Schweiz
Diskussion
Warum Autofahren nicht mehr angesagt ist
Junge Schweizer fahren weniger Auto, der Anteil an Führerscheinen ist deutlich zurückgegangen. Warum dies so ist, erklären Vertreter des Fahrlehrerverbands und des Strassenverkehrsamts. Mehr...
Von Olivia Raths.
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134 Kommentare
Was hier viele vergessen. Die Zeiten ändern sich. Das Internet ist das neue Automobil. Schnell auf dem Smartphone ein Bahn oder Flugticket lösen. Ein Mietfahrad oder ein Miet/Carsharingauto buchen. Klar den Führerschein braucht man immer noch, aber ein eigenes Fahrzeug um das man sich selbern kümmern muss, ist nicht notwendig. Antworten
Ich wage mal zu behaupten es liegt hauptsächlich an den Kosten. Die Fahrstunden sind viel zu teuer.
Und auch ein Auto zu betreiben ich fahre pro Jahr ca 32'000Km (ca 28'000km Arbeitsweg) und mich Kostet mein Auto in der Vollkostenrechnung gute 12'000 im Jahr (Kleinwagen)
ÖV kann ich zur arbeit leider nicht nutzen, da mit ÖV pro Tag 4 Stunden Weg anfallen würden mit dem auto "nur" 1h und 40 Min.
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Die 'Vertreter des Fahrlehrerverbandes' befinden sich so oder so auf dem Holzweg! Autofahren wird immer mehr zum Luxus-der Autofahrer ist zur Milchkuh der Nation geworden. 70-80% der Benzinkosten sackt der Staat ein, Die Autobahnvignette wird auf einen Schlag um 150% teurer, Bussen werden fast jährlich erhöht, Kreditzinsen nähern sich jenen von Kredithaien...
Wovon sollen Junge Leute das bezahlen?
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Das ist mir völlig egal, schliesslich sind unsere Strassen schon heute überlastet. Ich hoffe, dass immer weniger Leute sich ein Auto leisten können und die übrigen dann endlich wieder freie Fahrt haben. Somit sollte man die Preise noch einmal verdoppeln.
Inhausen: Tja, das haben wir nun eben den Sozis und anderen "Oekoterroristen" zu verdanken..;-)! Es sollen eben mit der Zeit alle gleich wenig haben, bzw. alle gleich arm werden! Die Jungen von heute haben oftmals keine Ahnung mehr wie das früher einmal war - als ich meinen Ausweis machte, (18j.) bezahlte ich noch 70 Rappen für einen Liter - das waren noch herrliche Autozeiten..;-)!
Ich finde es absolut sinnvoll, dass immer mehr Jugendliche auf das Autofahren verzichten.
Zum einem gelangen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmittel sicher und schnell an ihr Zielort. Zum andern ist, dass Autofahren mit hohen Kosten verbunden!
Letzlich können Sie dass Ersparte Geld sinnvoller ausgeben oder auf die Seite legen.
Sparen löst eine gewisse Befriedigung und Sicherheit aus!
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Warum soll man den Führerausweis machen und viel Geld zahlen, wenn man genau so gut ohne Billet fahren kann?
Erstens wird einem dann nichts weggenommen und zweitens gibt es nur für die eine Busse, die erstens einen Ausweis haben und zweitens einer ehrlichen und geregelten Arbeit nachgehen...
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Man müsste alle Verkehrsteilnehmer einer Prüfung unterziehen. Auch Fahrradfahrer und Fussgänger müssen die Verkehrsregeln einhalten. Sog. Gelegenheitsautofahrer gefährden sich und andere viel mehr als ein routinierter Autofahrer. Wer das Auto also nicht regelmässig verwendet, sollte es besser gleich ganz sein lassen. Antworten
Neueste Statistiken belegen, dass neueste Statistiken zu 99% falsch gemessen oder interpretiert werden und zu sinnlosen Zeitungsartikeln führen können, in welchen sich jeder Experte eine Erklärung erklären kann, auch wenn subjektiv alles beim alten geblieben ist. Studien aus Amerika (tm) belegen hingegen eine Zunahme an Statistikkritikern in Europa seit Beginn der Statistikkrise. Antworten
Ich bewundere all die Jungen, die nicht Auto fahren. Es ist bei weitaus den meisten nicht wegen der Fahrprüfung oder deren Kosten, sondern wegen ihrer Einsicht, dass das Auto als Massenverkehrsmittel ein Unsinn ist: es ist umweltschädlich, belastet die Gesundheit, fördert die Aggressivität, ist unökonomisch und verdirbt den Charakter. Antworten
@Beutler: Dann sind sie aber lange Auto gefahren, was?
@Beutler: Genau - Sie wissen natürlich was gut für die Jungen ist und sagen ihnen auch gleich was sie möglichst denken müssen - Willkommen im Kommunismus..;-)!
Schön, wenn man so ein einfaches und selbstgefälliges Weltbild haben kann wie Sie. Ich fasse zusammen: alle Autofahrer sind verdorben, aggressiv und umweltzerstörend. Nur Sie sind okay und beziehen wahrscheinlich alle Ihre Leistungen und Waren per Fahrrad. Naiver kann man wohl nicht mehr sein.
Die Frage ist, ob nicht die Fahrlehrer teilweise überflüssig sind. Mir scheint, als ob diese zum Teil einen sehr berschränkten Horizont haben. Die zeigt sich auch bei der Ausbildung selbst. Die Fahrlehrer wissen nicht mal wovon sie reden. Sie sehen ihren Job eher als eine Geldmaschine und versuchen möglichst viele Stunden ohne Gegenleistung zu verkaufen.
