aber offensichtlich. Sie, oder besser Ihre Familie, haben damals (70 Jahre sind eine Ewigkeit!) einen fürchterlichen Verlust erlitten. Das kann nicht wirklich vergessen werden. Man kann aber verzeihen. Dazu sind Sie offenbar nicht fähig oder nicht gewillt. Antworten
@ Wyniger: Klar können sie zur Teutonenaversion stehen, das ist ihr gutes Recht, andere haben eine Wyniger Aversion, was sie sicherlich auch tolerieren.. Erfahrungsgemäss braucht man nicht in den Pass zu schauen, um festzustellen, ob man jemanden mag - will heissten: Idioten gibts überall - Herr Wyniger! Antworten
ein latenter Minderwertigkeitskomoplex vonwegen der sprachlichen Unterlegenheit. Im Umfeld der Chemischen Industrie zählte nur die berufliche Qualifikation, und diese ist heute in Englisch, eine Sprache die wir Schweizer besser beherrschen. Wir Schweizer sind auch dünnhäutig gegenüber berechtigter Kritik. Antworten
@Michel Dipasquale: Lieber Herr Dipasquale, ich kann ihre Einschätzung nicht teilen. Nennen Sie mir bitte ein anderes europ. Volk, dass so extrem (fast bis zur Selbstaufgabe und Verleumdung der eigenen Identität) versucht Gleichheit und Integration zu leben, wie Deutschland. Auch wenn es nicht immer funktion. Ich denke schon, dass die meisten Deutschen einiges aus Ihrer Geschichte gelernt haben. Antworten
"Über längere Zeit gewöhnt man sich an das Fremde": Das ist nicht der Grund, warum wir uns an die hier wohnenden (ehemaligen) Italiener "gewöhnt" haben. Die von Italien eingewanderten Menschen haben einen ausreichenden Teil unserer Kultur angenommen, der sie dann schlussendlich zu Schweizern machte. Wer die Geschichte der Schweiz kennt, kann das bestätigen. Deutsche haben darin mehr mehr Mühe. Antworten
Warum wohl kann man nicht zu seiner Teutonen-Aversion stehen, Hr. Wyniger? Weil der Fremdenhass hierzulande allen medialen Unkenrufen zum Trotze nicht salonfähig ist und verabscheut wird. Wär ja noch schöner wenn jeder frischfröhlich seine Schwarzen-, Juden- oder Tamilen"aversion" ausleben könnte.Nur schon die Exitenz dieser "Aversionen" ist bedenklich genug! Ceterum censeo: Diskussion überflüssig Antworten
Anfangs hatte ich kein Problem mit den paar Deutschen, die nach Zürich kamen. Jetzt sind es aber so viele, dass man den Eindruck hat, sie seien einfach überall. Wären es Basler hätten wir das gleiche Problem - dito mit Appenzellern und allen andern, die als fremd wahrgenommen werden können. Die Menge machts. Ausserdem passiert die Ablehnung nicht kopfgesteuert sondern instinktiv. Antworten
@Wyniger: Was sind denn die Kulturen Unterschiede zwischen Deutschschweizer und Deutschen? Es sind minime Unterschiede, aber dann von kulturellen Unterschieden zu sprechen, finde ich doch sehr gewagt. Kulturelle Unterschiede finden sie vielleicht zwischen Deutschweizern und Türken, Chinesen oder Aegyptern. Aber lernt man in der Schule nicht Schiller und Goethe, hier und da. etc.pp.? Antworten
Ich kam 1960 von Deutschland in die Schweiz, wurde bereitwilligst aufgenommen und erfuhr nur ein einziges Mal eine Anpöbelung als Sauschwab. Als Jg. 1935 war mir Nationalität immer eine Nebensache. Heute bin ich jedoch mit Überzeugung kritischer Schweizer und setze mich daher für den Rechtsstaat, gegen Fremdenfeindlichkeit, Kleinstaatarroganz, Rassis- und Chauvinmus und andere Infantilitäten ein. Antworten
Lieber Dieter Wundrig, seit 11 Jahren lebe ich in der Westschweiz und stelle fest, dass ich mit einer pointierten Meinungsäusserung hier genau so anecke wie zuvor in der Deutschschweiz. Mehr noch: Mein Akzent lässt einzelne Leute gerne sagen:
Brechen wir doch das Thema auf einen einfachen Nenner herunter: Es geht um Isolationisten und Fortschrittliche. Die gibt es in allen Ländern. Mal haben die einen, mal die andern die Oberhand. Tatsache ist aber, dass die Isolationisten stets früher oder später eines Besseren belehrt worden sind - sei es um die Abwendung von Handgreiflichkeiten oder des Fortschritts willen, der unumgänglich ist. Antworten
@Beat Wyniger: Das Problem sind ja nicht die einzelnen Privatmeinungen. Jeder hat gegen irgendwas Aversionen und das muss nicht immer hohe Gründe haben. Die Sache wird zum Problem, wenn sie von Politik and Massenmedien hochgepusht werden, dann immermehr Trittbrettfahrer aufspringen und am Ende die Volksseele kocht. Und meistens ist es dann ja so dass die Gegenseite diesem nicht tatenlos zusieht... Antworten
@ Herr Müller, es geht hier nicht um Hass sondern um reale Ängste. Helmut Schmidt schreibt " Den Frieden in Europa stabil zu halten ist vor allem eine deutsche Notwendigkeit". Denken Sie, dass das Verhalten der jetzigen D-Regierung gegenüber der CH (mit der gelebten Doppelmoral) etwas dazu beitragen tut. Auch kenne ich kein D der heutigen Generation der sich dieser Aufgabe verpflichtet fühlt. Antworten
Herr Inderbitzin: Ich bin froh, wenn ich im Tram eine verständliche Ansage höre und wenn ich auf SF kein Züri-Hochdeutsch hören muss. Ich, Jg. '42 und CH-in von Geburt,. habe in der Schule noch gelernt, dass im Hals nicht gekratzt und nicht "chnuschtimässig" gesprochen wird. Ebenso wurde uns richtige Grammatik eingebläut. Also lasst endlich die Deutschen in Ruhe. Ist doch lächerlich ! Antworten
Keine deutschsprachigen (online) Zeitungen bekommen so viele Kommentare. Diese Kommentare werden nicht unbedingt von SVP Politikern oder Journalisten geschrieben. Soweit halten Leser das Thema für wichtig, werden Journalisten zum Thema schreiben. Logisch? Antworten
Zunächst einmal, Idioten gibt es überall ! Insbesondere die Herrschaften gehören dazu, die ein Volk als ganzes diskreditieren ! Man kann ja schon nicht den Basler mit dem Luganesi unter einen Hut bringen. Oder den Wirt der Tracuit-Hütte mit dem Investmentbänker in Züri. Geniessen wir lieber die Vorzüge, die ein Land dem anderen bietet und drängen Rassisten an die Seite- die braucht nämlich keiner Antworten
Geht es um die "D", beliebt oder unbeliebt? Die "Einwanderung" in Massen macht Menschen Angst, weil es um eigene Arbeitsplätze geht, welche für CH - ler verloren gehen. Die Leier betreffend Hochqualifizierten ( ausgenommen gewisse Branchen in welchem %-Bereich der gesamthaft tätigen?) produzieren die Politiker/ Wirtschaftsführer. Älter werden verboten in der Arbeitswelt. Mythos Vollbeschäftigung. Antworten
Dass das Thema Deutsche in Zürich erst seit kurzem ein Thema ist stimmt einfach nicht. Am Stammtisch etc. redete man schon vor >vier Jahren darüber. Aber seit der PFZ ist das Einwanderungsproblem viel grösser geworden.Man vergleiche: Schweiz 22% Ausl. trotz 43'000 Einbürgerungen in 2008. D: 9% Ausländer bei knapp 98'000 Einbürgerungen im 2008. Kein Land verkraftet so viele Einwanderer ohne Problem Antworten
Liebe Deutsche, ihr dürft die Schweizer nicht ernst nehmen, sie verdienen es nicht. Ein Land, welches als eines der letzten Länder weltweit (1971) das Stimm- und Wahlrecht für Frauen einführte. Ein Land, das die Todesstrafe im Militärstrafrecht erst vor kurzem (1992) abgeschafft hat und ein Land in dem gut 20% der reichsten Steuerpflichtigen über fast 90% des Gesamtvermögens verfügen. Antworten
Gestern ein grosser Artikel zur 'Problematik', heute schon wieder ! Was soll das? Man bekommt fast den Eindruck gewissen Medien in diesem schönen Land haben Interesse immer wieder was anzufachen! Und nun steigen auch die Deutschen ein (ARD, SPIEGEL). Ich appelliere an alle Medien, hüben wie drüben: Übt Zurückhaltung, bevor noch jemand ausrastet ! Es gibt Wichtigeres zu tun / zu berichten) ! Antworten
Es ist schon sehr wunderlich, wie in den Kommentaren sich Alle handzahm geben und man bekommt das Gefühl, als gäbe es eine grosse Liebe zwischen den beiden Kulturen. An den Stammtischen, beim Kaffeeplausch in der Pause, im Sportclub, oder unter CH-Freunden tönt es aber ganz anders. Wieso kann und darf man nicht zu seiner Teutonen-Aversion stehen? Antworten
Herr dipasquale und andere: natürlich sind wir gut ausgebildet - nur sind es viel zu wenige, denen insbesondere ein Studium ermöglicht wird. Und wieviele junge Schweizer sind noch für eine Promotion o.ä. zu motivieren? Da hinken wir der Konkurrenz weit hinterher! Wir werden noch auf Jahre - eher Jahrzehnte - auf dt. Kollegen angewiesen sein, weil unser Bildungssystem versagt. Antworten
@Rechtsaussen Warum spielt die Nationalität des Nachbar eine Rolle? Die ist mir absolut egal. Und falls ich Probleme mit meinem Nachbar, Chef, Mitarbeiter usw....., dann habe ich Probleme mit einer Person. Und da interessiert mich die Nationalität ebenso wenig. Antworten
Seien wir ehrlich zueinander. Es gibt nicht wirklich ein Problem mit den Deutschen hier. Ich persönlich kenne keinen, der wirklich schlechte Erfahrungen mit Deutschen gemacht hat. Ein bisschen mehr Gelassenheit ist zwingend notwendig! Make love, not war..........heisst es doch so schön! Antworten
@ Frederic Bieger-Das habe ich mich auch schon gefragt! Wie beliebt sind die D-Schweizer im Tessin & in der Romandie?Die Schweizer mag man in Deutschland, stimmt . Aber was weiss man in Deutschland über die Schweiz ? Fernsehsender & Radio - tote Hose.Dann noch NZZ, aber von wem gelesen?Also bleiben nur Streicheleinheiten und Schmeicheleinheiten, vielleicht vage Erinnerungen an die Ferien!? Antworten
