Schweiz

Vollkommener Triumph für Widmer-Schlumpf

Die BDP-Bundesrätin wird nicht nur wiedergewählt, sie wird auch mit einem Glanzresultat Bundespräsidentin. Die SP kann den Sitz von Micheline Calmy-Rey verteidigen. DerBund.ch/Newsnet berichtete live.

1/40 Der neue Bundesrat wird vereidigt (v.l.): Doris Leuthard, Eveline Widmer-Schlumpf, Ueli Maurer, Didier Burkhalter, Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Alain Berset und Bundeskanzlerin Corinna Casanova. (14. Dezember 2011)
Bild: Keystone

   

(ami)

  • 12.48 Uhr – Zusammenfassung  

    Der neue Bundesrat gleicht dem alten stark. An der parteipolitischen Zusammensetzung ändert sich nichts. Wiedergewählt sind alle bisherigen Bundesräte: Doris Leuthard (CVP), Eveline Widmer-Schlumpf (BDP), Ueli Maurer (SVP), Didier Burkhalter (FDP), Simonetta Sommaruga (SP) und Johann Schneider-Ammann (FDP). Neu sitzt für die SP der Freiburger Alain Berset im Bundesrat. Er tritt die Nachfolge von Aussenministerin Micheline Calmy-Rey an.

    Evelin Widmer-Schlumpf ist zudem mit einem glänzenden Resultat zur Bundespräsidentin gewählt worden. Sie vereinigte 174 von 206 gültigen Stimmen. Die SVP hatte ungewöhnlicherweise Ueli Maurer als Gegenkandidaten vorgeschlagen – auf ihn entfielen lediglich 32 Stimmen. Selbst aus der SVP-Fraktion stimmten also rund nur die Hälfte der Parlamentarier für ihn. Maurer wurde danach turnusgemäss mit 122 von 170 gültigen Stimmen zum Vize-Bundespräsidenten gewählt.

    Eveline Widmer-Schlupf erhält durch ihre eindeutige Wiederwahl sowie die – dem üblichen Turnus entsprechende – Ernennung zur Bundespräsidentin das Vertrauen des Parlamentes ausgesprochen. Und zwar in einer Weise, die kaum mehr Zweifel an ihrem Rückhalt zulässt.

    Die Bündnerin wird die nächsten vier Jahre auch dazu nutzen, das Profil ihrer Partei, der BDP, zu schärfen. Sie bleibt auch nach dem Erfolg bei den Parlamentswahlen deren stärkster Trumpf.

  • Video: Bundesrat Berset im Interview  



    Quelle: Keystone

  • Wahl der Bundespräsidentin  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 211
    Absolutes Mehr:106
    Ueli Maurer32
    Eveline Widmer-Schlumpf174
    Anzahl Wahlzettel239
    Leere Wahlzettel28
    Ungültige Wahlzettel 

  • Video: Der Wahlschwur  



    Quelle: SF

  • Video: Annahme der Wahl  



    Quelle: SF

  • 12.35 Uhr – Bundespräsidium  

    Bei der Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten kommt noch einmal etwas Spannung auf. Entsprechend dem Anciennitätsprinzip wäre die Reihe an Bundesrätin Widmer-Schlumpf. Die SVP nutzt jedoch auch diese Gelegenheit, um ihren Unmut über deren Wiederwahl kundzutun. Sie stellt für das Präsidium Ueli Maurer auf – ein sehr aussergewöhnlicher Schritt, ist doch die Wahl für das Bundespräsidium in der Regel eine Formsache. Dies kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass die SVP um jeden Preis versucht, eine Profilierung der BDP zu verhindern.

  • Kommentar Anton Schaller  

    Die Erwartungen waren gross, die Spannung ebenso. Am Schluss aber bleibt es bei der bisherigen parteipolitischen Zusammensetzung. Mit Alain Berset zieht für die SP ein junger, dynamischer Politiker in die Regierung ein.

    Als Siegerin dieses Tages muss man die FDP bezeichnen. Es gelang ihr trotz herben Verlusten bei den Parlamentswahlen, ihre beiden Regierungssitze ins Trockene zu bringen. Verliert sie weiterhin Wähleranteile, dürfte es das letzte Mal sein, dass die FDP zwei Bundesräte stellt.

    Die SVP geht als Verliererin vom Platz: Es gelang ihr nicht, die Bundesversammlung von ihrem Anspruch auf einen zweiten Sitz und von ihren Kandidaten zu überzeugen. Offen bleibt, wie die SVP mit dieser Niederlage umgeht. Im Januar 2012 will sie ihre Delegierten darüber entscheiden lassen, welche Konsequenzen die Partei aus diesem denkwürdigen Wahlmorgen ziehen soll. Zieht sie ihren Bundesrat Ueli Maurer ab und geht in die Opposition? Oder wartet sie ab und hofft auf den nächsten Wechsel in der Regierung?

    Mit der neuen Zusammensetzung ist eines sicher: Der Bundesrat ist in der heute gewählten Zusammensetzung gestärkt worden. Berset ist als konsensorientierter, konzilianter Politiker bekannt, der sich gut in die heute bestätigte Konkordanzform einfügen wird.

    Die Bisherigen sind mit sehr guten bis ausgezeichneten Ergebnissen bestätigt worden und erhielten damit das Vertrauen des neu gewählten Parlamentes ausgesprochen. Wie sich Ueli Maurer als einziger SVP-Vertreter in das Gremium einfügt, wird mit entscheidend sein für die Entwicklung des Verhältnisses der SVP zu den übrigen Parteien. Seine ersten Reaktionen auf die Wahl von Widmer-Schlumpf lassen die Vermutung zu, dass Spannungen nicht auszuschliessen sind. «Ich kann mich nur sehr begrenzt über die Wahl freuen», hatte Maurer gesagt.

  • 12.20 Uhr  

    Die Vereinigte Bundesversammlung hat Corina Casanova für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Casanova erreichte mit 189 von 206 gültigen Stimmen ein Glanzresultat.

    Die sechssprachige Bündner Rechtsanwältin war 2007 als Nachfolgerin von Annemarie Huber-Hotz gewählt worden. Gegen die von der CVP portierte Amtsinhaberin hatten die anderen Fraktionen keine eigenen Kandidaturen angemeldet.

    Die in Ilanz GR geborene Casanova hatte ihre Laufbahn beim Bund vor bald 20 Jahren als Informationsbeauftragte der Parlamentsdienste begonnen. Nach verschiedenen Stabsfunktionen im EDA wurde sie 2005 vom Bundesrat zur Vizekanzlerin gewählt. (SDA)

  • Ersatzwahl Micheline Calmy-Rey  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    2. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 243245
    Absolutes Mehr:122123
    Alain Berset114126
    Pierre-Yves Maillard5963
    Jean-François Rime5954
    Marina Carobbio10-
    Diverse 12
    Anzahl Wahlzettel245245
    Leere Wahlzettel--
    Ungültige Wahlzettel--

  • Kommentar Anton Schaller  

    Das Resultat des ersten Wahlganges um den frei werdenden SP-Sitz ist erstaunlich. Alain Berset verfehlt das absolute Mehr lediglich um acht Stimmen. Umso bemerkenswerter ist dies, als die Tessinerin Marina Carobbio zehn Stimmen erlangte.

    Das Resultat für Maillard (59 Stimmen) ist eher dürftig. Auch der SVP-Angriff mit Jean-François Rime (ebenfalls 59 Stimmen) scheint gescheitert. Noch ist aber keiner der Kandidaten zurückgezogen worden. Zählt man die Stimmen von Rime und Maillard zusammen, ergibt dies eine knappe Mehrheit.

    Möglicherweise macht Berset das Rennen im zweiten Wahlgang. Wenn nicht – dann ist alles wieder offen. Maillard muss im zweiten Wahlgang ein besseres Resultat machen als Rime, damit seine Chancen intakt bleiben.

    Zur Wiederwahl von Johann Schneider-Ammann

    Johann Schneider-Ammann, lange als Wackelkandidat bezeichnet, profitierte vom Schulterschluss der Parteien von links bis zur FDP. Sein Resultat kann als sehr gut bezeichnet werden. Noch ist er zwar nicht vollends im Bundesrat angekommen, noch hat er fachlich nicht überzeugt. Er erhält nun die Gelegenheit, in den nächsten vier Jahren dieses Bild zu korrigieren.

  • Sitz von Schneider-Ammann  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 234
    Absolutes Mehr:118
    Johann Schneider-Ammann159
    Jean-François Rime64
    Diverse11
    Anzahl Wahlzettel245
    Leere Wahlzettel9
    Ungültige Wahlzettel2

  • Kommentar Anton Schaller  

    Vor dem sechsten Wahlgang schwört FDP-Fraktionschefin Gabi Huber das Parlament darauf ein, der SVP nicht auf Kosten der FDP einen zweiten Sitz zu gewähren. Wer für die Konkordanz sei, müsse sie auch einhalten. Sie versicherte der SVP, dass alle FDP-Parlamentarier im Wahlgang bei Widmer-Schlumpf für die SVP-Kandidaten gestimmt hätten. Sie erntete Gelächter aus den Reihen der SVP.

    Durch den Angriff der SVP auf die restlichen zwei Sitze steigt die Spannung. kann sich Johann Schneider-Ammann im Amt halten? Den bisherigen Ergebnissen nach zu schliessen wird auch er es im ersten Wahlgang schaffen. SP und FDP werden zusammenhalten – ist doch die SP im letzten Wahlgang auf die Stimmen der FDP angewiesen.

    Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich die SP für den letzten Wahlgang eine durchdachte Taktik zurechtlegen muss. Sie werden sich schnell für einen ihrer beiden Kandidaten entscheiden – spätestens nach dem zweiten Wahlgang, damit sich Berset und Maillard nicht gegenseitig um Stimmen bringen.

    Folgendes Szenario ist möglich: Im ersten Wahlgang (um den siebten Sitz) wird Alain Berset wohl das beste Resultat erreichen, bedrängt von SVP-Mann Rime und Pierre-Yves Maillard. Im zweiten Wahlgang könnte es kippen, indem die SVP Rime als aussichtslos aus dem Rennen nimmt und auf Maillard umschwenkt.

  • Der Wahl-Krimi in Bildern  

    1/40 Der neue Bundesrat wird vereidigt (v.l.): Doris Leuthard, Eveline Widmer-Schlumpf, Ueli Maurer, Didier Burkhalter, Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Alain Berset und Bundeskanzlerin Corinna Casanova. (14. Dezember 2011)
    Bild: Keystone

       

  • Sitz von Simonetta Sommaruga  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 242
    Absolutes Mehr:122
    Simonetta Sommaruga179
    Jean-François Rime61
    Diverse2
    Anzahl Wahlzettel245
    Leere Wahlzettel3
    Ungültige Wahlzettel 

  • Video: Blocher ist wütend  

  • Kommentar Anton Schaller  

    Die SVP erklärt den Angriff auf alle folgenden Sitze – das heisst jene von Schneider-Ammann, Sommaruga und den frei werdenen SP-Sitz. Fraktionschef Baader sagte: Durch die Wahl von Widmer-Schlumpf hätten alle Parteien die Konkordanz gebrochen. Die SVP brauche es im Bundesrat, die grossen Probleme der Zukunft könnten nur gemeinsam mit der stärksten Kraft bewältigt werden.

    Den Angriff wollen sie mit Jean-François Rime bestreiten. Hansjörg Walter zieht sich zurück. Das Verhalten der SVP ist folgerichtig. Taktisch ist es aber schwierig, weil sie sowohl den FDP-Sitz als auch die beiden SP-Sitze angreift. Das wird die beiden Parteien SP und FDP zusammenschweissen.

  • Sitz von Didier Burkhalter  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 232
    Absolutes Mehr:117
    Didier Burkhalter194
    Jean-François Rime24
    Diverse14
    Anzahl Wahlzettel245
    Leere Wahlzettel12
    Ungültige Wahlzettel1

  • Kommentar Anton Schaller  

    «Obwohl die Auszählung lange dauerte, ist das Resultat für Maurer doch recht gut. Lediglich 54 Stimmen entfielen auf andere, auf Walter und den Grünen Recordon. Stimmen von Parlamentariern, die auch Ueli Maurer nicht im Bundesrat wollen.

    Interessant ist, dass Ueli Maurer den Wahlausgang nicht mit seinen Bundesratskollegen verfolgte, sondern bei den angereisten SVP-Anhängern aus seiner Gemeinde Hinwil – ein deutliches Signal setzte er damit, dass er die kommende Legislatur als für ihn selbst sehr schwierig bezeichnete: Er könne sich über die Wahl nur begrenzt freuen.

  • Sitz von Ueli Maurer  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 226
    Absolutes Mehr:114
    Ueli Maurer159
    Hansjörg Walter41
    Luc Recordon13
    Diverse13
    Anzahl Wahlzettel245
    Leere Wahlzettel16
    Ungültige Wahlzettel3

  • Kommentar Anton Schaller  

    «Eveline Widmer-Schlumpf hat mit 131 Stimmen ein sehr gutes Resultat erzielt. Erstens, weil sie bereits im ersten Wahlgang das absolute Mehr von 120 Stimmen deutlich übertraf. Und zweitens, weil sie von den 142 möglichen Mitte-links-Stimmen fast alle auf sich vereinte.

    Die 104 Stimmen, die Walter und Rime erhielten, zeigen, dass die FDP-Fraktion Wort gehalten und geschlossen die SVP unterstützte. Damit will sie sich ihre beiden Sitze sichern.

    Beim Wahlgang von Ueli Maurer wird sich zeigen, ob die Fraktionen ihre Parolen einzuhalten gedenken. Kommt er auf ein gutes Resultat, heisst das, dass die SVP auch weiterhin in der Regierung mitwirkt und nicht in die Opposition geht.»

  • Sitz von Widmer-Schlumpf  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 239
    Absolutes Mehr:120
    Eveline Widmer-Schlumpf131
    Hansjörg Walter63
    Jean-François Rime41
    Diverse4
    Anzahl Wahlzettel245
    Leere Wahlzettel5
    Ungültige Wahlzettel1

  • Gastkommentator Anton Schaller  

    «Doris Leuthard ist mit glänzenden 216 Stimmen gewählt. Die Strahlefrau aus dem Aargau überzeugte alle auf der ganzen Linie. Lediglich 11 der gültigen Stimmen entfielen nicht auf sie. Das ist ein Zeichen dafür, dass grosse Fraktionsdisziplin herrscht.

    Jetzt geht es um den Sitz von Eveline Widmer-Schlumpf. Alle Vorzeichen deuten darauf hin, dass sie bereits im ersten Wahlgang gewählt wird. Offen ist lediglich, ob die beiden SVP-Kandidaten Stimmen erhalten, die Widmer-Schlumpf fehlen könnten.»

  • Sitz Leuthard – erster Wahlgang  

     1. Wahlgang

    Stimmen gezählt

    Gültige Stimmen: 227
    Absolutes Mehr:114
    Doris Leuthard216
    Anzahl Wahlzettel245
    Leere Wahlzettel17
    Ungültige Wahlzettel1

  • Kommentar Anton Schaller  

    «Die Fraktionserklärungen brachten wie erwartet keine neuen Erkenntnisse. Die Nacht der langen Messer brachte zumindest vordergründig keine Wirkung. Die Fraktionen blieben alle bei ihren erwarteten Positionen. Deutlich zum Ausdruck kam, dass alle für die Konkordanz eintreten. Uneinig waren sie sich aber, wie diese ausgelegt werden soll.»

  • 9 Uhr  

    BDP-Fraktionschef Hansjörg Hassler weist auf die Verdienste von Widmer-Schlumpf hin – insbesondere beim Atomausstieg und in der Finanzpolitik. «Es gibt keine Gründe, sie abzuwählen.»

  • 8.50 Uhr  

    Antonio Hodgers von den Grünen: «Wir wollen den Status quo, die SVP hat unser Vertrauen verloren.» Auch die Grünliberalen versagen der SVP ihre Unterstützung, obwohl sie grundsätzlich für eine Zweiervertretung eintreten. «Die SVP ist selber verantwortlich dafür», sagt Tiana Moser.

  • 8.45 Uhr  

    Urs Schwaller spricht für die CVP: Natürlich unterstützt die CVP ihre Bundesrätin Doris Leuthard. Auch die CVP wird Widmer-Schlumpf wählen.

  • 8.40 Uhr  

    Ursula Wyss spricht für die SP-Fraktion. Sie bekräftigt ihre Position: «Wir wählen Widmer-Schlumpf und erwarten Unterstützung für unsere Kandidaten.» Sie hätten die SVP unterstützt, wenn sie die FDP angegriffen hätte.

  • 8.35 Uhr  

    «Die SVP ist in grosser Sorge um unser Land.» Die Krise werde auch vor der Schweiz nicht Halt machen, sagt Caspar Baader. Die SVP erwarte die Wiederherstellung der Konkordanz und Unterstützung für den bisherigen Ueli Maurer.

  • 8.30 Uhr  

    Altherr erklärt das Prozedere der Wahl. Entgegen früheren Absichten gewisser Parlamentarier, die Reihenfolge abzuändern, bleibt alles beim Alten. Er erinnert daran, dass die einzelnen Mitglieder frei und ohne Weisung stimmen sollen.

  • 8.17 Uhr – Rede Calmy-Rey  

    Calmy-Rey spricht – sie nutzt die Gelegenheit zu einer aussenpolitischen Tour d'Horizon. Sie erinnert an die Kriege im Irak und in Afghanistan. Sie wies darauf hin, dass wir «zerbrechlich geworden sind». Dass die Schweiz die Eurokrise zu spüren bekomme: «Die Schweiz braucht Engagement und aktives Mitwirken, mehr denn je.»

  • 8.01 Uhr – Eröffnung  

    Ständeratspräsident Hans Altherr eröffnet die Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung und erklärt diese für verhandlungsfähig, da die absolute Mehrheit ihrer Mitglieder anwesend ist.

    Es folgt die Verabschiedung der abtretenden SP-Aussenministerin und amtierenden Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey. Zunächst wird Calmy-Reys Rücktrittserklärung verlesen.

    Dann hält Altherr eine Laudatio auf die Genferin. Er selbst war dabei, als sie 2002 gewählt wurde, und erinnert sich, wie die Genfer Finanzdirektorin in den Fraktionshearings Eindruck machte.

    Mit ihrer kühnen und bisweilen unverfrorenen Art habe sie gezeigt, wie sie die Schweiz sehe: als kleines, aber keineswegs bedeutungsloses Land – im Gegenteil.

    Zudem sei es für sie als Sozialdemokratin stets wichtig gewesen, sich für die Schwachen und Benachteiligten einzusetzen, ganz im Sinne der humanitären Tradition der Schweiz.

    Besonders verpflichtet habe sie sich der Gestaltung der Beziehungen zur EU gefühlt. Calmy-Rey habe den bilateralen Weg entscheidend geprägt.

    Zu den schwierigsten Momenten ihrer Amtszeit habe die Geiselaffäre mit Libyen gezählt. Sie habe ein extrem schwieriges Problem lösen müssen, das sie nicht selber verschuldet habe.

    «Wir haben sie im Parlament als unkonventionelle und manchmal irritierende Gesprächspartnerin erlebt», schliesst Altherr. Die Parlamentarier erheben sich – Standing Ovation für die abtretende Bundesrätin.

  • Gastkommentator Anton Schaller  

    Polit-Experte Anton Schaller, ehemaliger LdU-Nationalrat, kommentiert für uns im News-Ticker laufend die Ereignisse.

    «Die Ausgangslage ist klar – die Positionen sind bezogen. Alles deutet darauf hin, dass es beim Status quo bleibt. Dennoch gibt es offene Fragen:

    Ob alle Parlamentarier den Parolen ihrer Fraktionen auch wirklich folgen werden, ist nicht garantiert. Jeder ist beim Wahlgang auf sich allein gestellt. Alle können jenen Namen auf den Zettel schreiben, den sie als geeignet erachten.

    Unsicherheiten gibt es vor allem in den Mitteparteien, insbesondere bei der CVP. Die Christlichdemokraten vereinen ein breites Spektrum. Darunter Bauernvertreter, die zur SVP neigen und den Bauernpräsidenten Hansjörg Walter unterstützen könnten.

    Neben den Parteien gibt es auch noch völlig andere, verborgene Koalitionen. Die welschen Parlamentarier etwa bilden oft eine geschlossene Einheit und wählen einen ihnen genehmen Kandidaten. Sie werden bei der Nachfolge der abtretenden Micheline Calmy-Rey den Waadtländer Pierre-Yves Maillard als «echten Romand» unterstützen. Hansjörg Walter wird quer durch die Parteien auf die Bauern-Lobbyisten zählen können.

    Ständeräte wiederum favorisieren meistens einen ihrer Ratskollegen – in diesem Fall also Alain Berset.

    Ganz entscheidend wird sein, wie sich die SVP nach der zu erwartenden Wiederwahl von Eveline Widmer-Schlumpf verhalten wird. Verlangt sie ein Time-out? Will sie die Wahl um einige Stunden oder gar um eine Woche verschieben? Oder greift sie offiziell die Sitze von FDP und SP an?

    Ausserdem ist offen, ob es bei der offiziellen Eröffnung durch Ständeratspräsident Hans Altherr zu einer Debatte kommt. Ob die Fraktionschefs die Bundesversammlung noch einmal auf die Positionen ihrer Parteien einzuschwören versuchen. In diesem Fall stünde uns ein längeres Prozedere bevor.»




  • Der Ablauf der Bundesratswahl  

    Das Drehbuch für den Polit-Krimi

    Bundesratswahlen folgen jeweils einem strengen Drehbuch. Los geht es um 8 Uhr im Nationalratssaal. Vor den Wahlgängen wird Ständeratspräsident Hans Altherr die scheidende Bundesrätin Micheline Calmy-Rey würdigen.

    Der Ständeratspräsident präsidiert diesmal die Vereinigte Bundesversammlung, weil der amtierende Nationalratspräsident Hansjörg Walter selber für einen Sitz im Bundesrat kandidiert.

    Wahl nach Anciennitätsprinzip

    Grundsätzlich werden die Bundesrätinnen und Bundesräte in der Reihenfolge ihres Amtsalters gewählt. Als Erstes steht also die Wahl von CVP-Bundesrätin Doris Leuthard an. Es folgen Eveline Widmer-Schlumpf (BDP), Ueli Maurer (SVP), Didier Burkhalter (FDP), Johann Schneider-Ammann (FDP) und Simonetta Sommaruga (SP).

    Zuletzt stellen sich die SP-Kandidaten Pierre-Yves Maillard und Alain Berset zur Wahl für die Nachfolge von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.

    In den ersten beiden Wahlgängen für einen Bundesratssitz können alle wählbaren Personen gewählt werden. Ab dem dritten Wahlgang sind keine weiteren Kandidaturen zulässig. Ab dem zweiten Wahlgang scheidet aus, wer weniger als zehn Stimmen erhält. Ab dem dritten Wahlgang scheidet aus, wer die geringste Stimmenzahl erhält. Gewählt ist, wer das absolute Mehr erreicht.

Erstellt: 14.12.2011, 08:15 Uhr

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624 Kommentare

Al Wurm

15.12.2011, 13:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Eine Frage treibt mich um. Seit wann gehört die relative neue BDP zur Jahrzehnte alten Zauberformel?? Antworten


Anita M. Dürr

15.12.2011, 23:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Seit die demokratisch gewählte SVP-Frau von Blocher + Co. samt der Bündner-SVP aus der SVP ausgeschlossen wurde. Die SVP hat die BDP im Grunde selber verursacht. Wie sagt der Kanadier? Jeder hat das Recht, sich selber ins Knie zu schiessen. Also auch die SVP. Capische?


Heinz HAGER

15.12.2011, 12:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich freue mich riesig über die Wiederwahl von EWS.Auch zum Amt der Bundespräsidentin,hurra.Es ist weiter ein grosser Genuss zu verfolgen wie die Herren Blocher und Co.die Partei zu Grunde richten.Man muss ihnen keine Steine in den Weg legen.Das können sie selber besser.Freude herrscht! Antworten


Robert Fehlmann

15.12.2011, 01:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die CVP profitiert extrem von der Bundesrätin Leuthard. Die SVP hätte ebenso extrem von der Bundesrätin Widmer-Schlumpf profitieren können, aber sie wollten nicht.
Heuer hätten sie einen zweiten Sitz auf Kosten der FDP sicher erhalten, aber sie wollten wieder nicht.
Das sind alles verpasste Chancen einer unfähigen Führung!
Fazit (leider!): Die SVP wollte wieder keinen zweiten SVP-Bundesrat! Wieso?
Antworten


Beat Reuteler

14.12.2011, 23:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Heute war ein super Tag für die Schweiz. Die Wiederwahl von EWS ist ein Sieg der Vernunft im Parlament zur Bestätigung einer sehr guten BR über die Versuchung der reinen Parteipolitik nachzugeben. Antworten


Klaus Keller

14.12.2011, 22:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Am wildesten war wohl die Idee, Ueli Maurer fürs Bundespräsidium zu portieren. Das war auch für einige SVPler zuviel des Guten. Er hat dann 32 Stimmen erhalten. Antworten


Primo Bernasconi

14.12.2011, 21:26 Uhr
Melden

Die SVP war eine erfolgreiche Partei bis zum Zeitpunkt, wo sie Blocher in den BR schickten. Blocher ist ein ausgezeichneter Politiker; aber nicht an vorderster Front. Es gibt in der SVP genügend Leute, die BR-fähig wären; man muss nur neue Köpfe wollen.
Als die Partei T. Brunner als Präsident wählte, da wusste ich; jetzt geht's bergab. Den früheren Erfolg kann er nicht aufrecht erhalten. Schade!
Antworten


Guido Sautner

14.12.2011, 20:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

so und jetzt ist der Wahlkampf vorbei und alle haben wieder Zeit sich der wirklich anspruchsvollen Arbeit zu widmen! Antworten


Vincent Grunder

14.12.2011, 20:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Ich kann das Gezeter der Kommentierenden nicht verstehen...
Der BR ist nicht rechter und nicht linker als vor den Wahlen. Ausserdem: EWS wurde als SVP BR gewählt und vertritt eigentlich dieselbe Linie. Ein Parteiwechsel ändert da auch nichts; Solange sie ihre Arbeit gut macht gibt es keinen Grund sie abzuwählen und die SVP erhält ihren zweiten Sitz bei den nächsten BR-Wahlen.
Alles beim Alten.
Antworten


peter keller

14.12.2011, 20:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung

wenn die gute arbeit darin besteht, eine grosibewilligung für das kinderhüten zu fordern, das bankgeheimnis und damit tausende von jobs zu killen...klar, ruhig weitherwählen. passt perfekt ins links grüne schema: entweder es muss verboten, oder obligatorisch gemacht werden, denn der bürger ist zu dumm selber zu enschteiden..wählen darf er aber noch...


Roman Meier

14.12.2011, 19:59 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Die Schweiz wird in den nächsten Jahren im finanzpolitischen Bereich vom Ausland her massiv unter Druck kommen. Widmer-Schlumpf wird sich vielleicht schon bald mal wünschen, sie wäre nicht mehr wiedergewählt worden. Auf jeden Fall sollte sie sich schon mal ziemlich warm anziehen. Antworten


Urs Stotz

15.12.2011, 01:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Herr Meier, warum soll sich EWS warm anziehen müssen? Wir werden die Zeche zahlen müssen nicht Widmer-Schlumpf. Sie wird sich weiter in den Medien feiern lassen können, wo ihre Leistungen schön geschrieben werden.


Marcel Pfister

14.12.2011, 19:30 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Ich habe die ganze Show aus Costa Rica mitverfolgt. Die SVP gibt ein erbaermliches Bild ab. Ein Ueli Maurer gehoert nicht in einen Bundesrat. Er haette heute morgen abgewaehlt werden und zurueck nach Hinwil verfrachtet werden sollen. Antworten


Markus Meier

14.12.2011, 19:27 Uhr
Melden 33 Empfehlung

An alle die unablässig behaupten die SVP hätte keine wählbaren Kandidaten aufgestellt: Schon wieder vergessen, dass Walter vor nicht allzu langer Zeit von den Linken zum Bundesrat gewählt wurde. Plötzich ist er nicht mehr wählbar? Übrigens, EWS war nie SVP Bundesrat, in der Sekunde wo sie die Wahl annahm, wurde sie faktisch von der SVP ausgeschlossen. Das wusste sie auch. Antworten


Roman Meier

14.12.2011, 18:56 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Nun, jetzt wird die SVP dafür in den nächsten Jahren wohl ohne grössere Zurückhaltung unser
Polit-Establishment mit Volksinitiativen aufmischen können. Eine neue Initiative gegen das real grassierende Asylunwesen hätte garantiert gute Chancen beim Stimmvolk.
Antworten


Christoph Schweizer

14.12.2011, 18:51 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Täte mich interessieren, wieviele Leute hier 'Konkordanz' schreien und eigentlich keine Ahnung haben, was das überhaupt ist... Antworten


Beat Braun

14.12.2011, 18:18 Uhr
Melden 35 Empfehlung

EIGENGOAL, liebe SVP. Das hätte Ihre Bundesrätin sein können (und sollen!), notabene sogar noch eine hervorragende Finanzministerin. Ich bin froh und dankbar, dass Vertreter der 74% Stimmenanteil in der Bevölkerung in der Vereinigten Bundesversammlung so gewählt haben. Die SVP wird dann ihren 2. Sitz bekommen, wenn Bundesrätin EWS zurücktritt. Destruktion zahlt sich gottlob nicht aus hierzulande! Antworten


Andreas Ungricht

15.12.2011, 05:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Nein Herr Braun, dann kommt Hans Grunder ! Wetten dass..?


Walter Reinhart

14.12.2011, 18:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich wünsche EWS viel Glück und noch mindestens zwei weitere erfolgreiche Amtszeiten. Bis dann könnte die SVP sich regenerieren. Wenn nicht, wird sie wahrscheinlich auch ihre Position als wählerstärkste Partei verloren haben. Ob sie in diesem Fall einen zweiten BR-Sitz beanspruchen könnte, steht auf einem anderen Blatt. Die SVP-Polterer sollten sich zurückziehen zugunsten konsensfähiger Politiker.