Schade!
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@Sprecher: Sie haben wohl wenig Ahnung vom Auto fahren.Was Hr. Ebb vermutlich meint, ist das Autofahren, was den Namen noch verdient, nämlich zügig und schnell, effizient, dabei mit Umsicht den Verhältnissen, dem Fahrer und dem Fz. angepasst a) wegen dichten Verkehrs nicht mehr möglich ist und b) wegen unseres SVG sofort im illegalen Bereich zu liegen kommt. Das macht in der Tat keinen Spass mehr.
Jöh, sie sind aber auch ein Armer! Was würden Sie denn noch gerne dürfen?
die politiker sollten mal diese zeilen lesen, umsetzen und ändern, keiner macht etwas, denn sein job hängt ja am nagel, meinen sie, aber es ist nicht so, geld muss her, ist mir gleich wie, ich muss ja auch arbeiten und geld in der tasche haben, regeln regeln,regeln regeln, regeln und es werden immer mehr, " das löscht mir, denke auch, den andern, ab" Antworten
Nach meiner Beobachtung ist bei den Jungen bloss Auto-Besitzen nicht mehr so angesagt. Es wird schon noch Auto gefahren, aber nicht mehr "just for fun", sondern ganz sachlich, um von A nach B zu kommen, oder was zu transportieren, und dafür reicht dann meistens ein Mietwagen.
Ein eigenes Auto zu besitzen ist vielen Jungen einfach zu teuer geworden. Vor allem Treibstoff + Unterhalt sind sehr teuer.
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Gemessen an der Zahl der Verkehrsteilnehmer und an der Zahl an Möglichkeiten, da etwas passieren KOENNTE, passiert heutzutage relativ wenig, weniger als vor 40 Jahren. Der Verkehrsunfall ist im Grunde ein recht seltenes Ereignis. Zudem ist die Zahl der Toten in Spitälern wegen Fehlabgabe von Medikamenten grösser als im Strassenverkehr, bei viel viel weniger "Teilnehmern".
die experten sollten sich mal die prüfungen (motorrad) mal genauer unter die lupe nehmen, denn vieles ist mit gewissen maschinen nicht möglich, auch die fahrpraxis zeigt deutlich in eine andere richtung, auch die experten und fahrlehrer beherrschen diese dinge nicht, macht mehr praxis bezogene prüfungen nicht immer nach einem schema, die nicht funktionieren, es ist auch eine geldmacherei Antworten
"Empfohlen werden 30-40 Lektionen bei einem Fahrlehrer" um den Führerschein zu machen? Ich hatte 3 reguläre Fahrstunden beim Fahrlehrer, verteilt auf ein halbes Jahr- Fahrprüfung beim 1. Versuch bestanden. In der Zwischenzeit kurvte ich mit meinem Vater durch die Gegend. Geld hatte ich keines. Autofahren ist Übungssache. So einfach ist das. Antworten
Ich denke, warum ,mehr und mehr Leute auf ein Auto verzichten ist nicht hauptsächlich wegen den Punkten, die Sie angeben, sondern weil man oft eine halbe Stunde für einen Parkplatz suchen muss. In dieser Zeit ist man längst mit dem Tram ganz in der Nähe wo man hin will.
Es ist nichts so frustrierend wie einen Parkplatz zu suchen, und dabei auch auf den Verkehr zu achten.
Ruth Hanna.
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Ich habe mal eine Frage: wie steht es denn mit dem Anteil bei den jungen Ausländern? Dürfte ein bisschen sehr anders aussehen als bei den Schweizer Kids. (Da man aktuell eine solche Frage noch stellen darf, profitiere ich davon und hoffe auf fundierte Antwort aus dem Leserkreis. Antworten
@Niederer: Ist doch ganz einfach - in diesen Familien, da meist noch zahlreich, zahlt die ganz Sippe für die Fahrprüfung des Sprösslings + ein grosses Auto noch dazu! In den Schweizer Familien wird's enger - vorallem wenn das Budget knapp ist! Es sei denn, die Schweizer Kids haben zumindest einen grosszügigen und gut verdienenden Elternteil!
Schon mal irgendwo auf dem Land gewohnt, nächster Bahnhof ca 10km entfernt, kein Postauto (nur in Nachbarsdorf, 4x pro Tag?) Soviel zum Thema "wir leben nicht in der Tundra"..
Klar ist es ein positiver Trend, aber nicht alle können auf ein Auto verzichten.
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Vielmals ist es sicher zu teuer und viele möchten den Aufwand nicht betreiben. Dazu kommt eine Disziplin am lernen und Opfer bringen. Das möchten heute viele nicht mehr. Ausserdem sind nach gewissen Medienauftritten das Fahren ohne Führerschein schon fast ein Kavaliersdelikt Antworten
Die Schweiz will alles zu gut machen. Gute Autofahrer, was ist gut? Ich war 30 Jahre Fahrlehrer, lebe seit einigen Jahren in Süditalien. Die können das sehr gut hier, ohne so vielen Stunden und Zusatzkursen, ohne Seitenblick und Einspuren. Jeder passt auf sich selber auf. Vereinfacht die Sache. Etwas chaotischer ist evtl. besser und vor allem sympatischer. Null Toleranz rächt sich und ist dumm. Antworten
Als Auto- und Motorradfahrer bin ich natürlich froh um jeden, der sich das Billet nicht mehr leisten kann. Für den Staat und die Fahrlehrer ist diese Entwicklung eher Existenzgefährdend. Andererseits stelle man sich einmal vor, wie locker sich die grösste Bedrohung, die Überbevölkerung, lösen liesse, wenn zukünftige Eltern zuerst eine Kinderbefähigungsprüfung ablegen und bestehen müssten. Antworten
@Herrmann
Zumindest könnten Sie an den Wochenenden den Nachtzug nehmen.... ;-)
Spass beiseite... und wieder einmal braucht es beides, jeder ergänzt den anderen!!!