Anscheinend gibt es einige Schweizer zuviel mit gewaltigem Minderwertigkeitskomplex, dass das Thema so praesent. Kein Maerchen, es gab einmal; Freundschaftswochen fuer die Verstaendigung zwischen Zuerchern und Baslern. Sagt doch viel ueber das einfache Problem des Zussamenlebens. Wie haben es denn eigentlich die Buenzlis mit den Oberbuenzlis ? Auf gutes Zusammenleben. Antworten
@ hans proper 14:34 Uhr - Grundsätzlich haben Sie ja recht. Das Problem ist nur, dass die CHler zu wenig fortpflanzungsfreudig sind um genügend Arbeitnehmer stellen zu können. Darüber hinaus sparen sie lieber ihr eigentlich gutes Bildungswesen kaputt, anstatt genügend hochqualifizierte Junge auszubilden. Somit ist die CH auch in dieser Beziehung vom Ausland - welches auch immer - abhängig. Antworten
Ich finde es schade, dass in der Diskussion immer verschiedene Dinge vermischt werden, die nichts miteinander zu tun haben. Ich finde die Deutschen sympatisch und die deutsche Kultur interessant. Gleichzeitig liebe ich auch unser Land und möchte, dass unsere kulturellen Eigenarten bewahrt werden. Dies ist bei einem Ausländeranteil von über 20% schwierig. Antworten
anstatt immer wieder neue "studioen" ü. fremdenfeindlichkeit aufzutischen sollte man sich vielleicht einfach mal ausrechnen wieviele menschen pro quadratmter hier in der schweiz leben, wieviele davon schweizer und wieviele davon ausländer (nicht nur deutsche) sind und dann würde man vielleicht mit etwas einfühlungsvermögen alle seiten (auch die der schweizer) verstehen können - interessierte mich! Antworten
Ach Herr Helbling,mich nimmt schon wunder wie sie Meinungsforschung machen. Da fragen sie 1300 Zürcherinnen und Zürcher und behaupten nachher die Schweizer mögen die Deutschen nicht. Das ist doch ganz einfach gemein jetzt zu behaupten alle Schweizer mögen die Deutschen nicht. Ich denke sie müssen noch viel lernen. Antworten
Einmal mehr klafft die Lücke zwischen "öffentlicher Meinung" und "veröffentlichter Meinung" - warum nicht einfach mal ein Thema nicht immer und immer wieder und bis zum geht nicht mehr auslutschen? Lasst doch einfach mal gut sein, oder gibt es sonst nichts relevantes zu berichten? Diese Deutschen Debatte ist einfach nur noch peinlich... Antworten
Vielleicht sollte man anfangen, an dieses Thema einmal mit kühlem Kopf heranzugehen und Schwierigkeiten nicht zu sehr zu überzeichnen (die Schweizer sind nicht partout "Deutschhasser"). Die ganze Diskussion neigt meines Erachtens dazu, sich immer mehr hochzuschaukeln und dabei die Realität aus den Augen zu verlieren, woran die Medien nicht ganz unschuld sind. Antworten
@stefan eigler, Philippe Latscha: Danke für Ihre Beiträge! Falls es noch Schreiber in diesem Forum gab, die nicht genervt waren von den Deutschen - Sie beide schaffen es, dass sie es danach sind! Es gilt für alle, Deutsche wie Schweizer: Wenn man anfängt, von "ihr" zu schreiben ("ihr mit eurem..." - "wieso habt ihr denn..." - "ihr seid doch alle..."), dann sitzt man schon auf dem falschen Gleis. Antworten
Es ist interessant, dass eine Studie von Deutschland aus gemacht wird, wenn das Thema sich in der Schweiz abspielt!? Zudem wird sehr selektiv Zürich und die Zürcher unter die Lupe genommen und dann das alles noch als Allgemein verbreitet, mit der ganzen Schweiz gleich gestellt! Eine solche Studie gehört nicht in die Medien weil es keiner guten Sache dient sondern nur Spannungen schürt. Antworten
Wenn wir schon beim Thema Beliebtheit sind. Wer mag denn eigentlich die Deutschschweizer? Hören Sie sich doch in der Romandie und dem Tessin um, dann wissen sie Bescheid wie beliebt diese schon im eigenen Land sind... Dann in Frankreich, England etc. Ja, ausgerechnet Deutschland mag den Schweizer. Die Frage hier: wie lange noch?... Antworten
Wie oft publizieren die Medien positives? Jeden Tag auf's neue überfallen mich als erstes Negativschlagzeilen. Wer gegen Negativismus immun ist, findet überall Positives, bildet seine eigene Meinung. Von den Medien manipuliert sind oft diejenigen, die am wenigsten mit der Sache zu tun haben. Viele werden für den Versuch Mundart zu sprechen ausgelacht, erhalten damit keine Chance sich "anzupassen"! Antworten
ich habe bislang keine neagtiven Erfahrungen bei meinen Besuchen in der Schweiz gemacht. Ich habe Freunde in der Schweiz, die ich oft besuche. Ich denke, man muss aber unterscheiden, ob es in der Schweiz Vorbehalte oder eine Unbeliebtheit gegen Deutschland und seine Politiker gibt oder aber gegen Deutsche selbst. Erstere kann ich verstehen. Da ist viel Ungutes passiert in letzter Zeit. Antworten
@stefan eigler Lesen Sie zuerst mal die untenstehenden Kommentare, bevor Sie ein solch hasserfülltes Pauschalurteil abgeben! Die meisten Schweizer haben nicht die geringsten Probleme mit den Deutschen. Wenn man allerdings Ihren überheblichen Kommentar liest, beginnt man bereits wieder zu relativieren... Antworten
Die Freundlichkeiten der Schweizer gegenüber Deutschen hat eine lange Tradition. Bei einen Besuch vor ca. 40 Jahren in einem Berner Kabarett beschränkten sich die künstlerischen Fähigkeiten ausschliesslich auf deutschfeindlichen Sprüchen. Mein damaliger Berner Freund war nicht sonderlich begeistert, aber er lachte kräftig mit. So war es und wird auch immer so bleiben. Antworten
Wenn wie hier so gerne das 3. Reich zitiert wird, weswegen manche Schweizer angeblich die Deutschen nicht mögen so kann ich das schwerlich ernst nehmen, bzw als "guten Grund" akzeptieren. So eine platte Deutschfeindlichkeit, wie sie in der Schweiz manchmal zelebriert wird gibt es nicht mal in Polen, Russland oder der Ukraine. Antworten
Liebe Lehrer hört auf unsere Kinder zu zwingen ,in den anderern Unterichtsstunden ausser Deutsch, Hochdeutsch sprechen zu müssen.Warum muss man während dem Rechenuntericht Hochdeutsch sprechen?Was haben Zahlen mit dieser Fremdspache zu tun?Genau das beunruhigt mich!Werden unsere Kinder an die neuen" Herren" in der Schweiz angepasst?Früher wurde nicht alles Hochdeutscherisiert. Antworten
@michel dipasquale: Diese Geschichte ist tragisch, und in der Tat ist es ein Kriegsdrama. Als Deutscher (geboren 1974) weiss ich um die Verantwortung Deutschlands. Aber wie kann ich als Angehöriger einer jungen Generation diese ganze Schuld auf meinen Schultern tragen? Ganz Europa lag Jahrhunderte im Krieg, nach dem 2. Weltkrieg war endlich Schluss damit. Ihren Hass können nur Sie selbst besiegen. Antworten
In unserem Haushalt haben wir seit 30 Jahren 50 % Deutschen, nämlich meine Frau. Es war und ist immer noch eine Bereicherung. Ohne diese 50% hätte ich den Zugang zur deutschen und wohlbemerkt auch zur deutschschweizerischen Kultur nicht einfach gefunden. Übrigens sind die Deutschen in der Romandie willkommen und geben sich grosse Mühe, französisch zu lernen und zu sprechen. A bon entendeur.... Antworten
Was soll denn das ewige Genörgel an den Deutschen,habt ihr keine anderen Probleme? Muss mich als CHer jeden Tag schämen in Spaniern weil sich meine Landsleute nicht zu benehmen wissen (Alkohol / Angeberei in einer Sprache die kaum einer versteht weil die meisten kein Hochdeutsch sprechen können, da sie zu Hause nur Tswitscherdeutsch sprechen. Anstand ist, sich gegenseitig Anzupassen, ein CHer! Antworten
es ist schon komisch. die deutschen werden von euch so gehasst. jedoch habt ihr einen deutschen nati-trainer. auch ist es das größte für euch wenn einer in der deutschen bundesliga spielt, oder gar trainer dort ist. auch schaut ihr immer die deutsche bundesliga, und fahrt deutsche autos und "töff". wenn doch die deutschen so verhasst sind, wieso hockt ihr dann so auf deren geld in euren banken?!! Antworten
Mir erscheint diese Deutschfeindlichkeit in der Schweiz als krankhaft, der man bewusst in Schule und Gesellschaft, vor allem in den Medien, entschieden entgegentreten muss. Man sollte die gemeinsame Geschichte und Kultur positiver darstellen bzw. stärker betonen. Die heutige Deutschfeindlichkeit ist Rassismus, Chauvinismus und egozentrisch! Antworten
Sind die Deutschen wirklich so unbeliebt? Im Gegensatz zu anderen Ausländergruppen trifft man Deutsche in Bars, Restaurants und Kinos, wo auch Schweizer verkehren. Und sie scheinen sich wohl zu fühlen. Wo treffen Deutsche im Alltag auf Ablehnung? Vielleicht sollte man das Thema einmal Ruhen lassen, bevor es zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Oder schadet das den Leserzahlen? Antworten
Wer sich anpasst hat keine Probleme. Wenn aber eine Regierung selbst "Deutsche Leitkultur" als Mass aller Dinge anschaut, dürfte das nachhaltig sein. Autobahn-Vignetten: Deutschland hat keine, daraus folgt (offizielle Medienmeinung) dass alle andern auch keine haben dürfen und somit "Raubritter" sind. Alte Sache, aber sinnbildlich. Antworten
@ Michel-Dipasquale-Sport ist Sport, Werbung ist Werbung! Was vor 70 Jahren war ist schrecklich, jeder Krieg und jede Anfeindung ist schrecklich.Aber sind deshalb bei Ihnen alle Deutschen immer noch Kriegsverbrecher?Mein Vater ist im Kaukasus umgebracht worden, er war kein Soldat, soll ich dort die gesamte Bevölkerung verantwortlich machen?Haben Sie überlegt, was Sie hier geschrieben haben? Antworten
@Wundrig---nicht immer angenehm, besonders für Italiener--AUCH WIEDER SO PLATITÜDE---in meiner schulklasse waren von 22 nur 4 oder 5 aus dem ausland---die beiden italiener waren problemlos integriert (sprachen nicht mal untereinander immer italienisch) und machten beruflich wie sportlich "karriere"---und ich mag mich nicht erinnern, dass sie auch nur einmal als "tsch....." beschimpft wurden Antworten