Dölf Müller

14.12.2011, 17:55 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Die Konkordanz und vor allem die SVP selbst wurde heute am diskriminiert von Leute, die es der SVP selbst vorwerfen, dass man kriminellen Ausländern mit der Ausschaffung droht. Die Konkordanz wurde auf brutalste Weise missachtet und die stärkste Partei in diesem Land ist erneut nicht mit zwei Bundesräten vertreten - gegen den Willen des Volkes-die SP, CVP und Grünliberalen glauben an Erfolg. Antworten


Peter Bolli

19.12.2011, 09:54 Uhr
Melden

Falsch, Frau Bähler, wenn es nicht zum Schaden von Hr. Blocher gewesen wäre, hätte niemand EWS zur Bundesrätin wählen wollen. Wer kannte die Frau denn vorher? Seit sie Bundesrätin ist, vertritt sie immer mehr Linke Meinungen, da muss sie ja punkten, nicht mehr bei der SVP.


Maria Bähler

14.12.2011, 18:25 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Falsch, die SVP hätte zwei Bundesräte wenn sie Frau Widmer-Schlumpf (die wohlgemerkt die SVP Linie vetritt) nicht aus der Partei ausgeschlossen hätte. Und wenn man sich schon als "echte Schweizer" bezeichnet, sollte man die Bundesverfassung und unsere Demokratie respektieren und schützen und nicht mit einer Volkswahl des Bundesrates kommen oder nur einen Bundesratskandidaten aufstellen...


joseph arnold

14.12.2011, 17:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Auf die „alte“ um einen Mann ergänzte Landesregierung werden grosse, jedoch vom Ausland verursachte und deshalb teilweise kaum lösbare Probleme zukommen, und somit viele Gelegenheiten für die SVP, wieder auf dem Bundesrat herumzuhacken, wie gehabt. Opposition ist halt kinderleicht und jedermann/frau möglich. Zum Bessermachen aber braucht es Köpfe, und die vermag die SVP einfach nicht zu liefern. Antworten


Philipp Rittermann

14.12.2011, 17:10 Uhr
Melden 34 Empfehlung

fazit: somit ist die muppet-show ja gerettet und die schweiz macht sich mit DER landesregierung weiterhin lächerlich. aber wir haben ja auch nichts besseres verdient. Antworten


Christoph Schweizer

14.12.2011, 18:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@ Rittermann - eine Volkspartei, mag sein - aber keine Millionärspartei.


Peter Zuber

14.12.2011, 18:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Marti
Und wieso lesen wir in diesem Thread mehrere hundert Beleidigungen gegen die SVP.


Philipp Rittermann

14.12.2011, 18:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@meier und marti: sie haben leider absolut recht. grösstenteils sind die werte der svp aber auch die meinen. nur haben die kollegen den anschluss an eine moderate und konsensfähige politik verpasst. und ja - die gestellten kandiaten waren blamabel. ich hoffe für unser land, dass die svp wieder zu eigenständigen und unverbrauchten köpfen kommt. es braucht eine "volkspartei" in diesem lande.


Eugen Meier

14.12.2011, 17:46 Uhr
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@Rittermann: Die S chweizerische V ersager P artei bildet doch nicht DIE Landesregierung, oder?


Richard Marti

14.12.2011, 17:44 Uhr
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Sehen Sie, lächerlich sind genau solche Aussagen wie Ihre, welche eigentlich inhaltslos sind und mit denen nur der Gegner beschimpft werden soll! Dies hat der SVP zuerst bei den NR/SR-Wahlen und nun bei den BR-Wahlen die Stimmen gekostet! Wobei bei der BR-Wahl hinzukommt, dass die SVP eher ein unglückliches Händchen gehabt hat bei der Kandidatenauswahl - war ja eigentlich keiner wirklich tauglich.


Elisabeth Hasler

14.12.2011, 17:09 Uhr
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Den Gewählten herzliche Gratulation + eine gute Hand im Dienste unseres Landes, das den vollen Einsatz von Regierung + Parlament verdient. Riesig freut mich der prächtige Wahlerfolg von BR Eveline Widmer. Es ist schön, dass in der CH auch kleine + junge Parteien ohne grosses Portemonnaie reüssieren können, wenn sie mit Herzblut kämpfen + an sich glauben. Es braucht solide Arbeit + Leistungswille. Antworten


Flavio Marasco

14.12.2011, 17:06 Uhr
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Jetzt müssen wir mit den Konsequenzen einer linken Regierung leben und uns auf steigende Staatsausgaben resp. einen wirtschaftlichen Abschwung (analog 90er Jahre) gefasst machen. Das bemerkenswerteste des heutigen Tages: eine Minipartei darf eine Bundesrätin mit einem Minileistungsausweis stellen. Arme Schweiz! Antworten


Reto Zumstein

14.12.2011, 20:56 Uhr
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@Habegger: Und gleich noch etwas rassistische Sprüche ins Spiel bringen, Herr Habegger. Wie von der SVP gewohnt. Vielleicht ist Herr Marasco ja Tessiner, aber das übersteigt vermutlich Ihren Horizont.


Vincent Grunder

14.12.2011, 19:58 Uhr
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Ich frage mich auch wo sie hier eine Linksregierung sehen. Die einzige wirklich linke Partei ist die SP mit 2 BR's. CVP ist der Mitte, FDP und BDP dem rechtsbürgerlichen Spektrum zuzurechnen.
Oder ist für sie etwa alles links der SVP rechts?


B. Habegger

14.12.2011, 19:13 Uhr
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@Flavio Marasco. Na ja ob rechts oder links, liebe Eidgenossen bitte zahlt. Dem Namen nach auch einer der kassiert auf Eidgenossens Kosten. Nicht mehr lange dann sitzt ihr Secondos in der den Regierungssesseln dieses Landes. UUnsere Regierung sieht es ja erst wenn das Land gänzlich anderen gehört.


beat merkli

14.12.2011, 17:52 Uhr
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Ob jetzt ein rechter oder linker mehr in Landesregierung macht für mich keinen Unterschied,die machen alle einen guten Job.Die wirtschaftliche Stabilität ist eh vom Ausland abhängig oder wollen Sie 1000mal mehr Schokolade und Käse essen als jetzt?


Paul Giger

14.12.2011, 16:47 Uhr
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Ich bin so froh, dass die Intelegenz und Besten gewohnen haben und die unschönen und unfairen Störmanöver vorbei sind. Auch ist gut, dass rote Karten verteilt wurden, ob diese Empfänger das überhaupt bemerkt haben weiss ich nicht.. Nun beginnt die seriöse Arbeit und oppositionellen Unterbrüche sollten nicht zu viel werden?!
Mit der neuen Regierung werden wir gute Chancen auf allen Märkten haben.
Antworten


Lucien Michel

14.12.2011, 16:33 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Ob der Herr Tase, der gestern in diesen Spalten versprochen hatte, «morgen jedes Mal, wenn das Wort "Konkordanz" erwähnt wird, einen Kurzen zu nehmen.» noch bei guter Gesundheit ist? Jedenfalls musste er sehr viel ertragen können. Antworten


Peter Beutler

14.12.2011, 16:29 Uhr
Melden 63 Empfehlung

So weiter SVP! Die Wahlniederlagen von Giezendanger, Brunner, Amstutz und Blocher. Die verpatzte Bundesrats-Kandidatenkür! Die Schweinerei des Blocher-Clans mit der Basler Zeitung: Das unappetitliche Techtelmechtel mit dem UBS-Pleitier Ospel, dem CS-Verzocker Grübel und dem Finanzhai Tettamanti! Das peinliche Verwirrspiel heute! Da ist eine Mitte-Links-Regierung um einiges vertrauenswürdiger! Antworten


Gaby Müller

14.12.2011, 18:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ach, die verstehen doch nur: Die Anderen sind schuld - wir (Giezendanner, Bruner, Amstutz, Blocher usw.) haben immer alles richtig gemacht. Die arme SVP wird in die Opposition gedrängt, auch wenn sie es überhaupt nicht verdient hat. Dazu ein kämpferisch-beleidigter Blick und eine vorgeschobene Unterlippe.


Walter Contich

14.12.2011, 16:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das nenne ich 'auf den Punkt gebracht'! Hoffentlich lesen das die vielen SVP-Anhänger, inkl. den SVP-Parlamentarieren.


Jörg Wirz

14.12.2011, 16:27 Uhr
Melden 32 Empfehlung

GENIAL!!! Besser hätten diese Wahlen nicht laufen können, ich gratuliere insbesondere der designierten Frau Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf zu diesem Erfolg.
Es zeigt sich einmal mehr: Wer erfolgreich seine Hausaufgaben macht gewinnt am Schluss.
Ich denke, das die SVP in 4 Jahren zurecht ihren zweiten Sitz holen wird, wenn sie im Vorfeld eine saubere und zielgerichtete Selektion macht.
Antworten


Alf Stein

14.12.2011, 19:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ja nun warten wir mal den Untersuchungsbericht über den durch EWS verursachten Schlamassel ab, der durch ihre Nachfolgerin bis nach den BR-Wahlen zurückgehalten wurde. Dann kann Wirz sich ja wieder berichtigen!


Jan Maurer

14.12.2011, 16:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung

OK, walen, Sturm aufs Stöckli und der Angriff auf den Bundesrat ist in die Hose gegangen, die SVP kann sich ein paar Runden um sich selbst drehen und Wunden lecken. Können wir jetzt endlich über den EU Beitritt reden? Antworten


Sascha Dormann

14.12.2011, 17:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@Maurer
Lassen wir doch das Volk über einen EU-Beitritt abstimmen, dann kommen Träumer wie Sie auf die Welt. Und sollten wir der grössten Geldvernichtungs-Maschine EU trotzdem irgendwann beitreten, kann man zum Glück immer noch auswandern. In den nächsten Jahren wird es hier sowieso ziemlich ungemütlich werden.


Mick Gentleman

14.12.2011, 16:57 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Achso, sobald der Druck der Wahlen weg ist zeigen die Linken ihr wahres Gesicht.. Also Stimmenfang auf Basis von Lügen?? Mhhh wahrlich eine tolle Strategie.. Also ab in die EU?? Bis das soweit ist, ist die EU zerbröckelt...


Jan Maurer

14.12.2011, 16:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Lehmann: Wir werden bald einmal feststellen, dass unser Abseitsstehen Folgen nach sich zieht, die das Volk nicht will. Um dann agieren und nicht nur reagieren zu können, müssen schon heute die Optionen gründlich durchdacht werden.Ohne den unmittelbaren Druck der Wahlen ist das nun vielleicht eher möglich.


Yvonne Lehmann

14.12.2011, 16:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung

ueber einen EU Beitritt reden, das ist jetzt wohl nicht ihr ernst. Ein linker Bundesrat heisst nicht, dass das Volk ein EU Beitritt will...


anna weber

14.12.2011, 16:18 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ich glaube der heutige Sieger heisst Hansjörg Walter. Hj. Walter hat sich geweigert gegen die FDP BR anzutreten
und wird nun als NR Präsident seine Aufgaben souverän bewältigen. Wir wählen hoffentlich in vier Jahren wieder und da hat vielleicht auch die SVP wieder eine Chance.
Antworten


Marc Bachmann

14.12.2011, 16:15 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wer Rache gesäht hatte, erntet nun Sturm (aber nicht ins Stöckli)!! ;-) Die $VP hat den Lohn und ihre "Ernte" eingefahren, was sie verdient hatte. Ch. Blocher hat nun weitere 4 Jahre Zeit, sich vielleicht doch noch mal zu besinnen, hinterfragen, was ich aber kaum glaube, beim Altersstarrsinn. Gratulation an Frau Bundespräsidentin E. Widmer-Schlumpf. Das VOLK wollte sie. Antworten


Emett Brown

14.12.2011, 16:12 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Die Bundesratswahl war demokratisch, transparent und verfassungskonform. Ich hoffe daher, dass die SVP-Wähler sich nicht von den Vorwürfen des BBB-Triumphirats blenden lassen. Die Parteileitung wollte gar keinen 2.Bundesrat! Soviele strategische Fehler kann man gar nicht aus Versehen begangen haben- und schon gar nicht als SVP! Nein,nein das war so gewollt. Antworten


Adrian Meier

14.12.2011, 16:26 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Nein Emett Brown, es war und ist schlichtweg ein Schlag gegen die SVP Wähler. Es zeigt deutlich, dass man diese nun Gezielt bekämpfen will und ihre Meinung nichts zählt. Diese Bundesratswahlen waren nichts anders, als eine Botschaft für alle, die gegen den Asylmissbrauch kämpfen und daher SVP wählten, dass man sie ausschliessen will. Wer das nicht sieht, will dies nicht sehen.


Peter Brawand

14.12.2011, 16:11 Uhr
Melden 43 Empfehlung

SVP wählt Metzler ab, die andern wählen darauf Blocher ab, sind aber so fair wieder eine svp vertreterin in den BR zu wählen. Die SVP wirft diese aus beleidigtem stolz ihres übervaters aus der partei und spielt seither die beleidigte leberwurst. Und die wundern sich... Antworten


michael Steiner

14.12.2011, 18:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung

CVP schiesst Metzler ab...so hätte ihr Kommentar beginnen müssen.
Bitte nochmals in die Geschichtsbücher schauen Mister Brawand


Ruedi Lais

14.12.2011, 16:10 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Die SVP sollte sich fragen, warum brave stockbürgerliche Parteien wie CVP, EVP, BDP sich lieber mit sozialistischen Armeeabschaffern und Kapitalismus-Überwindern verbünden als mit ihr. Könnte es vielleicht daran liegen, dass eigene Überheblichkeit, Rüpelhaftigkeit, Inkompetenz und Liederlichkeit am parlamentarischen Arbeitsplatz einfach kein Vertrauen erweckt? Antworten


Hans Abächerli

14.12.2011, 22:35 Uhr
Melden

"...muss ihn wieder in die soziale Marktwirtschaft überführen..." Denkste, Herr @Beutler! Und wenn es kein anderes Mittel gibt, dies zu verhindern, dann von mir aus eben auch mit politischer 'Unkorrektness', wenn der Zweck es erfordert! Denn wir werden alles unternehmen, damit der Sozialismus überwunden/verhindert werden kann!


Peter Beutler

14.12.2011, 16:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Weder Berset noch Sommaruga möchten die Armee abschaffen, auch nicht Stöckli, Bruderer, Rechtsteiner oder die überwiegende Mehrheit der SP-Mandatsträger. Eine Überwindung des Kasinokapitalismus ist durchaus legitim. Man muss ihn wieder in eine soziale Marktwirtschaft überführen. Das will übrigens auch die EVP, deshalb unterstützt sie bei Majorzwahlen meist SP-KandidatInnen.


Mäx Hasler

14.12.2011, 16:01 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Die SVP B-B-B-Basis wird ihr Versagen nicht einsehen und weiterwursteln und weitertrötzeln. Und vor allem bei den anderen die Fehler suchen. . Antworten


Paul Giger

14.12.2011, 15:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Zum Glück wachsen die Bäume nicht in den Himmel und es wäre eine Ueberraschung gewesen, wenn sich die SVP Staatsmännisch verhalten hätte. Sogar am Tag der Wahl musste U.Maurer seine antipatie gegen BR.EWS zum Besten geben.Ob 4 Jahre für eine Besserung einer solchen festgefahrener,sturen Partei genügt, bezweifle ich, denn sogar die junge Garde sieht die unvernunft nicht ein.trauriges Verhalten. Antworten


René Mathis

14.12.2011, 15:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Am meisten entäuscht hat mich nach der fehlenden bzw. verfehlten Wahlstrategie der SVP die GLP mit Bäumle : krampfhaft hat er nach einem Grund gesucht die Aussage, dass die SVP zwei Sitze haben sollte, zurück zunehmen. Und Zuppiger sei Dank - es wurde einer gefunden, damit er gemeinsam mit dem Wolfsrudel heulen konnte. Und ich dachte schon, dass die GLP könne für mich eine Alternative sein. Tja.. Antworten


steve walker

14.12.2011, 15:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Die nächste interessante Phase dürfte die Verteilung der Direktionen sein. Als letztgewählter muss Berset gemäss dem Anciennitätsprinzip nehmen was übrig bleibt. Ob es hier noch zur Retourkutsche kommt? Ein SP-Bundesrat als VBS-Vorsteher und Ueli im auswärtigen Amt wären doch etwas speziell... Antworten


Kurt Stierli

14.12.2011, 15:36 Uhr
Melden 17 Empfehlung

SVP = Pleiten Pech und Pannen! Anders kann man die ganze Vorbereitung und den Ablauf der Bundesratswahl für die SVP nicht beschreiben. Unverhohlene Machtpolitik, Alleinführungsanspruch einer selbstherrlich geführten Partei sind, zum Glück, jämmerlich gescheitert. Hoffentlich merken auch die FDP "Weichsinnigen"(SVP Jargon) dass Sie von der SVP noch "verkauft" wurden. Verlässlicher Partner? Antworten


Pierre A. Sobol

14.12.2011, 15:33 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Einen Dank an die von uns Volk gewählten Vertretern in Bern, für die von der Vernunft geleiteten Wahl unserer Bundesräte. Antworten


Lucien Michel

14.12.2011, 15:30 Uhr
Melden 29 Empfehlung

«Die mit Abstand wählerstärkste Partei» hat sich schlicht selber ausgegrenzt. Vielleicht lernt sie's mal, aber, wie es heisst: ‹der Fisch beginnt vom Kopf zu stinken› und den Besitzer der Partei, zusammen mit den Hofschranzen, lässt sich wohl schwerlich absetzen. Man kann nicht jahrelang alle andern beschimpfen und nach dem 4. Wahlkampf im selben Ton fortfahren - so ist kein Blumentopf zu gewinnen Antworten


Adrian Meier

14.12.2011, 15:30 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Die Zensur hat längst begonnen. Wehe dem, der mit den Wahlen nicht zufrieden ist. Die Kommentare werden einfach nicht veröffentlicht, um ein Gefühl zu vermitteln, dass alle Zufrieden wären. Wer eine so grosse Partei und ihre Wähler diskriminiert, hat wirklich nichts von Demokratie verstanden. Es ist ein Skandal und welcher das politische, sowie das private Zusammenleben massiv gefährdet. Antworten


Adrian Meier

14.12.2011, 16:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Herr Kohl, wie erklären sie sich dann, dass eine so grosse Partei keinen zweiten Sitz, den sie absolut zu Gute hätte, nicht bekommt? Ob die Parteien einander mögen, ist nicht von belang. Somit ist das Zusammenleben nicht nur gefährdet, sondern bereits am Boden zerstört. Der Anspruch besteht. Egal wie man es dreht und wendet. Herr Weber,der Tagesanzeiger gehört Herr Blocher? Das wäre mir neu.


willi kohl

14.12.2011, 15:47 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@Adrain Meier,jetzt übertreiben sie mal nicht!Ihr Kommenar wurde ja veröffentlicht,auch hier in der BLOZ(BAZ)BlocherZeitung.Das Parlament hat den Wählerwillen umgesetzt u.somit ist das Zusammenleben nicht gefährdet,denn die Mehrheit der SchweizerInnen sind ja nicht einmal wählen gegangen Ende Oktober!Das ist der wahre Skandal!


Fritz Weber

14.12.2011, 15:46 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Zensur gegen Zufriedene in Blocher's persönlicher Zeitung - die Witze der Jammerie von Rechts werden immer besser :)


Max Meier

14.12.2011, 15:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Gewählt ist gewählt...aber irgendwie haben ich ein ungutes Gefühl...ich weiss nicht ob das gut kommt?! Antworten


Stefan Schneider

14.12.2011, 15:24 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Ich denke, die SVP hat ein falsches Verständnis der Konkordanz: Konkordanz bedeutet nicht, dass die anderen Parteien sich dem Diktat der SVP beugen müssen. Es bedeutet, dass man einen Konsens findet. Da aber die SVP stets auf der Maximalposition beharrt, ist ein Konsens nicht möglich. Die SVP erwartet, dass die anderen auf sie zukommen, macht selbst aber keinen Schritt. Antworten


Markus Döbeli

14.12.2011, 15:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Hätte die SVP sich schon vorher dazu entschieden, den FDP-Sitz anzugreifen, hätte sie jetzt 2 BRs. Aber nein, man bringt das mal 15 Minuten vor der Wahl aufs Tapet...peinlich peinlich. Diese Partei ist im Moment derart ideen- und führunglos, dass sie sich im Januar ernsthafte Gedanken machen sollte, wie sie sich in den nächsten 4 Jahren v.a. personell in der Führung präsentieren sollte. Antworten


Stefan Schneider

14.12.2011, 15:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Herr Döbeli, ich stimme ihnen zu. Obwohl ich FDP-Wähler bin und somit u. U. negativ betroffen gewesen wäre, wäre das ein fairer Zug gewesen und ich hätte die Niederlage angenommen. Im Gegensatz zur Lüge, die uns nun der SVP Fraktionspräsident aufgetischt hat, um das SVP Vorgehen zu rechtfertigen. Aber die SVP fühlt sich ja wohl in der Opferrolle...


Fritz Leuzinger

14.12.2011, 15:17 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Die SVP ist eine EINthemen Partei mit EINEem Besitzer der die EINzig geltende Meinung vorgibt. Die Mitglieder stehen wie EIN Mann oder EINe Frau hinter und zu ihrem Chef... Da reicht doch EIN Bundesrat völlig aus. Solange das Geld aus Herrliberg fliesst, wird sich daran wohl auch nichts ändern Antworten


michael grund

14.12.2011, 15:13 Uhr
Melden 25 Empfehlung

ich gratuliere mitte links zu ihrem wahlsieg, können wir uns jetzt den problemen der schweiz zuwenden statt einfach nur eine partei schlecht zu reden und auszuschliessen? aus irgendeinem grund ist sie wohl die wählerstärkste partei geworden, aber wieso sie so einen zuspruch hat interessiert wohl niemanden, hauptsache ohne svp Antworten


Ramon Paxus

14.12.2011, 15:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Sommaruga schwört nicht? Sehr sympatischer Zug, gefällt mir hervorragend. Antworten


Lars Mazucchelli

14.12.2011, 16:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Schwören ist sehr unchristlich, siehe Bergpredigt: "34 Ich aber sage euch: Ihr sollt überhaupt nicht schwören, weder beim Himmel, weil er Gottes Thron ist...". Im übrigen hat Frau Dreyfuss als Schweizerin israelitischen Glaubens auch nicht geschworen, da darf auch jemand unreligiöses geloben statt schwören.


Müller Maria

14.12.2011, 16:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung

gefällt mir gar nicht


Lucien Michel

14.12.2011, 15:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Sie schwört nicht, sie gelobt, ist genau so viel wert, lediglich ohne religiösen Bezug.


willi kohl

14.12.2011, 15:16 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@Ramon Paxus,doch sie schwört,aber nicht mit dem altbackenen Hand heben! Das kann nur eine Staatsfrau von ihrem Format. Jetzt wäre es noch an der Zeit:"In Gottes Namen..." abzuschaffen und die Schweiz wäre endlich angekommen...


René Mathis

14.12.2011, 15:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Das Wahlergebnis war abzusehen, meiner Meinung nach war es falsch die FDP anzugreifen, man hätte sich besser nach der Wahl von EWS auf den Sitz der SP konzentriert (warum soll die SP zwei haben und die SVP nur einen ?) Und warum hat die Parteileitung nicht schon früher Kandidten gesucht, dann wäre das mit Zuppiger vermieden worden. Schade.... Antworten


willi kohl

14.12.2011, 15:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung

@René Mathis,warum die SVPkeinen 2.BR-Sitz hat?Die Erklärung hat die SVPuns den ganzen Morgen vorgeführt.Rache als Ansporn zur Sitzeroberung,Rache, dass nicht alle FDP der SVP die Stimme geben haben,Rache,dass sie ihrem Wahlvolk als nächste Wahlpropaganda verkaufen will.So eine Rache-Partei hat in der CH-Regierung nichts verloren,darum ab in die Oppostion,dass Wahlblättchen die BAZ wird helfen!


Peter Fröhlich

14.12.2011, 15:01 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Wer hat denn dauernd alle anderen als Linke, Nette und Landesverräter beschimpft. Sind es etwa die selben, die sich jetzt wundern, dass sie alle gegen sich haben. Auch wenn es die SVP-Führung noch nicht wahrhaben will, es hat hat doch sehr viel mit dem Stil zu tun. Inhaltlich kann man gewisse Meinungen durchaus gelten lassen. Es sind aber keine absolute Wahrheiten sondern Standpunkte. Antworten


Peter Fröhlich

14.12.2011, 14:52 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Eine Partei die so hoch pokert (Schweizer wählen SVP) sollte besere Karten haben. Antworten


Niklaus Zumthür

14.12.2011, 15:52 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Peter Fröhlich: Oder bessere Spieler.


Jürg Schmid

14.12.2011, 14:51 Uhr
Melden 50 Empfehlung

In einem Fussballclub bestimmt der Trainer die Strategie. Scheitert er so muss er gehen. Der Trainer wird eben vom Club bezahlt. Bei der SVP zahlt der Trainer den Club. Die Gegenkandidatur bei der Bundespräsidentenwahl zeigt: Dem SVP-Trainer geht es nur um persönliche Rache. Antworten


steve walker

14.12.2011, 14:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung

...und was ist die Folge aus dieser Wahl, welche die mit Abstand wählerstärkste Partei quasi ausgrenzt? Viel Wut und vier oppositionelle Jahre, in denen die politische Tätigkeit blockiert wird durch reihenweise Referenden und Initiativen. Die Politik darf sich nun wieder dem Umgang mit Minaretten oder ähnlichem Quatsch widmen und die wirklichen Probleme vor sich her schieben. Antworten


Felix Rothenbühler

14.12.2011, 15:11 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Oooch, wissen Sie, Initiativen, das kann man verschlampen, verschleppen, liegen lassen - genau so wie es uns bürgerlich-rechts jahrelang mit der Mutterschaftsinitiative vorgemacht hat und mit der Alpeninitiative noch immer vormacht.
-> Wir warten seit über 15 Jahren auf die Umsetzung der Alpen-Initiative!


Urs Schmidlin

14.12.2011, 14:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Vielleicht sollte man sich eingestehen, dass es die Konkordanzdemokratie in der Schweiz, so wie sie seit 1959 verstanden wurde, nicht mehr gibt. Die Bundesversammlung hat dies so entschieden. Antworten


Markus Weilenmann

14.12.2011, 14:41 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Die BR-Wahlen zeigen es klar: Die 61 Stimmen nützen der SVP nichts, wenn sie alle gegen sich aufbringt. Die CH-Politlandschaft ist schon lange so gegliedert, dass keine Partei alleine das gorsse Ding drehen kann. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Man wundert sich nur, dass die SVP gerade diese schweizerische Eigenart zu politisieren, nicht kapiert. Antworten


Berta Müller

14.12.2011, 14:49 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Und genau dieser Umstand ist es, wieso die $VP gar nicht in Opposition gehen, sondern nur zwänglen kann.


hp krummen

14.12.2011, 14:36 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Über das Vorgehen der SVP kann man sich wundern / den Kopf schütteln / wild spekulieren.
Die Macho-Gruppendynamik, die in den letzten beiden Wochen aufgekommen ist, zeigt, dass der SVP eine oder mehrere Frauen in der Führungsspitze gut tun würde. So oder so, für die Altherren ist es an der Zeit, abzutreten ...
Antworten


Markus Rottmann

14.12.2011, 14:34 Uhr
Melden 60 Empfehlung

He Toni. Sieh’s positiv. Immer weniger Leute verschwören sich gegen Euch. Zuerst die gesamte EU, dann nur noch die Schweizer Wähler, dann der relativ überschaubare Kreis der Medien und jetzt nur noch die vereinigte Bundesversammlung. Es geht aufwärts! Antworten


Berta Müller

14.12.2011, 14:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Der Kreis der Verschwörer ist noch kleiner. Es sind nur die "Linken" (also alle anderen auser der $VP).
Ups, es haben nicht alle $VP Vertreter für den $VP Kanditaten gestimmt ...
:-)


Gilles Cain

14.12.2011, 14:32 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Die Schweiz rühmt sich, eine Vorzeige-Demokratie zu sein. Allerdings stellt sich die Frage, ob man sie nach dem heutigen Tag noch so bezeichnen kann. Das Parlament sieht sich legitimiert, das Votum der Wähler zu ignorieren und missbraucht seinen Auftrag zur Regierungsbildung, in dem es missliebige Parteien trotz höchstem Wählerzuspruch im Volk an den Rand drängt. Antworten


Gilles Cain

14.12.2011, 15:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Hans Gerber, alles was ich weiss, dass Sie vor lauter Vorurteilen wildfremden Menschen wie mir gegenüber die Verantwortung des Parlamentes nach ihren eigenen Vorstellungen zurechtbiegen, bis es in ihr Weltbild passt. Das sei Ihnen belassen, ebenso wie Ihr verbaler Umgang mit Kritikern, die Sie mit billiger Polemik statt mit Argumenten schlagen,


Hans Gerber

14.12.2011, 15:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Werter Herr Cain, es lief absolut demokratisch: der Vorsitzende der BV liess Wahlzettel an die Volks- und Ständevertreter verteilen, danach einsammeln, auszählen und wie in einer Demokratie üblich, sind die Kandidaten mit den meisten Stimmen gewählt. Ganz tief in Ihrem SVP-Herzen müssen Sie doch wissen, dass Ihre Lieblinge am miserablen Wahlausgang total selber Schuld sind ;)


Lars Mazucchelli

14.12.2011, 14:43 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Wieso? Also die Volksvertreter die ich gewählt habe, haben genau so abgestimmt, wie ich es wollte. Dass die SVP-Räte nicht so abgestimmt haben, macht mich zwar rasend, aber ist verständlich. Dafür haben die wohl so abgestimmt, wie Sie es gerne hatten. Also: Wer hat da etwas ignoriert??