Ich fahre übrigens Velo, Auto, Motorrad und Bahn.. und bin nebenbei auch noch Fussgänger.
@Pfund: Ja, ja soweit wird's noch kommen bei unserer Regulierungswut der Behörden..;-)! Am Schuss geht's uns wie den letzten Mohikaner - der letzte macht das Licht aus..;-) zumindest in unseren Breitengraden!
Ich kann diesen Artikel nur bestätigen. Ich bin selbst knapp 24 Jahre alt und besitze keinen Führerschein (allerdings auch aus gesundheitlichen Gründen). Von meinen ca. 4 besten Freunden (22-25j) besitzt auch nur eine Person das "Billet". Und eigentlich sind wir uns auch alle einig: In der Schweiz braucht man kein Auto. Selbst wenn man auf dem Land lebt - wir leben ja nicht irgendwo in der Tundra. Antworten
Wohnst noch bei Mama?... Es gibt noch Leute die arbeiten und von Termin/Kunden/Lieferanten zu Termin/Kunden/Lieferanten rennen...Jemand der das mit den ÖVs versucht ist nach 2 Tagen weg vom Fenster....Wieviele Besuche kriegst Du hin??
@ Müller: Es gibt keinen Grund für ihre unterschwellig herablassende Haltung. Denn selbst wenn ich noch bei meinen Eltern wohnen würde, werde ich wie gesagt aus körperl. Gründen nie in meinem Leben Auto fahren dürfen. Was soll ich denn sagen? Ich muss es ja auch irgendwie ohne schaffen. Doch wo ein Wille, da ein Weg. Ich könnte Sie also geradesogut als Jammeri bezeichnen... andere schaffens auch.
@Herrmann
Zumindest könnten Sie an den Wochenenden den Nachtzug nehmen.... ;-)
Spass beiseite... und wieder einmal braucht es beides, jeder ergänzt den anderen!!!
Ich fahre übrigens Velo, Auto, Motorrad und Bahn.. und bin nebenbei auch noch Fussgänger.
In der Schweiz braucht man eigentlich auch nicht selber Denken und Handeln, es gibt dafür genügend Gesetze, Verordnungen und Ämter, welche uns das erfolgreich abnehmen. Sonst wären wir hier ja in der Tundra, wo uns ein wildes Tier einfach so ohne Sender und Registrierung seines Weges gehend überraschen könnte.
Genau...wie komme ich morgens um 04.00 Uhr (Frühdienst) zur Arbeit und um 01:00 Uhr (Spätdienst) wieder nach Hause....PS: ich arbeite bei der Bahn...
In Deutschland kann man in 7 Tagen die Fahrprüfung absolvieren und zahlt nicht mal die Hälfte. In der Schweiz dauert es ewig, wird immer strenger und man muss auch noch 2 Kurse machen die auch wieder Geld kosten. . Der Autofahrer in der Schweiz wird schon abgezockt bevor er überhaupt fahren darf Antworten
@Sauter. Es sind nicht nur die 18-Jährigen. Ich stelle generell fest, dass es hier sehr viel mehr unsichere Fahrerinnen und Fahrer gibt als in den Nachbarländern. Ich frage mich, voran das liegt.
Ausserdem: Punkto Missachtung des Rechtsfahrgebots auf der Autobahn sind die Schweizer klare Europameister.
Ohne "Papa's" Hilfe können sich viele Jugendliche den Führerschein schlicht und einfach nicht mehr leisten! So werde ich wohl auch meinem Sohn die Fahrprüfung spendieren müssen + vielleicht noch ein günstiges Auto dazu! Die Jungen würden nähmlich schon gerne Autofahren - doch womit bezahlen, bei den teuren Fahrstunden + Gebühren? Am besten lernt man eben in jungen Jahren Autofahren! Antworten
sind wir doch froh, dass nicht mehr alle Jugentlichen Auto fahren wollen. Stellen wir uns die Zunahme auf den Strassen vor, wenn neben den Zuwanderer und den Pensionierten, die heute viel länger fahren oder im gegensatz zu Früher heute eher fahren, alle Jungen auch gleich noch auf die Strassen wollten. Antworten
@Rickenbach, dann könnte man vielleicht mal - oh Schreck! - auf die Idee kommen, dass man die Kapazität der Strassen ausbauen muss.
Das Schweizer Autobahnnetz wurde für einen Fahrzeugbestand von 1 Mio. geplant. Mittlerweile haben wir das 3- oder 4-fache an Fahrzeugen, das Autobahnnetz wurde sogar noch abgespeckt und ist zudem immer noch nicht fertig.