Wenn also festgestellt wird, dass Einheimische nicht nur Enthusiasmus zeigen bei einer 30%-igen Überfremdung, so muss man dies doch als Demokrat ernst nehmen. Wer will uns denn das "Einwanderungsland" einschwatzen und wer bestimmt hier? Wir wollen mit Eingewanderten friedlich & mit Freude leben: dies heisst nicht, dass man immer noch mehr holt !!! Antworten
Die Presse heizt das Thema bis zum "geht-nicht-mehr" auf. Ich sehe überhaupt kein Problem mit deutschen Mitbürgern. Vielleicht müssen sie manchmal den Kopf herhalten, weil der deutsche Staat nicht immer sehr nett mit der Schweiz umgeht. Das jedoch hat nichts mit der einzelnen Person zu tun. Aber in den Medien werden Vorurteile momentan richtiggehend zementiert. Antworten
@ Herr Steiner, z.B. der Kanton Zürich verfügt über 46 Spitäler, absoluter Wahnsinn für die Grösse. Das ein Land für solche maßlosen Übertreibungen nicht genügend Personal ausbilden kann, ist klar. Die Zäche bezahlen wir, jetzt über die KK-Prämien, wenn die Blase geplatzt ist, über die Sozialwerke. Wenn wir so schlecht ausgebildet wären, wie Sie behaupten, wären wir wohl nicht so erfolgreich.... Antworten
Wie wäre es mit ein bisschen Zusammenhalt. Die Globalisierung ist leider eine Tatsache und unumkehrbar. Wenn wir uns schon mit anderen zusammen schliessen müssen, warum nicht mit denen, die uns troz alledem kulturell und sprachlich am nächsten sind? Positive Meldungen sind gefragt, negative haben wir im Überfluss. Antworten
Schade, dass für viele sog. Deutschschweizer Hochdeutsch eine Fremdsprache ist. Die Westschweizer können sich mit den Franzosen problemlos unterhalten, mit Tessinern+Italienern verhält es sich meines Wissens genauso. Nichts gegen sprachliche Besonderheiten (viele Deutsche sprechen im Alltag Dialekt), aber man sollte schon in der gemeinsamen deutschen Sprache kommunizieren können. Antworten
Ich glaube kaum, dass eine Umfrage bei 1500 Zürchern repräsentativ für die gesamte Schweiz ist. Man müsste vielleicht eher in den Grenzregionen nachfragen, wo Schweizer mit Deutschen friedlich zusammenleben. Die Ausschlachtung in den Medien ist beleidigend für beide Seiten. Von Deutschen zu erwarten schweizerdeutsch zu sprechen finde ich lächerlich, es genügt doch wenn sie unseren Dialekt verstehe Antworten
Löst erst einmal Eure eigenen Probleme bevor Ihr über die Deutschen herfallt. Ohne Deutschland und dem Rest der Welt wäre die Schweiz das, was sie waren: einfache Bauern. Der Schweizer ist eben zu verklemmt, um sich anderen Menschen als denen aus der Schweiz zu öffnen. Und da ist es auch abhängig vom Kanton. Eine Schande diese Anfeindung gepuscht durch die Medien. Antworten
Was mich nervt ist dass wir überschwemmt werden von den Deutschen.Beispiel öffentliches Fernsehen. 80 % der sogenannten Expertenbeiträge sind Deutsche. Gestern ruft mich eine Frau an und stellt sich vor als mein neue Ansprechspartner von meiner Garage . Vorher wurde ich während den letzten 10 Jahren von einem Schweizer betreut ... Antworten
Ich halte die Thesen für Unsinn. Man wird das eine oder andere als typisch deutsch empfinden und es ablehnen (wie das Essen oder die Marotte, zu singen, wenn sie bei der Akropolis stehen) oder eben gutheissen (wie die Autoqualität oder die pfiffigen Sprüche), aber die generelle Ablehnung, die da erfunden wird, ist ein Medienereignis wie die Klimarettung, das Waldsterben und andere Weltuntergänge. Antworten
Ich (Deutsche) lebe seit 1963 mit Unterbrechungen in der Schweiz, seit 1970 fest und war bis vor einigen Jahren in Kaderpositionen in Zürich bzw. sebstaendig taetig. Entgegen der allgemein herrschenden Meinung, liegt es mir daran zu bestaetigen, dass mir weder im Geschaeftsleben noch privat je irgendwelche Fremdenfeindlichkeit entgegen gebracht wurde. Ich werde voll akzeptiert, auch das gibt es!! Antworten
diese Debatte ödet langsam an. Alle Argumente und Befindlichkeiten sind bekannt und eine Lösung die alle zufrieden stellt wird es nicht geben. Der Trick wäre doch, die Diskussion einfach zu beenden und plötzlich wird jeder feststellen dass es da problem nicht mehr gibt. Was in der Debatte untergeht ist, dass die Schweizer sich selbst untereinander nicht mögen: Deutsch-Schweiz, Welsche, Tessin. Antworten
Möchte wissen,was daran unprofessionel sein soll, wenn die BAZ & CO einfach nur die Wahrheit schreiben, da das Einwanderungsproblem wirklich ein Problem darstellt. Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.Aber die Wahrheit ist meistens unangenehm und wird demzufolge als unprofessionel herabgetan;auch eine Möglichkeit,den Tatsachen nicht ins Auge sehen zu müssen! Antworten
Von den Medien wird wieder mal alles hochgekocht. Da die Zusammenarbeit und das private Miteinander zwischen Deutschen und Schweizern in der Regel bestens klappt, sehe ich kein gravierendes Problem. Respekt voreinander und Interesse aneinender sollte unser Leitfaden sein. Trotzdem muss es erlaubt sein, über Sinn und Unsinn einer extremen Zuwanderung (woher auch immer) sachlich zu diskutieren. Antworten
Ich sags jetzt mal so. Für mich gibts keine Ausländer. Für mich gibts nur Mitbürger, die sich anpassen und solche die das eben nicht tun. Deutsche gehören zu 95% in die erste Kategorie. Ich hatte noch NIE Probleme mit Deutschen in der Schweiz. Deshalb...vergesst endlich dieses dumme Thema und freut Euch des Lebens. Falls Euch doch die Probleme ausgehen, schaut doch mal nach Haiti...also ehrlich... Antworten
Arrogant ist man in der Schweiz schon, wenn man einen deutschen Pass hat. Wenn man sich darüber hinaus erdreistet etwas besser zu können, ist das ein zusätzlicher Beweis der Arroganz. Ist man dagegen schlechter, ist man der Beweis dafür, dass man so arrogant ist, das tolle System der CH auszunutzen. Mein Gott seid ihr Schweizer arrogant! Antworten
Es heisst die Schweizer haben was gegen die Deutschen. Dies stimmt nicht. Die Welschschweizer haben gar nichts gegen die Deutschen. Nur die Deutschschweizer mit ihrer Mundart sind das Problem. Die Deutschschweizer muessen in der Schule Deutsch lernen. Die Welschschweizer kommen mit der franz. Sprache, die ueberall gesprochen wird auf die Welt. Die Deutschschweizer fuehlen sich Minderwertig. Antworten
Das Problem sind nicht die Deutschen ansich, sondern die ungebremste Enwanderung in ein kleines Land, sowie Masseneinbürgerungen von integrationsunwilligen bildungsfernen "neuen Schweizern", damit die Probleme statistisch verfälscht werden. Ich habe auch Deutsche als Freunde, und die sehen das auch so. Antworten
Viele diese Kommentare sind für mich nicht ehrlich. Denn, viele von uns Schweizern, liebten die Deutschen auch früher nicht. Sei es wenn man in ein Fremdes Land n. z.Bsp. Frankreich bereisen wollte. Wurde man gleich als Deutsche abgestempelt. DIe Basler die seit vielen Jahren Deutsche bei sich am Arbeitsplatz haben. Sei bemerkt, dass Freiburg und Lörrach nicht Deutschland ist, Die Preußen sind and Antworten
Ja so ist es halt, die heile multikulti Welt war eine Erfindung. Konflikte sind vorprogrammiert, wenn man immer lesen muss wie schlecht und intolerant die Schweizer doch sind, während sie ihren Wohlstand mit allen teilen und selber immer weniger haben. Profitieren tun doch nur die Grosskapitalisten in diesem Land. Antworten
Hauptgrund ist und bleibt die Sprache. Die meisten Schweizer haben einen Minderwertigkeitskomplex weil sie das Hochdeutsch, zumindest mündlich, nicht so gut beherrschen. Wenn sie dann von einem Deutschen angesrpochen werden, fühlen Sie sich fast angegriffen. Im Gegenzug weigern sich die meisten Deutschen auch nach Jahrzehnten Schweizerdeutsch zu sprechen, höchstens Grüetzi anstatt Guten Tag... Antworten
Schweizer forscht in Berlin, Schweizer Professoren in Deutschland: Was passiert, wenn D-Rückkehrer aus CH in Deutschland die dortigen Schweizer (ca. 75.000) jetzt auch beginnen auszugrenzen. Die Beliebtheit der Schweizer in Deutschland nimmt leider rapide ab! Es gibt fast nur SVP-Politiker und Herrn Köppel als Gäste in D-Talkshows und deren Image zementiert sich gerade als "der Schweizer" ! Antworten
Ach ja - ich wohne in Zürich und kenne niemanden persönlich, der/die mit Deutschen Probleme hätte. Das Problem scheint mir kein spezifisch zürcherisches zu sein - und wennschon dann eins der zürcher SVP. Aber dann müsste ich sagen:...und irgendwo in China fällt jetzt ein Sack Reis um. Denn die militante zürcher SVP und ihre seltsamen Aussagen und Einfälle interessieren mich nicht im mindesten. Antworten
Ich arbeite mit Deutschen Bürgern zusammen. Bis jetzt machte ich keine negativen Erfahrung. Wir sind in der Schweiz eine Multikulti-Familie und die Angst sehe ich auch in der Überfremdung allgemein. Für Deutsche ist es nicht einfach unsere Mentalität zu verstehen, sie ist eben schon recht verschieden inkl. der Sprache. Gefahr sehe ich bei missionarischen rückwärtsgerichteten Religionsgruppen Antworten
Man darf auch nicht vergessen, dass sich die Gesellschaftlichen Strukturen starkt gewandelt haben. Waren vor 25 Jahren noch 70% Mittelstand, und jeder dachte es bliebe ewig so, sind es heute deutlich weniger. Das verstärkt natürlich den Druck, den mang gerne weitergibt. Antworten