Hans Gerber

14.12.2011, 14:25 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Von A bis Z, der SVP-Wahlherbst ging voll in die Hosen! Das Gute dabei ist, die Schuld muss sie ganz alleine bei sich suchen. Das Schlechte kommt bei dieser Partei zuletzt. Die SVP kann nicht zu Fehlern stehen und wird somit auch nichts lernen. Die kommenden 4 Jahre werden wir immer wieder die gleiche Leier höhren, Konkordanz und die Linken sowie die Ausländer sind an allem Schuld.... Antworten


Willi Schweizer

14.12.2011, 15:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ich bin in erster Linie Demokrat und erst in zweiter Linie Wähler einer Partei. Deshalb akzeptiere ich im Gegensatz zur Linken den Volkswillen auch, wenn ich auf der Verliererseite stehe.
Dennoch bedauere ich persönlich die Abkehr von Zauberformel und Konkordanz und befürchte, dass die kommenden 4 Jahre in erster Linie zeigen werden, wie gut die Schweiz mit dieser Regierungsform beraten war.


Frank Zuffnik

14.12.2011, 14:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Aber Herr Gerber, was genau waere denn an dieser 4-Jahresplanpolitik anders als bisher? Und daran haette ja auch ein 3. SVP-Bundesrat nichts geaendert.


Markus Stutz

14.12.2011, 14:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ich bin auch kein SVP Fan, aber dass im Asylwesen grundlegend etwas geändert werden muss, ist sicher auch für Sie offensichtlich. Dass die SVP immer mehr zum quängelnden Kind verkommen ist, wurde ihr nun zum Verhängnis. Auch die äusserst unsympathische Parteispitze muss weg, das steht ausser Frage. Leute wie Otto Ineichen müssen her!


Hans Inauen

14.12.2011, 14:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Irgendwie erinnert die SVP an den längst zur Vergangenheit zählenden Landesring. Ähnliche Politik, ausgenommen die Ausländerpolitik, finanziell hingen sie allerdings "am Tropf" eines einzigen grossen Geldgebers. Vielleicht gibt es ja ein Buch von Prof. Jäger welches die drei B's einmal lesen könnten. Antworten


Bernhard Piller

14.12.2011, 14:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die BR-Wahlen sind so gestaltet, dass eine 51% Mehrheit eine 49% Minderheit von der Regierung ausschliessen kann - eigentlich ein klarer Fall von Diktatur der Mehrheit. Wenn sie das nicht tut, dann ist es nur aus Angst,wegen einer starken Opposition faktisch nicht regierungsfähig zu werden. So könnte der Rausschmiss der SVP z.B den Atomausstieg durchaus gefährden, was ja an sich nicht schlecht... Antworten


Bernhard Piller

14.12.2011, 18:33 Uhr
Melden

@Berta Müller. Es geht um's Prinzip. Eine "Winner takes it all" methode ist eben nicht demokratisch, sonst könnte man auch religiöse Minderheiten ignorieren oder Behinderten ihre speziellen Rechte absprechen (wobei ich jetzt nicht an die SVP gedacht habe -;) )


Berta Müller

14.12.2011, 14:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Demokriat ist, wenn eine relativ kleine Mehrheit eine relativ grosse Minderheit dominiert.
BTW: Die Schweizer Verlierer Partei hat bei weitem keine 49% Wähleranteil!


Serge Miller

14.12.2011, 14:10 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Jetzt muss die SVP dringend handeln. Aber keinen Rundumschlag tätigen, sondern intern ausmisten. Blocher, Brunner, Baader - das ist das Synonym für diese hausgemachte Niederlage. Neue Köpfe müssen her und zwar schnell! Antworten


Daniel Augsburger

14.12.2011, 16:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wenn Sie auf meinen Beitrag antworten Herr Keller, bitte ich Sie, doch auch genau zu lesen. Im "Visier" waren schon viele, aber sie war nie nominiert. Und die Frage, was ihre Wiederwahl rechtfertigt, haben Sie ebenfalls nicht beantwortet. Sie wurde in erster Linie wiedergewählt, um der SVP zu schaden und um die Mehrheit im Bundesrat für den Atomausstieg zu zementieren, nicht weil sie so gut wäre


Peter Keller

14.12.2011, 15:22 Uhr
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Ja, Herr Augsburger, ihnen ist entgangen, dass die SVP EWS als zukünftige, fähige BR-Kandidatin bereits im Visier hatte. Natürlich nicht als Ersatz für den Guru aus Herrliberg..... . Alles klar? Die SVP hätte sich diese ganze Blamage der letzten Tage und Wochen ersparen können und stünde jetzt gestärkt da. Vielleicht ist es ja gut so sonst wären die Herrschaften noch übermütig geworden.


Daniel Augsburger

14.12.2011, 14:58 Uhr
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Denken Sie Herr Stern, Frau EWS wäre gewählt worden, wenn sie als offizielle Kandidatin der SVP ins Rennen gegangen wäre? Diese Dame wurde vor 4 Jahren von den mitte-links Parteien gewählt und nun bestätigt, um der SVP eins auszuwischen. Vielleicht ist mir etwas entgangen, aber ich kann mich an nichts erinnern, was sie Grossartiges geleistet hätte, das ihre Wiederwahl rechtfertigen würde. Ihnen?


Emanuel Meier

14.12.2011, 14:41 Uhr
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@Stern: Falsch: Die SP hat klar gesagt, dass die BDP und somit EWS keine Zukunft hat. Das Wählerpotential der SVP hat sich einigermassen gehalten, wenn man die BDP Stimmen abzieht, die davor SVP waren. Nur um das klar zu stellen: Ich verabscheue SP und SVP zu gleichen Teilen...


Leo Stern

14.12.2011, 14:29 Uhr
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Den Ruhm von Frau Widmer-Schlumpf hätte die SVP einheimsen können, vom Wählerpotential ganz zu schweigen. So wird die Partei für ihre Politik des Ausschlusses bestraft. Die drei B's mögen über die Linken schimpfen, aber verbockt haben sie es sich selber.


Frank Zuffnik

14.12.2011, 14:08 Uhr
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Man schaue sich jetzt mal die Wahlresultate an und dann kann man sich fragen, warum sollten Parlamentarier SVP waehlen, wenn nochnichtmal die SVP selbst ihren Kandidaten 100%ig unterstuetzt? Das koennt man sich ja schonmal ernsthaft fragen, oder? Wollten die etwa gar nicht, dass jemand von ihnen gewaehlt wird und haben darum Leute wie Zuppi + Co. nominiert? Antworten


Felix Rothenbühler

14.12.2011, 15:27 Uhr
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@Müller: Hätte die SVP Walter früh und klar nominiert, wäre er nicht NR-Präsi geworden, wäre er durchaus wählbar gewesen. Nach dem Zuppi-Debakel aber husch-husch den zum NR-Präsi gewählten Walter nachschieben, der selber auch nur halbherzig der Partei zuliebe zusagt, finde ich ziemlich daneben. Ich hätte ihn auch nicht gewählt. Auch ihm selber und seiner Familie zuliebe.


Peter Müller

14.12.2011, 14:12 Uhr
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Die Linken haben seit Jahren Zuppiger oder Walter gefordert. Vor 4 Jahren haben sie sogar Walter einstimmig gewählt, und nun soll er nicht mehr wählbar gewesen sein ? Zeigt doch klar dass es für viele in Bern nur um ein "Spiel" handelt. Das wird sich früher oder später rächen ! Wie konnte die SP/CVP vor 4 Jahren einen Walter wählen, der nicht mal französisch spricht ? Alles Hampelmänner in Bern !


Sofia Müller

14.12.2011, 14:05 Uhr
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Ich bin sehr zufrieden mit dem Wahlresultat.
Es ist nicht die Schuld der "Mitte"-Links, dass die SVP die falsche Strategie gewählt hat.
Nach der Mitteilung der SVP alle Sitze anzugreifen kann man nicht erwarten, dass sich die andere Parteien dagegen setzen.
Und im Allgemeinen reichen 4 bürgerliche Bundesräte.
Antworten


Ueli Senn

14.12.2011, 14:01 Uhr
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Die Zusammensetzung des BR stimmt ziemlich mit dem Volkswillen überein. 4 BR Mitte-links (= 58 % Wähleranteile) und 3 BR Mitte-rechts (= 42 % Wähleranteile) Die viel zitierte Konkordanz ist bestens gewahrt. Nur einer, nämlich BR Maurer, hat es leider noch nicht begriffen, aber es darf noch immer gehofft werden, dass er noch lernfähig ist und seine Scheuklappen ablegt. Antworten


Sofia Müller

14.12.2011, 14:58 Uhr
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Können Sie mir mal erklären wie sie auf die 4 BR's der Mitte-Links kommen?
Es sind 2 SP BR's und ein CVP BR, welche man zur Mitte-Links zählen kann.
FDP, BDP und SVP sind meiner Meinung nach (mitte)-Rechts Bundesräte.
Frau Widmer-Schlumpf ist eine bürgerliche, wurde als SVP Kandidatin gewählt.
Durch die unterstützung der Mitte-Links Parteien macht sie deshalb lange nicht zu einer Linken.


Mirko Müller

14.12.2011, 14:45 Uhr
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Ich frage mich nur, weshalb man EWS immer als Mitte-Links sieht, wo doch alle Welt behauptet, sie als SVP Bundesrat gewählt zu haben? Nur weil Sie für den Atomstopp ist (evtl. sogar wahltaktisch), ist sie noch lange nicht MItte-Links. Sie musste sich das nur gefallen lassen, weil schliesslich die SP und CVP sie schliesslich an die Machtzentrale gesetzt haben...


Roger Mueller

14.12.2011, 14:00 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Danke für die heutige Bestätigung, dass wir in der Schweiz nicht dasselbe Polit-Theater haben (wollen), wie in europäischen Politsystemen mit Regierung und Opposition. Schweizer Wahlen ist langweilig und das ist gut so. Wenn die stärkste Minderheitspartei SVP dieses Schweizer Politsystem begriffen hat, wird sie auch ihren zweiten Bundesratssitz bekommen. Antworten


Petra Gerber

14.12.2011, 14:00 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Gut gemacht! Jemand aus der SP geht, jemand aus der SP folgt nach. Wenn dermaleinst Frau Widmer-Schlumpf ihren Rücktritt bekannt gibt, kann man ja jemanden aus der SVP wählen, dann stimmts mit der Konkordanz wieder. Sie ist ja ursprünglich auch als SVP-Vertreterin gewählt worden...
Und solange muss sich die Partei jetzt halt gedulden. Damit hat sie doch rechnen müssen, als sie EWS rausgeworfen hat
Antworten


Susanne Lüscher

14.12.2011, 14:00 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Die SVP kann doch nicht überrascht sein, dieser Wahlausgang hat sich abgezeichnet. Für mich hat es eher so ausgesehen, als wolle sie (BBB-) zur Zeit gar keinen zweiten Sitz. Ist wohl bequemer halb in der Opposition und halb im Bundesrat vertreten zu sein. So kann die Partei weiter ihre KISS-Marketingstrategie betreiben und muss keine Verantwortung übernehmen. Antworten


Petra Gerber

14.12.2011, 14:09 Uhr
Melden 24 Empfehlung

So ein Kindertheater ^^
"Ich will ein Pony zum Geburtstag haben"
"Na gut, du bekommst eins"
"Nein, dieses Pony will ich nicht"
-----------------
"Ich will ein Pony zu Weihnachten haben"


Jean Sensbien

14.12.2011, 13:59 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Missglückter Sturm aufs Stöckli, Zuppiger, BaZ, Rachefeldzug, Unlust des aktuellen SVP-Bundesrats, es gibt nur noch negative Geschichten rund um die SVP.
Nur eine völlig neue Parteiführung wird den Absturz aufhalten können. Bei den nächsten Wahlen drohen grosse Verluste, denn das Vertrauen ist derzeit verspielt und der Stern ist erloschen.
Antworten


Lars Mazucchelli

14.12.2011, 14:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Genau! Wäre die SVP ein Fussballverein, hätte man längst den Trainer und den Vorstand ausgewechselt! Immer die teuerste Truppe, die meisten Fans aber keinen Blumentopf gewinnen: Die Führungsriege wechslen, aber hurtig!!


Marie V.Roth

14.12.2011, 13:55 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Ich bin stolz auf unsere BV. In kleinen Dörfern gibts manchmal so kleine Könige, die mit der Hilfe von Vasallen und sonstigen Kleingeistern ihre eigenen Spielregeln durchtrotzen und allfälligen Eigenständigen öffentlich oder im Verborgenen den Kopf abschneiden und die Existenz zerstören. Auf nationaler geht das zum Glück nicht so einfach. Ob die SVP sich in die Opposition trötzelt? Wen kümmerts. Antworten


MIrko Müller

14.12.2011, 14:04 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@Roth: Ohne Sie in Ihrer Freude zu trüben: Die Wahl ist nach den Spielregeln der SP statt SVP gelaufen, aber eben leider nach Spielregeln. Strategisch und taktisch hat es die SP sehr gut gemacht und früh diktiert, wie sich die CVP etc. zu verhalten hat. Solange die SVP und SP das tun, solange wirds leider kaum je wieder angenehm und sachbezogen!


willi mosimann

14.12.2011, 13:53 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Nach dieser erneuten Schlappe müssen die 3B (Blocher, Brunner, Baader) weg. Die Negativspirale der SVP ist nicht mehr aufzuhalten. Nur gut so, diese ewigen Verhinderer und Abseitssteher haben dem Land eh nur Schaden zugefügt. Antworten


willi mosimann

14.12.2011, 15:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Marcel Suter
Wenn es nach der SVP gegangen wäre, hätten wir heute keine Bilateralen Veträge. Die Auswirkungen können sie sich selber ausrechhnen. Tatsache ist, dass wir nicht darum kommen näher mit der EU zusammenzuarbeiten. Nur das Abseitsstehen der SVP hat definitiv keine Zukunft.


Marcel Suter

14.12.2011, 14:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Alleine die Tatsache das ALLE anderen Parteien in die völlig ruinierte EU wollten (mind. bis vor kurzem) und die SVP alleine! bzw. zusammen mit dem Stimmvolk dies verhindert hat widerpricht Ihrer Aussage völlig. Ideologie und Realität sind eben nicht nur rechts nicht immer das gleiche sondern auch links oder Herr Mosimann?


Stefan Holzer

14.12.2011, 13:52 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Interessant das man hier drin immer von einer Mitte-Links Regierung spricht. Frau Eveline Widmer-Schlumpf eine Linkspolitikerin? Aus irgend einem Grund war sie ja einmal Mitglied bei der SVP. Ganz bestimmt nicht weil sie eine Linkspolitikerin ist. Also wir haben immer noch eine rechtsbürgerliche Regierung. (leider) Antworten


Arnold Ganz

14.12.2011, 13:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Das Trauerspiel ist zu Ende, es bleibt alles wie es ist und die SVP hat einige Blessuren zusätzlich erhalten. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse haben sich im Vorfeld schon längst abgezeichnet.Trotzdem reagierte die SVP überrascht und handelte mit ihrem Angriff auf die FDP, völlig kopflos und überfordert. Der Wahlverlauf hätte höchstens noch einen Angriff zusammen mit der FDP auf SP zugelassen. Antworten


Jupp Matthiesen

14.12.2011, 13:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Als Deutscher, der sich stets von seinen schweizer Mitbürgern anhören muss, dass die deutsche Demokratie nicht demokratisch sei wegen der berühmten und fehlenden Basisdemokratie, bin ich sehr erstaunt, dass aus dem Volk niemand gefragt wurde, wer Bundesrat werden soll bzw. darf, sondern ein Proporz aus Parlamentarieren und Lobbyisten darüber entscheidet. Wie ist denn das zu erklären? Antworten


Georg Baumann

14.12.2011, 15:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Vielleicht könnten Sie mal die schweizerische Gesetzgebung lesen, dann würden Sie das Wahlverfahren in der Schweiz verstehen.


Andreas M Müller

14.12.2011, 14:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Gerne gebe ich Ihnen ein wenig Nachhilfe in Schweizer Staatskunde: Gem- Art 175 (2) wird der Bundesrat von der vereinigten Bundesversammlung gewählt. Das Volk hingegen wählt die Bundesversammlung. Somit kann man schon sagen, dass Volk wurde bei den letzten Wahlen gefragt. Die Schweiz sit eben auch eine sog. "Halbdirekte Demokratie".


Ruedi Lienahrt

14.12.2011, 13:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Abwarten Gott straft sofort ab und zu geht es etwas länger. Antworten


Jane Lee

14.12.2011, 13:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Bin ich froh sind diese Bundesratswahlen vorbei! Endlich kann wieder über Inhalte gesprochen werden... (so die Hoffnung) Antworten


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

14.12.2011, 13:41 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Die SVP soll sich mal überlegen, wie sie mit ihrer selbstverschuldeten Niederlage umgeht und nicht immerzu die Anderen beschuldigen. Noch ein kleiner Tipp für die SVP: Im Bundesrat ist man Prima inter pares/ Primus inter pares, niemals König. Antworten


Martin Gebauer

14.12.2011, 13:41 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Das Vorgehen der SVP bleibt unverständlich. Das blindwütige Umsichschlagen zeigt die Hilflosigkeit der Parteispitze. Eine Korrektur ist angesagt. Personell und strategisch. Die SVP steht gegenüber ihren Wähler/innen und dem Land in der Pflicht. Dass es Wertkonservative Kräfte in einem Land braucht ist unbestritten. Getreu ihrer eigenen Werte, sollen sie sich aber auch entsprechend Verhalten. Antworten


Maciej Pietrzak

14.12.2011, 13:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Seit Jahren schreibe ich das eine Regierung der Nationaleneinheit in einem Land, wo keine Einheit herrscht (schauen Sie nur die Posts), keinen Sinn hat. Jetzt haben wir hoffentlich klare politischen Verhältnisse, die Regierungsmehrheit und die Opposition. In jedem demokratischen Land die Präsenz der Opposition ist nicht zu unterschätzen. Antworten


Maciej Pietrzak

14.12.2011, 14:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@F.Weber „..Referendum und Initiative abschaffen…“ wo haben Sie das gefunden?
Das sind die Elemente die ich am meisten im CH politischen System schätze.


Maciej Pietrzak

14.12.2011, 14:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ganz im Gegenteil Herr Weber. Jetzt fällt eine Fassade hinter der sie die verschiedenen Interessen verborgen. Der ganze Prozess hat wahrscheinlich begonnen wenn eine Gruppe der Bevölkerung, die Arbeitgeber und Kapitalisten mit der Hilfe von ausländischen Systemen (EU, Bil., PFZ) gegen die Interessen der Arbeitnehmer vorgegangen ist. Interessen-Konflikte lassen sich nicht mehr mit Beschwerungen bedecken.


Fritz Weber

14.12.2011, 14:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Was sie schreiben ist absoluter Käse! Man muss nicht einer Meinung zu sein um zusammen zu regieren und wenn sie ein politischen System wie von Ihnen beschrieben wollen müssen sie Referendum und Initiative abschaffen und quasi die direkte Demokratie abschaffen! Die Regierung in CH schlägt nur höchst selten Löszungen vor die das Volk verwirft!


Patrick Meyer

14.12.2011, 13:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Bin eigentlich ein rechtskonservativer Wähler, aber dies hat sich die SVP gänzlich selbst zuzuschreiben. Dieses Hick-Hack der letzten Woche war völlig kontraproduktiv und nicht vertrauensfördernd. Dass SP und Co. dann doch Schneider-Amman anstelle Rime's gewählt haben, spricht für die Verstimmung im Parlament, aber nicht für die Konkordanz. Hoffe die SVP zieht die Lehren aus Verhalten und Führung. Antworten


bruno dreier

14.12.2011, 13:35 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Gäähn...und Friede, Freude, Eierkuchen..und Hauptsache die Gehälter der Parlamentarier stimmen. Wer will da noch irgendetwas ändern. Wie das Volk abstimmt ist eh egal.. Antworten


MIrko Müller

14.12.2011, 14:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@S. Müller: Vom selben wie Sie: Wer immer noch Wählerstärkste Partei bleibt ist kaum Verlierer. Sonst müssten ja alle ausser der GLP und BDP als Verlierer abgestempelt werden...Der heutige Ausgang war absehbar und stört mich nur insofern, dass die SP und SVP elende Heuchlerparteien sind, die für den Machterhalt alles tun, auch 180 Grad Wendungen vollziehen...


sydney mueller

14.12.2011, 13:56 Uhr
Melden 26 Empfehlung

die stimmbuerger haben an der letzten wahl der svp eine klare absage erteilt und die mitte gestärkt, somit wurde m.e. dem volkswillen entsprochen - oder von welchem volk sprechen sie?


Alfred Majorski

14.12.2011, 13:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Was ist das Problem? Abgesehen von der SVP vertreten das Parlament und die Regierung 75% der Schweizer Wahl-Bevölkerung. Ist doch in Ordnung, oder?


Walter Boshalter

14.12.2011, 13:33 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Die Finanzkrise ist bei der SVP angekommen. Das BBB-Rating in der Parteileitung reicht nunmal nicht für nötigen Kredit, aber Schuld daran sind notfalls immer die Anderen. Antworten


Bruno Kienast

14.12.2011, 13:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Es nutzt alles nichts man hat hoch Gepockert und verloren..... Antworten


Laurin Ilg

14.12.2011, 13:33 Uhr
Melden 108 Empfehlung

Widmer-Schlump war 30 Jahre lange in der SVP und hat oft sehr konservative Positionen vertreten, dann wurde sie von der Partei ausgeschschlossen und ist der BDP beigetretten und nun ist sie plötzlich eine Linke. So ein Blödsinn; die Schweiz hat eine solide mehrheitlich bürgerliche Regierung mit 1 SVP Verteter, wofür die SVP vorallem selber verantwortlich ist. Antworten


Hans Müller

14.12.2011, 13:26 Uhr
Melden 90 Empfehlung

Beträchtliche Sitzverluste bei den Nationalratswahlen, der Sturm auf's Stöckli war nicht mal ein laues Lüftchen und die BR-Wahl mit einer B-Auswahl und einem zwielichtigen Kandidaten ging völlig in die Hose. Herr Chefstratege, das war ein grandioser Reinfall. Wären Sie Fussballtrainer, dann könnten Sie sich jetzt einen neuen Job suchen. Antworten


Hans Häberli

14.12.2011, 13:26 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Da das Wahl-Theater jetzt vorbei ist; können wir uns nun wieder mit Sachfragen beschäftigen? Oder driftet unsere Regierung je länger immer mehr in die amerikanische Richtung, und damit in die Handlungsunfähigkeit ab? Alle Parteien sind aufgerufen, sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe zu besinnen! Antworten


Rita Quindega

14.12.2011, 13:57 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Hr. H. Häberli: Amerikanische Verhältnisse würden geschaffen, müssten die BR durch das Volk gewählt werden, dann wäre die halbe Legislaturzeit Wahlkampfzeit, ohne Zeit für die Abarbeitung von Sachgeschäften. Im SVP-Hoch entstand die Initiative dafür, wie sich die SVP in den kommenden 4 Jahren entwickelt, wäre die Partei evtl. froh, sie hätte nie die Volkswahl angestrebt. Die Zukunft wird's weisen.


Tobias Hähnlein

14.12.2011, 13:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Dass die Konkordanz gebrochen wurde ist einerseits bedauerlich, auf der anderen Seite aber die logische Schlussfolgerung aus diversen Entscheidungen. Die Fähigkeiten der Personen wurden über die Interessen der Parteien gestellt was neue Möglichkeiten eröffnet. Der Einfluss des NR und SR dürfen nicht untergehen in den Diskussionen und tragen indes zur Sicherstellung des Volkswillen bei. Antworten


Juerg Suter

14.12.2011, 13:24 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Für die Schweiz ist das Ergebnis von heute gut. Wenn Widmer-Schlumpf abgetreten ist, gehört der Sitz der SVP. Damit kann man leben. Bleibt zu hoffen, dass die SVP aus dem Debakel von heute ihre Lehren zieht. Es wäre schade, wenn die stärkste Partei aus eigenverschulden im BR unterbesetzt bleibt. Antworten


Rico Albericci

14.12.2011, 13:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Es herrscht eine paradisische Einigkeit, wer aus politischer Sicht die Schweiz in eine unruhige Zeit begleitet! Sollten tatsächlich schwierige Herausforderungen auf die Regierung zukommen, die nicht gänzlich lösbar sind, dann werden wir beim Souverän "mit einer Antwort" darauffolgend rechnen dürfen oder müssen. Ein Steilpass für die SVP? Antworten


Richard Marti

14.12.2011, 13:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Eben grad bei auf SVP.ch gelesen: "verstärkt auf die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger mittels Referenden und Volksinitiativen setzen" - noch stärker? Geht doch gar nicht mehr!! "SVP kann mit nur einem Bundesrat die Regierungsverantwortung nicht (...) übernehmen" - warum nicht? Der Ueli nur ein 1/2 BR? Herr Blocher hat weiland auch nicht richtig Regierungsverantwortung übernommen..! Antworten


Nicolas Schmid

14.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Naja, nun sollen die sieben Zwerge in Bern mal zeigen was sie können. Auch wenn ich über die neue Zusammensetzung nicht begeistet bin, sollen sie eine faire Chance bekommen, etwas zu erreichen und ihre Versprechen einzulösen. Antworten


d.p. gretler

14.12.2011, 15:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung

welches versprechen - die wollen die schweiz in einzelteile verksufen - ivh finde die svp kann bringen was sie will - frau wyss + co. steuert alle und keiner will dann schuld sein - ich glaube dass wir bürger bald darunter (noch mehr) leiden werden - schade<<<<<<<<<<<<<<


Hans Müller

14.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Ob wohl jetzt endlich der persönliche Rachefeldzug des Christoph Blocher gegen Frau Widmer-Schlumpf ein Ende finden wird? Ich hoffe doch schwer, dass innerhalb der SVP die Erkenntnis reift, dass es nichts bringt, sich vom "Chefstrategen" für solche Spielchen einspannen zu lassen. Antworten


Gerhard Berger

14.12.2011, 13:47 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Es herrschte monatelang wahlbedingter Politstillstand in unserem Land. 26% der Wählenden erhielten heute eine Demütigung. Wenn ich eine Erkenntnis heute gewonnen habe, dann die, dass es von allen Seiten viel Anstrengung braucht, sich gemeinsam um das Wohl unseres Landes zu kümmern. 26% werden hier immer belächelt. Es ist einfach schade, hier dauernd neue Gräben aufzureissen.


lora kamm

14.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Trotz allen Vorbehalten gegenüber "der Politik" bin ich sehr erleichtert über die heutigen Ergebnisse. Für mich das Wichtigste im 2011: Ein Zurückbinden der SVP. Die pol. Ausgangslage ist dermassen, dass eine Stärkung der Hetze im Innern wie gegen Aussen für uns gefährlich würde. Hoffe, wir schaffen den Rank so einigermassen im 2012
und darüber hinaus.
Antworten


Enrico Veritas

14.12.2011, 13:17 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Rechtspopulismus à la Blocher, Haider, LePen, Wilders usw. hat einfach einen relativ kurzen Lebenszyklus. Antworten


Kurt Hostettler

14.12.2011, 13:15 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ein guter Tag für die CH. Das ewige "Gjammer" der SVP kann ich schlicht nicht mehr ernst nehmen. Die SVP hat schlicht im Moment nicht das Format einen 2 BR zustellen. Antworten


Christian Vontobel

14.12.2011, 13:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Die Schweizer Politik hat ihre Konsensfähigkeit eindrücklich bestätigt und die bewährten Kräfte im Amt bestätigt. Die Unfähigkeit der SVP zur inhaltlichen Konkordanz ist nun sichtbar bestraft worden. Nun müssen die vielfältigen Probleme ohne Maximalforderungen beurteilt und schrittweise gelöst werden. Antworten


Peter Müller

14.12.2011, 13:10 Uhr
Melden 97 Empfehlung

Machtmissbrauch der Mehrheit gegenüber der stärksten Minderheit im Land. Es verbleibt ein ungutes Gefühl... Antworten


Max Schwarz

14.12.2011, 14:10 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ach was Hr. P. Müller. Die SVP hätte den FDP Sitz mit Hilfe der SP haben können wenn sie nur rechtzeitig Stellung dazu genommen hätten. Wenn sie natürlich so die Fristen verstreichen lassen sind sie selber Schuld. Nicht vergessen die SVP wollte den 2ten Sitz (oder auch nicht?) also kann man schon von ihr verlangen das sie sich dafür ein bisschen bemüht.


sydney mueller

14.12.2011, 14:07 Uhr
Melden 14 Empfehlung

ich wuerde jetzt einmal behaupten: haette die svp von anfang an walter als alternative gegen amann gesetzt und klar hinter dieser strategie gestanden, dann haette die svp sehrwahrscheinlich den 2. sitz. ich behaupte weiter, dass die svp den 2. sitz doch gar nicht wollte. so kann man jetzt wieder 4 jahre lang "teubeln" und "den da oben" die schuld geben...


René Müller

14.12.2011, 13:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@ Camenzind. Welcher Arbeiter der $VP wählt weiss schon, dass er seinen Metzger selbst wählt. Immer wenn es um soziale Fragen geht, sperrt sich die $VP. Wenn es um Steuersenkung für Reiche und Subventionen für die Bauern geht ist sie dabei. Nun, das mehrheitlich bürgerliche Parlament hat mit den Wahlen bewiesen, dass es sich nicht erpressen lässt. $VP alte Garde abtreten bitte.


Peter Müller

14.12.2011, 13:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Camenzind: Was ein Sitz auf Kosten der FDP ? Herr Rime ist gegen Herr Schneider-Ammann angetreten und wurde nicht gewählt. Das aktuelle Parlament will kein 2. SVP Bundesrat und hat somit klar die Konkordanz verlassen. Somit freuen wir uns in 4 Jahren, ein oder 2 SP Bundesräte abzuwählen und durch die SVP zu ersetzen !