Die Preise für 1 Fahrstunde gehen ja noch. Aber 2x 500.- für diese Kurse ist eine "Sauerei". Vor allem der "ökonomisch Fahren" Kurs ist für die Katze. Mit 20 Teilnehmern im Kreisfahren, ca. 3/4 der Zeit im Auto (bei laufendem Motor natürlich) warten und dann lernen wie man mit einem 1.4l Lupo mit 55 PS im 4 Gang !! auf ein Lichtsignal zufahren kann. Einfach nur super! Antworten
Ob man ein Auto braucht ist die eine Sache. Aber es ist begrüssenswert, wenn weniger Leute mit den Benzin- und Dieselschleudern herumfahren. Warum dies so ist, ist wieder eine andere Sache. Jugendliche machen sich vielleicht zu einem gewiss. Teil mehr Gedanken über Umweltaspekte als die ältere Generation. Aber zur Hauptsache wird es am Finanziellen und den Auflagen liegen. Antworten
@Konrad: Einspruch!! Bussenwahsinn entsteht schlicht durch Fehlverhalten des Verkehrsteilnehmers, egal ob zu Fuss, zu Rad, mit und ohne Motor. Und Kosten entstehen beim Auto ja immer, es zwingt Sie niemand, sich entsprechend ein Auto zuzulegen. Ich selber fahre seit 28 Jahren und 770'000 km unfallfrei und generierte in dieser Zeit eine Bussensumme von nicht mal 290 .-- Frust? Nö...
Und der Frust über den ewigen Stau und andere Verkehrsbehinderungen. Es hat einfach zuviele Fahrzeuge auf unseren Strassen resp. Einwohner in der Schweiz.
Ganz einfach. Die Preise sind mit CHF 90.- pro Stunde (x 25 Stunden) enorm viel teurer geworden.
Die 2-Phasenausbildung mit je ca. CHF 350.- zusätzlich ist ebenfalls ein Faktor + die VKU Kurse zum Anfang von ca. CHF 180.- werden ebenfalls daraufgeschlagen. + Einlösen des FZ + Führerausw...
Man macht es wie die Krankenkassen / Autoversicherungen. Die Jungen dürfen verhältnismässig mehr blechen!
Antworten
Was stimmt hier nicht?
Alle sagen, sie fahren weniger Auto und Junge geben an, sie wollen das Autofahren erst gar nicht erlernen.
Es wurden noch nie soviele Neuwagen importiert und eingelöst wie im 2011.
Die Staus auf Strassen wachsen täglich.
Ist das der Unterschied zwischen Beantwortung tendeziöser Suggestivfragen einer Studie und dem wirklichen Verhalten?
Antworten
Ganz einfach: Der Wachstum unserer Bevölkerung führt in absolute gesehenen Zahlen einen neuen Rekord, aber pro Nase nimmt das Autofahren eben ab. Das ist dasselbe wie mit dem BIP. Das kann auch wachsen, wenn aber die Bevölkerung "schneller" wächst, so sinkt das BIP pro Nase... Wie es übrigens momentan der Fall ist...
Dadurch erhöht die SBB eben ihre Preise, um so gut wie möglich abzukassieren, der Rest ist nur heise Luft, wenn ich das jahrelange Puff in den Verkersmittel (ZH) erlebe! Dan wäre mir lieber ein Auto, dass ich jederzeit kaufen könnte.
Nicht vergessen Hände gründlich Desinfizieren " Hepatitis" etc. Gefahr!!!
Antworten
@Meier: Wenn ich im ÖV mit schöner Regelmässigkeit stehen muss, dann kann ich die Zeit auch nicht mehr produktiv nutzen. :-(
Da nehm' ich lieber wieder das Auto - ist wenigsten komfortabel.
Es hindert Sie ja niemand daran ein Auto zu kaufen. Viel Spass wenn Sie dann täglich stundenlang im Stau stehen und die Zeit nicht produktiv nutzen können, während ich an Ihnen vorbeirausche und ein Buch lese oder schlafe.
An alle die sich so sehr freuen, dass immer weniger Leute autofahren: Nicht die ganze Schweiz wohnt in der Stadt Zürich und hat fast 24/7 Anschluss an die ÖV! Manche Leute benötigen halt ein Auto. Ökogedanke hin oder her. Ausserdem finanziere ich Ihre "gut funktionierenden" ÖV mit. Und sowieso, was Sie, als Städter, mehr an Miete bezahlen, kann ich in mein Auto investieren. Antworten
Da zeichnet sich langsam ein Trend ab, - eine Sättigung ist erreicht worden, die Strassen werden zunehmend ungeniessbarer was die Verkehrsdichte betrifft. Was ist denn schlussendlich Lebensqualität,- das Warten im Stau und das jeden Tag? Nun könnten wir zum Ökobonus greifen, - d.h. jeder Autofahrer in der Schweiz bezahlt 1000.- pro Jahr - das Geld wird an die
Autoabstinenzler für ÖV verteilt!
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Ich hatte heute in der Stadt Zürich überhaupt keine Probleme. Der Verkehr nimmt seit geraumer Zeit merklich ab, im Hyatt-PH standen wie seit langem nicht mehr genügend Parkplätze zur Verfügung, sogar die Parkgebühren wurden gesenkt. Dafür reihte sich Luxuskarosse an die nächste Luxuskarosse! Für die drei bis vier Mal im Jahr, die ich in die Stadt kommen muss, äusserst angenehm und komfortabel!
Gute Idee, dann muss ich mit meinem Range Rover oder Ason Martin auch nicht mehr im Stau stehen!
Herr tschuemperlin, jeder Autofahrer bezahlt via Treibstoffsteuern schon jetzt jedes Jahr Beträge dieser Grössenordnung an den ÖV.
Wir brauchen nicht noch mehr Umverteilung sondern endlich mehr Kostenwahrheit im Verkehr!