Ich wurde vor über 10 Jahren als Arzt aus Deutschland "angefordert" - wäre wohl selbst nicht auf die Idee gekommen, in die Schweiz zu gehen. Mittlerweile lebe ich auf dem Land und bin mit einer Italienerin verheiratet. Bisher wurde mir noch nie mit Fremdenfeindlichkeit oder gar Deutschenhass begegnet: es bleibt zu hoffen, dass sich dies im Anbetracht der aktuellen Diskussionen nicht ändert... Antworten
Ein gewisses Minderwertigkeitsgefühl CH in Richtung D kommt m.E. davon dass die Deutschen uns in der Anwendung der Sprache Deutsch natürlicherweise überlegen sind (sprachgewaltiger). Dass den Deutschen hier Fremdenfeindlichkeit begegnet, ist auch da sie sich nicht bemühen, einige Sätze Mundart zu lernen. So bekommt ein Schwabe oder Bayer weniger Gegenwind als ein "Preusse" Antworten
Grundsätzlich sind wir ja alle NUR MENSCHEN egal woher, denn dass woher hat ja wiederum der Mensch so entschieden nicht die Natur. Ich wiederum mag sowieso aus prinzip und wenn ich mich so umschaue die NUR MENSCHEN schon lange nicht mehr, egal woher, da ziehe ich mir sämtliche Tiere dieser Welt die noch überig geblieben sind ganz klar vor. Antworten
Wir Deutschweizer sind verwandt (Allemannen) und im Charakter wie die Süddeutschen. Ich habe die Deutschen meistens als freundlich, verlässlich und hilfsbereit erlebt. Diese ganze Geschichte um Hass usw. ist ein dummer Versuch der Presse die Quoten zu erhöhen. Antworten
Die Deutschen waren in der Schweiz nie wirklich sehr willkommen. "Dank der Personenfreizügigkeit" findet nun eine derartige Massierung statt, dass man sich ab und zu im eigenen Land fremd fühlen kann. Es ist aber auch das arrogante Auftreten vieler Deutscher, für welches sich selbst hier lebende Deutsche zuweilen schämen. Etwas weniger vorlaut sein und sich anpassen, das wäre sympathieförderlich! Antworten
Ooch Menschskinder, hört doch endlich mit dieser absolut sinnlosen Diskussion auf.. echt. Ich bin Schweizer und lebe in Berlin. Und ganz ehrlich, es gibt sehr viele Schweizer und auch viele andere Ausländer hier und niemand, absolut gar niemand enerviert sich darüber.. Im Gegenteil. Also lasst mal gut sein. Es gibt doch wirklich andere wichtigere Themen. Antworten
Der deutsche ist ein Mensch wie du und ich. Er mag es, wie du und ich, wenn man ihm freundlich, höflich, anständig, hilfsbereit unvoreingenommen und respektvoll begegnet. Mache es und er wird es auch mit dir machen. Es muss nicht immer Liebe oder Verbrüderung sein, oft reicht schon ein freundlicher Blick, ein nettes Wort oder ein verständnisvolles Lächeln. Probiere es doch einmal und staune ..... Antworten
Jaja, die SVP ist wieder schuld. Aber: die SVP greifft das bestehende Problem nur auf, entstanden ist es aber durch die Linke, hofiert durch die Mitte. Diese Parteien haben die Masseneinwanderung (Personenfreizügigkeit) gewollt, 330000 Ausländer kamen alleine in den letzten 3 Jahren - dies ist der Grund für das heute vergiftete Klime. Schlicht die massive Einwanderungswelle und nicht ein spez.Pass Antworten
Die Vergangenheit lehrt uns, das jede gehasste Einwanderungsgruppe von einer anderen abgelöst wird. Zuerst warens die Spanier, Italiener und Portugiesen, dann die Tamilen, dann Leute aus Ex-Jugoslawien und Albanien. Es ist zwar traurig und lächerlich, dass in der Schweiz ein gewisser Teil der Leute immer jemanden hassen muss, aber es hat auch etwas gutes: Auch die Deutschen werden wieder abgelöst. Antworten
Was sollen diese Unterstellungen. Ich persönlich habe nicht gegen die Deutschen, die können ebenso nett sein wie die Schweizer oder eben nicht. Wenn man mal in den Spital muss oder einen Arzt braucht ist man sehr froh in der Schweiz, wenn es soviele Deutsche gibt, die hier arbeiten und es auch gerne tun. Hört doch auf mit diesen Studien, das kostet doch nur Geld und bring nichts finde ich. Antworten
Hallo ihr lieben ( "fremdenfeindlichen" ) Schweizer! Wir leben schon eine Zeitlang in Spanien, und können das ganze Theater um die Deutschen nicht verstehen. Schweizer sind doch auch überall beliebt, man denke nur an den Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann. Ausserdem gibt es sehr viele Schweizer, die in Deutschland leben und arbeiten. Also ,bitte , ein Wenig mehr Toleranz anderen gegenüber! Antworten
Der ehem. deutsche Bundespräsident Rau sagte einst: "ein Ausländer macht neugierig, viele machen Angst". Dies ist das Kernproblem! Nicht Rassismus (man empfindet Andere als Minderwertig) sondern das Bestreben nach Schutz der eigenen Identität ist Motiv hinter der heute bestehenden Kritik an der Masslosen Ausländerpolitik. Durch die Masseneinwanderung haben wir die Neugier verloren.Die SP wollte es Antworten
@Richard Chrenko: Welches ist denn die kulturelle Vielfalt, die Sie da ansprechen ? Und noch wichtiger... In wiefern wird diese durch die Auslaender abgebaut ? Gibts denn keine Roesti mehr, wenns Kebab gibt ? Kann man nicht mehr Talerschwingen deswegen ? Gibts eine katholische Kirche weniger, wegen der vorhandenen Minarette ? Wer kauft denn auslaendische (US) Musik ? Die Auslaender ? Antworten
Weil wir eine verfehlte, ideologisch gepräte, nicht mehr steuerbare Einwanderungspolitik haben. Zu verdanken haben wir das der Globalisten-Fraktion der Politiker beider Länder. Diese, die Integrationsfähigkeit der Völker übersteigende Massenvölkerwanderungen wird noch viele EU Länder destabilisieren. Wer dies nicht wahrhaben will, handelt total unverantwortungslos. Ich persönlich mag die Deutschen Antworten
Ich mag die Deutschen! Ja, das stimmt! Aber wo sind unsere Politiker, die es verhindern können, dass z.B. gut ausgebildete über 50jährige Arbeitslose nicht einfach vom RAV verwaltet werden, sondern vor dem Einstellen eines Ausländers berücksichtigt werden m ü s s e n!!! Niemand, nicht einmal die SVP bemüht sich darum, auch sie wollen billige Arbeitskräfte einstellen (Stadler-Rail!) Antworten
Diese sog. Deutschenfeindlichkeit ist doch einfach ein Hype der Medien. Auf wem wollen sie denn sonst herumhacken ? Die Regierung tut nichts, der Wahlkampf in den Städten ist langweilig, die anstehenden Vorlagen unbestritten, also müssen die Deutschen herhalten. Ich mag die Deutschen, sie sind direkt, korrekt, höflich und keineswegs arrogant. Antworten
Diese ewige Reduzierung von Problemen auf Rassismus ist einfach nur noch dumm. Es geht doch gar nicht darum, ob einem ein Serbe, Deutscher oder Italiener gegenübersteht - es geht schlicht und einfach um die Masse! Problem ist nicht das ein Deutscher da ist, sondern dass 100000de da sind! Höchste Einbürgerungsrate Europas, höchste Einwanderungsrate der Welt, 22% Ausländer. Das ist das Problem! Antworten
@Karl Brunner: Ich bin genau Ihrer Meinung. Deutschland ist Einwohner -/ und Flächenmässig etwa 10 mal grösser. Die 250000 deutschen Wirtschaftsflüchtlinge würden proportional etwa 2,5 Millionen Schweizer entsprechen. Es würde mich Wunder nehmen, wie sie auf eine solche Invasion reagieren würden. Da wir schon lange überbevölkert sind,bin ich für einen generellen Einwanderungsstop,und zwar für alle Antworten
ob deutsche, serben, kosovaner, türken, usw. wenn man selbstsicher ist und diese ausstrahlt hat man keine probleme. Ich jedenfalls mache das so und werde sogar um rat gefragt. Diese sicherheit habe ich in der schule gelernt da kam keine mutter in die schule, die lehrpersonen hatten immer recht, da musste ich mich selber behaupten. Strahlt die landesregierung selbstbewusstheit aus? Antworten
Das Problem ist nicht in erster Linie die Deutschen, sondern der Ausländeranteil. Wie im Artikel erwähnt, sind interkulturelle Kontakte willkommen. Den systematischen Abbau unserer Sprachvielfalt, Traditionen und Kultur hingegen ganz und gar nicht! Wann werden es die Sozialwissenschaftler endlich begreifen dass ein Multi-Kultur gar keines ist? Paradebeispiel USA, steinreich aber kulturell verarmt. Antworten
Mich stört einfach bei all diesen Diskussionen, dass zu wenig differenziert wird. Es sind vorallem die Deutschschweizer oder noch präziser, einige wenige Städte, welche dieses 'Problem' anscheinend haben. Was sagt der Tessiner zu den Italienern im TI? Was sagen die Romands zu den Franzosen in der Romandie? Was die Engadiner zu den Tirolern? Wir leben in einer multi-kulturellen Vielfalt. Punkt! Antworten
Früher dachte ich immer die Österreicher könnten uns Deutsche nicht ausstehen. Aber mal ganz ehrlich: die Schweiz hat das getoppt. Als Bayer fühle ich mich einem Tiroler oder einem Innerschweizer übrigens wesentlich näher als einem Niedersachsen oder einem Sachsen. Die Tiroler sehen das auch so: ein Bayer ist Ihnen sympathischer als ein Wiener. Was ist das Problem? Es gibt keins! Antworten
Parteien, Nationen, Organisationen haben keine eigenen Wahrnehmungen und Gefühle. Deren Aussagen entstehen oftmals erst durch egozentrische Führungskräfte, welche aus eigensten monetären und machttechnischen Motiven handeln. Egal wie unsere persönliche Entscheidung lautet, wir dürfen uns nicht manipulieren lassen von diesen Organisationen. Deren Ziele dienen nicht immer unserem eigenen Wohl. Antworten
Das Fremde ist erstmal nicht wirklich etwas, wovor mann/frau Angst haben müsste. Aber durch bestimmte Denkweisen plus natürlich die "Thematik" der Oeffentlichkeit wird hier etwas grösser gemacht als es ist. Ich mag die Deutschen, auch ihre Sprache. Logisch, ich hab auch ein Problem damit, dass Schweizer keine Arbeit haben wegen ihnen, ob hier die Feindlichkeit jedoch der rechte Weg ist? Antworten