Robert Camenzind

14.12.2011, 13:36 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Tja Herr Müller Sie hätten wohl lieber eine Diktatur statt einer Demokratie.
Wachen Sie auf und denken endlich mal selbständig anstatt Ihren SVP Führer nachzuplappern.


Hans Müller

14.12.2011, 13:22 Uhr
Melden 89 Empfehlung

Die Vereinigte Bundesversammlung hat von ihrem Recht gebrauch gemacht, frei und unabhängig den Bundesrat zu wählen. Von Machtmissbrauch kann keine Rede sein. Zudem hat die SVP die Konkordanz selber gebrochen als sie die als SVP-Bundesrätin gewählte Widmer-Schlumpf aus der Parteil warf. Ihr Kommentar zeugt von einem ganz miesen Demokratieverständnis.


Robert Camenzind

14.12.2011, 13:16 Uhr
Melden 103 Empfehlung

Tja Herr Müller wo ist da ein Machtmissbrauch? Die SVP ist selber schuld an ihrem Schlamassel sie hätten ein Sitz auf Kosten der FDP haben können. Nochmals Mitte Links hat die Wahlen ja klar gewonnen. Uebrigens Sie als Arbeitnehmer sollten ja froh sein, dass SVP und FDP keine Mehrheit hat im BR, da diese ja nur Arbeitgeberinteresse vertritt.


Christian Kobel

14.12.2011, 13:09 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Wann merkt die SVP-Basis, dass sie Ihre Leitung erneuern muss? Antworten


Hans Meister

14.12.2011, 14:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Hans Müller: Besonders, wenn sie finanziell auch von ihm abhängig ist.


Hans Müller

14.12.2011, 13:45 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Dürfte schwierig sein, ich habe noch von keiner Sekte gehört, dass sie ihren Guru rausgeworfen hat.


Urs Schmidlin

14.12.2011, 13:04 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Heute hat einmal mehr der politisch-mediale Komplex, er ist in der Schweiz eher links, gewonnen.
Mehr als 50 % der Bevölkerung in der Schweiz scheint sich aber für diesen politisch-mediale Komplex und ihre Darstellerinnen und Darsteller nicht mehr wirklich zu interessieren.
Antworten


Peter Fröhlich

14.12.2011, 13:04 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Die SVP hat jetzt vier Jahre Zeit Verbündete zu finden anstatt jeden anders Denkenden als Landesverräter zu bezeichenen. Antworten


Eric Cerf

14.12.2011, 13:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Hony soit qui mal y pense.. Es blieb beim jämmerlichen Versuch der SVP einen rechts-bürgerlichen BR zu installieren. Liebe Freunde der SVP, sofern niemand vorzeitig zurücktritt, heisst es wieder vier Jährli "rumtäubelen". Wir haben uns daran gewohnt, seis drum. Antworten


Daniel Hoffmann

14.12.2011, 13:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Ein guter Tag für die Schweiz, für die Demokratie, für die Konstanz und gegen die ewig Opposition betreibende SVP, die auch mit zwei Bundesräten Opposition betreiben würde. Bravo ans Parlament! Antworten


Heinz Frei

14.12.2011, 13:02 Uhr
Melden 111 Empfehlung

Die SVP beging bei diesen Wahlen jeden möglichen Fehler, begonnen beim unsorgfältigen Nominationsverfahren, weiter war die Wahltaktik naiv, FDP und SP gleichzeitig anzugreifen ist dämlich da man auf deren Stimmen bei einem Angriff abhängig ist. Die Partei hat ein ernstes Problem, die Strategen entfernen sich von der Basis. Die Politik der Polemik und Ausgrenzung hat sie selbst ausgegrenzt, Bravo. Antworten


mike müller

14.12.2011, 13:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung

hey, sie sprechen aber nur für sich, sicherlich nicht für alle und schon gar nicht für mich!
sachpolitik a la sp...danke...ich sehe schwarz!
das beginnt ja schon nur bei der energiepolitik...die entlassungen bei axpo, atel und bkw wird nur der anfang sein (danke sp/grüne)...
tsssss


Guido Scheerer

14.12.2011, 12:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Die Mehrheitverhältnisse im Parlament sind klar und SO wurde gewählt, ganz demokratisch. Punkt. Antworten


joseph arnold

14.12.2011, 12:56 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Auf die „alte“ und einen Mann ergänzte Landesregierung werden grosse vom Ausland verursachte Probleme zukommen, und somit viele Gelegenheiten für die SVP, wieder auf dem Bundesrat herumzuhacken, wie gehabt. Opposition ist halt kinderleicht und jedermann/frau möglich. Zum Bessermachen aber braucht es Superköpfe, und die vermag die SVP einfach nicht zu liefern. Antworten


Lars Mazzucchelli

14.12.2011, 12:55 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Eine wichtige Lektion für alle politisch aktiven Menschen in der Schweiz im allgemeinen und für die SVP-Führungsriege im Besonderen: Wenn Du nicht über eine 51%ige Mehrheit verfügst, musst Du Koallitionen schmieden, um etwas zu erreichen. Wütend alle und jeden anzugreifen schliesst die Front der Gegner ungemein effizient. Antworten


Edith Hugentobler

14.12.2011, 12:55 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Herr C.Blocher
Bitte treten Sie in den Hintergrund und lassen Sie jüngere Leute an die Spitze.
Antworten


Frank Zuffnik

14.12.2011, 12:54 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Da haette jetzt aber der eine oder andere Jenni im Interview zuhoeren sollen. Oder wenigstens mal mit einem Rechner die Mehrheitsverhaeltnisse nachrechnen. Da konnte ja wohl nicht wirklich einer davon ausgehen, dass nach den letzten Wahlen der Bundesrat nach rechts ruecken wird. Das haett ja in keiner Weise dem Volkswillen entsprochen. War ja alles seit Wochen bekannt. Also ich bin erstaunt! Antworten


Rudi Buchmann

14.12.2011, 14:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Jenny ist eh ein Lustiger. In der Arena hat er mal gesagt, bei den neuen Parteien BDP und GLP gäbe es viele neue Parlamentarier, die politisch absolut unerfahren seien und nicht wie er z.B. dieses ganze Spiessrutenlaufen durch Gemeindebehörden und Kantonsparlamente durchgemacht hätten. Was ist mit Toni Brunner, mit Rickli, mit Reimann. Das betrifft ja die halbe SVP-Fraktion. Wahrheit à la SVP.


walter bossert

14.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Da hätte wieder viel Papier gespart werden können, das nun bestätigte Resultat war seit ungefähr einer Woche bekannt! Auch bekannt ist das nun die Streiterei so weiter geht wie bis anhin, was viele ja so richtig aufleben lässt! das Resultat an sich finde ich nicht gut, habe aber kein Erbarmen mit der SVP, denn wer in so kurzer Zeit so viele dumme Fehler macht, ist selber schuld. Antworten


Nicole Meier

14.12.2011, 12:49 Uhr
Melden 119 Empfehlung

Der letzte Funken Glaubwürdigkeit hat die SP heute verloren. Konsequenz: Werde meinen Betrieb auflösen, 30 Angestellte enlassen und im Ausland meinen wohlverdienten Ruhestand gönnen. Denn das ist nicht mehr mein Land, es ist von einer Demokratie zu einer Bananenrepublik verkommen. Wer Respekt und Anstand fodert von andern, sollte ihn auch haben! Antworten


Alfred Majorski

14.12.2011, 13:42 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Tja, Frau Meier. Aufgrund Ihres Ausdrucks "Das ist mir Latte" sind Sie entweder Deutsche oder Schweizerin mit starkem Bezug zum deutschen Ausland. Also: In "meinem" Land leben und es sich gut gehen lassen, die SP denunzieren und mit Entlassungen drohen. Also entweder ist das eine brilliante Parodie oder Sie tun mir einfach nur noch leid, so als Quasi-Ausländerin derartigen Anstand zu vertreten.


Roland Bieri

14.12.2011, 13:39 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Wissen Sie was Frau Meier: mir geht es genau umgekehrt - die Schweiz von 2003 - 2007 war nicht meine und ich fand die Entwicklung sehr beängstigend. Heute bin ich glücklich, wie die Wahl verlaufen ist und ich glaube eine Mehrheit der Schweizer und Schweizerinnen auch. Ich wünsche Ihnen viel Spass im gelobten Land, kommen Sie bitte nicht zurück denn wir werden Sie nicht vermissen. A bon entendeur!


Gertrud Steuerwald

14.12.2011, 13:36 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Was können ihre 30 Angestellten dafür? Können sie Ihren Ruhestand in einem ,billig Land, geniessen, wenn für Mitarbeiter die Existenzgrunlage hier fehlt.
Müssen Untergebene darunter leiden, wenn der Patron von der Politik enttäuscht wird?


sydney mueller

14.12.2011, 13:35 Uhr
Melden 32 Empfehlung

das ist der lustigste kommentar - sorry, kann ich nicht ernst nehmen. jemand der anscheinend eine erfolgreiche firma aufgebaut hat, muesste ueber eine gewisse weitsicht verfuegen und wuerde sicherlich nie eine firma aus solch einem grund verkaufen (oder man findet einen als rechtfertigung...). die svp hat sich das selber eingebrockt. viel vergnuegen in der ach so freien welt!


Karl Baumann

14.12.2011, 13:34 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Ja Frau Meier, nur dank ihren Arbeitnehmern konnten sie offenbar so viel Geld auf die Seite bringen, dass sie von einem Tag auf den andern ihren Betrieb dichtmachen wollen und können. Als Dank für ihren Frust bekommen die Arbeiter den blauen Brief. Wünsche ihnen alles Gute im Ausland und kommen sie nie mehr in die CH zurück.


Stefan Peter

14.12.2011, 13:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Meier, und tschüss dann. Wenn man nicht akzeptieren kann was die Mehrheit will können wir auf sie getrost verzichten. Wer Respekt fordert sollte ihn auch haben genau, senden sie diese Zeile doch mal an die Parteispitze der SVP


urs meier

14.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung

da hoffe ich aber ganz fest, dass sie in ihrer neuen heimat den ruhestand ohne internetanschluss geniessen werden.
p.s.: warum nennen sie sich als "nicole meier" eigentlich chef und wähler?


Frank Binder

14.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@ Meier: zu Ihren Gunsten nehme ich mal an, dass Sie in Wirklichkeit gar keinen eigenen Betrieb haben und nur Aufsehen erregen wollen. Falls doch, wäre das recht tragisch für die Angestellten: ihr Chef entlässt sie aufgrund einer Kurzschlussreaktion aus komplett nichtigem Anlass, und kündigt das auch noch in einem Internet-Forum an...


Kurt Hostettler

14.12.2011, 13:17 Uhr
Melden 18 Empfehlung

@Nicole Meier, die einzige Partei die klar nicht mehr glaubwürdig ist, heisst SVP. Die SP hat immer klar kommuniziert wie ihre Strategie aussieht.


Heinz Frei

14.12.2011, 13:16 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Frau Meier, nichts gegen Sie persönlich, aber wenn ich Ihre Voten hier in letzter Zeit verfolge, dann zweifle ich daran, dass Sie mit Ihren orthographischen Schwächen wirklich einen Betrieb führen können. Viel eher orte ich bei Ihnen die SVP typische Frustration über die eigenen begangenen Fehler seitens der Parteileitung. Schönes Auswandern!


Reto Bommer

14.12.2011, 13:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Hallo Peter Müller, ich habe immer gedachte die FDP ist eine Mittepartei. In dem Fall habe ich nun von ihnen etwas neues gehört


willi kohl

14.12.2011, 13:16 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@Nicole Meier, sie zeigen hier ziemlich deutlich, dass sie von Demorkatie nicht wirklich was halten!Die Mehrheit der Schweiz haben nicht die SVP gewählt,darum ist das heuteige Parlament so zusammengestellt u.daher gibt's jetzt dieses Bundesrat-Resultat!Aber ich wünsche Ihnen eine schöne Reise ins Ausland,auch dort wird mit Wasser gewaschen.


Werren Dan

14.12.2011, 13:13 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Im Ausland sind Sie aber Ausländer, haben sie das vergessen ??


Ruedi Schultes

14.12.2011, 13:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung

... und ein weiterer nach Rache dürstender S(chweizer)VPler weniger! !


Alain Mohler

14.12.2011, 13:11 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Nicole Meier; Uns geht es genau gleich, leider sind wir noch nicht so weit, dass wir in den Ruhestand gehen können. Aber das ist wirlich nicht mehr meine Schweiz. Wenn Lügner und Intriganten die Macht übernehmen bin ich deplaziert. Meine soziale Verantwortung werden ich überdenken müssen.


Nicole Meier

14.12.2011, 13:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@ Roth, Sie kennen werder meinen Betrieb, noch meine Angestellten, noch was für ein Chef ich bin, also schön Ball flachhalten. Abgeshen davon, jeden Franken den ich habe, habe ich selber erarbeitet mit meinen Leuten und nicht als Subvetionen oder sonst was bekommen. Nein, ich bin kein SVP Wähler


Antonia Lips

14.12.2011, 13:09 Uhr
Melden 17 Empfehlung

viel Spass! Gute Gesundheit und gute Nerven! Und schreiben sie uns eine Karte von der Insel der Glückseligen.


Michel Sabler

14.12.2011, 13:09 Uhr
Melden 43 Empfehlung

@Nicole Meier
Sicher haben Sie sagen wollen, dass die Glaubwürdigkeit der SVP verloren ging. Für mich jedenfalls ist es schon lange der Fall, dass die SVP nicht glaubwürdig ist. Eine glaubwürdige Partei würde nie jemand als Bundesrat vorschlagen, der früher mal Geld zu unterschlagen versucht hatte.


Reto Roth

14.12.2011, 13:07 Uhr
Melden 85 Empfehlung

Etwas anderes kann man von kapitalistischen Arbeitgebern auch nicht erwarten, zuerst 30 Nasen aussaugen und dann zum dank für den luxuriösen Lebensstandard zum Ruhestand hin alle entlassen, mit der Begründung, dass die SP unglaubwürdig ist. Leute wie sie machen dieses Land kaputt!


Niklaus Meier

14.12.2011, 13:07 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Und Tschüss......


Peter Müller

14.12.2011, 13:06 Uhr
Melden 34 Empfehlung

@Bolt: Die Linksmitte hat ja keine Arbeitsplätze zu sichern, wer keine schafft kann keine sichern ! Da gibts nur ein Motto: NEHMEN NEHMEN NEHMEN, aber von den Andern !


Peter Markoff

14.12.2011, 13:06 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Wer auf diese Weise motiviert sein Unternehmen liquidiert, hat selbst keinen Respekt vor seinen Mitarbeitern.


Konrad Bolt

14.12.2011, 13:03 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Ja, machen Sie das und geniessen Sie den Ruhestand. Ist schon wieder so eine Trotzreaktion wahrscheinlich von einem SVP Mitglied. Anstatt Arbeitsplätze zu sichern trötzelt man. Bravo


Olivier Leuenberger

14.12.2011, 13:03 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Frau Meier, mit Verlaub: Sie sind doch nur eine frustrierte Angeberin. Ein richtiger Unternehmer liebt sein Unternehmen und trägt die Verantwortung für seine Mitarbeiter. Aber es freut mich, dass Sie sich entschlossen haben unser demokratisches Land zu verlassen. Ich wünsche Ihnen viel Glück im Ausland!


Gian Caratt

14.12.2011, 13:03 Uhr
Melden 29 Empfehlung

also Frau Meier, immer noch am täubelen? Sie sind Unternehmerin - da sollten Sie aber wissen, dass nur fähige Leute führen sollten. Leider hats die SVP verpasst, hier was zu bieten und sich weiterhin auf den altbekannten Kurs verlassen, der nun offensichtlich nicht mehr ankommt im Schweizervolk. Und ehrlich gesagt, in Bezug auf Respekt und Anstand hat gerade die SVP den grössten Nachholbedarf.....


Joe Weiss

14.12.2011, 13:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Dann tun sie dies. Sie sind frei so zu handeln. Nur weil jetzt der Zürcher-Hardcore-Flügel der SVP in den letzten Monaten und Jahren den Bogen überspannt hat und quasi im Wahlherbst 11 die Quittung erhielt, heisst das noch lange nicht, dass irgend jemand Respekt und Anstand vermissen liess. Die einzigen, bei denen ich das orten konnte, sind die NR Baader, Rickli und Mörgeli gewesen. Nichts Neues.


Peter Müller

14.12.2011, 13:02 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@Lars: Europa ist ein kleiner Fleck auf dieser Erde, Augen auf !


Lars Mazucchelli

14.12.2011, 13:00 Uhr
Melden 93 Empfehlung

Hm. Was hätten wir da? Italien? Deutschland (die nehmen denn Steuern...). Frankreich? Nun, England könnte Ihnen noch konvenieren. Aber die haben denn also recht Multikulti. Belgien? Da lässts sichs trefflich streiten. Russland? Dort bitte nicht so regierungskritisch. Griechenland? Zu viele Staatsangestellte. Bleibt nur noch Österreich - na, die haben wenigstens gute Skifahrer! Machen Sie's gut!


Nicole Meier

14.12.2011, 13:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@ Werner, es gibt kein Demokratisches Land mehr, aber das ist mir Latte, denn ich lasse es mir nur noch gut gehen.


Werren Dan

14.12.2011, 12:57 Uhr
Melden 42 Empfehlung

@Nicole Meier. Sehr guter Entschluss von Ihnen. Ich hoffe, dass Sie im Ausland so akzeptiert werden wie die SVP die Ausländer hier in der Schweiz akzeptiert.
Alles Gute für Ihre Reise !


Theo Baer

14.12.2011, 12:57 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Dann wünsche ich Ihnen ein wunderschönes Leben in einem Land, in welchem ganz bestimmt alles besser, schöner und gerechter ist. Und trötzelnde Verlierer sicher äusserst gerne gesehen werden...


Wolfgang Burri

14.12.2011, 12:56 Uhr
Melden 46 Empfehlung

@Meier: Super, wünsche Ihnen im Ausland viel Spass. Bitte aber konsequenterweise auf die AHV und die Pensionskasse verzichten. Danke.


Emett Brown

14.12.2011, 12:56 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Frau Meier, warum hat die SP an Glaubwürdigkeit verloren? Eigentlich haben sich doch alle Parteien genauso verhalten wie sie vorher angekündigt hatten - alle mit Ausnahme der SVP. Übrigens tolle Arbeitgeberin sind sie: aus persönlichem Frust 30 Menschen auf die Strasse zu stellen! Aber immerhin sagt ja auch das etwas über ihre Gesinnung aus.


Hans Möller

14.12.2011, 12:55 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Ja, wer einer Partei, die freiwillig Bundesräte rausschmeisst nicht hilft, wer Politiker, die einen guten Job machen nicht unehrenhaft abwählen will der hat keinen Respekt und Anstand schon gar nicht. Sie haben eine interessante Auffassung dieser beiden Begriffe. Und dass jetzt die Verlierer wieder eine Volkswahl fordern zeigt, wie gut sie im akzeptieren demokratischer Entscheide sind.


Marcus Ballmer

14.12.2011, 12:55 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Ein Person mit Ihrer bedenklichen Gesinnung sollte auch gar keine Firma haben dürfen. Gut, dass Sie diese auflösen. Für die wenigen Angestellten wird sich problemlos eine Lösung finden. Und wenn Sie weg sind, gibt es eine unschweizerische Person weniger in der Schweiz. Das ist gut für unser Land. Adieu, niemand wird sie vermissen!


Nicholas Fliess

14.12.2011, 12:55 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Sie rächen sich also an Ihren Angestellten, weil die SP Ihnen missfällt? Den Ruhestand mag ich Ihnen gönnen, möge er lang und voller Gesundheit sein...


Markus Etter

14.12.2011, 12:54 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Interessanter Kommentar Frau Meier. Was Herr Maurer aufführt ist einfach s.v. p. = so voll peinlich!! Null Respekt gegenüber seiner Bundesratkollegin. Ich hoffe nicht, dass in ihrem Betrieb die Mitarbeiter miteinander so umgehen. Ich bin immer noch fassungslos.


Stefan Werner

14.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 147 Empfehlung

Viel Spass im Ruhestand im demokratischen Ausland.


Reto Bommer

14.12.2011, 12:47 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Ich freue mich das die Eveline Widmer Schlumpf gewählt wprden ist. Ob nun 2 SVP'ler, 2 FDP'ler oder SP'ler im Bundesrat sitzen ist mit wurst, ist Hans was Heiri.
Aber das mit der Widmer Schlumpf war ein reiner Rachefeldzug einer Gruppe betupfter Herren. Schade hat die SVP dabei mit gemacht.
Übrigens bei einer Volkswahl wäre die Widmer Schlumpf sicher auch gewählt worden
Antworten


Giulio Bonuomo

14.12.2011, 12:46 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Sollten die negativen Äusserungen von Ueli Maurer zur Zusammensetzung des neuen Bundesrates zutreffen, dann wäre es wohl besser, er nähme den Hut.
Unmotivierte Bundesräte sind das Letzte, was die Schweiz jetzt braucht.
Antworten


Hans Kiener

14.12.2011, 12:46 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Die 26 Prozent Wähler der SVP wurden heute wieder mal massiv betrogen und ausgegrenzt. Für den sozialen Frieden im Land ist das nicht gerade förderlich. Antworten


Hans Geber

14.12.2011, 13:56 Uhr
Melden 11 Empfehlung

...doch das war heute sehr fördelich für den sozialen Frieden! ganz genauso wie die Nichtwahl 2007 von Blocher...


Uli Grutter

14.12.2011, 12:45 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Aufruf alle SVP Wähler: nicht entmutigen lassen und unbedingt weiter an die Urnen gehen, um sich gegen die Vision der Linken (SP, Grüne, CVP) für eine sozialistische Schweiz ohne Schweizer zu stemmen! Antworten


Herbert Hasler

14.12.2011, 14:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Vogt: Auch grosse Teile der BDP und FDP haben der SVP eine Absage erteilt...hören Sie auf immer "die Linken" für Alles zu beschuldigen. Die SVP muss sich selber an der Nase nehmen! Wie heisst es noch gleich? Wie man sich bettet, so liegt man! Gute Nacht!


Herbert Hasler

14.12.2011, 13:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Eine sozialistische Schweiz ohne Schweizer...? Sie meinen, eine sozial-gerechte Schweiz ohne SVP-Wähler? Denn ECHTE SCHWEIZER wählen ja SVP...oder wie?


Hans - Ulrich Vogt

14.12.2011, 13:17 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Volle Zustimmung!! Die unheillige Links - Mitte Allianz hat heute 26.6 % der Schweizer Bevölkerung aussen vor gelassen. Mit dem Verwaltungsgericht möchten sie jetzt auch den Rest der Bevölkerung noch von politischen Entscheidungen fernhalten. Ihr Ziel ist Verträge brechen und Schulden machen zu können, (à la mode EU) ohne das Volk fragen zu müssen, bzw. Volksentscheide aushebeln zu können


Gerold Stratz

14.12.2011, 13:10 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Lieber Herr Grutter, mit der derz. Leitung, spez. 3B+C.Mö., geht es nur noch
abwärts.Die Wahlschlappen, an allen Fronten, sind klare Signale. Nachdem
C.B., Landesweit als Lügner enttarnt wurde, ist ER, als Politiker nicht
mehr glaubwürdig. Der Mix, Milliardär, Spekulant, "Parteiführer" u. siehe
WW, BAZ, usw., heimlicher Medienmogul, erinnert an Zust., die z.Zt.
in Nordafrika, am ENDE sind.


Hans Breitenmoser

14.12.2011, 12:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Der SVP hätten 2 Sitze zugestanden. Sie hat es aber taktisch so verbockt, dass sie sich das Resultat selber zuschreiben muss. Und wenn man ständig gegen alle(s) andere ist, muss man sich nicht verwundern, wenn einmal die Retourkutsche kommt.


Carlo Bianchi

14.12.2011, 12:44 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Die grosse Verliererin ist die ITALIENISCHE SCHWEIZ. Art. 175 abs. 4 unserer Bundesverfassung sieht vor, dass jede Sprachregion im BR angemessen verteten sein muss. Die Italienische Schweiz ist seit 13 Jahre diskriminiert. Antworten


Mäx Hasler

14.12.2011, 12:44 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Jetzt wird EWS noch Bundesratspräsident was Blocher liebend gern geworden wäre. Das gibt ihm vermutlich den Rest. Antworten


Wolfgang Burri

14.12.2011, 12:43 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Bin ja gespannt, mit was für faulen Ausreden und Opfergeplänkerei die SVP zu ihrer Niederlage Stellung nimmt. Die SVP hat heute bewiesen, dass sie keine Grösse hat, einen Staat zu führen. Nach Jahren der Erfolge wird jetzt die Rechnung präsentiert. Politik ist eben kein kurzfristiges Geschäft und seit den letzten Tagen haben die "Saubermacher" selbst genug Dreck am Stecken! SVP ... bye bye! Antworten


Peter Müller

14.12.2011, 12:41 Uhr
Melden 101 Empfehlung

DAS VOLK IST ENTRÜSTET UND WIRD SICH ENTSPRECHEND WEHREN ! Antworten


Hans Müller

14.12.2011, 13:49 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Schliesse mich dem 73.4%-Volk an. FREUDE HERRSCHT!!!


Kurt Hostettler

14.12.2011, 13:41 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@Peter Müller, sprechen sie von den ca. 26% Wählenden wenn sie vom Volk sprechen? Anscheinend gehören die andern 74% der Wählenden nicht zum Volk. Solche Aussprüche können nur von SVP Fanatiker stammen.


Paul Meier

14.12.2011, 13:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Zähle mich zum Volk und lache über den SVP-Kindergarten. Am Schluss noch der designierten Bundesprsidentin einen Gegenkandidaten Maurer entgegen zu stellen, einfach Kindergarten.
Derselbe BR Maurer formulierte kurz vorher: Das Parlament habe die Konkordanz "ausgeschlossen"...he? Die SVP hat ihr Mitglied Widmer Schlumpf ausgeschlossen, so ist das? Aussen rechts sind 2 BR im Rat: Maurer + Widmer.


Robert Camenzind

14.12.2011, 13:30 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Damit ist klar, dass Sie für die Abschaffung der Demokratie sind und eine Diktatur bevorzugen. Schämen Sie sich und bilden Sie sich endlich mal eine eigene Meinung und plappern Sie nicht immer dem Manitu von Herrliberg nach.


Peter Fröhlich

14.12.2011, 13:17 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Welches Volk die 26.6 % oder die 73.4 % ? Auf diesem Rechenfehler beruht das ganze Desaster der SVP. Ich weiss nicht ob sie das mal noch merken.


Reto Roth

14.12.2011, 13:12 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Wer nöd gummpet isch kein Schwiizer!
Auch ich gehöre zum Schweizer Volk und ich bin stolz darauf, dass ca. 75% des Schweizer Stimmvolkes keine rechtsextreme Partei, die nur ihresgleichen als Schweizer betrachtet und von einem Deutschen angeführt wird, gewählt haben.


Wolfgang Burri

14.12.2011, 13:08 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@Müller: Hat nicht Ex-BR Blocher alle die von Ihnen aufgezählten Probleme gelöst? Vielleicht eben nicht, darum wurde er ja auch abgewählt. Aber jetzt kann er ja eine bunte Zeitung machen, dann bekommt sein Leben auch wieder etwas Farbe! Es gibt wirklich Politiker, die fallen vom hohen Ross und merken es nicht einmal. SVP adieu.


Martin Pauli

14.12.2011, 13:06 Uhr
Melden 58 Empfehlung

uii, jetzt bekomme ich aber ganz fescht Angst, wenn sich das Volch entrüstet! So lange die kleine Minderheit von einem Viertel nicht begreift dass sich die grosse Mehrheit von drei Viertel nicht auf die Kappe sch... lässt, so lange wird die kleine Minderheit noch lange töibbelen müssen...


Reto Bommer

14.12.2011, 13:05 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Hallo Peter Müller, ich bin auch nicht entrüstet


Antonia Lips

14.12.2011, 13:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung

das Volk freut sich und wird entsprechend feiern! Schweizer haben heute grosse Freude!


Peter Müller

14.12.2011, 13:04 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@Werner: Die Mehrheit reicht, siehe Ausschaffungsinitiative, Minarettinitiative, Abzockerinitiative alles Volkswillen welche verschlampt, verzögert, unter den Tisch gewischt oder aufgeweicht versucht wollen. In Anbetracht der grossen Probleme in der EU u. USA werden wir in den nächten 4 Jahren enorme Probleme bekommen, das wird bei den nächsten Wahlen eine grosse Klatsche geben, glauben sie mir !


Tom Müller

14.12.2011, 12:58 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Von wegen "DAS VOLK IST ENTRÜSTET". Über 70 Prozent - also die MEHRHEIT des "VOLKS" dürfte über diesen Ausgang der Bundesratswahl ziemlich froh sein! Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, besteht "DAS VOLK" nicht nur aus SVP-Wähler/innen!


Ballmer Marcus

14.12.2011, 12:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Seit wann sind Sie das Volk, Peter Müller? Sie sollten nicht von sich auf andere schliessen...


Stefan Werner

14.12.2011, 12:54 Uhr
Melden 148 Empfehlung

Also entweder gehöre ich nicht zum Volk oder Ihre Aussage ist ein wenig, naja, zu pauschal.


Anita M. Dürr

14.12.2011, 12:54 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Wogegen? BR-Wahlen sind keine Durchwinkeübungen. Und Demokratie ist die Herrschaft der Mehrheit. Herr Blocher ist nicht "das Volk"! Gottlob nicht...


André Bürgi

14.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Herr Müller, möglich, dass das SVP-"Volch " entrüstet ist
- das Volk ruft: "Freude herrscht"!