Herr Müller - wie hoch sind denn die Kosten von jährlich rund 320
Verkehrstoten und rund 19 000 Unfällen, ganz geschweige von den Kosten für Umweltverschmutzung - ich bin gespannt!
Auto fahren ist schon lange nicht mehr "cool". Die ach so teure Bahn kostet mit 2. Klasse-GA 3'350 p.a. - ein durchschnittliches Mittelklasseauto 12'000 p.a. (TCS). Eine durchschnittliche Autofahrt geht über 3 km und das Fahrzeug ist mit 1.3 Personen à 80kg besetzt, wofür es 1.7 Tonnen Leergewicht benötigt (Velo 12kg für 80 kg). Was ist an einem solchen System intelligent? Antworten
lol, 12'000? Mercedes, Porsche oder Ferrari? Mein Auto kostet mich inkl. Versicherung, Benzin und Abschreiber nicht mehr als das GA. Dafür profitieren aber 2 Personen davon. Sprich: Es kommt mich günstiger als 2 GAs zu kaufen. Zudem: Würden die tatsächlichen Kosten auf ein GA geschlagen, es wäre wesentlich teurer.
@Damer-Feuz 1634: Die Erhebung wertete das Verhalten der jungen SCHWEIZER aus.....Klingelt's?
Stimmt ganz genau. Zeigt einaml mehr welchen Schrott da "statstisch" oder von den täglich wecheselnden Experten in die Welt posunt wird. Ist doch wieder nur so eine Blech-Meldung, die irgend etwas "steuern" soll.
Grundsätzlich ist es gut, dass Auto fahren etwas aus der Mode kommt, sonst verschärft sich das Verkehrsproblem noch mehr. Die Anforderungen für den Schein sollten sowieso höher gesetzt werden, plus period. Nachprüfungen für alle Inhaber/innen. Im Gegenzug SVG lockern. Das fahrerische Niveau auf unseren Strassen ist absolut unterirdisch. Sieht man jeden Winter oder auch nur wenn es bloss regnet. Antworten
Vielleicht ist es auch weniger "Auto fahren" was nicht mehr angesagt ist, als "Auto besitzen".
Seit Jahren nutze ich Carsharing kombiniert mit ÖV, Velo und zu Fuss gehen und komme so überall hin. Auf den Führerschein möchte ich nicht verzichten, es gibt eben doch Situationen wo man auf ein Auto angewiesen ist, es kann aber durchaus ein gemeinsam genutztes sein. In der Stadt erst recht.
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Tja, lieber Herr Schärer, ich hoffe Sie kennen die Verkehrsregeln bestens oder fahren Sie auch wie viele MobilytyCar Benutzer wie ein Velofahrer- meine Erfahrung als Autofahrerin ist erschreckend, die Car-Benutzer führen sich auf wie Velofahrer, kennen einfach keine Verkehrsregeln und sagen sich, JETZE KOMME ICH!!!
50 % der Schweizer Haushalte sind Single-Haushalte. Davon die meisten in vom ÖV gut erschlossenen Agglomerationen und Städten. Diese sind auf ein Auto nicht angewiesen. Anders sieht es für Familien aus. Da wird es mit dem ÖV teuer und vor allem beim Einkauf unbequem. Die (jungen) Singles setzten also andere Konsumprioritäten sobald sie heiraten wird das Billet gemacht. Antworten
...und wie kommen die schweren Sachen nach Hause? Stimmt, mit der Eisenbahn bis an Ihre Haustüre??? - so ein Quatsch! Warum gibt es eigentlich so viele "Die Post" LKW's auf der Strasse? Oder diese weisse "SBB" Skoda's? Komisch... irgendwie...
öV ist nicht sehr teuer für Familien. Und Einkaufen - Online die schweren Sachen - alles andere in den Rucksack.
320.- für einen Schleuderkurs (WAB 1) bezahlt jeder gerne. Jedoch, ich bin sicherlich nicht der einzige, finde ich es eine Schweinerei, für den 2. WAB-Kurs, welcher ökologisches Fahren beinhaltet, CHF 400.- zu bezahlen. Diesen Mist kann man mit logischem Denken auch selbst erlernen. Heutzutage ist es einfach ein Abzocke, es ist sicher nicht wegen den gesteigerten Anforderungen!!! Antworten
Humbug was da geschrieben steht. 1. Es ist viel zu teuer geworden . 2. Es werden zuviele obligatorische Kurse verlangt. Dann zu sagen die Jugend würde nicht mehr autofahren lernen weil es nicht mehr angesagt ist dass ist zynische Polemik. Wenn ich den Fahrausweis in der heutigen Zeit machen müsste - ich würde ihn im Ausland machen! Antworten
Der Hauptgrund, dass heute weniger Auto gefahren wird ist die finanzielle Situation der jungen Menschen wegen Arbeitslosigkeit von bis zu 20%. Heute kann kein Mensch sich 1'000.- CHF/Monat mehr für ein Auto leisten, weil er entweder arbeitslos ist, oder weil die Lebenshaltungskosten mit Miete, Krankenkasse und geringem Lohn und Steuerbelastung usw. so erdrückend sind. Antworten
Ich sehe ihr Problem nicht. Sie als Autofahrer haben dank weniger Lenkern freie Strassen, alle anderen müssen weniger Autos und Abgase ertragen.