Ich kann diese Diskussionen nicht mehr hören!! Irgendjemand muss ein extremes Interesse daran haben, dass Deutsche uns Schweizer sich nicht mögen dürfen! Bei uns im Geschäft arbeiten viele Deutsche, ich komme mit ALLEN sehr gut aus und schätze sie als Menschen sehr!!! Ich mag die Deutschen genauso, wie jeden netten, anständigen und höflichen Meschen dieser Welt! Das ist doch nicht verkehrt, oder? Antworten
@Peter Schnyder: Sie sprechen mir aus dem Herzen: Schluss mit dieser völlig überflüssigen Diskussion. Die Ewiggestrigen werden immer eine Gruppe finden, die sie hassen können. Für meine deutschen Freunde tut's mir leid, dass sie gerade an der Reihe sind, aber dass einzige was man als venünftbegabter Mensch tun kann, ist das Ganze zu ignorieren. Antworten
Wenn 1% aller Deutschen in die Schweiz auswandern würde, dann wäre das für die Schweiz eine Invasion. Wenn 1% aller Schweizer nach Deutschland auswandern würde, dann wäre das für die Deutschen ein unbedeutendes Grüppchen. Dass man in Deutschland anders auf die Schweizer Einwanderer reagiert als in der Schweiz auf die Deutschen dürfte doch wohl klar sein. Antworten
Wann waren die Leeman's, Tschudin's, Hauser's oder Schmidt's eigentlich das letzte Mal im Ausland oder gar in einer deutschen Stadt? Die Qualität dieser Beiträge verrät mehr über Wissen und Erfahrungen dieser Absender als über "die Deutschen". Antworten
"Sich angesiedelt haben" finde ich trifft es nicht ganz angesichts der Tatsache, dass all die Deutschen hier sind, weil man ihnen eine Stelle angeboten hat. Man will sie als qualitfizierte Arbeitnehmer aber hier sein sollen sie dann auch nicht??? "Phobie" trifft die Realität in meinen Augen tatsächlich viel besser. Ausserdem fühle ich mich mit einem Badener näher verbunden als mit einem Tessiner. Antworten
Sagen wir mal so: "bessere" Einwanderer als die Deutschen werden wir wohl nicht finden. Die meisten hoch qualifiziert, integrationswillig, schweizfreundlich bis zur Selbstverleugnung, und die Verständigung sollte eigentlich auch kein Problem sein. Wenn es mit denen nicht klappt, mit wem dann? Und sofern die hohen Zahlen das Problem sind: dann muss die Schweiz die Einwanderung insgesamt stoppen. Antworten
Mir muss die Fremdenfeindlichkeit gegen die Deutschen irgendwie entgangen sein. Ich bin über 50 jahre alt, aber Deutsche habe ich noch nie anders empfunden als Schweizer. Es ist stets das einzelne Individuum, wenn mich was nervt, das kann manchmal sogar ich selber sein *lach. Antworten
wenn ich im bekanntenkreis nachfrage sagen alle unisono, dass sie mit den deutschen viel weniger probleme haben, als mit zb. südosteuropäischen mitbewohnern. weil uns die deutschen so nah sind und eigentlich auch kein problem darstellen, sind kritiker weniger rassismusvorwürfen ausgesetzt als bei andern, so dass sich eben mehr getrauen offen zu jammern, nicht wirklich ernsthaft kritisieren. Antworten
da die BAZ total links ist,wird sie immer auf die SVP hacken,denn dieser bericht ist völlig daneben.diese angriffe werden langsam sehr langweilig.in basels verwaltungen sind schon enorm viele deutsche arbeitnehmer,meist als chefs,fragt doch mal die einheimischen arbeitnehmer dort,oh sorry,die dürfen ja nicht sprechen,sonst fliegen sie von heute auf morgen Antworten
In Basel sind wir etwas vertrauter mit der Mentalität von Deutschen. Allerdings leben wir auch näher an und mit den Süddeutschen... Ich sehe einen wesentlichen Unterschied darin, dass ich als Schweizer erstmal als Basler daherkomme - Schweizer sein ist Nebensache. In Deutschland und Frankreich ist das genau umgekehrt. Antworten
Mir hat ein Österreicher (vor 20 J.in Bali) gesagt, überall,wo"Vertreter"einer Nation in grosser Zahl "einfallen", wird das als Problem empfunden: Die Österreicher in Rimini, die Deutschen auf Mallorca und eben die Australier in Bali, die angebl.,ohne Rücksicht auf eine fremde Kultur, nur 2 Dinge taten: Surfen und saufen. - Die grosse Anzahl dürfte generell das Problem sein. P.S.Ich mag Deutsche. Antworten
Ein sehr oberflächliches Interview! Viel spannender und historisch begründet war der Artikel in der letzten Weltwoche! Deutsche und Schweizer sind sich sehr ähnlich, wir bestehen aber ausdrücklich auf unsere Differenzen, was sich in der Sprache deutlich äussert. Wir verstehen Hochdeutsch, wollen aber nicht unbedingt dass die Deutschen uns verstehen. Die Holländer machen es genau so... Antworten
Der Deutsche ist nicht etwa arrogant, aber sehr energisch und zielstrebig. Er kann nicht mit einer Niederlage umgehen, er muss immer besser und besser werden, bis er endlich gewinnt. Das ist auch ein Hauptgrund, wieso er bei allen an Deutschland grenzenden Nationen unbeliebt ist. Er ist der grosse Bruder und muss es den Kleineren immer zeigen. Dazu kommt das miserable Hochdeutsch der Schweizer. Antworten
Salute, bin Deutscher. Habe im Jahr 1997 ein Geo Spezial Schweiz bekommen. Ein Umfrage, welche Länder sind bei uns am beliebtesten: 1. Italien Vorletzter: Deutschland, Letzter Liechtenstein. Wem sind wir am ähnlichsten: Letzter Platz: Italien, erster Platz Deutschland. Heisst das, der Schweizer mag sich selbst nicht? Ich habe viele Freunde in der Schweiz (aller Nationen). Also Easy. Antworten
Seis drum. Auch die Zürcher sind ausserhalb des Kantons Zürich nicht sonderlich beliebt. Und das bekommt der arrogant wirkende Zürcher schnell zu spüren. Dann muss er sich halt ändern, sich zurücknehmen und durch Empathie diese Vorurteile widerlegen. Wenn nicht, Pech gehabt. Fremden gegenüber ist der Schweizer immer sehr kritisch eingestellt, was ja im Prinzip gar nicht mal so schlecht ist. Antworten
Ablehnung gegenüber den Deutschen kommt daher, weil wir uns eben so ähnlich sind und wir Schweizer uns als Schweizer abgrenzen wollen. Das ist keine fundamentale Ablehnung so wie sie typischerweise von den Medien hochgebauscht wird (damit die Auflage der Zeitung u.a. verbessert wird). Antworten
Diese Thematik ist eine Medien- und SVP-Polemik und läuft zu Ungunsten unsere eigene Reputation. Ich bin Schweizer und bin super froh, dass viele Deutsche zu uns kommen wollen. Sie sind in der Regel sehr gut ausgebildet, bringen Weitsicht in unser kurzsichtiges Denken und bringen viel Schwung in unseren Arbeitsaltag - ohne Deutsche hätten viele Branchen Probleme. Antworten
Egal ob Deutsche, Italiener, Franzosen oder wer sonst noch in die Schweiz kommen will, so kann es schlichtweg nicht weiter gehen mit der Einwanderung. Das Boot ist bereits mehr als voll. Der Wohlstand in einem Land wird nicht höher, indem man die Wirtschaft proportional mit mehr Arbeitern aufbläst. Weshalb also soll das Erfolgsmodell Schweiz auf die doppelte Grösse aufgeblasen werden? Antworten
Beinahe täglich lese ich in den Zürcher, wohlverstanden eher links als rechts gerichteten Online-Medien (20min, TA) vom scheinbaren Hass gegen die Deutschen. Dieser 'Hass' ist aus meiner Sicht eine Erfindung genau dieser Medien, und er scheint im Alltag gar nicht bzw. bei weitem nicht in diesem Ausmass zu existieren. Die Deutschen benehmen sich zudem grösstenteils sehr anständig und zuvorkommend. Antworten
Da wird ein Problem vor allem durch die Medien kreiert,das in Wirklichkeit völlig übergewichtet -und ständig neu"aufgekocht" wird! Ich erwarte eigentlich von geschulten Medienprofis mehr Professionalität und Sensibilität.Besonders wenn man den letzten völlig unausgewogenen Bericht von"Report München" des ARD gesehen hatte! Soche Berichte schüren tatsächlich Hass! Antworten
Die Diskussion hat sich längst derart vermischt, dass es nicht mehr möglich ist objektiv über die Grenzen der Zuwanderung und die Grenze des Wachstums in der Schweiz zu reden, ohne dass man von den Medien als Deutschen-Hasser abgestempelt wird. Also hier zusammengefasst: 1. Ich begrüsse die Deutschen als Einwanderer sehr. 2. Ich bin gegen grenzenlose Einwanderung, da sie die Schweiz zerstört. Antworten
Die Journalisten und Medien sollten sich auf die wahren Probleme unseres Landes konzentrieren. Wir haben genug der sinnlosen Leerlauf-Diskussionen über die Deutschen und Schweizer. Gelassenheit und Ruhe täte allen gut. Die ganze Deutschen-Phobie entwickelt sich zur grossen nationalen Peinlichkeit. Viele Schweizer haben gute deutsche Freunde und auch deutsche Ehepartner. Themenwechsel, bitte! Antworten
Man merkt, dass es darauf ankommt, wo man wohnt und lebt. Ist man wie in Basel direkter Nachbar dieser ach so schlimmen Nation, ist es absolut kein Thema. An der Uni wird das Thema deutsche Professoren und Studenten praktisch nur von Studenten aus der "Restschweiz" thematisiert, weil es für Basler doch völlig normal ist, neben einem Lörracher im Hörsaal zu sitzen etc. Mediale Polemik pur! Antworten
Es ist genau diese Form von Xenophobie, die Leute wie Herr Inderbitzin (7:17) präsentieren, die einem Angst macht. Man akzeptiert den Fremden nicht, weil er besser ausgebildet ist und ins Land kam, weil das eigene Ausbildungssystem versagt hat und Arbeitnehmer fehlen. Wann suchen wir endlich den Fehler in der Schweiz? Es werden noch Hunderttausende kommen, weil wir es nicht hinbekommen. Antworten