Wolfgang Burri

14.12.2011, 12:51 Uhr
Melden 40 Empfehlung

@Müller: Ja das finde ich auch :-) Es ist doch wirklich ein Skandal, dass die SVP nicht einmal einen fähigen Kandidaten finden konnte. So geht es wirklich nicht! Jetzt ist das Volk bei den nächsten Wahlen aufgerufen, die SVP definitiv abzuwählen.
HERZLICHE GRATULATION DEN GEWAEHLTEN BUNDESRAETEN.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in Ihrer Arbeit zum Wohle unseres Vaterlandes!


Christian Rupp

14.12.2011, 12:50 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Das Volk hat sich schon gewehrt. Siehe Ständeratswahl :-)


Georg Baumann

14.12.2011, 12:50 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Und wie bitte, mit einer Mehrheit von 26%!


Herbert Hasler

14.12.2011, 12:49 Uhr
Melden 37 Empfehlung

"DAS VOLK" ist gar nicht entrüstet und sieht keinen Grund sich entsprechend zu wehren!


Marc Hofer

14.12.2011, 12:48 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Aha... Herr P. Müller ist das Volk...?! Also ich Juble, bzw. "Freude Herscht..."


Nicholas Fliess

14.12.2011, 12:46 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Mein Volk ist zufrieden und geht jetzt wieder arbeiten...


Emett Brown

14.12.2011, 12:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Diese Platte wurde schon vor vier Jahren aufgelegt. Die Realität hat aber das Gegenteil bewiesen.


Rüedu Schreiber

14.12.2011, 12:44 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Ich gehöre auch zum Volk!
Und ich freue mich!


Dario Brenner

14.12.2011, 12:39 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Eigentlich hätte Ueli Maurer auch gleich abgewählt werden sollen. Unzählige hochrangige SVP-Mitglieder, darunter Parteipräsident Brunner, möchte-gern-Diktator Blocher und Propagandaminister Mörgeli haben gesagt, sie wollen eigentlich lieber in der Opposition sein, wenn sie nur einen Sitz erhalten. Nun denn - weshalb gehen sie nicht? Eine Oppositionspartei braucht auch keine Bundesräte! Antworten


Martha Meister

14.12.2011, 12:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Witzig auch, dass Cédric Wermuth in den Nachrichten erzählt, dass kein weiterer SVP Kandidat wählbar gewesen sei, nachdem er derjenige SP Kandidat gewesen ist, welcher am meisten Stimmen von SVP Wählern erhalten hat für die Nationalratswahl. Antworten


Manfred Stierli

14.12.2011, 12:38 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ich wünsche dem neuen Bundesrat viel Erfolg. Es werden schwierige 4 Jahre werden... Antworten


pat plüss

14.12.2011, 13:30 Uhr
Melden 17 Empfehlung

ja: für die svp.


Martha Meister

14.12.2011, 12:33 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Die SVP als wählerstärkste Partei hat nur einen BR. Den Parteien scheint alles Recht zu sein, wenn sie nur die SVP demütigen können. Selbst die Konkordanz darf geopfert werden, um dem "Anstand" zum Sieg zu verhelfen. Hoffen wir, dass es dereinst nicht nur noch eine Partei im BR geben wird... Antworten


Reto Bommer

14.12.2011, 13:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Hallo Martha Meister. Die SVP kann ja aus irgend einem Grund den Bundesrat Maurer aus der Partei werfen und nachher wieder 2 neue Sitze beanspruchen undsoweiter undsoweiter, bis alle 7 Sitze innehaben


Peter Meier

14.12.2011, 13:12 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Dass die SVP heute nicht 2 Bundesräte hat, hat sie sich ganz einfach selbst zu zuschreiben. Sie hat damals das ganze Trötzelspiel angefangen, der Schuss ist nach hinten los und nun müssen sie damit leben. Sie haben sich selbst ins Abseits manövriert - und ich fürchte, sie hat nicht viel daraus gelernt. Es wird eifrig weiter gedroht und getrötzelt. Unsere Demokratie ist zum Glück stärker.


Walter Käser

14.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Konkordanz ist keine reine Mathematik. Es geht um Zusammenarbeit und davon hat man bei der SVP seit Jahren kaum etwas gespürt. Deshalb ist auch ein SVP Bundesrat schon zuviel


Martina Siegenthaler

14.12.2011, 12:42 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Die SVP demütigt sich non stop selber.


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

14.12.2011, 12:33 Uhr
Melden 130 Empfehlung

Die SVP-Parteileitung Blocher, Brunner, Baader hat kläglich versagt, weil Arroganz, Diktatur, Erpressung und masslose Selbstüberschätzung innerhalb einem demokratischen System fehl am Platz ist.-Wenn die SVP auch nach dieser Wahlschlappe keine Konsequenzen ziehen will, dann ist der Niedergang der wählerstärksten Partei vorprogrammiert. Eine Auswechslung der SVP-Rennleitung ist überfällig. Antworten


Martin Grawohr

14.12.2011, 12:56 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Warum eigentlich? Lasst Triple-B doch weiter hinwursteln, dann ist das Problem SVP schneller erledigt. :-)


Hans Meister

14.12.2011, 12:28 Uhr
Melden 141 Empfehlung

Nach all diesen Debakeln, welche die SVP im 2011 produzier hat, würde ich ihr höchstens noch ein Rating von Triple B (BBB) geben. Antworten


Christian Rupp

14.12.2011, 12:25 Uhr
Melden 148 Empfehlung

Ein guter Tag für die Schweiz! Die konstruktiven und konsensorientieren Kräfte haben sich durchgesetzt. Die SVP hat die Nationalrats-, Ständerats- und die Bundesratswahlen verloren. Die Mehrheit in der Schweiz hat sichtlich genug von ihrem ewigen Gepolter und Gejammer. Antworten


Arne Tvedt

14.12.2011, 12:25 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Der Kommentar im Artikel stimmt nur bedingt, bzw. da wird "sehr ökonomisch mit der Wahrheit umgegangen". Es gibt nichts wie "die heute bestätigte Konkordanzform" weil diese gerade nicht konkordant (mit dem Einverständnis der Beteiligten) ist sondern einen gewichtigen Akteur marginalisiert. Das ist das Koalitionsdenken unserer Nachbarländer, in der Schweiz war bis anhin nie ein Kleinstpartei im BR. Antworten


Peter Don Kleti

14.12.2011, 12:25 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Da die Bundesversammlung nicht in der Lage ist die Konkordanz zu erhalten, plädiere ich nun für die Volkswahl des Bundesrates als Konsequenz. Politik am Wählerwillen vorbei wird bald der Vergangenheit angehören.
So einfach ist das.
Antworten


Marco Robertini

14.12.2011, 12:59 Uhr
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Sie vergessen eines: Wenn der Bundesrat vom Volk gewählt würde wäre a) Frau Widmer-Schlumpf ganz sicher Bundesrätin und b) hätte die SVP Mühe im Majorzsystem Sitze zu erreichen. Man beachte nur das klägliche Versagen der Topshots in den Ständeratswahlen! Und wahrscheinlich wären die Gewählten dann sowieso Verräter oder nur halbe Bundesräte...
Sieht so der Volkswillen aus?


Georg Baumann

14.12.2011, 12:42 Uhr
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Der Vorschlag einer Bundesratswahl durch das Volk ist sehr gut, wahrscheinlich hätte dann die SVP keinen Sitz mehr im Bundesrat.
Bestes Beispiel sind der Angriff der SVP aufs "Stöckli".
Mit einem Wähleranteil von etwas mehr als 26% verfügt man über keine Mehrheit (vieleicht sollte dies jemand Toni Brunner erklären).


Heinz Gfeller

14.12.2011, 12:38 Uhr
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Dann wird wohl niemand mehr von der SVP im Bundesrat vertreten sein, so einfach ist das.


Ruedi Jauslin

14.12.2011, 12:36 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Dann hat die SVP leider gar keinen Sitz mehr im Bundesrat. Bringt endlich Leute, die nicht jammern!


bruno dreier

14.12.2011, 12:24 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Wow..wir sind ja mega überrascht dass alles beim alten bleibt..das konnte der Hype der Medien auch nicht ändern..und die Politiker noch viel weniger, die wollen ja immer das alles beim alten bleibt..status quo..das volk regieren..ohne auf das volk zu hören..und dann verwundert man sich warum die kluft zwischen politik und dem menschen auf der strasse immer grösser wird.. Antworten


Roger Walser

14.12.2011, 12:24 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Das es die SVP mit dem zweiten Bundesratssitz nicht ernst meint hat man im letzten Wahlgang wunderbar erkannt. Der offizielle SVP Kandidat hat noch nicht einmal alle Stimmen der eigenen Fraktion erhalten. Antworten


Christian Pflanzer

14.12.2011, 12:23 Uhr
Melden 59 Empfehlung

Skandal! Die wählerstärkste Partei der Schweiz hat 1 Bundesratssitz. Und die SP fordert mit absoluter Selbstverständlichkeit ihren Anspruch auf Konkordanz als die SVP sich für alle Wahlgänge angekündigt hat. Diese linke Scheinheiligkeit und Doppelmoral ist unterste Schublade. Gut, dass die nächsten Wahlen mit Garantie folgen werden. Dank Bundesratswahlen kommt die SVP ihrem Ziel von 30% näher! Antworten


Urs Zwahlen

14.12.2011, 12:50 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Ob wählerstärkste Partei oder nicht, den Bundesratssitz mit Verweis auf Konkurdanz muss man sich halt auch die SVP im NR hart erkämpfen. Das ist kein Skandal, das ist gelebte direkte Demokratie, das das nicht jedem SVP Wähler verständlich ist, ist schon klar. Das Maurer den NR verlässt während er gewählt wurde, das ist der einzge Skandal des Tages. Die SVP ist stark geschwächt, kein Wunder.


Ernst Müller

14.12.2011, 12:50 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Skandal! Die wählerstärkste Partei plärrt 4 Jahre nach einem 2 Bundesratssitz, bringt es aber in dieser Zeit lediglich fertig einen kriminellen Erbschleicher als BR-Kandidaten zu präsentieren, zieht den notfallsmässig aus dem Hut gezauberten Walter auch wieder zurück und lehnt eine Wahl im Sinne einer effektiven Konkordanz (SVP für FDP) kategorisch ab - das ist nur getäubelt, nicht politisiert!


Peter Rietsch

14.12.2011, 12:43 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Die SVP hatte es in der Hand. Gem. mathematischer Konkordanz musste sie den FDP Sitz angreifen, das hätte sie nach den Wahlen kommunizieren müssen und sie hätte den Sitz auch bekommen. Da sie aber auf Macht und nicht Konkordanz aus war und unbedingt die rechtsbürgerliche FDP-SVP Mehrheit durchdrücken wollte, ist sie selber Schuld am Ergebnis.


Ruedi Jauslin

14.12.2011, 12:38 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Bringt einfach Kanidaten, die wirklich Bundesrat werden wollen. Ausser Blocher wollte bisher keiner (oder wurde parteiintern gehindert oder verheizt oder zusammengestaucht). Die autokratische SVP muss zuerst selber zu demokratischen Strukturen finden. Sie muss quasi bei Null anfangen. Jetzt müssen erst mal die Köpfe rollen.


Marco Lardi

14.12.2011, 12:22 Uhr
Melden 76 Empfehlung

Die warme Luft der SVP ist draussen... Antworten


Morten Lupers

14.12.2011, 12:22 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Die Bewerbung der SVP wurde abgelehnt. Kein Wunder. Wer würde schon einen neuen Bürokollegen anstellen, der weder selbständig arbeiten kann, noch über grundlegende Tischmanieren verfügt? Rime liess sich als Bauer vorschieben, um allen anderen eins reinzubremsen, um nicht zu sagen, auf den Tisch zu ka**en. Mit so jemandem will doch niemand zusammen arbeiten. Warum Rime da mitspielt, fragt sich. Antworten


ruedi lanz

14.12.2011, 12:22 Uhr
Melden 85 Empfehlung

Ein grosses Kompliment an unser Parlament: Ihr habt den Konkordanz-Plauderer der SVP eine saftige Lektion erteilt! Wir brauchen fähige Politiker, und keine Indianer und Wasserträger von Blocher + Co. Antworten


Adrian Meier

14.12.2011, 12:33 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Sie stellen somit einfach alles SVP Wähler kalt. Obwohl ein Anrecht auf einen zweiten Sitz besteht. Ist das ihre fähige Politik, die einen grossen Teil der Wähler weiterhin ignoriert? Das Ganze ist eine reine Diktatur.


Abbas Schumacher

14.12.2011, 12:22 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Oh, das tut Weh,
diese arme SVP!
Jetzt wäre es wünschenswert und optimal,
es stünde gar kein SVPler mehr zur Wahl!
Antworten


Lorenz Giordano

14.12.2011, 12:20 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Die Welt wird dadurch nicht untergehen und es kommt so wie es kommen soll :-)... das hickhack ist nicht nur durch die SVP sondern das hickhack kommt von ALLEN Parteien - leider möchten alle etwas "ENGEL" sein... mir ist aufgefallen... es ist nur eine Betrachtungsweise und diese ist offenbar bei sehr viel Menschen sehr eingeschränkt... frohe festtage Antworten


Blanche Wu

14.12.2011, 15:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Sehr wahr. Alle Parteien spielen im Moment Kindergarten. Sachpolitik ade! Es geht nicht um SVP oder SP oder sonst jemanden. Es geht darum, dass man sich auf die Sache konzentrieren sollte. Und wenn die Konkordanz bei der SP verletzt würde, würden auch diese laut aufschreien. Es ist nicht nur die SVP...


Nicole Schnarrenberger

14.12.2011, 12:20 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Schade, dass die SP als Konkordanzbrecherin wieder einmal erfolgreich war. Steuergelder umverteilen und intrigieren können's bestens, aber produktive Arbeitsplätze schaffen, die auch für das Land einen Mehrwert bringen, das schaffen's wahrscheinlich nie. Typisch sozialistisch halt, grosse Klotze aber nicht wirklich vernünftiges dahinter. Wie kann ein reifer Mensch nur eine solche Partei wählen? Antworten


Beni Schwarzenbach

14.12.2011, 13:03 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Einer Partei, die unser Land trotz unserer exportorientierten Wirtschaft international isolieren will, zugute zu halten, sie schaffe Arbeitsplätze, zeugt doch von einem massiven Mangel an Realitätssinn, Frau Schnarrenberger.


Nicholas Shean Reuben Fliess

14.12.2011, 12:30 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Wie kann ein reifer Mensch nur SVP wählen? Das nennt sich Demokratie, wo jeder die Partei wählen kann, die ihn am meisten überzeugt. Und zur Demokratie gehört auch, dass man dies akzeptiert, auch wenn nicht alles nach Wunsch läuft...


stefan forster

14.12.2011, 12:19 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Wahltag ist Zahltag; das Parlament der Souverän hat gewählt, da kann Toni Brunner rechnen wie er will. Antworten


Rolf Schlumpf

14.12.2011, 12:19 Uhr
Melden 26 Empfehlung

So, und jetzt die Wahlen sofort abhacken, Ärmel hoch und an die Arbeit machen... Antworten


Jens Gloor

14.12.2011, 12:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Dieser Wahlausgang ist EXAKT so wie von Bodenmann bei Schawinski voraus gesagt! Offenbar sind die Karten schon 'gemischt' bevor gewählt wird... Antworten


Michel Gilgen

14.12.2011, 14:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung

dieser Wahlausgang war auch ohne Bodenmann extrem absehbar ... wer die Wahrheit nicht akzeptieren kann, flüchtet sich in Verschwörungstheorien ...


Ernst Meier

14.12.2011, 12:18 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Theoretisch wäre der folgerichtige Schritt der SVP auf diesen einen (den undankbarsten - denn dort kann man seinen Job nur falsch machen) BR-Sitz zu verzichten und in die Opposition zu gehen.
Leider hiesse dies aber dann den linken EU-Turbos den Weg freizuräumen und darauf warten die doch nur. Ein Beweis mehr, dass unsere Politiker nur Posten schachern, anstatt fürs Volk zu arbeiten.
Antworten


Henrik Silberstein

14.12.2011, 12:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung

...zu hoffen bleibt, dass die SVP lernt was Konzilianz bedeutet! ABB abwählen und die Leichtigkeit eines Monsieur Rime hochhält, der in der Niederlage noch Witz versprühen konnte... Antworten


rudolf meyer

14.12.2011, 12:15 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Und wieder wird die SVP sich aus der Verantwortung ziehen können, in Zeiten der Wirtschaftskrise, der Arbeitslosigkeit auf die angeblichen Versäumnisse von Mitte-Links verweisen, die Schuld den Ausländern, den linken und netten zuweisen und kräftig in den nächsten Wahlen zulegen. Blocher hat sich mit seinen taktischen Spielchen wieder eine optimale Ausgangsposition geschaffen. Schöne Zeiten. Antworten


ali kazemi

14.12.2011, 12:14 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Ich bin kein SVP-Wähler u habe bei allen Themen eine unterschiedliche Auffassung als SVP.Trotzdem bin ich davon überzeugt,dass SVP als wählerstärkste Partei unbedingt Anrecht auf zwei Bundesräte hat. Andere Parteien spielen da ein gefährliches Spiel, wenn sie 26% der Wähler einfach ignorieren.Es wird nur zur mehr Radikalisierung u massiven Stärkung der SVP bei nächsten Wahlen führen Antworten


ali kazemi

14.12.2011, 19:12 Uhr
Melden

Wolfgang Burri@zu Ihrer Frage:bin Schweizer(Vater Ausländer,Mutter CH)!Wie gesagt,bin überhaupt kein SVP-wähler,aber finde es gefährlich,wenn 26% der Bürger so betrogen werden.Geschichte hat oft gezeigt,dass dann Radikalisierung folgen kann u bei der heutigen Krise wären gerade solche Entwicklungen sehr kritisch. Aber SP u CVP scheinen da sehr kurzfrisitg zu denken


René Wenger

14.12.2011, 13:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Die SVP muss lernen, dass Bundesräte gewählt und nicht von Parteibonzen ernannt werden. Es geht nicht, dass die gewählte Person, falls sie keine ferngesteuerte Blochermarionette ist, als halber Bundesrat demontiert oder aus aus der Partei geworfen wird.


Stefan Werner

14.12.2011, 12:58 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die SVP macht es einem aber auch ziemlich schwer. Mal hat sie einen Bundesrat und degradiert ihn zu einem "halben Bundesrat", mal hat sie eine Bundesrätin und wirft sie aus der Partei raus. Ich bin überzeugt, dass jeder SVP-Bundesrat entweder farblos wie Maurer oder konfrontationsorientiert wie Blocher sein muss, sonst wird er immer Krach mit der eigenen Partei bekommen. Wen soll man da wählen?


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

14.12.2011, 12:33 Uhr
Melden 32 Empfehlung

@Kazemi: Das kommt ganz einfach davon, das SVP-Exponenten teilweise über 70% der Schweizer Bevölkerung immerzu beschimpft und gedemütigt haben. Ausserdem hielt sich die SVP nie an die lateinische Phrase "Divide et impera". Sie vergraulte so sogar ihren Juniorparthner, die FDP...


Paul Ritter

14.12.2011, 12:31 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Die SVP wird weiter Wähler verlieren, denn wer nimmt diese Partei schon ernst? Und selbst die dümmsten Wähler merken immer mehr, dass die SVP nicht fähig ist, irgendwelche Verantwortung zu tragen und dies auch gar nicht will, und dass die SVP gar nicht für den Bürger einsteht sondern für eine reiche Elite. Mit ihrem neoliberalen Rezept schadet sie dem einfachen Bürger nur.


Richard Marti

14.12.2011, 12:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@kazemi: Wohl kaum - noch mehr Radikalisierung geht nicht, das Wählerpotential ist ausgeschöpft und dass die "ewige Oppositonskarte" nicht zieht, haben die letzten Parlamentswahlen auch gezeigt... Die SVP ist stark, aber nicht so stark, wie sie es glaubt - Zeit die Strategie und die Strategen auszuwechseln und zur Abwechslung mal Politik zu machen, dann wird's auch wieder mit dem 2ten Bundesrat.


Kirsten Karger

14.12.2011, 12:27 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Ach Herr Büchi: Wer nicht wahlberechtigt ist, zählt nun mal nicht, und wer nicht wählen geht, ist einfach selber schuld!
Ausserdem: Ihre Behauptung, dass 100% der nicht Wahlberechtigten und 100% der Wahlfaulen gegen die SVP ist, dürfte etwas gewagt sein, meinen Sie nicht auch?


Lilly Pabst

14.12.2011, 12:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Kann Ihnen nur zustimmen - bin auch keine SVP-Wählerin, aber Totgesagte leben länger. In vier Jahren sieht es definitiv anders, sprich SVP-freundlicher aus. Mit der Krise vor der Tür wer und dieser Wahl, werden viele SVP wählen beim nächsten Mal. Hoffentlich bezahlen wir dafür nicht in vier Jahren einen hohen Preis.


Wolfgang Burri

14.12.2011, 12:21 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@Kazemi: Jetzt muss die SVP zuerst einmal alle (!) Wahlniederlagen verdauen. Und bei den nächsten Wahlen sehen wir ja, wie die SVP daherkommt. Heute hat sie auf jeden Fall nicht einen kompetenten Kandidaten präsentieren können. Vielleicht sollte die SVP wirklich einmal erwachsen werden und nicht immer die Opferrolle spielen. Das heute war Demokratie und hat mit "Anrecht" nichts zu tun.


Paul Hungerbühler

14.12.2011, 12:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Mehr Gepolter und Radikalisierung ist kaum mehr möglich. Zudem würde der Anteil SVP Wähler im Moment nur noch knapp 20 % betragen bei all den Berlusconi ähnlichen Stories rund um die SVP Führung.


Fred Büchi

14.12.2011, 12:21 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Ali Kazemi: Falls Sie Ausländer sind, möchte ich Sie daran erinnern, dass ein Drittel dieses Landes nicht wahlberechtigt ist. Von den Restlichen gehen 50% nicht an die Urnen, was heisst, dass die SVP optimistisch von 10% unterstützt wird. Das hat sie selbst verschuldet, indem sie das bewährte System regelmässig aushebeln will. Das bedeutet, dass das Parlament dem nicht folgen will und kann.


Kurt Bachmann

14.12.2011, 12:21 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Die wählerstärkste Partei soll endlich anfangen, valable Kandidaten aufzustellen. Es ist ihre Pflicht, dem Vertrauen des Volkes und der Parlamentarier gerecht zu werden.


Kirsten Karger

14.12.2011, 12:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Das sehe ich auch so. Bloss hat das die SVP mit dem Angriff auf die falsche Partei zu einem grossen Teil selbst verschuldet. 100% geteilt durch 7 BR macht 14%. Somit ist richtig, dass die BDP mit 5.5% Wähleranteil weit von 14% entfernt ist, aber die FDP ist nun mal deutlich weiter von 28% entfernt. Hätte die SVP rechtzeitig erkannt, von wem sie den Sitz zu Gute haben, hätte es vielleicht geklappt.


Christoph Geiser

14.12.2011, 12:20 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Nicht ganz, das Parlament wird nach dem Willen des Wählers zusammengesetzt, der Bundesrat nach dem Willen des Parlamentes. Wenn es eienr SVP nicht gelingt, bei der Stärke eine Mehrheit zu bilden, hat sie ganz einfach versagt. Das kann die Partei nicht auf die anderen abwälzen. Versuchen werden sie es trotzdem. Blocher ist wie Ahab, der winkt noch vom Wal herunter.


Martina Siegenthaler

14.12.2011, 12:14 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Soeben hat Martin Bäumle es gesagt: "Erpressung wird das Parlament sich nicht gefallen lassen" und das ist auch gut so. Ich bin zuversichtlich, dass im BR-Gremium wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, so dass dieses sich seiner Arbeit widmen kann. Der SVP-Leitung würde ich dringend empfehlen, einen "Benimm dich Kurs" zu absolvieren. Antworten


Fred Büchi

14.12.2011, 12:12 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Das ist das Resultat, das nach der letzten Woche zu erhoffen und zu einem kleineren Teil zu erwarten war. Die SVP ist als Regierungspartei auch in den Kantonen nicht gross gefragt, weil sie nicht systemtreu im Sinne von vom Volk gewollter Konkordanz ist. Definitiv: SVP-Attacken fruchten in diesem Land nichts. Antworten


Ch. Hämmerli

14.12.2011, 12:11 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Das Verhalten der SVP bei dieser Wahl war in höchstem Masse eine Farce. Es ist äusserst offensichtlich, dass sie gar keinen zweiten Sitz anstreben wollte. Ziel der SVP war es, sich wieder als Opfer darstellen zu können, das erneut wieder übergangen worden ist. Die Vorgehensweise war aber so dilettantisch, dass das Spiel der SVP entlarvt wurde. Diese Partei ist in einem bedenklichen Zustand. Antworten


Mäx Hasler

14.12.2011, 12:11 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Jetzt weiss die SVP hoffentlich was Konkordanz ist. Hätten sie EWS nicht aus der Partei geworfen, hätten sie nun zwei Bundesräte, sogar eine (n) gute (n). Was Ueli Mauer nach deren Wahl von sich gegeben hat, ist eines Magistraten schlichtweg unwürdig. Die SVP ist doch machtbesessen sonst hätte man dies nicht EWS vorgeworfen und so ein Tamtam gemacht. Diese Wahlschmach muss interne Folgen haben. Antworten


Wolfgang Burri

14.12.2011, 12:10 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Gut, hat die SVP ihre eigene Zeitung, dann lässt es sich jetzt besser jammern! Antworten


Peter Münger

14.12.2011, 12:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Die SVP ist selber schuld. Blocher soll endlich seine Anker Bilder abstauben und seine Schäfchen frei lassen.
Unserem Land steht vor einigen Problemen und diese müssen gemeinsam gelöst werden. Politkindergarten hat keinen Platz. Politiker müssen wieder vermehrt auf das Volk hören und nicht an ihre Geldbörse. Es fehlt halt an Persönlichkeiten in der SVP. Polterer langen nicht.
Antworten


Stefano Franscini

14.12.2011, 12:09 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Wieder einmal mehr wird die Demokratie mit Füssen getreten. Wie lange wird das gutgehen 27 - 30 % der Schweizer vor den Kopf zu stossen? Antworten


Mäx Hasler

14.12.2011, 12:29 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Ich wähle zum Teil auch SVP und fühle mich nicht vor den Kopf gestossen. Im Gegenteil ich bewundere unser Parlament weil es sich dagegen wehrte, dass in der Schweiz Berlusconi Verhältnisse Einzug halten. auserdem hat Graubünden einen Bundesrat verdient.


sarah arnold

14.12.2011, 12:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Berset wird nicht die Erwartungen erfüllen. Das wird eine schwierige Legislatur für die Bundesräte und noch eine schwierigere für die Steuerzahler. Ob in dieser Konstellation das Sanierungsbedürftige Sozialsystem rationalisiert wird, kann wegen dem Machtkampf bezweifelt werden. Bravo Parteistrategen!


Hansruedi Zürcher

14.12.2011, 12:07 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Das ganze Spektakel hier ist ein grosse Täuschung..., vor allem für die Wähler der "rechten" Seite... anscheinend lebt in der Schweiz die Mehrheit der Leute nicht von einer Arbeit in einem Betrieb sondern von der Verwaltung... der Wenigen noch produzierenden. Zudem schein es Mode zu sein die Mitte zu wählen, eben genau dort wo gar nichts gemacht wird. Das Ganze wird sich wirtschaftlich rächen... Antworten


Thomas Rilke

14.12.2011, 12:35 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Bei allem Respekt Herr Zürcher, dieser Kommentar scheint mir unqualifiziert. Sie verunglimpfen sehr viele Menschen damit, auch micht. Ich bin beruflich selbständig und somit ein "Gewerbler". Und mit mir sicher auch viele, die trotzdem nicht SVP gewählt haben. Und das die Mitte nichs macht ist totaler Blödsinn und zeugt von wenig Ahnung. In der Mitte wird viel gearbeitet, dafür weniger gepoltert


urs schenker

14.12.2011, 12:07 Uhr
Melden 81 Empfehlung

Jahrelang hat die SVP auf allen anderen Parteien rumgehackt. Das schon bei den Wahlen die Quittung präsentiert wurde ist folglich klar. Die SVP hat die Konkordanz schon lange gebrochen. Wie immer in einem solchen Fall geht das Jammern und Wehklagen der SVP los. Wie die Kinder, auf die Anderen eindreschen, schlagen Diese dann zurück, dann läuft SVP weinend zu Mutti. Wie immer, ein Trauerspiel!! Antworten


steve walker

14.12.2011, 12:24 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Das Argument mit dem "Rumhacken" ist ein Vorwand - die aggresiven Sprüche pflegt die SP seit 100 Jahren und hat trotzdem zwei Bundesräte. Es gibt zwei Gründe, weshalb die SVP keine dem Wahlanteil entsprechende Vertretung erhalten hat:
1. Der Mitte-Links-Block will die Macht
2. Die portierten SVP-Kandidaten waren schwach - die starken (Spuhler, Baader) wollten sich nicht verheizen lassen


André Bürgi

14.12.2011, 12:07 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Freude herrscht!! Antworten


Konrad Bolt

14.12.2011, 13:24 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Herr Bürgi ich stimme Ihnen voll zu. Das ist wirklich ein Freudentag für mich. Ich bin erleichtert, dass die Vernunft Einzug gehalten hat.