Autofahren macht heutzutage halt einfach keinen Spass mehr und ist auch schlicht und ergreifend einfach mega out. Denn wer will schon tausende von Franken für ein absolut uncooles - sowie völlig überholtes - Statussymbol ausgeben, nur um dann grösstenteils im Stau stehen zu müssen. Ich selbst benütze ein Auto nur noch, wenn ich extrem schwere Sachen von A nach B transportieren muss. Antworten
Ein Single in der Stadt hat andere Bedürfnisse als eine Familie auf dem Land. Die hat das Auto nicht, weils cool wäre, sondern ziemlich praktisch !
Aber es kann ja jeder seine "Meinung" dazu haben. Diese ändert sich dann oft mit den Lebensumständen...
An Ihrem Text ist einfach zu entnehmen, dass für Sie das Auto ein Status Symbol sein muss. Unzählige benutzen es ganz einfach und simpel als Transportmittel - ein viel billigeres, schnelleres (sogar trotz Stau) als die SBB. Dazu kann man den Benzinpreis teilen muss nicht umsteigen und auch nicht auf weitere Öv wechseln bis man an kommt. "Das letzte Auto" fährt auch nicht schon um Mitternacht.
@Müller: Perfekt! Denn genau dafür ist das Auto da: Schwere Sachen von A nach B transportieren. Für alles andere tun es die Füsse, das Velo und der ÖV. Gute Fahrt!
Die wachsende Fahrlehrerlobby muss beschäftigt werden. Wenn heute weniger Neulenker sich das "Billett" leisten können/wollen dann wird als nächstes die Fahrprüfung alle paar Jahre wiederholt werden müssen (natürlich aus Sicherheitsgründen). Wetten dass?? Antworten
Nicht nur die extrem teuren Fahrlehrer, sondern auch die obligatorischen Kürse. Ausser Nothelfkurs bringt es kaum etwas. Insgesamt muss man für VKU und 2 Phasenkurs knapp 1000 Franken hinlegen. Die meisten schlafen sowieso nur in diesem Kurs... Geldmacherei. Antworten
Ich habe vor Jahren mal eine Automechlehre gemacht. Damals in den neunzigern konnte man sich ein Auto noch leisten. Heute wäre mir das Geld zu schade. Aber auch Velofahren kostet nicht wenig. Ein gutes Enduro Bike z.B kostet schnell einmal 5000+ Franken. Kommen dann Kosten für Protektoren und Transport mit der Bahn hinzu, kann es sehr schnell sehr teuer werden. Daneben habe ich noch ein Stadtvelo. Antworten
Sehr bemerkenswert ist auch die Zunahme der "Billette" bei den über 80-Jährigen. Ab einem gewissen Alter sollte man periodisch Wiederholungsprüfungen ansetzen; dies belegen die schweren und vermeidbaren Unfälle mit älteren, teils verwirrten, Lenkern. Autos werden ja auch regelmässig getestet. Ohne Wiederholungstest könnte man die Fahrausweise auch gleich ohne Prüfung auf die Jungen vererben. Antworten
Es wäre mal auch interessant zu sehen wie sich das aufschlüsselt. Sind Migranten eher am Bilette machen? Dort gilt das Auto nachwievor viel. Und wer ein Auto hat, der will doch auch ein Parkplatz. Dann gibts jene die machen ihr Bilette, aber fahren selten bis nie Auto. Kenne ich einige. Dann, die Zuzüger haben es vielleicht in ihrer Heimat noch gemacht. Die fallen auch weg. @Gunz: Scheint mir auch Antworten
Ich machte meinen Führerschein vor 30 Jahren. Nach 2 Fahrstunden meinte der Fahrlerer: Sie können das, ich melde sie an. Kosten: 100 Franken für 2h. Prüfung mit dem eigenen Wagen (aufgemotzter Mini Cooper). Der Experte musste (zähneknirschend) mir das Billet geben. Es gab nichts auszusetzen. Heute würden sie einen nicht mal zur Prüfung zulassen. Der Rubel muss ja rollen. PS. unfallfrei bisher.... Antworten
Ich habe den Führerschein erst kürzlich gemacht. Kosten? Grob geschätzt so zwischen CHF 2000 - 3000 inkl (Nothelfer, Theorie, VKU etc.). Und nun bin ich noch nicht fertig, jetzt darf ich noch in zwei tolle Weiterbildungskurse die auch noch mal je ca. 300 - 400 kosten. Ps. Den Wagen habe ich trotzdem bereits an eine Mauer gefahren:))
wenn ich sehe, wieviel Geld mein Sohn für die paar Stunden Fahrschule, Gebühren hier und da, Fahrkurse etc. aufwenden musste, so verwundert es mich nicht, dass sich die Jungen das Autofahren nicht mehr leisten können. Ausser die Eltern übernehmen die Kosten.... Antworten
Vor 30 Jahren war es im Vergleich zum damaligen Einkommen nicht billiger. Ich jedenfalls arbeitete dafür Sonntag für Sonntag nebst dem normalen Bürojob in einem Café, bis ich den Führerschein endlich in der Tasche hatte.