Ich finde es mehr als blamabel, wie über deutsche Mitbürger hergezogen wird. Deutschland, mir in erster Linie als Ferienland bekannt, habe ich in bester Erinnerung. Selbst ein Ausrutscher in das Schweizerdeutsch war noch nie Anlass für eine Belustigung. Kein Luxus wäre es, wenn viele Schweizer wieder lernen würden, was Anstand und Respekt gegenüber den Deutschen bedeutet. Antworten
Ich wehre mich dagegen, dass immer von Deutschenfeindlichkeit der Schweizer lamentiert wird. Diese ganze provinzielle Diskussion ist ein Zürcher und kein Schweizer Problem. Die Welschschweitz amüsiert sich über dieses Theater und in der Nordwestschweiz lebt man seit Jahrzenten mit Deutschen und Franzose zusammen. Ohne diese würde unser Wirtschaftsleben stillstehen. Antworten
Besonders schön ist die steile These, "Gewisse Grundhaltungen können durch das nationalsozialistische Erbe Deutschlands erklärt werden." Der Diskriminierte ist also Schuld an seiner Diskriminierung. Das hätte man gerne näher erläutert. Mit einer kleinen Änderung würde vielleicht eher ein Argument daraus: "durch das nationalsozialistische Erbe der Schweiz erklärt werden." Das ist in CH aber tabu. Antworten
Ich bin Deutscher, lebe seit über 7 Jahren in der Schweiz. Sicherlich gibt es im täglichen Leben Menschen mit mehr oder weniger Vorbehalten, aber die viel zitierte "Deutschen-Feindlichkeit" kenne ich nur aus der Presse! Über die hier stehenden positiven Kommentare freue ich mich sehr, da ist man gerne hier zu Hause! Antworten
Ich denke dass die Schweizer das Gefühl haben & bekommen, ihre Identität zu verlieren. Wir Deutsche haben unsere schon lange verloren. Und dazu kommt, dass die Deutschen Politiker auf die Schweiz eindreschen, dadurch wird das Bild noch verstärkt. Wir sind schon mehrere Jahre hier, und sind sehr gut aufgenommen worden von dem Schweizer. Mehr Probleme haben wir mit anderen Nationen. Antworten
Ich als Zürcher bin solches "Bashing" an meinem Arbeitsplatz in der Innerschweiz ausgesetzt und das ist ein normaler Reflex. Alle gegen die arroganten ZH. Nun machen wir das selbe mit unseren neuen Gastarbeitern. Würden wir genug Fachkräfte ausbilden...... Ich schätze es, dass meine neuen Mitarbeiter mich besser verstehen als das Sie ja sagen und einfach weiter "wursteln". Antworten
Langweiliger als das Thema sind nur noch die Basler, die von ihrem guten Verhältnis schwärmen. 1.) In Basel sind fast alles Grenzgänger und in Zürich wohnen die Leute auch. Und 2.) habe auch ich als Zürcher Deutsche Freunde und wohne sogar mit einem Deutschen zusammen. Antworten
Meine Grosseltern wurden in Italien im 2. WK von den Deutschen umgebracht, meine Mutter ist über Frankreich in die Schweiz geflüchtet. Das ist vor ca. 70 Jahren geschehen, also noch nicht lange her..."Zu Gast bei Freunden" war das Motto der D-EM. "Traue keinem, der sich als dein Freund bezeichnen muss" hat sich einmal mehr bewahrheitet. Wo ist der freundschaftliche Umgang der Deutschen? Antworten
Wer sich über deutsche Arbeitsmigranten beschwert, sollte als Schweizer vielleicht einmal darüber nachdenken, warum gerade diese Leute bevorzugt engagiert werden. Die Problematik liegt hier offensichtlich nicht bei den Deutschen, sondern vielleicht eher bei den Schweizern selbst. Antworten
Der Schweizer lebt im demokratischsten und wohlhabendsten Land der Erde mit den geringsten Arbeitslosenzahlen und einer schönen Landschaft. Gleichzeitig gibt es vermutlich kein Volk, das sich permanent dermassen schlechtmacht und rummeckert wie der (Deutsch-)Schweizer. Das belastet mich ehrlich gesagt wesentlich mehr, als die paar Prozent der Deutschen, welche sich nicht benehmen können. Antworten
Ich arbeite viel mit Deutschen zusammen und bin auch regelmässig beruflich in Deutschland. Die Unterschiede sind dabei kleiner als es vielen politisch verblendeten Zeitgenossen lieb ist. Das Thema wird derzeit vor allem dazu genutzt, Wasser auf die Mühlen der ewig gestrigen zu leiten. Damit schaden diese der kulturellen und ökonomischen Entwicklung und zwar vorab der helvetischen. Antworten
Die zunehmende Verunsicherung meiner deutschen Lebenspartnerin - mittlerweile 8 Jahre in der Schweiz - betrifft mich sehr. Aus einer anfänglichen Begeisterung wurde eine gewisse abwehrende Gleichgültigkeit, auf den Schweizer Pass wird sie wohl bewusst verzichten. Am schlimmsten sind die pauschalen Anfeindungen während den grossen Fussbalturnieren, im Juni geht das Theater wieder los.. Antworten
Eine ähnliche Problematik bestand bzw. besteht teilweise noch innerhalb der Schweiz - zwischen den Kantonen. Wie fühlten sich beispielsweise die Walliser gegenüber den Zürchern? Als was wurden die Zürcher bezeichnet? Noch früher manifestierte sich dieselbe Problematik zwischen Dörfern. Antworten
Es gibt nicht DIE Schweizer/innen, welche DIE Deutschen nicht mögen. Einige Schweizer/innen mögen einige Deutsche nicht. Man darf ruhig aufhören, in diesen Pauschalen zu sprechen. Ich mag sympatische Deutsche/SchweizerInnen genauso wie ich doofe Abklömmlinge jeder Nation nicht ausstehen kann. Aber man kann ja ein Vorurteil puschen, bis alle es glauben. Antworten
Wir können uns sehr glücklich schätzen, dass so viele kultivierte Deutsche mit weitem Horizont in Zürich leben wollen und unser Land bereichern. Dass ein paar gut gebildete Schweizer Mühe damit haben, zeigt, dass sie den Arbeitsmarkt immer noch als "geschützte Werkstatt" verstehen, wo man auch mit mittelmässiger Leistung selbstverständlich den besten Job erwarten darf, nur weil man Schweizer ist. Antworten
mir sprechen viele kommentare hier aus dem herzen. dieses ewiger theater um die deutschen ist doch nur peinlich. wieso steigen immer alle auf den svp-zug auf? mich stören doch die deutschen nicht- ganz im gegenteil, die meisten von ihnen sind nett und korrekt und ich hoffe sie fühlen sich wohl hier. Antworten
Ich habe selber einen Fall erlebt, wo eine Schweizer (!) Grossfirma langjährige Schweizer Mitarbeiter entlassen hat, während sie gleichzeitig Deutsche eingestellt hat - von den Politikern durchgeboxte Freizügigkeit sei dank. Das mittlerer Management besteht dort zwischenzeitlich zur Mehrheit aus Deutschen. Wenn nach solchen Erlebnissen keine "negativen Gefühle" aufkommen, dann ist man nicht normal Antworten
@ Rolf Iseli - wir verstehen die Deutschen nicht akkustisch? Öh doch - sollten wir eigentlich alle! ;-) Und das mindestens so gut wie die Basler, die Valiser verstehen und die Valiser die Bündner etc Und ansonsten schliesse ich mich der Mehrheit hier an - hört endlich auf Probleme herbeizureden und in den Medien aufzubauschen, wo es keine gibt! Die SVP schürt seit je her Ängste für Stimmen... Antworten
Seit Anbeginn der Schweiz, oder deren Urformen, wollte die Bevölkerung nie zum grossdeutschen Reich gehören. Dieses lange nebeneinander Bestehen und die durchaus unterschiedliche Geschichte hat dazu geführt, dass wir zwar zum gleichen Kulturraum zählen, das Verständnis in vielen Lebensbereichen sich aber völlig anderst entwickelte. Sehr zur Überraschung vieler, die damit konfrontiert werden. Antworten
Bei der schier endlosen Diskussion in der Schweiz über die bösen Deutschen möchte ich auf das ursprünglich sehr belastete deutsch-niederländische Verhältnis hinweisen. Durch vernünftige Politiker und eine mehrheitlich offene Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren viel geändert. Heute sind die Deutschen nach einer Umfrage die beliebtesten Nachbarn der Holländer. Antworten
Das Bild der Schweiz von Deutschland aus gesehen hat sich mit der Besetzung des Begriffs "fremd" durch rechtsnationale Kreise, wie auch durch die geduldete Steuerhinterziehungspraxis, von gut nach "normal" verschoben. Das "Fremden" gegenüber Deutschen ist kulturhistorisch mit-bestimmt und wird leider auf dem politischen Feld oft plakativ in Wort und Bild ideologisiert und schafft so Unfrieden Antworten
Wenn ich irgendwo in der Welt reise, finde ich es immer angenehm um einen Deutschen zu treffen. Mit ihnen kann man wenigstens direkt sprechen. Dies täuscht aber nicht hinweg, dass sie auch lästige Eigenschaften haben...haben wir auch ! Und jetzt sind wir wieder lieb miteinander...nicht wahr ?! Antworten
Diese Studie scheint auch begrenzt wissenschaftlich recherchiert zu sein. Schaut man sich die Genozide der letzten Jahre an, so sind es gerade zwei sehr ähnlichen Bevölkerungsgruppen, die dann im Höhepunkt im Völkermord enden. So waren die Juden in Deutschland den Deutschen maximal ähnlich, die Hutus den Tutsis in Ruanda ebenso. Das heisst kulturell ähnlich sein ist ein Risikofaktor für Genozide. Antworten
Dieses "Problem" wird von gewissen Leuten/Partei stetig neu gekocht, dümmste Scharfmacherei.Aber das ist ja nicht erst in letzter Zeit.In den 50/60 Jahren waren es die Einwanderer aus Italien, aber auch die Bundesbürger wegen der Kriegsvergangenheit.Nur, als junger Mensch von 19 Jahren was hatte man da für eine Vergangenheit? Es war nicht immer angenehm,ganz besonders für die Italiener nicht. Antworten
Die Gefühle der Deutschschweizer gegenüber die Deutschen - die Welschweizer mögen sie allgemein besser als die Deutschschweizer – sind höchstwahrscheinlich eine Mischung von Neid, Angst und Hilflosigkeit. Wir Schweizer haben zu lang zu gut gelebt und dies hat zu Ueberheblichkeit geführ. Wir haben vergessen, dass man Feude braucht auch wenn sie anders sind. Heute wären wir viel besser beraten zu überlegen wo unsere letzten Freunde sind anstelle Ausländerfeindlichkeit zu fördern. Antworten