Ralph Sommerer

14.12.2011, 12:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Ich verstehe den Aerger der SVP (chli). Mir hätte ein BR Walter auf Kosten der FDP noch gefallen, da dann das elende Gejammer der SVP wegen des 2. Sitzes ein Ende gehabt hätte. Verlangt war lediglich, dass die SVP vorher (!!!) ankündigt, auch gegen die FDP anzutreten. Nun ist die SVP doch noch gegen die FDP angetreten und hat nichts dafür vorzuweisen. Armselig... Wer wählt die Partei eigentlich?? Antworten


barbara stuker

14.12.2011, 14:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@ Locher: Nun, nach dem Konkordanz Verständnis, hätten die Grünen schon lange einen BR Sitz zu gute gehabt. Wer hat dies verhindert? SVP hat sich ins eigene Fleisch geschnitten. Es kann gedreht werden, wie man will, es geht halt einfach nicht auf. BR Maurer soll doch das Justizminist. übernehmen, ist ein SVP Thema. Mir ist immer noch unverständlich, warum dieses an BR Sommaruga zu geschoben wurde.


Sebastian Locher

14.12.2011, 12:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Knapp 30% des Volkes. Folglich fast jeder Dritte. Vielleicht verstehen sie es so besser. Würden sie einmal eine Zeitung aufschlagen, dann wüssten sie das.
Es scheint mir jedoch so, als würden sie höchstens die WOZ durchblättern.
Eine 5%- Partei hat nichts im BR zu suchen. Status Quo jetzt: Keine Konkordanz, keine Demokratie - Nur THEATER! Ich bete für ein Auferstehen der Konkordanz.


Ulrich Scheidegger

14.12.2011, 12:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung

1 + 1 gibt auch bei BR Wahlen immer noch 2. Eigentlich ganz einfach. Antworten


bruno dreier

14.12.2011, 12:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Die Medien sprachen seit Wochen von einem Wahlkrimi..und wo ist der Krimi? Wusste ich und viele schon vorher dass alles beim alten bleibt...alles wollen sie doch ihr Salär weiter erhalten..egal wieviele Stimmen eine Partei bei der letzten Wahl erhalten hat. Typisch mitte-links politik halt.. Antworten


Rene Meier

14.12.2011, 12:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sie Herr Dreier, das sehe ich genauso. Herr Ueli Maurer hat sich nun sein Ruhegehalt gesichert und er hätte darum für Herrn Rime platzmachen können. So war es ja auch vorgesehen.


Christoph Geiser

14.12.2011, 12:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Das Parlament hat der SVP gezeigt, dass man auf die Art nicht mir ihm umspringt, nach der Abwahl Blochers, EWS und Walther/Maurer, sollte es den drei B's klar gewesen sein wie es heuer rauskommt. Berset wird Calmy-Rey jedoch niemals ersetzen können, dafür hat er zu wenig Profil, er ist ein Karrierist, grosses wird man nicht erwarten können. Antworten


Stefan Mens

14.12.2011, 12:04 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Alles ist so, wie's schon vor Jahren eingefädelt wurde: Die SVP wird ihren 2. Bundesrat erhalten, wenn Frau Widmer-Sch. zurücktritt und so ist's auch richtig. Die Suppe hat sich die SVP selber eingebrockt. Das Parlament hatte vor 4 Jahren eine SVP - Bundesrätin gewählt und diese dann, zusammen mit Herrn Schmid, exkommuniziert. Ich bin froh, dass das Parlament dieser Salamitaktik nicht folgt. Antworten


Thomas Dätwyler

14.12.2011, 12:03 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Rache ist eben ein schwaches politisches Programm. Antworten


sarah arnold

14.12.2011, 12:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ja BDP! :)


Hans Egloff

14.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Die FDP hat nur Anspruch auf einen Sitz, folglich hätte die SVP einen FDP-Sitz angreifen sollen. Selber schuld. Die FDP zeigt der SVP sowieso laufend bei Wahlen (z.B. SR-Wahlen) die kalte Schulter, nachdem sie von der SVP profitiert hat. Da hätte die Blocherpartei eigentlich keine Skrupel zeigen sollen. Mir wäre die Volkswahl lieber, wohl gleiche Parteistärken, aber sicher andere Köpfe... Antworten


Markus Sennheiser

14.12.2011, 12:00 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Fazit von einen Nicht Stimmberechtigter: Die Musik spielt in den nächsten Jahren Aussenpolitisch und die Gewählten sind definitiv die falsche Ausrüstung dafür. Der einzige richtige SVP kandidat währe der Amstutz gewesen, was inteligenterweise vorher ausgeschaltet wurde. Diese Wahl geht nach meinen Empfinden unter typisch CH Motto: "Schlafende Hunde nicht wecken" Antworten


Roger Walser

14.12.2011, 12:47 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Sennheiser: Das A und O für Verhandlungen ist es Lösungen zu erarbeiten. Das verlangt ein politischen und diplomatisches Fingerspitzengefühl, welches Herrn Amstutz fehlt. Er sagt ja selber, dass er gerne mit der Kettensäge politisiere.


Markus Sennheiser

14.12.2011, 12:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Baumann, ich erwarte von der höchsten ebene(Bundesrat) karakterstarke persönlichkeiten mit einer gewissen Aura. und nicht nur brave fleissige arbeiter die im Hintergrund an ihren Leistungsauweis arbeiten. Eigentlich das A und O für verhandlungen. Amstutz hätte das zeug dafür gehabt. Egal welches mandat.Den aussenpolitisch wird bald jedes mandat davon beinflusst sein.


Fred Baumann

14.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Amstutz - Aussenpolitik? Das müssten Sie jetzt aber näher erklären...


Felipe Benker

14.12.2011, 12:00 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Ich bin stolz auf die Schweiz. Wir sind das einzige Land der Welt in dem verschiedene Sprachregionen in der Regierung vertreten sind. Gewählt von Vertretern aus der sprachlichen Mehrheit heraus. Gratulation an Alain Berset und Gratulation an alle Vertreter des Parlaments für die klaren Voten. Antworten


willi mosimann

14.12.2011, 11:59 Uhr
Melden 91 Empfehlung

Die Konkordanz wurde bereits 2003 durch die Abwahl von Metzler eingeläutet. Die Retourkutsche kam dann 2007. Es ist Zeit, dass jetzt wieder Ruhe einkehrt. Die SVP hat es schlicht mit ihrer wirren Politik und schludrigen Arbeit nicht verdient einen 2 Sitz zu erhalten. Das "täuppele" der SVP geht jetzt wohl weiter, selbstverständlich sind jetzt wieder die anderen Schuld daran. Antworten


Christoph Mehr

14.12.2011, 11:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wer sagt eigentlich, dass nicht einige Mitglieder der SVP EXTRA gegen ihre Kandidaten gestimmt haben, damit man dann mit trauriger und betrübter Miene von den bösen FDPlerns sprechen kann, die jetzt als Ausrede gelten dürfen, dass man sich nicht mehr an die Konkordanz halten muss... Nur so eine Idee... Antworten


Peter Steiner

14.12.2011, 11:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Das Ergebnis der BR-Wahl ist konkordant. Die Wahl widerspiegelt die Kräfteverhältnisse. Die SVP hat es leider nicht geschafft, den ihr zustehenden 2. Sitz zu erringen. Schuld daran ist der unverständliche Konfrontationskurs der SVP-PL. Dazu gibt es zwei Lösungen: 1. Rückzug der SVP aus dem Bundesrat in die Oposition. 2. Modernisierung der Parteileitung, Wechsel der Strategen und Strategien. Antworten


Walter Reinhart

14.12.2011, 14:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das unverständliche Gejammer wegen fehlender Konkordanz nervt. EWS ist ursprünglich als 2. Vertreterin der SVP gewählt worden. Ihr politisches Gedankengut ist "gemässigte SVP". Die Konkordanz ist somit gewährleistet. Solange EWS Bundesrätin ist, braucht es nicht unbedingt einen weiteren SVP-ler. Die SVP sollte nun ihre Hausaufgaben machen, damit sie für den freiwill. Abgang von EWS bereit ist.


Immanuel Fehr

14.12.2011, 11:57 Uhr
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Was heute passierte ist Betrug am Wähler. Mit solchen Spielen drängt man bürgerliche Wähler einfach weiter nach rechts. Das sage ich als junger Städter. Antworten


Georg Baumann

14.12.2011, 12:13 Uhr
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Wo ist der Betrug? Wenn die drei B's (BLocher, Bader, Brunner) nicht in der Lage sind eine einigermassen vernünftige Personalplanung zu machen ist dieses Resultat nicht verwunderlich. Eine Anlage mit einer BBB Bewertung stösst man sofort ab.


Fred Baumann

14.12.2011, 12:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Noch weiter rechts?
Die Diskussionen finden in der Mitte statt...


Wolfgang Burri

14.12.2011, 12:07 Uhr
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@Fehr: Bitte hören Sie auf zu jammern. Die SVP hatte ja nicht einmal einen einigermassen brauchbaren Kandidaten. Wer soll da gewählt werden? Die Parteistrategen der SVP sind unfähig, eine Bundesratswahl richtig zu organisieren. Jetzt kann sich ja die SVP nach all den Verlusten von der Parteispitze der 3 B's trennen. Das ist die Gelegenheit, Wahltag ist Zahltag! Gilt auch Partei-intern!


Heinrich Thomet

14.12.2011, 12:04 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Das stimmt aber höchstens für ganz junge WählerInnen. Also solche, die das Jahr 2003 noch nicht erlebt haben und ergo erst in ein paar Jahren erstmals wählen dürfen. Wer etwas älter ist hat die Abwahl von Ruth Metzler mitbekommen und dürfte wohl wissen, was die SVP ist: Die Partei eines Oligarchen. Nun, sollen die SVP-ler doch nach Russland!


sandro gasser

14.12.2011, 11:54 Uhr
Melden 59 Empfehlung

widmer-schlumpf hat ihre persönlichen machtintressen über die der ehemaligen partei und nun über die des landes gestellt. mitte - links hat dies gutgeheissen und somit ist diese bundesratswahl zu einem trauerspiel verkommen. das bewährte und erfolgreiche konkordanzsystem wurde beerdigt. mit der schweiz gehts nur noch abwärts. Antworten


Nicole Meier

14.12.2011, 11:54 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Gott bewahre uns vor Krieg, Hungersnot und den Linken. Heute hat die Schweizerische Politik sich auf das Neveau einer Bananenrepublik begeben. Bei der Wahl ging es nicht ums Wohl des Landes, sondern um Kindische, Egoistische Machtspielchen. Mag dieser Tag für einige ein Tryumph sein, die Quittung wird noch kommen. Antworten


Sandro Studer

14.12.2011, 12:10 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Bananenrepublik ist das, was uns die SVP gebracht hat mir Ihren Angstmachereien, Herumhacken auf Minderheiten und den Schwachen der Gesellschaft, und Ihren Lügengespinsten. Von mir aus kann man sie auch ganz aus dem BR werfen.


Martina Thomi

14.12.2011, 12:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Nein, um Demokratie ging es. Jeder darf wählen, wen er will und die anderen haben das zu akzeptieren.


Hanna Moser

14.12.2011, 12:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung

In der Niederlage zeigt sich die wahre Grösse der Verlierer...


Richard Marti

14.12.2011, 12:00 Uhr
Melden 48 Empfehlung

So hat's auch schon seinerzeit bei der Abwahl von Christoph Wolfram Blocher getönt... Und dennoch wurde bei den Parlamentswahlen keine Rechnung präsentiert - im Gegenteil die SVP hat die Rechnung nicht mit dem Wirt, bzw. dem Volk gemacht ... Ausser Drohungen und Angstmacherei scheint nichts von dieser Seite zu kommen - wie wär es mal wirklich etwas für das "Wohl des Landes" zu tun?


Pierre Halter

14.12.2011, 11:58 Uhr
Melden 50 Empfehlung

same old story... SVPler sind schlechte Verlierer und pubertieren weiter vor sich hin, drohen, machen schlecht, verdrehen Fakten und pöbeln weiter vor sich hin... villeicht ist es gerade das, was dem Volk an der machtgeilen SVP nicht so sehr gefällt... Am Ende der Pubertät wird einiges leichter, also guten Mutes bleiben... für die Schweiz...


Gian Caratt

14.12.2011, 11:57 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Ich würde mal das "täubelen" lassen und mir überlegen, wieviel die SVP und deren Exponenten zu dieser Situation beigetragen haben, es sei z.B. daran erinnert, dass sie Walter verboten hatte BR zu werden als es ihm möglich war und vier Jahre später denselben als BR vovrschlug - dies nur ein Beispiel, welches aufzeigt, wer das alles zu verantworten hat....


Beat Tremoli

14.12.2011, 11:53 Uhr
Melden 43 Empfehlung

...endlich haben wir ein Koalitionssystem! Konkordanz von ganz links bis ganz rechts funktioniert einfach nicht mehr. Schöner wäre noch, den Maurer durch eine Mittepolitikerin ersetzt zu haben. Antworten


Ruedi Jauslin

14.12.2011, 11:47 Uhr
Melden 114 Empfehlung

Die SVP hat schlichtweg keine brauchbaren Leute in ihren Reihen oder bietet keine brauchbaren Leute an. Wieso um Himmels Willen soll man diese wählen? Es geht schliesslich ums Wohl der Schweiz und nicht ums Wohl von Blocher. Antworten


Daniel Altenburger

14.12.2011, 12:23 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Ha ha, schon wieder die EU. Lasst endlich eure EU Manie behandeln. Das ist ja schrecklich. Ist eben das einzige Parteiprogramm, welches die SVP kennt: Nicht in die EU. Wie man sieht, reicht das nicht :-)


Andreas Ungricht

14.12.2011, 12:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@Jauslin: Herr Jauslin, bei diesen Wahlen ging es nicht um Köpfe, sondern um politische Meinungen. Mann will die Meinung der SVP nicht, oder nur sehr begrenzt, im Bundesrat haben. EU-Beitritt, mehr Steuern und Abgaben, Einschränkung der direkten Demokratie, Unterwerfung ans internationale Recht (Fremde Richter). Da ist die Meinung der SVP nicht gefragt, ja nicht gewollt. Das ist der Grund.


Stefan Schwarz

14.12.2011, 11:45 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Bin ja gespannt, ob die SVP nun in die Oposition geht. Oder war das auch nur eine leere Drohung? Antworten


David Hürlimann

14.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich denke nicht, dass die Exponenten der SVP den Mut haben, diese Grat-Wanderung zu wagen. Denn wirklich nutzen tut dieser Weg eh niemandem!
Was aber sicher ist: Die Basler Zeitung wird morgen bestimmt etwas sehr nettes über EWS und allgemein die Bundesratswahl schreiben *rofl*


Thomas Berger

14.12.2011, 11:43 Uhr
Melden 140 Empfehlung

Die SVP wird zu Recht bestraft für ihre oft schnodrige und unanständige Art des Politisierens den anderen Parlamentariern und dem Volk gegenüber.Eigengoal! Antworten


Stefan Bisig

14.12.2011, 12:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Herr Locher, wenn führende Exponenten einer Partei seit Jahr und Tag die eigenen Regierungsmitglieder schlecht machen, wenn parteiinterne Meinungsdiktatur (bis zum Ausschluss von internen Abweichlern) von oben herrscht, wenn die anderen Regierungsparteien als Intimfeinde statt Partner zur Arbeit am Wohl der Nation betrachten, so ist diese Partei schlicht nicht regierungsfähig.


Daniel Altenburger

14.12.2011, 12:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Die einzige Fraktion, welche absolutistische Tendenzen an den Tag legt, ist diejenige der SVP. Es ist ein Geschenk für die Schweiz, dass sie bei den Parlaments- und Bundesratswahlen zurückgebunden worden ist. Der SVP Stil hat sich totgelaufen, mit rassistischen Plakaten und unverschämten Forderungen gewinnt man keine Wahlen mehr.


Sebastian Locher

14.12.2011, 11:55 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Die absolut stärkste Kraft im Land ist zurecht zuwenig vertreten im Bundesrat? Wissen sie was Demokratie und Konkordanz bedeuten? Knapp 30% des schweizerischen Stimmvolkes werden von ihnen also als minderwertig betrachtet. Der Wille dieser Bürger zählt nichts? Solche absolutistischen Parolen machen mir Angst.


Markus Albers

14.12.2011, 11:43 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Brilliante Strategie und Wahltaktik der SP, die somit klar als mächtigste Partei der Schweiz dasteht...Clever und Chapeau! Antworten


Paul A. Brander

14.12.2011, 11:42 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Seien Sie jetzt wenigstens konsequent, und gehen Sie endlich in die Opposition. Ziehen Sie vorher aber bitte Ihren Verteidigungsminister ab. Antworten


Richard Chrenko

14.12.2011, 11:39 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Nichts mehr kann davon hinwegtäuschen dass sich die Mittelinks-Parteien mit der Wiederwahl von Widmer-Schlumpf endgültig vom langbewährten Konkordanzprinzip verabschiedet haben. Also ist es klar nicht die SVP, sondern die Linken welche Machtgelüste hegen. Die SVP ist vollends berechtigt sich als Oppositionspartei für die Wiederherstellung der Konkordanz einzusetzen. Antworten


Peter Steiner

14.12.2011, 12:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Herr Chrenko: Das Konkordanz-Geduddel geht nun wirklich allen langsam gegen den Geist. Bitte, bitte - liebe SVP'ler - geht endlich in die Opposition. Oder / und erneuert euch. Ihr seid - auch geistig - überaltert. Das Management ist nicht mehr zukunftsfähig.


willi kohl

14.12.2011, 12:03 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Richard Chrenko,der heutige Morgen hat gezeigt, welche Partei die Konkordanz gebrochen hat, nähmlich die SVP,die mit dem Angriff auf ihren Partner einmal mehr gezeigt hat,dass die SVP-Strategen die Realität im Land nicht für voll nimmt! Deshalb hat sie auch vom Parlament keinen 2 Sitz erhalten!Wer so "dreckelet",der bekommt die Quittung.


Richard Marti

14.12.2011, 11:51 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Noch nicht gemerkt: Die SVP positioniert sich IMMER als Oppositionspartei. Auch als sie zwei BR hatten: Herr Schmid war nur ein 1/2 BR und BR Blocher schimpfte auf Parteiveranstaltungen über die Meinung des Kollegiums. Dass sich die SVP FÜR die Konkordanz einsetzt, ist nicht zu erwarten.Merke: Die SVP ist immer nur "GEGEN" etwas: Gegen Minarette, gegen Ausländer, gegen die Linggen, gegen die BDP..


Werren Dan

14.12.2011, 11:47 Uhr
Melden 28 Empfehlung

@Chrenko - Rime hat aber nicht alle Stimmen der SVP erhalten... Somit gibt es sogar 2 Linke in der SVP... oder liege ich falsch ??? Nach SVP Strategie sollten diese 2 aus der SVP herausgeworfen werden oder liege ich falsch ?? (... oder ist die Lega jetzt auch eine links-Partei geworden ??) lol


Mirko Müller

14.12.2011, 11:36 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Die SVP lanciert bekanntermassen eine Initiative über die Volkswahl des Bundesrates: Was meinen denn alle, was dort geschehen wird? Pures Kindertheater in Bern Antworten


Rene Meier

14.12.2011, 11:34 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Wenn Herr Schneider-Ammann 159 Stimmen bekommt und Herr Rime nur 64, dann heisst das logischerweise, dass die FDP Herrn Rime überhaupt nicht unterstützt hat. Antworten


Stephan Gisler

14.12.2011, 12:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wieso sollten Sie? - Sie würden ja auch ihren Vater und nicht den Nachbarn wählen, oder? - Der FDP ging es von Anfang an ebenfalls nur um die Erhaltung Ihrer beiden Sitze. Das Problem der SVP ist, dass sie de facto deine Allianzen im Parlament mehr schmieden können. Das müsste BBB zu denken geben ...


Roger Walser

14.12.2011, 11:45 Uhr
Melden 32 Empfehlung

@Meier: Da sind Sie jetzt aber nicht wirklich überrascht? Irgendwie logisch, dass die FP Parlamentarier den FDP Kandidaten unterstützt und nicht den der SVP.


Hans J. Rohrer

14.12.2011, 11:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Was uns bleibt, ist die Feststellung, dass es wurst ist, wer unter den Chefbeamten Bundesrat ist. Mehr als politisches Mittelmass schafft es ohnehin nicht dorthin, und wir, das Volk, haben das letzte Wort. Wäre dem nicht so, dann ade Schweiz. Antworten


Peter Müller

14.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Fazit: Niedergang FDP wird weitergehen (Johann als Aushängeschild, Alternative GLP), CVP und SVP werden zu Gunsten der BDP weiter Federn lassen, Grün wird von SP aufgesogen. Bis CVP/FDP den Anti-SVP-Reflex überwinden, werden sie bereits marginalisiert sein. Chapeau Christian Levrat! Antworten


Eric Pudles

14.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Ich fühle mich total verschaukelt. Bin kein Anhänger der SVP,aber überzeugt wie eine grosse Mehrheit der Schweizer, dass der SVP 2 Sitze zustehen. Wie können die vom Volk gewählten Parlamentaierer den Volkswillen so mit Füssen treten? Nun werden wir wider (diesmal zu Recht) das lamentieren der SVP anhören müssen und sie wird mit allen Mitteln und Wegen versuchen konstruktive Politik zu verhindern. Antworten


Roberto Rojas

14.12.2011, 11:52 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Immer diese "nicht" SVP-Wähler. Im kleingedruckten heissen solche Aussagen eigentlich "Ich bin zwar kein SVP-Wähler, aber die einzige wählbare Partei ist die SVP."


Dario Brenner

14.12.2011, 11:47 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Falsch, Herr Pudles, wir müssen uns das Jammern und Lamentieren der SVP zu Unrecht anhören. NIEMAND ausser die SVP selbst ist schuld, wenn sie ihr eigenen Leute aus der Partei schmeisst. Niemand hat sie dazu gezwungen. Im Gegenteil, von FDP bis SP hat man ihr damals sogar abgeraten, es zu tun! Doch die SVP wollte nicht hören. Die Grube, in der die SVP jetzt hockt, hat sie sich SELBST gegraben.


Caratt Gian

14.12.2011, 11:45 Uhr
Melden 45 Empfehlung

...da müsste halt die SVP valable Kandidaten aufstellen, sie hatte ja 4 Jahre Zeit dafür. Das Trauerstück der letzten Tage hat aber gezeigt, welcher Geist in dieser Partei herrscht, insofern ist der Ausgang dieser BR-Wahl absolut fogerichtig und die SVP ist völlig selber schuld daran.


Stefan Peter

14.12.2011, 11:29 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Nun aber sofort wie soeben von N.Rickli gefordert Volkswahl des Bundesrates (obwohl ich ja persönlich nicht dafür bin) damit auch noch der letzte SVP Vertreter abgewählt wird. Oder eventuell wird der Ueli morgen ja vor der Presse seinen Rücktritt vermelden. Die SVP Exponenten haben aus den SR Wahlen nichts gelernt wenn sie jetzt die Volkswahl des BR fordern. Antworten


Patrick McAllister

14.12.2011, 11:29 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ich muss sagen ich habe grossen Respekt vor den Tessinern. So oft ausgebootet werden und aber trotzdem nicht aufmucken. Der BR wir faktisch nur zwischen Welschen und Deutschschweizer aufgeteilt. Ich würde anstelle der Tessiner weitaus anders reagieren. Antworten


Thomas Jai

14.12.2011, 11:25 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Die SVP hat schon das erreicht was sie wollte: Ein öffentliches Theater vonwegen keine Konkordanz bekommen zu haben. Somit können sie weitere 4 Jahre in der Opposition unzufriedene Wählerstimmen sammeln, indem den anderen Parteien die Fehler für alle mutmasslichen Fehlentscheide angehängt wird.
Das stört mich nun nicht besonders, es wird nur mehr Referenden geben...
Antworten


Anton Tanner

14.12.2011, 11:23 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Ich bin überzeugt die SVP hätte als bodenständige Volkspartei, welche in ihrer Ausrichtung flexibler und aufgeschlossener politisiert grosses Potenzial auch bei jüngeren Wählern. Der erste Schritt muss sofort nach dieser Niederlage eingeleitet werden, in dem man sich vom alten "Filz" trennt.
Nichts desto trotz bin ich nicht überzeugt, dass BR EWS nicht nur ihre eigenen Interessen verfolgt.
Antworten


Michael Bacher

14.12.2011, 11:21 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Toll gemacht SVP! Jetzt haben wir eine Mitte-Links-Regierung die voll auf die Bilateralen setzt uns die Schweiz in die EU steuert. Es ist für mich als überzeugten SVP-Wähler unbegreiflich, wie dämlich sich die Partei angestellt hat und alles, was sie in den letzten Jahren aufgebaut hat, in nur einem Jahr wieder zerstörte. Unglaublich... Antworten


Andreas Durrer

14.12.2011, 11:43 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Das ist wohl das Resultat, wenn man für Flugikauf und Armeeausbau auf Bildung verzichten will... Bildung würde auch kausale Zusammenhänge besser erkennbar machen...


Margot Helmers

14.12.2011, 11:42 Uhr
Melden 36 Empfehlung

@Bacher: Was ist die Alternative zu den Bilateralen? Was und wem genau hat die SVP aufgebaut? Und ausser Poltern habe ich keine Lösungsvorschläge von dieser Partei vernommen, und Sie?


Kurt Kranz

14.12.2011, 11:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Was hätten Sie denn Ihrer Meinung nach machen sollen ?


Rudi Buchmann

14.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 20 Empfehlung

3 rechts 2 Mitte - das gibt Mitte rechts - wer weiss - wenn sich Maurer zurückzieht, dann haben wir Mitte links. Wäre doch gut, oder?


martin schnellmann

14.12.2011, 11:21 Uhr
Melden 81 Empfehlung

der Menschenschlag der SVPler ist und bleibt stur, stoisch, beleidigend, abwertend, kontrollierend und nur ihre Meinung zählt. Ihre eigenen Aengste, die Parteiparolen sind ja allzu bekannt gegen alles was fremd erscheint werden projiziert und dem Volk kommunikativ gut verkauft. Schaut doch endlich in den eigenen Spiegel anstatt Opfer zu spielen u übernehmt Verantwortung Antworten


René Kocher

14.12.2011, 11:21 Uhr
Melden 59 Empfehlung

26.6% Stimmenanteil der SVP bei einer Stimmbeteiligung von knapp unter 50% sind rund 13% der Stimmverechtigten.Viele SVP-Politiker reden dauernd vom Volk, sorry...vom Voolch und dessen Auftrag an die SVP.Im Umkehrschluss wären 87% Stimmende nicht dem Volk zugehörend und so gesehen irgenwelche Irrdenker,Abtrünnige Verräter(BDP)usw.Ohne anständige Zusammenarbeit keine Erfolgsaussichten.4 Jahre Zeit Antworten


Gerald Balzer

14.12.2011, 14:09 Uhr
Melden

26.6% sind 26.6% der abgegebenen Stimmen. Ob das bei einer (theoretischen) 100% Stimmbeteiligung genauso ist, kann bezweifelt werden. Ich halte ca. 20% für realistischer. Die SVP dürfte ihr Wählerpotential zu einem sehr grossen Teil ausschöpfen. Wäre dem nicht so, würde sie sehr viel Geld unnütz verschwenden. Man kann der SVP-Spitze um CB viel nachsagen, Verschwendung gehört eher nicht dazu.


urs meier

14.12.2011, 12:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@guggisberg: was bedeutet das $-zeichen wenn sie von der $P schreiben?


Zelokan Zel

14.12.2011, 11:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Herr Kocher, solche Rechnungen sind absolut falsch.
Auch bei höherer Wählerbeteiligung würde sich der Stimmenprozentsatz nicht gross ändern.
Die Frage die wichtiger wäre ist: wenn so viele Stimmberechtigte von der Urne fern bleiben, ob "wirklich" ein grosses Interesse an Direkte Demokratie besteht.
Die grosse "Nicht "-Teilnahme an Urnengänge könnte dies durchaus bestätigen.


Christoph Schweizer

14.12.2011, 11:36 Uhr
Melden 19 Empfehlung

@ Guggisberger - niemand hatte der SVP einen Sitz weggenommen...


Alfred Majorski

14.12.2011, 11:35 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Herr Müller, das von Ihnen erwähnte Beispiel kommt in der Praxis nicht einmal in einer Volldiktatur zustande. Oder in anderen Worten: In der Schweiz wählen 3/4 der Stimmberechtigten für alles ausser der SVP. Die einzige Mehrheit, die die SVP hat, ist die Mehrheit in der Minderheit. Alles klar?


Emanuel Meier

14.12.2011, 11:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Kocher: Obwohl ihr Kommentar nicht wirklich replikwürdig ist: 1. Man kann vermutlich sogar so argumentieren, dass die Nichtwähler SVP nahe sind, da man damit rechnen musste, dass die SVP am miesten Stimmen erhalten wird! 2. Ihr Demokratieverständnis ist sehr interessant: So könnte man nämlich alle Abstiummungen und Wahlen ungültig erklären! Sie argumentieren genauso sturr wie die SVP, spannend!


Mirko Müller

14.12.2011, 11:27 Uhr
Melden 22 Empfehlung

@Kocher: Das Argument zählt nicht in einer Demokratie: Wenn 20% Wählen gehen und diese 20% für eine Partei stimmen, haben 100% der Wahlberechtigten diese Partei gewählt. Und das Volk, so notabene wird nicht nur von der SVP in den Mund genommen. Man spricht übrigens bewusst vom Stimmvolk. Ihre zynischen Bemerkungen sind genauso Fehl am Platz wie das alberne Theater der SVP!


Patrick Guggisberg

14.12.2011, 11:26 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Naja, es wäre wohl anzunehmen, dass ein oder zwei Nasen der Nichtwähler ebenfalls SVP gewählt hätten. Oder sind das allesamt zu faule $P-Wähler? Fakt ist, die wählerstärkste Partei ist mit einem Sitz im BR vertreten. Was würde die $P wohl sagen, wenn man ihnen einen Sitz wegnimmt?