Mit 18 wollte ich vor allem Reisen und habe mir die Kohle gespart, dann habe ich mich an die ÖV gewöhnt und war zu faul und mit ca. 30 habe ich mich dazu durchgerungen, das Billett zu machen. Bin eine Weile mit dem Auto zur Arbeit, wusste aber nicht mehr,wann ich die Zeitung lesen sollte und habe es wieder sein gelassen.Habe Besseres zu tun als täglich eine Stunde auf die Strasse zu starren. Antworten
Zu den heutigen Tarifen der Fahrlehrer und der Verkehrssicherheitskurse würde ich mich auch nicht mehr entschliessen einen Führerschein zu machen. Die paar Tausend Franken würde ich heutzutage ebenfalls lieber in ein GA für 3 Jahre investieren. Oder in einen Sprachaufenthalt im Ausland mit Fahrprüfung dort. Kommt billiger und macht erst noch mehr Spass. Antworten
Tja. Ich fahre kein Auto und werde auch nie eine Prüfung machen. Für das Geld kaufe ich mir eine GA und fahre ab und zu auch 1. Klasse. Ich kann alles von den Steuern abziehen während Autobesitzer ja Steuern zahlen. Für was sie die zahlen, bleibt ja heute noch ein Rätsel. Im Kanton Bern, könnte sich ja niemand mehr das Auto leisten. Steuern teuer, etc. Autofahren lohnt sich definitiv nicht. Antworten
Auch hier wird immer mehr bürokratisiert, und dem Vorwand der Verkehrssicherheit. Was jedoch die Kurse Samartier und ähnliches sollen, vermag niemand zu erklären, jedenfalls kann damit höchstens jemand eine Haftung riskieren, weil er falsch behandelt hat, und daher am besten nach dem Beamtenprinzip nichts macht, als etwas, das sich später als unrichtig herausstellt. Antworten
Die Fahrprüfung sollte noch viel strenger sein. Heute weiss je die Hälfte der Autofahrer nicht, wie man in einem Doppelspurigen Kreisel richtig fährt. Jeder sollte alle 5 Jahre nochmals zur Prüfung, ansonsten lernen es die Autofahrer nie. Auch ausländische Fahrzeuglenker müssen bei einer Durchfahrt durch die Schweiz eine Prüfung absolvieren, nur so können Unfälle mit Todesfolgen vermieden werden. Antworten
Also ich habe noch nie ein Unfall mit Todesfolge in einem 2spurigen Kreisel gesehen. Etwas mehr Rücksichtnahme würde oft reichen, auch wenn einer mal falsch fährt, es ist die Agressivität die mir nicht gefällt heutzutage, als ob es darauf ankommt, ein Auto früher oder später (Sekunden!) irgendwo anzukommen.
Mit dem Kreisel gebe ich Ihnen recht, bloss sind es nicht die Neulenker, die das nicht kennen...
Zum Thema Ausländer: Gemäss Ihren Forderungen hätte ich bis heute eine deutsche, eine französische, eine österreichische, eine italienische und eine russische Fahrprüfung absolvieren müssen. (Und ehrlich gesagt, ich bin froh, dass nicht die ganze Welt wie Sie denkt).
300 Franken = Kurse (Nothelfer und Verkehrskunde) und Anmeldegebühren für Theorieprüfung
1500 Franken = 15 Fahrstunden und Prüfung
500 - 600 Franken = beide Kurse nach der Prüfung
macht Total rund 2500 Franken und damit kommt man günstig weg.
Und dann kommt für jeden Kilometer, den ich fahre 0.5 CHF dazu?
Die Rechnung haben viele Jugendliche offenbar schnell gemacht.
Antworten
@ Marianne Steiner: Diese Milchbüechli-Rechnung zielt aber an der Realität vorbei. Besonders Abschreibung etc. Fakt ist: Je mehr man fährt, desto billiger wird der Km. Autofahren ist äusserst teuer, aber wenn man mal ein eingelöstes Auto hat, bringt Kilometerrechnerei nichts mehr. Zugfahren könnte man so auch unnötig hochrechnen (Stundenlohn für Mehrzeit, Sandwich, Lärmentschädigung etc).
Pro Km CHF 0.5? Rechnen Sie nochmals nach und berücksichtigen Sie Anschaffungskosten, Kapitalverzinsung, Amortisation (oder Leasinggebühren), Versicherung, jährliche Verkehrsabgaben STVA, Garage oder PP, Service, Reparaturen, Benzin + Autopflege. TCS rechnete vor einigen Jahren schon für einen Kleinwagen bei 10'000 km pro Jahr mit CHF 0.60 - bei einem Benzinpreis von CHF 1.30 pro Liter.
Wohne in F. 15 Stunden dann hat man den Schein,in Spanien ca.12 bei Männer Frauen 20. In ch vom Staat extra hochgehalten und Fahrlehrer verboten teuer.man zählt denen ja luxuslohn. In ch ist der Verkehr ja so geregelt das es viele Stau gibt.bei Rotlicht 3-4autos.jeder Ecke Blitz,da kann es ja keinen flüssigen Verkehr geben.also Autofahren in ch ist nicht attraktiv und zudem teuer.Gute ?V Antworten
Michel@ Das Auto in CH sehr billig,MwSt günstig.Das Auto wird ja auch noch privat genutzt.oder können sie sich den Luxus für xtra Auto leisten.5 fahrstunden a 100=500 pro Tag.Woche 2500. x4=10'000.Monat.1tens Freizeit Job.und dennoch sehr viel Geld verdienen.sowie die Kurse ja noch xtra,also topverdiener der Fahrlehrer. Mit steuern sind noch Platz für schlupfloecher
was bitte ist an einer fahrstunde so verboten teuer? die fahrzeuganschaffung sowie der erhöhte unterhalt (vorallem kupplung) sowie eine aufsichtsperson inkl. mwst für unter 100SFr. ich weis ja nicht, aber teuer ist anders.