Liebe Mitschweizer: Hört endlich auf damit!!! Kein Land auf der Welt ist der Schweiz so positiv verbunden wie Deutschland, kulturell und wirschaftlich. Frankreich? Italien? Österreich? USA? Rest der Welt? Dort spielt die Schweiz nur eine unbedeutende Nebenrolle. Nicht ohne Grund ist Deutschland mit grossem Abstand unser grösster Handelspartner. Die besten Freunde vertreiben ist sehr dumm. Antworten
Die Schweizer sind einfach zu lieb...wenn ein deutscher Politiker vorschlagen würde, die Schweiz als neues Bundesland anzuerkennen, wären einige Bundesräte etwas empört, mehr aber auch nicht, Es kommen immer mehr Ausländer und insbesondere Deutsche in die kleine Schweiz, ich habe nichts gegen Deutsche aber die kommen in Scharen...man muss nur mal in ein Spital gehen.Das wird mal ein echtes Problem Antworten
Es ist schon erstaunlich, kein Tag vergeht ohne entsprechende Artikel in den Medien. Vielleicht sollte man dieses Thema einfach mal sein lassen. Wahrscheinlich fehlt den Medien nach der Schweinegrippe, dem Problem mit den Bankdaten zwischen der CH und den USA oder der CD mit geklauten Bankkundendaten einfach ein Aufhänger! Antworten
Liebe Deutsche, redet Dialekt! Auch wenn es nicht perfekt ist. Es kommt hierzulande schlecht an, wenn einer einfach stur bei seiner Muttersprache bleibt; da muss er Barrieren überwinden, bis man merkt, welch feiner Kerl er ist. Aber wir lieben Euch, bloss Eure Regierung...daneben. Und unsere... auch daneben. Eben. Antworten
Grundsätzlich geht es nicht einmal gegen die Deutschen: Eigentlich gegen die CH und ihre ganze Politik. Sie ist getrieben von der schieren Gier nach Wachstum. Dazu bedient man sich dem Human-Power-Import, schafft Pauschalsteuern etc. etc. Die CH täte einfach gut daran auf moderates aber nachhaltiges Wachstum mit den eigenen Leuten zu setzen. Wir sehen ja täglich, was alles schief gehen kann.. Antworten
jetzt aber reicht es immer die Deutschen zu kritisieren, genug ist genug. Ich arbeite in einem internationalen Konzern in Zürich und habe täglich mit Deutschen in Deutschland und in der Schweiz zu tun. Ich wohnte auch drei Jahren in München und bin dort herzig aufgenommen worden. Zu meinem Freundenkreis zählen auch viele Deutsche. Probleme habe ich mit diesen Bürgern nie gehabt. Antworten
Diese Thematik ist eine Medien- und SVP-Polemik und läuft zu Ungunsten unsere eigene Reputation. Ich bin Schweizer und bin super froh, dass wir viele Deutsche zu uns kommen wollen. Sind in der Regel sehr gut ausgebildet, bringen Weitsicht in unser Kurzsichtiges Denken (wie z.B. die SVP es gut vorlebt) und bringen viel Schwung in unseren Arbeitsaltag - ohne Deutsche hätten viele Branchen Probleme. Antworten
Seit 20 Jahren lebe und arbeite ich in der Schweiz, habe viele Freunde hier und auch die Kollegen aus Deutschland kommen gerne hier her. Ausser dem Schrieb in diversen Zeitungen habe ich noch nie etwas negatives über Deutsche erlebt. Laut den Medien kommen die Schweizer scheinbar mit nichts & niemandem klar, aber wo sind diese Schweizer??? Antworten
Vogelgrippe, Schweinegrippe, der Anti-Germanen-Virus... alles eher ein medial verbreiteter Phantomschmerz, als ein wirkliches Leiden. Oder habe ich was nicht mitbekommen und tummle ich mich zu wenig in rechtskonservativen Kreisen? Denn mit meiner schwarzrotgoldenen Identität und 12 Jahren Schweiz auf dem Buckel kann nur eins feststellen: Die Schweiz ist Deutschfreundlich! (Sorry, liebe Medien). Antworten
Das Thema Deutsche und Schweizer hat sich langsam erschöpft. Habe keine Problem mit den Deutschen hier in der Schweiz. Habe selber einige Jahre in Amerika gelebt und dabei als Schweizerin positive u. negative Erfahrung gemacht. Abgesehen davon verstehen ich die Feindlichkeit gegenüber den Deutschen - wo Menschen sind gibt es Problem. Was soll das ganze Theater - es gibt wichtigere Dinge als dies. Antworten
Zunächst: ich bin Deutscher und fühle mich recht wohl, habe eine Schweizer Freundin und mein Freundeskreis ist gemischt CH und D, die Hautfarbe reicht dabei von ganz hell bis ganz dunkel. "Uns Deutschen" wird oft Arroganz unterstellt. Ich bins jedenfalls nicht! Niemand der mich persönlich kennt sagt das über mich. Es ist Zeit mal über Klischees und Vorurteile nachzudenken. Medien sollten umdenken Antworten
Immer wieder das gleiche Thema ! Ich verstehe diese Hetze hier nicht ! Ich mag die Deutschen mehr als viele Landsleute hier ! Macht lieber mal was für das Miteinander hier, dass wäre wesentlich mehr Wert, als Zeitung sollte man eine Verantwortung und einen Sinn darin sehen !!! Liebe Deutsche ! Sorry für dieses Gehetze !! Antworten
Ich bin Deutscher und lebe seit über einem Jahrzehnt in der Schweiz. Ich habe mich hier immer sehr wohl gefühlt und war auch immer ein wenig Stolz hier leben zu dürfen. Als in den letzten Monaten das D Bashing populär wurde hat mich das sehr belastet. Wer ist schon gerne unerwünscht. Wenn ich hier die Kommentare lese sehe ich aber das viele Schweizer das doch anders sehen. Dafür schönen Dank. Antworten
Wer hat eigentlich festgelegt, dass "die Deutschen in der Schweiz so unbeliebt" sind? Die Redaktion von Tagi/BaZ? Eine repräsentative Umfrage? Welches ist der Massstab für "so unbeliebt"? 70 %, 40 %, 12% Ablehnung??? Was ist der Zweck hinter diesem unendlich ermüdenden immer wieder Aufwärmen von Vorurteilen? Antworten
Seit nun ein paar Jahren Deutsche vermehrt nach Zürich ziehen, ist's auf einmal ein Schweizerproblem. Hier in Basel arbeitet man seit 10, 20, 40, 50 und mehr Jahren mit den Deutschen, übrigens auch mit Franzosen (wollen wir nun mit Elsässerbashing beginnen!?) zusammen. Alles problemlos. Zürich ist nicht CH. Also liebe ZHler, open your mind. Dachte ihr seid weltoffen?! Antworten
Solche Interviews sollen doch diplomatisch aufklären um weiterhin unsere Neutralität zu schützen... Doch es kommen einfach immer mehr Deutsche in die Schweiz, das ist einfach so. Für Schweizer gehen immer mehr Arbeitsplätze verloren..Und auch das ist so...das ist einfach Fakt...nur sind wir bereits so stark in der Globalisierung verwurzelt, dass kein Retourgang mehr eingelegt werden kann. Antworten
Bei allen Nationalitäten gibt es Solche und Andere. Das Alles hat einen hystorischen Hindergrund. Überall wo die Deutschen in Vergangenheit einfielen gab innert kurzer Zeit Weisswürschtl und Weizenbier. Der Deutsche vermittelte in Vergangenheit oft das Gefühl dass sich alles Ihm anpassen musste. Das dies für die heutige Generation nicht mehr zutrifft ist bei uns nicht angekommen zu sein. Antworten
Das Thema ist so etwas von peinlich. Schlussendlich dient es lediglich den Medien zur Ausschlachtung und es schürt unnötige Polemik. Ich habe mit sehr vielen Deutschen studiert, arbeite mit Deutschen und habe Deutsche im notabene Zürcher Freundeskreis. Nicht alle Deutsche sind meine Freunde - ohne Zweifel, aber auch nicht alle Schweizer. Ich hoffe auf ein baldiges Ende der Sinnlosdiskussion! Antworten
Ich empfinde die Einwanderung der Deutschen als Bedrohung im Arbeitsleben. Ich kenne aber keinen eingewanderten, unsympatisch Deutschen oder solche die mir negativ aufgefallen wären. Anderen geht es ähnlich. Es handelt sich um eine Phobie und ist nicht wirklich bedeutend sofern es nicht von den Medien, auch der BAZ, oder den Parteien aufgebauscht wird.. Und ... meine Grossmutter war Berlinerin. Antworten
Es gibt Deutsche, die einem auf die Nerven gehen, es gibt Schweizer, die einem auf die Nerven gehen! Es gibt Deutsche, die cool sind, es gibt Schweizer, die cool sind! So wie es dies bei jeder Nation oder jedem Volk oder wie auch immer gibt! Diese Pauschalisierungen sind echt nervtötend!...und das beschränkte Nationalstaatendenken gehört sowieso ins 19. Jahrhundert verbannt! Antworten
Was soll das eigentlich mit den ständigen Artikeln, Beiträgen etc. zu "Deutsche Feindlichkeit"? Ich habe ständig hier in der Schweiz mit Deutschen zu tun, fahre im Urlaub im südlichen Deutschland herum und habe wirklich keine Probleme mit diesen Menschen. Und ich kenne auch niemanden, der mir beim Bier oder so etwas Deutsch feindliches gesagt hätte. Muss das Thema künstlich weiterleben? Wahlen? Antworten
Vielleicht sind alle fremdenfeindlich. Aber nur in der Schweiz betreibt die SVP als Regierungspartei fremdenfeindliche Politik! Ich wurden von einem Freund gefragt, ob er als Deutscher noch in die Schweiz kommen kann, ob das nun nicht zu gefährlich sei. Wir haben es wirklich weit gebracht. Übrigens spüre ich die gleiche Ablehnung bei meiner Arbeit als ZH, in der Ost-, und Innerschweiz. Antworten
Die Deutschen haben ein Defizit in Sachen Beliebtheit? Hmm, da gäbe es doch noch einige andere Beispiele, wo das Manko deutlicher erscheint!!! Aber darum geht's doch primär gar nicht. Wir müssen nicht die Deutschen hassen, sondern jene, welche die Kontrolle der Einwanderung in unserem Land verschlampt oder bewusst ignoriert haben. Und die haben alle einen Schweizer Pass. Da liegt doch das Problem! Antworten
Als Italiener der in den 70er Jahren in der Schweiz aufwuchs kenne ich das Problem nur zu gut. Damals waren wir die bösen. Es geht aber nicht um die Nationalität sondern viel mehr um die Menge die einwandert. Wenn nur noch ein und dieselben Menschen einer Nation in das Land strömt und man praktisch jeden Tag nur noch diese Sprache zu hören kriegt, schürt das automatisch Aengste. Antworten