MIrko Müller

14.12.2011, 11:19 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Die SVP ist nun für mich gestorben: Wer kurzfristig nach macht strebt und den einzigen Partner vergrault, der gehört nicht in den Bundesrat mit einem zweiten Mann. Die FDP könnte den Nutzen davon tragen, sich inskünftig wieder selbständiger zu positionieren. Antworten


Rudi Buchmann

14.12.2011, 11:16 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Die SVP - eine richtige Verliererpartei! Vielleicht täte es Blocher gut, seine Pension zu geniessen. Sein neuestes Hobby ist ja eine Tageszeitung. Antworten


Daniela Steiner

14.12.2011, 11:36 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Und beim Lesen kann er ja Basler Läckerlis geniessen...


pablo mueler

14.12.2011, 11:16 Uhr
Melden 25 Empfehlung

was heisst hier ungueltige wahlzettel - sind einige der damen und herren nicht mal faehig einen wahlzettel richtig auszufuellen, ungueltig heisst ja ausgefuellt und nicht leer. Antworten


Peter Rey

14.12.2011, 11:13 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Offenbar hat man genug von der SVP. Aber bitte denkt daran, dass die SVP in den letzten Jahren viel Topposten beim Bund mit SVP-Anhängern besetzt hat. Teilweise hat Christian Blocher selber Beamten, bis hin zu einem deutschen Direktor, gefördert. Wir als rechtschaffen Beamte in unserm Amt leiden bereits genug am Führungstil und EU-Verfluchungen oder wüsten Vokabular: Bitte auch hier aufräumen! Antworten


bruno dreier

14.12.2011, 11:12 Uhr
Melden 45 Empfehlung

monatlanger medialer wahnsinn und politiker sind mit nichts anderem beschäftigt..nur damit der wählerwille eh nicht berücksichtigt wird? puerer wahnsinn..nur damit die gleichen sesselkleber wieder gewählt werden..den politiker gehts nur darum ihr eigenes salär zu erhalten, nicht darum dass alle parteien gemäss ihrer wählerstärke im BR vertreten sind. warum noch wählen gehen? eine reine farce.. Antworten


Daniel Meier

14.12.2011, 11:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Genau darum gehe ich seit 12 Jahren weder wählen noch abstimmen. Spart Freizeit und schont die Nerven. Allgemein halte ich es mit Politik seither so, wie die Politik es mit meinen Interessen gemeint hat: Ich lasse sie links liegen.


Daniel Meier

14.12.2011, 11:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung

ganz ihrer meinung herr dreier, mit wählen und abstimmungen habe ich vor 12 jahren aufgehört. spart freizeit und schont die nerven.


Tobias Borer

14.12.2011, 11:24 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Nach Wählerstärke hat Mitte-Links 4 Sitze zu gute, FDP und SVP zusammen 3 Sitze. SP und Grüne zusammen sollten nach Wählerstärke auf 2 kommen, das Mittelager mit CVP, GLP und BDP ebenfalls auf 2, die SVP auf 2 und die FDP auf 1. Das würde die Wählerstärken am besten abbilden! Die SVP hat aber falsch taktiert und die FDP erst im letzten Moment angegriffen. Selbst schuld!


Bruno Vittorio Nünlist

14.12.2011, 11:10 Uhr
Melden 113 Empfehlung

Dieses G'schtürm der SVP vonwegen 'Konkordanz' ist einfach langsam unerträglich! Widmer-Schlumpf wurde als SVP'lerin gewählt. Dass sie von der Partei ausgeschlossen wurde, ist und bleibt alleine das Verschulden der SVP!!! Ich war in vielen Punkten FÜR die SVP (Schweiz-Frage), aber ihr aktuelles Verhalten macht die Partei je länger je mehr unglaubwürdig! Kommen mir alle vor wie grosse Schuljungen! Antworten


Gaby Müller

14.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung

eher wie kleine Schuljungen... Vielleicht hätte die SVP ein paar Kohlen aus dem Feuer holen können, wenn sie statt zweier Männer aus der französischen Schweiz eine Frau aus dem Tessin als Kandidatin präsentiert hätte. Oder läuft das dem Frau-an-den-Herd-Gedankengut zuwider?


Anita Burri

14.12.2011, 11:09 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Höchste Zeit, dass auch die SVP realisiert, dass es in der CH-Politik um mehr geht, als zu polarisieren und Macht zu demonstrieren. Als CH-Bürgerin empfinde ich es als absolute Frechheit, "im Namen der Schweizer Bevölkerung" zu sprechen (letztes Zitat von U. Maurer zur Wahl von E. Widmer-Schlumpf: "Kein guter Tag für die Schweiz."). Ich bin stolz, wie unser neu gewähltes Parlament wählt! Antworten


Patrick Tanner

14.12.2011, 11:03 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Die Schweiz muss lernen, in den nächsten 4 Jahren mit einer Mitte-Links-Regierung zu leben, die uns wahrscheinlich mittels zusätzlichen bilateralen Verträgen noch mehr in die EU integrieren wird. Dies entspricht offensichtlich dem Wählerwillen, den es zu respektieren gilt. Wir haben jedoch mittels direktdemokratischer Mittel (Volksinitiative z.B. der Ecopop: PFZ) die Möglichkeit Einfluss zu nehmen Antworten


Emett Brown

14.12.2011, 10:58 Uhr
Melden 118 Empfehlung

Die SVP hat strategisch alles falsch gemacht was man falsch machen kann. Selber schuld! Antworten


Philippe Gubler

14.12.2011, 10:58 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Mit der Bestätigung des Bundesratssitzes der BDP hat das Parlament die Konkordanz
nicht wieder hergestellt. Die Regierungszusammensetzung bleibt damit auch in den kommenden Jahren
geprägt von Ränkespielen und Personalisierung. Dieser kurzsichtige Entscheid gefährdet die
Stabilität und Wohstand der schweizerischen Politik. Nicht besser ist aber der Frontalangriff der SVP auf die übrigen BR.
Antworten


Paul Ritter

14.12.2011, 12:36 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ränkespiele (und zwar primitive zu lasten des Volkes) sind die Spezialität der SVP, es gibt keine andere Partei die das in diesem Ausmass betreibt. Von mir aus kann auch Ueli Maurer gehen.


Reto Braunschweiler

14.12.2011, 10:58 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Ungültige Wahlzettel kann ich mir bei einer Bundesratswahl nicht erklären! Antworten


Dario Brenner

14.12.2011, 12:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich gehe davon aus, dass ungültige Stimmen bewusst und nicht ausversehen zustande kommen. Die National- und Ständeräte sind schon fähig, einen Stimmzettel richtig auszufüllen. Ungültig kann ein Zettel nämlich auch sein, weil ein Rat sich einfach nicht entscheiden kann, weil er z.B. alle Kandidaten blöd findet und sich deshalb ein Spässchen erlaubt (z.B. "Winston Churchill" oder sowas aufschreibt).


David Reist

14.12.2011, 10:56 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Ist die SVP zu feige in Opposition zu gehen? Antworten


Marc Bachmann

14.12.2011, 22:26 Uhr
Melden

Nein, die SVP ist nicht zu feige in die Opposition zu gehen. Sie ist es ja schon seit der Übernahme durch BBB, inkl. Mörgeli :-)


Rolf Iseli

14.12.2011, 15:27 Uhr
Melden

Zu intelligent um offiziell dazu zu stehen, auch wenn ihnen das Mitte-Links Wähler gerne unterjubeln würden. Die Linken verhalten sich genau gleich wie die Rechtswähler. Rechtswählern wird Fremdenhass angedichtet, ich dichte den Mitte-Linken SVP Ausgrenzung an. Was bringts ? Genau. Im besten Fall Status Quo für 4 Jahre. Fortschrittliche BR Wahl. Ich bin kein Personen und Parteien Wähler. Demokrat.


Frank Zuffnik

14.12.2011, 11:15 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Nein nein, die hat bloss den Hals mal wieder gewendet und eben bewiesen, dass sie auch fuer die FDP kein verlaesslicher Partner ist. Und die anderen sollen natuerlich alle ueber Wahlfaelscherzuppiluegen-Affaeren hinwegsehen, waehrend Sie fuer die SVP keine echten Schweizer sind und nach Gutduenken beschimpft werden duerfen. Das ist die absolut erfolgsversprechende SVP-Erfolgsstrategie!


Berta Müller

14.12.2011, 11:14 Uhr
Melden 22 Empfehlung

1. Ist eine "Opposition" in der Schweiz durch das politische System nicht möglich
2. Macht die $VP schon immer eine Nein zu allem Politik


Mark Muller

14.12.2011, 11:09 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Dann sollen sie sich aber auch aus allen kantonalen und kommunalen Gremien verabschieden. Solange das nicht geschieht, ist das Geschwätz von Opposition genau was es ist: dummes Geschwätz.


Raphael Correcher

14.12.2011, 11:08 Uhr
Melden 18 Empfehlung

@Reist: Was betreibt denn die SVP schon die ganze Zeit?


bruno dreier

14.12.2011, 10:54 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Was für ein Witz die Medien spielen, nur um so viele wie möglich vor die Bildschirme zu locken: es bleibt alles beim alten..bünzlipolitik halt eben..da gehts gar nicht um wieviele wählerstimmen eine partei hat..sondern um die macht in bern..die macht über wen? über uns.. Antworten


Martin Locher

14.12.2011, 11:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Lesen sie mal den Tagi-Artikel von gestern zu den Wahlszenarien. Alles andere als Staus Quo wurde als unwahrscheinlich bezeichnet. Es ist auch völlig richtig, dass Leute die einen guten Job machen nicht einfach abgewählt werdne nur weil grade mal eine Partei ein paar Stimmen mehr erhaltne hat oder sich eine Partei entscheidet sich mit einem ihrer Bundesrääte zu zerstreiten.


Michael Eberhart

14.12.2011, 10:54 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Ich frage mich langsam um was es geht in Bern. Persönliche Kriege unter den Sesselkleber oder Politik? Das Volk hat mit grossem Mehr SVP gewählt - hat klar den grössten Anteil im Nationalrat aber das vom Volk gewählte Parlament gibt die Stimme der Minipartei. Das ist ein Witz. Die ganze Polemik der letzten Tage zeigt einmal mehr warum das Bundeshaus eine Kuppel hat. Ist bloss Zirkus. Antworten


Doris Doebeli

14.12.2011, 11:17 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Bei einer Wahlbeteiligung von weniger als 50% sogar nur ca. 12% = absolutes Mehr? Sie sind nicht nur Banker sondern Investment Banker. Aber Ihr Kommentar spiegelt ja nur das beleidigte Getue der SVP wieder. Und apropos Sesselkleber, da kämen mir noch ein paar anderen Namen in den Sinn...


Werren Dan

14.12.2011, 11:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Frank Zuffink - Sie müssen zu den 26% noch den Bonus dazuzählen, dann sind es 99%....


Hans Meister

14.12.2011, 11:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die "Miniparteien" haben zusammen mitterweilen auch bald so viele Sitze wie die SVP. Ich bin der Meinung, dass der siebte Sitz sowieso im Turnus für eine Person dieser "Miniparteien" reserviert sein müsste.


Borer Tobias

14.12.2011, 11:11 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Mhhh, rund 26-28% sind für Sie eine Mehrheit? Habe gemeint, dass man b 50% von einer Mehrheit spricht! Die SVP mag ja die meistgewählte Partei sein, aber leider auch die unbeliebteste, vergessen Sie dies nicht (siehe Ständeratswahlen). Darum hat die SVP in einer Majorzwahl auch kaum Chancen.Über 60% der Bevölkerung hat Mitte-Links gewählt, womit der FDP und SVP nur 3 Sitze zustehen.


Reto Bachmann

14.12.2011, 11:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Zuffnik: ja ... die nächst grössere SVP, hat wieviel ??? die Hälft der Prozente ? Also ja ganz klar die Grösste und Nein ich bin kein Banker aber kann rechnen und verschliesse nicht die Augen vor den Tatsachen ...


Chris Steinegger

14.12.2011, 11:06 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Grossem Mehr??? Ein Viertel wählte SVP, drei Viertel nicht. So schauts aus. Das unsinnige Wort Konkordanz kann jetzt aus dem aus dem parlamentarischen Vokabular gestrichen werden. Ab jetzt gilt ein neues Wort: "Vernunft"


Manfred Stierli

14.12.2011, 11:05 Uhr
Melden 14 Empfehlung

26% ist auf jeden Fall deutlich mehr als 18% und noch sehr viel mehr wie 5%, Herr Zuffnik. Und nun erklären Sie doch, wieso diese 23% drei Sitze haben sollen, und die 26% einen. Das Parlament blamiert sich eben bis auf die Knochen...


Frank Zuffnik

14.12.2011, 11:01 Uhr
Melden 128 Empfehlung

26% = grosses Mehr? Sind sie Banker?


Eron Thiersen

14.12.2011, 10:53 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Mit der Wahl von Fr. EWS wurde weder Stabilität noch Konkordanz gewählt bzw. hergestellt. Als Schweizer Bürger halte ich diese Wahl für unglücklich und schlecht für unser Land. Dass die CVP mit der BDP zusammenspannt, ist nicht von Vernunft sonder vor Machtverlust geprägt. Die SVP sollte endlich aufhören zu drohen und zu mahnen, zu gross sind die Verfehlungen ihrer Protagonisten. Antworten


Luise Scherrer

14.12.2011, 10:52 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Mit Konkordanz hat dies nicht mehr viel zu tun. Aber um das geht es schon lange nicht mehr..
Der SVP würde ein zweiter Sitz zu stehen, das ist Fakt und hat nichts mit Jammern zu tun!
Antworten


Werren Dan

14.12.2011, 11:09 Uhr
Melden 25 Empfehlung

In einer Demokratie stimmt man ab und respektiert demokratische Wahlvorgänge. Hau-Ruck und diktatorische Methoden haben eben in einer Demokratie nicht viel zu suchen. Vertrauen in eine Partei kann man nicht erzwingen, sondern Vertrauen gewinnt man mit fair-play. 61 Sitze sind nicht die Mehrheit in unserem Parlament - Punkt


Morten Lupers

14.12.2011, 10:49 Uhr
Melden 93 Empfehlung

Die Schweizer Täubelipartei sollte sich mal fragen, ob die Absage an ihre Rundumschläge und übertriebenen Forderungen nicht einfach die Rechnung für ihre Unzuverlässigkeit und ihren Egokurs ist. Das greift die Konkordanz viel mehr an, als wenn das Parlament einem nicht einen zweiten Sitz geben will. Antworten


Alfred Majorski

14.12.2011, 11:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Herr Stierli, Sie formulieren das ein wenig missverständlich. Die SVP vertritt nicht 1/4 der Schweizer, sondern 1/4 der Schweizer Wahlberechtigten - ein kleiner, aber feiner Unterschied.;)


Raphael Correcher

14.12.2011, 11:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Lupers: Genau deshalb müsste man die SVP mit einem 2. BR-Sitz in die Pflicht nehmen. Das würde die SVP früher od. später zwingen, die Konkordanz zu leben u. somit zu einem Ende der ewigwährenden Sperenzchen u. Mätzchen führen. Dann würde die SVP endlich erwachsen.


Martin Häberli

14.12.2011, 11:09 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Sie verdrehen da was Herr Stierli. Die SVP versucht 3/4 der Schweizer zu ignorieren und ist selbstverschuldet isoliert.


David Bossert

14.12.2011, 11:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Herr Stierli, wir reden hier von 1/4 der Wählenden, also von 1/4 von etwa 40 Prozent. Mit ihrer Aussage übertreiben sie masslos.


Manfred Stierli

14.12.2011, 10:53 Uhr
Melden 37 Empfehlung

1/4 der Schweizer Bürger haben auch ein Anrecht, angemessen im Bundesrat zu vertreten sein und es ist richtig, dass die SVP für deren Anliegen kämpft, besonders wenn man einem Parlament gegenüber steht, welches 1/4 der Schweizer einfach ignorieren will.


Jean-Jacques Bertschi

14.12.2011, 10:49 Uhr
Melden 110 Empfehlung

Ganz einfach: Einmal mehr hat die SVP die FDP schlicht angelogen. Man liess sich in Nibelungentreue gegen die ungeliebte EWS unterstützen - und kaum erfolgt, wirft man die FDP in den gleichen Topf wie die Gegner und greift sie offen an. Das ist keine Partei, sondern eine Sekte! Antworten


hans grundig

14.12.2011, 11:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung

die fdp profitiert doch bei vielen wahlen von der svp und zeigt ihnen im nachhinein die kalte schulter, ihr habt nie verwunden, dass euch die svp überholt hat. dabei solltet ihr zusammenarbeiten


Michael Wyss

14.12.2011, 11:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Dann überlegen Sie sich mal, wer denn die SVP (und damit auch sich selbst) bei den Wahlen im Stich gelassen hat. In verschiedenen Kantonen über ZH, Uri, SG ... unterstützte die FDP offen Kandidaten anderer Parteien von der SP über GLP und BDP. Die FDP sollte sich eben auch mal fragen, wer ihnen inhaltlich näher steht. Da muss sie sich nicht wundern, wenn sie ihren Verbündeten verliert.


Sebastian Locher

14.12.2011, 10:48 Uhr
Melden 77 Empfehlung

Seit diesen Wahlen habe ich gemerkt was "links sein" bedeutet: Es heisst nicht weniger als keine Linie zu haben, geheime Machenschaften zu treffen, nur an das eigene Wohl zu denken, naiv und schöngeistig in die Zukunft zu blicken und vorallem einfach die wählerstärkste Partei auf eine hinterlistige Art zu unterdrücken. Damit wird die Demokratie ein weiteres Male untergraben. Volkswahl des BR? JA! Antworten


Marc Bachmann

14.12.2011, 22:20 Uhr
Melden

Als kleine Gedankenstütze zur Volkswahl der Exekutive (Bundesrat). In der Stadt Zürich ist die SVP schon mehr als 20, ZWANZIG, Jahren nicht mehr in der Exekutive (Stadtrat). Anmerkung des Schreibers; Die Exekutive der Stadt Zürich wird demokratisch durch das Volk gewählt. Alles klar?


Christian Degen

14.12.2011, 12:53 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Na dann wünsche ich Ihnen viel Spass bei der Volkswahl des Bundesrates. Die SVP wird auch dann sehr rasch die Sündenböcke für die Nichtwahl von SVP-Kandidaten finden: die "Anderen" und die "linken Medien"... Aber es scheint dieser Partei ja sehr wohl zu sein in der Rolle als Underdog und (halbe) Oppositionspartei!


Christoph Post

14.12.2011, 10:56 Uhr
Melden 111 Empfehlung

Volkswahl des BR? Sehr gerne, dann würde die SVP wahrscheinlich komplett leer ausgehen - Ständeratswahlen lassen grüssen!


Peter Meierhans

14.12.2011, 10:47 Uhr
Melden 67 Empfehlung

Ein verlogenes Trauerspiel, das die Linke und ihre willfährigen Helfer aus BDP, GLP und CVP hier veranstalten. Antworten


Hans Ulrich Tschanz

14.12.2011, 11:24 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Sie haben anscheinend Mühe mit der Demokratie! Die vereinigte Bundesversammlung wählt die Regierung. Ich habe heute noch nicht erfahren, dass irgend etwas nicht ordnungsgemäss abgewickelt wurde.


lora kamm

14.12.2011, 10:47 Uhr
Melden 33 Empfehlung

"dass Ueli Maurer den Wahlausgang nicht mit seinen Bundesrats-Kollegen verfolgte, sondern bei den angereisten SVP-Anhängern aus seiner Gemeinde Hinwil" und "die kommende Legislatur als für ihn selbst sehr schwierig bezeichnete". Was heisst jetzt das? Ist der Ueli für die SVP auch schon so etwas wie ein halbierter BR? SVP gegen Maurer in den kommenden 4Jahren? Antworten


André Gerber

14.12.2011, 10:45 Uhr
Melden 80 Empfehlung

DIE SVP ist mir eigentlich schnurzegal. Eine Besserung für diese Partei sehe ich nur dann, wenn sich die 3 B, also Caspar Baader, Christoph Blocher und Toni Brunner zurückziehen! Antworten


Heinrich Thomet

14.12.2011, 10:44 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Wie naiv darf man eigentlich als FDP sein? Da kriechen sie der SVP so tief in den Allerwertesten, dass sie beim Halszäpfli rausgucken können und meinen, dass die SVP sie dann nicht angreifen werde. Und nun wundert sich Pelli, dass die SVP auf die FDP-Sitze losgehe. Kurzum: Die SVP hat sich ihrem Übervater Blocher angepasst und lügt wo immer sie kann. Antworten


Carlo Hirt

14.12.2011, 10:43 Uhr
Melden 91 Empfehlung

Die SVP soll Blocher aus Partei und Politik verbannen, dann ist das "Problem" EWS sofort gelöst. Hier wird nicht Politik gemacht sondern reine Racheakte. Das ist schlicht dumm. Offenbar verschont auch viel Geld nicht vor Dummheit. Antworten


Fritz Leuzinger

14.12.2011, 10:52 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Herr Hirt, die SVP kann den Blocher nicht verbannen. Sie braucht sein Geld. Programm? Null. Lösungsansätze? Null. Wieviele fähige Köpfe diese Partei im Moment hervorbringt, haben wir im letzten Monat gesehen. Ohne Blochers Milliarden wird aus der SVP wieder eine Randerscheinung. Oder vielleicht wieder eine Partei von Menschen für Menschen. Wie früher einmal. Nicht von Geld für Geld wie heute


ralf marer

14.12.2011, 10:43 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Da sind man wieder einmal die verlogenen SVP'ler - so verlogen sie ist, so unglaubwürdig ist sie als politischer Partner - traurig, wie sich die SVP entwickelt hat, seit Blocker BR geworden ist. Schade, dass es diese Partei in der CHer Parteienlandschaft nicht mehr braucht ... Antworten


Wolfgang Burri

14.12.2011, 10:43 Uhr
Melden 39 Empfehlung

In den letzten Tagen und Wochen hat die SVP ihr wahres Gesicht gezeigt. Vor den Wahlen ist es immer sehr zu empfehlen, vor der eigenen Tür zu kehren. Die Kampfansage der SVP auf die verbleibenden Sitze ist lachhaft! Hat die Partei die Abwahl von Blocher und die Sitzverluste in National- und Ständerat immer noch nicht verdaut? Antworten


mark zach

14.12.2011, 10:43 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Oje, schon wieder sieht sich die SVP als Opfer.............und genau diese Haltung ist stossend und mehr als befremdend, sie ist inzwischen müssig und durchschaubar.
Vielleicht lernen die SVPler, insbesondere die Parteioberen, dass sie Opferhaltung mit Verantwortungsübernahme tauschen könnten, doch Zweifel sind (leider) angebracht.
Antworten


Richard Marti

14.12.2011, 10:43 Uhr
Melden 91 Empfehlung

Herzig der Herr Mörgeli: "Ist die SVP nur mit einem Mitglied im Bundesrat vertreten, dann könne sie auch weiterhin "halbe Opposition" machen." - die SVP macht doch schon immer ganze Opposition - was für eine leere Drohung dieses Staatsangestellten!!! Antworten


Hein Eken

14.12.2011, 10:40 Uhr
Melden 20 Empfehlung

In der Niederlage erkennt man die wahre Grösse (s)eines Gegners Antworten


Laurens van Rooijen

14.12.2011, 11:05 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Die Grösse der SVP ist nach Baaders Beleidigter-Leberwurst-Brandrede aber nur mit Hilfe eines leistungsfähigen Mikroskops genau eruierbar. Das Sünneli hat mit den verspäteten Herbststürmen zu kämpfen. Alleingänge führen in die Sackgasse, bloss scheint das die SVP erst zu merken, wenn sie mit dem Kopf schon in der Wand steckt. Die Tragik der verletzten Selbstgerechten.


Heinrich Baur

14.12.2011, 10:39 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Die 100 Nationalratssitze im rechten Spektrum sind rein rechnerisch mit 3 Bundesräten (FDP+SVP) schon leicht überrepräsentiert. Was soll das Gejammer... der Demokratie ist sicherlich Genüge getan! Antworten


Hans Meister

14.12.2011, 11:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Jean-Claude Hügli: So absolut unbestritten ist Ihre Zählweise aber nicht: In der Bundesversammlung gibt es ja noch ein paar andere Parteien, die in irgendeiner Form auch eine gewisse, sagen wir zumindest "Interessenvertretung" verdient haben. So müsste man die Grünen zum Beispiel der SP zuordnen und die EVP der CVP. BDP und GLP sind momentan via EWS vertreten, in 4 J dann vielleicht durch GLP.


Jean-Claude Hügli

14.12.2011, 10:49 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Wenn wir schon beim Rechnen sind: die Bundesversammlung hat 245 Sitze. Davon 61 SVP-Fraktion = 24,9% und 44 FDP-Fraktion = 18 %. Gemeinsam also 42,9 %. Umgerechnet auf 7 BR-Sitze macht das genau 3 Sitze. SP und CVP kommen auf 98 Sitze, macht 40 %. Würde rechnerisch 2,8 BR ergeben. Also ist dieser Block mit 3 BR "leicht überrepräsentiert"! Was hier abläuft, entspricht nicht dem Volkswillen.


Hans Müller

14.12.2011, 10:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Herr Wischi-Waschi-Walter, ziehen Sie sich doch nach dieser unsäglichen Slalomfahrt gleich ganz zurück, aus dem Nationalrat und aus dem Bauernverband. Antworten


Fritz Leuzinger

14.12.2011, 10:38 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Wenn sich Maurer nicht über die Wahl freut..... es steht ihm frei, die Wahl nicht anzunehmen. Dass er während der Wahl lieber in der Beiz hockt als im Ratsaal, zeigt aus meiner Sicht, wie ernst er seine Aufgabe als Bundesrat nimmt. Oder will er damit einfach zeigen, dass er der Vertreter des Stammtisches sein will? Sein "Volch" sozusagen? Antworten


Peter Karrer

14.12.2011, 10:37 Uhr
Melden 88 Empfehlung

"Die SVP brauche es im Bundesrat, die grossen Probleme der Zukunft könnten nur gemeinsam mit der stärksten Kraft bewältigt werden." Dann soll die SVP gopfertammi nochmal lernen, MIT zu regieren und nicht GEGEN, wie sie es bisher allzu oft tat. Für eine konsensfähige SVP hat es auch in der Schweiz Platz. Antworten


Hans Müller

14.12.2011, 10:36 Uhr
Melden 67 Empfehlung

"Die SVP brauche es im Bundesrat, die grossen Probleme der Zukunft könnten nur gemeinsam mit der stärksten Kraft bewältigt werden". Sie hatten mal 2 Sitze Herr Baader, einen davon haben sie freiwillig abgegeben. Schon wieder vergessen? Antworten


Theo Zuber

14.12.2011, 10:35 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Apropos Lügnerin, wer hat denn immer gesagt, er sei in der Basler Zeitung weder finanziell noch personell involviert und hat nun seine Tochter als Strohmann (bzw. -frau) eingesetzt. Denkt mal darüber nach, Freunde der SVP und von dem alten Mann, dessen Name ich nicht nennen will Antworten


Hans Müller

14.12.2011, 10:32 Uhr
Melden 76 Empfehlung

Wenn sich BR Maurer nur begrenzt über seine Wiederwahl freuen kann, dann soll er gehen. Ist denn das so schwierig zu verstehen? Muss er bleiben, obwohl er bekanntlicherweise lieber velofahren gehen würde, weil Christoph es so will? Antworten


Karl Brunner

14.12.2011, 10:30 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Achtung! Die sehr deutliche Bemerkung von BR Maurer, dass es ihn nun gewaltig anscheisse, mit EWS weiterhin zusammenarbeiten zu müssen, zusammen mit der Tatsache, dass er sich zur Zeit bei seinen Getreuen aufhält und nicht bei den anderen Bundesräten, lässt befürchten, dass heute noch ein politisches Bömbeli gezündet wird. Mal schauen… Antworten


Daniel Meier

14.12.2011, 10:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Was regt ihr euch alle so auf? Klar hat sie gelogen, aber welcher Politiker lügt nicht irgendwann? Eben! Ansonsten hat sie aus meiner Sicht einen guten Job gemacht. Antworten


Jürg Ender

14.12.2011, 10:44 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Was hat sie denn gut gemacht? Ein 2,5 Mia. Konjunkturpaket wollte sie verteilen, aufgrund einer Hochschätzung (!). Lizenzen einführen wollte sie für Tanten / Onkel welche ihre Neffen betreuen, im EJPD hat sie das totale Chaos hinterlassen. Staatlich vorschreiben wollte sie, wer Sterbehilfe in Anspruch nehmen darf und wer nicht usw. Nein: Einen oberlausigen Job macht sie und wird das weiter tun!


Roman Huber

14.12.2011, 10:27 Uhr
Melden 166 Empfehlung

Eine kleine Randnotiz an frustrierte SVP-Kommentatoren: Man kann nicht Jahrein und Jahraus flächendeckend alles beleidigen was nicht derselben Meinung ist und danach davon ausgehen das die Empfänger dieser Streicheleinheiten zürcherischer Prägung einem wohlgesinnt sind. In einem System wie hier in der Schweiz ist das eben politischer Selbstmord, auch wenn man die Wahrheit gepachtet hat. Antworten


Marc Fessler

14.12.2011, 10:25 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Willkommen in einer Schweiz der Mitte-Links Regierung und Koalition. Ob das für unser Land gut ist wird meinerseits stark bezweifelt. Bislang sind solche Konstellationen für uns immer schlecht verlaufen. Antworten


hans müller

14.12.2011, 11:03 Uhr
Melden

Genau; weil eine beleidigte Leberwurst viel besser regiert. Aber wenn man die Uebertragungsstörungen anschaut, weiss ich wirklich nicht wie hochtechnisch wir in der Schweiz sind


Rudi Buchmann

14.12.2011, 11:00 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@ Herr Berger: Ihre Arithmetik ist gigantisch. 3 rechts und 2 Mitte = mitte links. Solange sich Ueli Mauerer nicht aus der Regierung zurückzieht, kann ich Ihnen beim besten Willen nicht folgen. Aber damit ist zu rechnen. Da kann man sagen: Die SVP schafft sich selber ab. Gut so!