Zu meiner Zeit: Mit den Eltern gelernt zu fahren, 7 Fahrstunden à 65.- plus 100.- Prüfungsgebühren (schriftlich und praktisch). Macht 555.-
-
Heute: VKU (220.-), 30 Fahrstunden à 100.- plus Prüfungsgebühren (40.- + 132.-). Macht 3392.-
Antworten
Fast genau wie bei mir, ich hatte 8 Fahrstunden und die Prüfung bestanden, da ich oft mit Verwandten unterwegs war. Ich bin seit 28 Jahren unfallfrei unterwegs. Heute, das ist reine Abzocke.
Ich fahre sehr gerne Auto, benutze aber auch oft den ÖV. Ohne Autogebühren wäre der ÖV viel teurer, also nicht immer gegen die Autofahrer motzen.
Mit immer neuen Auflagen, Vorgaben, Tests, Prüfungen etc. haben wir es - wie in vielen anderen Bereichen auch - an die Spitze des regulierten Schiltbürgertums geschafft. Macht es uns deswegen zu besseren Autofahrern? Glaube kaum. Wenn ich unterwegs bin, sieht es oftmals mehr danach aus, als dass die meisten Verkehrsteilnehmer vor lauter Bürokratie das Fahren nie gelernt haben. Antworten
@König: Ja, besonders das mit den vielen Prozessen tönt sehr vertrauenswürdig.
Faustregel: Pro Lebensjahr eine Fahrlehrstunde. Das macht auf Grund der Biologie des Menschen auch ein gewisser Sinn. Meine Cousine machte mit 18J. die Fahrprüfung nach 12h. Sie fuhr aber mit ihrem Vater vorher sehr viel. Und er kanns. Gewann mehrere Prozesse vor Gericht gegen die Polizei! Sie sehen, die Fahrstundensagen nicht viel aus. Die Praxis/Routine allein machts.
Die wichtigsten Gründe warum das Auto nicht mehr benutzt wird:
1. Kosten
2. Staus
3. Parkiernot
4. 0.5 Promille, Pussen und andere Strasengesetze.
5. Umweltbelastung
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.....
1000. ZERO SPASS
Ist doch sehr erfreulich, dass weniger junge Leute Autofahren. Weiter so: Ausbau des ÖVs und zwar nicht einseitig zu Lasten der ÖV-Benutzer. Für die Umweltverschmutzung basierend auf Autoabgasen verursachen nämlich die noch immer unverbesserlichen Autofahrer. Antworten
@beat graf und Erich Oberholzer: Ja klar und die Infrastruktur für Autos und die sonstigen Schäden die diese anrichten kosten ja nix. Würde Kostenwahrheit herrschen müssten diese Abgaben um Faktoren erhöht werden...
Mit dem Rückgang von Autofahrern werden aber auch die verschiedenen erhobenen Abgaben auf dem Privatverkehr, die zu substanziellen Teilen zur Finanzierung des ÖV verwendet werden, kontinuierlich geringer ausfallen. Dadurch wird die Finanzierung des ÖV-Verkehrs durch die ÖV-Benützer quotenmässig höher ausfallen müssen, wenn der hohe Standard beibehalten oder gar weiter ausgebaut werden soll.
Das Dumme am Auto ist ja eigentlich nur, dass so wahnsinnig Geld in die Staatskasse fliesst. Mwst auf PKW's, Mwst auf Benzin, Mineralölsteuer, Autobahnvignette etc. Was wohl der OeV kosten würde, wenn keiner mehr würde autofahren??? Freuen wir uns also an den unverbersserlichen Autofahrern.
Nein, am besten wäre eine Flatrate: der Schüler zahlt einen fixen Betrag mit Prüfungsabnahmegarantie.
Das ist doch eine positive Entwicklung, wieso wird jetzt wieder gejammert?? Wir haben ohnehin zu viele Autos auf den Strassen, zuviel Smog, Stau und Lärm. Ich freue mich über diese Entwicklung. Ich habe übrigens auch kein Auto und kann das gesparte Geld sinnvoller einsetzten. Antworten
Ha ha! Selten so gelacht. Hat sich was mit Rächen? Dies ist eine absolut positive Entwicklung. Je weniger Autos auf den Strassen desto sicherer und gesünder leben wir.
Was heisst denn hier rächen. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und sehr gut für unsere Umwelt
Verena Reimann@: Ich vermute mal, Sie wohnen in der Stadt und es kümmert Sie einen feuchten Dreck, ob jemand, der in den Bergen wohnt sehr wohl auf ein Auto angewiesen ist, weil eben der öffentliche Verkehr nicht oder nur ungenügend vorhanden ist. Oder vielleicht sind Sie einfach jemand, der bei der Prüfung mehrmals durchgefallen ist und nun frustiert ist.
Genau, und das ist auch gut so. Es sollte ruhig noch viel teurer werden. Und das Benzin gleich dazu.
Das ist nur der Anfang. Mein Fahrlehrer wollte mich nicht an die Prüfung lassen vor meiner 30. Fahrstunde (85.-/50min). Hat schlussendlich mit Prüfung ca. 3200 Franken gekostet. Dann noch der "VKU" etwa 200 Franken. Dann kommen noch WAB1 - 400 Franken und WAB 2 - 400 Franken dazu.(Nutzen der Kurse gleich Null!!) Wären wir bei etwa 4200 Franken. Reinste Abzocke.
Besonders wenn der Fahrlehrer wie bei uns im vorderen Glarnerland die halbe Stunde privat rumtelefoniert hat. Reklamiert haben wir nicht, weil meine Frau sonst die Prüfung nicht bestanden hätte. Fahrlehrer und Experte waren Freunde. Toll!
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