Ich finde, es reicht langsam mit der ständigen Hexen-Jagd auf Deutsche, nur damit wieder was zum Schreiben hat! Persönlich bin ich sehr froh über die grosse Zuwanderung aus Deutschland. Mir passt diese Leute und ich habe mittlerweile schon sehr viele enge Freundschaften mit Deutschen geschlossen. Gewisse einzelne Individuen wären hierzulande auch dann unbeliebt, wenn sie Ur-Schweizer wären. Antworten
schweizer, ihr habt so ein schönes und vor allem so gut funktionierendes land, wieso seid ihr nur am motzen. geniesst es und das was da passiert, immerhin kommen die, die was können und hier was aufbauen wollen. es wird echt zeit über utopien nachzudenken, nicht über medial und für politischen selbstnutz aufgebaute hypes Antworten
Ich abonniere eigentlich eine Zeitung, die wirkliche Probleme aufgreift und nicht immer wieder eine unnötige ethnische Scheindebatte auslöst. Es geht hier um Arbeit. Wie wärs, wenn sich die gutbezahlten Journalisten mal die Frage stellen würden, wie es im März 2011 aussehen wird, wenn die Arbeitsbeschränkungen für die "neuen" EU-Länder fallen? Was machen wir dann? Über die EU brüllen? Antworten
Entweder ist es der "Röstigraben" die Schweinegrippe, etc Hauptsache es kann reklamiert werden. Die Deutschen sind absolut ok hier in der CH.Fremdenfeindlichkeit ist eine Charaktersache die ewigen Vorurteile bringen auch nichts, alter "Zopf", der meist auf Unwissenheit basiert.Peinlich für die Menschen des 21.-ten Jahrhundert = einfach nichts gelernt! Antworten
Ich mag die Deutschen, so ganz grundsätzlich, die direkte Art mit Menschen und Konflikten umzugehen, ohne scheu Dinge anzusprechen und ihnen auf den Grund zu gehen, ja, es ist direkt entspannend und befreiend. Da ich selber akzentfrei hochdeutsch sprechen kann, werde ich von Schweizern auch angefeindet, sobald sie mich hören, von daher nehme ich an,dass vieles mit der Sprache zusammenhängt. Antworten
Wenn 200'000 Chinesen eingewandert wären, hätten wir die gleichen Probleme. Es geht nicht um Deutsche oder den Rest der Welt, sondern um die Gefährdung der eigenen Arbeitsstelle und demzufolge bewirkt diese Einwanderungsflut eine gewisse Existenzangst. Pech für die Deutschen ist vielleicht zusätzlich, dass wir sie zumindest akustisch verstehen. Antworten
"Also brauchen wir uns nicht zu schämen. Im Endeffekt sind alle Völker fremdenfeindlich." - Was für eine luzide Schlussfolgerung des Interviewers! Wenn ALLE so sind, dann können die Schweizer ihre Xenophobie den Deutschen gegenüber ja weiter ausleben. --> Kann es sein, dass genau dieses "Weiterso" zurzeit das eigentliche Problem der Schweiz ist? Und zwar nicht nur im Hinblick auf die Deutschen? Antworten
Ich bin ein Schweizer Secondo italienisch-griechischer Abstammung. Mein Adoptivvater hat die ganze Jugendzeit während des Kriegs an der Grenze gestanden. Er hasste die Deutschen. Die Grenze verlief mitten durch unser Dorf. Als ich Mitglied einer Theatertruppe wurde (geleitet von einem "Schwob" seines Alters), war er wütend. Doch nach einem Glas Wein und dem Erzählen alter Wunden kehrte Frieden ein Antworten
Dass der junge Forscher in Berlin nicht angefeindet wird, liegt nicht daran, dass die Deutschen die Schweiz mögen. Auch die Schweizer "mögen" Deutschland (als verlässlichen Wirtschaftspartner, etc.). Es liegt eher daran, dass die Schweiz in Deutschland nicht als ökonomische Bedrohung wahrgenommen wird. Momentan verdient Deutschland ja eher noch an den reuigen Steuersündern. Antworten
Altes Amerikanisches Sprichwort: "When in Rome, do as the Romans do" Ich habe selbst einen Pass den grossen Nordkartons. Viele Deutsche, die ich kenne, denken allerdings: "I'll teach them, as the Krauts would do"Das löst Probleme aus. Ich bin Gast in einem wunderschönen Land, das viel Ähnlichkeiten mit Deutschland hat, aber viele feine Unterschiede. Und die machen es so liebenswert. Antworten
Hört endlich auf, mit dieser Verallgemeinerung "Die Deutschen". Wir haben die Grenzen geöffnet und wir haben einen grossen Bedarf an qualifizierten Menschen. Verwechselt nun nicht das politische Deutschland mit denen, die zu uns kommen. "So grandios der Einzelne, so miserabel die deutsche Nation" (J.W. von Goethe ;-)) Antworten
Das ist ein reisserischer und übertriebener Titel. Die Deutschen werden in der CH nicht gehasst. Natürlich mögen wir zackiig preussisches Auftreten nicht. Gebildete Einwanderer werden natürlich auch als unangenehme Konkurrenz auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt wahrgenommen. Doch hier sind nicht wirklich die Deutschen das Problem, sondern die unregulierte viel zu grosse Einwanderung. Antworten
Ich würde hier Herrn Helbig zu einem Stück widersprechen und der Propaganda der SVP und der Medien (auch Artikeln wie diesem) einen sehr hohen Stellwert zusprechen. Auch ist es keine Rechtfertigung für Fremdenfeindlichkeit, das es scheinbar in der Natur des Menschens liegt - vielleicht, aber deswegen muss man es trotzdem als schlechte Eigenschaft überwinden. Vor allem beim uns nahen Deutschland. Antworten
ich ärgere mich,ständig wird über unsere deutschenfeindlichkeit diskutiert: und uns erklärt weshalb das so ist. was ist mit den ausländern in deutschland? wie "fremdenfeindlich die d. gegen andere ausländer sind im ausland z.b. gegen die holländer/engländer? wie "schön" haben es schweizer in deutschland? wo ist die einsicht und bereitschaft der "angefeindeten" mal bei sich über die bücher zu gehen Antworten
Es existiert kein Problem mit beliebten oder unbeliebten Deutschen, aber wir haben ein unbestrittenes zu grosses Problem mit der nicht kontrollierten Einwanderung. Auch wenn dieser Fact von gewissen Politischen Kreisen immer wieder negiert wird, so beschäftigt es die Schweizer BürgerInnen mehr als der Politik lieb ist. P.S: Wiederlich, Frau Calmy-Rey mit dem erzwungenen Lachen auf der Foto! Antworten
Das mit dem Abwehrmechanismus stimmt. Und der wird immer stärker, aber nicht wegen den "Deutschen". In der Schweiz leben 8 Millionen Menschen. Die Biokpazität der CH ist somit um 35 % überschritten. Pro Jahr kommen aber trotzdem immer noch mindestens 100'000 Personen in die Schweiz und die Zubetonierung der Landschaft geht auch unkontrolliert weiter. Ausländeranteil inkl. Eingebürgerte mind. 35 % Antworten
Warum sind Deutsche in der Schweiz so unbeliebt? Weil es sich medial so schön ausschlachten lässt? Das ganze Thema ist ein einziger Hype. Auf das Deutsch-Bashing-Züglein lässt es sich auch herrlich leicht aufspringen. Die stehlen unsere Jobs, unsere Frauen und nun auch noch unsere Bankdaten! Die Unzufriedenen, Erfolglosen und Frustrierten haben endlich ein neues Ventil. Antworten
Es ist schon richtig, dass man Probleme, auch latente, thematisiert. Aber übertreiben wir es mit dem angeblichen Problem "Deutsche in der Schweiz" nicht langsam ein bisschen? Ich persönlich (Schweizer) mache mit Deutschen hier in Zürich kaum negative Erfahrungen, jedenfalls nicht mehr als mit Schweizern. Antworten
Grundsätzlich finde ich Deutsche/Ausländer ok. Nur ist es so, dass u.a. durch Deutsche der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt (qualifiziert/Kader) noch intensiver wird, Arbeitnehmer aus Arbeitsmarkt verdrängt werden und uU in der Sozialhilfe landen, S-Bahne und Strassen verstopfen, Mieten steigen, es wird noch mehr Pflegepersonal benötigt, da immer grössere Bevölkerung etc. Unzählige pers. Nachteile! Antworten
Ich kann noch ein weiteres Phänomen nennen: Immer wenn das SF z.B. in 10vor10 Expertenmeinungen beizieht, sind es zu einem grossen Teil Hochsprachler. Gelegentlich entsteht sogar der Eindruck, es seien überwiegend Leute aus dem grossen Kanton, welche uns als Experten belehren. Weiter gelingt es z.B. dem ÖV mit viel Feingefühl immer wieder, für Tram- u.a. Durchsagen Deutsche zu engagieren. Danke. Antworten
das ist doch völliger mumpitz, die deutschen sind doch hier bei uns herzlich willkommen, sie sind ein volk welches arbeitet und in der regel eine sehr gute leistung bringt, in einem verdrängungswettbewerb werden sie halt zu konkurrenten aber das spornt einem doch letztendlich zu besseren leistungen an Antworten
Immer wieder die bösen Deutschen. Meine Frau kommt aus Frankfurt und erzählt mir, sie fühle sich in der Schweiz wie die Türken in Deutschland in den schlimmsten Jahren. Also nichts wie weg, dorthin, wo man geschätzt wird, nämlich nach Hause. Und das nach 10 Jahren mit zwei Kleinkindern. Abgesehen davon wird der Wohlstand in der Schweiz nicht mehr so bleiben, wenn die Gaunermilliarden ausbleiben. Antworten
Unbeliebt ist relativ. Die Deutschen sind zumindest bei mir von allen Zuwanderer-Nationalitäten die Beliebtesten! Unabhängig von Beliebtheit / Unbeliebtheit der Deutschen: Am liebsten wäre mir halt immer noch eine kontrollierte, kontingentierte Zuwanderung. Antworten
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Herbert Krauler
Ich bin Deutscher aus Stuttgart. Grundsätzlich möchte ich behaupten, dass es zwischen uns Süddeutschen und den Schweizern eher mehr Ähnlichkeiten gibt als Trennendes, uns seien es nur Begriffe wie Sparsam, Sauber, Pünktlich etc. Allerdings verstehe ich auch viel Schweizer wenn sie mit Deutschen zusammentreffen und anschließend nicht amused sind. Das geht mir hier in Stuttgart nicht anders. Antworten