Rudi Buchmann

14.12.2011, 10:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung

So wie es aussieht, werden alle amtierenden Bundesräte wiedergewählt. Ich verstehe Ihr "Willkommen" überhaupt nicht. Es hat sich doch gar nichts geändert? Die SVP kann sich aus der Regierung ganz zurückziehen. Ob das taktisch geschickt ist, bezweifle ich. Ch. Blocher geht dann in 4 Jahren auf die 80 zu. Er wird dann kaum noch die Fäden zusammenhalten können. Die SVP wird vollends zusammenfallen.


Heinrich Thomet

14.12.2011, 10:35 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Herr Berger, Sie haben meinen Tag mit Ihrem grenzenlosen Humor gerettet! Drei rechts und zwei Mitte ergibt doch Mitte-Rechts. Aber für SVP-ler sind offensichtlich fünf weniger als vier. Damit lässt sich auch erklären, weshalb ihr immer so jammert.


urs berger

14.12.2011, 10:33 Uhr
Melden 26 Empfehlung

3 rechts, 2 mitte. 2 links zeigen deutlich eine Mittelinksregierung an.


Yves Adams

14.12.2011, 10:25 Uhr
Melden 110 Empfehlung

Ich freue mich auf die Wahl von Frau Widmer Schlumpf zur Bundespräsidentin. Vielleict verreissts den Blocher dann und in der Schweizer Politik kehrt wieder Sachlichkeit ein. Es ist ein Trauerspiel wie die SVP seit vier Jahren der verletzten Eitelkeit eines alten Mannes zu Diensten ist. Antworten


Alexander Steiner

14.12.2011, 10:21 Uhr
Melden 66 Empfehlung

Ich bin kein SVP-Freund, aber ich finde die Wahl von EWS eine Sauerei! Alles redet von Konkordanz.. die will auch das Volk! Aber es wird ja wiedermal in die eigene Tasche gewirtschaftet im Bundeshaus! Die BDP hat nichts im BR zu suchen! Und der Volkswille wird mit Füssen getreten! Jetzt hat die SVP allen Grund auf Stur zu schalten! Die heutigen BR-Wahlen sind wiedermal eine Farce!!!! Antworten


Martin Müller

14.12.2011, 10:36 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Wenn Sie das Volk fragen, ist eine GROSSE Mehrheit für Frau Widmer-Schlumpf! Bevor Sie sich befugt fühlen, den Volkswillen zu kennen, sollten Sie sich informieren!


Andreas Räber

14.12.2011, 10:35 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Ich gehöre auch zum Volk und bin voll einverstanden mit der Wahl von EWS. Mein Wille wurde also nicht mit Füssen getreten - und damit stehe ich ziemlich sicher nicht alleine da.


adrian wehrli

14.12.2011, 10:30 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Sie wären aber prädestiniert als SVP wähler. Nehmen Sie etwas gegen Sodbrenne, das ganze geht wieder vorbei.


Reto Roth

14.12.2011, 10:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wieso hat Hansjörg Walter bei der Wahl von Br. Maurer so viele Stimmen bekommen? Antworten


Fritz Weber

14.12.2011, 10:12 Uhr
Melden 129 Empfehlung

Oh mein Gott, wenn man hier die Kommentare der Anhänger der Jammeripartei so liest, ist man wirklich froh um EWS - Danke Parlament gut gemacht! Und denn Jammeris sei gesagt: wenn es euch bei uns nicht passt dürft ihr gerne auswandern ;-) Antworten


Andreas Ruuska

14.12.2011, 12:24 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Bachmann: Das ist eben die Demokratie. Nicht die das Geld haben regieren sondern jeder Stimmbürger gleichberechtigt. Wenn Sie anfangen zu argumentieren, dass diejenigen bestimmen sollen welche am meisten Vermögen haben oder Steuern bezahlen dann streben Sie eine völlige Diktatur an welche in einer französischen Revolution endet.


Berta Müller

14.12.2011, 10:46 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Lasst uns für auswanderungswillige $VPler sammeln :-)


Reto Bachmann

14.12.2011, 10:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Vergessen Sie bitte nicht das fast 1/3 aller die gewählt haben dann Jammeris sind ! Auch wenn die SVP ihre Art und Weise überdenken muss, ist und bleibt sie Wählerstärkste Partei und ich finde es eine sauere wie hier Spielchen getrieben werden. Muss ich jetzt auch nur noch 1/3 Steuern bezahlen ? Würde mich mal interssieren wieviele der nicht SVP wähler wieviel Steuern bezahen ... wäre doch auch ma


Philipp Rittermann

14.12.2011, 10:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung

tja, ich fürchte auch, dass die svp bluten muss. ist bei den kandidaten aber auch nicht verwunderlich. ich wünsche mir schon, dass die führung hier über die bücher geht und künftig valable und fähige politiker berücksichtigt. auch ein herr alfred heer gehört nicht zu den leuten, welche die svp nachhaltig weiter bringt. Antworten


Chris Schneider

14.12.2011, 10:06 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Ich frage mich ernsthaft, wie man eine Lügnerin als BR wählen kann. Wie blöd sind denn die Parlamentarier eigentlich? Antworten


Niklaus Vogler

14.12.2011, 10:43 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Ihr Vorgänger CB hat nachweislich das Parlament 2 Mal angelogen. Das ist amtlich. Wie solch man der SVP auch nur ein Wort glauben? Da ist doch alles nur Lug und Trug.


Andreas Egli

14.12.2011, 10:33 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Wer andere als Lügner bezeichnet, sollte erst selber vor seiner Tür wischen!


Roger Borer

14.12.2011, 10:30 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Die grössten Lügner sitzen in der SVP! Wahltag ist Zahltag! Frau BR EWS hat verdient diese Wahl gewonnen. Die SVP ist selber schuld, hätten sie Frau EWS nicht ausgeschlossen, sähe heute alles besser aus!


H.U. Suter

14.12.2011, 10:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Das ist wahrscheinlich sogar die Kernkompetenz dieser Person, es macht sie manipulierbar und auch vorhersagbar. Jemand der selber denkt und (Gott sei bei uns) auch noch eine eigene Meinung hat, ist wie man sagt eine "ungided missile".


stefan sutter

14.12.2011, 10:27 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Blocher lügt wie gedruckt. Das ist Fakt. Seine Vergangenheit als Waffenhändler ist mehr als bedenklich. Es ist mir ein Rätsel wie man in einen solchen Mann Vertrauen haben kann und im die Geschicke unseres Landes in die Hände geben will.


Peter Müller

14.12.2011, 10:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Weil die Parlamentarier dies verstehen aus egoistischer Sicht und selber auch immer träumen, einmal Bundesrat zu werden ;-)


Kurt Bachmann

14.12.2011, 10:24 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Och, nachdem Monsieur Blocher himself beim Lügen ertappt wurde (BaZ), ist es doch Hanswasheiri. Anscheinend lügen alle und sind trotzdem wählbar.


Peter Koller

14.12.2011, 10:05 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Nur die niederträchtigsten Beweggründe können einen Parlamentarier dazu bringen eine WS in den BR zu wählen. Diese Wahlen einen Kindergarten zu nennen wird dem Ereignis nicht gerecht, Schmierentheater kommt der Sache näher. Antworten


Yves Honegger

14.12.2011, 10:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Dass die SVP Walter gegen Maurer antreten lässt, ist ein Kindergarten. Das ist vollkommen korrekt.


Heinz Köhli

14.12.2011, 10:04 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Die 5,4%-Partei hat die 26,6%-Partei gebodigt. Wir haben es "weit" gebracht. Die Parlamentswahlen waren mein letzter Akt politischer Willensäusserung und dieses hier ist mein letzter Kommentar. Frau Widmer-Schlumpf, ich gratuliere zur Wiederwahl (verzeihen Sie mir, wenn ich nicht in Euphorie ausbreche). Schweiz/Suisse/Svizzera: Au revoir ! Die Welt ist voller Chancen. Antworten


urs berger

14.12.2011, 10:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung

schauen Sie sich doch bitte - bevor Sie die Personenfreizügigkeit nutzen - Ihre Postings des letzten Monats an. Vielleicht verstehen Sie plötzlich, was hier sich heute morgen gezeigt hat....


Peter Müller

14.12.2011, 10:32 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nicht mehr wählen wäre allerdings das Dümmste, was Sie tun könnten...


Reto Roth

14.12.2011, 10:21 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Sie wandern aus? Schön für sie. Mahr habe ich zu ohrem letzten Kommentar nicht zu sagen.


Vincent Di Marco

14.12.2011, 10:17 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Bitte tun Sie sich aber jetzt nichts an. Es könnte keiner merken. Genau so, wie keiner Ihrer Meinung einen Pfennig schenkt.......


Gaby Müller

14.12.2011, 10:01 Uhr
Melden 115 Empfehlung

Die einzige Partei, die über Jahre hinweg unangenehm auffällt, ist die SVP. Dass sie jetzt quasi abgestraft wird, hat sie selber verschuldet. Aber wie Kleinkinder, die in der Selbstwahrnehmung noch nicht ausgereift sind, schiebt sie die Schuld kategorisch allen anderen zu. Die SVP kann die jetzige Situation für eine Denkpause nutzen oder auch nicht. Warten wir's ab. Antworten


Fabrice Faes

14.12.2011, 10:01 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Scheiss auf die Konkordanz, es geht nur um Macht! Fertig. Und zwar von Links bis Rechts und in der Mitte auch. Antworten


Philipp Rittermann

14.12.2011, 10:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

herr faes - wo sie recht haben - haben sie recht, eigentlich ein trauerspiel das ganze!


Kurt Kranz

14.12.2011, 10:01 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Das bestätigt alles, was die schlauen unter uns schon immer gewusst haben: Eveline Widmer-Schlumpf steigt wieder mit den Linken ins Bett. Es soll bitte keiner mehr herkommen und behaupten, diese Frau gehöre ins Bürgerliche Lager, mitnichten. Und es zeigt eines: Wiederwahl um jeden Preis, egal wie, egal mit wem. Verkaufen wir doch alle unsere Seelen zum bestmöglichen Preis. Widerlich Antworten


Martin Wissler

14.12.2011, 10:31 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Die SVP ist selber schuld. Hätte sie EWS nicht aus der Partei geschmissen, hätten sie jetzt zwei Bundsräte! Das ist nur eine trotzreagtion der SVP, dass Hr. CB nicht mehr gewählt wurde.Oder hätten sie lieber Herr Blocher ???
Ich nicht.


Nicholas Shean Reuben Fliess

14.12.2011, 10:22 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Schön, dass Sie wissen, wer mit wem ins Bett steigt. Und warum soll EWS nicht bürgerlich sein? Weil sie nicht SVP ist? Genau, alle anderen sind ja links...


Bernhard Zimemrmann

14.12.2011, 09:59 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Der Tag, an welchem die Konkordanz nach langen Todeskrämpfen zu Grabe getragen wird... Antworten


Heinrich Thomet

14.12.2011, 10:13 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Schreiben Sie von der Abwahl von Ruth Meztzler?


Anton Dettling

14.12.2011, 09:58 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Die Schweiz im Wandel! Das war’s dann mit der Konkordanz. Zuerst trickst EWS die SVP aus, dann desaoviert sie die SP bei der Departements Verteilung, dass sie aus einer 5% Partei kommt interessiert auch niemanden und selbst ihre sehr fragwürdiger Leistungsausweis kann den Machhunger dieser Frau nicht stoppen. Dieser Fehlentscheid wird die Schweiz noch teuer zu stehen kommen. Antworten


Roger Borer

14.12.2011, 09:58 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Bravo Frau EWS, herzliche Gratulation. Antworten


René Widmer

14.12.2011, 09:57 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Es ist doch sonnenklar, dass die SVP gar noch nicht 2 Sitze wollte. Das ist höchste Strategie, wieder nicht wählbare Kandidaten aufzustellen, damit Widmer-Schlumpf bleiben kann. Sonst hätten die SVP Topstrategen sicher wählbarere Kandidaten aufgestellt. Aber mit 2 Sitzen im Bundesrat, dürfte die SVP deutlich weniger Oppositionsgehabe an den Tag legen. Und was andres kann sie eben nicht...SCHADE!! Antworten


Yanik Struss

14.12.2011, 10:39 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Vielleicht einfach mal erst denken bevor man schreibt. Mal sein eigenes Gehirn einschalten anstatt einfach nachplappern, was man so hört. Hansjörg Walter ist wohl der wählbarste Kandidat der gesamten Partei!! Dieses unsinnige Bashing geht mir langsam so auf den Zeiger...


Kurt Kranz

14.12.2011, 10:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Herr Widmer
Was schwatzen Sie hier für einen Blödsinn zusammen. Herr Walter war vor 3 Jahren sehr wohl wählbar für die Linke. Aber jetzt nicht mehr ... Sie wollens nicht begreifen, gell ???


Michel Fournier

14.12.2011, 09:57 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Ein schwarzer Tag für die Schweiz.... da wird ein bewährtes Regierungssystem nur wegen persönlichen Befindlichkeiten und Animositäten (vor allem ggü. der SVP) gekippt. Die Argumentationen für das, was sich jetzt unterhalb der Bundeshauskuppel abspielt, sind teilweise sehr windig. Das sind nicht ganz leichte Voraussetzungen für die nächsten schwierigen Jahren... Bonne chance Antworten


Peter Brocher

14.12.2011, 09:57 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Das Resultat EWS ist weit weg von den 216 Stimmen von DL und somit als schlecht zu bewerten. Die Bundesrätin der 5%-Partei findet ihre Legitimation einzig und alleine bei den Linken, nicht aber bei den Bürgerlichen. Komisch, dass Herr Schaller dies anders interpretiert. Antworten


Mäx Hasler

14.12.2011, 09:54 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Freude herrscht, aber wohl nicht bei Blocher, Brunner und Baader. Hoffentlich haben deren Rachegelüste nun ein Ende und des wird wieder Politik gemacht. Die SVP hätte mit EWS ein gutes Pferd im Stall gehabt das ihr Erfolg und Sympathien gebracht hätte. Antworten


Christian Emmenegger

14.12.2011, 09:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung

104 Stimmen gingen zur SVP im zweiten Wahlgang. Das ist ein klares Signal, dass diese mit Rime gegen Burkhalter und mit Walter gegen Schneider-Amman antreten sollten. Im zweiten Fall kommt sie vielleicht zum Erfolg. Wenn sie sich weigert gegen die FDP anzutreten, gehört die SVP dahin wo der Pfeffer wächst. Antworten


Peter Müller

14.12.2011, 09:49 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Und die CVP schaufelt sich ihr eigenes (BDP) Grab... Antworten


Rudi Buchmann

14.12.2011, 09:56 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Wieso? Ich glaube, ich bin zu dumm für die SVP!


Patrick McAllister

14.12.2011, 09:49 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ich finde immer noch das die BDP keinen Anspruch hätte auf einen BR Sitz. Ich muss zugeben das die Vertreter dieser Partei mir einfach noch unsympathischer als die SVP. Antworten


Markus Niederberger

14.12.2011, 10:24 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Hat sie auch nicht. Eine gewählte Magistratin eine Chance auf eine Wiederwahl aber wohl.
Die SVP hat seinerzeit mit Blocher gepokert und verloren. Und das tut halt weiter weh. Sälber tschuld!


willi mosimann

14.12.2011, 09:49 Uhr
Melden 100 Empfehlung

Bravo EWS, vier weitere Jahre im BR. Antworten


Ruthild Auf der Maur

14.12.2011, 14:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Freue mich mit über die Wahl von EWS und die Wahl zur Bundespräsidentin. Eine kompetente, sachbezogene Persönlichkeit. Besser könnte man es sich nicht wünschen.


regula berger

14.12.2011, 10:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung

einfach reload machen und nochmals zustimmen. so machen das die "linken ja die ganze zeit. nur mit beschiss. siehe hämmerle.
und wir in GR wollten die EWS nie.


regula berger

14.12.2011, 10:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung

da man hier den zustimm-button unendlich drücken kann, wünsch ich noch viel spass beim weiterdrücken.


Art Vandelay

14.12.2011, 10:06 Uhr
Melden 23 Empfehlung

ja... bravo 5% Bundesrätin EWS...


urs schneider

14.12.2011, 09:49 Uhr
Melden 35 Empfehlung

gute Nacht Schweiz.... Antworten


Robert Schad

14.12.2011, 09:48 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Tja jetzt haben die Linken ihre Kolitionsregierung installiert. Düstere Zeiten warten auf uns. Antworten


Daniel Kälin

14.12.2011, 09:47 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ein trauriger Tag für die Schweiz. Herzlichen Dank ihr sogenannten Volksvertreter im Parlament. Ihr habt heute mit euren Machtgelüsten und Eigeninteressen über einen ¼ der Bevölkerung mit Füssen getreten! Grüne, SP, CVP und die neuen Micky Maus Parteien, ihr seid unglaubwürdig! Ich für mich ziehe daraus die Konsequenzen und werde den Urnengang künftig unterlassen. Ihr macht ja anyway was ihr wollt Antworten


Daniel Kälin

14.12.2011, 11:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Habe ich was verpasst Herr Thomet? Mit Ueli Maurer ist mir nur 1 SVP BR bekannt. EWS mit ihrer linken Anbiederei kann wohl definitiv nicht mehr als SVP gezählt werden. Das Resultat aus dieser BR-Wahl: Die SVP wird jeden Entscheid vors Volk bringen, was jeden Entscheid unnötig in die Länge zieht. Nicht gerade der optimal Weg um in einer schnelllebigen Zeit auf äussere Einflüsse reagieren zu können.


Heinrich Thomet

14.12.2011, 10:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Bravo, Daniel Kälin, Sie rechnen richtig. 25%. 25% von 7 sind? 1,75. Bisher sind zwei Leute mit SVP-Gedankengut gewählt, also 0,25% über Quote. Und nun? Was soll die Jammerei? Oder sind sie der Ansicht, dass die 3,22 arithmetischen Sitze von SVP/FDP mit vier Sitzen vertreten sein sollen?


Herbert Hasler

14.12.2011, 09:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ungültige Wahlzettel : 1 !
Hahaha...herrlichst!
Antworten


ste hofstetter

14.12.2011, 09:27 Uhr
Melden 76 Empfehlung

..kann mir jemand erklären, weshalb es eine "ungültige Stimme" gibt.. unfähige Person? Antworten


marc huber

14.12.2011, 10:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung

wahrscheinlich links aussen - wählt aus prinzip keine bürgerliche


Markus Hofer

14.12.2011, 10:04 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Bestimmt hat C. Mörgeli auf seinen Stimmzettel "egal werr, nur nicht dise Hexe aus Grauhbünden" geschrieben!


Pius Meister

14.12.2011, 10:02 Uhr
Melden 25 Empfehlung

...da hat vielleicht jemand Berlusconi wählen wollen weil er gemeint hat, dass sei ein Tessiner SVP-ler.


Heinrich Thomet

14.12.2011, 10:00 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Das kommt von Christoph Blocher. Er wählt jedesmal sich selber aber schreibt "König" statt seinen Namen.


Markus Meier

14.12.2011, 10:00 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Hat Blocher getäubelt?
Mal im Ernst, ungültige Stimmen sind eines Volksvertreters nicht würdig.


Martin Wildi

14.12.2011, 09:58 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Hab ich mir auch gerade gedacht... unglaublich sowas...


Stefan Werner

14.12.2011, 09:50 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Genau das habe ich mich auch als erstes gefragt. Wie ist es möglich, dass ein Ratsmitglied nicht weiss wie man korrekt abstimmt?


Joachim Meili

14.12.2011, 09:44 Uhr
Melden 16 Empfehlung

man könnte meinen, Parlamentarier sollten fähig sein, gültige Stimmen abzugeben - immerhin das sollten sie doch schaffen, oder? :-)


K. Wiegand

14.12.2011, 09:26 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Eines zeigt das heutige Parteientheater ganz klar, auch die vielgepriesene und hochgejubelte schweizerische Demokratie ist fast so allerbilligst wie die deutsche allerbilligste Demokratie. Die Parteiherrschaften bleiben unter sich, das Volk ist absolut ausgeschlossen. Es sind in D + CH Parteiendemokratien wo es nur um Pösteli und Einfluss geht. Das Volk ist nur für die Finanzierung zuständig. Antworten


Immanuel Wess

14.12.2011, 10:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Sie liegen daneben. Ist mir egal, ob Sie nun CH- oder D-Bürger sind. Aber hier in CH kann natürlich jeder CH-Bürger mitbestimmen, wichtige Beschlüsse vor Ort fällen, mind. 4X/ Jahr via Volksabstimmungen landesweite Politik machen. Da können Sie in D lange nach suchen. So etwas wie bei "Stuttgart21" kommt nur alle Jubeljahre vor. Stände- und Nationalrat werden vom Volk gewählt. So wählt Volk BR mit


Alexander Drews

14.12.2011, 09:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Tatsächlich wird heute so gewählt wie unter Kanzler Schmidt in den 70er Jahren; eine Mitte Links Koalition bestimmt die Regierung, während die wählerstärkste Partei CDU/CSU aussen vor bleibt.
Aber nehmen wir es positiv; die Schweiz nähert sich politisch wie administrativ Europa an.


Hans Müller

14.12.2011, 09:24 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Mörgeli: «nur bei den Medien beliebten» BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Jää soo, ich habe gar nicht gewusst, dass der Bundesrat neuerdings von den Medien gewählt wird. Schon interessant, was der Herr Mörgeli so alles weiss. Antworten


Hans Müller

14.12.2011, 10:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Herr Schad, Falls Sie es noch nicht wissen: Der BR wird von der vereinigten Bundesversammlung gewählt und weder von den Medien, noch von der konservativen NZZ-Leserschaft und auch nicht vom Volk


David Bossert

14.12.2011, 10:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Und ich wusste gar nicht, dass ich Medien bin...


Robert schad

14.12.2011, 09:49 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wie zeigt sich den die Beliebtheit von EWS im Volk? Eine NZZ Umfrage besagt, dass 80% gegen Schlumpf sind.


Herbert Willi

14.12.2011, 09:19 Uhr
Melden 23 Empfehlung

fuer uns Schweizer im Ausland ist es sehr bedauerlich, dass die Uebertragung nicht eingesehen werden kann.
Was fuer Urheberrechte muessen denn hier geschuetzt werden. Der TAGI sollte sich dafuer einsetzen, dass solche aktuelle Uebertragungen auch von uns Auslandschweizern verfolgt werden koennen.
Antworten


Markus Weber

14.12.2011, 10:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sollte über www. parlament.ch möglich sein


Gaby Müller

14.12.2011, 10:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Zatoo lässt sich einfach herunterladen. Mit einem Account können Sie die Wahlen auch so verfolgen - ohne Tagi :-)


Sebastian Bernhard

14.12.2011, 10:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung

www.parlament.ch, das müssten Sie als Auslandschweizer doch eigentlich kennen.


Markus Hasler

14.12.2011, 09:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Auf der Website von SF gibt es auch einen Live-Stream, Herr Willi.


Tom weber

14.12.2011, 09:18 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Für die schweiz braucht es die besten politiker und nicht der Kindergartenverein a la Mitte links . Antworten


Heinrich Baur

14.12.2011, 10:01 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Warum sollte die FDP(41) 2 Sitze erhalten, die CVP (42) gemeinsam mit der BDP nur 1 Sitz? Das reflektiert auch in keinster Weise das politische Spektrum, wenn 4 rechte Bundesratssitze durch gerade mal 100 rechte Stimmen im Nationalrat repräsentiert werden. Die SVP muss den FDP Sitz angreifen, das ist die einzig logische und demokratische Konsequenz, sofern das für Rechtsaussen je relevant ist!


Chris Zünd

14.12.2011, 09:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Lasst die Kinder aus dem Spiel. Kinder sind kaum so durchtrieben, hinterhältig und kalkulierend. Wie sang doch Grönemeyer: "Kinder an die Macht".


Peter Steiner

14.12.2011, 09:39 Uhr
Melden 27 Empfehlung

@Tom Weber: Nur die besten Politiker? Nicht mal die SP ist der Meinung, dass man alle $VP'ler aus dem Parlament werfen sollte.


Frank Zuffnik

14.12.2011, 09:30 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Genau, ein Volch ein Koenig und die Demokratie gehoert abgeschafft! Alle Macht der Minderheit, dann wird alles gut!


Hans Müller

14.12.2011, 09:25 Uhr
Melden 109 Empfehlung

Den Eindruck eines Kindergartens hat in den letzten Wochen aber die SVP gemacht.


Rene Meier

14.12.2011, 09:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Auf dem Bild 19 sieht man sehr gut, wie gutgelaunt Frau Bundesrätin Leuthard ist. Antworten


adrian wehrli

14.12.2011, 09:03 Uhr
Melden 139 Empfehlung

Ich freu mich schon auf das losgeheule und gejammere der SVP. Nach den ersten Tränen werden Drohung und Gepolter ausgestossen und es wird giftig gekeift. Dann kommt das "Stäpfele" und der "Mutschgrind". Ich seh das bei meinem 3 jährigen Sohn und alle vier jahre bei der SVP. Antworten


Edi Keller

14.12.2011, 09:32 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Ja schon, aber das Problem bleibt das die BDP es nicht verdient hat einen Bundesrat zu stellen. Ich habe die GLP gewählt, die hat mehr Sitze im NR. EWS ist einfach machthungrig. Unsympathisch


Martin Lerch

14.12.2011, 09:28 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Dann erziehen Sie hoffentlich Ihren Sohn selber und überlassen das nicht der Kita. So können Sie wenigstens sicherstellen, dass sie das nicht auch noch alle vier Jahre bei ihrem Sohn zu sehen bekommen ;-)


melanie beck

14.12.2011, 08:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung

wow, ist ja echt toll, das sf-tv bringt keine übersetzung zu stande, und ständig knirscht es in der leitung. Antworten


Mäx Hasler

14.12.2011, 10:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Herr Zuffnik, glauben sie wirklich, dass Ueli Rotach, Walter Mittelholzer und Walter von der Flüe Serbisch und Türkisch konnten?


melanie beck

14.12.2011, 09:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung

ja du heini ich kann sogar 4 plus eine, das entschuldigt nicht das geknirsche von sf-tv. das ist ja unglaubllich dass man in so einer tonqualität sendet.


Frank Zuffnik

14.12.2011, 09:12 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Echte SChweizer verstehen 3 Landessprachen!


Rudi Buchmann

14.12.2011, 08:46 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Manchmal frage ich mich, ob Herr Baader das alles selber glaubt, was er sagt? Bei Baader, Blocher und vor allem Mörgeli passen Aussagen sowie Gestik und Mimik selten zueinander. 1/4 des Volkes hat das leider noch nicht gemerkt. Diese Politik ist eine reine Marketingmaschine und nur in belanglosen Fällen daran interessiert, das umzusetzen, was gesagt wird. Antworten


Mike Graf

14.12.2011, 08:40 Uhr
Melden 90 Empfehlung

Mit uns gibt es keine Manöver sagt sie........ was war denn vor 4 Jahren? hihi....so eine Lügerei der Linken..unglaublich. Antworten


Willi Bhend

14.12.2011, 09:32 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Herr Graf, wie war es denn vor 8 Jahren, als die ausgewiesene Bundesrätin Ruth Metzler durch das Manöver der SVP zu Gunsten von Herrn Blocher abgewählt wurde? Interessanterweise wird diese unhübsche Geschichte von der Rechten immer wieder ausgeblendet.


Hans Rudolf Stahel

14.12.2011, 08:52 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Wenn man allen Parteien vorschreibt, wie Sie zu wählen haben ist das ein Manöver, Frau Wyss. Die Linken wiederholen das gleiche Spiel wie vor vier Jahren, einfach auf eine andere Art und Sie werden das auch in 4 Jahren wieder tun oder mindestens versuchen.


Philipp Rittermann

14.12.2011, 08:37 Uhr
Melden 63 Empfehlung

"standing ovations" für calmy-rey -> das spricht für die fachkompetenz des laien-gremiums. Antworten


Giacomo Rinaldi

14.12.2011, 09:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Werni, wenn man selber so viele Fehler in den paar Zeilen unterbringen kann, ist es ziemlich jämmerlich, anderen vorzuwerfen, dass sich bei "kompensiert" ein Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen hat.


Martin Lerch

14.12.2011, 09:33 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Stimmt, dank Calmy-Reys Rücktritt kann eigentlich nichts mehr so schlimm sein, sogar wenn eine Frau Bundesrat Widmer als verkappte SP-Bundesrätin in der Regierung bleibt.


Werner Müller

14.12.2011, 09:16 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Jaja Herr Maurer, Sie meinen wohl eher kompensiert. Aber die geistigen Gefässe von Linkswählern sind in der Kapazität nun mal begrenzt. Empfehlung für's nächste Mal: Lesen Sie Ihren Text doch nochmals durch, bevor Sie auf's Knöpfchen drücken. Das sollten im Übrigen jeweils auch die Parlamentarier tun.


Christoph Maurer

14.12.2011, 09:01 Uhr
Melden 75 Empfehlung

Zum Glück haben wir den Profi Philipp Rittermann, da werden die Kompetenzlücken des Laien-Gremiums gleich kompenisert.


Heiri Moser

14.12.2011, 08:34 Uhr
Melden

TA:"Altherr erklärt das Prozedere der Wahl. Entgegen früheren Absichten gewisser Parlamentarier, die Reihenfolge abzuändern, bleibt alles beim Alten."
Der Tagi scheint den Witz der "Änderung" der Reihenfolge nicht begriffen zu haben - es geht um die Sitze, nicht um die Köpfe. Noch immer kann ein Kopf auf einen anderen Sitz gewählt werden, als er vorher inne hatte.
Antworten


Philipp Rittermann

14.12.2011, 08:07 Uhr
Melden 45 Empfehlung

hauptsache, walter kommt nicht in das lustige gremium. sonst landen wir wieder in der anbauschlacht von anno domini und der liter milch kostet 10.50 franken.....ist ja tragisch, dass so einer überhaupt nominiert wird. Antworten



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